Rosmersholm: Schauspiel in vier Aufzügen
Part 7
BRENDEL. Bergab.
ROSMER. Wie --?
BRENDEL. Jetzt geh ich heimwärts, mein geliebter Jünger. Hab Heimweh bekommen nach dem großen Nichts.
ROSMER. Es ist Ihnen etwas widerfahren, Herr Brendel! Was ists?
BRENDEL. Ah, du hast die Verwandlung bemerkt? Na, -- wundert mich nicht. Als ich zum letzten Mal diese Hallen betrat, -- da stand ich als reicher Mann vor dir und klopfte mir stolz auf die Brust.
ROSMER. Wieso! Ich versteh nicht recht --
BRENDEL. Aber so wie du mich heute nacht siehst, bin ich ein entthronter König, sitzend auf den Trümmern meines niedergebrannten Schlosses.
ROSMER. Wenn ich Ihnen in irgend einer Weise helfen kann --
BRENDEL. Du hast dir dein Kindergemüt bewahrt, Johannes. Kannst du mir ein Darlehn gewähren?
ROSMER. Jawohl, von Herzen gern!
BRENDEL. Kannst du ein paar Ideale entbehren?
ROSMER. Was sagen Sie?
BRENDEL. Ein paar abgelegte Ideale. Dann tust du ein gutes Werk. Denn nun bin ich blank, mein guter Junge. Gesiebt und gebeutelt.
REBEKKA. Haben Sie Ihre Vorträge nicht gehalten?
BRENDEL. Nein, meine verlockende Dame. Denken Sie: just da ich parat stehe mein Füllhorn auszuschütten, mach ich die schmerzhafte Entdeckung, daß ich bankrott bin.
REBEKKA. Aber all Ihre ungeschriebnen Werke?
BRENDEL. Fünfundzwanzig Jahr hab ich da gesessen wie der Geizhals auf seiner verschlossnen Geldkiste. Und da gestern abend, -- als ich öffne und den Schatz hervorholen will, -- ist keiner drin! Der Zahn der Zeit hatte ihn zu Staub zernagt. Von der ganzen Herrlichkeit war nichts übrig geblieben, -- assolutamente niente.
ROSMER. Aber wissen Sie das auch ganz bestimmt?
BRENDEL. Für Zweifel, mein Liebling, ist hier kein Raum mehr. Der Präsident hat mich davon überzeugt.
ROSMER. Der Präsident?
BRENDEL. Na, meinetwegen -- Seine Exzellenz. Tant qu'il vous plaîra.
ROSMER. Aber wen meinen Sie denn?
BRENDEL. Peter Mortensgaard natürlich.
ROSMER. Was!
BRENDEL (geheimnisvoll). Pst, pst, pst! Peter Mortensgaard ist der Herr und Häuptling der Zukunft. Niemals stand ich vor eines Größern Angesicht. Peter Mortensgaard besitzt die Gabe der Allmacht. Er kann alles, was er will.
ROSMER. Ach glauben Sie doch das nicht.
BRENDEL. Doch, mein Junge! Denn Peter Mortensgaard will niemals mehr als er kann. Peter Mortensgaard ist kapabel, das Leben ohne Ideale zu leben. Und das, -- siehst du, -- =das= ist das große Geheimnis des Handelns und des Erfolges. Das ist auf diesem Erdball die Summe aller Weltweisheit. Basta!
ROSMER (leise). Jetzt begreif ich, daß Sie ärmer von hier fortgehn als Sie kamen.
BRENDEL. Bien! Nimm dir also ein Exempel an deinem alten Lehrer. Lösch alles aus, was er dir einst eingeprägt hat. Baue dein Schloß nicht auf Flugsand. Und sieh dich vor, -- und untersuche erst deine Fahrstraße, -- eh du auf dies anmutreiche Wesen baust, das dir hier das Leben versüßt.
REBEKKA. Meinen Sie mich?
BRENDEL. Jawohl, verlockendes Meerweib.
