Part 4
Sein religiöser, ja kirchlicher Sinn war stark ausgeprägt. Mit Argwohn wurde von den Angehörigen eine Neigung zum Katholizismus beachtet, die sich als aus der nazarenischen Strömung herrührend erklären läßt, der er in der Jugendzeit während seines Aufenthalts im Overbeckschen Hause nicht fern stand.
Sein vaterländisches Gefühl ließ ihn eine Überbrückung des unheilvollen religiösen Zwiespalts der beiden großen Konfessionen erhoffen und in dieser Richtung selbst Schritte tun. So fanden in seiner Wohnung Zusammenkünfte protestantischer und katholischer Geistlicher statt, die freilich erfolglos blieben.
Die Kirchenbehörde von St. Michaelis wählte ihn zum Mitglied ihres Kollegiums und er entzog sich den Pflichten dieses Ehrenamtes nicht.
Den Klingelbeutel streckt er, Die Schlafenden erweckt er Der Maler Otto Speckter.
Mit diesen Strophen neckte ihn ein bekannter Pastor wegen der Ausübung seiner kirchenherrlichen Tätigkeit.
Seine militärischen Pflichten hat er als Mitglied der Bürgergarde bis zu seinem 45. Lebensjahre „treu erfüllt“.
Nicht unbetont mag es bleiben, daß Otto Speckter in seiner politischen Richtung ein Mann von streng konservativer Gesinnung war und in den Tagen des Umsturzes fest zu den Gewalten der Ordnung hielt.
Das brachte ihn, wie schon erwähnt, in Gegensatz zu seiner nächsten Verwandtschaft. Seine Schwester Hermine, die mit dem zur Frankfurter Nationalversammlung gewählten Professor Wurm verheiratet war, vertrat ihre sehr weit links gerichtete demokratische Auffassung mit großer Leidenschaft, und ihr schloß sich der übrige weibliche Teil der Familie an, der in Otto den mehr in ein Hirngespinst vernarrten weltfremden Träumer sah.
Er und seine Frau hielten zum preußischen Königtum und erhofften von der Bismarckschen Politik die deutsche Zukunft.
Den Zwiespalt der Meinungen beleuchtet ein aus jener Zeit erhaltener Brief Ottos, in dem er beglückt Schwester und Schwager die Geburt des ersten Sohnes anzeigt und der des jetzt wieder aktuellen Interesses halber im Anschluß an diesen Aufsatz hier wiedergegeben ist. Man nimmt daran wahr, wie die Dinge sich im ewigen Kreislauf wiederholen.
„Es ist wieder ein Speckter da!!“ heißt’s im ersten Jubel, und nachdem der Sehnsucht Worte verliehen sind, in dem Knaben unerfüllte Jugendwünsche verwirklicht zu sehen, geht es weiter: „Gott gebe, daß der Hans, wenn er anfängt zu denken, ein Einiges Deutschland und ein selbständiges Hamburg vorfinden möge.“ Und zum Schluß in rührender Herzensgüte, die politischen Groll nicht über menschliche Beziehungen Herr wissen will: „verzeiht vorgefallene Grobheiten“.
Es ist Speckter noch vergönnt gewesen, den Siegeslauf von 1870 zu erleben. Über seinem Krankenbett war eine Karte aufgehängt, auf der die eroberten Ortschaften mit Fähnchen abgesteckt wurden. Die Befreiung Straßburgs mit seinem symbolischen Münster erfüllte ihn mit innerem Jubel.
An der Kunde von der Ausrufung des Kaiserreichs in Versailles nahm er wohl kaum mehr bewußten Anteil.
Am 29. April 1871 pochte Freund Hein an seine Kammertür, der vertraute Weggenosse deutscher Zeichner von Holbein bis Rethel, und erlöste ihn mit milder Hand von seinen Martern.
