Totem und Tabu Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker
Part 17
Wir haben die ersten Moralvorschriften und sittlichen Beschränkungen der primitiven Gesellschaft als Reaktion auf eine Tat aufgefaßt, welche ihren Urhebern den Begriff des Verbrechens gab. Sie bereuten diese Tat und beschlossen, daß sie nicht mehr wiederholt werden solle, und daß ihre Ausführung keinen Gewinn gebracht haben dürfe. Dies schöpferische Schuldbewußtsein ist nun unter uns nicht erloschen. Wir finden es bei den Neurotikern in asozialer Weise wirkend, um neue Moralvorschriften, fortgesetzte Einschränkungen zu produzieren, als Sühne für die begangenen und als Vorsicht gegen neu zu begehende Untaten(213). Wenn wir aber bei diesen Neurotikern nach den Taten forschen, welche solche Reaktionen wachgerufen haben, so werden wir enttäuscht. Wir finden nicht Taten, sondern nur Impulse, Gefühlsregungen, welche nach dem Bösen verlangen, aber von der Ausführung abgehalten worden sind. Dem Schuldbewußtsein der Neurotiker liegen nur psychische Realitäten zu Grunde, nicht faktische. Die Neurose ist dadurch charakterisiert, daß sie die psychische Realität über die faktische setzt, auf Gedanken ebenso ernsthaft reagiert wie die Normalen nur auf Wirklichkeiten.
(213) Vgl. den zweiten Aufsatz dieser Reihe über das Tabu.
Kann es sich bei den Primitiven nicht ähnlich verhalten haben? Wir sind berechtigt, ihnen eine außerordentliche Überschätzung ihrer psychischen Akte als Teilerscheinung ihrer narzißtischen Organisation zuzuschreiben(214). Demnach könnten die bloßen Impulse von Feindseligkeit gegen den Vater, die Existenz der Wunschphantasie, ihn zu töten und zu verzehren, hingereicht haben, um jene moralische Reaktion zu erzeugen, die Totemismus und Tabu geschaffen hat. Man würde so der Notwendigkeit entgehen, den Beginn unseres kulturellen Besitzes, auf den wir mit Recht so stolz sind, auf ein gräßliches, alle unsere Gefühle beleidigendes Verbrechen zurückzuführen. Die kausale, von jenem Anfang bis in unsere Gegenwart reichende Verknüpfung litte dabei keinen Schaden, denn die psychische Realität wäre bedeutsam genug, um alle diese Folgen zu tragen. Man wird dagegen einwenden, daß ja eine Veränderung der Gesellschaft von der Form der Vaterhorde zu der des Brüderclan wirklich vorgefallen ist. Dies ist ein starkes Argument, aber doch nicht entscheidend. Die Veränderung könnte auf minder gewaltsame Weise erreicht worden sein und doch die Bedingung für das Hervortreten der moralischen Reaktion enthalten haben. Solange der Druck des Urvaters sich fühlbar machte, waren die feindseligen Gefühle gegen ihn berechtigt, und die Reue über sie mußte einen anderen Zeitpunkt abwarten. Ebensowenig ist der zweite Einwand stichhaltig, daß alles, was sich aus der ambivalenten Relation zum Vater ableitet, Tabu und Opfervorschrift, den Charakter des höchsten Ernstes und der vollsten Realität an sich trägt. Auch das Zeremoniell und die Hemmungen der Zwangsneurotiker zeigen diesen Charakter und gehen doch nur auf psychische Realität, auf Vorsatz und nicht auf Ausführungen zurück. Wir müssen uns hüten, aus unserer nüchternen Welt, die voll ist von materiellen Werten, die Geringschätzung des bloß Gedachten und Gewünschten in die nur innerlich reiche Welt des Primitiven und des Neurotikers einzutragen.
(214) Siehe den Aufsatz über Animismus, Magie und Allmacht der Gedanken.
