Rund um Süd-Amerika: Reisebriefe

Part 17

Chapter 172,436 wordsPublic domain

Aber der Fall war damit nicht erledigt. Es wurde noch eine Verhandlung angesetzt, da die Mutter des Erschossenen noch einige Zeugen für die verbrecherischen Instinkte des Angeklagten vorbringen wollte. Und wenn sie ganz New York mobilisiert, -- »he is not a murderer« -- das war mir ebenso klar, wie dem Richter. Der Junge wurde bis zur zweiten Verhandlung der Obhut eines Kinderheims anvertraut, mehr damit sich seine Nerven etwas beruhigen sollten, als um ihn zu strafen und »unschädlich« zu machen.

Die Agenten und Agentinnen der Kinderschutz-Gesellschaft spielen in den meisten Fällen, wenn es sich um einfache Verwahrlosung der Kinder handelt, die Rolle des Staatsanwaltes. Gegen ihre Anschuldigungen haben sich die Kinder, respektive ihre Eltern zu verteidigen. Sie auch führen die Kinder, wenn sie aus den Besserungsanstalten entlassen werden, wieder dem Richter vor. Oft tun sie das nicht ohne Stolz. Der Richter behauptete, daß die Kinder schon nach einer kurzen Besserungsfrist meist nicht wiederzuerkennen seien. Sie werden in den Anstalten fast ausschließlich durch Freundlichkeit und liebevolle Behandlung »gebessert«. Oft ist es nicht leicht, die Kinder den Eltern zu entreißen. Eine alte triefäugige Italienerin wehrte sich sozusagen mit Händen und Füßen dagegen, schrie und tobte, als man ihre beiden zwölf- und vierzehnjährigen Töchter, die sie zu unsittlichen Lebenswandel anhielt, fortnahm.

Die »gebesserten« Kinder versprechen dem Richter mit Wort und Handschlag, von nun an ein anständiges Leben zu führen. Der pädagogische Wert dieses feierlichen Augenblicks ist ohne Zweifel ein sehr großer. Und die Kinder scheinen sich dessen voll bewußt zu sein. Ich habe nie ernsthaftere Kindergesichter gesehen, als bei diesen kleinen amerikanischen Vagabunden, wenn sie dem Richter ihre Hand entgegenstreckten.

Ich glaube, man kann ohne Sentimentalität behaupten, daß diese Kindergerichte mit den dazu gehörigen Institutionen, der Kinderschutz-Gesellschaft und den Besserungsanstalten für jugendliche Verbrecher, mehr Gutes schaffen und der menschlichen Gesellschaft nützlicher sind, als die raffiniertesten und klügsten Zuchthaussysteme und die strengsten Strafen, die man erwachsenen Verbrechern gegenüber anwendet.

Denn hier, und nur hier, wird das Übel an der Wurzel getroffen.

20. BRIEF.

DER »IMPERATOR«.

Und nun soll ich von der letzten Etappe unserer Reise erzählen. Trotz der ersehnten Europanähe ist mir dabei fast trübselig zumute. Man wandelt nicht ungestraft unter Palmen und ...... und muß sogar noch froh sein, wenn man nichts Schlimmeres davonträgt, als einen überlebensgroß proportionierten Katzenjammer.

In der ersten Minute auf nordamerikanischem Boden sollten wir einen Begriff von der dort herrschenden Anti-Gemütlichkeit bekommen. Als wir bei unserer Ankunft den Anlegeplatz der Hamburg-Amerika-Linie betraten, empfing uns ein Kommissionär des Hotels, in dem wir uns angemeldet hatten. Seine erste Frage lautete:

»Wann gedenken Sie abzureisen?«

»In ungefähr zwei Wochen.«

»Dann müssen Sie sich sofort Europa-Tickets besorgen.«

»Kann das nicht vom Hotel aus geschehen?«

»Sie mißverstehen mich. Es muß _sofort_ geschehen. Wir fahren zuerst in die Office der Hamburg-Amerika-Linie, dann ins Hotel.«

Jetzt hatte ich verstanden. Time is money. Und einen eigenen Willen darf man in dieser amerikanischsten aller Fragen in Amerika nicht haben. Also fuhren wir direkt vom Pier zu dem prächtigen Gebäude der Hamburg-Amerika-Linie am Broadway.

