Part 11
„Beim Eintritt in das Haus fand ich letztere Vermutung bestätigt: der feingestiefelte Mann lag vor mir. Also mußte der andere, der große, den Mord begangen haben, wenn ein solcher überhaupt verübt worden war. Eine Wunde ließ sich an dem Toten nicht entdecken, doch bewies die leidenschaftliche Erregung in seinen Zügen, daß er sein Schicksal vorausgesehen habe. Ein solcher Ausdruck der Unruhe findet sich nie bei einem Menschen, der an Herzschlag oder aus einer andern natürlichen Ursache eines plötzlichen Todes stirbt. Ich roch an des Mannes Lippen, entdeckte eine verdächtige Säure und schloß daraus, daß er gezwungen worden sei, Gift zu nehmen. Freiwillig hatte er es nicht gethan, denn grimmiger Haß und Todesfurcht standen ihm im Gesicht geschrieben. Ein solcher Giftmord ist übrigens durchaus kein unerhörtes Vorkommnis in der Geschichte des Verbrechens und steht nicht vereinzelt da. Jeder, der sich mit Toxikologie beschäftigt hat, denkt dabei unwillkürlich an die Fälle Dolsky in Odessa und Leturier in Montpellier.
„Nun aber kam die große Frage nach dem Beweggrund. Ein Raub konnte nicht beabsichtigt sein, denn weder des Toten Börse noch seine Uhr waren entwendet worden. Handelte es sich vielleicht um politische Zwecke oder war eine Frau im Spiele? -- Ich neigte mich von Anfang an letzterer Meinung zu. Der politische Fanatiker bringt seine Opfer so rasch als möglich um und ergreift die Flucht. Dieser Mord war aber im Gegenteil mit allem Vorbedacht ausgeführt worden und man konnte im ganzen Zimmer die Spur des Thäters verfolgen. Allem Anschein nach handelte es sich um einen Akt der Privatrache. Die Inschrift an der Wand bestärkte mich nur in dieser Ansicht, und als zuletzt der Trauring zum Vorschein kam, hielt ich die Frage für entschieden. Der Mörder hatte ihn vermutlich benützt, um sein Opfer an ein früheres Verhältnis zu irgend einem Mädchen zu erinnern. Um hierüber Aufschluß zu erhalten, fragte ich Gregson, ob er in seinem Telegramm um Nachricht über Drebbers Vorgeschichte gebeten habe, das hatte er jedoch unterlassen.
„Als ich nunmehr das Zimmer zu untersuchen begann, fand ich meine Annahme über den Mörder in allen Einzelheiten bestätigt; es mußte sein eigenes Blut sein, das auf den Fußboden getropft war, denn ein Kampf hatte nicht stattgefunden und überall, wo er umhergegangen war, sah man die Blutspuren. Daß ich glaubte, der Mann sei vollblütig, von kräftigem Wuchs und blühender Gesichtsfarbe, war sehr natürlich -- hätte ihm sonst die bloße innere Aufregung ein so heftiges Nasenbluten verursachen können? -- Von der Richtigkeit meiner Schlüsse haben wir uns ja später durch den Augenschein überzeugt.
„Nachdem ich das Haus verlassen hatte, telegraphierte ich sofort an den Polizeiinspektor in Cleveland und bat um Auskunft über Enoch Drebbers eheliche Verhältnisse. Die Antwort klärte mich über verschiedene wichtige Punkte auf. Sie lautete dahin, daß Drebber schon einmal den Schutz des Gesetzes gegen einen früheren Nebenbuhler Namens Jefferson Hope angerufen habe, und daß besagter Hope sich jetzt in Europa befinde. Hierdurch bekam ich den Schlüssel des ganzen Geheimnisses in die Hände und es handelte sich jetzt nur noch darum, des Mörders habhaft zu werden.