Wir stehen hier vor einer Entscheidung, die uns wirklich nicht leicht gemacht ist. Beginnen wir aber mit dem Bekenntnis, daß der Unterschied, der anderen fundamental erscheinen kann, für unser Urteil nicht das Wesentliche des Gegenstandes trifft. Wenn für den Primitiven Wünsche und Impulse den vollen Wert von Tatsachen haben, so ist es an uns, solcher Auffassung verständnisvoll zu folgen, anstatt sie nach unserem Maßstab zu korrigieren. Dann aber wollen wir das Vorbild der Neurose, das uns in diesen Zweifel gebracht hat, selbst schärfer ins Auge fassen. Es ist nicht richtig, daß die Zwangsneurotiker, welche heute unter dem Drucke einer Übermoral stehen, sich nur gegen die psychische Realität von Versuchungen verteidigen und wegen bloß verspürter Impulse bestrafen. Es ist auch ein Stück historischer Realität dabei; in ihrer Kindheit hatten diese Menschen nichts anderes als die bösen Impulse, und insoweit sie in der Ohnmacht des Kindes es konnten, haben sie diese Impulse auch in Handlungen umgesetzt. Jeder von diesen Überguten hatte in der Kindheit seine böse Zeit, eine perverse Phase als Vorläufer und Voraussetzung der späteren übermoralischen. Die Analogie der Primitiven mit den Neurotikern wird also viel gründlicher hergestellt, wenn wir annehmen, daß auch bei den ersteren die psychische Realität, an deren Gestaltung kein Zweifel ist, anfänglich mit der faktischen Realität zusammenfiel, daß die Primitiven das wirklich getan haben, was sie nach allen Zeugnissen zu tun beabsichtigten.
Allzuweit dürfen wir unser Urteil über die Primitiven auch nicht durch die Analogie mit den Neurotikern beeinflussen lassen. Es sind auch die Unterschiede in Rechnung zu ziehen. Gewiß sind bei beiden, Wilden wie Neurotikern, die scharfen Scheidungen zwischen Denken und Tun, wie wir sie ziehen, nicht vorhanden. Allein der Neurotiker ist vor allem im Handeln gehemmt, bei ihm ist der Gedanke der volle Ersatz für die Tat. Der Primitive ist ungehemmt, der Gedanke setzt sich ohne weiteres in Tat um, die Tat ist ihm sozusagen eher ein Ersatz des Gedankens, und darum meine ich, ohne selbst für die letzte Sicherheit der Entscheidung einzutreten, man darf in dem Falle, den wir diskutieren, wohl annehmen: Im Anfang war die Tat.
WERKE VON PROF. SIGM. FREUD
_Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse._ Fehlleistungen, Traum, Allgemeine Neurosenlehre. Drei Teile in einem Band. Großoktavausgabe, 4. Auflage. (5.-11. Tausend). 1920. Taschenausgabe, 2. Auflage. (3.-7. Tausend) 1922. (Auf dünnem Papier, in biegsamem Ganzleinen- oder Ganzlederband.)
_Die Traumdeutung._ 7. Auflage, mit Beiträgen von Dr. Otto Rank. 1921.
_Über den Traum._ 3. Auflage. 1921.
_Zur Psychopathologie des Alltagslebens._ Über Vergessen, Versprechen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum. 8. Auflage. 1922.
_Totem und Tabu._ Über einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und Neurotiker. 3. Auflage. 1922.
_Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten._ 3. Auflage. 1921.
_Über Psychoanalyse._ Fünf Vorlesungen, gehalten zur 20-jähr. Gründungsfeier der Clark University in Worcester, Mass. 6. Aufl. 1922.
_Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie._ 5. Auflage. 1922.
_Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre._
Erste Folge. 3. Auflage. 1920. Zweite Folge. 3. Auflage. 1921. Dritte Folge. 2. Auflage. 1921. Vierte Folge. 2. Auflage. 1922. Fünfte Folge. 1922.
_Studien über Hysterie_ (mit Dr. Josef Breuer). 3. Auflage. 1916.
_Der Wahn und die Träume in W. Jensens »Gradiva«._ (Schriften zur angewandten Seelenkunde, 1. Heft.) 2. Aufl. 1912.
_Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci._ (Schriften zur angewandten Seelenkunde, 7. Heft.) 2. vermehrte Aufl. 1919.
_Jenseits des Lustprinzips._ 2. durchgesehene Auflage. 1921.
_Massenpsychologie und Ich-Analyse._ 1921.