»Zwei Kabinen erster Klasse bis Hamburg.«

»Zu wann soll es sein?«

»In ungefähr zwei Wochen.«

»Bedaure. Alles besetzt.«

Doch man hat zuweilen Dusel. Auch wir hatten welchen. Hinter seinem Pult stürzte unvermutet ein übereifriger Clerk hervor.

»Heute morgen ist eine Staatskabine auf dem »Imperator« abgesagt worden. Er geht in drei Wochen. Es ist seine erste Reise.«

Natürlich nahmen wir die Kabine unbesehen. Zumal sich herausstellte, daß sie erheblich billiger war, als die mit entsprechendem Komfort ausgestatteten Luxuskabinen andrer Dampfer. Das kommt daher, weil auf dem »Imperator« 150 Staatskabinen mit eigenem Bad sind, auf den anderen Dampfern aber höchstens 5-10.

Wir waren dem Kommissionär dankbar dafür, daß er uns zur Eile angetrieben hatte. Denn erstens interessierte uns der »Imperator« genau ebenso, wie alle übrigen Bewohner der alten und der neuen Welt, ist er doch »das größte Schiff der Welt«, »der Stolz der deutschen Handelsflotte«, »das größte Wunder der Schiffsbautechnik« und weiß der Himmel, was sonst noch alles. Zweitens aber war der Fall besonders vielverheißend, denn es galt die erste Überfahrt des Kolosses von Amerika nach Europa mitzumachen, jene erste Reise, für die ein erfinderischer deutscher Journalist den entsetzlich geschmacklosen Namen »Jungfernfahrt« geprägt hat, von der man doch mit Fug und Recht ein außergewöhnliches Vergnügen erwarten darf.

Die Ankunft des »Imperator« in New York war die Sensation des Tages und bildete für mindestens eine Woche den alleinigen Gesprächsstoff in allen Salons und in allen Bars. Das war etwas für den »Größen-Fetischismus« der Amerikaner, an dem sie ja alle mehr oder weniger leiden. Zu Hunderttausenden hatten sich Schaulustige in Hoboken versammelt, um die Majestät des Ozeans bei der Ankunft zu begrüßen.

Es ist eine undankbare Aufgabe, den »Imperator« zu beschreiben. Wem sagt es was, daß er 919 Fuß lang ist? Oder macht man sich einen klareren Begriff von seinen Dimensionen, wenn man erfährt, daß er, auf der Steuerschraube aufgestellt, erheblich höher wäre, als der Eifelturm und das 67 Stockwerk hohe »Wolworth-Building« in New York?

Wer hat überhaupt jemals in Gedanken ein Schiff auf der Steuerschraube aufgerichtet, oder ein Haus ins Meer gekippt?

Wenn man anderthalb Mal ums Schiff herumgeht, hat man einen Spaziergang von einem Kilometer gemacht. Vielleicht gibt das eine richtige Vorstellung von der Größe des Ozeanriesen?

Seine Maschine entwickelt 68000 Pferdekräfte. Wer hat eine Vorstellung davon, was 68000 Pferdekräfte leisten können?

Nein, mit Größenverhältnissen und Zahlen will ich mich nicht aufhalten. Die kann man außerdem in jedem Prospekt nachlesen.

Der Komfort, mit dem die Reisenden auf dem »Imperator« umgeben sind, grenzt ans Märchenhafte. Die Kabinen sind keine Kabinen, sondern mollig eingerichtete Wohnzimmer. Breite, bequeme Betten, Etablissements weicher Sessel und Divans, Schreibtisch, Kleiderschränke, Wäscheschränke bilden das Ameublement. Nebenan ein mit Kacheln ausgelegtes, geräumiges Badezimmer mit idealen Douche-Vorrichtungen. In den Waschtischen hat man Tag und Nacht fließendes heißes und kaltes _Süß_wasser. Ein Leben »aus dem Koffer« kennt man auf dem »Imperator« nicht. Zwei Stunden nachdem man den Dampfer betreten und dem Steward seine Schlüssel eingehändigt hat, findet man Kleider, Wäsche und sonstige Bedarfsartikel in den Spinden und Schränken der Kabine sauber aufgeräumt vor. Die Koffer sind im Gepäckraum verschwunden. Ein Bataillon Schneider an Bord sorgt dafür, daß die Garderobe immer in Ordnung ist. Die Herrenwelt feiert zum »dinner« eine wahre Orgie in Bügelfalten.

