Part 15
Wir wohnten ja nicht beisammen, und doch trafen wir immer wieder zu jeder Tagesstunde in Oberlinden zusammen, vor unsrer einstigen Wohnung. Dann berieten wir, wollen wir in den Flur treten, wollen wir die liebe, liebe Treppe hinaufgehen und an irgendeine Tür klopfen, mit der Bitte, eintreten zu dürfen, nur um einmal wieder einen Blick in unsre ehemaligen Stuben zu tun? -- Aber dann hatten wir wieder Angst, es könne drinnen alles so ganz anders sein als früher, und das würde uns doch mehr kränken und enttäuschen -- so daß wir schleunigst den Flur verließen und wieder auf die Gasse traten und davongingen mit einem letzten schüchternen Blick zum Altan hinauf. Und Therese sagte: »Erwartest du nicht auch immer, es müsse etwas kommen?«
»Ja, Therese -- ach ja.«
»Und dann kommt man wieder und wieder, und es ist immer dasselbe.«
»Immer dasselbe -- was soll denn auch kommen, Therese?«
»Richtig, da seid ihr wieder.« --
Hermanns Stimme war's, des Bruders liebe, lebensfrohe Erscheinung, und es war so, als führe er uns aus den düstern Schatten der Vergangenheit in die frische, lebendige Gegenwart hinein.
* * * * *
Noch eins. Bei meiner Rückkehr von Freiburg fand ich ein Geschenk des Barons vor, ein ganz köstliches Aquarell: Clothilde als schönes, schlankes Mädchen an der Seite eines hochgewachsenen, bildhübschen Offiziers. Darunter steht: »Elferl und Hampelmann im siebenten Himmel.«
Über den beiden aber schwebt ein Engelchen, das des kleinen Rudis Züge trägt.
Es hat mich tief ergriffen.
* * * * *
Rastatt, 1. Mai 1845.
Liebste Caton!
Petersens Vorschlag soll uns recht sein, da er es für durchaus nötig findet, daß Du in aller Ruhe die Ferien ohne Deine Söhne mit uns genießest. Du weißt ja, wie sehr sich die Schwestern Deines Mannes freuen, ihren geliebten Neffen für eine Weile die Mutter ersetzen zu dürfen, also kannst Du Deine Reise, wenn auch mit dem unausbleiblichen Trennungsschmerz, aber doch sorgenlos antreten. Gesegnet sei die Eisenbahn, die Dich schon in wenigen Tagen ans Ziel bringt, das mit der Post kaum in zehn Tagen zu erreichen war.
Mach' Dir's um Gottes willen nur recht klar, daß die Eisenbahn nicht so gefällig ist wie die Post und auf ihre Reisenden wartet. Nun, Petersen wird Dir wohl alles genugsam einprägen. Ach, ich bin ihm so dankbar, es gibt keine Worte, die ihm meinen so heißen Herzensdank genugsam auszudrücken vermöchten. Nicht leicht wird es ihm werden, auf Wochen das geliebte Weibele entbehren zu müssen, damit endlich, endlich die so lang getrennten Schwestern sich wiedersehen. Und nicht genug des Glücks -- der teure Schwager holt Dich in den Herbstferien ab und kommt nicht allein, kommt mit unsern heißgeliebten Neffen.
Die beiden, bisher hinter Schloß und Riegel liegenden Wohnräume sind weit geöffnet, und die Sonne durchwärmt die nicht länger kahl und leer stehenden Zimmer, die wir, einem seligen Vogelpärle gleich, zum behaglichsten Nestle einrichten, und es ist wundernett, wie oft Therese und ich unter der Türe zusammenstoßen mit irgendeinem Gegenstand, weil wir immer wieder etwas finden, das unserm Schwesterle zur Fremde dienen soll. Und dann lachen wir. Und weißt Du, wer mitlacht und alles Fehlende an Möbeln und Teppichen und Sonstigem herbeischleppt, daß wir uns nur wehren müssen, aber ohne Erfolg? -- 's Fraule, Caton, das liebe, herzige Fraule! -- Und wie gut kommt uns ihre Hilfe, denn wir müssen gleich beide Zimmer einrichten, da auch Hermann nicht erwarten kann, die langentbehrte Schwester zu begrüßen.
