Part 56
[24] Émile: Livre II.
[25] l. c. p. 51.
[26] l. c. p. 54.
[27] l. c. p. 54.
[28] l. c. p. 54.
[29] Vergl. dazu die Rede des Julian über die Göttermutter.
[30] Brief an Goethe, 5. Januar 1798.
[31] Brief an Schiller, April 1798.
[32] Brief an Schiller, 6. Januar 1798.
[33] Brief an Goethe, 31. August 1794.
[34] l. c. p. 55.
[35] l. c. p. 56.
[36] l. c. p. 57.
[37] d. h. „extravertiert“.
[38] d. h. „introvertiert“.
[39] „Formtrieb“ kommt bei Schiller mit „Denkkraft“ überein. cf. l. c. p. 68.
[40] l. c. p. 59.
[41] Im weitern Verlauf kritisiert Schiller selber diesen Punkt.
[42] l. c. p. 61 f.
[43] l. c. p. 67.
[44] l. c. p. 64 f.
[45] Ich möchte hier zur Vermeidung von Missverständnissen bemerken, dass diese Verachtung nicht dem Objekte gilt, wenigstens in der Regel nicht, sondern bloss der Beziehung dazu.
[46] Im Gegensatz zu dem oben angeführten _reaktiven_ Denken.
[47] l. c. p. 90 f.
[48] l. c. p. 68.
[49] l. c. p. 76 f.
[50] l. c. p. 68 f.
[51] l. c. p. 69.
[52] l. c. p. 73.
[53] l. c. p. 74.
[54] l. c. p. 79.
[55] l. c. p. 156.
[56] Ich zitiere nach der lateinischen Übersetzung des Marsilius Ficinus von 1497.
[57] l. c. p. 99 und 100.
[58] Vergl. dazu die Arbeit von _Nunberg_: Über körperliche Begleiterscheinungen assoziativer Vorgänge. In _Jung_: Diagnost. Assoz. stud. Bd. II. p. 196 ff.
[59] Wandl. und Symb. der Libido. p. 155 ff.
[60] Ich muss betonen, dass ich hier diese Funktion nur im Prinzip darstelle. Weitere Beiträge zu diesem sehr komplexen Problem, bei dem namentlich die Art der Aufnahme der unbewussten Materialien ins Bewusstsein von grundlegender Bedeutung ist, finden sich in meiner Arbeit: „La structure de l’Inconscient“ (Archives de Psychologie. Déc. 1916), sowie in meiner Broschüre: die Psychologie der unbewussten Prozesse. (Rascher, Zürich, 1917.)
[61] l. c. p. 104.
[62] Wie Schiller richtig sagt, ist im ästhetischen Zustand der Mensch Null. l. c. p. 108.
[63] l. c. p. 135.
[64] Ich verwende das Wort „Ästhetismus“ als einen abgekürzten Ausdruck für „ästhetische Weltanschauung“. Ich meine daher nicht jenen Ästhetismus mit dem übeln Beiklang des Ästhetisch-Tuns und der Anempfindelei, was man vielleicht als Ästhetizismus bezeichnen könnte.
[65] Vergl. dazu _Schiller_: Über die notwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen, p. 195. „Dafür nämlich, dass bei dem ästhetisch verfeinerten Menschen die Einbildungskraft auch in ihrem freien Spiele sich nach Gesetzen richtet, und dass der Sinn sich gefallen lässt, nicht ohne Beistimmung der Vernunft zu geniessen, wird von der Vernunft gar leicht der Gegendienst verlangt, in dem Ernst ihrer Gesetzgebung sich nach dem Interesse der Einbildungskraft zu richten, und nicht ohne Beistimmung der sinnlichen Triebe dem Willen zu gebieten.“
[66] l. c. p. 81.
[67] l. c. p. 81: „indem der weibliche Gott unsere Anbetung heischt“ etc.
[68] Ich habe diesen Punkt in meinem Buche „Wandl. und Symb. der Libido“ weitläufig erörtert.
[69] l. c. p. 108.
[70] l. c. p. 118.
[71] l. c. p. 120.
[72] l. c. p. 121.
[73] l. c. p. 123.
