Part 2
Und wie froh wurden sie beim Essen um den runden Tisch! Zuerst und sofort flogen die Schüsseln zu Schuhlin, der sich mit ausgesuchten Stücken regalierte und weitergab. Bescheiden nahmen die Mitessenden, bedacht, es möchte für den Meister noch ein zweites Mal reichen. Der eigenen Nahrung nicht achtend, folgten sie jedem Bissen des Hausherrn mit Aufmerksamkeit und Genuß. Hei, wenn ein Braten gelungen war! Was gab es für ein Schmunzeln, welch saftige Bemerkungen des Zufriedenen! Und immer strahlender wurde seine Laune, prasselnder sein Witz, bis er bei Kaffee und Zigarre, die man nur ihm anrichtete, freundlich anerkennende Blicke für seine Umgebung hatte. Um die Belohnung durch solchen Blick war es den beiden einzig zu tun. Sie steckten die Köpfe zusammen und berieten abends, was man morgen zu Tisch geben solle. Obwohl Neander einen hübschen Unterkunftspreis bezahlte, reichten Klaras Mittel nicht immer aus, des vorgeschlagenen Mahles Kosten zu bestreiten. Dann legte der Pensionär hier eine Mark, dort einen Taler zu, den geplanten Schmaus und die mit Sicherheit folgende Belohnung zu ermöglichen, und als eines mißlungenen und knappen Mittagessens schrecklicher Eindruck sie beide ein einziges Mal getroffen hatte, gewöhnte sich Klara, der breiteren Haushaltführung erhöhte Kosten ohne weiteres von Neander zu fordern, der ein Übriges tat und einen unerschwinglichen Leckerbissen, Frühgemüse, Wildpret ins Haus brachte. Dann kam für das ausgegebene Goldstück von der Hausfrau entzücktem Händedruck bis zu Schuhlins wollüstigem Verdauungsschnaufen unaufhörlicher Dank an den Geber und Feststimmung ins ganze Haus, die ihren Gipfel erreichte, schlürfte der Meister ans Klavier und gab seiner dankbaren Gemütsstimmung tönenden Ausdruck.
So lief die Zeit. Draußen in der Welt gab's Ereignis auf Ereignis; Politisches und Kulturelles beschäftigte abwechselnd die Aufmerksamkeit der Zeitgenossen. Luftschiffe wurden wichtig, ein afrikanischer Aufstand. Es tobten und beruhigten sich die Börsen abwechselnd. Im Haus am bayrischen Bergsee nahm man von nichts Kenntnis. »Was leistete die Musik bis zu Ludwig Schuhlin, und in wiefern geht dessen Werk über alles Erreichte hinaus,« hieß das in unzähligen Variationen behandelte strenge und ewige Thema. Der Meister im Lehnstuhl läßt die Trabanten Fragen um diesen Kern herum stellen. Dann spricht er gütig und anerkennend von den großen Musikern vor ihm, macht kluge Anmerkungen zu seinem eigenen Schaffen und läßt durch den beseelten Blick ahnen, alles von ihm bis jetzt Fertiggestellte sei im Grund Stückwerk, und seiner Sendung wahrer Anlaß ruhe in der Zukunft Schoß.
Alle Regung der Zuhörer war schon verstummt. Glieder und Blick sind in Andacht gelähmt. Schuhlins Atem, nach schönen Perioden seiner Satzbauten, strömt in breiten Wellen. Er lächelt endlich gerührt, und eine blanke Träne über sich selbst hängt ihm im Auge. Er verläßt das Zimmer.
Aber, während Klara, wie in den Stuhl gestampft, sitzt, läuft der Jüngling mit erhobenen Armen und gerollten Fäusten von Tür zu Tür, und seine hingerissene Begeisterung macht sich in Stöhnen und Seufzen Luft. Er faßt auch wohl Klaras Hände, und mit Druck und Widerdruck verständigten sich die beiden über Anfang und Ende der gemeinsamen Welt. Ihrer selbst waren sie blind und taub. Es wußte der eine nichts vom Gesicht des anderen. Gegenseitiges Wesen und Gestalt blieb ihnen Luft.
