Tagebuch eines bösen Buben

Part 16

Chapter 162,767 wordsPublic domain

Es wahr noch ein Glick, das die Leite auf der andern Seite fon Depoh warn, sons hedte noch jemann mit in der Hehe gehn kennen. Ein Kerl pakte mich bei der Schultter un fragte ob ichs getan hab? Er wollte mich einen Pollezeiman ibergebn, aber einer fon unsre Freiwilligen kam un fihrte mich weg -- es wahr Karl Grin, in dem Matilld schterblich ferlibt is; er setzte mich auf der Eisenbahn, bezalte mir die Fahrt un sagte, ich soll nur ach gebn un auf der richtige Schtattsjohn ausschteign. »Du darffs nich lenger bleibn, deine Leite wern sich um dir sorgn un es is gefehrlich fir dir, in den Gedrenge zu bleibn; du has dich als solcher Schadnschtiffter gezeigt, das ein pahr dich auf der Schtelle aufknipfn wolln, un ein pahr mechtn dich liber ein bischen in der Seh eintauchn, damit du dirs merkst, un ein pahr wolltn, das du ein Schtik fon den gerestetn Esl essn sollst, allso is es besser, du gehst nachaus,« sagte Karl. Allso ging ich.

Das heißt, ich fuhr richtig weg, aber ich wahr ganz erschepfft, un schlif im Wagohn ein: un wi ich aufkam, wahr Mitternach -- tife finstre Mitternach, un der Konduktehr sagte: »Sehnchen, schteh auf, wir sin schon in Filadelfja. Wohin fahrs du?«

Er ist entmutigt

Keinem Freind in der große Schtadt! Kein Penni in der Tasche! Un dazu tife Miternach! Oh was fir ein Trugh sin alle unsre Erwartungn! Ich dachte auf alle di kleinen Jungen fon die ich gelesn hab, das sie ferlorn gegangen sin. Ich erinerte mich, das es in diser selbe Schtadt wahr, wo der arme Scharl Roß geschtohln worn is. Ich glaub ich muß einen hesterischn Anfall gehabt habn, weil ich so weinen un seifzn mußte, wi wenn mir das Hertz brechn mecht. Gewehnlich schenihr ich mich zu weinen, weil es so auschaut, wi wenn ich ein Babi oder ein Weib wer, aber ich hadte schreklich Heimwe un firchtete mich auch ein klein winziges bischen, das irgnd was passihrt un meine arme Mamma ihr libes Kind nich mer siht. Eine Dahme herte mich seifzn un lente sich forwerts un sagte: »Armer kleiner Junge, was is dir gescheen, has du filleich Magnschmerzn? Da sin Fefferminzzeltchen, nimm dir ein pahr.« Dann erzehlte ich ihr fon den gerestn Muschln -- das ich in dem Wagohn heneingedrengt worn bin, wi ich in der Schule gehn wollt un dann in den Zug eingesetzt worn bin um nachaus zu farn un einschlif un wi der Bliz bei unsrer Schtadt forbeifuhr one es zu wissn, un das ich kein Geld hab un das Mamma sich so ängstegn wird um mir. Sie wahr zehr freindlich zu mir. Sie sagte, ich soll mit ihr nachaus komen un iber Nach bleibn un in der frih wirdn wir tellergrafihrn damit Papa kommt un mich hohlt. Ich dankte ihr ser heflich -- ganz wi es sein muß -- un fragte sie, ob sie filleich kleine Jungen zuhaus hat, mit di ich schpiln kann, bis mein Fater komt. Sie sagte nein, sie were nich ferheiratet; aber ich fragte sie ja nich ob sie ferheiratet is oder nich -- ich wollte bloß wissn, ob sie einem Bubn oder Medchen hat, mit die ich schpiln kann. Ich glaub sie wahr krank, weil ein Wagn auf ihr wartete, wi wir ankahmen un der Kutscher griff sehr erehrbitig am Hut, aber mich schaute er sehr neigirig fon obn bis untn an, wi wenn ich der Babi-Ellfant wer, oder was ehnliches. Dann sagte di Dahme: »Michl, dises Kind is ferirrt oder geschtohln, wir missn heut nacht fir ihm sorgn, un morgn ganz zeitlich an seine Freinde tellergrafihrn.« -- »Er is ein hibscher sißer kleiner Junge,« sagte Michl, »ich will hoffn, er is nich fon zuhaus wegelaufn, wi manche fon ihnen thun.« -- »Ich will fir ihn gutschtehn,« sagte di Dahme. Un in ihrn Haus wahr es wirklich famohs. Oh, fihl hibscher, wi unsres! Sie legte mich in einem hibschn, weichn Bedt in einen kleinen Zimmer neben ihrn, un liß di Thir offn, damit ich mich nich einsam fihl. Ich schlif in filleich 5 Sekkundn ein. Meine Fiße tatn greßlich weh, aber ich wahr zu mid, um mir was draus zu machn. Wi ich aufkam war heller Tag; ein nettes Schtubmedchen, ganz wi Betti, sagte zu mir: »Hir is das Badzimmer. Das gnä Fräuln sagt, sie mechtn liber zuers badn. Ich hab das Wasser in der Wanne grad recht gemacht -- schtehn sie nur auf un fersuchn sies. Das gnä Fräuln sagt, sie mechtn nich mit die Glasgriffe schpiln. In ½ Schtunde wird das Frihschtick fertig sein. Wenn sie angezogn sin, kommen sie henunter in den Sallohn.«