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IMAGO, Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften. Herausgegeben von Prof. Dr. Sigm. _Freud_. Redigiert von Dr. Otto _Rank_ und Dr. Hanns _Sachs_. Viermal jährlich im Gesamtumfange von mindestens 32 Druckbogen Großquart. VIII. Band, 1922.
INTERNATIONALE ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOANALYSE. Herausgegeben von Prof. Dr. Sigm. _Freud_. Unter Mitwirkung von Dr. K. _Abraham_ (Berlin), Dr. J. van _Emden_ (Haag), Dr. S. _Ferenczi_ (Budapest), Dr. E. _Hitschmann_ (Wien), Dr. E. _Jones_ (London) und Dr. E. _Oberholzer_ (Zürich), redigiert von Dr. Otto _Rank_. Viermal jährlich im Gesamtumfange von mindestens 32 Druckbogen Großoktav. VIII. Band, 1922.
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INTERNATIONALER PSYCHOANALYTISCHER VERLAG LEIPZIG -- WIEN -- ZÜRICH.
Über die Ergebnisse der psychoanalytischen Forschung informieren fortlaufend unsere beiden Zeitschriften:
IMAGO Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften
und
INTERNATIONALE ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOANALYSE
Offizielles Organ der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung
Beide herausgegeben von Prof. Dr. Sigm. _Freud_
Im Jahre 1922 erscheinen in den beiden Zeitschriften u. a. folgende Beiträge:
Prof. _Freud_: Traum und Telepathie -- Über einige neurotische Mechanismen bei Eifersucht, Paranoia und Homosexualität -- Nachschrift zur Analyse des kleinen Hans Dr. Karl _Abraham_ (Berlin): Vaterrettung und Vatermord in den neurotischen Phantasien -- Die Spinne als Traumsymbol August _Aichhorn_ (Wien): Über die Erziehung in Besserungsanstalten Dr. F. _Alexander_ (Berlin): Kastrationskomplex und Charakter Dr. S. _Bernfeld_ (Wien): Über Sublimierung Dr. F. _Boehm_ (Berlin): Beobachtungen über den erot. Verkleidungstrieb (Transvestitismus) Dr. William _Boven_ (Lausanne): Psychoanalytisches über Alexander den Großen Dr. Helene _Deutsch_ (Wien): Über die pathologische Lüge (Pseudologia phantastica) Dr. S. _Feldmann_ (Budapest): Über Erröten (Beitrag zur Psychologie der Scham) Dr. S. _Ferenczi_ (Budapest): Die Psyche als Hemmungsorgan -- Einige soziale Gesichtspunkte der Psychoanalyse (»Familienroman der Erniedrigung«) Anna _Freud_ (Wien): Schlagephantasie und Tagtraum Albert _Furrer_ (Zürich): Tagphantasien eines sechseinhalbjährigen Mädchens Dr. Georg _Groddeck_ (Baden-Baden): Der Symbolisierungszwang Dr. I. J. _Hermann_ (Budapest): Randbemerkungen zum Wiederholungszwang -- Zur Psychogenese der zeichnerischen Begabung Dr. Eduard _Hitschmann_ (Wien): Telepathie und Psychoanalyse Dr. St. _Hollós_ (Budapest): Über das Zeitgefühl Dr. R. H. _Jokl_ (Wien): Über den Schreibkrampf Dr. Ernest _Jones_ (London): Funktionale Symbolik Prof. Dr. Hans _Kelsen_ (Wien): Freuds Massenpsychologie und der Begriff des Staates Doz. Dr. Johann _Kinkel_ (Sofia): Psychologische Grundlagen und Ursprung der Religion Aurel _Kolnai_ (Wien): Zur psychoanalytischen Soziologie Dr. F. _Künkel_ (Oberndorf): Eine hypnopause Vorstellung. Zum Problem des Erwachens Dr. Emil _Lorenz_ (Klagenfurt): Der Mythus der Erde Rudolf _Löwenstein_: Zur Psychoanalyse der schwarzen Messen Dr. Monroe _Meyer_ (New-York): Die Traumform als Inhaltsdarstellung Dr. Anton _Mißriegler_ (Wördern): Über das