Parasiten Der Honigbiene Und Die Durch Dieselben Bedingten Kran
Chapter 7
=Apistische Bedeutung=. Bis jetzt steht der Fall nur vereinzelt da, wo Mermithen in den Honigbienen schmarotzend beobachtet wurden und eine wahre Helminthiasis verursachten. Ueber dies wurden sie von mir blos in den Drohnen angetroffen, woraus dem Bienenzüchter nur selten, wenn er z. B. italienische Drohnen nöthig hat, um seine Stöcke zu italisiren, Verluste erwachsen können. Da aber die Mermithen sicherlich nicht anders in die Drohnen gelangen können, als vermittelst der Arbeitsbienen, so ist mit Bestimmtheit anzunehmen, dass auch die Arbeitsbienen von ihnen behaftet werden. Ist die Einwanderung der Mermithen in die Arbeitsbienen eine passive gewesen, so werden die Embryonen in den meisten Fällen von ihnen wieder mit dem eingesammelten Wasser, Honig etc. ausgewürgt, weil der Parasit sich in dieser kurzen Zeit, in der sich die eingesammelten Producte in dem Honigmagen der Bienen befinden, schwerlich durch die Magenhäute wird durchbohren können. Aber die ausgewürgten Stoffe werden ja zur Fütterung der Brut verwandt oder bleiben auch bei den sogenannten Futtersaftbereitern längere Zeit im Chylusmagen. In diesen Fällen haben die Mermisembryonen hinlänglich Zeit aufzuleben und sich dann durch den Darm durchzubohren, um in die Leibeshöhle zu gelangen, daher glaube ich, dass in manchen Jahren, wenn die Mermithen in grosser Zahl vorkommen, ein guter Theil der Arbeitsbienen auf Rechnung der sogenannten Tollkrankheit an den Folgen dieser Helminthiasis stirbt. Und ich bin sogar der Ansicht, dass die Bienen zu denjenigen Insekten gehören, welche am meisten Gelegenheit haben, sich mit Gordiaceenbrut zu inficiren, da die Honigbienen überall nach Nahrung herumschnüffeln und auch von einer activen Einwanderung nicht ausgeschlossen bleiben.
ANHANG.
(Tafel III. Fig. 5.)
Zu den Parasiten der Bienen gehört noch ein wenig gekannter Pilz aus der Familie der Hyphomyceten (Faden- oder Schimmelpilze), den Dr. Dönhoff[69] zuerst entdeckt und Prof. Leuckart als Pilz erkannt hat, und welcher später von Prof. Hoffmann in der Hedwigia (Notizblatt für kryptogamische Studien) Bd. I. pag. 117. näher beschrieben wurde. Er wird von ihm vor der Hand unter das Genus Hydrophora Tode oder Mucor Micheli eingereiht und als Mucor mellitophorus benannt (l. c. pag. 119.).
An meinen Bienen habe ich den Pilz nie beobachtet, daher er mir in Natura unbekannt ist. Er kommt nach Leuckart, Dönhoff und Hoffmann im Chylusmagen der Bienen mancher Stöcke vor und gelangt jedenfalls von Aussen -- wenn man von der in neuster Zeit, besonders unter den französischen Naturforschern, wieder sehr in Aufnahme kommenden Generatio spontanea absieht -- mit den eingesogenen Stoffen als Spore in den Chylusmagen. Die Spore keimt hier und bildet sich zu glashellen Fäden mit zahlreichen Verzweigungen aus, an denen sich Sporangien entwickeln, die einen kernig-schleimigen, weissgeblichen Inhalt besitzen, aus welchem endlich die Sporen entstehen und nach der Reife durch Aufplatzen der sehr zarten Sporenhüllen hervorbrechen, meist als Sporenhaufen. Dieser Haufen zerfällt allmählich in eine grosse Menge farbloser kleiner Sporen, die sich im ganzen Magen überall verbreiten und auch im Dünn- und Mastdarm anzutreffen sind, während der eigentliche Pilz nur im Chylusmagen vorkommt.