»Sag, Tante Anna, spreche am End' deine Neffe Hochdeutsch?« fragte gestern der Älteste vom Fraule. Und als ich nickte: »Das werden sie wohl« -- erklärte er: »Dann prügeln wir sie so lang, bis sie's nimmer tun.«
Ich stifte jetzt schon Frieden.
O Caton, mit der Briefschreiberei hat's nun ein Ende.
Du große Güte Gottes -- ein Wiedersehen, ein Beieinandersitzen und wieder ganz jung werden. Mutter würde sagen: »Du Närrle.« -- Und so ist mir auch, ich muß, bevor ich in die Klasse trete, meinem Gesicht erst den nötigen Ernst geben; ich muß mich selber ganz fest in die Hand nehmen und die Grammatik dazu, denn ich möchte am liebsten den Kindern sagen: »Denkt euch, Caton kommt -- und Caton ist wie die Sonne, die alles lebendig macht -- und -- und -- und -- kurzum.«
Therese läßt Dir sagen, Du sollst Dir wegen der Sommertoiletten keine grauen Haare wachsen lassen. Wir haben nämlich durch Lenchen -- Du, wie sich Lenchen freut -- also durch sie Gelegenheit, aus einem bescheidenen Geschäft in Baden die schönsten Stoffe zu bekommen, zum billigsten Preis. So wartet Deiner ein gelblich-brauner Barege; der Rock ist schon fertig, sehr weit, die Erde berührend; aber ob Du noch eine Wespentaille hast, das ist ein wenig die Frage, und darum kann die Taille erst bei Deinem Hiersein fertiggemacht werden. Die Mantille aus Mutters achteckigem Schal liegt, wie Du weißt, schon bereit. Du wirst staunen über Theresens Meisterwerk. --
Wir werden überhaupt staunen, uns ältlich wiederzufinden, nachdem wir uns zuletzt jung und blühend in die Augen geschaut. Aber haben wir nicht auch gewonnen an Lebenseinsicht und Herzensreife, und werden es nicht einzig schöne Tage und Abende sein, an denen wir einander von neuem kennenlernen?
O Caton, und wenn wir Arm in Arm durchs Schloß schreiten -- denn ich hab' es ganz in Besitz genommen, kenne Weg und Steg, verkehre im Geiste mit seinen Fürsten und Fürstinnen; und was einst ihnen gehörte, gehört jetzt mir, dem Habenichtsle, aus keinem andern Grund, als weil ich lebe und mich von ganzer Seele an dieser Herrlichkeit erfreue.
Dem Besitzlosen gehört die Welt nicht weniger als dem andern -- denn was das Auge umfassen und das Herz zu lieben vermag, gehört ihm an.
O Caton, mir ist, als müsse ich an die Brust schlagen mit der zagenden Frage: Gott, Gott, ist es nicht zuviel der Wonne auf meinen Teil, daß ich sagen darf:
Auf Wiedersehen Du meine Herzensschwester.
Verlag August Scherl G. m. b. H., Berlin
Die neuesten Romane
Die Opferschale
Roman von Ida Boy-Ed
Die Dichterin hat sich in ihrem neuesten Werke von den gewaltigen Erscheinungen und Begebnissen unseres Weltkrieges anregen lassen. Alles, was in diesem großzügigen Buche geschieht, was das Schicksal der Menschen lenkt und entscheidet, entwickelt sich aus dem furchtbaren Völkerringen. Und doch ist es kein Kriegsroman im allgemeinen Sinne, sondern ein echter Zeitroman mit tiefbewegenden Herzensgeschichten edler und tapferer Frauen, der eindringlich empfinden läßt was die Dichterin dem Buch als Leitmotiv mitgeben wollte: Unsere gewaltige Zeit trägt die Frau über ganze Strecken ihrer Entwicklung und Kämpfe hinweg, fort von irreführenden Wegen, vorbei an falschen Zielen, um sie wieder auf den Thron der reinen Weiblichkeit zu erheben.