„Der Mann, welcher mit Drebber in das Haus gegangen war, hatte auch die Droschke gefahren, das stand fest. Sein Pferd war auf der Straße sich selbst überlassen geblieben und hatte den Wagen bald hierhin, bald dorthin gezogen. Wo anders konnte der Kutscher unterdessen gewesen sein, als drinnen im Hause? Es lag ja auch auf der Hand, daß er weit sicherer war, unentdeckt zu bleiben, wenn er sein Verbrechen ohne Zeugen beging. Diese Erwägung veranlaßte mich, Jefferson Hope unter den Droschkenkutschern der Hauptstadt zu suchen. Daß er noch unter ihnen zu finden sein müsse, wurde mir bald zur Gewißheit. Wenn er dies Gewerbe ergriffen hatte, um seinen Racheplan leichter ausführen zu können, so durfte er es nicht gleich nach vollbrachter That aufgeben, das hätte verdächtig aussehen können. Seinen Namen hatte er schwerlich verändert, da er hier völlig unbekannt war.
„Nachdem ich dies alles wohl erwogen hatte, schickte ich die Bande meiner Getreuen zu jedem Droschkenbesitzer Londons, bis sie den Mann aufgespürt hatten, nach dem ich suchte. Wie gut ihnen das gelang und wie schnell ich die Gelegenheit beim Schopfe nahm, haben Sie selbst gesehen.
„Stangersons Ermordung kam mir ganz unvermutet, hätte sich aber schwerlich verhindern lassen. Sie brachte mich in den Besitz der Pillen, deren Vorhandensein ich bereits ahnte, und dadurch ward auch noch mein letzter Zweifel gehoben. Mein ganzes Verfahren beruhte, wie Sie sehen, auf einer zusammenhängenden Kette logischer Schlüsse, in welcher ein Glied genau an das andere paßt.“
„Sie sind ein merkwürdiger Mensch,“ rief ich, „Ihre Verdienste sollten öffentlich anerkannt werden. Sie müssen einen Bericht über den Fall drucken lassen. Thun +Sie+ es nicht, so werde +ich+ es übernehmen.“
„Halten Sie das, wie Sie wollen, Doktor,“ entgegnete Holmes, „es kommt doch alles auf eins heraus. -- Vielleicht interessiert Sie dieser Artikel,“ fuhr er fort, mir eine Zeitung reichend.
Die Stelle im ‚Echo‘, welche er mir zu lesen gab, lautete wie folgt:
„Durch den plötzlichen Tod eines gewissen Hope, des mutmaßlichen Mörders von Enoch Drebber und Josef Stangerson, ist dem Publikum eine interessante Gerichtsverhandlung entgangen. Die Einzelheiten des Falls werden jetzt vermutlich für immer in Dunkel gehüllt bleiben. Nur soviel hören wir aus guter Quelle, daß es sich um eine langjährige, romantische Feindschaft handelte, bei der das Mormonentum und eine alte Liebe wichtige Rollen spielten. Die beiden Opfer scheinen in früheren Zeiten zu den ‚Heiligen des jüngsten Tages‘ gehört zu haben, und auch der im Gefängnis verstorbene Hope kam aus der Stadt am Salzsee. Obgleich der Fall nicht mehr öffentlich verhandelt werden kann, so liefert er doch einen neuen schlagenden Beweis von der Vortrefflichkeit unserer Londoner Geheimpolizei. Alle Fremden mögen es sich gesagt sein lassen, daß sie wohl daran thun, ihre Streitigkeiten daheim auszufechten, statt sie auf britischen Grund und Boden zu verpflanzen. Es ist ein offenes Geheimnis, daß wir Hopes Gefangennahme nur dem Scharfsinn und der Geschicklichkeit der beiden wohlbekannten Detektivs Lestrade und Gregson zu verdanken haben. Der Mann soll in der Wohnung eines gewissen Sherlock Holmes verhaftet worden sein, welcher selbst Talent und Interesse für polizeiliche Forschung an den Tag legt. Ein Dilettant, der solche Lehrmeister hat, darf hoffen, ihnen mit der Zeit an Gewandtheit ähnlich zu werden. -- Daß den beiden ausgezeichneten Beamten eine angemessene Belohnung für ihre wertvollen Dienstleistungen zu teil werden möchte, ist dringend zu wünschen.“
„Sagte ich Ihnen nicht gleich, als wir damals unsere Fahrt antraten, wie alles kommen würde?“ rief Sherlock Holmes lachend. „Der ganze Erfolg, der uns aus unsern Forschungen und Bemühungen erwächst, ist, daß +sie+ eine Belohnung erhalten.“
„Seien Sie unbesorgt,“ rief ich, „in meinem Tagebuch stehen sämtliche Thatsachen verzeichnet. Das Publikum soll Kenntnis davon erhalten und wird dem wahren Verdienst die gebührende Anerkennung nicht versagen.“
LUTZ’ Kriminal- und Detektiv-Romane etc
Bd. 52 M. 1.--
Sherlock Holmes als Einbrecher
Von
Conan Doyle
STUTTGART Verlag von Robert Lutz
Memoirenbibliothek.
