Meine Lebens-Erinnerungen - Band 4

Part 20

Chapter 203,533 wordsPublic domain

Am 14. Nov. 1849 vollendete Oehlenschläger sein 70. Jahr. Um diesen Tag zu feiern, hatten die edelsten und hervorragendsten Männer seines Volkes ein großes allgemeines Fest in den Räumen der königlichen Schützen-Gilde zu Kopenhagen veranstaltet. Dichter und Künstler, Gelehrte und schlichte Bürger empfingen ihn hier, wo ihm ein erhabener, geschmückter Platz zwischen den Büsten von =Holberg= und =Ewald= bereitet war; Reden und festliche Gesänge, die von Herzen kamen und zu Herzen gingen, liehen den Gefühlen der Nation das Wort, und auch Schweden und Norwegen waren bei diesem Feste durch den schwedisch-norwegischen Minister-Resident in Kopenhagen vertreten, der ein Hoch auf den »Dichter-Fürst des Nordens« ausbrachte, während die Frauen, die stillen Pflegerinnen nationaler Tugenden, durch =Grundtvig's= Hand und Mund dem Dichter einen Lorbeerkranz überreichten.

Nach dem ersten allgemeinen Hoch auf den Jubilar, das mit einer Begeisterung aufgenommen, die den Gefühlen der Versammlung und den unverwelklichen Verdiensten des Dichters entsprach, erhob sich derselbe, und in einem längern Gedichte, so jugendfrisch und voll männlicher Kraft, wie die Sprache seiner Muße immer war, brachte er seinen tiefgefühltesten Dank dar.

In einer der Strophen dieses Gedichtes heißt es:

Ihr ehrt mich hoch! -- Obgleich das End' nicht fern, Ist doch der Greis noch nicht erschöpft gesunken. Ich trink' mit Euch, und leer' den Becher gern, Denn nicht mein Todesfest wird hier getrunken. Noch hab' ich nicht die Lebenskraft verloren. Nur wen'ge Häuser fern bin ich geboren; Doch eine schöne Baum-Allee von dort, Führt, will es Gott, zum letzten Ruheort.

Kaum ahnte es damals Jemand, daß zwei Monate später das Trauerlied über den Sarg des Dichters dort ertönen sollte, wo seine Wiege einst gestanden, in der Nähe jener Hallen, wo den noch kräftigen, lebensfrischen Greis kürzlich die Jubeltöne und die Huldigung dreier Brüder-Völker umrauschten. Zwar hatte er in jenem Gedicht auf den naheliegenden Friedhof gedeutet, aber er tröstete sich und Andere damit, daß eine »schöne Baum-Allee«, dorthin führte. Prangte auch diese, als man seinen Sarg durch dieselbe trug, noch nicht mit blühenden Bäumen und grünem Laube, so bildeten, wie ein Dichter in seinen Nachrufe sagt, dänische Männer und Frauen, trauernd um den Hingang ihres liebsten und größten Dichters, eine noch schönere Allee dahin.