So vollendete sich das Leben Otto Speckters, das, wie mich dünkt, von seinem Werke nicht zu scheiden ist.
In seiner Formstrenge beschlossen, in seiner Wirkung in die Weite und Breite gehend, wird es fast zum Symbol der alten deutschen Hansestadt, der er entstammt, und zum Spiegelbild des Bürgertums, aus dem er gekommen, und dem er sich mit all seinen Kräften zu eigen gegeben.
Aus ihm erklärt sich aber auch wieder seine Kunst.
Der Künstler, der auf einem Einzelgebiet bestimmten Problemen nachspürt, mag losgelöst von seiner Umgebung schaffen. Der Illustrator, der eigentliche Schilderer des Lebens, ist in dieser Losgelöstheit nicht denkbar.
Diese von Lebensgefühl gesättigte Kunst, die die Wesensart eines ganzen Landstrichs in keinem Zug verleugnet, aber alle Erscheinungen dieser Umwelt voll erfaßt und so deutet, daß überall, wo Deutsche und Menschen leben, sie als wahrhaftig empfunden werden, konnte nur auf einem Boden und innerhalb einer Gesellschaft erwachsen, die wie das Gemeinwesen der alten Städterepublik in einer auf Überlieferungen fußenden festen Form, politischer und religiöser Weitsichtigkeit den Spielraum läßt, der sie vor Verkümmerung in dogmatischer Enge bewahrt.
Und wo wäre solch Dasein natürlicher als in einer Handelsstadt, die durch tausend Interessen ihrer Bürger mit den entlegensten Gebieten des Weltballs und ebenso mit den widersprechendsten Anschauungen und Sitten der Menschheit verbunden ist.
Und wo wäre ein günstigerer Boden für solche Kunst als bei einem Bürgertum, dem ererbte Wohlhabenheit und alte Sitte die Pflege einer schönen Geselligkeit und edlen Menschlichkeit zu einer Lebensnotwendigkeit gemacht hat?
Das ist der Grund, warum in diesem Aufsatz, der das Werk Otto Speckters wieder der Vergessenheit entreißen soll, so wenig von diesem Werk selbst und soviel mehr vom Leben seines Schöpfers die Rede ist.
Für das eigentliche Schaffen mag, beredter als Worte es können, die Auswahl der Abbildungen sprechen.
Wir haben gesehen, wie sein ausgeprägtes Hamburgertum Speckter nicht darin beeinträchtigte, ein guter Deutscher zu sein.
Wie weit die Entwickelung des neuen Deutschland die kühnen Hoffnungen des Künstlers bewahrheitete, das mag hier dahingestellt bleiben. Er würde wohl mit einiger Enttäuschung darauf zurückblicken, zumal wenn er wahrnehmen könnte, was die nunmehr auch verflossene Glanzzeit des jungen Reiches aus seinem geliebten Hamburg gemacht hat.
Prägt sich doch in der Physiognomie dieser Großstadt, wie überall, der Geist der selbstzerstörerischen, mechanistischen und materialistischen Weltauffassung aus.
Aber auch hierin kann die Specktersche Kunst ein Arkanum sein, kann sie die in die Irre gegangene Menschheit zur Selbstbesinnung und Neubeseelung führen.
Denn so das sittliche Dasein einer Epoche ausschöpfend, es in seinen bezeichnenden Formen fest umreißend, wird das Werk des Künstlers mehr als bloßer Schmuck des Lebens und unterhaltsames Spiel, wird es zum Bollwerk gegen die zerstörerische Flut des Rohstofflichen und Seelenlosen, mit der das Leben selbst gegen die Überfeinerung des Sinnlichen reagiert, wird es im endlichen Verfall einer Kultur zum Eckstein, auf dem sich in Zeiten der Wiedergeburt neues Kulturwerk gründen kann.
Wir erleben heute eine Zeit des Übergangs. Der Verfall ist in allen Künsten deutlich sichtbar geworden, und die europäische Welt rüstet sich zum neuen Aufbau.
