Neue Kindergeschichten aus Oberheudorf: Fünfzehn heitere Erzählungen

Part 12

Chapter 122,708 wordsPublic domain

Als er von dem Geschenk des Wichtelmannes anfing, rief die Königin erstaunt: »Jetzt ist meine Kompottschüssel wieder da!« Da stand wirklich die Schüssel wieder breit und golden, halb gefüllt mit köstlichen Früchten auf dem Tisch -- das Farnsamenbüchslein hatte seine Kraft verloren. Kaspar jammerte laut und erzählte heulend von seiner Wanderung und all seinem Ungemach.

»Hm,« sagte der König und legte ernsthaft sein Szepter an die Nasenspitze, »eigentlich müßte ich dich jetzt aufhängen, köpfen oder mindestens in das Gefängnis stecken lassen. Du bist ja ein heilloser Bube!«

»Ach bitte, bitte, lieber, guter Herzensvater, tu das nicht,« flehte die Prinzessin, deren Herzchen voll Mitleid war. »Du hast mir doch das Gespenst zu meinem Geburtstag geschenkt, das gepfiffen und geknurrt hat.«

»Aber mein liebes Kind, das ist doch ein Junge und kein Gespenst,« sagte der König noch immer sehr ernst.

»Er hat aber doch gepfiffen und geknurrt,« rief die Prinzessin, und dicke, dicke Tränen flossen über ihre Rosenwangen.

Dem König tat sein Kind leid, und weil nun doch einmal Geburtstag war, sagte er: »Na meinetwegen, entscheide du, was mit dem Buben werden soll.«

»Willst du bei mir bleiben oder nach Hause gehen?« fragte die holdselige Prinzessin den Kaspar fröhlich.

»Heim,« schluchzte der, »heim will ich, heim!«

»So lauf,« rief die Prinzessin und klatschte in die Hände. Da lief der Kaspar wie gejagt zum Schloß hinaus, er fürchtete, sie köpften ihn vielleicht doch noch. Er rannte über die Straßen und Plätze, am Kloster vorbei, bis er draußen im Walde war; da fiel er um vor Müdigkeit und Hunger und schlief bums ein.

Es war eine beschwerliche Wanderung für den Buben. Um ein Stückchen Brot mußte er oftmals lange bitten, nichts bekam er als Brot und Wasser; die Schuhe hatte er sich auch schon durchgelaufen, und seine Füße wurden wund, und ganz krank und elend kam er eines Tages wieder daheim an.

Im Abendsonnenglanz sah er die Heimat vor sich liegen, und sie kam ihm viel, viel schöner vor als die weite Welt da draußen. Weil der Kaspar nun nicht mehr unsichtbar war, erblickten ihn gleich seine Schwestern. Die riefen laut über den Burghof: »Unser Kaspar ist wieder da!«

Der Bube mußte nun seine Erlebnisse erzählen, und der Vater meinte, eigentlich hätte er tüchtige Prügel verdient, er hätte aber wohl schon Strafe genug gehabt, darum sollte ihm verziehen sein. Die Mutter nahm ihren Buben in die Arme und sagte nur leise: »Ich habe so viel um dich geweint!«

Dieses Wort tat dem Kaspar weher als aller Hunger, alle Schmerzen und alle Angst, und er gelobte sich still im Herzen, den Eltern fortan ein guter Sohn zu sein. Das hat er auch gehalten. Er hat auch nie wieder in seinem Leben einen Wichtelmann gesehen und gefangen, nur manchmal, wenn er Beeren oder Reisig im Walde suchte, dann hörte er ein leises, leises Kichern; das waren die Geistlein, die ihn auslachten. Mitunter rief auch wohl neckend ein feines Stimmlein: »Willst du wieder Farnsamen? Willst du wieder unsichtbar sein?«

Dafür aber bedankte sich der Kaspar sehr, er dachte: »Einmal und nicht wieder!«

Traumfriedes Glück.