Seines gesunden, blühenden Aussehens ungeachtet hatte er seit längerer Zeit einen beschwerlichen, schwankenden Gang gehabt. Er litt an Steifheit und Mangel an Kraft in den Knien, ein Uebelstand, der sich doch immer nach den fast jährlichen kleinen Anfällen von Podagra verringerte, welche nur in den letztern Jahren seltener kamen. Dies hinderte ihn, der Bewegung zu genießen, deren seine starke corpulente Constitution bedurfte, und er, der früher Sommer und Winter, in gutem und schlechtem Wetter, bei Sonnenschein und bei Regen, täglich nach Frederiksberg spazierte, begnügte sich jetzt, eine Viertelstunde in den Bogengängen des Christiansburger Schlosses sich zu ergehen, oder gar mitunter, wenn ihm das Wetter zu schlecht war, mit einer bestimmten Anzahl Gänge durch seine Zimmer. Auch seinen frühern allabendlichen Besuch im Schauspielhause stellte er manchmal in den letzten Jahren ein, und zog dann vor, eine Partie L'hombre zu spielen. Sonderbar genug, fand er, der bis zu seinem vierzigsten Jahre immer Unwillen gegen Kartenspiel hegte, nun ein großes Vergnügen am L'hombrespiel, und wenn er den Tag über gedichtet und gelesen hatte, suchte er des Abends seine angenehmste Erholung am Spieltische mit einigen guten Freunden, oft nur mit seinen Kindern. Ungeachtet dieser zunehmenden Gemächlichkeit, die seinem übrigen Naturell so wenig glich, mitunter seine nächste Umgebung ängstigte, vermochte man doch keine bedenkliche Wirkung derselben zu spüren. Zwar zeigte er sich im Sommer 1849, wenn er des Vormittags in seinem Lehnstuhle, ein Buch in der Hand, saß, zum leichten Schlummer geneigt, aber wenn man zu ihm eintrat, war er immer wieder lebhaft wie sonst, und zum Scherz wie Ernst aufgelegt; er las wie früher laut vor, und sein Antlitz trug immer das Gepräge der Gesundheit und Kraft. Erst in den letzten Tagen des Novembers fühlte er Unwohlsein, Uebelkeit und Mattigkeit, und die gelbe Gesichtsfarbe ließ die Vermuthung zu, daß die Gelbsucht ihn zum dritten Male in seinem Leben angreifen würde. Nach ungefähr drei Wochen verschwand die gelbe Farbe, die Kräfte kehrten zurück und ihm wurde so wohl, daß er am 21. Dec. A. S. =Oersted's= Geburtstag in dem Freundeskreise zu feiern vermochte, den der Bruder H. C. Oersted an diesem Tage zu versammeln pflegte. Am 23. Dec. wohnte er zum letzten Male einem Familienfeste bei, und am Weihnachtsabend hatte er die Familie um sich in seiner Wohnung versammelt. Aber am folgenden Tage zeigten sich wieder Symptome, gleichsam wie von Gelbsucht und sein Zustand wurde wieder der frühere. Er hielt sich doch längere Zeit aufrecht, bis er von Mangel an Appetit und Verdauung ermattete. Dies mußte sowohl ihn selbst wie seine Umgebung beunruhigen, und er sprach öfterer die Ueberzeugung aus, daß er die Krankheit nicht überstände. Am 4. Januar 1850 schrieb er an seine Tochter, um dieser und ihren Angehörigen ein fröhliches Neujahr zu wünschen, und sie über seine Krankheit zu beruhigen. Aber nur wenige Zeilen vermochte er zu schreiben, die Vollendung des Briefes überließ er seiner Schwiegertochter.