Wer den Strömungen der Zeitläufte sich nicht verschließt, der weiß, daß heute ein junges Künstlergeschlecht am Werk ist, das ein hoher Idealismus beseelt.
Das Bürgertum will zwar von seinen Schöpfungen nichts wissen. Diese Künstlerschaft und die heutige Bürgerlichkeit schließen sich auch gegenseitig aus.
Denn jenes Bürgertum, aus dem das Schaffen Otto Speckters erwachsen konnte, ist nicht mehr. Es ist in der Flut der mammonistischen Welle, die im vergangenen Jahrhundert über die Welt hereinbrach, versunken wie Vineta im Meer. Nur in der Stille des Feiertags hört der Kundige aus der Tiefe leise Glockentöne heraufdringen.
Selbstherrlich aus dem Nichts kann künstlerischer Idealismus allein das Wunder einer neuen Kunst nicht wirken. In der Festigkeit der sozialen Struktur sind die Vorbedingungen für eine natürlich gewachsene Kultur zu suchen.
Wie könnte das, was Inhalt und Wesen der Kunst ausmacht: Schönheit, Liebe, Treue, Glaube, Wahrhaftigkeit -- wie könnte das anders in der Kunst Form erhalten, wenn es nicht schon im Gemeinschaftsleben der Menschen vorhanden wäre und sich nur in der Kunst zu spiegeln brauchte, ganz gleichgültig, ob dieses Gemeinschaftsleben patriarchalisch im Sinne der alten Familie oder, jetzt noch eine Utopie, in der Form des Kommunismus sich vollzieht. Ein Zusammenleben, das nur den Kampf aller gegen alle bedeutet, kann freilich nach außen nur ein Bild der Zerrissenheit zurückwerfen.
Der neue Geist will sich eine neue Welt bauen, neu in den Grundbedingungen, neu im Wesentlichen und neu in den letzten Auswirkungen. Aber die Voraussetzungen, die einer gewissen Volksart entsprechen, verändern sich in Jahrtausenden nicht viel, in Jahrhunderten nur um ein weniges. Sie sind Herrschaftsakte des Blutes. Die Künste, soweit ihre Legitimation echt ist, überspringen weit auseinanderliegende Zeitspannen und ergreifen einander, vereinigen sich immer wieder zu neuer schönerer Wirklichkeit.
Echt ist ein Kunstwerk, sobald sein Urheber darin sein Bestes gegeben, und darin liegt letzten Endes das Geheimnis seiner Überzeugungskraft. Da mag denn auch das Werk Otto Speckters, das diesen Stempel der künstlerischen Legitimität seines Schöpfers trägt, den Heutigen als Wahrzeichen und Richtschnur dienen für ihren Dienst an der Erhaltung der unsterblichen Wesensart deutscher Formkraft und deutscher Sitte.
+Widdersberg+, August 1919.
+F. H. Ehmcke+
Ein Brief Otto Speckters
Hamburg, d 4 August 1848
Liebe Mine! lieber Wurm!
Es ist wahr ich habe einen kleinen Sohn! Jetzt nach grade fange ich an es denken zu können. Es ist wieder ein Speckter da!! Gebe Gott daß er Alles das erreiche was ich gewünscht habe, sowohl als Mensch wie als Künstler, mit einem Worte, daß er besser werde wie sein Vater, u dazu gehört besonders, daß er seine Mutter mehr in Ehren halte, denn lieber wird er seine nicht haben können.