[74] l. c. p. 124.
[75] l. c. p. 111.
[76] l. c. p. 142.
[77] l. c. p. 146.
[78] l. c. p. 151.
[79] _Schiller_: Über naive und sentimentalische Dichtung.
[80] l. c. p. 248.
[81] l. c. p. 250.
[82] l. c. p. 304.
[83] l. c. p. 303.
[84] l. c. p. 305.
[85] l. c. p. 307 f.
[86] l. c. p. 314.
[87] Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures.
[88] l. c. p. 249.
[89] l. c. p. 250.
[90] l. c. p. 301.
[91] l. c. p. 303.
[92] l. c. p. 329 f.
[93] l. c. p. 331.
[94] l. c. p. 331.
[95] _Nietzsche_: l. c. p. 31.
[96] l. c. p. 19.
[97] l. c. p. 23.
[98] l. c. p. 57 ff.
[99] l. c. p. 24.
[100] l. c. p. 25.
[101] l. c. p. 27.
[102] Der Ästhetismus kann natürlich die religiösen Funktionen ersetzen. Aber wie viele Dinge gibt es, die nicht dasselbe tun können? Was haben wir nicht Alles kennen gelernt als Surrogat für eine mangelnde Religion? Wenn der Ästhetismus auch ein sehr edles Surrogat ist, so ist er eben doch nur Ersatzbildung an Stelle des mangelnden Ächten. Die spätere „Bekehrung“ Nietzsches zu Dionysos zeigt übrigens am besten, dass das ästhetische Surrogat auf die Dauer nicht Stand gehalten hat.
[103] _Nietzsche_: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben. II. Stück der unzeitgemässen Betrachtungen.
[104] p. 9 ff.
[105] pag. 35.
[106] p. 9, Diederichs, Jena, 1911.
[107] Vergl. _Jung_: La structure de l’inconscient. Arch. de Psych. T. XVI.
[108] p. 24 f.
[109] l. c. p. 28.
[110] Vergl. dazu _Jung_: Inhalt der Psychose.
Idem: Wandl. und Symb. der Libido.
[111] Bezüglich des Motives des Kleinodes und der Wiedergeburt muss ich auf mein Buch: Wandlungen u. Symbole der Libido, verweisen.
[112] _Spitteler_: l. c. p. 126.
[113] Spitteler stellt das famose Gewissen des Epimetheus als ein kleines Tier dar. Es entspricht auch dem thierischen Opportunitätsinstinkt.
[114] l. c. p. 132 ff.
[115] Spittelers „Heit“ und „Keit“.
[116] An ihre Stelle kann auch compensatorisch eine erhöhte Geselligkeit, ein intensiver gesellschaftlicher Betrieb treten, in dessen hastigem Wechsel Vergessen gesucht wird.
[117] Compensatorisch kann dafür eine krankhaft gesteigerte Arbeitstätigkeit eintreten, welche ebenfalls der Verdrängung dient.
[118] Phileros = der den Eros liebt.
[119] Vergl. _Goethes_ „Geheimnisse“. Dort wird die rosenkreuzerische Lösung versucht, nämlich die Vereinigung von Dionysos und Christus, Rose und Kreuz. Das Gedicht lässt kalt. Man kann nicht neuen Wein in alte Schläuche füllen.
[120] Es sind sehr oft die Vertreter ältern Volkstums, welche magische Kräfte haben. In Indien sind es die Nepalesen, in Europa Zigeuner, in protestantischen Gegenden Kapuziner.
[121] Manava-Dharmaçastra I, 26. Sacred Books. 25.
[122] Ramayana II, 84. 20.
[123] Manava-Dharmaçastra VI, 80 f. l. c.
[124] Bhagavadgita II.
[125] Qualitäten oder Faktoren oder Konstituenten der Welt.
[126] _Deussen_: Allg. Gesch. d. Phil. 1. 3. p. 511 ff.
[127] Yoga ist bekanntlich ein Übungssystem zur Erlangung höherer erlöster Zustände.
[128] Kaushitaki-Upanishad. I. 4.
[129] Tejobindu-Upanishad 3.
[130] Mahabharata I, 119, 8 f.