Helen Keller
Die Geschichte meines Lebens
386 S. +mit Illustrationen+. Preis brosch. M. 5.50, in Lwd. geb. M. 6.50.
24 Auflagen in 24 Monaten
+Mark Twain+ hat den Ausspruch getan: „Die größten Wunder des 19. Jahrhunderts sind +Napoleon+ und +Helen Keller+.“ -- In Deutschland fand das Buch bei Publikum und Presse begeisterte Aufnahme.
+Einige Urteile+:
•Marie von Ebner-Eschenbach•: „+Tief ergriffen+ und +voll der wärmsten Bewunderung+ habe ich das Buch zu Ende gelesen. Jede Zeile hat mir +unaussprechliches Interesse+ eingeflößt. +Als ein erhabenes Beispiel stillen Heldentums+ stehen Helen Keller und ihre Freundin vor meinen Augen.“
•Kölnische Zeitung•: „Mit dem erhebenden Bewußtsein, ein neues Stück menschlichen Heldentums in diesen beiden Frauen kennen gelernt zu haben, legt man diese, +wohl in der ganzen Weltliteratur einzig dastehende Selbstbiographie+ aus der Hand.“
•Pustets deutscher Hausschatz•: „Je weiter man in dem bedeutsamen Buche vordringt, desto mehr nimmt +unsere Bewunderung für das außerordentliche Mädchen+ zu. -- +Unbestritten gehört+ Helen Kellers Selbstbiographie +zu den interessantesten Büchern der Neuzeit+.“
Verlag von +Robert Lutz+ in +Stuttgart+.
Verlag von +Robert Lutz+ in +Stuttgart+
M. Cervantes
Don Quijote
Nach der Tieckschen Uebersetzung neu bearbeitet von ~Dr.~ =Benno Diederich=
=Jubiläumsausgabe.= Preis M. 3.50 brosch., M. 4.50 i. Lwd. geb.
Als König Philipp III. von Spanien in Madrid einen Mann sah, der sich, brüllend vor Lachen, in der Gosse wälzte, sagte er zu seinen Begleitern:
Der Mensch ist entweder verrückt -- oder er hat den Don Quijote gelesen!
Dies Buch, dem damals ein so phänomenaler Lacherfolg zugetraut wurde, steht heute in Gefahr, das Los derjenigen Klassiker zu teilen, die jeder lobt und keiner liest, weil ihr Inhalt für den heutigen Geschmack zumteil ganz ungenießbar ist. Dem Beispiel der von der +Spanischen Akademie+ herausgegebenen +gekürzten+ Jubiläumsausgabe des Don Quijote folgend, hat es ~Dr.~ =Benno Diederich= deshalb unternommen, auch dem deutschen Volk das einzigartige Buch in einer
gekürzten Jubiläumsausgabe
wieder näher zu bringen, die +alles+ enthält, was den Ruhm des Buches ausmacht und was an ihm unsterblich ist. Für die meisten, die sich mit dem Don Quijote bekannt machen wollen, dürfte daher fortan
•nur diese gekürzte Ausgabe•
in Frage kommen.