Es wäre gar so schön, wenn das Werk was unser alter Vater begonnen, u. wofür er wie seine Söhne nur gedacht u empfunden haben, wenn das der Enkel erreichte, u nicht nur im Wollen u Streben, sondern in der Vollendung ein Künstler würde. Ja lieber W., täglich denke ich daran, wie schön es wäre, wenn unser Alter das noch erlebt hätte, er mit seinem Gemüth würde ein ächter Großvater sein, so ganz beständig auf seinem Platz sitzend beobachten, würden die beiden ganz ineinander gelebt haben, u mein Junge würde für sein ganzes Leben sehr viel daran gehabt haben. Doch mit dem Alten wird er doch noch leben, denn ich habe alle die alten Bilder u Zeichnungen in die Kinderstube aufgehängt, u dann soll er auch Johann nach seinem Großvater heißen, u dazu mögten wir denn gern die älteste Speckter gebeten haben uns dabei behülflich zu sein, u bei unserm Hans Gevatter zu stehen, wie das einzurichten ist weiß ich freilich nicht, doch darüber können wir uns verabreden, außerdem soll die Großmutter, u der alte Herterich dabei sein. Gott gebe, daß alles so guten Fortgang haben möge wie bisher, denn meine kleine Auguste u der Junge sind so wohl wie es nur zu wünschen ist, u Gott gebe daß der Hans, wenn er anfängt zu denken, ein Einiges Deutschland u ein selbstständiges Hamburg vorfinden möge, auch als Anerkennung u Freude über den Reichsverweser nenne ich ihn Johann, denn wenn der nicht gekommen wäre, so hätte ich keine Hoffnung für die Zukunft gehabt.
Daß ich Euch die Anzeige nicht früher selbst gemacht, müßt Ihr entschuldigen, ich hatte so viel um die Ohren u dachte denn auch, Sie wissen es ja schon, auch daß ich Deinen ersten Brief liebe Mine nicht beantwortet habe ist aus demselben Grund, doch jetzt noch ein paar Worte darüber. Du thust mir in so fern Unrecht, wenn Du glaubst ich bildete mir auf die Randzeichnung viel ein, wirklich nicht, ich konnte damals nichts anders machen, es ist mein Glaubensbekentniß Daß ich es Uhland geschickt thut mir leid da er so linkisch geworden ist, und folglich nicht mehr dichten kan, ich habe es dem Dichter Uhland geschickt dem ich diese Gedanken u Empfindungen auch verdanke, denn Anfangs wollte ich sein Lied „Was die Väter schufen“ u s w dazu nehmen, es wäre mir lieb gewesen wenn er es mir wieder geschickt hätte. Was Herrmann darüber gesagt hat gilt mir nicht so viel wie Kaulbachs Äußerung gegen Asher darüber: Überhaupt fange ich nach u nach an mir etwas auf d Blatt einzubilden durch die mancherlei Briefe-Sendungen von den verschiedensten Gegenden her, so schrieb unter andern Geibel „Ich bin mit seinem Gedankeninhalt so wie mit dem Liede völlig einverstanden“. Zum Schluß um Dich nicht zu langweilen aus Arndts vortrefflichem Brief nachdem er mit mir Nachts in der alten Stadt (Frankfurt) umhergewandelt ist schreibt „u selbst bei Steinen Mauren[1] u Schornsteinen muß ich ausrufen: o wie viel Prunk u nichtiger Tand ist in euch jungen! Denke ich vollends an das Geschrei, das von unserer Tribüne tost u allem Alten Ab! Ab! zuruft so sehe ich kaum ob wir einige hübsche Zierrathen u Arabesken von dem alten elegischen Reichsthum[1] von weiland retten werden. Die Jüngern hier sind leider zu jung u die Meisten von ihnen nur Nachbeter dessen was kosmopolitische Schelme von Juden u Franzosen ihnen leichtbegreiflich vorklingeln[1]“. Dan nennt er mich seinen lieben Otto u kommt auf unsern Alten, daß der sein Jugendfreund war in büschischen u studentischen Jahren, auch daß er, meine Schwester die liebe Wurmin kennen gelernt schreibt er. Kurz der Brief ist prächtig u meinem Hans aufbewahrt werden, denn wills Gott wird er auch ein ächt conservativer Speckter. Auch so behaltet mich, mein Weib u Kind lieb, u verzeiht vorgefallene Grobheiten.