REBEKKA. Warum sollt auf mich nicht zu bauen sein?
BRENDEL (kommt einen Schritt näher). Mir ist die Mitteilung geworden, daß mein ehmaliger Jünger eine Lebensaufgabe zum Siege führen will.
REBEKKA. Nun -- und?
BRENDEL. Der Sieg ist ihm sicher. Aber, -- wohlgemerkt, -- unter einer unerläßlichen Bedingung.
REBEKKA. Und die wäre?
BRENDEL (fasst sie zart am Handgelenk). Daß die Frau, die ihn liebt, fröhlich in die Küche geht und ihren feinen rosaweißen kleinen Finger abhackt, -- =hier=, -- just hier am Mittelglied. Item, daß bemeldetes liebendes Weib -- wiederum fröhlich -- sich dies so unvergleichlich geformte linke Ohr abschneidet. (Lässt sie los und wendet sich zu ROSMER). Leb wohl, Johannes der Siegreiche.
ROSMER. Sie wollen jetzt fort? In der finstern Nacht?
BRENDEL. Die finstre Nacht -- das ist noch mein bester Freund. Friede sei mit euch.
(Er geht. -- Eine Weile ist es still im Zimmer.)
REBEKKA (atmet schwer auf). Ach, wie dumpf und schwül es hier ist! (Sie geht ans Fenster, öffnet es und bleibt dort stehen.)
ROSMER (setzt sich in den Lehnstuhl am Ofen). Es bleibt uns wohl nichts andres übrig, Rebekka. Ich sehs. Du =mußt= reisen.
REBEKKA. Ja, ich habe keine andre Wahl.
ROSMER. Nützen wir die letzten Augenblicke. Komm, setz dich hier zu mir.
REBEKKA (geht hin und setzt sich aufs Sofa). Was wünschest du von mir, Rosmer?
ROSMER. Zunächst möcht ich dir sagen, daß du um deine Zukunft nicht besorgt zu sein brauchst.
REBEKKA (lächelt). Hm. =Meine= Zukunft.
ROSMER. Ich hab an alle Möglichkeiten gedacht. Schon lange. Was auch kommen mag, für dich ist gesorgt.
REBEKKA. Auch das, du guter Mann.
ROSMER. Das hättest du dir doch selbst sagen können.
REBEKKA. Seit Jahr und Tag hab ich an so etwas nicht mehr gedacht.
ROSMER. Ja ja -- du meintest wohl, es könnte nie anders zwischen uns werden als es war.
REBEKKA. Ja, das glaubt ich.
ROSMER. Ich auch. Aber wenn ich nun fortginge --
REBEKKA. Ach, Rosmer, -- du wirst länger leben als ich.
ROSMER. Über dies erbärmliche Leben darf ich doch wohl selbst verfügen.
REBEKKA. Was bedeutet das! Du denkst doch nicht daran --!
ROSMER. Scheint dir das so seltsam? Nach der schmachvollen jämmerlichen Niederlage, die ich erlitten habe! Ich, der ich meine Lebensaufgabe zum Siege führen wollte --. Und nun hab ich die Flucht ergriffen, -- noch bevor die Schlacht ordentlich begonnen hatte!
REBEKKA. Rosmer, nimm den Kampf wieder auf! Versuchs nur, -- und du sollst sehn, du siegst! Hunderte, -- Tausende von Geistern wirst du adeln. Versuch es nur!
ROSMER. Ach, Rebekka, -- ich, der ich nicht mehr an meine eigne Lebensaufgabe glaube.
REBEKKA. Aber deine Sache hat ja schon die Probe bestanden. =Einen= Menschen hast du jedenfalls geadelt. Mich ... für mein ganzes übrige Leben.
ROSMER. O -- wenn ich dir das glauben dürfte!
REBEKKA (presst die Hände zusammen). Ach, Rosmer, -- gibt es denn nichts, -- garnichts, was dich davon überzeugen könnte?