Dieser Pilz ist unter den Bienen vieler Gegenden, namentlich Deutschlands, sehr verbreitet, da seine Sporen, weil die Bienen ihre Brut und oft auch sich gegenseitig füttern, von der einen Biene auf die andere übertragen werden können. In den Bienen mancher Stöcke ist er in so grosser Menge anzutreffen, dass er oft den Chylusmagen mit seinen Sporen förmlich verstopft und der Ernährung dadurch hinderlich wird, wodurch nach der Ansicht von Leuckart[70] und Dönhoff[71] wohl die sogenannte Ruhr entstehen könnte. Uebrigens haben Kleine[72] und von Berlepsch[73], deren Bienen auch pilzsüchtig waren, durchaus nichts Krankhaftes an ihren Stöcken beobachten können.
FUSSNOTEN:
[1] Das Zeichen [weiblich] wird von den Zoologen bekanntlich für Weibchen, das Zeichen [männlich] für Männchen gebraucht.
[2] In der Lotos (Zeitschrift für Naturwissenschaften) Jahrgang XII. pag. 239 wird von Dr. Amerling ein Verzeichniss der Bienenschmarotzer (eigentlich der Bienen schädlichen Insekten) gegeben, unter deren übrigens schon längst bekannten, auch ein neuer Parasit, Phora apum, angeführt wird, »welche ihre Eier in den Thorax der Bienen« (wahrscheinlich der Bienennymphen?) »legt und sie bis zur Verpuppung so plagt, dass die Bienen endlich zu Grunde gehen.« Da diese Phoride (dem Namen nach eine neue Species, denn es existirt, so viel mir bekannt, keine Phora apum) nicht characterisirt und überhaupt von ihr nichts Näheres erwähnt wird, so habe ich sie hier nicht aufgenommen. Das angebliche Dipteron dürfte vielleicht mit Phora incrassata synonym sein.
[3] Vergl. meinen Aufsatz: »Muthmassliche Lebensweise der Larven von Serropalpus barbatus Schall.« (Wiener entom. Monatschrift. (Bd. III. (1859) pag. 255.)
[4] Vergl. die Eintheilung der Parasiten in Leuckarts »Menschliche Parasiten.« Tom. I, pag. 6.
[5] Vergl. Ratzeburg, die Forstinsecten. Bd. I. pag. 35.
[6] Spinola, Essai monograph. sur les Clérites, Tom. I.
[7] Vergl. Schaum, Catalogus coleopterorum Europae, edit. II. pag. 65.
[8] Vergl. Zebe, Synopsis der bisher in Deutschland aufgefundenen Coleoptera. (Stett. entom. Zeit. Jahrg. XIII. pag. 462). Desgleichen, Erichson, Insecten Deutschl. 10. Bd. Bearb. v. v. Kiesenwetter, pag. 674.
[9] Vergl. meinen Aufsatz, Beiträge zur Biologie der Insecten. (Stett. entom. Zeit. Jahrg. 1863. pag. 387.)
[10] Auch die Alten schon führten das Thier als in Bienenstöcken lebend auf. Sie bezeichneten den Käfer mit Prasocuris (Aristot. Hist. anim. V. 19., 7).
[11] Medic. Zool.
[12] On the natural history, anatomy and development of the Oil-Beetle, Meloë etc. (Transactions of the Linnéan society, Tom, XX. u. XXI).
[13] Vom Bau des thierischen Körpers. Bd. I. Heft I.
[14] Ratzeburg in seinen Forstinsecten (Tom. I. pag. 111) führt die Cantharide als merklich schädlich an. Indess dürfte der Nutzen dieses Insects, den Schaden, den es durch das Fressen der Blätter einiger Laubhölzer verursacht, bedeutend aufwiegen
[15] Vgl. Anton, K. Ch., Taschenbuch der bewährtesten Heilformen für innere Krankheiten (1857) pag. 251.