An den Tagen, wo er sich besser fühlte, ließ er sich von seinen Kindern und seiner Schwiegertochter ganze Capitel aus Göthe's »Wilhelm Meister« vorlesen, und dieselbe Begeisterung und Liebe, die er sein ganzes Leben hindurch für den großen Dichter gefühlt hatte, sprach er noch auf dem Krankenlager wenige Tage vor seinem Tode aus. Selbst las er mitunter in einem dänischen Volksbuche: »Malling's große und gute Thaten«, das namentlich kurze Biographien dänischer und norwegischer verdienter Männer und Frauen enthält. -- In den letzten acht Tagen nahm die Krankheit einen gefährlichern Character an, und da alle Mittel ohne Wirkung blieben, mußte man auf das Schlimmste vorbereitet sein. Am 19. Januar erwachte wieder eine schwache Hoffnung, aber die Symptome, die sich am Sonntag Morgen den 20. zeigten, verkündigten, daß es nicht Gelbsucht, sondern ein Geschwür in der Leber selbst sei, an welchem er litt. Als die Aerzte (sein alter College, Conferenzrath O. Bang, und sein Hausarzt, Dr. Hansen) des Vormittags in einem Nebenzimmer über seine Krankheit conferirten, fragte er seinen ältesten Sohn, was wohl die Aerzte über sein Befinden äußerten, und als dieser ihm antwortete: »Du darfst nichts fürchten!« unterbrach er ihn gleich und sagte mit Wärme: »Lieber Sohn, glaubst Du, ich fürchte den Tod; nein, nicht im entferntesten!« Nach einem kurzen Augenblick fügte er hinzu: »Was ist das Ganze -- ein Hauch nur -- und dann ist es vorüber!« -- Als Bang am Nachmittage desselben Tages sich entfernen wollte, rief er ihn zurück, blickte ihm freundlich ins Auge, drückte seine Hand und sagte: »Habe Dank für gute Kameradschaft!« -- Um 8 Uhr des Abends fühlte er schon die Hand des Todes und verlangte ein Kissen, das ihm seine Tochter Maria gestickt hatte, unter sein Kopfkissen gelegt. Dann und wann schlummerte er. Wenn er erwachte blickte er oft nach der Uhr, die neben seinem Bette hing, und fragte mehre Male, ob die Uhr bald zehn sei. Zwischen neun und zehn Uhr rief er seinen ältesten Sohn zu sich und sagte ihm: »Du sollst das Manuscript meiner Lebens-Erinnerungen vollenden. Zu meiner Trauer-Feier im Theater will ich, daß mein =Sokrates= aufgeführt werden soll, aber die Scene in den Propyläen muß ausgelassen werden. Und jetzt lies mir die Stelle aus der Scene im 5. Akt zwischen Sokrates und Kebes vor, wo Sokrates vom Tode spricht, sie ist so =unaussprechlich schön=!« Diese letzten Worte sprach er mit einem innigen, warmen Gefühl. Die Replik lautet:

Wie kann der milde Tod Dich so betrüben? Er kann ja doch von Zweien Eins nur sein, Entweder =Etwas=, Kebes, oder =Nichts=! Raubt' er nur das Bewußtsein, das Gefühl, Wär' er ein Schlaf, worin der Schlafende Selbst nicht vom kleinsten Traum geängstigt würde, Dann wär' er schon unschätzbarer Gewinn. Denn sicher, glaub' ich, wollte Jedermann, Mit solcher ruh'gen Nacht die Nächte, Tage Vergleichen, die er hier im ird'schen Leben In Pein und Kummer zugebracht: Dann wählt er lieber jene sel'ge Ruh'. Doch wenn der Tod nicht das Bewußtsein tödtet, Ist er Verwandlung, eine Seelenwanderung Und Reise nach dem bessern Ort, wo wir Die lieben Theuern alle wiederfinden; -- Denk', welche Freude das dann werden muß, Mit Göttern dort zu leben und zu reden, Mit Hesiod, mit Orpheus, mit Homer Und allen Großen, die vor uns gewesen!

[Sidenote: Tod Oehlenschlägers.]

Er hörte diesen Worten mit der größten Bewegtheit zu und blickte dabei mit einem seligen Lächeln vor sich hin. Als die Replik aus war, unterbrach er selbst das Vorlesen und nahm Abschied von seinen Söhnen, seiner Schwiegertochter und ihrer Schwester, die mit den Dienern seines Hauses um sein Lager standen, bis er seinen letzten Seufzer aushauchte. Nach einem kurzen und leichten Todeskampf, unter welchem seine Blicke abwechselnd auf der Uhr und auf seinen Kindern ruhten, verschied er mit dem Schlage elf, ruhig, ohne Schmerzen und bis zum letzten Augenblicke im Besitz seiner vollen Geisteskraft.