Ich hadte ein prachfolles Bad, nur wurde die Wanne so foll fon heißn Wasser, das ich bald herauschpringn mußte -- ich konnte es nich mehr zurikdrehn, je mehr ich drehte, desto mehr rann es, un wi ich mich angezogn hadte, das ich henausgehn un das Medchen rufn konnte, rann schon zimlich fihl iber dem Fußbodn. Gliklicherweis ging sie grad durch der Fluhr, sons wer di Deke runihrt worn, -- das Medchen sagt sie is grad gefreskot worn. Ich firchte, es machte ihr ein bischen Mihe, so fihl Wasser aufzuwischn.

Ich ging in dem Sallohn henunter; di Dahme wahr noch nich dort, allso schaute ich aus dem Fenster. Auf den Trottoah schpilte ein sehr hibsches kleines Medchen. Ich machte das Fenster auf, kletterte henaus un schprang henunter. Sie sagte: »Oh je!« Dann sagte sie: »Wer bis du, ich wußte nich das Fräul Ward einen kleinen Jungen im Haus hat.« Ich erzehlte ihr, wiso es kahm. Es that ihr sehr leid um mir; aber sie sagte, wenn ich zu einer Feier un ferlorn gehn wollte un solches, so hedte ich mein anres Gewand anzihn missn un nich meinen Schulanzug tragn. Wir schpiltn ein bischen un dann mußte sie in der Schule gehn. Ich ging ein Schtikchen mit ihr, bis sie sagte, ich soll liber zurikgehn, sons geh ich wider ferlohrn; sie zeigte mir, wo ich zurikgehn soll, aber ich probihrte un probihrte un probihrte un konnte das Haus nich findn.