[131] Mahabharata. XIV. 19, 4 ff.
[132] Bhagavata-Purana IX. 19, 18 f. „Nachdem er abgetan das Nichtschweigen und das Schweigen, so wird er ein Brahmana.“ Brihadaranyaka-Up. 3, 5.
[133] Bhagavata-Purana IV. 22. 24.
[134] Garuda-Purana 16, 110.
[135] Ich verdanke diese für mich zum Teil unerreichbaren Zitate (Nr. 193, 201-205) der liebenswürdigen Mithilfe des Sanskritspezialisten Dr. Abegg in Zürich.
[136] _Deussen_: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2, pag. 117.
[137] Brihadaranyaka-Upanishad, 2, 3 (Engl. Übersetzung: the material and the immaterial, the mortal and the immortal, the solid and the fluid, „sat“ (being, definite) and „tya“ (that, indefinite). Sacred Books. 15).
[138] Svetasvatara-Upanishad, 4, 17 f.
[139] Svetasvatara-Upanishad 5, 1. (_Deussen_.) Englische Übersetzung (Sacred Books 15): „In the imperishable and infinite highest Brahman, wherein the two, knowledge and ignorance are hidden, the one, ignorance perishes, the other, knowledge, is immortal; but he, who controls both, knowledge and ignorance, is another.“
[140] _Deussen_ übersetzt hier: „Er sitzt und wandert doch fernhin. Er liegt und schweift doch allerwärts. Des Gottes Hin- und Herwogen, wer verstände es ausser mir?“ Kâtha-Upanishad 1, 2, 20 f.
[141] Iça-Upanishad, 4-5. (_Deussen_.)
[142] Brihadaranyaka-Upanishad. 4, 3.
[143] Atharvaveda 10, 8, II (Deussen).
[144] Daher ist Brahman gänzlich unerkennbar und unverstehbar.
[145] _Jung_: Wandl. und Symbole der Libido. Leipzig u. Wien, 1912.
[146] Çatap. Brahm. 14, l, 3, 3 (Deussen).
[147] Taitt. Ar. 10, 63, 15 (Deussen).
[148] Çankh. Br. 8, 3 (Deussen).
[149] Vaj. Samh. 23, 48 (Deussen).
[150] Çatap. Br. 8, 5, 3, 7 (Deussen).
[151] Taitt. Br. 2, 8, 8, 8 ff. (Deussen).
[152] Atharvaveda. 2, l. 4, l. II, 5.
[153] Übung, Selbstbebrütung. Vergl. dazu: _Jung_: Wandl. und Symb. d. Libido.
[154] Atharvaveda 11, 5, 23 f. (Deussen).
[155] _Deussen_: Allg. Gesch. d. Phil. I, 2. p. 93 ff.
[156] Taitt. Up. 2, 8, 5 (F. Max Müller).
[157] Brihadar. Up. 5, 15, 1 ff. (F. Max Müller).
[158] Khandogya-Up. 3, 13, 7 f. (F. Max Müller).
[159] Çatap. brahm. 10, 6, 3 (Deussen).
[160] Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 240 ff.
[161] Dafür spricht auch die Beziehung Brahman-prana-Matariçvan (der in der Mutter Schwellende) Atharvaveda 11, 4, 15.
[162] _Jung_: Wandlungen und Symbole der Libido.
[163] Rigveda 10, 31, 6 (Deussen).
[164] Kosmisches Schöpferprinzip = Libido. Taitt. Samh. 5, 5, 2, 1: „Er hat die Kreaturen, nachdem er sie erschaffen, mit Liebe durchdrungen.“
[165] Selbstbebrütung, Askese, Introversion.
[166] Die Feuererzeugung im Munde hat eine merkwürdige Beziehung zur Sprache.
Vergl. dazu _Jung_: Wandl. u. Symb. d. Libido.
[167] Vergl. Dioskurenmotiv in _Jung_: Wandl. und Symb. d. Libido.
[168] _Deussen_: Gesch. d. Phil. I, 1, p. 206. Pancav. Br. 20, 14, 12.
[169] _Weber_: Ind. Stud. 9, 477.
Cit. _Deussen_: Gesch. d. Phil. I, 1. p. 206.