Euer Otto Speckter.
Bis hier schrieb ich gestern Abend, weil meine kleine Frau noch ein paar Worte zufügen wollte, doch ist es zu unbequem im Bett zu schreiben.
[1] Im Originalbrief Arndts heißt es „Mauern“, „Reichsthurm“ und „vorwiegeln“.
An dieser Stelle möchte ich allen denen meinen Dank aussprechen, die durch Leihgaben oder Hinweise das Zustandekommen dieses Buches gefördert haben, so vor allem der Tochter Otto Speckters, Frau Direktor Anna Duncker in Hamburg, die mir in liebenswürdiger Weise Einblick in die Familienchronik gewährte, den Direktionen der Kunsthalle und des Staatsarchivs der freien und Hansestadt Hamburg, dem Dozenten an der staatlichen Kunstschule, ebenda, Herrn ~Dr.~ Wilhelm Niemeyer, Herrn Johs. E. Rabe in Hamburg und Herrn Karl Hobrecker in Charlottenburg.
F. H. E.
Verzeichnis der Bilder
1. Otto Speckter, nach einer Photographie etwa um 1847 Titelbild
2. Otto Speckter, nach einer Handzeichnung seines Bruders Erwin (1824) Seite 17
3. Storch mit Kind, nach einer im „Vogelbuch“ wiedergegebenen Handzeichnung „ 35
4. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ Tafel I
5. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ „ II
6. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ „ III
7. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ „ IV
8. 9. Zwei Lithographien aus den Fabeln „ V
10. 11. Zwei Lithographien aus den Fabeln „ VI
12. 13. Zwei Lithographien aus den Fabeln „ VII
14. 15. Zwei Glückwunschkarten „ VIII
16. 17. Zwei Bilder aus Rumohrs Kynalopekomachia, „Der Hunde Fuchsenstreit“ „ IX
18. 19. Zwei Bilder aus Rumohrs Kynalopekomachia, „Der Hunde Fuchsenstreit“ „ X
20. Glückwunschkarte „ XI
21. Umschlagzeichnung „ XII
22. Ein Holzschnitt, Herkunft unbekannt „ XIII
23. 24. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XIV
25. 26. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XV
27. 28. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XVI
29. 30. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XVII
31. Eine Lithographie aus „Noch 50 Fabeln“ „ XVIII
32. 33. Zwei Glückwunschkarten „ XIX
34. 35. Zwei Stahlstiche aus „Hannchen und die Küchlein“ „ XX
36. 37. Zwei Stahlstiche aus „Hannchen und die Küchlein“ „ XXI
38. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des Rauhen Hauses „ XXII
39. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des Rauhen Hauses „ XXIII
40. 41. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des Rauhen Hauses „ XXIV
42. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des Rauhen Hauses „ XXV
43. Radierung „Der große Unbekannte“ „ XXVI
44. 45. Zwei Radierungen aus Kletkes Fabeln „ XXVII
46. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXVIII
47. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXIX
48. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXX
49. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXXI
50. 51. Zwei Lithographien aus Andersens Märchen „ XXXII
52. 53. Zwei Lithographien aus Andersens Märchen „ XXXIII
54. 55. Zwei Lithographien aus Andersens Märchen „ XXXIV
56. Ein Tafelbild aus „Brüderchen und Schwesterchen“ „ XXXV
57. Ein Tafelbild aus „Brüderchen und Schwesterchen“ „ XXXVI
58. Ein Tafelbild aus „Brüderchen und Schwesterchen“ „ XXXVII
59. Holzschnitt aus dem Katechismus „ XXXVIII
60. 61. Zwei Holzschnitte aus den Fabeln „ XXXIX
62. Ein Holzschnitt aus den Fabeln oben XL
63. Ein Holzschnitt aus „Noch 50 Fabeln“ unten XL
64. Ein Holzschnitt aus „Noch 50 Fabeln“ Tafel XLI
65. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLII
66. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLIII
67. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLIV
68. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLV
69. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLVI
70. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLVII
71. 72. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ XLVIII
73. 74. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ XLIX
75. 76. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ L
77. 78. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LI
79. 80. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LII
81. 82. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LIII
83. 84. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LIV
85. 86. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LV
87. 88. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LVI
89. 90. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LVII
91. 92. Zwei Holzschnitte aus „Hanne Nüte“ „ LVIII
93. 94. Zwei Holzschnitte aus „Hanne Nüte“ „ LIX
95. Ein Holzschnitt aus „Hanne Nüte“ „ LX
96. Ein Holzschnitt aus „Hanne Nüte“ „ LXI
97. 98. Zwei Holzschnitte aus „Hausmäuschen und Feldmäuschen“ „ LXII
99. 100. Zwei Holzschnitte aus „Hausmäuschen und Feldmäuschen“ „ LXIII
101. 102. Zwei Holzschnitte aus „Hausmäuschen und Feldmäuschen“ „ LXIV
103. Holzschnitt aus dem „Quickborn“ Seite 40
104. Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ 51
Literatur über Otto Speckter
Benezé, E.: Eine Hamburger Künstlerfamilie, II. O. Speckter, in der Zeitschrift für Literatur, Kunst und Wissenschaft, Beilage des Hamburger Correspondenten, 10. 11. 1907. Hamburg, Hamburger Correspondent.
Benezé, E.: Neues über Julius Oldach, Jahrbuch der Gesellschaft Hamburgischer Kunstfreunde, 1903. Hamburg, Lütcke & Wulff, 1903.
Benezé, E.: Von Erwin Speckter und seinen Freunden, Jahrbuch der Gesellschaft Hamburgischer Kunstfreunde, 1904. Hamburg, Lütcke & Wulff, 1904.
Daheim-Kalender für 1873, S. 69: Otto Speckter und die Störche (Verfasser nicht genannt). Velhagen & Klasing, Bielefeld.
Friedrichs, F.: Die drei Speckters (Erwin, Otto, Hans), in Kunst und Künstler, 1907, VI. S. 68/78.
Hamburgisches Künstlerlexikon, Bd. I, S. 243. Hamburg, Hoffmann & Campe, 1854.
Hirschberg, L.: Wässrige Zinnoberlösung (über den „Hildrian“), in der Zeitschrift für Bücherfreunde, 1912, II, mit drei Abbildungen.
Lichtwark, A.: Das Bildnis in Hamburg, Bd. 1., 2., S. 170-174, usw. Hamburg, Richter, 1898.
Lichtwark, A.: Herrmann Kauffmann und die Kunst in Hamburg von 1800-1850, S. 47. München, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft vormals Friedrich Bruckmann, 1893.
Lichtwark, A.: Monographie über Oldach, Verlag der Kunsthalle zu Hamburg 1899.
Nagler, G. K.: Künstlerlexikon, Bd. 17, S. 124-125. München, E. A. Fleischmann, 1845.
Rump, Ernst: Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung von Hamburg, S. 132. Hamburg, Bröcker, 1912.
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Schapire, Rosa: Otto Speckters Lithographie aus dem Jahre 1848, in der Zeitschrift für Bücherfreunde, 1911, III, S. 33, mit einer Tafel.
Singer, H. W.: Allgemeines Künstlerlexikon, 3. Aufl. Bd. 4, S. 316. Frankfurt a. M., Rütten & Löning, 1901.
Speckter, Maria Auguste, geb. Bergeest, Familienchronik Otto Speckter. (Manuskript.)
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Bibliographie
der von Otto Speckter illustrierten, im Buchhandel erschienenen Werke