Eines schönen Tages, als sich der Sommer gerade wieder in vollem Behagen in seinem Reich umsah, erblickte er plötzlich den Herbst, der in seinem rotgoldenen Prachtkleid einhergewandert kam. Schnell küßte da der Sommer noch einmal seine Lieblinge, die Rosen, daß sie wieder aufblühten wie im Juni, und dann zog er, große Rosensträuße in den Händen tragend, von den Höhen herab, aus den Tälern heraus, dem heißen Süden zu.

Der Herbst trat seine Herrschaft an. Zu seinem Empfang blühten in den Gärten Astern und dicke Georginen auf, die Herbstzeitlosen standen blaß und zart auf den Wiesen, und Äpfel, Birnen und Pflaumen bekamen große Lust, von den Bäumen herab ins Gras zu fallen.

Für die Oberheudorfer Kinder war das eine vergnügliche Zeit. Jedes Haus hatte sein Gärtchen, jedes Gärtchen hatte seine Obstbäume, und auf der Landstraße nach Niederheudorf standen die Pflaumenbäume wie Soldaten. Sie hingen so voll, daß niemand schalt, wenn sich die Buben und Mädel die herabgefallenen Früchte auflasen. Am Buchberg waren die Haselnüsse reif; die Kinder zogen miteinander zur Nußernte hinaus, was freilich die Eichkätzchen im Walde höchst überflüssig fanden. So ein alter Eichkatzenonkel sagte einmal ingrimmig: »Was die Oberheudorfer Buben und Mädel futtern können, das ist unglaublich. Ob andere Kinder wohl auch so gern etwas Gutes essen?«

An einem dieser reichen, schönen Herbsttage, an dem der Himmel so klar und blau war wie ein einziger großer Saphir, gingen Muhme Lenelies und Traumfriede nach Schloß Friedheim. Die Frau Gräfin hatte sagen lassen, sie möchten beide an diesem Nachmittag zu ihr kommen. Sie wußten beide nicht, warum, und sie waren beide ein wenig unruhig. »Vielleicht hat sie Friedes Arbeit gelesen und will ihm etwas sagen,« dachte die Muhme, und der Bube hatte den gleichen Gedanken, nur meinte er, loben würde ihn die Frau Gräfin sicher nicht. Ziemlich bedrückt ging er hinter der Muhme her, als ein Diener beide in ein großes Zimmer ließ. »Gib mir ein Küßchen, gib mir ein Küßchen!« tönte ihnen gleich eine schrille Stimme entgegen, und Muhme Lenelies sagte lachend: »Nä, das ist richtig wieder der verrückte Vogel!«

»Der Papagei!« jubelte Friede, der alle Scheu vergaß. Bewundernd schaute er den bunten Vogel an. »Wie schön er ist!«

»Meine Mimi ist mir lieber,« sagte Muhme Lenelies, an ihre lustige kleine Amsel denkend. »Das möchte ich nicht, so 'n Vogel, der mich jeden Tag um einen Kuß bittet.«

»Schafskopp, Schafskopp,« schnarrte der Papagei so laut, daß die Muhme ordentlich erschrak.

»Mal schimpft er, mal will er 'n Kuß, das wäre mir zu unruhig,« sagte die Muhme. »Aber nun pass' auf, Friede, dort durch die Türe kommt die Frau Gräfin.«

»Diesmal kommt sie durch eine andere Türe,« sagte die Gräfin lachend, die von einer großen Veranda aus das Zimmer betrat. Sie reichte der alten Frau und Friede freundlich die Hand und führte beide hinaus auf die Veranda. Dort saßen der Graf, der Pfarrer von Oberheudorf und Friedes geliebter Herr Lehrer. Dem Buben wurde es ganz seltsam feierlich zumute, denn die drei Herren sahen ihn so ernsthaft prüfend an, und geschwind überlegte er, was er alles in der letzten Zeit getan hatte, und atmete erleichtert auf, als ihm kein sonderliches Unrecht einfiel; in der Schule hatte er nur gute Nummern gehabt, das war ihm ein Trost.