[16] Uebrigens klammern sie sich nicht blos an die Bienen an, sondern sie besteigen auch jedes andere Hymenopteron und Insekten von anderen Ordnungen, welche sich nur auf die Blüthen niederlassen, so auch namentlich viele Dipteren, auch selbst Coleopteren, z. B. Malachius, Telephorus und mehrere Andere. Diese Larven kommen aber natürlich alle um, weil sie nicht in den Bienenbau gelangen, darum mag wohl die Natur es auch so eingerichtet haben, dass gerade diese Käferfamilie eine so ausserordentliche Fruchtbarkeit zeigt.
[17] Mémoire sur l'hypermétamorphose et les moeurs des Meloëides (Annales des sciences naturelles, IV. Série, Tom. VII. pag. 356).
[18] Eine ähnliche Verwandlungsweise ist übrigens in neuester Zeit auch an einer Fliegenart (Lonchoptera) beobachtet worden. (Vergl. Lubbock, on the devellopment of Lonchoptera in Transact. entom. Soc. 3 ser. I. pag. 338.)
[19] Vergl. Schaum, Catalogus coleopterorum Europae edit. II. pag. 80.
[20] Vergl. Zebe, Synopsis der bisher in Deutschland aufgefundenen Coleoptera. (Stett. entom. Zeitschr. Jahrg. XIV. pag. 65.)
[21] Es kannten sie schon: Goedart métamorph. et histoire natur. des insectes 1662, Tom. II. pag. 180. -- Loschge, Naturforscher 1788, XXIII. -- Frisch, Beschreibung von allerlei Ins. in Deutschl. Bd. VI. pag. 14. Taf. VI. Fig. 2, 3. -- Réaumur, Mémoires etc. vol. II. pag. 490. Tab. 31. -- De Geer, Memoires etc. vol. I. Tab. 1. De Geer, Abhandl. etc., übers. von Götze, Bd. IV. pag. 248. -- Latr. Hist. natur. des crustac. et ins. X. 379 und Régne, anim. de Cuvier, 3. édit. 1836. III. 40. -- Nitsch, German. Magaz. III. 5.
[22] So von Kirby, Monogr. apum Angliae, vol. II. pag. 168. Tob. 14. (sub nomine Pediculus melittae). -- Dufour Anales des sciences naturelles, vol. XIII. (sub nomine Triangulinus tricuspidatus.)
[23] On the natural history, anatomy and development of the oil-Beetle, Meloë etc. (Transactions Linnean society, Tom XX. pag. 297 u. 321, Tom. XXI. pag. 107.)
[24] Mémoires sur l'hypermetamorphose et les moeurs des Meloïdes. (Annales des sciences naturelles, 4. série, Tom. VII. pag. 299 et Tom. IX. pag. 265.
[25] Vergl. Brandb. und Ratzeburg, Medic. Zoolog. pag. 105.
[26] Bei mir entwickeln sich die Eier einmal nach Verlauf von 28 Tagen.
[27] Wie schon angeführt, befestigen sie sich auch an andere Insecten.
[28] Vergl. Schaum, Catalogus Coleopterorum Europae, edit. II. pag. 80.
[29] Zebe, Synopsis der bis jetzt in Deutschl. aufgef. Coleoptera. (Stett. entom. Zeit. Jahrg. XIV. pag. 65.)
[30] Vergl. Köpf, Bienenzeitung, Jahrgang XIV. n. XVII. pag. 191, ferner, Dzierzon'sche Theorie und Praxis. Bd. I. pag. 581. Derselbe (Köpf) verlor im Jahre 1857 von seinen 23 Stöcken neun Königinnen und etwa die Hälfte der gesammten Arbeitsbienen. Wenn man nun durchschnittlich die Volkszahl in einem Stock um diese Zeit (Juni) auf nur 15,000 veranschlagt, so wäre der Verlust an Arbeitsbienen, den Köpf zu beklagen hatte, 172,500 gewesen, und der von diesem Insect herrührte!