Wundervoll sind die Gesellschaftsräume des Dampfers: der enorme Tanzsaal mit 14 Fuß hohen Fenstern, die zierlich ausstaffierten Damensalons, das gemütliche, mit viel Geschmack eingerichtete Rauchzimmer, nicht zuletzt der enorme, durch zwei Etagen gebaute, von einer Galerie umgebene Speisesaal, in dem zweimal täglich für 650 Personen gedeckt wird. Das Table d'hôte-Prinzip ist abgeschafft. Es wird ausschließlich an kleinen Tischen à la carte gespeist. Die Verpflegung muß dem verwöhntesten Gaumen genügen. Ein Beispiel zum Beweis: als hors d'oeuvre wird von Zeit zu Zeit für alle 650 Personen Astrachan-Kaviar von ganz exquisiter Qualität serviert.

Für Gourmets und -- Snobs existiert außerdem noch ein Ritz-Carlton-Restaurant an Bord, in dem man für Fabelpreise mit dem maître d'hôtel französisch sprechen und von Pariser Köchen zubereitete filets de sol essen kann. Ist man zu faul, seinen Frack zu Tisch anzuziehen, so kann man dasselbe Vergnügen, noch teurer, im Grill-room haben.

Hoch zu preisen ist der Palmengarten des Ritz-Carlton-Restaurants. Dort finden sich nach den Mahlzeiten auch die sparsamen Banausen aus dem allgemeinen Speisesaale ein, um bei einer Tasse Kaffee, einem »fine champagne frappé« und einer guten Import den Klängen eines rotbefrackten Pariser Streichorchesters zu lauschen.

Man schlenkere sich dabei möglichst ungeniert in die breiten Klubsessel, lorgnettiere dreist die unerhörte Toilettenpracht der amerikanischen Schönen und streue die Zigarrenasche auf den knöcheltiefen Smyrnateppich. Wenn man für ganz was Feines gehalten werden will, bemühe man sich überhaupt, die amerikanischen Millionär- oder Milliardär-Jünglinge nachzuahmen, für die die Begriffe »impertinent« und »vornehm« identisch sind.

Der Clou des »Imperator« ist und bleibt doch das Römische Schwimmbad. Ein mit feinstem Kunstsinn ausgestatteter Raum. Italienische Mosaiken schmücken die Wände. Achtzehn pompejanische Säulen tragen eine gewölbte Galerie für Zuschauer. Das Bassin -- groß genug, um darin Wasser-Polo zu spielen -- ist mit hellgrauem Marmor ausgelegt. Aus Marmor sind auch die Ruhebänke, die das Bassin umgeben. Mit Rauschen und Schäumen stürzt das Ozeanwasser, gleich einem Wasserfall, ins Bassin. Die Temperatur des Wassers wird künstlich auf 22-23 Grad Celsius gehoben. Dieses tägliche Schwimmbad ist ein unvergleichlicher Genuß. In der heißen Jahreszeit muß es geradezu ein Labsal sein.

Daß einem auf dem Promenadendeck behaglich zumute ist, dafür sorgt die »See-Komfort-Gesellschaft« mit Liegestühlen, Decken, Plaids und wundersam geformten Kissen, die sich den tiefsten und flachsten Körperbuchten gleich gut anpassen. Bei ungünstigem Wetter sieht man ganze Regimenter von Kopf bis zu Fuß festeingewickelter Mumien in Reih und Glied auf den endlosen Promenadendecks des Dampfers aufgereiht daliegen.

Kurz, wo immer man sich auf dem »Imperator« befindet, kann man sich in einem Winkel von Abrahams Schoße wähnen.

Und dennoch habe ich mich während der ganzen Amerika-Reise und während der 42 Tage, die ich auf See zugebracht habe, nicht so ungemütlich gefühlt wie auf dem »Imperator«.

In erster Linie war daran natürlich die Ideen-Assoziation schuld, die die Gedanken immer wieder zur »Titanic« hinleitete.

Aber ganz abgesehen davon: dieser unter allen Umständen eigentlich unerlaubte und zum größten Teil sinnlose Luxus kommt einem wie eine Herausforderung der Elemente vor. Man wartet nur darauf, daß sie aufbrausen und diesen ganzen nichtigen menschlichen Tand in Trümmer zerschellen lassen.

