Psychologie und Logik: zur Einführung in die Philosophie
Part 10
„Wenn eine Instanz, in der das zu erforschende Phänomen eintritt, und eine Instanz, in der es nicht eintritt, jeden Umstand bis auf einen gemein haben, indem dieser eine nur in der ersteren vorhanden ist: so ist der Umstand, in dem die beiden Instanzen voneinander abweichen, die Wirkung oder die Ursache oder ein unentbehrlicher Teil der Ursache des Phänomens.”
Hier werden also zwei Fälle verglichen, die sich durch nichts anderes unterscheiden, als dadurch, daß in dem einen A und a gegenwärtig ist und in dem andern fehlt, nach dem Schema:
B C b c A B C a b c
Wenn jemand durchs Herz geschossen wird, so wissen wir, daß es der Schuß war, der ihn tötete, weil er unmittelbar vorher noch in der Vollkraft des Lebens war und als neues %Antecedens% A nur die Wunde hinzukam. Die Wirkung a, der Tod, die ebenfalls neu hinzukam, muß deshalb durch A bewirkt sein.
Dieses Hinzutreten eines neuen Elements mit darauffolgender Wirkung kann leicht auch künstlich zustande gebracht werden. Die Differenzmethode ist daher vorzugsweise die Methode des _Experiments_.
Mill unterscheidet dann noch eine vereinigte Übereinstimmungs- und Unterschiedsmethode, eine Methode der Rückstände und eine Methode der Begleitveränderungen.
3. Die Induktion führt auch zu _bloß empirischen Gesetzen_, die keinen ursächlichen Zusammenhang, sondern nur ein tatsächliches Geschehen oder regelmäßige Zusammenhänge verschiedener Vorgänge aussagen, z. B., daß ein frei fallender Körper Räume beschreibt, die den Quadraten der Zeit proportional sind, oder daß Ebbe und Flut in regelmäßigen Zeitabschnitten wechseln. Es ist freilich die _Aufgabe der Wissenschaft_, auch diese zunächst empirischen Gesetze auf kausale Zusammenhänge zurückzuführen.
4. Durch die _generalisierende Induktion_ gelangt man _von spezielleren Gesetzen zu allgemeineren_. Wenn A B C übereinstimmend das Prädikat P haben, so wird geschlossen, daß dies seinen Grund in gewissen gemeinsamen Merkmalen E und F habe; aus diesen Merkmalen E und F wird dann der höhere Gattungsbegriff gebildet und angenommen, daß alle Gegenstände, die unter denselben fallen, das Prädikat P haben müssen. So gelangt man z. B. zu dem allgemeinen Gesetz, daß alle Körper, die schwerer sind als Wasser, im Wasser untersinken. Dabei wird allerdings eine über die Erfahrung hinausgehende Voraussetzung gemacht, nämlich die, daß aus übereinstimmenden Gründen auch übereinstimmende Folgen fließen.
§ 72. Das deduktive Verfahren.
_Die Deduktion steigt vom Allgemeinen zum Besonderen und Einzelnen herab_: teils setzt sie die gewonnenen allgemeinen Begriffe und Wahrheiten in Beziehung zueinander und gewinnt daraus _neue allgemeine Erkenntnisse_, wie dies in ausgedehntem Maße die Mathematik tut; teils leitet sie aus den erkannten allgemeinen Gesetzen die _einzelnen tatsächlichen Erscheinungen_ ab. Es ist daher hauptsächlich die Aufgabe der Deduktion, _die gegebene wirkliche Welt aus Gesetzen zu erklären_. Dies geschieht durch einfache Syllogismen, welche den gegebenen Fall als Folge eines oder mehrerer bekannter Gesetze darstellen. So erklärt sie z. B. die Tatsache, daß eine Flasche, in der Wasser gefriert, zerspringt, aus dem Gesetz, daß Wasser beim Gefrieren sich ausdehnt, und aus dem andern, daß das Glas wegen seiner Sprödigkeit sich nicht ausdehnen kann. Auf demselben deduktiven Wege, durch Ableitung aus einer Reihe von bereits feststehenden physikalischen Gesetzen wäre z. B. die mechanische Leistung einer Lokomotive zu erklären.
