Professor Unrat, oder, Das Ende eines Tyrannen
Part 17
Lohmann wuÃte gar nicht, wie das gekommen war; wie es gekommen war, daà er sogar Lust hatte. Er vermutete dabei die Anziehung, die das Verderben ausübt. Grade weil Ertzum nun eigentlich durch diese spaÃige kleine Kypris mit dem gutmütigen Zynismus ihres Volkstons, seinem Verderben nahe gebracht war. Und Ertzum liebte sie noch immer. Ertzum konnte für sein Geld wenigstens glücklich werden. Lohmann ging ganz kahl hin, ohne einen Funken. Er ging an Stelle seines Freundes, der sie sich durch langes Leiden verdient hatte. Wie unmöglich das vor zwei Jahren gewesen wäre. Er erinnerte sich, daà er damals mit Unrat -- der Alte, selber schon ganz verloren, wollte ihn noch von der Schule jagen -- Mitleid empfunden hatte, aufrichtiges, gar nicht boshaftes Mitleid. Jetzt dagegen ging er zu seiner Frau. Was das Leben aus einem machte, meinte Lohmann nochmals, melancholisch und stolz.
* * * * *
Es empfing ihn, aus dem Innern der Wohnung, ein lautes Schelten. Das Mädchen öffnete ihm verlegen die Tür zum Salon. Lohmann erblickte der Künstlerin Fröhlich gegenüber, die sehr erregt war, einen schwitzenden Mann mit einem Blatt Papier in der Hand.
»Was wollen Sie denn?« fragte er den Mann. »Ach so. Wieviel ist es. Fünfzig Mark! Und darum das Geschrei.«
»Tjä, Herr,« erwiderte der Gläubiger, »ich bin man schon fumfzigmal gekommen, wegen jede Mark einmal.«
Lohmann bezahlte und entlieà ihn.
»Gnädige Frau mögen mir meinen Ãbergriff nicht verübeln,« äuÃerte er, nicht mehr ganz frei. Er fand sich in falscher Lage; was er jetzt etwa bekam, war ein Entgelt für das Geleistete. Wenigstens durfte es dann nicht bei fünfzig Mark bleiben; hiergegen wehrte sich Lohmanns Eitelkeit.
»Da ich einmal begonnen habe dreist zu sein -- gnädige Frau, man schildert Sie mir, ich weià nicht ob mit Recht, als in einige peinliche Geldfragen verwickelt.«
Die Künstlerin Fröhlich schlang krampfhaft die Finger ineinander und löste sie wieder. Sie wendete den Kopf ratlos hin und her auf dem steifen Kragen ihres _tea-gown_. Die tausend Plackereien ihrer von Lieferanten, Liebhabern und Wucherern gehetzten Tage stürzten ihr alle auf einmal durch den Sinn; -- und dort, in der ihr hingehaltenen Brieftasche war ein dicker Packen brauner Scheine.
»Wieviel?« fragte Lohmann ruhig; und immerhin vorsichtig: »Ich würde so weit gehen, wie ich kann.«
Sie hatte ausgekämpft. Sie wollte nicht gekauft sein, von Lohmann nun mal grade nicht.
»Nee, es is überhaupt nich wahr,« sagte sie. »Ich brauche nischt.«
»Um so besser. Andernfalls hätte ich mich geschmeichelt gefühlt, gnädige Frau --«
Er dachte flüchtig an Dora Breetpoot, und daà nun auch sie geldbedürftig und, wer weiÃ, für Geld zu haben sei?... Um der Künstlerin Fröhlich immer noch die Wahl zu lassen, legte er die Brieftasche geöffnet auf den Tisch.
»Platzen wir uns man endlich,« sagte sie, und heiter ablenkend:
»Haben Sie aber 'n gespicktes Portefölch!«
Da er in kühlem Schweigen blieb:
»Wie Sie all das Pinke Pinke bloà loswerden. Sie tragen ja nich mal Ringe an den Fingern.«
»Ich werde es auch niemals los.«
Und er erklärte, unbesorgt, ob sie verstehe.
