Unter Palmen und Buchen. Erster Band. Unter Buchen. Gesammelte Erzählungen.

Part 15

Chapter 152,878 wordsPublic domain

Und soll ich dir, freundlicher Leser, jetzt erzählen, wie ich nach Brünn kam, bis wohin mir meine Frau mit dem Kind entgegen fahren wollte -- wie ich mich von Nachtfahrten und übermäßiger Anstrengung zum Tod erschöpft in meinen Kleidern auf das Bett geworfen hatte, den um Mitternacht eintreffenden Zug dann zu erwarten? Wie mich der Kellner nicht geweckt, und plötzlich mitten in der Nacht Frau und Kind, die ich in 39 Monden nicht gesehen, im Zimmer standen, und wie der kleine, indessen vierjährig gewordene Bursch, seine Aermchen um meinen Nacken legte und mit seiner lieben Stimme flüsterte: »du weggelaufener Papa?« -- Es geht nicht -- es geht wahrhaftig nicht, Worte sind nicht im Stande das zu beschreiben; das muß erlebt, empfunden sein, und -- ich möchte gleich wieder auf Reisen gehen, nur um =den= Augenblick noch einmal zu erleben.

Wenn wir einmal sterben.

Oft, wenn ich in meinem Zimmer sitze und mein Blick über die aus allen Welttheilen zusammengetragenen Gegenstände schweift, die mir so lieb sind, weil sich an jedes einzelne eine, oft freudige, oft bittere Erinnerung knüpft, fällt mir eine Scene aus früherer Zeit ein.

In einem großen alten Hause in ** hatte ein alter Herr viele lange Jahre hindurch so abgeschlossen gelebt, daß er mit Niemandem da draußen -- wenigstens nie direkt -- in Berührung kam. Eine alte Haushälterin und ein alter Gärtner besorgten seine Arbeiten, und nur Abends, wenn in dem obersten Erkerstübchen, wo die alte Haushälterin schlief, Licht angezündet wurde, sah man, daß die Leute drinnen noch lebten, denn sonst ließ sich den ganzen Tag keine Seele, weder an einem der dicht verhangenen Fenster noch in der Thür blicken.

Der Eigenthümer selber verließ seine Wohnung nie -- einen Tag im Jahre ausgenommen -- am ersten Weihnachtsfeiertag, und dann auch nur -- mochte es wettern und stürmen, wie es wollte -- um hinaus auf den Gottesacker zu gehen und daselbst ein Grab zu besuchen. Allerdings hatten sich die Müßiggänger in der Stadt schon die größte Mühe gegeben, um herauszubekommen, wer unter dem kleinen einfachen Hügel ruhe, an dem der Greis eine volle Stunde betete -- aber vergebens. Kein Kreuz, keine Tafel kündete den Namen. Der frühere Todtengräber war gestorben, aus dem Buch, das er mit wunderlichen Zeichen und Figuren geführt, ließ sich nichts Bestimmtes mehr herausfinden, und die Leute sahen sich gezwungen, ihre eigenen Geschichten darüber zu ersinnen. Es läßt sich denken, daß die abenteuerlichsten Gerüchte die Stadt durchliefen -- aber auch nur eine Zeit lang. Wie der alte Herr Jahr nach Jahr das nämliche trieb, dabei Niemandem etwas in den Weg legte, wurde man es endlich müde, sich um ihn zu bekümmern, und erst sein Tod erweckte die schon fast vergessenen Gerüchte von Neuem -- allein auch sein Tod brachte keine Aufklärung über sein früheres Leben.

Wie es mit dem Testament gewesen war, weiß ich nicht mehr, nur soviel erinnere ich mich, daß die Erben keineswegs zufrieden sein mußten, denn große Legate waren den Dienern vermacht, und die außerordentlich einfache und dadurch fast werthlose Einrichtung des Hauses sollte in dessen Räumen selber öffentlich versteigert werden.

Nach alle dem läßt es sich denken, daß ein großer Theil der Bewohner von ** neugierig war, die Räume zu betreten, die bis jetzt von dem alten wunderlichen Mann als unnahbares Heiligthum verschlossen und verriegelt gehalten waren. Die von dem Magistrat herbeorderten Beamten hatten wirklich ihre Noth, die zudringlichen Gaffer in ihren Schranken zu halten, damit sich im Gedränge nicht auch verworfenes Gesindel mit einschlich und die Hand an fremdes Eigenthum legte.