* * * * *

=Inhalts-Uebersicht.=

=Erster Band.=

Oehlenschläger's Vorältern 4-9. Sein Vater 9. Geburt 11. Erste Kindheits-Erinnerungen 12-46. Schulgang in Kopenhagen 47-88. Er soll Kaufmann werden, entscheidet sich aber für den gelehrten Stand 89-90. Erste Liebe 92. Neigung für das Theater 93-99. Theater-Verhältnisse in Dänemark 99-109. Bekanntschaften 109-115. Vorbereitungen zu dem _Examen artium_ 115. Eintritt in das Schauspielerleben 116-146. Bekanntschaft mit den Gebrüdern Oersted 146-149. Abschied vom Schauspielerleben, Wiederanfang der Studien 150-152. Er lernt Schiller's und Göthe's Werke kennen 153-160. Tod seiner Mutter 160-162. Rahbek's Haus, Verlobung mit Christiane Heger 162-166. Beantwortung einer Preisfrage 167-168. Baggesen's Abreise 169-172. Die Schlacht am 2. April 1801 172-176. Briefwechsel mit Baggesen 176-179. Militairische Uebungen 179-184. Privattheater 184-186. Bekanntschaft mit den Gebrüdern Mynster und Bentzon, geselliges Leben, Pram, Weyse, Arndt, Frau Koren. Bull 186-204. Erstes Zusammentreffen mit Steffens 204-213. Polemik mit Baggesen, Rahbek und seine Frau 222-227. Literarische Wirksamkeit 228-233. Caspar Bartholin 233-237. Zusammenleben mit Steffens 237-245. Ein Symposion 245-248. Bekanntschaft mit Schimmelmanns und Bruns 249-252. Er erhält ein Reise-Stipendium 253.

=Zweiter Band.=

Erste Reise in Deutschland: Briefe in die Heimath und aus derselben. 5-9. Halle, Reichardts 9-11. Erstes Zusammentreffen mit Göthe 12-13. Briefe 13-20. Lafontaine 20. Schleiermacher 22. Deutsche schriftstellerische Versuche 24. Hakon Jarl 25-41. Berlin 43. Fichte 44-49. Himmel 50. Weimar 54. Wieland, Herder, Frau Schiller, Göthe, die weimar'sche Fürstenfamilie 54-62. Jena, Frommann, Göthe, Hegel 63-66. Gedicht an Charlotte Schiller 66-72. Dresden 73. Bröndsted, Koës, Münter 73-78. Die Bildergalerie 79-84. Sächsische Schweiz 87-89. Weimar, Schlacht bei Jena 92-100. Gotha, Frankfurt a. M. 101-102. Paris 103-113. Ueber die Tragödie 113-125. Die französischen Dramatiker 127-130. Malte-Brun 130-134. Die Schlegel 134-136. Umgang in Paris 137-140. Das Bombardement Kopenhagens 140-144. Baggesen 145-160. Straßburg 163-164. Stuttgart 165. Die Schweiz 167-171. Aufenthalt in Coppet 172-184. Savoyen 185-188. Mailand 189-196. Parma 196. Bologna 198. Florenz 200. Rom 207. Thorwaldsen 208-210. Frederike Brun 210-211. Lebensgefahr 213. Grotta Ferrata 215-218. Albano 218. Abschied von Rom 222. Pisa, Livorno, Florenz, Mailand, Simplon 223-228. Heidelberg, Weimar, Göthe 228-234.