»Ich bezahle keine Frauen, weil ich mich nicht selber demütigen möchte. Ãbrigens ist es unnötig. Es geht wie mit den Kunstwerken, für die ich ja Gott weià was hingeben würde. Aber kann man die eigentlich besitzen? Man sieht eines im Laden, man trägt einen Traum fort. Dann kehrt man vielleicht um und kauft? Was kauft man? Die Sehnsucht bedarf keines Geldes, die Erfüllung ist es nicht wert.«
Und er drehte sich von seiner Brieftasche schmollend weg. Zugleich übersetzte er ins Populäre:
»Ich will sagen, daà ich schon tags darauf genug davon habe.«
Die Künstlerin Fröhlich, von Ehrfurcht berührt und zugleich ein ganz wenig spottsüchtig im Angesicht ihres Idols, bemerkte:
»Denn kaufen Sie sich woll nischt wie Essen und Trinken.«
»Können Sie mir etwas anderes anraten?« Und er sah ihr auf einmal mit gefalteter Stirn so unverschämt in die Augen, als fragte er: »Soll ich Sie kaufen, Sie?« Achselzuckend, als Antwort auf das Unausgesprochene:
»Die körperliche Liebe ist schlechthin widerlich.«
Sie war ganz betreten. Dann wagte sie schüchtern, es komisch zu finden und sagte:
»Ach nee.«
»Man muà sich herausheben,« bestimmte Lohmann, »sich rein und hoch machen. Reiten, wie Parsifal. Ich werde wahrscheinlich bei der Kavallerie dienen und gleichzeitig die hohe Schule erlernen. Es gibt, von den Zirkusleuten abgesehn, in ganz Deutschland keine hundert Personen, die hohe Schule reiten können.«
Nun lachte sie ganz offen.
»Aber denn werden Sie ja selber 'n Zirkusfritze. 'ne Art entfernter Kollege von mir. Wie ich das finde.«
Seufzend:
»Wissen Sie noch, der Blaue Engel? Das war doch das Beste.«
Lohmann stutzte.
»Es kann sein,« versetzte er mit Ãberlegung, »daà das das Beste war. Die Epoche im ganzen.«
»Zu der Zeit konnte man woll lachen, man brauchte sich noch nich rumzuschlagen mit der ganzen Bande. Wenn ich denke, wie wir zwei beide zusammen getanzt haben, un denn kam Unrat, und Sie muÃten durch das rote Fenster ... Wissen Sie woll, daà er noch immer mächtig scharf is auf Sie --« sie lachte erregt -- »und Wurst von Ihnen machen möcht?«
Sie horchte immer mit einem Ohr nach der Tür; -- und dabei sah sie Lohmann vorwurfsvoll an, weil er alles ihr überlieÃ. Nun, dann wollte sie die Sache alleine machen. Sie hatte sich Lohmann in den Kopf gesetzt: vor allem, weil alle ihr erlaubt waren, und dieser einzige nicht. Das war ja nicht auszuhalten. Dann, weil ein biÃchen trotzige Begierde noch aus den einfacheren Zeiten, deren sie jetzt mit Seufzen gedachte, dank Unrats MiÃtrauen und seinem gräÃlichen Haà wachgeblieben war, und nun durch Lohmanns erhöhte Ãberlegenheit und seine fremdartige Distinktion gereizt ward bis zum Schwindel. SchlieÃlich: weil es gefährlich war. Weil die Luft um sie her mit Katastrophen geladen war und die Herbeiführung ihres Platzens ein Kitzel war für die Künstlerin Fröhlich.
»Un wie Sie damals gefühlvoll gedichtet haben!« sagte sie. »Das tun Sie gewià gar nich mehr. Wissen Sie noch, Ihr Lied vom runden Mond, was ich mal gesungen hab' und die Leute lachten so dämlich?«
Sie bog sich schwärmerisch über die Seitenlehne ihres Sessels, setzte die Finger ihrer Rechten auf die Brust und stimmte an, hoch und schwach:
»Der Mond ist ruhnd und alle Sterne scheinen --«
Sie sang die ganze Strophe und dachte sich dabei, daà dies das einzige Lied auf der Welt sei, das sie nicht singen dürfe; und hatte dabei fortwährend Unrats Gesicht vor Augen. Es war fürchterlich; aber es war ein biÃchen komisch geschminkt, und die Büchse »_bellet_« mit dem Spiegel hielt Unrat in der Hand.