In künstlerischem Geschenk-Einband 5 Mark. Elegant broschiert 4 Mark.
Die das Leben zwingen
Zwei Erzählungen von Sophie Kloerss
Die Verfasserin schildert in der inhaltschweren ersten Geschichte aus schwerer Zeit »Niemand hat größere Liebe« die Not Ostpreußens vor einem Jahrhundert. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Pfarrer eines kleinen Dorfes am Kurischen Haff, ein Held, der in Wort und Schrift das Volk zum Kampfe gegen den Korsen aufrüttelt. Ihm zur Seite eine echte deutsche Frau mit unerschütterlichem Glauben an des Vaterlandes kommende Größe. Ein Hauch der Wehmut zieht durch den Schluß. -- Der sich anschließende gediegene Roman »Der Hoferbe« spielt an der mecklenburgischen Wasserkante. Er behandelt den Zwiespalt in einer Bauernfamilie, der aus dem starren Willen der Eltern entsteht, das Schicksal ihrer Kinder gewaltsam gestalten zu wollen.
In künstlerischem Geschenk-Einband 4 Mark. Elegant broschiert 3 Mark.
Das Barbiermädel
Soldaten-Roman aus Österreich von Johannes Thummerer
In dem Welttrauerspiel ein Rest von Übermut sich zu bewahren, ist eine köstliche Kunst. Und diesen Übermut so zu äußern, daß er nicht kränkt, sondern erfreut, das ist dem Verfasser trefflich gelungen. In seinem Roman tummelt sich eine Fülle lebensvoller Hechtgrauer, Deutsche und Slawen, alle mit einem Stich ins Humorvolle, aber im Kern tüchtige Kerle. Und dazwischen als wahrhafte Heldin da tapfere Lieserl, das den vermeintlichen Zusammenbruch seiner Liebesseligkeit in nimmermüde Vaterlandsliebe ummünzt, sich als Krankenpflegerin ihren Schatz wiedererobert. Ein Buch voll Wärme und Licht.
Elegant broschiert 1 Mark.
Romane
König und Kärrner.
Roman von +Rudolph Stratz+. Ein Preislied auf den sonnigen Humor der fröhlichen Pfalz und die quellende Riesenkraft der deutschen Friedensarbeit. Geheftet 4 Mark. Künstlerisch gebunden 5 Mark.
Der große Rachen.
Roman von +Olga Wohlbrück+. Ein moderner Berliner Roman, der mit packender Anschaulichkeit, bezwingender Darstellungskraft und fesselndem Humor die Spielwut schildert, die Lust und Leidenschaft zum Totalisator, die Existenzen verschlingt und Familien zugrunde richtet. Geheftet 4 Mark. In künstlerischem Einband 5 Mark.
Die werdende Macht.
Roman von +Otto von Gottberg+. Die Geschichte der Liebe und jungen Ehe eines Seeoffiziers. Aus der lebendigen Wirklichkeit vor Ausbruch des Krieges. Wir lernen alle Typen unserer Kriegsschiffe kennen, den schweren Dienst an Bord, die Stählung zu den kommenden Heldentaten. Geheftet 3 Mark. In künstlerischem Geschenk-Einband 4 Mark.
Die Wacht im fernen Osten.
Roman von +Richard Küas+. Ostasiatischer Roman, der in Schanghai und Tsingtau spielt. Im Mittelpunkt das Geschick eines Deutschen, dessen Träume vom Weltbürgertum der Weltkrieg vernichtet. Geheftet 3 Mark. Künstlerisch gebunden 4 Mark.
Unter den Blutbuchen.
Roman von +Emmi Lewald+. Die Schicksale junger Mädchen in einer Kleinstadt. Voll Humor und Tragik zugleich. Von der bekannten Verfasserin meisterhaft geschildert. Geheftet 3 Mark. Künstlerisch gebunden 4 Mark.
Cornelie Arendt.