Also waren sie einander nirgends im Weg, bis im Bestreben, aus abendlichen Plaudereien Erkenntnisse festzustellen, der ältere Mann für den anderen Aufmerksamkeiten hatte, die das Weib ausschlossen. Da gleichzeitig Neander begann, seine Geschenke, Kosthappen, Flaschen guten Weins, aber auch Klavierauszüge und schließlich Gebrauchsgegenstände aller Art mit Umgehung Klaras an Schuhlin unmittelbar auszuliefern, sah sich die Hausfrau in Gefahr, in unebenbürtige Stellung gedrängt oder aus der Gemeinschaft überhaupt ausgeschlossen zu werden. Ihre sofort mit Tatkraft unternommenen Gegenmaßregeln, den Gatten nachts, war er nur ihr erreichbar, mit allen Mitteln zu sich hinüber zu ziehen, konnten nur halben Erfolg haben, da mit Tagesanbruch die Bindung zwischen den Männern wieder hergestellt war, und Neander zielbewußt jeden Erfolg Klaras, den er wahrnahm, durch immer kostspieligere Überraschungen für Schuhlin ausglich. Des Eindringlings Überlegenheit war, bei gleicher Hingabe Leibes und der Seele beider an den Herrn, durch sein geldliches Vermögen gewährleistet. Dies zu zerstören, sah Klara als ihres Lebens nächsten und unvergleichlichen Zweck ein.
Sie stellte sich, als sei ihr um des Vergnügens willen, das er darüber empfand, ein engeres Zusammengehen ihres Mannes mit dem Schüler sogar angenehm. Bei jedem Geschenk für ihren Gatten schien sie sich mitzufreuen, und nachdem sie aus Neander die Höhe der ihm zur Verfügung stehenden Mittel herausgelockt und die Geringfügigkeit einer Summe von vierundzwanzigtausend Mark dem zu leistenden Aufwand gegenüber erkannt hatte, reizte sie ihn unaufhörlich, beiläufig geäußerte Bedürfnisse Schuhlins unverzüglich zu befriedigen. Dem aber brachte sie im Bett auf unterirdischen Wegen immer neue und gesteigerte Wünsche bei: wie mußte im Wohnzimmer ein Teppich sich ausnehmen? Gewänne mit einem Velociped er nicht die Fähigkeit, die herrliche Umgebung im Umkreis kennen zu lernen und aus der Kenntnis zu beherrschen?
Schuhlin schien's, er sei zum erstenmal mit Gott ganz einig. Wie sich an seiner Seite die beiden Geschöpfe tummelten und bis ins Innerste regten, daß Sinn und Nerve um ihn zitterte und sich aufrieb, fand er als Schöpfungseinfall prachtvoll und sinngemäß. Im Ausdruck glaubte er manches steigern und folgerichtig miteinander verknüpfen zu können. Hier zügelte er Neander, da stieß er Klara vorwärts. Er wies und verwies sie, sprach von Himmel und Erde, in welcher Erscheinungsweise sie ihm angenehm seien, und was geschehen müsse, mit Menschenmitteln den ersehnten Zustand der Elemente für ihn immer herzustellen. Wie man Licht blende oder verstärke, Geräusche abstelle, Schwingungen, Gerüche verhindere oder wirken lasse. Kurz: er spitzte die Ohren der Unterworfenen für den leisesten Hauch der Atmosphäre.