»Mein Herze weint, und alle Sterne lachen.«
Lohmann, peinlich berührt, versuchte ihr zu steuern. Aber sie brach unaufhaltsam die zweite Strophe an.
»Der Mond ist ruhnd ...«
Da krachte die aufgestoÃene Tür, und Unrat stand, mit einem langen Schleichsatz, im Zimmer. Die Künstlerin Fröhlich kreischte hoch auf und flog in den Winkel, hinter Lohmanns Sitz. Unrat keuchte wortlos; und sie fand ihn genau so aussehn, wie sie ihn sich beim Singen vorgestellt hatte. Er machte wieder die scheuÃlichen Augen von gestern. Warum hatte er auch keinen Kamillentee gewollt, dachte sie in ihrer Angst.
Unrat dachte: nun sei es aus. Sein ganzes Werk, sein ganzes strafendes Vernichtungswerk sei umsonst, da zum Schlusse nun doch Lohmann bei der Künstlerin Fröhlich sitze. Er hatte sie ins Angesicht der ganzen Menschheit gestellt, daran gearbeitet, daà alles den andern Entrissene ihres werde; -- und inzwischen machte sie seine qualvollsten Gesichte zu Wahrheit, seine Gesichte von ihr und Lohmann, in dessen Züge alles Schlimmste, Hassenswerteste sich zusammengedrängt hatte. Was blieb da noch? Es war aus mit der Künstlerin Fröhlich, und also aus mit Unrat. Er muÃte sie zum Tode verurteilen, und damit sich selbst.
Er hatte nichts gesprochen; -- und plötzlich saà er ihr an der Kehle. Er gurgelte dabei, als sei er selbst der Gewürgte. Eine Sekunde hielt er inne, und schöpfte selber Atem. Sie benutzte die Sekunde, um zu schreien:
»Ihm is die körperliche Liebe widerlich, hat er so gewià gesagt.«
Unrat packte von neuem zu. Aber da zerrte es heftig an seinen beiden Schultern.
Lohmann tat dies nur versuchsweise. Er wuÃte nicht, ob ihm hier tatsächlich eine Rolle zufiel; ihm war, als träumte ihm. So etwas gab es ja eigentlich nicht. In seiner klugen Vorstellung ging Unrats absonderliche Entwicklung glatt von statten, und gewissermaÃen entrückt, wie in einem Buch. Etwas so Handgreifliches kam darin nicht vor. Lohmann hatte sich aus Anlaà seines alten Professors eine interessante Theorie zurechtgemacht; aber vor Augen hatte er Unrats Seele kaum; -- kaum ihre Abgrundflüge, ihr fürchterliches Auskohlen, ihr über alles hinaus zu sich selber Verdammtsein. Die Anschauung der Dinge, die Lohmann gefehlt hatte, nun kam sie zu jäh, und er hatte Furcht -- die Furcht vor dem Wirklichen.
Unrat wendete sich nach ihm um. Inzwischen entwischte die Künstlerin Fröhlich, floh kreischend ins Nebenzimmer und schloà geräuschvoll ab. Einen Augenblick sah Unrat wie betäubt aus; dann raffte er sich auf und fing an Schleichsätze um Lohmann herum zu machen. Lohmann war, um sich eine Haltung zu geben, an den Tisch zurückgetreten, nahm seine Brieftasche und strich darüber hin. Er dachte verschwommen darüber nach, was sich etwa sagen lieÃe. Wie dieses Wesen dort aussah! Etwas zwischen Spinne und Katze, mit wahnsinnigen Augen, über die farbige SchweiÃtropfen rannen, und mit Schaum auf dem klappenden Kiefer. Es war keine angenehme Lage, es mit gekrümmten Fangarmen überall um sich her zu haben. Was keuchte es?
Unrat keuchte unverständlich:
»Elender -- -- wagen es -- -- Fassen -- -- endlich fassen -- -- Hergeben, alles herausgeben!«
Und da entrià er Lohmann die Brieftasche und stürzte mit ihr hinaus.