=Dritter Band.=

Heimkehr 5. Professur 6-8. Gesellige Kreise 9-18. Dramatische Wirksamkeit 18-30. Trauung 31. Schimmelmann 33-36. Tragödien 36-39. Brandis 39-43. Neue Umgangskreise 44-46. Theater 46-51. Rückblick auf die erste Dichterperiode 52-77. Baggesen's Angriffe 77-81. Napoleon's Fall 82-88. Gräfin Mynster 89-90. Königskrönung 91-94. Der Dichter frühere Geltung 94-98. Theater-Verhältnisse 100-104. Zweite Reise ins Ausland 104. Auszug aus den Reisebriefen: Hamburg 106-111. Celle, Hannover, Göttingen, Kassel, Marburg, Frankfurt 111-119. Paris 121. Frau von Staël-Holstein 123-127. Das Theater 127-129. Die Pariserinnen 129-130. Passy 131-133. Jardin des plantes 135-136. Versailles 137-138. St. Denis 139-140. Die stille Woche 141-143. Das Museum 143-145. Das Ballet 146. Abreise von Paris 153. Stuttgart 158. Wien 167. Das Theater 169. Laxenburg 171. Kloster Neuburg 180. Ein Magnetiseur 185-188. Dresden 189-196. Die Haide 197-199. Berlin 199. Lübeck 212. Heimkehr 213.

=Vierter Band.=

Neue Dichterwerke 8-20. Heiberg 21-23. Bekanntschaften 24-28. Verhältnisse als Professor 28-32. Musikalische Zustände 32-42. Dichtungen 42-48. Baggesen's Tod 48-50. Tod des Vaters Oehlenschläger's. 50-54. Deutsche Werke 55-56. Rahbek's und seiner Frau Tod 56-60. Erster Besuch in Schweben 61-66. Zweite Fahrt nach Schweden 67. Dichterkrönung in Lund 69-72. Der Bischof Mynster 73-76. Schwedische Bekanntschaften 77-80. Christian VII. 80-83. Sölling 83-85. Dritte Reise nach Deutschland: Leipzig 86. Dresden 86-90. Berlin 91-93. Reise nach Norwegen 95-110. Tod seiner Tochter Charlotte 101-103. Besuch beim Prinzen Christian in Odensee 103-105. Reise mit ihm nach Augustenburg 105-107. Der poetische Geschmack und die Kritik 109-116. Frederike Brun 116-122. Tod Friedrich's VI. 124-125. Zusammenleben mit Thorwaldsen 126-128. Tod seiner Frau 128-130. Tod Bröndsted's 132-133. Zweiter Besuch in Norwegen 135-143. Thorwaldsen's Tod 144-150. Vierte Reise in Deutschland: Berlin 151-154. Dresden 155-157. Prag 157-158. Wien 159-166. Salzburg 166-168. München 168-170. Nürnberg 170-172. Frankfurt 172. Der Rhein 173. Paris 175. Die Franzosen 176-179. Besuch bei Louis Philipp 180-186. Die Brüder Rothschild 186-187. Literarische Notabilitäten 188-198. Brüssel 200. Hamburg 201. Oehlenschläger's letzte Jahre, Auszüge aus seinen Briefen an seine Verwandten 203-212. Besuch in Schweden 212-218. Tod Christian's VIII. 219. Letzte literarische Wirksamkeit 222-228. Schlußwort. Fest zu Oehlenschlägers 70jährigen Geburtstage 229. Sein Tod 230-234.

* * * * *

Namenregister

der in Oehlenschläger's Lebens-Erinnerungen ausführlicher besprochenen Personen, Städte und literarischen Werke des Verfassers. Letztere sind mit * bezeichnet.

A.

Abildgaard. I. 248.

Adamberger, Madm. III. 169.

Adelaide, von Frankreich. IV. 180.

*Aladdin. I. 232; II. 57, 66, 105; IV. 124.

Albano. II. 218.

Alberti, Fräulein. II. 81. ----, Geheimrath. II. 43; III. 199.

Alpen, die. II. 186.

Altona. III. 109.

*Aly und Gulhundy. III. 31.

Amalia, Herzogin von Weimar. II. 61.

*Amleth. IV. 209.

Ammerling, Maler. IV. 161.

Amsterdam. IV. 201.

Andersen, H. C. IV. 113.

Anschütz. IV. 161.

Arago. IV. 188, 221.

Arnim, v. II. 19, 42; III. 202. ----, Frau v. III. 202.