Ihre Zwistigkeiten entgingen ihm mitnichten. Er peitschte sie mit Wettstreit. Potz! sagte er zu Klara, Hei! zu Neander und ließ in beiden die Motore knattern. Sie fuhren ihn, während alles Gas auf die Ventile drückte, mit der letzten Übersetzung über die steilsten Hindernisse des Tages und lagen abends, ausgeblasene Hülsen, vor ihm, aus denen er mit aufgesetzten Füßen die letzte Luft trat. Mit Hebel, Kupplung und Bremse fuhr er sie, wohin er wollte.
Darüber hinaus mußten sie auch Einfälle haben. Sie sollten nicht nur wirklich, auch transzendental mußten sie sein. Mit dem Mann gelang das am besten. Immer demütiger, bot das Weib nur Fleisch an. Aber der Jüngling zuckte aus einer nicht übermäßigen Begabung manchmal jäh ins Erhabene.
So riet er einst, Schuhlin solle sein Bett in der breiten Wand Mitte stellen, daß durchs Fenster er über Landschaft gen Osten zum Horizont in die aufgehende Sonne blicke wie Louis Quatorze einst zu Versailles. Das wurde selbigen Tages noch angeordnet. Klara flog zu Neander ins Beigemach, und Schuhlin holte fortan, allein im Schlafgemach, nachts breiteren Atem.
Vier sehnsüchtige Augen hingen durchs Dunkel an der Tür, aus deren Spalten Licht drang, las der Herr vor dem Einschlafen noch die Zeitung. Das Rascheln umgewendeten Papiers, Geräusch des sich rekelnden Körpers, ein Knacken schließlich der verlöschenden Lampe, erregte zwei hochaufhorchende Herzen. War alles still, belauschte an entgegengesetzten Wänden Weib und Mann, parallel ausgestreckt, mit Neid und Erbitterung den gegenseitigen Herzschlag.
* * * * *
Doch während Schuhlins menschliches Ausmaß wie die Krone eines ungeheueren Baumes durch das Dach des Hauses brach und alles beschattete, was darin tot und lebendig war, während in Klaras Herz der Haß gegen Neander sich zu einem Zuckerhut aus Stahl verdichtete, der eines Tages mit Geschrei des Flugs sein Sprengmehl wie einen furchtbaren Strahl auf ihn niederstreuen mußte, schmolz durch wütende und überstürzte Ausgaben für sein Idol diesem das mitgebrachte Geld. Die Gewißheit erfüllte mit so heißer Schadenfreude Klara, daß ihr Antlitz tagsüber davon brannte, den Verschwender zittern machte und ihm jede Genugtuung zerschlug. Vom Gesicht des Weibes konnte er den Blick nicht wenden und fürchtete ein in ihm auftretendes Lächeln lange, bevor es noch da war. Je kleiner seine Barschaft wurde, um so toller schien ihm das Grinsen der Feindin. Durch schwarze Nacht glaubte er ihre verzerrten Züge zu erkennen, und wie dicht er sich in die Decke mummte, es lächelte um ihn, hinter ihm her. Als er einst ein ersticktes Kichern hörte, sprang er aus den Kissen mitten ins Zimmer so zischenden Atems, daß die Bedrohte ihm hoch auf dem nackten Boden entgegenstand. Dort griffen sie sich bei den Leibern, und stumm rissen, traten, schüttelten sie einander, bis ihnen das Leinen in Fetzen hing, und im Allerheiligsten ein leichtes Stöhnen sich hören ließ. Da nahm jeder die Fänge von des anderen Fleisch und kroch geschunden auf seine Matratze zurück. Zu solcher nächtlichen Melodie klang weiter bei Tag Schubert, Chopin und Schuhlin mit Symphonie und Sonate. Aus Himmeln wurden zwei Menschen in Abgründe geschleudert. Unaufhörlich trieb sie ein Mühlrad aus den Sternen zur Hölle hinunter; wieder hinauf.