Stube nach Stube wurde deshalb nur derart geöffnet, daß man eine andere erst aufschloß, wenn die in der einen befindlichen Gegenstände verkauft und ihren jetzigen Besitzern überwiesen waren. Dadurch bekamen es die Neugierigen endlich satt, sich nur herumstoßen und drängen zu lassen, ohne weiter etwas zu sehen, als öde Zimmer und altmodische Möbel und Schränke. Nach und nach verliefen sich die Meisten und es blieben fast nur Solche zurück, die wirklich Lust zu kaufen hatten.

So gelangten wir endlich, nachdem eine Masse von Schränken, Tischen, Stühlen, alten Bildern, zu Spinneweb gewaschenen Gardinen und hundert andern Kleinigkeiten verkauft oder vielmehr um einen Spottpreis verschleudert waren, in die Studirstube des alten Mannes -- wenn ein Platz so genannt werden kann, in dem ein nur wenig benutzter Schreibtisch und ein kleines dürftiges Regal mit einigen zwanzig, meist französischen und holländischen Büchern stand.

Der Verstorbene war augenscheinlich kein Gelehrter gewesen, das aber hier jedenfalls der Platz, wo er seine meiste Zeit, die langen Jahre seiner Einsamkeit, träumend und durch nichts gestört verbracht, und es überkam mich ein eigenes und drückendes Gefühl, als ich die kalten, gleichgültigen Gesichter sah, die sich hier jetzt mit prüfenden Blicken in dem engen Raum umschauten und die Gegenstände taxirten. Es war mir, als ob ein Grab entweiht würde, das Grab einer Seele, deren Träume bis jetzt hier eingesargt gewesen.

Aber was kümmerte das die Käufer oder den Auctionator, der Stück nach Stück ruhig und gleichmüthig unter den Hammer brachte! Vor dem Tische stand ein alter, mit Leder überzogener Lehnstuhl, über dem Tisch hing ein kleines, ziemlich mittelmäßig ausgeführtes Bild, eine Landschaft mit einer alten knorrigen Eiche im Vordergrund, die an dem Ufer eines Weihers stand. Unter der Eiche lag ein Frauenhut und ein Brief. In dem Lehnstuhl war der alte Mann gestorben, und auf dem Tisch stand ein kleines flaches Mahagonikästchen.

Ein Jude kaufte den Tisch, den Lehnstuhl und nachher das Kästchen auch, das Bild, da Niemand darauf bieten wollte, bekam er zu. In dem Kästchen stak der Schlüssel, er öffnete es, es lagen einige Sachen darin, und er wühlte mit der Hand darin herum. Als ihm das Kästchen zugeschlagen war, drehte er es um und schüttete den Inhalt auf den Boden. Es enthielt auch nichts Aufhebenswerthes: ein paar trockene, schon fast verkrümelte Blumen, ein Stückchen Holz mit ein paar dürren Blättern, ein paar Streifen vergilbtes Papier mit unleserlichen Zügen, ein kleines blauseidenes Band, einen zerschnittenen Handschuh und noch eine Anzahl anderer, eben so werthloser verwitterter Dinge. Was sollte der Käufer mit dem Plunder machen? er wurde später mit dem übrigen Staub und Gerumpel hinaus gekehrt, und doch war er das Heiligthum eines ganzen Lebens gewesen.

Und wenn =wir= einmal sterben?

In meinem Zimmer hängen eine Unmasse von werthlosen Dingen, Waffen aus allen Welttheilen von Stein, Holz, Stahl, Wallroß- und Haifischzähnen, und wenn ich einmal sterbe, finden sie vielleicht ihren Weg in ein Naturaliencabinet, wo dann der Aufseher mit Hülfe des Katalogs den Besuchern erklären kann: das Stück stammt dort, jenes von da her, diese Waffen führen die australischen Eingebornen, jene sind auf den Südseeinseln, in Afrika, in Californien, in Südamerika, in China, in Java daheim -- das bleibt Alles, denn die Erinnerung ist todt, die ihnen jetzt Leben verleiht.