Verlieben in Autoren Dr. Emil _Oberholzer_ (Zürich): Eine Deckerinnerung Dr. C. _Oberndorf_ (New-York): Die Rolle einer organischen Ueberwertigkeit bei einer Neurose Pfarrer Dr. Oskar _Pfister_ (Zürich): Die Religionspsychologie am Scheidewege -- Die primären Gefühle als Bedingungen der höchsten Geistesfunktionen Dr. Otto _Rank_ (Wien): Die Don Juan-Gestalt (Die soziale Funktion der Dichtkunst) Dr. Wilhelm _Reich_ (Wien): Die Spezifität der Onanieformen Dr. Géza _Róheim_: Völkerpsychologisches in Freuds »Massenpsychologie u. Ich-Analyse« Doz. Dr. Paul _Schilder_ (Wien): Über eine Psychose nach Staroperation -- Pathologie des Ich-Ideals Alice _Sperber_ (Wien): Über die seelischen Ursachen des Alterns und der Jugendlichkeit Dr. S. _Spielrein_: Entstehung der kindlichen Worte Papa und Mama Dr. Arnold _Stocker_ (Jassy): Ödipustraum eines Schizophrenen Dr. Alfred _Winterstein_ (Wien): Zur Entstehungsgeschichte der griechischen Tragödie
Für _Studierende_ und _Lehrer_ aller Grade _ermäßigtes_ Abonnement beim direkten Bezug vom _Internationalen Psychoanalytischen_ Verlag, Leipzig, Hospitalstraße 10 oder Wien, VII., Andreasgasse 3.
Bücher von Dr. OTTO RANK:
_Der Künstler._ Ansätze zu einer Sexualpsychologie. (Imago-Bücher I.) Viertes Tausend 1922
_Der Mythus von der Geburt des Helden._ (Schriften zur angewandten Seelenkunde. Nr. 5.) Zweite Auflage 1922
_Die Lohengrinsage._ Ein Beitrag zu ihrer Motivgestaltung und Deutung. (Schriften zur angewandten Seelenkunde. Nr. 13.) 1911
_Das Inzestmotiv in Dichtung und Sage._ Grundzüge des dichterischen Schaffens. 1912
_Psychoanalytische Beiträge zur Mythenforschung._ (Internationale Psychoanalytische Bibliothek. Nr. 4.) Zweite Auflage 1922
_The Myth of the Birth of the Hero._ Nervous and Mental Disease Monograph Series. New York 1914
_Il mito della nascita degli Eroi._ (Biblioteca Psicoanalitica Italiana. Nr. 4.) 1921
Dr. OTTO RANK und Dr. HANNS SACHS:
_Die Bedeutung der Psychoanalyse für die Geisteswissenschaften._ Wiesbaden. 1913
_The significance of Psycho-Analysis for the Mental Sciences._ Nervous and Mental Disease Monograph Series. New York. 1916
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Archäisches, anderswo Untergegangenes, bewahrt hat. Archaisches, anderswo Untergegangenes, bewahrt hat.
oben versucht wurde. Es gibt kaum eine Bedeutung, zu welcher man oben versucht wurde. Es gibt kaum eine Behauptung, zu welcher man
with the utmost abhorrence and are punished by death (_Howitt_'.« with the utmost abhorrence and are punished by death (_Howitt_).«
Exogamy«, Bd. I, p. 77. Exogamy«, Bd. II, p. 77.
Schwiegereltern Gegenstand der Vermeidung Schwiegereltern Gegenstand der Vermeidung.
Raubehe (mariage by capture) zurück. »Solange der Frauenraub wirklich Raubehe (marriage by capture) zurück. »Solange der Frauenraub wirklich
gelang es dem Verbot, nicht den Trieb aufzuheben. Der Erfolg des gelang es dem Verbot nicht, den Trieb aufzuheben. Der Erfolg des
Individuums gegen das eine Objekt, viemehr die eine Handlung an ihm, Individuums gegen das eine Objekt, vielmehr die eine Handlung an ihm,
und Fortpflanzungsunfähigkeit des Verbotes spiegelt einen Vorgang wieder, und Fortpflanzungsfähigkeit des Verbotes spiegelt einen Vorgang wieder,
Punkte gleichkäme, zu verhindern Punkte gleichkäme, zu verhindern.