Ich wahr firchterlich hungrich. Ich glaub, ich leitete filleich an 200 Hausglokn -- aber an lauter unrechte. Das Nagn fon Hunger fing an greßlich zu wern. Grad da sa ich sie zu meiner große Freide bei einen Fenster schtehn. Sie schidtlte den Kopf un sagte, sie firchtet, ich bin unferbesserlich -- ich hedte nich wegehn solln -- besonderst nich aus den Fenster -- ich hedte einen Krazzer auf ihre nein Tapethn gemacht un es hedtn Einbrecher hereinkommen kennen, befor es zugemacht wahr. Ich baht, sie soll mir dises eimal ferzeihn. Ich wollte nich ferlohrn gehn, aber ich wollte mit den kleinen Medchen beim nechstn Tohr schprechn. Sie sagte, dismal will sie -- ob ich nich frihschtiktn gehn will? Sie fihrte mich im Schpeisezimmer un setzte sich zum Tisch werend der Diner mich bedihnte. Ich erzehlte ihr eine Menge fon mir. Sie schrib sich dem Nahmen fon meinen Fater un fon mir auf. Ich erzehlte ihr fon Lil un den Babi -- wi ich es abschißn wollte un fon Beß un ihrn Ferehrer -- un fon meine Erfarungen im Ballon letztn Juli, un fon Mammas un meinen Ausfluhg zu die Wasserfelle un ferschidne anre Sachn, un das ich mir ein Tagbuch halt. Ein pahrmal lachte sie un ein pahrmal hilt sie die Hende for Schrekn in der Hehe. Aber der Narr fon einen Diner schprang in der Schpeiskammer un lachte, das ihm die Knepffe fon der Weste abschprangen hinter der Thir. Mir schmekte es. Allso sagte sie wi ich fertig wahr: »Georg, ich geh jetz deinen Leitn tellergrafihrn, zu kommen un dich abzuholn. Ich laß dich bei Peter, meinen Diner; ich hoffe du wirst ein guter Junge sein, bis ich zurikkomm. Da has du ein hibsches Buch zu lesn. Du kanns hir im Schpeiszimmer bleibn un lesn, bis ich komme. Ich werde in wenger als einer Schtunde zurik sein.« Sie patschte mir am Kopf, gab mir das Buch un ging henaus. Peter reimte den Tisch auf un dann ging er in der Schpeisekammer um das Silberzeig zu putztn un die Gleser zu waschn. Es wahr ein hibsches Zimmer. Die Sonne schihn herein. Es wahrn zwei Föglkefige dort un di Fögl sangen lustig. Fräuln Wards besonrer Libling, eine glatte, große schekige Katze lag auf den Teppich for den Kamihn in den ein kleines Feier wahr. Werend ich lahs gab ich ach wi si in der bewußte Weise auf die Kanarihfögl blinzlte. Das Buch wahr sehr fad; ich dachte ich wer liber zuschaun, was die Katze macht. Ich reichte nur ein bischen in der Hehe, machte die Thire fon einen Kefig auf un las noch ein Schtikchen un schaute dann wider wi die Katze blinzlt. In filleich einer Menute kam der Fogl heraus un flog im Zimmer herum un liß es sich so wol sein. Ich glaub es is grausam Vögl in einem Kefig einzuschperrn, so das sie nich herumflign kennen. Ich las noch ein schtikchen mit einen Aug auf der Katze un pletzlich schprang sie auf, wie ich grad dachte, sie wird jetz einschlafn. Die Kanarjen in den Kefig machtn einen schpaßign Lerm. Peter kam herein, aber es wahr zu schpet -- dise heßliche große dike faule schekige Katz hadte dem armen kleinen unschulgen Fogl erwirgt; zeine Federn flogn nur so herum. »Das gnä Fräuln wird dirs schon gebn, junger Mann,« sagte Peter, »es wahr der bester Senger von alle. Es wird ihr das Hertz brechn, sie hadte dem kleinen Dick so gern.« Grad da herte ich die Fluhrthir aufmachn. Ich wurde roht un blaß. Ich winschte, ich wer zuhaus gewesn. Fräuln Ward kam lechlnd henein. »Ich hab Antwort bekommen, Georg,« sagte sie. »Dein Fater wird mit den 5 uhr Zug kommen,« un dann fihl ihr Blik auf dem armen totn Fogl, dem Peter auf den Tisch gelegt hadte. »Wer tat das?« fragte sie ergerlich. »Es tut mir greßlich, greßlich leid, Fräuln Ward, wirklich sehr leid. Ich dachte, der kleine Dick wird gern ein bischen herumflign wolln. Ich kann, ich kann nich lign. Die Katz hat es getan -- heßliches, altes Ding.«