Dann sprach der Herr Graf zu ihm. Friede hörte es, aber doch meinte er, der Graf sagte das alles zu einem andern Buben, ihn konnte er doch nicht meinen. Ihm konnte er doch nicht sagen, daß er in die Stadt kommen sollte auf eine Schule, auf der er viel, viel mehr lernen müßte, und daß er dann später einmal auch ein Pfarrer, ein Lehrer oder sonst ein gelehrter Mann werden könnte. Nein, sicher, das galt nicht ihm, dem armen Waisenjungen, der noch vor einem Jahr der jämmerlichste, schmutzigste Bube von Oberheudorf gewesen war.

Doch da rief Muhme Lenelies: »Lieber Gott, das Glück! So gut soll's mal mein Friede haben, mein Junge! Nä, wo soll ich nur da zu danken anfangen!«

Nun wagte Friede erst aufzusehen. Er sah, wie ihn alle freundlich anschauten, sah, wie der Herr Lehrer ihm ermunternd zunickte, und da wurde es ihm erst zur Gewißheit, daß er wirklich der Bube sein sollte, dem ein so großes Glück geboten wurde.

Lernen sollte er dürfen, soviel er mochte. Schon der Vater des Grafen hatte eine Stiftung für arme begabte Knaben gemacht. Seit vielen Jahren aber hatte kein Oberheudorfer Bube Lust gehabt, etwas anderes als ein tüchtiger Bauer zu werden. Einmal war einer zur See gegangen, und ein anderer war Tischler geworden, das bestimmte Geld aber hatte keiner verstudiert. Nun war so viel da, daß Friede in einer Stadt lernen und studieren konnte. »Bis Ostern sollst du noch bei Muhme Lenelies bleiben,« sagte der Graf, »der Herr Lehrer will dich besonders unterrichten, zu Ostern sollst du dann in die Stadt kommen.«

»In die Stadt!« Plötzlich durchfuhr es Friede: dann mußte er doch von Muhme Lenelies fort, mußte seine Pflegemutter verlassen. Erschrocken sah er zu der Muhme auf, sah in das gute, freundliche Gesicht, und die Stunde fiel ihm ein, in der die Muhme ihn in all ihrer Armut in ihr Haus genommen hatte, fort von dem harten, geizigen Kohlbauern, und an den Winter dachte er, an die Krankheit der Muhme, und wie oft sie da sagte: »Wie gut, mein Friede, daß ich dich habe!«

Traumfriede senkte den Kopf, und ganz leise sagte er: »Das geht nicht.«

»Schafskopp, Schafskopp,« kreischte drinnen im Zimmer der Papagei, und der Graf sah den Buben ärgerlich an. »Hör mal, unsere Lola scheint recht zu haben. Was ist denn das für eine dumme Rede: Es geht nicht?«

Es ging Friede wieder wie damals auf der Dorfstraße, als seine Kameraden ihn einen Abschreiber genannt hatten: er fand jetzt plötzlich den Mut zu sprechen. Er richtete sich auf und sah mit seinen klaren, blauen Augen den Grafen an und antwortete: »Ich kann doch Muhme Lenelies nicht verlassen! Nein, das geht nicht! Wenn sie wieder krank wird -- sie hat niemand -- nein -- nein, ich will immer bei ihr bleiben.« Und rasch trat Friede neben die alte Frau und sah diese treuherzig an. Muhme Lenelies legte ihren Arm um den Buben und sagte, und in ihrer Stimme klang es wie heimliches Lachen und heimliches Weinen: »Nä, mein Friede, da sage ich nun, das geht nicht. Du mußt in die Stadt und lernen. Es ist ein großes, großes Glück für dich, daß der Herr Graf für dich sorgen will, dafür wollen wir beide von Herzen dankbar sein. Daß du hast bei mir bleiben wollen, das, Friede, werde ich nie vergessen, das ist akkrat so, als hättest du mir ein großes Schloß, ach, noch viel mehr geschenkt. Aber fort mußt du, da hilft nun nichts.«

»Es gibt ja auch Ferien,« sagte der Lehrer freundlich.