[31] Bienenfreund aus Schlesien, pag 177. Nach ihm sollen an der Tollkrankheit im Jahre 1836 in ganz Schlesien alle jungen Bienen der Stöcke zu Grunde gegangen und so mancher Stock durch den Verlust an Bienen ganz ausgestorben sein.
[32] Sie war schon den Alten bekannt. Sie nannten sie Kraura und waren der Ansicht, dass sie wohl entstehe, wenn die Bienen Producte einsammeln, auf denen Mehlthau liegt. Namentlich soll sie in trocknen Jahren vorkommen. (Aristot. VIII. 27. IX. 40. 19.) Vergl. Magerstädt, Bilder aus der römischen Landwirthschaft. VI. pag. 207.
[33] Köpf, Bienenzeitung. Jahrgang XIV. pag. 191 und die Bestätigung seiner Beobachtung von von Siebold, ebendaselbst pag. 195.
[34] Schiner, Catalogus systematicus Dipterorum Europae 1864. pag. 48., desgleichen Fauna Austriaca, Diptera, pag. 335.
[35] Schiner, Catalogus systematicus Dipterorum Europae 1864. pag. 48. Desgleichen Fauna Austriaca, Diptera, pag. 335.
[36] Einige überwintern unter Baumrinde und in Kellern, und sind sodann auch m Frühling anzutreffen.
[37] Die Entwickelung muss schon im Mutterleibe vor sich gehen. Zu meinem grossen Bedauern habe ich die inneren Geschlechtstheile des Weibchens nicht gehörig untersuchen können. Zum Behuf der Untersuchung hatte ich mehrere lebende Exemplare der Phora incrassata ([weiblich]) in Alcohol geworfen, wurde aber durch eine andere inzwischen eingetretene Beschäftigung von der Untersuchung der Phoriden abgelenkt, so dass die in den Spiritus gethanen Phoraweibchen auf längere Zeit in Vergessenheit geriethen. Erst nach einigen Wochen nahm ich mich dieser Arbeit an. Inzwischen waren aber die Phoraexemplare vom Alcohol zu sehr ergriffen, so dass ich auf ein richtiges Resultat nicht hoffen durfte. Weitere frische Exemplare standen mir nicht zu Gebote. Indess liess sich aus der Untersuchung dieser sehr durchweichten Exemplare so viel feststellen, dass die beiden Eierstöcke eine ährenförmige Gestalt besitzen, deren kurze Eiröhren zweizeilig stehen. Die Eileiter sind mässig lang. Der Eiergang in der Mitte nur wenig erweitert. Samentasche birnförmig. Andere Anhänge liessen sich nicht entdecken. Um ein weiteres Resultat zu erlangen, habe ich später trockene Exemplare aufgeweicht und dieselben der Section unterworfen. Im Allgemeinen haben sich bei dieser Untersuchung die früheren Beobachtungen bestätigt, nur erschienen die Eileiter bedeutend kürzer.
[38] Bienenzeitung, Jahrgang 1851. pag. 20.
[39] Die Bienen und die Bienenzucht in honigarmen Gegenden etc. Mühlhausen 1860. pag. 182.
[40] Bienenfreund aus Schlesien, pag. 171.
[41] Zur Naturgeschichte der Bienen. Bienenzeitung, Jahrgang 1860, pag. 232.
[42] Vergl. Jahrg. V. der Bienenzeitung, pag. 3 und 170. Ferner »Bienenfreund aus Schlesien«, pag. 173 und »Rationelle Bienenzucht«, pag. 271.
[43] Bienenzeitung, Jahrg. 1849, pag. 22 und 23.
[44] Bienenzeitung, Jahrg. 1864, pag. 53.
[45] Dies ist mir bei vier Versuchen durch eine tüchtige Räucherung mit Chlorgas gelungen.
[46] v. Berlepsch, Bienenzeitung, Jahrgang 1855, pag. 6.