Roman aus Alt-Berlin von +Felix Philippi.+ Eine spannende Erzählung vom Menschenglück und Menschenleid aus dem Berlin der sechziger Jahre mit seinem eigenartigen Zauber trauter Heimlichkeit, verschwiegener Reize und verträumter Schönheiten. Geheftet 2 Mark. In künstlerischem Einband 4 Mark.
Hotel Gigantic.
Roman von +Felix Philippi+. Das buntbewegte internationale Leben und Treiben in einer der größten und prunkvollsten Karavansereien der Schweiz bei Ausbruch des Weltkrieges. Inmitten der Handlung der Kampf einer verführerisch schönen Spionin gegen einen deutschen Diplomaten, der mit wichtigen Dokumenten nach Berlin unterwegs ist. Geheftet 3 Mark. Künstlerisch gebunden 4 Mark.
Der Rosenhof.
Roman von +Lisa Wenger+. Die Geschichte einer Jugendliebe. Nach Leiden und Freuden, Entfremdung und Trennung endlich die Vereinigung. Geheftet 3 M. Künstlerisch gebund. 4 M.
Kriegs-Abenteuer
Seine Hoheit -- der Kohlentrimmer.
Die Kriegsheimfahrt des Herzogs Heinrich Borwin zu Mecklenburg. Von +Johann zur Plassow+. Der Herzog, der als naturfreudiger Sportsmann alljährlich gerne einige Wochen unter den Cowboys verbringt, wird drüben vom Ausbruch des Krieges überrascht. Die Engländer erschweren die Rückkehr des in Amerika wohlbekannten Fürsten durch Aussetzen eines Fanggeldes von 2000 Pfund. Zahlreiche Spione heften sich dem kostbaren an die Fersen. Aber mit stählernder Willenskraft kämpft sich der Herzog durch alle Schwierigkeiten und Gefahren hindurch, er scheut nicht vor der mühseligsten Arbeit, nicht vor der schmutzigsten Verkleidung zurück und gelangt über New York, Kirkwall und Kristiania glücklich in die bedrohte Heimat. Die Erzählung besticht durch ungekünstelte frische Wiedergabe. Mit zwei Aufnahmen. -- Preis 1 Mark. Vorzugs-Ausgabe: geheftet 3 Mark, gebunden 4 Mark.
Kriegsgefangen -- über England entflohen!
Von Lt. d. R. +Robert Neubau+. Der Verfasser, der nun schon seit Monaten als Offizier im Osten kämpft, war in französische Gefangenschaft geraten. Schlicht und vom Geiste reiner Vaterlandsliebe durchdrungen, erzählt er seine Schicksale in Feindesland und die ihm mit geradezu indianerhafter List gelungene Flucht. -- +Inhalt+: Gefangen -- Im Gefangenenlager in der Bretagne -- Die deutsche Zeitung aus Paris -- Arbeit und Unterhaltung -- Fluchtgedanken -- Der Fluchtplan zunichte -- Im Arrest -- Das schwere Los des Hafenarbeiters -- Neue Fluchtgedanken -- Die Flucht -- Auf einem englischen Dampfer versteckt -- Vierundzwanzig Stunden im Warenstapel auf dem Kai -- Englische Wachtposten überlistet -- An Bord nach England -- Aus dem englischen Hafen nach Schweden -- Heimwärts. -- Preis 1 Mark.
Fremdenlegionär Kirsch.
+Von Kamerun in den deutschen Schützengraben.+ Von +Hans Paasche+. Wahrheitsgetreue Erzählung der abenteuerlichen Erlebnisse des tapferen jungen Deutschen. Dem Buche sind authentische Bilder und Dokumente beigegeben. +Inhalt+: Bei Kriegsausbruch in Kamerun -- Meuterei an Bord der »Marina« -- In englischer Kriegsgefangenschaft an der Goldküste -- Die Flucht durch den afrikanischen Busch -- Wie ich den Franzosen in Dahome in die Hände fiel -- Als Kohlentrimmer von Dahome nach Senegambien -- Als Rekrut der Fremdenlegion nach Marokko -- Von Marokko nach Bordeaux -- Beim Ersten Fremdenregiment in Bayonne -- Fluchtversuch in den Pyrenäen -- Vor dem Kriegsgericht -- Im Gefängnis -- Nach Lyon -- Auf dem Schießplatz von La Valbonne -- Fluchtversuch nach der Schweiz -- In den französischen Schützengräben -- Im Hexenkessel auf französischer Seite -- Als Ueberläufer in den deutschen Schützengraben. -- Geheftet 1 M. Elegant gebunden 2 M.