[170] Name eines Saman = Lied.
[171] _Deussen_: l. c. I, 1, 205. Pancav. Br. 7, 6.
[172] Çatap. Br. 11, 2, 3 (Deussen).
[173] Vergl. dazu _Jung_: Über die Psychologie der Dem. praecox. Halle, 1907.
[174] Andeutung von Pferd, was auf die _dynamische_ Natur des Ritabegriffes hinweist.
[175] Agni wird Wagenlenker des rita genannt. Vedic Hymns. Sacred Books 46, p. 158, 7, p. 160, 3, p. 229, 8.
[176] Vergl. dazu _Oldenberg_: Nachr. d. Gött. Ges. d. Wiss. 1915, p. 167 ff. Religion des Veda. p. 194 ff. Ich verdanke diese Angabe der Liebenswürdigkeit von Herrn Dr. Abegg in Zürich.
[177] _Deussen_: Allg. Gesch. d. Phil. I, 1, p. 92.
[178] Çatapatha-Brahmanam. 4, 1, 4, 10 (Eggeling).
[179] Atharvaveda 10, 10, 33 (Deussen).
[180] Atharvaveda 10, 12, 1, 61 (Bloomfield).
[181] Vedic Hymns. Sacred Books, 46, p. 54.
[182] Vedic Hymns. l. c. p. 61.
[183] Ved. Hymns. l. c. p. 393.
[184] Die Befreiung der Libido erfolgt durch _rituelle_ Arbeit. Die Befreiung bringt die Libido zur bewussten Verwendbarkeit. Sie wird domestiziert. Sie wird aus einem instinktiven, undomestizierten Zustand in einen Zustand der Disponibilität übergeführt. Dies schildert ein Vers, wo es heisst: „Wenn die Herrscher, die freigebigen Herren ihn (Agni) durch ihre Kraft aus der _Tiefe, aus der Form des Stieres_, hervorgebracht haben --“ (Ved. Hym. l. c. p. 147).
[185] Vedic Hymns. l. c. p. 147.
[186] Vergl. dazu das Tishtrya-Lied. _Jung_: Wandl. u. Symb. d. Libido.
[187] Vedic Hymns. l. c. p. 88.
[188] l. c. p. 103.
[189] l. c. p. 160, 2.
[190] Ved. Hymns. l. c. p. 244, 6 und p. 316, 3.
[191] Ved. Hymns. l. c. p. 153 und p. 8.
[192] Tao-te-king Cap. 4.
[193] Tao-te-king Cap. 25.
[194] l. c. Cap. 1.
[195] l. c. Cap. 16.
[196] l. c. Cap. 21.
[197] l. c. Cap. 40.
[198] l. c. Cap. 41.
[199] l. c. Cap. 56.
[200] Vergl. _Tetsujiro Inouye_: Die japanische Philosophie. (In „Kultur der Gegenwart“. Leipzig u. Berlin, 1913.)
[201] „Illa terra virgo nondum pluviis rigata nec imbribus foecundata“, etc.
[202] „Veritas de terra orta est, quia Christus de virgine natus est.“
[203] Die Beispiele hiefür sind zahlreich. Ich habe einiges erwähnt in „Wandl. und Symbole der Libido“.
[204] _Pfeiffer_: Deutsche Mystiker. Bd. II.
[205] Von den Hindernissen an wahrer Geistlichkeit. _H. Büttner_. Meister Eckeharts Schriften und Predigten. Diederichs, Jena, 1909, Bd. II, 185.
[206] Geistl. Unterweisung. 4. H. Büttner, l. c. Bd. II. p. 8.
[207] Der Libidobegriff der Batak. _Warnecke_: Die Religion der Batak. Leipzig, 1909, Tondi ist der Name für die magische Kraft, um die sich sozusagen alles dreht.
[208] Etwas als Projektion erkennen, ist niemals als ein bloss intellektueller Vorgang misszuverstehen. Die intellektuelle Erkenntnis löst eine Projektion nur dann auf, wenn sie sowieso schon reif ist zur Auflösung. Durch intellektuelles Urteil und durch Willen die Libido aus einer Projektion, die nicht sowieso schon fällig ist, herauszuziehen, ist unmöglich.