Sie setzte sich nider un nam dem totn Vogl un weinte iber ihm, bis mir wahr, als ob ich am libstn in Erdbodn fersinkn mecht. »Du hast mir das Herz gebrochn, Georg, es tut mir leid, das ich dich letzte Nach mit nachaus nahm. Mein armer Dick wahr alle bösn Jungen der ganzn Kristnheit wert.« Dann fing ich auch zum weinen an un erzehlte ihr, wie offt ich winsche, ich wer tot oder lebte auf einer wiste Insl, damit ich meine Freinde nich in so fiele Patschn bring. Das ich mich immer anschtreng ein brafer Junge zu sein, aber immer bis zun Hals in der Patsche schtek, bis ich mich schenihr, auf der Schtraße zu gehn; dann sagte sie, sie will fersuchn mir noch dismal zu ferzeihn, allso fragte ich sie, warum sie nich selbs ein par Jungen hat, damit sie sich dran gewehnt, sie im Haus zu sehn. Sie sagte, sie is sehr fro, das sie keine hat -- sie will ihr Geld fir die armen Heidn hinterlassn. Ich fragte sie, ob sie eine alte Jungffer is? Un sie lachte un sagte, ein pahr roe Leite nennen sie so. Ich fragte, ob di Herrn sie nich besuchn kommen, aber grad da kamen ein pahr Dahmen zu Besuch un sie mußte im Sallohn gehn. »Ich werde nich lang weg sein -- hir is Papir un Bleischtiff, zeichne liber am Papir als mit deine nassn Finger auf das Fenster. Fersuch die Zeit so geduldig zu ferbringen, wi du kannst, wir wern gablfrihschtikn, wenn di Dahmen fort sin; berihr die Kefige nich mehr un sei ein brafer Junge.«

Ich hadte das Papir bald follgezeichnt un schaute dann auf der Katz un bemerkte, wi ehnlich ihr Rickn einer Lankarte wahr, di Flekn wahrn die Welteile un Insln, die weißn Pletze wahrn die Ozjahne. Es solltn die Nahmen draufschtehn, dachte ich mir. Ich machte das Schireisn sehr heiß um zuers die Linjen fon der Lenge un Breite draufzuzeichnen, damit es natirlicher auschaut, aber ich hadte filleich erst 2 Linjen gezeichnt, wi sie zu schpukn un zu mijaun anfing un Peter aus der Schpeiskammer kam, um zu schaun, was hir so richt un di Katz wollte nich schtillhaltn, un schprang grad auf der Wandschtellasch un schmiß eine blaue Kinesische Wase henunter, die schon seit ein par hundert Jare in der Familje wahr.

»Da schau her, Birschchen,« sagte Peter greßlich erns, »drei Sachn wahrn da, auf die unser gnä Fräuln etwas hilt -- ihr Kanahrivogl, die schekige Katz un der blaue kinehsische Krug. Der Kanahrifogl is tot, die Katz is fersengt un der Krug is auf lauter Schplitter zerbrochn. Wenn ich du wer ich mechte den Hut aufsetzn un draußn wartn, bis mein Fater mich abholn kommt.« Er sagte es so erns un feierlich, das ich in meine Schue zidterte. »Fräuln Ward is sehr gut,« fur er fort, »aber ich firchte, sie wird dich zur Schtatsjohn zurikschikn. Wenn sies nich tut, so sollte sie wengstens.«