ROSMER (fährt wie von Angst ergriffen zusammen). Hör auf! Rebekka, rühre nicht mehr daran! Kein Wort mehr!
REBEKKA. Ja, grade hiervon müssen wir sprechen. Weißt du etwas, das den Zweifel ersticken könnte? =Ich= weiß nichts.
ROSMER. Es ist für dich am besten so, daß du nichts weißt ... Am besten so für uns beide.
REBEKKA. Nein nein nein, -- damit geb ich mich nicht zufrieden! Weißt du etwas, das mich in deinen Augen freispricht, so fordre ich als mein Recht, daß dus nennst.
ROSMER (wie unwillkürlich, gegen seinen eignen Willen gezwungen zu sprechen). Dann laß uns sehen ... Du sagst, du hättest die große Liebe. Durch mich sei dein ganzes Wesen geadelt. Ist das wahr? Ist deine Rechnung richtig, Rebekka? Sollen wir die Probe auf das Exempel machen? Ja?
REBEKKA. Ich bin bereit.
ROSMER. Jederzeit?
REBEKKA. Wann du willst. Je eher je lieber.
ROSMER. Wohlan, Rebekka, -- beweise mir, -- ob du, -- um meinetwillen, -- noch heut abend --. (Bricht ab.) Ach nein, nein nein!
REBEKKA. Ja, Rosmer! Ja ja! Sags, und du sollst sehn!
ROSMER. Hast du den Mut, -- bist du bereit, -- fröhlich, wie Ulrich Brendel sagte, -- um meinetwillen, noch in dieser Nacht, -- fröhlich, -- denselben Weg zu gehn, -- den Beate ging?
REBEKKA (erhebt sich langsam vom Sofa und sagt fast unhörbar). Rosmer --!
ROSMER. Ja, Rebekka, -- das ist die Frage, die mir ewig durch den Kopf gehn wird, -- wenn du abgereist bist. Zu jeder Stund und Minute wird sie sich einstellen. O, mir ist, als seh ich dich leibhaftig vor mir. Du stehst draußen auf dem Steg. Grad in der Mitte. Nun beugst du dich übers Geländer! Ein Schwindel packt dich, es zieht dich hinab in die rauschende Flut! Nein. Du weichst zurück. Wagst nicht, -- was =sie= wagte.
REBEKKA. Aber wenn ich nun doch diesen Mut hätte? Und den fröhlichen Willen? Was dann?
ROSMER. Dann müßt ich dir wohl glauben. Dann müßt ich wohl den Glauben an meine Lebensaufgabe wiedergewinnen. Den Glauben an meine Fähigkeit, die Herzen der Menschen zu adeln. Den Glauben, daß die Menschenherzen adelsfähig sind.
REBEKKA (nimmt langsam ihren Schal, schlägt ihn über den Kopf und sagt mit Ruhe). Du sollst deinen Glauben wieder haben.
ROSMER. Rebekka, du hast den Mut und den Willen -- zu diesem Schritt?
REBEKKA. Darüber magst du dir morgen ein Urteil bilden, -- oder später, -- wenn sie mich aufgefunden haben.
ROSMER (fasst sich an die Stirn). Ha! Welch verlockendes Grauen packt mich --!
REBEKKA. Denn ich möchte nicht gern da unten liegen bleiben. Nicht länger als notwendig ist. Es muß dafür gesorgt werden, daß sie mich finden.
ROSMER (springt auf). Aber dies alles, -- das ist ja Wahnsinn! Reise, -- oder bleib! Ich will dir auch diesmal auf dein bloßes Wort glauben.
REBEKKA. Redensarten, Rosmer. Du, jetzt nicht wieder Feigheit und Flucht! Wie kannst du fortan mir je wieder auf mein bloßes Wort hin glauben?
ROSMER. Aber, Rebekka, ich will deine Niederlage nicht sehen!
REBEKKA. Es wird keine Niederlage.
ROSMER. Doch, doch! Niemals wirst dus über dich bringen, Beatens Weg zu gehen.