Jenes alte lederne Jagdhemd, mit seinen indianischen Ausfranzungen, habe ich aus selbsterlegten Hirschdecken auch selber gegerbt und genäht und manches lange Jahr getragen; jenes alte Messer führte ich zweiundzwanzig Jahr in Freud und Leid; jene Bolas holte ich mir aus den chilenischen Cordilleren, und wie der Blick darauf fällt, sitze ich wieder bei dem tollen Trinkgelage jener Stämme, sehe die mit trübem Aepfelwein gefüllten Kuhhörner im Kreis herumgehen und die junge dicke Kazikentochter mir gegenüber, die mir jenes Diadem von bunten Perlen gab. Die Lanze dort schleuderte einst ein australischer Wilder nach mir; jene Mumienhand steckte mir ein junger ägyptischer Epigone unter den Tempelsäulen von Karnak in die Tasche, da ich sie ihm nicht um den üblichen Sixpence abkaufen wollte; jenen Bogen erhandelte ich von einem californischen Indianer um selbstgegrabenes Gold aus seinen Bergen. Mit diesen Stücken trockenen Guiavenholzes rieb sich ein bildschönes Mädchen auf Tahiti einst Feuer, um ihre Cigarre daran anzuzünden; jenen Wallfischzahn brach ich selber aus dem Kiefer eines frischgefangenen Cachelot; den Tabaksbeutel aus dem Fuß eines Albatroß arbeitete ich mir inmitten eines furchtbaren Sturmes am Cap Horn; das Hirschgeweih da oben holte ich mir aus der Bandong-Ebene in Java, und jene kleinen ungeschickt geschnittenen Figuren aus vegetablischem Elfenbein kaufte ich auf dem Markt zu Quito.

Und welche Unzahl von Kleinigkeiten, die ein Anderer unbedingt zum Kehrichthaufen verdammen würde, bilden die Schätze, die ich um mich her aufgehäuft! Vier Steinbrocken, die jeder Geologe verächtlich bei Seite werfen würde: ein gewöhnliches Stück Kalkstein mit ein paar dunklen Flecken darauf -- die Schweißtropfen meines ersten starken Gemsbocks, den ich hoch am Karwendelgebirg in Tyrol in voller Flucht durch's Herz schoß; ein gewöhnlicher Kieselstein, aus den Wassern des Pozuzu in Peru -- die Erinnerung an den Uebergang jenes reißenden Bergstromes, an einer einzelnen wilden Rebe; ein kleines Stück Granit vom 16,000 Fuß hohen Gipfel der Cordilleren in Peru; ein anderes verwittertes Gestein vom höchsten Paß der La Plata-Staaten nach Chile; eine gelbe Feder vom Kopf eines Kakadu, des ersten, leider nicht des einzigen, den ich im australischen Wald erlegen und verzehren mußte, um nicht zu verhungern; ein langes Stück Koralle, das ein australisches Mädchen als einzigen Schmuck und Kleidungsstück durch den Nasenknorpel trug; ein rothes Band, das ich, in dem jetzt verschütteten Mendoza, im Knopfloch führen mußte, um unter Rosa's Regierung einen Paß auf der Polizei zu bekommen; der alte hölzerne Quirl und Löffel, mit dem ich in Ecuador tagtäglich, lange Monate hindurch meine Chocolade quirlte und rührte; selbstgewaschenes Gold aus Californien; Silber aus Cerro de Pasco, der höchsten Stadt der Welt; Wüstensand aus Aegypten; künstliche Federblumen aus Brasilien, und was mein Schreibtisch an geheimen Schätzen birgt, an trockenen Blumen und an Liebeszeichen aus der Jugendzeit, Du lieber Gott, was Anderes ist das, als was der Trödler dort in dem alten Haus, aus jenem Mahagonikasten auf die Erde schüttete: -- und doch ein Lebensalter hindurch mit dem eigenen Herzblut erkauft und gehegt und gepflegt!

Und wer von uns Allen hat nicht solche Liebeszeichen, wem von uns Allen ruft nicht ein Band, ein trocknes Blatt, ein alter, wieder und wieder gelesener Brief alte Liebe und, wenn auch schmerzliche, Erinnerungen der Seele wach? und wenn wir einmal sterben? dann kommen rauhe Hände und zerstören diese »Leichen unserer Erinnerung,« denn das Leben fehlt ihnen, was ihnen diese für uns eingehaucht.

Und können wir uns deshalb von ihnen trennen? Nein, es ist nicht möglich, denn sie bilden einen Theil, und zwar den edelsten Theil unseres Selbst; sie sind die kleinen unscheinbaren, aber trotzdem unzerreißbaren Glieder jener Kette, die uns an die Heimath binden. Sie sind die Tröster in mancher bitteren, sorgenschweren Stunde, die Märchenerzähler unserer eigenen Jugend, und wie der Mensch, wenn ihm die Hoffnung genommen würde, zum Selbstmörder werden müßte, und wie er deshalb die Hoffnung hegt und pflegt, weil er mit ihr die Brücke zu seiner Zukunft baut, so hält er auch die kleinen Zeichen fest als theure Gaben der Vergangenheit.