Arndt, Alterthumsforscher. I. 199; II. 138, 225. ----, E. M. III. 99.

Apenninen, die. II. 199.

Augarten. III. 178.

Augsburg. IV. 170.

Augustenburg, Herzog von, (Vater.) III. 8. (Sohn.) IV. 105.

Aumale, Herzog von. IV. 182.

*Axel und Walborg. II. 124; III. 18, 20, 22, 169.

B.

*Bagge, Lars. I. 175.

Baggesen. I. 123, 169, 176, 213, 215; II. 145; III. 46, 77; IV. 6, 48.

Baiern, Kurfürstin Wittwe von. III. 164.

Baison, Schauspieler. IV. 202.

*Baldur der Gute. II. 122.

Balle, Bischof. I. 41; III. 46.

Bartholin, Caspar. I. 233.

Baudissin, Graf. II. 43; III. 9.

Bech, Schauspieler. I. 109. ----, Eline. I. 109, 114.

Becher, Madame, Schauspielerin. III. 108.

Beethoven. III. 170.

Bentzon. I. 186.

Berg, Tanzlehrer. I. 118.

Bergau, Madame. I. 15.

Bergen. IV. 141.

Beyer, Fräulein, Schauspielerin. IV. 156.

Berlin. II. 42; III. 199; IV. 151.

Bern. II. 171.

Berner, Oberlandesinspector. I. 35.

Bernstorff, Graf von. I. 140. ----, Graf von, Minister in Berlin. IV. 91.

Bertouch, Baron. III. 104.

Berzelius. IV. 80.

Beskow, Bernh. von. IV. 78, 213.

Bissen. IV. 147.

Björnstjerna. IV. 214.

Bologna. II. 198.

Bolsena, Lago di. II. 203.

Börne. IV. 111.

Bombelles, Graf von. IV. 122.

Bonstetten. II. 173.

Bonzanigo, Holzschneider. II. 189.

Böttiger. IV. 90. ----, Dichter. IV. 216.

Bourke, Gräfin von. IV. 199.

Bournonville. IV. 124, 218.

Boye, Joh. IV. 23.

Brahe, Graf. IV. 216.

Brandis. III. 39; IV. 202.

Brenöe, Fräulein, Schauspielerin. IV. 11.

Brentano. II. 19, 202.

Breuß. II. 168; III. 171.

Brinckmann, Herr von. IV. 217.

Brockhaus, Familie. IV. 85.

Bröndsted. II. 75, 85, 89, 102, 106, 225; IV. 115, 129, 133.

Brun, Constantin. I. 251; IV. 117. ----, Frederike. I. 251; II. 210, 218; III. 16; IV. 76, 116. ----, Ida, Gräfin Bombelles. IV. 121.

Bruun, Nordahl. I. 105; IV. 98.

Brühl, Graf. III. 201, 208.

Brüssel. IV. 201.

Bülow, von, Minister. II. 74.

Bull, Ole. IV. 135.

Burgstorph, Baron. IV. 89.

Busch, Maler. I. 110.

Byström. IV. 215.

C.

Callisen. III. 34.

Calmette, Oberceremonienmeister. III. 15.

Campe, Buchhändler. IV. 115.

*Canarienvogel, der. III. 38.

Caroline, Kronprinzessin. IV. 54.

Caroline Amalie, Königin. IV. 39.

Castelli. IV. 207.

Carus, Dr. IV. 86.

Cederström, Generallieutenant. IV. 70.

Celle. III. 112.

Chalons. II. 103.

Chenard, Schauspieler. II. 128.

Christie. I. 130; IV. 141.

Christian der Siebente, König. IV. 80.

Christian der Achte, König. III. 15; IV. 39, 103, 105, 107, 126, 129, 137, 210, 219.

Christiani, Dr. IV. 226.

Christiania. IV. 96.

Christiansburg. I. 83.

Cilano. II. 190.

St.-Cloud. III. 134; IV. 178.