Betritt man den von tausend elektrischen Kerzen strahlend hell erleuchteten Speisesaal, in dem die Tische unter der Last der raffinierten Speisen und kostbaren Weine ächzen und ein Meer von Blumen betäubenden Wohlgeruch verbreitet, sieht man das Feuerwerk der blitzenden Juwelen, hört man das Scherzen, Lachen und Knallen der Champagnerpfropfen, so beschleicht einen doch ein ungemütliches Gefühl, wenn man daran denkt, daß nur eine dünne Wand diese ganze Pracht und Herrlichkeit von den grundlosen Tiefen des Ozeans trennt.

Denkt man aber nicht daran, so kann man vollständig vergessen, daß man sich auf einem Dampfer befindet. Von der Bewegung des Schiffes ist nicht das Allergeringste zu spüren. Man merkt nicht einmal, daß es vorwärts geht, von irgend einer Schaukelbewegung des Schiffes ganz zu schweigen. Auch wenn man auf dem Promenadendeck steht, merkt man, besonders abends, nichts vom »Schiff«. Die Gesellschaftsräume des »Imperator« liegen ungefähr elf Etagen über dem Meeresspiegel. Da es auf dem Atlantischen Ozean abends meistens neblig ist, so kann man vom Wasser nichts sehen, weder unter, noch vor, noch hinter sich.

Was nun das Leben an Bord anbetrifft, so spielt es sich im allergewöhnlichsten »vornehmen« Hotelstil ab. Infolgedessen läßt sich wenig mehr davon sagen, als daß es öde, steif, ungesellig, zum Sterben langweilig ist. Von irgend einer »Bordfreiheit« kann hier ebensowenig die Rede sein, wie etwa in der »hall« des Hotels Adlon.

Infolgedessen tat es einem keinen Augenblick leid, Abschied vom Imperator zu nehmen. Luxus kann man auf dem Festlande ebensogut und besser haben, und jenes spezifische etwas abenteuerliche »caché« des Bordlebens auf langen Seereisen war er uns schuldig geblieben. Dieser Umstand bewirkte, daß man am Schluß der Seereise anfing, sich immer mehr auf Europa zu freuen.

Der gute alte Kontinent empfing uns zwar mit einem mürrischen Regenwetter-Gesicht, doch wird er mich so bald nicht wieder in die Flucht schlagen.

Wenn man sich die Sache recht überlegt, scheint was Wahres dran zu sein: das Beste am Reisen ist -- die Heimkehr.

Druck von J. J. Augustin in Glückstadt und Hamburg.

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Hinweise zur Transkription

Fehlende und falsch gesetzte Anführungszeichen wurden korrigiert. Die Bildtafeln wurde jeweils an das Ende des Kapitels oder Unterkapitels verschoben.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, einschließlich uneinheitlicher Schreibweisen wie beispielsweise "Axe" -- "Achse", "danach" -- "darnach", "Titicaca-See" -- "Titicacasee", "unserer" -- "unsrer"

mit folgenden Ausnahmen,

Seite 9: "109" geändert in "104" (Indianer in Poncho vor einem Bananen-Haine 104)

Seite 11: "--" eingefügt (DER STEAMER »ARLANZA«. -- VIGO.)

Seite 16: "Außenrede" geändert in "Außenreede" (auf der Außenreede von Funchal)

Seite 16: "Ruderbote" geändert in "Ruderboote" (einer Unmenge schmaler Ruderboote)

Seite 25: "Peterburg" geändert in "Petersburg" (von der Breite des Newski-Prospekt in Petersburg)

Seite 30: "gans" geändert in "ganz" (alles ganz europäisch)

Seite 33: "--" eingefügt (DIE ARGENTINISCHEN PAMPAS. -- DAS WEINLAND VON MENDOZA.)

Seite 49: "--" eingefügt (TEMUCO. -- EIN AUFZUG DER ARAUKANER-INDIANER.)

Seite 55: "aurakanisch" geändert in "araukanisch" (Unterredungen, die auf araukanisch geführt wurden)

Seite 61: "su" geändert in "zu" (das Land urbar zu machen)

Seite 66: "." vor "«" entfernt (das Mißverstehen europäischer »Kulturerrungenschaften«.)