Deutsche Helden der Luft
Immelmann †. Meine Kampfflüge.
Selbsterlebt und selbsterzählt von Oberleutnant +Max Immelmann+. -- Das mit 25 Originalaufnahmen versehene Buch enthält die Erlebnisse eines unserer ruhmreichsten Kampfflieger, von ihm selbst lebendig und packend in Briefen an seine Mutter geschildert. Immelmann hatte die Herausgabe dieser Briefe noch kurz vor seinem Tode vorbereitet und sie, »um der Jugend Enttäuschungen zu ersparen, die nüchternen Aufzeichnungen eines Fliegers« genannt. Aber sie sind weit mehr: nämlich das unvergängliche Denkmal glänzender Taten, wie sie früher die kühnste Einbildungskraft nicht für möglich gehalten hätte. Preis 1 Mark. Gebunden 2 Mark.
Doppeldecker »C 666«.
+Als Flieger im Westen.+ Von +Oberleutnant Heydemarck+. Der Verfasser will aus dem unmittelbaren, täglichen Erleben uns in der Heimat und den feldgrauen Kameraden ein Bild von der Tätigkeit der Fliegerei geben. Er greift einen kleinen, aber interessanten Abschnitt heraus: Die Fernaufklärung. -- +Inhalt+: Vorwort -- Fernaufklärung -- Durch die Wolken -- Bomben auf Bahnhof Yvocourt -- Minus 30° -- Gehetzt -- Nachtflug -- Bange Minuten -- Und doch! -- Motorpanne -- In den Nebel hinein -- Der letzte Flug von »C 666«. -- Geheftet 1 Mark. Elegant gebunden 2 Mark.
»Z 181«. Im Zeppelin gegen Bukarest.
+Von dem Ersten Offizier eines »Z«-Luftschiffes+. Einer unserer jungen Zeppelin-Offiziere hat als erster die Erlaubnis erhalten, seine Erlebnisse bei einem erfolgreichen Luftangriff gegen Bukarest zu erzählen. Natürlich gibt er keine Phantasieschilderungen, sondern Tatsachen; er schreibt als Fachmann, aber mit der Lebendigkeit und Anschaulichkeit eines Schriftstellers. Und der Leser erlebt mit tiefer Anteilnahme die höchst dramatischen Augenblicke eines Luftangriffes. -- Geheftet 1 Mark. Gebunden 2 Mark.
Kriegs-Album der »Woche«
Enthält aus der Fülle der photographischen Berichterstattung mehrere hundert Bilder der heldenhaften Kämpfe unserer verbündeten Armeen und die amtlichen Meldungen der Heeresleitungen.
+Erster Band+ (22. Sonderheft der »Woche«): umfaßt die Zeit vom Beginn des Krieges bis Ende November 1914. In künstlerischem Einband 3 Mark.
+Zweiter Band+ (23 Sonderheft der »Woche«): umfaßt die Zeit von Anfang Dezember 1914 bis Ende April 1915. In künstlerischem Einband 3 Mark.
+Dritter Band+ (24. Sonderheft der »Woche«): umfaßt die Zeit von Anfang Mai bis Ende Oktober 1915. In künstlerischem Einband 3 Mark.
+Vierter Band+ (25. Sonderheft der »Woche«): umfaßt die Zeit von Anfang November 1915 bis Ende April 1916. In künstlerischem Einband 3 Mark.
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Weitere Anmerkungen zur Transkription
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Die Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht.
Korrekturen:
S. 43: strapezieren → strapazieren Mutters Beutel nicht zu sehr {strapazieren}
S. 108: Unmüdigkeit → Unmündigkeit in ewiger {Unmündigkeit} neben ihm her wandeln