[209] _William Blake_, der englische Mystiker, sagt: „Energy is eternal delight.“ Poetical Works. Vol. I. London, 1906. p. 240.
[210] _Büttner_, l. c. Bd. II, p. 195.
[211] Nach Eckehart ist die Seele ebensosehr das Begreifende, wie das Begriffene. _Büttner_: l. c. Bd. I., p. 186.
[212] Literarische Beispiele hiefür sind: E. T. A. Hoffmann, Meyrink, Barlach („Der tote Tag“) auf höherer Stufe: Spitteler, Goethe (Faust), Wagner.
[213] Nietzsche im „Zarathustra“.
[214] Vergl. eine vorläufige Mitteilung in _Jung_: Psychol. der unbew. Prozesse.
[215] Eckehart sagt: „Darum kehre ich wieder auf mich selber zurück, da finde ich die tiefste Stätte, tiefer als die Hölle selber; denn auch aus der treibt mein Elend mich fort: Ich kann mir doch nicht entrinnen! Hierin will ich mich setzen und hierin will ich bleiben.“ _Büttner_ l. c. I, 180.
[216] _Büttner_, l. c. Bd. I. p. 198.
[217] _Büttner_, l. c. Bd. I. p. 147.
[218] _Büttner_: l. c. Bd. I. p. 148.
[219] _Spencer and Gillen_: The Northern Tribes of Central Australia.
[220] Vergl. _Jung_: Wandlungen und Symbole der Libido.
[221] _Spitteler_: l. c. p. 108.
[222] l. c. p. 127.
[223] l. c. p. 132.
[224] l. c. p. 129.
[225] l. c. p. 128.
[226] Paul Cassirer. Berlin. 1912. p. 16 f.
[227] _Spitteler_: l. c. p. 138.
[228] Jes. 7, 14.
[229] Jes. 11, 6 ff.
[230] „Wunderkind“ bei Spitteler.
[231] Vergl. oben meine Erörterungen zu den Schillerschen Briefen.
[232] Römer 8, 19.
[233] _Frobenius_: Das Zeitalter des Sonnengottes.
[234] Siehe Wandl. und Symb. der Libido. Mit der Erwürgung des Leviathan geht bei Spitteler parallel die Überwältigung Behemoths.
[235] _Spitteler_ l. c. p. 163.
[236] _E. König_: Ahasver. 1907.
[237] _Spitteler_: l. c. p. 179.
[238] Vergl. dazu: Wandl. und Symb. der Libido. p. 58.
[239] Die Vulgata hat sogar: nervi testiculorum ejus perplexi sunt. Bei Spitteler ist _Astarte_ die Tochter Behemoths -- bezeichnenderweise.
[240] Man vergleiche damit _Flournoy_: Une mystique moderne. Arch. de Psych. T. XV. 1915.
[241] _Büttner_: l. c. I. p. 165.
[242] Dazu reichliche Belege: Wandl. und Symb. der Libido.
[243] Poetical works. 1. p. 249.
[244] The prolific = der Fruchtbare, der aus sich herausgebärt.
[245] The devouring = der verschlingt, in sich hinein nimmt.
[246] „Religion is an endeavour to reconcile the two!“
[247] Eine umgearbeitete, aber im Wesen unveränderte Darstellung der Typen gibt Gross auch in seinem Buche: Ueber psychopathologische Minderwertigkeiten. Braumüller, Wien und Leipzig, 1909. p. 27 ff.
[248] _Jung_: Diagnostische Associationsstudien.
[249] _Eberschweiler_: Untersuchungen über die sprachliche Komponente der Association. Inaug. Diss. Zürich. 1908. Allg. Zeitschr. f. Psychiatrie, 1908.
[250] An anderer Stelle (Psychopath. Minderw. p. 41) macht Gross, wie mir scheint, mit Recht, einen Unterschied zwischen der „überwertigen Idee“ und dem sogen. „wertüberhöhten Komplexe“. Letzteres Phänomen ist nämlich nicht bloss für diesen Typus charakteristisch, wie Gross meint, sondern auch für den andern. Der „Konfliktkomplex“ hat vermöge seiner Gefühlsbetonung überhaupt beträchtlichen Wert, gleichviel, bei welchem Typus er auch vorkommt.