•Verlag von +Robert Lutz+ in +Stuttgart+•
W. W. Jacobs
Seemannshumor
Geschichten und Schwänke von der Wasserkante
=I. Band=: 13 Erzählungen. -- =II. Band=: 15 Erzählungen.
Jeder Band ist einzeln käuflich zu M. 2.50 broschiert; M. 3.50 in Lwd. gebunden.
Einige Urteile:
Hamburger Nachrichten: „Es herrscht hier •ein wirklicher, behaglicher Humor•, voll der tollsten Einfälle und reger Phantasie. Echt und frisch sind die wetterharten Gestalten gezeichnet. •Es kichert und lacht• in und zwischen den Zeilen.“
Intern. Literaturberichte: „Wer einmal recht herzlich lachen will, mag getrost zu Jacobs Seemannshumor greifen.“
Nordd. Allg. Zeitung: „Jede einzelne der Erzählungen ruft herzliches Lachen hervor.“
Deutsche Tageszeitung: „Die Geschichten zeugen von einem ganz •prächtigen, urwüchsigen Seemannshumor•.“
•Verlag von +Robert Lutz+ in +Stuttgart+.•
•W. Weressajew•
Bekenntnisse eines Arztes
4. Auflage. (8.-10. Tausend.)
Preis geh. M. 2.--, in Lwd. geb. M. 3.--.
Jeder Gebildete sollte dieses Buch lesen!
•Einige Urteile•:
•=Peter Rosegger=•: „Der Verfasser erzählt mit erschütterndem Freimut seine Enttäuschungen, seine Mißerfolge, seine Verzweiflung an der Medizin und -- seine Hoffnung auf sie. Das Buch ist eins der ernstesten, redlichsten und nützlichsten Werke, die je geschrieben wurden. Weressájew ist ein ganzer, ein guter und treuer Mensch. Aber er ist auch ein großer Schriftsteller; sein Buch ist glänzend geschrieben.“
•=Pustets Deutscher Hausschatz=•: „Man mag mit ihm über diesen und jenen Punkt rechten, Hochachtung indes kann dem Verfasser niemand vorenthalten, ebensowenig als Bewunderung seiner großen schriftstellerischen Begabung, die sein Buch auf jeder Seite auszeichnet.“
•=Rigaer Tagblatt=•: „Ein Kunstwerk, ein in rückhaltloser Offenheit gezeichnetes Seelengemälde. Manche Kapitel lesen sich in ihrer unbarmherzigen, psychologischen Analyse wie ein moderner Roman und könnten fast unverändert in den Werken unserer zeitgenössischen Literatur Platz finden.“
•=Deutsche Medizinalzeitung, Berlin=•: „Das Buch ist für jeden Gebildeten von Interesse und von einem über die gewöhnliche Unterhaltungslektüre weit hinausgehenden Wert.“
•Verlag von +Robert Lutz+ in +Stuttgart+.•
Anekdoten-Bibliothek
1. Bd. =Bismarck-Anekdoten.= Heitere Szenen, Scherze und Charakterzüge aus dem Leben des ersten deutschen Reichskanzlers. Bearbeitet von =Fr. Schmidt-Hennigker=. 4. Aufl. 239 S. Geh. M. 2.50, in Lwd. geb. M. 3.50.
2. Bd. =Hohenzollern-Anekdoten I. Teil.= Anekdoten, heitere Szenen und charakteristische Züge aus dem Leben der Hohenzollern. Herausgegeben von =Herm. Jahnke=. Geh. M. 2.--, in Lwd. geb. M. 3.--.
3. Bd. =Hohenzollern-Anekdoten II. Teil.= •Humor Friedrichs des Großen.• Bearbeitet von =Fr. Schmidt-Hennigker=. 5. Auflage. 192 S. Geh. M. 2.--, in Lwd. geb. M. 3.--.