§ 73. Die Verbindung von Induktion und Deduktion und die Hypothese.
Aus einer Betrachtung der Induktion und der Deduktion folgt unmittelbar, daß _sie einander nicht entbehren können_. Die Deduktion geht aus von allgemeinen Sätzen und bedarf deshalb der Induktion, die allgemeine Sätze findet. Die Induktion führt nur zu einem höheren Grade von Wahrscheinlichkeit und bedarf einer fortwährenden Prüfung ihrer Resultate. Dies geschieht am besten dadurch, daß man aus den allgemeinen Sätzen, die durch Induktion gewonnen sind, nun zur Probe für ihre Richtigkeit versucht, deduktiv das Einzelne daraus zu erklären.
Das Hauptmittel, diese Verbindung beider Methoden für die Wissenschaft fruchtbar zu machen, ist die _Hypothese_. Die Hypothese _ist die vorläufige Annahme der Wahrheit eines Satzes zum Zweck ihrer Prüfung an den daraus abgeleiteten Folgen_. Jede einzelne Folgerung aus der Hypothese, die formell richtig abgeleitet ist, aber mit den Tatsachen oder anderen wahren Sätzen in Widerspruch steht, beweist die _Unwahrheit der Hypothese_. Jede Folge, die materiale Wahrheit hat, führt aber nur zu _größerer Wahrscheinlichkeit_, die sich allerdings der vollen Gewißheit nähern kann. Die Hypothese ist ferner um so wahrscheinlicher, je einfacher sie ist und je weniger sie _Hilfshypothesen_ braucht. Die Hypothese erlangt Gewißheit und wird zur _Theorie_, wenn es gelingt, sie als das einzig mögliche Mittel zur Erklärung aller in Betracht kommenden Tatsachen nachzuweisen oder sie von bereits anerkannten Sätzen abzuleiten.
Die _Entwickelung der Wissenschaft_ geht _immer durch Hypothesen hindurch_. Dies zeigt z. B. die ganze Geschichte der Astronomie; Hypothesen sind ferner die philologischen Konjekturen, die Versuche zur Erklärung des Lichtes, die Entwicklungslehre Darwins, die Diagnose des Arztes.
§ 74. Das System.
_Das System ist die Verbindung zusammengehöriger Erkenntnisse zu einem logisch geordneten Ganzen._ Die _Wissenschaft_ ist die Zusammenfassung der in irgend einem Zeitpunkt erreichten gleichartigen Erkenntnisse in der Form dieser Verbindung. Wäre die Wissenschaft als System vollendet, so müßte einerseits eine _vollkommene Klassifikation_, anderseits eine _vollkommene Deduktion_ erreicht sein. Die _Gesamtheit der Begriffe_ müßte eine _Pyramide_ darstellen, deren Spitze der höchste Begriff, deren Grundlage die untersten Arten bilden würden, die selbst die gesamte wirkliche Welt umfaßten. Die Deduktion aber würde alle _wahren Urteile_ durch _ein System von Schlüssen_, durch eine Kette von Beweisen verbinden, die in ununterbrochener Reihenfolge zu den letzten Prämissen, zu den Axiomen zurückführen würden.
Die Wissenschaften sind noch weit von diesem _logischen Ideal_ entfernt, aber sie werden dasselbe _nicht entbehren können_, wenn sie nicht in Einseitigkeit verfallen wollen, ob es nun als erreichbar gilt oder nicht, ob es nur als regulatives Prinzip, oder als wirkliches Ziel angesehen wird. Der Geist der Zeit, die Hegemonie der Naturwissenschaft hat _die von unten aufbauende Methode in den Vordergrund gestellt_, und mit Recht wenden sich die besten Kräfte der genauen Erforschung der Erfahrungswelt zu, aber die wissenschaftliche Arbeitsteilung droht das Ganze der Wissenschaft und der Wissenschaften in lauter kleine und kleinste Teile zu zersplittern: es ist die _Aufgabe der Philosophie_, das Bewußtsein wach zu erhalten, _daß die Wissenschaft nur als Ganzes ihren Zweck erfüllt_, und daß sie das nur kann, solange sie den Gedanken festhält, wenn auch nur als leitenden Grundsatz, daß die wissenschaftliche Arbeit _von unten_ und die _von oben her_ einmal _zusammenkommen_ müssen.