»Nu richtig!« rief die Muhme. »Nä, Friede, wird das schön, wenn du dann heimkommst! Du meine Güte, ich freu' mich jetzt schon auf die Ferien wie Faulpelze, die's auch immer nicht erwarten können. Ich mache dann auch Striche in meinem Kalender und zähle die Tage, bis Ferien sind.«

Die Gräfin und die drei Herren lachten laut über die große Ferienfreude der Muhme. Der Graf gab Friede die Hand und sagte freundlich: »Also, mein Junge, es geht doch; was die Muhme sagt, muß geschehen. Da heißt es folgen. Wirst du nun auch fleißig sein?«

»Ja,« rief Friede so fest und froh, daß seine Beschützer wußten, der Bube würde wirklich ein guter Schüler werden.

Nun mußten Muhme Lenelies und Friede noch Kaffee trinken und Kuchen essen, aber so gut alles war, die beiden konnten vor Freude kaum essen. Es kam ihnen beiden vor, als träumten sie einen schönen Traum, als wären sie ins Märchenland gekommen, und noch als sie schon heimwärts gingen, sagte die Muhme: »Friede, Friede, ich kann's noch gar nicht fassen, du sollst in die Stadt, sollst ein gelehrter Herr werden!«

»In den Ferien darf ich aber immer, immer zu dir kommen?« bat Friede, dem der Gedanke an den Abschied von seiner treuen Pflegemutter, trotz aller Freude, bitter schwer auf dem Herzen lag.

Muhme Lenelies nickte nur und blieb stehen. Sie waren jetzt beide auf der Höhe des Weges angekommen und sahen unten ein wenig im Tal Oberheudorf liegen. Wie Küchlein an die Henne, so kuschelten sich die Häuser behaglich an die kleine, weiße Kirche an, und die herbstlich gefärbten Bäume standen im goldenen Kranz um das Dorf herum. In der Luft aber war ein seltsames Schwirren und Tönen: große Scharen von Zugvögeln flogen über Dorf und Wald dem fernen Süden zu. »Sie fliegen fort und kommen wieder, denn hier ist ihre Heimat,« sagte Muhme Lenelies nachdenklich. »Schau, Friede, so soll es dir auch gehen; du sollst wegziehen und wiederkommen, und was auch aus dir wird, Oberheudorf soll immer deine Heimat bleiben, trag sie immer im Herzen.«

Friede nickte und sagte leise und andächtig, wie ein Gelöbnis klang es: »Immer.«

»Da sind sie, da sind sie!« brüllte es in diesem Augenblick los. Vom Walde her kamen Buben und Mädel, alle mit Körben, Töpfen und Säckchen, sie hatten Waldernte gehalten und Beeren, Pilze und Tannenzapfen gesucht. Dabei hatten sie Leberecht Sperling getroffen, und der hatte sie erst angebrummt und ihnen dann erzählt, Muhme Lenelies und Friede wären von der Frau Gräfin zu Kaffee und Kuchen eingeladen worden. »Ist das wahr, ist das wahr?« schrieen sie alle durcheinander. »Hat's viel Kuchen gegeben? War der Papagei da? Was hat er gesagt?«

Muhme Lenelies nickte: »Na ja, Kaffee und Kuchen gab's schon, aber noch was viel Besseres.« Nun erzählte sie den Kindern von Friedes Glück, und die rissen Mund und Augen auf. In die Stadt sollte Friede und ein gelehrter Herr werden; so etwas war ja noch gar nicht dagewesen! Heine Peterle fuhr sich durch sein Strubbelhaar und murmelte: »Das möchte mir nicht gefallen, nä, -- na überhaupt die Stadt! Geh nicht hin, Friede, da ist's dumm!«

Schulzens Jakob aber sagte nachdenklich: »Nachher wirst du gar nichts mehr von uns wissen wollen.«

»Dafür hättest du nun was auf deinen Schnabel verdient,« rief Muhme Lenelies ärgerlich. »So ein albernes Gerede! Seine Heimat und seine alten Freunde vergißt man nicht in der Fremde, merk dir das, Jakob. Wer das tut, der ist gar nicht wert, so eine schöne Heimat wie Oberheudorf zu haben!«

»Gibt's in der Stadt auch Ferien?« flüsterte Waldbauers Mariandel und ergriff Friedes Hand.