Seite 67: "tötlich" geändert in "tödlich" (Grund ihres absurden, tödlich langweiligen Badelebens)

Seite 70: "--" eingefügt (VON VALPARAISO NACH ANTOFOGASTA. -- DIE CHILENISCHE SALPETER-INDUSTRIE.)

Seite 72: "Antafogasta" geändert in "Antofogasta" (Es bedarf von Antofogasta aus einer sechsstündigen Eisenbahnfahrt)

Seite 72: "hies" geändert in "hieß" (Auf einer der nächsten Stationen hieß es »aussteigen!«)

Seite 74: "ganses" geändert in "ganzes" (ein ganzes Arsenal voluminöser Reservoirs)

Seite 93: "Unternehungen" geändert in "Unternehmungen" (Ausflüge und Unternehmungen zu machen)

Seite 94: "mitteldeutchen" geändert in "mitteldeutschen" (von der Größe eines mitteldeutschen Herzogtums)

Seite 94: "was" geändert in "war" (Das war ein lustiges Einkaufen!)

Seite 96: "Halblutindianer" geändert in "Halbblutindianer" (der Ariero, ein Cholo, d. h. Halbblutindianer)

Seite 104: "durchschnittenen" geändert in "durchschnittener" (von breiten Felsspalten durchschnittener Weg)

Seite 109: "cocktail" geändert in "Cocktail" (prächtigen rosenroten Cocktail aus Zuckerrohrschnaps)

Seite 110: "Daz" geändert in "Das" (Das ist eigentlich ein Frevel)

Seite 110: "," hinter "aussehen" entfernt und hinter "»grenadillos«" eingefügt (die »grenadillos«, Früchte der Passionsblume, die aussehen wie riesige)

Seite 114: "entfernen" geändert in "entfernten" (die Körner aus den Halmen entfernten)

Seite 115: "führen" geändert in "fahren" (von dort aus flußabwärts bis Guanay zu fahren)

Seite 118: am Ende der Seite wurde ein Gedankenwechsel eingefügt

Seite 126: "nnd" geändert in "und" (Mit viel List und Tücke)

Seite 133: "G.schen" geändert in "G.'schen" (das dem Salon des G.'schen Hauses als Zimmerzier diente)

Seite 135: "--" eingefügt (IM SCHNELLZUG DURCH PERU. -- DER TITICACA-SEE.)

Seite 135: "Phateon" geändert in "Phaeton" (bequemer wäre, als der geräumige Phaeton)

Seite 136: "herin" geändert in "herein" (in den Waggon herein)

Seite 138: "Antofagasta" geändert in "Antofogasta" (Fahrt zwischen Valparaiso und Antofogasta)

Seite 143: "auszufühen" geändert in "auszuführen" (einen gefaßten Plan auch wirklich auszuführen)

Seite 145: "," entfernt hinter "schläfrig" (ein schläfrig blinzelndes Auge von der Größe einer Backpflaume)

Seite 145: "gegenüberliegengen" geändert in "gegenüberliegenden" (nach einer Stelle des gegenüberliegenden Ufers hin)

Seite 149: "--" eingefügt (VON PANAMA NACH NEW YORK. -- JAMAIKA.)

Seite 150: "Zie" geändert in "Ziel" (Das Ziel unserer Fahrt war eine hügelige)

Seite 154: "verversteht" geändert in "versteht" (Man versteht sich gegenseitig nicht)

Seite 154: "st" geändert in "ist" (Es ist ein wundervolles Land)

Seite 158: "belegen" geändert in "gelegen" (in einer ihrer Querstraßen gelegen)

Seite 160: "recht" geändert in "Recht" (während der mit Recht berüchtigten amerikanischen Hitzwellen)

Seite 168: "belegenen" geändert in "gelegenen" (zu ihrer im achten Stockwerk gelegenen Wohnung)

Seite 169: "wahr" geändert in "war" (Es war augenscheinlich der letzte Trumpf)

Seite 184: "angefürte" geändert in "angeführte" (so harmloser Art, wie der eben angeführte)

Seite 187: "sie" geändert in "Sie" (»Wann gedenken Sie abzureisen?«)

Seite 191: "läß" geändert in "läßt" (Infolgedessen läßt sich wenig mehr davon sagen)]