[251] Vergl. dazu _P. Bjerre_: Zur Radikalbehandlung der chronischen Paranoia. Jahrb. für psychoanalytische Forschungen. Bd. III. p. 795 ff.
[252] _Gross_: Über psychopathologische Minderwertigkeiten. p. 37.
[253] l. c. p. 59.
[254] Vergl. dazu die ähnliche Feststellung bei _Jordan_.
[255] Gross: p. 63.
[256] p. 64.
[257] p. 65.
[258] p. 65.
[259] p. 68 f.
[260] p. 12. Ebenso Gross in seinem Buch: Über pathologische Minderwertigkeiten. Wien, 1909. p. 30 und p. 37.
[261] Diese Spannung oder Entspannung lässt sich gelegentlich sogar im Tonus der Muskulatur nachweisen. In der Regel sieht man sie im Gesicht ausgedrückt.
[262] _Worringer_: Abstraktion und Einfühlung. III. Auflage. München, 1911. (1. Aufl. 1908)
[263] _Lipps_: Leitfaden der Psychologie. II. Auflage 1906. p. 193 f.
[264] _Jodl_: Lehrbuch der Psychologie. 1908. Bd. II. p. 436.
[265] Unter Externalisation versteht _Jodl_ die Lokalisierung der Sinneswahrnehmung im Raume. Wir hören die Töne nicht im Ohre und sehen die Farben nicht im Auge, sondern am räumlich lokalisierten Objekt. l. c. Bd. II. p. 247.
[266] _Wundt_: Grundzüge der physiologischen Psychologie. V. Aufl. Bd. III. p. 191.
[267] l. c. p. 4.
[268] _Lipps_: Ästhetik. p. 247.
[269] _Worringer_: l. c. p. 16.
[270] l. c. p. 18.
[271] l. c. p. 21.
[272] _Spencer_ and _Gillen_: The Northern Tribes of Central Australia. London. 1904.
[273] Weil die unbewussten Inhalte des Einfühlenden selber relativ unbelebt sind.
[274] l. c. p. 26.
[275] l. c. p. 27.
[276] _Fr. Th. Vischer_ gibt in seinem Roman: „Auch Einer“ eine treffliche Schilderung der belebten Objekte.
[277] Vergl. zum gerichteten Denken: _Jung_: Wandl. und Symbole der Libido. p. 7 ff.
[278] W. _James_: Pragmatism. A new name for some old ways of thinking. Longmans, London, 1911.
[279] p. 6.
[280] l. c. p. 7 f.
[281] l. c. p. 9.
[282] l. c. p. 10 ff.
[283] l. c. pag. 12 f.
[284] _Th. Flournoy_: La philosophie de W. James. Saint-Blaise, 1911, pag. 32.
[285] _Flournoy_: l. c. p. 32.
[286] _Baldwin_: Handbook of Psychology. I, p. 312.
[287] _Herbart_: Psychologie als Wissenschaft. § 117.
[288] _Schopenhauer_: Welt als Wille und Vorstellung. I, § 8.
[289] _Jerusalem_: Lehrb. der Psychologie, pag. 195.
[290] _Kant_: Log. pag. 140 f.
[291] _Wundt_: Grundzüge der phys. Psychol. V. Auflage, Bd. III, pag. 582 f.
[292] _James_: Pragmatism. p. 13. Die Bostoner sind wegen ihres „vergeistigten“ Ästhetismus bekannt. Cripple Creek ist ein bekannter Bergwerksdistrikt in Virginia. Man kann sich also den Gegensatz leicht vorstellen!
[293] _James_: l. c. p. 15.
[294] _Ostwald_: Grosse Männer. III. und IV. Aufl. Leipzig, 1910.
[295] _Ostwald_: l. c. p. 44.
[296] _Ostwald_: l. c. p. 44 f.
[297] l. c. p. 89.
[298] l. c. p. 94.
[299] l. c. p. 100.
[300] l. c. p. 100.
[301] l. c. p. 372.