Literatur.
A. Einleitung in die Philosophie:
_Külpe_, O., Einleitung in die Philosophie. 2. Aufl. 1898.
_Paulsen_, F., Einleitung in die Philosophie. 6. Aufl. 1900.
_Volkelt_, I., Vorträge zur Einführung in die Philosophie der Gegenwart. 1892.
_Windelband_, W., Präludien, Aufsätze und Reden zur Einleitung in die Philosophie. 2. Aufl. 1903.
_Wundt_, W., Einleitung in die Philosophie. 1901.
B. Geschichte der Philosophie.[A]
I. Geschichte der Philosophie überhaupt:
_Bergmann_, J., Geschichte der Philosophie. 2 Bände. 1892/93.
_Erdmann_, J., Grundriß der Geschichte der Philosophie. 2 Bde. 4. Aufl. 1895/96.
_Eucken_, R., Die Lebensanschauungen der großen Denker. 3. Aufl. 1899.
_Rehmke_, J., Grundriß der Geschichte der Philosophie. 1896.
_Überweg-Heinze_, Grundriß der Geschichte der Philosophie. 4 Bde. 8. Aufl. 1894-97.
_Windelband_, W., Geschichte der Philosophie. 2. Aufl. 1900.
[A] Die Titel derjenigen Bücher von B bis D, welche neben dem beginnenden Studium der Originalwerke der klassischen Philosophen zur weiteren Einführung und zur Vorbereitung auf die großen systematischen Werke wegen ihrer größeren Verständlichkeit sich eignen, sind _gesperrt gedruckt_.
II. Alte Philosophie:
_Deussen_, Allgemeine Geschichte der Philosophie. Bd. I und II 1894/99 (Indische Philosophie).
_Gomperz_, Th., Griechische Denker. Geschichte der antiken Philosophie. Bd. I und II. 1901.
_Zeller_, E., Die Philosophie der Griechen. 5 Bde. 3.-5. Aufl. 1879-92.
„ „ _Grundriß der Geschichte der griechischen Philosophie_. 5. Aufl. 1898.
III. Neuere Philosophie:
_Falckenberg_, R., _Geschichte der neueren Philosophie von Nikolaus von Kues bis zur Gegenwart_. 3. Aufl. 1898.
_Fischer_, K., _Geschichte der neueren Philosophie_. 9 Bde. 4. Aufl. 1897-1901.
_Höffding_, G., Geschichte der neueren Philosophie. 1895/96.
_Windelband_, W., _Die Geschichte der neueren Philosophie_. 2 Bde. 2. Aufl. 1899.
C. Psychologie:
_Ebbinghaus_, H., Grundzüge der Psychologie. Bd. I. 1901.
_Höffding_, H., _Psychologie in Umrissen_. 3. deutsche Ausgabe. 1901.
_Höfler_, A., Psychologie. 1897.
_Jodl_, F., Lehrbuch der Psychologie. 2. Aufl. 1903.
_Külpe_, O., Grundriß der Psychologie. 1893.
_Lipps_, Th., Grundtatsachen des Seelenlebens. 1883.
_Lotze_, H., _Grundzüge der Psychologie_. 4. Aufl. 1889.
„ „ Mikrokosmus. 3. Aufl. 1876 ff. Bd. II.
_Volkmann_, A. W., Lehrbuch der Psychologie. 2 Bde. 4. Aufl. 1894/95.
_Wundt_, W., _Vorlesungen über die Menschen- und Tierseele_. 3. Aufl. 1897.