Lohmann stand noch da, voll eines groÃen Schreckens: denn hier wurden Verbrechen begangen. Unrat, der interessante Anarchist, beging ausgemachte Verbrechen. Nun war der Anarchist eine moralische Seltsamkeit und ein wohlverständliches Extrem; das Verbrechen eine Steigerung allgemein menschlicher Neigungen und Affekte, die nichts Auffallendes hatte. Unrat aber hatte bei Lohmanns körperlicher Gegenwart seine Frau zu erwürgen versucht, und er hatte an Lohmann selbst einen Raub begangen. Da geriet denn der Kommentator ins Stocken, dem Zuschauer versagte das wohlwollende Lächeln. Lohmanns Geist, der durch so unglaubwürdige Erlebnisse noch nie erprobt worden war, warf alle Eigenart ab und antwortete auf »Verbrechen« ganz bürgerlich mit »Polizei«. Wohl bewahrte er das BewuÃtsein, dies sei kein besonders seltener Einfall, aber er sagte sich: »da hört's auf«; und schritt stramm über das Bedenken hinweg. Ja, Lohmanns Schritt ward stramm, als er sich an die Tür zum Nebenzimmer begab, um daran zu rütteln. Er hatte deutlich gehört, wie die Künstlerin Fröhlich sich eingesperrt hatte; aber es war seine Pflicht, sich vollends zu überzeugen, daà sie nach seinem Weggang nicht in die Gewalt ihres mörderischen Gatten fallen könne ... Darauf verlieà Lohmann das Haus.
* * * * *
Ein Stündchen verrann; dann wälzte sich ein immer noch anschwellender Haufe um die StraÃenecke. Die Stadt war in Jubel, weil Unrats Verhaftung beschlossen war. Endlich! Der Druck ihres eigenen Lasters ward von ihr genommen, da die Gelegenheit dazu entfernt ward. Man warf, zu sich kommend, einen Blick auf die Leichen ringsumher und entdeckte, daà es höchste Zeit sei. Warum man eigentlich solange gewartet hatte.
Ein Bierwagen, hoch voll Fässern, versperrte schon die halbe StraÃe, da muÃte noch eine Droschke hindurch; und darin kamen die Beamten. Die Obstfrau von der Ecke lief mit; Herr Dröge, der Krämer, schleppte den Gummischlauch herbei.
Vor Unrats Hause johlte das Gedränge. Endlich erschien er, inmitten der Beamten. Die Künstlerin Fröhlich, wirr, zerzaust, ganz in Tränen, zuckendem Jammer, Reue und unerhörter Unterworfenheit, klammerte sich an ihn, lag über ihn hingehängt, löste sich auf in ihn. Sie war mitverhaftet worden, was Lohmann nicht vorausgesehen hatte. Unrat hob sie in den geschlossenen Wagen, der ganz verfinstert war mit Gardinen; und er suchte zerfahren umher im Geheul. Einer hinterm Lederschurz, der Bierkutscher, reckte seinen bleichen Schlingelkopf heraus und quäkte:
»'ne Fuhre Unrat!«
Unrat warf sich herum, nach dem Wort, das nun kein Siegeskranz mehr war, sondern wieder ein ihm nachfliegendes Stück Schmutz -- und erkannte Kieselack. Er schüttelte die Faust, er schnappte, den Hals vorgestreckt, in die Luft: aber Herrn Dröges Strahl prallte ihm grade in den Mund. Er sprudelte Wasser, empfing von hinten einen StoÃ, stolperte das Trittbrett hinan und gelangte kopfüber auf das Polster neben der Künstlerin Fröhlich und in Dunkel.
[ Im folgenden werden alle geänderten Textzeilen angeführt, wobei jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die geänderte Zeile steht.
Central lichlerloh auf. Unrat spürte Lust, hineinzugehen, ein Central lichterloh auf. Unrat spürte Lust, hineinzugehen, ein
»Vor wem denn?« Hab' ich Gott sei Dank nicht nötig. Ich bin Künstlerin, »Vor wem denn? Hab' ich Gott sei Dank nicht nötig. Ich bin Künstlerin,
Frisirmantel und klopfte ihn auf die Schulter. Frisiermantel und klopfte ihn auf die Schulter.