Cöln. IV. 174.

Colbjörnsen, Christian. III. 15.

Coliseum. II. 211.

Collet, Staatsrath. IV. 137.

Confidati, Gesanglehrer. II. 221.

Constant, Benjamin. II. 136, 173. ----, Madame. IV. 198.

Coopmans, Chargé d'affaires. IV. 201.

Coppet. II. 172.

Comet, Theaterdirector. IV. 202.

*Correggio. II. 178, 218; III. 18.

Cornelius. IV. 70.

Cotta, Herr von. II. 164, 166; III. 158.

Cramer, Prokanzler. IV. 116.

Crysander, Dr. IV. 68.

Culpin, Arzt. I. 11.

D.

Dahl, Buchhändler. IV. 99, 219.

Dahlén, Tanzlehrer. I. 118.

Dannecker. III. 161.

Decken, Frau von. IV. 156.

St.-Denis. III. 139.

Depping. II. 107.

Deschamps, Dichter. IV. 189.

Devrient. III. 201.

Dickmann, Lehrer. I. 55, 66.

*Dichtkunst, die. IV. 224.

Dietrichstein, Graf. IV. 161.

*Dina. IV. 128, 134, 152, 207.

Donner, Conferenzrath. IV. 202.

Dresden. II. 73; III. 189; IV. 155.

Dreyer, Minister. II. 107.

*Drillingsbrüder, die, von Damask. IV. 44.

Due, Staatsminister. IV. 213.

E.

Eggloffstein, Gräfin. IV. 156.

*Ehrlich währt am Längsten. III. 38.

Eliviou, Sänger. II. 127.

Ems, Fechtmeister. I. 118.

Engeström, Professor. IV. 63.

*Erik und Abel. IV. 10, 12.

*Erik und Roller. I. 194.

Ewald. I. 99.

F.

Falk. II. 100.

*Faruk. III. 23.

Fasanenhof. IV. 132.

Feldborg, Andersen. III. 98.

Feretti, Gesanglehrer. I. 119.

Fichte. II. 44.

*Fischer, der. III. 81; IV. 85.

Fleury, Schauspieler. III. 127.

Flood. III. 116.

Florenz. II. 200, 225.

*Flucht, die, aus dem Kloster. IV. 43.

Foersom, Schauspieler. I. 120, 138; III. 20.

Fogelberg. IV. 213.

Förster, Dr. L. IV. 169. ----, Frau. III. 75; IV. 156.

Fouqué. III. 203.

Frankfurt a. M. II. 102; III. 118; IV. 172.

Frankl, Ludw. Aug. IV. 164.

*Freia's Altar. I. 230; III. 100.

Freund, Bildhauer. IV. 147, 176.

Friedrich der Sechste. I. 14; III. 6, 90, 94; IV. 124, 152.

Friedrich Wilhelm der Vierte. König von Preußen. IV. 152.

Friedrichsberg. I. 20, 23, 25, 32. 90; IV. 123, 129.

Fröhlich, Kapellmeister. IV. 126.

Frommann, Familie. II. 63.

Fryxell. IV. 78.

G.

Gaimard. IV. 163.

Gaudentius, Prälat. III. 180.

Gautier, Madame. II. 139.

Geijer. IV. 78.

Giebichenstein. II. 10.

Gosch, Packhausverwalter. I. 51.

Gotha. II. 101.

Göthe. I. 154; II. 12, 55, 62, 90, 231; III. 59; IV. 172.

*Götter des Nordens. IV. 9.

Göttingen. III. 113.

Grillparzer. IV. 165.

Grimm, Gebrüder. III. 113.

Grotta Ferrata. II. 215.

Grundtvig. III. 26.

Gullander, Professor. IV. 63.

H.

*Hagbarth und Signe. II. 125; III. 81.

*Hakon Jarl. II. 23, 30; III. 18.

Halberstadt. II. 9.