„ „ Grundriß der Psychologie. 4. Aufl. 1901.
„ „ Grundzüge der physiologischen Psychologie. 5. Aufl. 1902. Bd. I und II.
„ „ Völkerpsychologie. 1900. Bd. I u. II (die Sprache).
_Ziehen_, Th., Leitfaden der physiologischen Psychologie. 5. Aufl. 1900.
D. Logik:
_Erdmann_, B., Logik. Bd. I. 1892.
_Lipps_, Th., _Grundzüge der Logik._ 1893.
_Lotze_, H., Logik. 2. Aufl. 1880.
_Mill_, J. St., System der deduktiven und induktiven Logik. Deutsch von Schiel. 3 Bde. 4. Aufl. 1877.
_Sigwart_, Ch., _Logik_. 2 Bde. 2. Aufl. 1889/93.
_Überweg_, F., System der Logik und Geschichte der logischen Lehren. 5. Aufl. 1882.
_Wundt_, W., Logik. 3 Bde. 2. Aufl. 1893/95.
* * * * *
Weitere Werke des Verfassers vorliegender Psychologie und Logik:
_Elsenhans_, Th., Wesen und Entstehung des Gewissens. 1894.
„ „ Selbstbeobachtung und Experiment in der Psychologie. 1897.
„ „ Das Kant-Friesische Problem. 1902.
Namen- und Sachregister.
Affekt 44.
Alpdrücken 27.
Analogieschluß 122 f.
Anaxagoras 9.
Äquipollenz 94.
Aristoteles 9. 103.
Assoziation 28. 31. 66.
Ästhetik 8.
Ästhetische Gefühle 42 f.
Atomisten 9.
Aufmerksamkeit 30. 68.
Ausdrucksbewegungen 59.
Axiome 129.
Baco 10.
Begierde 55.
Begriff 33. 69 f.; Merkmale des B. 70; Arten der B. 72 ff.; Umfang des B. 71 f. 128.
Begriffsbestimmung 124 ff.
Beneke 111.
Bergmann 140.
Bewegungen 66; unwillkürliche B. 53 f.
Beweis 129 ff.
Charakter 63. 67.
Deduktion 136 ff.
Definition 124 ff.
Denken 33.
Descartes 10. 16.
Determination 127.
Determinismus 58.
Deussen 141.
Deutlichkeit 72.
Ebbinghaus 141.
Eigennamen 33.
Einheit des Bewußtseins 18 f.
Einteilung 126 ff.
Eleaten 9.
Elsenhans 142.
Empfindung 21 ff.
Empirismus 10.
Enge des Bewußtseins 29.
Entfernung 36 f. 62. 66.
Enthymem 117.
Entschluß 56.
Epicherem 117.
Epikureer 10.
Erdmann, B. 142.
„ „ J. 140.
Erkennen 33. 64. 68.
Erkenntnistheorie 68.
Ethik 8.
Euathlus, Sophisma des E. 120.
Eucken 140.
Falckenberg 141.
Fehlschlüsse 118 ff.
Fichte 10.
Fischer, K. 141.
Galenus 99.
Gall 20.
Gebärden 59.
Gedächtnis 30 f.
Gefühl 39 f. 64 f.; Verlauf der G. 44; Abstumpfung der G. 45; Verstärkung der G. 45.; gemischte G. 46; Bedeutung der G. 50 ff.
Gefühlston 40.
Gehen 63.
Geisteskrankheit 19.
Gemeinvorstellung 32.
Gemüt 44.
Geruch 39.
Geschmack 39.
Gesinnung 44.
Gewohnheit 62 f.
Gomperz 141.
Grundgesetze des Denkens 85 ff.
Hegel 11.
Heinze 140.
Heraklit 9.
Herbart 11. 16. 27.
Höffding 141.
Höfler 141.
Hörzentrum 20.
Hume 10.
Hypothese 137 f.
Hypothetisches Urteil 77 ff. 85-93. 97.
Idealismus 11.
Ideenassoziation 28 f.