Wohl wäre es besser, wir selber vernichteten diese kleinen unscheinbaren Liebesboten, wenn wir einmal fühlen, daß unser Ende naht; aber wer fühlt das? Wer mag es sich bis zum letzten entscheidenden Augenblick wohl eingestehen: Jetzt ist vorbei, jetzt weist der Zeiger auf die letzte Stunde? Nicht Einer aus Tausenden. Noch mit zitternder Hand, mit schon halbgebrochenem Auge fällt unser Blick darauf, und wenn wir dann sterben, dann fliegt mit unsrer Seele auch die Seele unserer Reliquien -- Gott nur weiß wohin, und unsere Leichen werden Staub.

[Hinweise zur Transkription

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Änderungen

Seitenangabe originaler Text geänderter Text

Seite 1 als er, vierzehn Tage später, um Bertha Vollmer anhielt als er, vierzehn Tage später, um Bertha Wollmer anhielt

Seite 3 und wenn sie ihn auch nie ein unfreundlich Gesicht und wenn sie ihm auch nie ein unfreundlich Gesicht

Seite 14 freundlich ihn empfing, wenn er endlich znrückkehrte freundlich ihn empfing, wenn er endlich zurückkehrte

Schatz gehalten, und mißachtet, bis er von ihn genommen Schatz gehalten, und mißachtet, bis er von ihm genommen

Seite 15 wo die Gattin plötzlich, unvorbereiiet abgerufen wurde wo die Gattin plötzlich, unvorbereitet abgerufen wurde

Seite 21 ein ganz entsetzlich naßkaltes und stürmischs Wetter ein ganz entsetzlich naßkaltes und stürmisches Wetter

Seite 36 ihre verschiedenen Freundinen einmal wieder aufzusuchen ihre verschiedenen Freundinnen einmal wieder aufzusuchen

Seite 39 sie selbst in ihrer Mittee in Individum entdeckten sie selbst in ihrer Mitte ein Individuum entdeckten

Seite 40 als das sie sich wunderten als daß sie sich wunderten

diesen doch sicher höchsten interessanten Fall diesen doch sicher höchst interessanten Fall

erst auf äußere Veranlassang von sich gegeben erst auf äußere Veranlassung von sich gegeben

E ist richtig! Ich weiß es! Es spukt drüben! Es ist richtig! Ich weiß es! Es spukt drüben!

Seite 43 sagte die Frau Präsidentin mit einer einer wegwerfenden Bewegung sagte die Frau Präsidentin mit einer wegwerfenden Bewegung

von der kleinen lehhaften Hofräthin dabei warm unterstützt von der kleinen lebhaften Hofräthin dabei warm unterstützt

Seite 47 Drittes Kapitel Drittes Capitel

Seite 48 um den Justizrath sein Gesicht zuzukehren um dem Justizrath sein Gesicht zuzukehren

Seite 49 neben nur einen halblauten Schrei ausstoßend eben nur einen halblauten Schrei ausstoßend

Seite 54 Bertling aber, ärgerlich darüber, das er eine verfehlte Bertling aber, ärgerlich darüber, daß er eine verfehlte

Seite 69 wie ein Kind, daß ein neues Spielzeug bekommen hat wie ein Kind, das ein neues Spielzeug bekommen hat

Seite 72 beobachtete ihn über die Brlle weg beobachtete ihn über die Brille weg

Seite 73 während ihre Freundin kam aufzuschauen wagte während ihre Freundin kaum aufzuschauen wagte

Seite 74 An den Feustern hingen aber Gardinen An den Fenstern hingen aber Gardinen

Seite 77 denn die Frau Heßbeger begann jetzt in feierlicher Weise denn die Frau Heßberger begann jetzt in feierlicher Weise

Seite 81/82 sonst bekommen wir nach-ihre Confusion sonst bekommen wir nachher Confusion

Seite 116 abgelegenen Straße vier steilen dunklen Treppen hinauf geklettert abgelegenen Straße vier steile dunkle Treppen hinauf geklettert

Seite 118 wußte sie das Gespäch auf das Abenteuer wußte sie das Gespräch auf das Abenteuer

Seite 119 »Du errinnerst Dich doch,« fuhr Pauline fort »Du erinnerst Dich doch,« fuhr Pauline fort

Seite 132 mit vor Zorn gerrötheten Wangen mit vor Zorn gerötheten Wangen

Seite 138 »Bitte tausendmal um Entschnldigung,« sagte Lorenz »Bitte tausendmal um Entschuldigung,« sagte Lorenz

sagte das Kindermädchen, das ihm mit einer Lase frischen Wassers sagte das Kindermädchen, das ihm mit einer Vase frischen Wassers