[302] l. c. p. 374.
[303] l. c. p. 377.
[304] Ostwald: l. c. p. 380.
[305] Ostwald: l. c. p. 372 f.
[306] _Jung_: Diagnostische Associationsstudien. J. A. Barth. Leipzig. 1911. II. Auflage.
[307] _Sully_: Hum. mind. II c. 16.
[308] _Nahlowsky_: Das Gefühlsleben, p. 48.
[309] _Kant_: Log. § 6.
[310] _Bleuler_: Affektivität, Suggestibilität, Paranoia. 1906. p. 6.
[311] l. c. p. 13 f.
[312] Vergl. dazu _Wundt_: Grundz. der phys. Psych. V. Auflage. III, p. 209. ff.
[313] _Féré_: Note sur des modifications de la résistance électrique etc. Comptes-Rendus de la Société de Biologie 1888. p. 217 ff.
_Veraguth_: Das psychogalvanische Reflexphänomen. Mon. schr. f. Psych. u. Neurol. XXI p. 387.
_Jung_: On psychophysical relations etc. Journ. of Abnorm. Psych. I, 247.
_Binswanger_: Über das Verhalten des psychogalvanischen Phänomens etc. Diagnost. Assoc. stud. II, 113.
[314] Vergl. _Wundt_: Grundz. der phys. Psych. I, 322.
[315] Vergl. dazu _Jung_: Wandl. u. Symb. der Libido.
[316] _Wundt_: Log. I, 20.
[317] Vergl. _Lipps_: Leitf. d. Psych. II. Auflage, p. 104.
[318] _Wundt_: Grundz. d. phys. Psych. III, 529.
[319] _Natorp_: Einl. in d. Psych. p. 11. Ebenso: _Lipps_: Leitfaden der Psych. p. 3.
[320] Vergl. _Riehl_: (Z. Einf. in die Phil. 161.), welcher das B. ebenfalls als „Aktivität“, als „Prozess“ auffasst.
[321] _Jung_: Zur Psych. der Dem. praec.
[322] In Anlehnung an einen Ausspruch J. _Burckhardts_. Vergl. _Jung_: Wandl. u. Symb. der Lib. p. 35.
[323] _Jung_: Instinct and the Unconscious. The Journal of Psychology. Vol. X, 1.
[324] Ein bemerkenswertes Beispiel eines archaïschen Bildes findet sich _Jung_: Wandl. u. Symb. d. Lib. p. 94 f.
[325] Welt als Wille und Vorstellung. Bd. I. § 49.
[326] Kritik der reinen Vernunft. Kehrb. p. 279.
[327] _Lévy-Bruhl_: Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures, p. 27. ff.
[328] _Lévy-Bruhl_: l. c. p. 28 f.
[329] _Adler_: Über den nervösen Charakter. 1912.
[330] Andeutungen der Compensationslehre auch bei _Gross_, angeregt von _Anton_.
[331] _Adler_: Studie über Minderwertigkeit von Organen, 1907.
[332] Id. Über den nervösen Charakter, p. 14.
[333] _Jung_: Collected Papers on Analytical Psychology, II Ed. p. 278 ff.
[334] _Jung_: Inhalt der Psychose. II. Auflage, p. 29 ff.
[335] Ein ausführliches Beispiel hiefür in _Jung_: Psych. u. Path. sog. occult. Phaen. 1902.
[336] _Maeder_: Über das Traumproblem. Jahrb. f. psychoanalyt. u. psychopathol. Forsch. Bd. V, 647.
[337] _Adler_: Über den nervösen Charakter.
[338] _Freud_: Traumdeutung.
[339] _Silberer_: (Probleme der Myst. und ihrer Symbole, p. 149 ff.) drückt sich in der Formulierung der _anagogischen_ Bedeutung ähnlich aus.
[340] _Jung_: Die Psych. der unbew. Prozesse. p. 95 ff.
[341] _Jung_: Wandl. u. Symb. d. Libido. p. 7 ff.
[342] l. c. p. 19.
[343] _James_: Grundriss der Psych. p. 464.
[344] _Bleuler_: Die negative Suggestibilität. Psych. Neur. Wochenschr. 1904, 27/28.