»Freilich gibt's Ferien,« sagte Muhme Lenelies, die die Frage gehört hatte, »und dann besucht uns Friede allemal. Aber nun kommt heim, die Sonne geht unter!«

Die gute Sonne hatte wirklich schon die rosenroten Vorhänge ihres Wolkenbettes zugezogen; nur ein wenig, blinzelte sie noch hervor und grüßte mit einem letzten Scheinen und Glänzen die Heimkehrenden. Sie warf noch etwas strahlendes Licht über das Dorf, daß alle Fensterscheiben wie Diamanten blitzten und auf allen Dächern ein Rosenschimmer lag.

Die Kinder schwatzten und lachten, schmiedeten Zukunftspläne und bauten turmhohe Luftschlösser. Nur Friede und Mariandel schwiegen und schauten versonnen auf das Dorf, das so schön und friedlich im Abendschein vor ihnen lag. Das Bild grub sich Friede fest ins Herz und nahm es später mit in die Fremde. Er trug fortan seine Heimat im Herzen, wie Muhme Lenelies gesagt hatte.

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Beibehalten wurde:

Einige Ausdrücke wurden in beiden Schreibweisen übernommen:

Bäurin (Seiten 19 und 22) und Bäuerin (15fach verschiedene Seiten)

Eurem (Seite 51 2fach) und Euerm (Seite 75)

Himmelblauen Ente (Seiten 111 und 153) himmelblauen Ente (Seiten 19, 85, 103, 115 und 118)

Waldbauernhof (Seite 207) und Waldbauern-Hof (Seite 21)

Folgende offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert:

geändert wurde "guten, weißen Betttüchern seien vom" in "guten, weißen Bettüchern seien vom" (Seite 34)

geändert wurde "Hans Rumpf sah auch die Holzpantoffel an," in "Hans Rumps sah auch die Holzpantoffel an," (Seite 98)

geändert wurde "sie die himmelblaue Ente umreißen." in "sie die »himmelblaue Ente« umreißen." (Seite 116)

geändert wurde "Dorf in Feuersbrunst und Wassergegefahr zusammenschreien." in "Dorf in Feuersbrunst und Wassergefahr zusammenschreien." (Seite 117)

geändert wurde "Feuersbrunst und Wassergegefahr zusammenschreien. Der" in "Feuersbrunst und Wassergefahr zusammenschreien. Der" (Seite 117)

geändert wurde "vor der himmelblauen Ente auf und" in "vor der »himmelblauen Ente« auf und" (Seite 118)

geändert wurde "neben dem Königstron stehen ganz still" in "neben dem Königsthron stehen ganz still" (Seite 123)

geändert wurde "darum gan uznzufrieden, als die Muhme" in "darum ganz unzufrieden, als die Muhme" (Seite 132)

geändert wurde "Annchen raste, Trudel raste, und so" in "Annchen raste, Trude raste, und so" (Seite 155)

geändert wurde "Annchen und Trudel waren heilfroh, daß" in "Annchen und Trude waren heilfroh, daß" (Seite 162)

geändert wurde "fuhr sie klagend fort, hat er sich noch umgedreht und gerufen: >»Besser wär's, wenn gar keine Bahn herkäme!<«" in "fuhr sie klagend fort, »hat er sich noch umgedreht und gerufen: >Besser wär's, wenn gar keine Bahn herkäme!<«" (Seite 174)

geändert wurde "Schwatzend, lärmend, Mußbrote schmausend, sehr aufgeregt" in "Schwatzend, lärmend, Musbrote schmausend, sehr aufgeregt" (Seite 190)

geändert wurde "»Der Bube aber war" in "Der Bube aber war" (Seite 203)