Seite 141 werde ich ich mich bis zur nächsten Station bei den Koffern werde ich mich bis zur nächsten Station bei den Koffern

Seite 144 die Cigarre schmeckte ausgezeichet die Cigarre schmeckte ausgezeichnet

Seite 150 Reiseanzug den entschieden englichen Charakter Reiseanzug den entschieden englischen Charakter

Seite 152 Engländer auf den Continent Engländer auf dem Continent

Gepäckträgern und Lohnbedienteu geprellt Gepäckträgern und Lohnbedienten geprellt

Seite 155 nach seinem Schein uud fluchte auf deutsch nach seinem Schein und fluchte auf deutsch

Seite 156 kein anderer Ausweg, als den gegebenen Rath zu folgen kein anderer Ausweg, als dem gegebenen Rath zu folgen

Seite 164 Gewißheit über die Persönlichkiet erlangen konnte Gewißheit über die Persönlichkeit erlangen konnte

Seite 173 meine Hälfte ebenfalls zur rechteu Zeit einbringe meine Hälfte ebenfalls zur rechten Zeit einbringe

Seite 179 um ihre Morgentoilete zu beenden um ihre Morgentoilette zu beenden

Seite 181 in voller Toilete, mit Schmuck und Flittertand in voller Toilette, mit Schmuck und Flittertand

Seite 182 verzeihen Sie der Aufregumg, in der Sie verzeihen Sie der Aufregung, in der Sie

Seite 184 schon gar keinen möglicheu Ausweg mehr sah schon gar keinen möglichen Ausweg mehr sah

Seite 190 Ich habe nichts als meinem ehrlichen Namen Ich habe nichts als meinen ehrlichen Namen

Seite 196 diesen Platz so rasch als möglich zu erreicheu diesen Platz so rasch als möglich zu erreichen

Seite 197 Unachtsamkeit verdanke, den wie dieser einmal Unachtsamkeit verdanke, denn wie dieser einmal

Seite 200 ob er aber einen Schnurrbatt gehabt ob er aber einen Schnurrbart gehabt

Seite 201 als ein kleines Mädchen, daß dabei gestanden als ein kleines Mädchen, das dabei gestanden

Seite 204 »J gewiß, und die müssen Ihnen Pferde schaffen.« »Ja gewiß, und die müssen Ihnen Pferde schaffen.«

Seite 211 und borgte sich noch außerden vom Kellner und borgte sich noch außerdem vom Kellner

Seite 213 alle harmlosen Spiele nnd Vergnügungen hinübertönte alle harmlosen Spiele und Vergnügungen hinübertönte

Seite 214 wollten wir alle zusammen schmeißeu wollten wir alle zusammen schmeißen

der Lakai eine tiefe, erfurchtsvolle Verbeugung machte der Lakai eine tiefe, ehrfurchtsvolle Verbeugung machte

Seite 216 jede Weiblichket bei Seite lassend jede Weiblichkeit bei Seite lassend

Seite 217 das Klimpern des Geldes und die montonen Worte das Klimpern des Geldes und die monotonen Worte

Seite 234 aber es fielen ihm in diesen Augenblick aber es fielen ihm in diesem Augenblick

Seite 236 und die Erinnnerung an das Vergangene soll und die Erinnerung an das Vergangene soll

Seite 242 nehmen die Leiden dieses armen Mädchen bald ein Ende nehmen die Leiden dieses armen Mädchens bald ein Ende

Seite 243 zweitausend Pfund, die er vereist oder verspielt zweitausend Pfund, die er verreist oder verspielt

Seite 251 zusammengezogenen Braunen, daß Sie daß nicht thun zusammengezogenen Brauen, daß Sie das nicht thun

Seite 255 haben Sie mich auf Ihrem Besuch warten lassen haben Sie mich auf Ihren Besuch warten lassen

Seite 262 weiter nach England braucht, da ich daß selber weiter nach England braucht, da ich das selber

Seite 282 Ein Fischerboot im Canal, daß wir wegen Zeitungen Ein Fischerboot im Canal, das wir wegen Zeitungen

Seite 295 geschnittenen Figuren aus vegetablischen Elfenbein geschnittenen Figuren aus vegetablischem Elfenbein

Seite 297 Und könnnen wir uns deshalb von ihnen trennen? Und können wir uns deshalb von ihnen trennen?]