Das Korset war in Ordnung ... Auch Guste hatte Erfolg, gemeinsam mit Das Korsett war in Ordnung ... Auch Guste hatte Erfolg, gemeinsam mit
weggsteigen, daà seine RockschöÃe flogen. SchlieÃlich hatte er das grüne wegsteigen, daà seine RockschöÃe flogen. SchlieÃlich hatte er das grüne
Gosse. Auf hehrer Höhe stand in ihrem gründseidenen Kleid, mit ihrem Gosse. Auf hehrer Höhe stand in ihrem grünseidenen Kleid, mit ihrem
wenn Lohmann durch eifrigeres Memoriren der aufgegebenen Homerverse wenn Lohmann durch eifrigeres Memorieren der aufgegebenen Homerverse
ihm die Ãffnung ihres Korsage freigebig zugegewendet hatte. Dann stand ihm die Ãffnung ihres Korsage freigebig zugewendet hatte. Dann stand
Famlienverhältnisse dieses Schülers leisteten keine Bürgschaft für ihn. Familienverhältnisse dieses Schülers leisteten keine Bürgschaft für ihn.
»Hoffentlich noch nicht,« erwiderte Lohmann. Ich finde die Geschichte »Hoffentlich noch nicht,« erwiderte Lohmann. »Ich finde die Geschichte
Magen bekommen, und stöhnte auf vor Scherz. Er tastete sich wankend die Magen bekommen, und stöhnte auf vor Schmerz. Er tastete sich wankend die
glaub' noch immer, der Ekel der Kieselack macht faule Witze. Dann gnad' glaub' noch immer, der Ekel, der Kieselack macht faule Witze. Dann gnad'
Unrat liegt ja viel zu sehr drin, was will er denn gegen uns noch »Unrat liegt ja viel zu sehr drin, was will er denn gegen uns noch
»Da du jedoch mit dem Ehepaare Kiepert zusammmen zu wohnen pflegst ...« »Da du jedoch mit dem Ehepaare Kiepert zusammen zu wohnen pflegst ...«
haben, zusammen mit ihren komischen alten Unrat, der sich soviel mit ihr haben, zusammen mit ihrem komischen alten Unrat, der sich soviel mit ihr
»Ich hab' es ganz alleine kaput gemacht. Das ist wahr.« »Ich hab' es ganz alleine kaputt gemacht. Das ist wahr.«
Es war also sonst keiner dabei?« wiederholte der Vorsitzende. »Es war also sonst keiner dabei?« wiederholte der Vorsitzende.
unglaubwürdig herausstellte, Bis heute, bis zu diesem schrecklichen unglaubwürdig herausstellte. Bis heute, bis zu diesem schrecklichen
nicht dem Vorfall mit dem Hühnengrab; eher seiner ungebührlichen nicht dem Vorfall mit dem Hünengrab; eher seiner ungebührlichen
Wie sie dann die Zeit hingehn sah, sich langweilte und daà bare Geld Wie sie dann die Zeit hingehn sah, sich langweilte und das bare Geld
Stadtheater, und Unrat, an ihrer Seite, empfing mit einer Stadttheater, und Unrat, an ihrer Seite, empfing mit einer
anwies. Sie tat mehr: sie strengte sich an, ihn zu lieben anwies. Sie tat mehr: sie strengte sich an, ihn zu lieben.
weder in den Klub noch sonstwohin. Und statt seiner anfänglichen Hoffahrt weder in den Klub noch sonstwohin. Und statt seiner anfänglichen Hoffart
XIV. XIV
Unzufriedenheit. Das is aber gemein, wenn man sich über anderer Leute Unzufriedenheit. »Das is aber gemein, wenn man sich über anderer Leute
Ihnen mehr als Sie brauchen können, von allen ohne Ausnahme, wenn ich ihnen mehr als Sie brauchen können, von allen ohne Ausnahme, wenn ich
Ein Augenblick sah Unrat wie betäubt aus; dann raffte er sich auf und Einen Augenblick sah Unrat wie betäubt aus; dann raffte er sich auf und
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