4. Bd. =Schiller-Anekdoten.= Charakterzüge und Anekdoten, ernste und heitere Bilder aus dem Leben Friedrich Schillers. Herausgegeben von =Th. Mauch=. 5. und 6. Tausend. 312 S. Geh. M. 2.50, in Lwd. geb. M. 3.50.
5. Bd. =Habsburger-Anekdoten.= Herausgegeben von ~Dr.~ =Frz. Schnürer=. 205 S. Geh. M. 2.--, in Lwd. geb. M. 3.--.
6. Bd. =Napoleon-Anekdoten I. Teil.= Herausgegeben von =G. Kuntze=. Ca. 225 S. =Preis brosch.= M. 2.--, in Lwd. geb. M. 3.--.
•In Vorbereitung:•
Russische Hof-Anekdoten. -- Napoleon-Anekdoten II. Teil. -- Goethe-Anekdoten.
•Verlag von +Robert Lutz+ in +Stuttgart+•
Fritz Reuters Meisterwerke
Hochdeutsche Ausgabe
Herausgegeben von ~Dr.~ +Heinrich Conrad+ 6 Bände à M. 1.20 broschiert, M. 1.80 i. Lwd. geb.
Jeder Band einzeln käuflich
+Inhalt+: Bd. 1. Aus der Franzosenzeit. -- Wie ich zu einer Frau kam. -- Bd. 2. Aus meiner Festungszeit. -- Bd. 3-5. Aus meiner Stromzeit. -- Bd. 6. Dörchläuchting.
•Einige Urteile:•
•J. V. Widmann urteilt•: „Schon nach den ersten Kapiteln der „Franzosenzeit“ war ich mir darüber klar, daß ein bisher im engern Verschluß der Mundart gehaltenes Meisterwerk nun +durch diese Übertragung in die Schriftsprache den Charakter eines+
•+Nationalgeschenkes für Deutschland+• erhalten hat.“
•Kölnische Volkszeitung•: „Diese Übertragung, +die übrigens nicht vor dem Dialog Halt macht+, sondern auch diesen +verständigerweise hochdeutsch wiedergibt, zeigt einen Übersetzungskünstler+, der im Stil und der Redeweise der Personen jene Nüancierung der Formen anzuwenden weiß, die auch dem Hochdeutschen gar wohl eigen ist und dem Vorgebrachten +ein charakteristisches Kolorit+ verleiht.“
•„Dienet einander“ (~Dr.~ W. Rathmann)•: „+Die vorliegende hochdeutsche Ausgabe macht Reuters Werke erst zum Besitz der ganzen Nation+. Die Verlagshandlung verbindet die gute Ausstattung in großem Druck auf holzfreiem Papier mit einem +so billigen Preise+, daß auch die +kleinste Bibliothek+ die geringen Kosten nicht scheuen darf.“
Sherlock Holmes-Serie
Gesammelte Detektivgeschichten
von
Conan Doyle
Illustriert
Inhalt:
1. Bd. Späte Rache 2. „ Das Zeichen der Vier 3. „ Der Bund der Rothaarigen u. a. Detektivgeschichten 4. „ Das getupfte Band u. A. 5. „ Fünf Apfelsinenkerne u. A. 6. „ Der Hund von Baskerville 7. „ (II. Serie Band 1): Als Sherlock Holmes aus Lhassa kam u. A. 8. „ (II. Serie Band 2): Die tanzenden Männchen u. A.
Preise:
•+Band 1-6 (I. Serie)+•. Jeder Band einzeln käuflich brosch. zu M. 2.25, in Leinwd. geb. M. 3.25.
+Alle 6 Bände+ auf einmal bezogen brosch. M. 12.--, in Leinwd. geb. M. 18.--.
+Band 7 u. 8 (II. Serie Band 1 u. 2)+. Brosch. à M. 2.25, in Leinwd. geb. à M. 3.25.