An Schuhlins fünfunddreißigstem Geburtstag waren fast vier Jahre ihres Zusammenlebens vergangen. Gegen Abend dieses Tages sprang dem Hausherrn von neuem der Gedanke, dessen er sich letzthin immer weniger erwehren konnte, ins Bewußtsein. Wenn heute man sich zur Nacht getrennt haben würde, wollte er im Bett endlich von Grund auf feststellen, was seine Spekulationen ihm in runden Ziffern verbürgten, was Klara, die er, ihr photographisches Geschick durchzubilden, unaufhörlich getrieben, und die schon jetzt im Dorf und Umkreis mit ihren Bildern Einnahmen hatte, bei zielbewußter Arbeit unter allen Umständen, was Neander durch den Klavierunterricht für ihn verdienen mußte, den er nach seiner Methode Fortgeschrittenen binnen kurzer Frist zu geben imstande sei. Wenn er auch Auslagen für Fahrgeld, Einnahmeminderung durch Krankheit der Verdienenden, alles Unvorhergesehene von dem durchschnittlichen Erträgnis gewissenhaft in Abzug bringe, glaubte er doch jetzt schon die Summe von viertausend Mark als nicht mehr zu bezweifelndes Jahresergebnis der gemeinsamen Arbeit für ihn schlimmsten Falls einsetzen zu können. Durch Hin- und Herrechnen wolle er aber der Sache heute Nacht noch schriftlich an den Leib und, vor jeder Überraschung sicher, auf frisches Papier mit schwarz und roter Tinte die genaueste Bilanz machen.
Immerhin freute er sich der gefundenen Zahl schon von Herzen, die er mit oft verändertem Tonfall vor sich hinsagte. Am Tisch sitzend, hatte er die Beine von sich gestreckt, die Zunge stand aus dem geöffneten Mund durch die Zähne schweißend hervor. Volkslied ging ihm mit: »O wie wohl ist mir am Abend« durch den gehobenen Sinn. Als er schließlich ein hinreichendes Maß Behagen aus günstigen Voraussichten in sich gesogen, formte er, an den Flügel sich ziehend, den anmutigsten Tanz auf die Tasten, aus dem er, eine Gegenbewegung zögernden Zweifels bewußt erfindend, Hoffnung immer fröhlicher klingen ließ. Dann riß er das Thema von neuem durchs Gewissen zu höheren Sphären hinauf, ließ das Taktgefüge wuchtiger brausen, Harmonien die Melodik begründen, bis seines blühenden Daseins Gewißheit und angenehmer Zukunft Überzeugung so süß aus den Saiten rauschte, daß allenthalben Tür und Fenster sich auf die Straße öffnete, und aus den Stuben die Menschen lauschten.
Ins Zimmer selbst aber traten vor des Spielenden transparent erleuchtete Augen die liebenden Antlitze zweier Menschen. Langflügelige Engel Fra Angelicos, stützten sie von beiden Seiten sich an das tönende Instrument. Aus den geblähten Backen blies wie aus Posaunen so gewaltig ihrer Seelen zustimmender Oberton, daß er das Segel von Schuhlins Herz wellte und es beflügelter _Ja_ und _Amen_ spielen ließ zu der Absicht, die es mit den zufriedenen Opfern ferner hatte.
Als man später die schweigende Mahlzeit, bei der Blicke emsig hin- und hergesprochen, beendet hatte, zog feierlicher Geste Neander eine Zigarre aus der Tasche, die er dem Meister reichte. Sie war lang und dick, glatt gedreht, von graubrauner Farbe. Ein breiter Ring aus gold und rotem Papier lief um ihre Mitte, auf dem das Wort »Intimidad« stand. Hoch auf zuckte im gleichen Moment Klara, wußte sie doch, hier gab der Nebenbuhler endlich den letzten Rest seines Vermögens fort und habe in Zukunft keinen Vorteil vor ihr mehr voraus. So erschütterte sie die ersehnte Wahrnehmung, daß sie die Augen schloß, die Gesichtsmuskeln verhielt, fürchtend, es könne die Gewalt des ausbrechenden Glücks Neander zu einer Verzweiflungstat augenblicklich hinreißen. Wie inständig der auch ihr Antlitz durchforschte, er fand in ihm gleichmäßige Ruhe.