REBEKKA. Das glaubst du?
ROSMER. Niemals. Du bist nicht wie Beate. Du stehst nicht unter der Herrschaft einer verpfuschten Lebensanschauung.
REBEKKA. Aber ich befinde mich jetzt in der Gewalt der Rosmerschen Lebensanschauung. Was ich verbrochen, -- das muß ich sühnen.
ROSMER (sieht sie fest an). Stehst du auf =dem= Standpunkt!
REBEKKA. Ja.
ROSMER (entschlossen). Nun gut. Dann, Rebekka, steh ich unter der Herrschaft unsrer freiern Lebensanschauung. Über uns gibt es keinen Richter. Und deshalb müssen wir uns selber richten.
REBEKKA (missdeutet seine Worte). Auch das. Auch das. Mein Fortgehen wird das Beste in dir retten.
ROSMER. Ach, an mir ist nichts mehr zu retten.
REBEKKA. Doch. Aber ich, -- fortan würd ich nur noch einem Meergespenst gleichen, das das Schiff, auf dem du dahinsegeln sollst, in seinem Lauf hemmte. Ich muß über Bord. Oder soll ich vielleicht hier oben auf der Welt bleiben und mein verkrüppeltes Leben noch weiter hinschleppen? Ewig brüten und grübeln über das Glück, um das meine Vergangenheit mich betrogen hat? Ich, Rosmer, muß das Spiel aufgeben.
ROSMER. Wenn du gehst, -- dann geh ich mit --.
REBEKKA (lächelt fast unmerklich, sieht ihn an und sagt leiser): Ja, Lieber, komm mit -- und sei Zeuge --
ROSMER. Ich geh mit dir, sag ich.
REBEKKA. Bis zum Steg, ja. Ihn zu =betreten= getraust du dich ja nicht.
ROSMER. Hast du das bemerkt?
REBEKKA (traurig und gebrochen). Ja ... Das wars, was meine Liebe hoffnungslos machte.
ROSMER. Rebekka, -- nun leg ich meine Hand auf dein Haupt. (Tut es.) Und traue dich mir an als mein Weib.
REBEKKA (ergreift seine beiden Hände und neigt den Kopf an seine Brust). Dank, Rosmer, Dank. (Lässt ihn los.) Und nun geh ich -- fröhlich.
ROSMER. Mann und Weib gehen gemeinsam.
REBEKKA. Nur bis zum Steg, Rosmer.
ROSMER. Auch =auf= den Steg. So weit du gehst, -- so weit geh ich mit. Denn jetzt getrau ich mich.
REBEKKA. Bist du überzeugt, unerschütterlich fest überzeugt, -- daß dieser Weg für dich der beste ist?
ROSMER. Ich weiß, es ist der einzige.
REBEKKA. Wenn du dich darin irrtest? Wenn es nur eine Sinnestäuschung wäre? Eins von diesen weißen Rossen auf Rosmersholm.
ROSMER. Mag sein. Denn diesen entgehn wir ja doch nicht, -- wir hier auf dem Hofe.
REBEKKA. So bleib, Rosmer!
ROSMER. Der Mann muß seinem Weibe folgen, wie das Weib dem Manne.
REBEKKA. Ja, =das= sage mir erst. Folgst du mir? Oder folg ich dir?
ROSMER. Das werden wir nie ganz ergründen.
REBEKKA. Ich möcht es doch gern wissen.
ROSMER. Wir folgen einander, Rebekka. Ich dir, und du mir.
REBEKKA. Das glaub ich fast auch.
ROSMER. Denn nun sind wir beiden =eins=.
ROSMER. Ja. Nun sind wir =eins=. Komm! Wir gehn fröhlich.
(Sie gehen Hand in Hand durch das Vorzimmer hinaus. Man sieht, dass sie sich nach links wenden. Die Tür bleibt hinter ihnen offen. -- Das Zimmer bleibt eine kleine Weile leer. Dann wird die Tür rechts von FRAU HILSETH geöffnet.)