_Idem_: Zur Theorie des schizophrenen Negativismus. Psych. Neur. Wochenschr. 1910, 18/21.
_Idem_: Lehrb. der Psychiatrie, p. 92, 285.
[345] Pflügers Arch. Bd. 45, 37.
[346] Gr. der Psychol. p. 44.
[347] Gr. der Psychol. I, 681 f.
[348] _Stobaeus_: Ekl. I, 58: εἱμαρμένην δὲ λόγον ἐκ τῆς ἐναντιοδρομίας δημιουργὸν τῶν ὄντων.
[349] _Zeller_: Die Phil. der Griech. II. Auflage, I, 456.
[350] _Gomperz_: Griech. Denker. I, 53.
[351] _Diels_: Fragm. d. Vorsokr. I, 79.
[352] Zur Geschichte des Begriffes der Empfindung vergleiche: _Wundt_: Grundz. d. phys. Psych. I, 350 ff.
_Dessoir_: Geschichte der neuern deutschen Psychologie.
_Villa_: Einl. in d. Psych. der Gegenwart.
_v. Hartmann_: Die moderne Psychologie.
[353] Zur Geschichte des Begriffes des Fühlens und zur Theorie des Gefühls vergl.: _Wundt_: Grundz. d. phys. Psych. _Idem_: Grundr. d. Psych. p. 35 ff.
_Nahlowsky_: Das Gefühlsleben in seinen wesentlichen Erscheinungen, etc.
_Ribot_: Psych. d. Gefühle.
_Lehmann_: Die Hauptgesetze des menschlichen Gefühlslebens.
_Villa_: Einleitung in d. Psych. d. Gegenwart, p. 208 ff.
[354] Zur Unterscheidung von Gefühl und Empfindung vergl. _Wundt_: Grundz. d. phys. Psych. I, 350 ff.
[355] _Jung_: Zur Psychologie der Dem. praec. Halle. 1907. p. 45.
[356] Phil. Stud. VII, 13.
[357] Kr. d. reinen Vernunft. _Ed. Kehrbach._ p. 279 ff.
[358] Logik. p. 140.
[359] Kr. d. reinen Vernunft. Kehrbach.
[360] Welt als Wille und Vorstellung. Bd. I, § 25.
[361] l. c. § 49.
[362] Ästhet. I, 138.
[363] Log. III, p. 242 f.
[364] Wirklichkeit. p. 152, 154.
[365] Log. p. 14, 18.
[366] Menschl. Weltbegr. p. 25 ff.
[367] _Ferenczi_: Introjektion und Übertragung, p. 10 ff.
[368] Ähnlich _Bergson_.
[369] Das Verdienst, die Existenz dieses Typus entdeckt zu haben, gebührt M. _Moltzer_.
[370] Vergl. dazu _Jung_: Wandl. und Symbole der Libido, p. 119.
_Idem_: Darstellung der psychoanalytischen Theorie, p. 30 ff.
[371] _Lévy-Bruhl_: Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures. Paris 1912.
[372] _Azam_: Hypnotisme -- Double Conscience. Paris 1887.
_Morton Prince_: The dissociation of a personality. 1906.
_Landmann_: Die Mehrheit geistiger Persönlichkeiten in einem Individuum. 1894.
_Ribot_: Die Persönlichkeit. 1894.
_Flournoy_: Des Indes à la Planète Mars. 1900.
_Jung_: Zur Psychol. u. Pathol. sog. occulter Phaenomene. 1902.
[373] _Jung_: La structure de l’inconscient. Arch. de Psychologie. I. XVI. p. 152.
[374] _Ferrero_: Les lois psychologiques du symbolisme. 1895.
[375] _Freud_: Zur Psychopathologie des Alltaglebens.
[376] Vergl. _Jung_: Instinct and the Unconscious. The Journal of Psychology. Vol. X. 1.
[377] _Jung_: Contribution a l’étude des types psychologiques, Arch. de Psychologie. T. XVI. p. 152.
_Idem_: Die Psychologie der unbewussten Prozesse. 1918.
[378] Vergl. _Flournoy_: Des Indes à la Planète Mars, 1900.