Tendenz, es durchzusetzen, verknüpft, sei. Dann fallen Erinnerung und Tendenz, es durchzusetzen, verknüpft sei. Dann fallen Erinnerung und
Geistern ihre erschlagenen Feinde, ehe sie ihr Heimatsdorf betreten. Geistern ihrer erschlagenen Feinde, ehe sie ihr Heimatsdorf betreten.
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notwendig, die Nachfolger mit Gewalt zur Annahme der Würde zu zwingen notwendig, die Nachfolger mit Gewalt zur Annahme der Würde zu zwingen.
Feindseligkeiten überschrieen durch eine übermäßige Steigerung der Feindseligkeit überschrieen durch eine übermäßige Steigerung der
Sibirien und die _Todas_ in Südindien, die _Mongolen_ der Bartarei und Sibirien und die _Todas_ in Südindien, die _Mongolen_ der Tartarei und
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es sind die Wünsche des Menschen. Wir brauchen nur bloß anzunehmen, daß es sind die Wünsche des Menschen. Wir brauchen nun bloß anzunehmen, daß
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des Konstrastes folgen, ist schwer zu beurteilen, denn sie werden unter des Kontrastes folgen, ist schwer zu beurteilen, denn sie werden unter
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mais nous avons vu qu'elle était autrefois rigouresement vraie, du mais nous avons vu qu'elle était autrefois rigoureusement vraie, du
noch kein Volk angetroffen hat, welches der Geistesvorstellungen noch kein Volk angetroffen hat, welches der Geistervorstellungen
Review, 1905; T. and. Ex. I, p. 150) oft falsche oder mißverständliche Review, 1905; T. and Ex. I, p. 150) oft falsche oder mißverständliche
gewissem Grade ein geheiligtes Tier, es ist dem Totemgenossen verboten gewissem Grade ein geheiligtes Tier, es ist den Totemgenossen verboten
origin of Totemism, Fortnightly Review 1899) zieht: Thus Totemism has origin of Totemism, Fortnightly Review 1899) zieht: »Thus Totemism has
vorzubereiten, welche uns nun beschäftigen sollen vorzubereiten, welche uns nun beschäftigen sollen.
totemistischen Probleme als undurchführbar abzuweisen. So z. B. totemistischen Probleme als undurchführbar abzuweisen. (So z. B.
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(165) »Improper because it was unusual.' (165) »Improper because it was unusual.«
Beleidigung dieser Triebe zuziehen würden. Das Gesetz verbietet dem Beleidigung dieser Triebe zuziehen würden. Das Gesetz verbietet den
berschätzende Rolle spielen. überschätzende Rolle spielen.
Die Auffassunng der Inzestscheu als eines angeborenen Instinktes muß also Die Auffassung der Inzestscheu als eines angeborenen Instinktes muß also
of Mr. _Darwins_ theory, before the totem beliefs lent to the of Mr. _Darwin's_ theory, before the totem beliefs lent to the
sollte, daß das Pferd umfallen (sterben) möge. Nachdem man den Knaben sollte, daß das Pferd umfallen (sterben) möge. Nachdem man dem Knaben
Assoziationswege nach, auf welchen eine solche Verschiebung vor sicht Assoziationswege nach, auf welchen eine solche Verschiebung vor sich
Das Opfer -- die heilige Handlung ~kat' exochên~ (sacrificum, Das Opfer -- die heilige Handlung ~kat' exochên~ (sacrificium,
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den Brüdern, wenn sie miteinander leben wollten nichts übrig, als -- den Brüdern, wenn sie miteinander leben wollten, nichts übrig, als --
als natürlicher und nächstliegender Ersatz des Vaters, so fand in als natürlicher und nächstliegender Ersatz des Vaters, so fand sich in
object of the mourners is to _disclaim responsibility for the gods object of the mourners is to _disclaim responsibility for the god's
dieses Aufsatzes sei dieses Aufsatzes sei.
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Massenpsyche, einer Kontuinuität im Gefühlsleben der Menschen, welche Massenpsyche, einer Kontinuität im Gefühlsleben der Menschen, welche
Kontinuität im Seelenleben der einander ablösenden Generation Kontinuität im Seelenleben der einander ablösenden Generationen
Dr. Wilhelm _Reich_ (Wien): Die Spezifität der Onanieformen. Dr. Wilhelm _Reich_ (Wien): Die Spezifität der Onanieformen
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