»Laß mich in der Kiche wartn,« sagte ich. »Hm! Di Kechin will keinen Jungen herumschtreichn lassn, wo sie is.« »Dann will ich gehn un in meinen Schlafzimmer bleibn,« sagte ich, weil ich mich zu sehr schemte un zu engslich wahr, um die Dahme wider sehn zu wolln. Ich ging in mein Zimmer un schperrte mich ein. Fräuln Ward schikte um mich, ich soll Gablfrihschtikn kommen. Ich schrih durch dem Schlißlloch, ich hab Heimwe un will nichs essn. Ich glaub sie wahr schon mid fon einen solchn Jungen, weil sie mich ruig obn liß. Ich weinte ein bischen, aber wi ich dachte, es wird bald 6 uhr sein, wahr mir wider besser. Ich machte das Fenster auf un schaute henauf un henunter um zu sehn, ob das kleine Medchen schon fon der Schule nachaus kommt. Ich sah, daß auf ein par Häusern Fahnen draußn wahrn, allso dachte ich, ich wer auch eine aufhißn. Auf meinen Bedt war eine rote seidne Decke, die nahm ich herunter un schpendelte sie der ganzn Lenge nach auf einen Bret, das ich unter den Bedt herfornam un hengte es zun Fenster henaus. Bald kamen eine Menge Leite die Schtufn henauf un leitetn an der Glocke.

Ich herte eine fon die Weiber sagn: »Ich hab nich gedacht, daß Fräuln Ward eine Auktzjohn in ihrn Haus habn wird. Sie muß inbegriff sein, nach Eiropa zu gehn. Ich hab mir immer gewinscht in das Haus heneinkommen zu kennen, un jetz is es enlich meglich.« Filleich 20 oder 30 Leite wahrn schon beisamm, bis Peter zu den Thor kam un herauf un herunter un iberall hinschaute, bis er meine rote Fahne sah un seine Faußt schidtlte um zu meiner Thir heraufkam un mir befahl, di Fahne einzuzihn; dann nahm er di Faane herein, schlug das Fenster zu un sagte ich bin »fohlkomen greßlich!« Un Fräuln Ward kam herein so ein bischen weinend un lachend zugleich un schaute auf ihrer Uhr un sagte: »Godtseidank, Peter es is schon fier.« Un dann fihrte sie mich henunter un schaffte mir ein risiges Schtik Kuchn essn, un 2 Krehmkuchn un eine Schale Kompoht un setzte sich nebn mir un hilt mich feß bei einer Hand -- wi wenn ich ein Drachn wer un sie firchtete ich wirde ohne Erlaubnis un Follmach dafonflign -- un sie sagte, sie wundert sich, das meine Mamma noch lebt; un grad 20 Menutn nach 5 uhr klinglte es un ich herte di Schtimme fon meinen Papa.

Er dankte ihr 10 000 mahl un sagte, er hofft, ich hab ihr nich zu fihl Mihe gemacht, zu was sie mit einen schwachn Lechln antwortete un er schaute scharf auf mir fon Kopff bis zu Fuß un dankte ihr nochmals. Allso schlang ich meine Arme um ihrn Hals un umarmte un kißte sie un sagte ihr, wi sehr lib ich sie hab, un ich winschte, das sie sehr bald kommt un mich un Mamma besucht; un wir beide fergossn ein pahr Trehnen un selbs Peter schidtlte mir die Hand un ich wahr auf den nachausweg.

Papa fuhr auf den ganzn Weg sehr erns un ich auch. Ich fermute, er dachte, was er mit einen so schlechtn Jungen anfangn soll, werend ich mich wunderte, wiso es kommt, das ein unschulges Kind, das immer fersucht ein Engl zu sein, so offt in der Patsche kommen soll un einen solchn Ruf habn. Ich scheme mich schon in dir zu schreibn, libes Tagbuch, so fihle Irrthimer un Sorgn un so will ich dir auf lang, lang lebwohl sagn, bis ich follkommen ein so brafes Kind bin, wi die kleinen gutn Jungen, fon denen in die Bicher schteht.

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Anmerkungen zur Transkription

Rechtschreibung und Zeichensetzung des Originaltextes wurden übernommen, nur offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Der Originaltext enthält über 200 kleine und 22 seitengroße Illustrationen.