Schuhlin aber schnitt mit leichter Verbeugung gegen den Geber umständlich die Spitze der Zigarre herunter, beroch, klopfte und schüttelte die Havanna, bis er sie mit zwei Streichhölzern von allen Seiten her in leuchtenden Brand setzte. Während sich nun Wölkchen erhoben, Ringe, Blasen, gezackte Ränder, aus des Rauchers Mund und Nase gestoßen, und Klara hinter gekniffenen Lidern jeder einzelnen, die verschwebte, folgte, trat eiskalter Schweiß Neandern auf die Stirn, und der Boden des Zimmers schien ihm zu schwingen.
Dämmerung sank; fast saß man im Dunkel. Es leuchtete bei jedem Zug der feurige Ring der Zigarre, noch einmal, immer noch, bis Schuhlin ein Überbleibsel in die Schale warf und zerdrückte.
Dann gab er Neander die Hand, schien dessen gespenstische Grimasse nicht zu bemerken und ging in sein Zimmer hinaus. Klara, das völlig entflammte Auge jetzt furchtlos in Neanders erstarrten Blick gedreht, folgte unmittelbar. Da der Geplünderte allein stand, brach ihm das Haupt wie von einer Axt angeschlagen auf die Brust, aus der ein einziger Ton heraufgrollte. Den hört, schon hinter der Tür, die Frau, und während er noch in allen Sinnen wohltut, überläßt sie sich schrankenlos ihrem größeren Glück.
Als später sie, die Federn schüttelnd, von Schuhlins Bett her durch die Pforte zurücktritt -- ihres stets zu erneuenden Sieges Glanz stand als Stern ihr zu Häupten --
Da der Stahl aus Neanders Hand, ihr ins Herz gestoßen, sie schon hingeworfen, und des Totschlägers Entseelter Leib, über sie stürzend, sacht an die geschlossene Tür schlägt, in diesem Augenblick dreht sich Schuhlin ermuntert der Nachtlampe zu und beginnt, die Brust weitend, die Arme von sich stemmend und wieder anziehend, kraft- und glücksgeschwellt, unter lateinisch A und B Zahlen zu malen, deren Addition ihm die materielle Sicherheit seines Daseins gewährleisten soll.
Andern Tages sah er überrascht ein, daß die gefundene Ausrechnung hinfällig geworden war.
Sanfte Trauer hindert ihn nicht, unverzüglich neue Verbindungen zu suchen, die die Mittel zu jenem Leben sichern sollen, das er als ihm gemäß und seiner Bedeutung zukommend, ein für allemal erkannt hatte.
_ENDE_
KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
Über Wedekind, Sternheim und das Theater
Fünfzehn Kapitel von Franz Blei
Geheftet M 2.--, gebunden M 3.--
ÜBER den vom Titel bezeichneten Inhalt hinaus ist diese Schrift eine grundsätzliche Kritik heutiger Literatur; ist Definition ihres Begriffes und Untersuchung ihrer Leistung. Die letzten dreißig Jahre deutschen Schrifttums erfahren ihre prinzipielle Würdigung. Es wird abgerechnet mit dem, was ist. Aufgezeigt das, was man zu erhoffen Grund hat. Das Literarische wird durchaus als Teil eines kulturellen Ganzen, gesehen und an diesem Ganzen gemessen: so ist diese kritische Untersuchung auch im gewissen Sinne eine politische. Daß der Verfasser zu dem kritischen Amte berufen ist, braucht nicht mehr gesagt zu werden. Daß er Kenntnisse, Urteil, Geschmack und Gesinnung besitzt, weiß man. Auch daß er einer unserer gedankenreichsten und bestschreibenden Autoren ist, wissen seine Leser.