FRAU HILSETH. Fräulein, -- nu ist der Wagen --. (Sieht sich um.) Nicht hier? Um diese Zeit zusammen aus? Na, sowas, -- da muß ich doch sagen --! Hm! (Geht ins Vorzimmer, sieht sich um und kommt wieder herein.) Auch nicht auf der Bank. Ach nein, nein. (Tritt ans Fenster und blickt hinaus.) Jesus Christus! Das Weiße dort --! -- Ja, wahr und wahrhaftig, stehn beide auf dem Steg! O, die sündigen Menschen! Gott verzeih ihnen! Schlingen die Arm um 'nander! (Schreit laut auf.) Ha! -- hinab -- alle beide! Hinab in die Flut! Hülfe! Hülfe! (Die Knie schlottern ihr, sie hält sich zitternd an der Stuhllehne fest und vermag die Worte kaum hervorzubringen.) Nein. Da ist keine Rettung möglich ... Die selige Frau hat sie geholt.
* * * * *
Schiemann & Co, G.M.B.H., Zittau.
[ Im folgenden werden alle geänderten Textzeilen angeführt, wobei jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die geänderte Zeile steht.
Und Rebek -- Fräulein West und ich wir haben beide das Bewußtsein, daß Und Rebek -- Fräulein West und ich, wir haben beide das Bewußtsein, daß
KROLL (sieht sie abwechselnd an). Aber, lieben Freunde, was in aller KROLL (sieht sie abwechselnd an). Aber, liebe Freunde, was in aller
BRENDEL (erst unsicher, geht dann schnell auf den REKROR zu und hält ihm BRENDEL (erst unsicher, geht dann schnell auf den REKTOR zu und hält ihm
=zwingen=, zu uns zurückzukehreu. =zwingen=, zu uns zurückzukehren.
KROLL. O Kroll, -- wie tief, -- wie niedrig stehst du jetzt! ROSMER. O Kroll, -- wie tief, -- wie niedrig stehst du jetzt!
MORTENSGAARD. Darf ich im» Leuchtturm« erzählen, daß Sie jetzt andre MORTENSGAARD. Darf ich im »Leuchtturm« erzählen, daß Sie jetzt andre
Geistesrichtung würde schwer darunter su leiden haben ... Leben Sie Geistesrichtung würde schwer darunter zu leiden haben ... Leben Sie
die große Neuigkeit in den »Leuchturm«. die große Neuigkeit in den »Leuchtturm«.
REBEKKA. Ja, ich habs getan, Er sagte das so boshaft, -- das über mein REBEKKA. Ja, ich habs getan. Er sagte das so boshaft, -- das über mein
REBEKKA (leidensehaftlich). O, sprich mir nicht von Beaten! Denke nicht REBEKKA (leidenschaftlich). O, sprich mir nicht von Beaten! Denke nicht
KROLL (steht auf). Aber mein liebes Fräulein, -- warum ins Himmels Namen KROLL (steht auf). Aber mein liebes Fräulein, -- warum in Himmels Namen
REBEKKA. Ja, Rosmer --. (Sieht auf.) Bleib sitzen. Sie auch, Herr REBEKKA. Ja, Rosmer --. (Steht auf.) Bleib sitzen. Sie auch, Herr
KROKL (erhebt sich). -- auf diese Irrwege lockte! KROLL (erhebt sich). -- auf diese Irrwege lockte!
REBEKKA, Ja. REBEKKA. Ja.
REBEKKA. All das andre, -- jenes häßliche sinnnenberauschende Verlangen, REBEKKA. All das andre, -- jenes häßliche sinnenberauschende Verlangen,
ROSEMR. Wie --? ROSMER. Wie --?
ROSMER. Ja, Rosmer! Ja ja! Sags, und du sollst sehn! REBEKKA. Ja, Rosmer! Ja ja! Sags, und du sollst sehn!
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