Indeterminismus 58.
Individualbegriff 32.
Individualvorstellung 32.
Induktion 98. 132 ff.
Induktionsschluß 121 f.
Instinkt 54.
Intellektuelle Gefühle 42.
Jodl 141.
Kant 10. 25.
Kausalität 39.
Kettenschluß 118.
Klarheit 72.
Kontradiktorischer Gegensatz 73.
Kontraposition 92 f. 97.
Konträrer Gegensatz 73 f.
Konversion 90 ff. 97.
Külpe 140. 141.
Lachen 59.
Lebensgefühl 46 f.
Leibniz 10. 16.
Leidenschaft 44.
Lipps, Th. 141. 142.
Locke 10.
Logik 8. 13. 66 ff.
Lokalisationstheorie 20.
Lokalzeichen 38.
Lotze 11. 16. 38. 111. 141. 142.
Materialismus 11. 16. 19.
Metaphysik 8.
Mill, J. St. 10. 112. 133 ff. 142.
Mitgefühl 49 f.
Mittelbegriff 98.
Modale Konsequenz 96.
Motiv 56.
Motorisches Zentrum 20.
Müller, Joh. 23.
Nachahmungsbewegung 55.
Nachbilder 24.
Nervensystem 19 f.
Neukantianismus 11.
Neuplatoniker 10.
Oberbegriff 98.
Opposition 94 ff.
Parallaxe 37.
Partialgefühle 45.
Paulsen 140.
Pessimismus 11. 40.
Petrus Hispanus 103.
Physiologische Psychologie 15.
Physiologische Zeit 53.
Plato 9.
Positivismus 11.
Prämissen 98.
Psychologie 12. 14 f.
Phytagoreer 9.
Rationalismus 10.
Raumvorstellung 36 f.
Reflexbewegungen 53.
Reflexhemmungen 54.
Rehmke 140.
Religion 8 f.
Religiöse Gefühle 43.
Reproduktion 30.
Schauspielkunst 61.
Schelling 11.
Schluß 33 f. 85 ff.
Schlußfiguren 103 ff.
Schmerz 41.
Scholastiker 103.
Schopenhauer 11. 25.
Schrift 61.
Seelenvermögen 20 f.
Seele und Körper 16 f.
Sehzentrum 20.
Selbstgefühl 49 f.
Sigwart 111. 142.
Sinnesenergie, spezifische 23.
Sinnestäuschungen 12.
Sittliche Gefühle 43.
Sokrates 9.
Sophisten 9.
Sorites 118.
Spencer 10.
Spinoza 10.
Spiritualismus 16.
Sprache 32 f. 60 f.
Stimmung 47.
Stoiker 10.
Subalternation 93 f.
Syllogismus 98 ff. 110 ff.
System 138 f.
Temperamente 48.
Thales 9.
Tiefenvorstellung 38.
Totalgefühle 45.
Trauer 69.
Traumzustand 27.
Trendelenburg 11.
Trieb 55 f.
Trugschlüsse 118 ff.
Überweg 140. 142.
Übung 29. 31. 62.
Umwandlung der Relation 93.
Unbewußte Zustände 27.
Unterbegriff 98.
Urteil 33 f. 74 ff.; Einteilung der U. 75 ff.; analytische u. synthetische 88 ff.
Urteilsarten 81 ff.
Vernunft 34.
Verstand 34.
Volkelt 140.
Volkmann 141.
Vorsatz 56.
Vorstellung 24 f. 32.
Vorstellungsverlauf 25 ff.
Wahrnehmung 24 f.
Webersches Gesetz 23.
Widerlegung 130.
Wiederholung 66.
Wille 52 ff.; 65 f.
Willenszeit 54.
Windelband 140. 141.
Witz 59.
Wortblindheit 24.
Wundt 49. 111. 140. 142.
Wunsch 56.
Zeitvorstellung 35 f.
Zeller, E. 141.
Zerstreutheit 30.
Ziehen 142.
Zirkel 126.
Zorn 65.
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