[47] IX. 13.
[48] XI. 16.
[49] Bienenzeitung, Jahrgang 1849. pag. 2 u. Nachtrag, pag. 83 ff.
[50] Es ist jedenfalls sehr merkwürdig, dass unter den Destillationsproducten Wachs sich befand. Es ist übrigens nicht das erste Mal, wo ich bei der trocknen Destillation von Insektenlarven Wachs erhalten habe. So unterwarf ich einmal vor längerer Zeit eine grössere Quantität (100 Drachmen) eingesammelter Kohlraupen (Pieris Brassicae) der trocknen Destillation und erhielt sehr bald am Anfange der Destillation 65 Gran unzersetztes Wachs. Ein gleiches Resultat, aber in geringerer Menge, lieferten mir auch die Raupen von Pieris Rapae und die Larven von Astynomus aedilis.
[51] Nach Egger l. c., pag. 406, sollen sie ebenso behend auf den glättesten Flächen und Glaswänden, wie auf dem langhaarigen Körper der Bienen laufen können, wovon ich jedoch nur stets das Gegentheil beobachten konnte.
[52] Dr. Dönhoff, Bienenzeitung, Jahrgang 1858. pag. 204. Hammer ebendaselbst, pag. 11.
Letzterer zählte auf einer Königin hundert und sieben und achtzig Bienenläuse; als er die Königin von den Läusen reinigte und sie wieder dem Stocke zurückgab, hatte sie nach einigen Tagen wieder vier und sechzig Stück.
[53] Von Bose, Bienenzeitung, 1858. pag. 177.
[54] Dzierzon, Bienenfreund, pag. 163.
[55] Sonderbarer Weise ist mir bisher noch kein Männchen begegnet. Alle Exemplare, selbst die kleinsten, die ich untersuchte (gegen 100), waren alles Weibchen.
[56] Vergl. von Berlepsch, die Biene und die Bienenzucht in honigarmen Gegenden, pag. 155. und Hammer l. c.
[57] Egger, Beiträge zur besseren Kenntniss der Braula coeca Nitsch. (Verhandlungen des zool.-bot. Ver. zu Wien. Tom. III. pag. 405.)
[58] Nach Schneider (Archiv für Anatomie und Physiologie, 1860. pag. 243.) haben sich die sehr speciellen und mühevollen Untersuchungen Meissners über Mermis und Gordius (Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie von v. Siebold u. Kölliker, Bd. V. pag. 207 u. Bd. VII. pag. 1 ff.) in Betreff des Nervensystems als ganz irrig erwiesen.
[59] Charvet, annales des sciences naturelles II. sér. Tom. 18. pag. 148.
[60] Stettiner entom. Zeit. Jahrg. XV. pag. 104.
[61] Sitzungsberichte der kais. Academie der Wissenschaften zu Wien, mathematisch naturwiss. Classe, Tom. 42. pag. 595.
[62] Dies nimmt auch Meissner a. a. O. pag. 137 an und stützt sich namentlich darauf, dass die ausgebildeten Gordien nicht blos in Wasserinsekten, sondern und zwar zum grössten Theil, in Landinsekten vorkommen. Er schliesst aber auch die Möglichkeit einer nochmaligen activen Einwanderung nicht aus, die ich aber aus den angeführten Gründen verwerfen muss.
[63] Vergl. Dujardin, Annales des sciences naturelles 1842, pag. 129.
[64] Vergl. Allg. deutsche Naturhist. Zeit. Jahrg. 1857. pag. 353.
[65] Die Bienen und die Bienenzucht. Jena 1836.
[66] Vergl. Stett. entom. Zeit. Jahrg. 1850. pag. 239.
[67] Von Siebold a. a. O. erwähnt nichts davon, was aus den in die Räupchen von Iponomeuta cognatella eingewanderten Mermithen geworden ist.
[68] Vergl. Leuckart, die menschlichen Parasiten, pag. 54. Bd. I.
[69] Vergl. Bienenzeitung, Jahrgang 1857. pag. 66.
[70] Vergl. Bienenzeitung, Jahrgang XIII. pag. 67.
[71] Bienenzeitung, Jahrgang XV. pag. 151.
[72] Huber u. Kleine, Heft 4. pag. 273.
[73] Die Biene und die Bienenzucht etc. pag. 151.
[Transkriptionsnotiz: Folgende Anpassungen wurden vorgenommen:
Seite 26: Bei der Überschrift »PHORA INCRASSATA _Meigen_.« ist im Original »Meigen« nicht kursiv, sondern lediglich nicht fett. Überschriften, die den Ordnungen entsprechen (Coleoptera, Diptera, Gordiacea) sind im Original uneinheitlich formatiert und werden hier einheitlicher behandelt. Der name »Donovan« war im Original dreimal »Donowan« oder »Donow.«, zweimal »Donavan« geschrieben.
Sonstige Druckfehler wurden wie in der Originalvorlage belassen:
Seite 5: Nach »Proceed« ergänze Punkt. Seite 5: Nach »Tom. I. pag. 269.« ergänze schließende Klammer. Seite 7: Statt »nnd« lies »und«. Seite 8: Ersetze Komma am Absatzende durch Punkt. Seite 10: Statt »Bienennympfen« lies »Bienennymphen«. Seite 12: Statt »abgegesetzt« lies »abgesetzt«. Seite 14: Statt »versehenen« lies »versehene«. Seite 15: Statt »irrtthümlich« lies »irrthümlich«. Seite 15: Statt »dreinzehnringelig« lies »dreizehnringelig«. Seite 15: Statt »quatratisch« lies »quadratisch«. Seite 16: Nach »Taf« ergänze Punkt. Seite 18: Statt »Weltheilen« lies »Welttheilen«. Seite 19: Statt »Colvulsionen« lies »Convulsionen«. Seite 22: Statt »(5[weiblich])« lies »5 ([weiblich])«. Seite 23: Statt »Schzwarzblau« lies »Schwarzblau«. Seite 24: Statt »mittelgrossse« lies »mittelgrosse«. Seite 27: Statt »Entwickelungsgechichte« lies »Entwickelungsgeschichte«. Seite 29: Statt »Hautbedeckugg« lies »Hautbedeckung«. Seite 29: Statt »unterbrocken« lies »unterbrochen«. Seite 30: Statt »Binnenstande« lies »Bienenstande«. Seite 31: Statt »beohachtet« lies »beobachtet«. Seite 32: Statt »Zerzetzungsprocess« lies »Zersetzungsprocess«. Seite 36: Statt »Bienennen« lies »Bienen«. Seite 37: Statt »nagträglichen« lies »nachträglichen«. Seite 43: Statt »Jngredienzien« lies »Ingredienzien«. Seite 43: Statt »Ablager« lies »Ableger«. Seite 49: Nach »(Taf. III. Fig. 2 ([männlich]), 4 ([weiblich]).« ergänze schließende Klammer. Seite 52: Statt »Filiria« lies »Filaria«. Seite 55: Statt »Gordioceenembryonen« lies »Gordiaceenembryonen«. Seite 56: Statt »weissgeblichen« lies »weissgelblichen«. Fußnote 3: Ergänze schließende Klammer am Ende. Fußnote 14: Ergänze Punkt am Ende. Fußnote 17: Statt »Meloëides« lies »Méloïdes«. Fußnote 18: Statt »devellopment« lies »development«. Fußnote 23: Statt »oil-Beetle« lies »Oil-Beetle« (vgl. Fußnote 12). Fußnote 24: Statt »l'hypermetamorphose« und »Meloïdes« lies »l'hypérmetamorphose« und »Méloïdes« und ergänze schließende Klammer. Fußnote 36: Statt »m« lies »im«.
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End of Project Gutenberg's Parasiten der Honigbiene, by Dr. Eduard Assmuss