Halle. II. 6.

Haller, Frau von. II. 171.

Hamburg. III. 106; IV. 201.

Hammer-Purgstall. III. 176.

Händel-Schütz, Madame. III. 51.

Hannover. III. 112.

*St.-Hansspiel. I. 212.

Hansteen, Professor. IV. 97.

*Harald Hildetand. III. 31.

Harmes, Frau von. II. 168.

Hauch, Oberhofmarschall. I. 116, 182; III. 91. ----, Carsten. IV. 54, 112, 225.

Heeren. III. 113.

Hegel. II. 64.

Heger, Carl, Schwager Oehlenschlägers. I. 166; II. 32.

Heger, Christiane, O.'s Frau. (siehe Oehlenschläger.) ----, Hans, Schwiegervater O.'s. I. 165; IV. 9. ----, Peter, Schwager O.'s. I. 134. ----, Stephen, Schwager O.'s. I. 136; III. 19. ----, Marie, geb. Smith, Schauspielerin. III. 19.

Hegermann-Lindenkrone, Generalin. IV. 9.

Heiberg, J. L. IV. 21, 41, 111. ----, P. A. II. 102.

Heidelberg. II. 228.

Heine. IV. 111.

Heinefetter. IV. 161.

*Helge. III. 82.

Helwig, Schauspieler. III. 193.

Herder. II. 55.

Herholdt, Etatsrath. IV. 31.

Hersleb, Professor. IV. 97.

Hertz, Henrik. IV. 112, 221. ----, Jens Michael. IV. 46.

Heß. IV. 168.

Heydn. IV. 167.

Himmel. II. 50.

*Hirtenknabe, der kleine. IV. 8, 12.

Hitzig, Julius. III. 205.

Hitzing. III. 178.

Hoffmann, E. T. A. III. 200.

Holbein, Director. IV. 207.

*Holberg. IV. 14, 18.

Hormayr, Baron. III. 188.

Horn, Graf Frederik Classon. IV. 78.

Höft, Buchhändler. IV. 151.

*Hrolf Krake. IV. 45.

Huber, Frau. III. 160.

Hübner, Carl. IV. 156.

*Hugo von Rheinberg. III. 38.

Hugo, Victor. IV. 189.

Humboldt, Alexander von. II. 52; IV. 152. ----, Wilhelm von. IV. 90. ----, Frau von. II. 218.

I.

Iffland. I. 95.

Ingemann. III. 82.

*Inseln, die, im Südmeer. IV. 18.

J.

Jahn, Onkel. IV. 142.

Jardin des plantes. III. 135.

Jena. II. 62, 93.

Jerichau, Bildhauer. IV. 147.

*Jesus in der Natur. I. 232.

Joinville, Prinz von. IV. 182.

Juliane Marie, Königin. I. 87.

Jürgensen. König von Island. I. 57.

K.

Kalmeier, Maler. IV. 95.

*Karl der Große. IV. 44.

Karl Johann, König von Schweden. IV. 61.

Kassel. III. 113.

Kaulbach. IV. 168.

Kestner. II. 215.

*Kiartan u. Gudrun. IV. 212, 223.

Kiel. II. 6.

Kiellander, Frau. IV. 69.

Kierlen. III. 200.

Kind, Fr. III. 192.

Kleinmünchen. III. 165.

Klopstock. IV. 116.

Knoop, Kaufmann. II. 168.

Knudsen, Schauspieler. I. 102, 137.

Kundtzon, Familie. II. 137.

Konow, Wollert, Schwiegersohn Oehlenschläger's. IV. 128.

Koës. II. 75, 85, 89, 102, 106, 225.

Körner, Familie. II. 95; III. 189, 205.

Koren, Frau. I. 201.

Koreff, Dr. II. 105.

Koß, Herr von. IV. 180.

Kotzebue. I. 190.

Kraukling, Director. IV. 157.

Krogklev. IV. 99.

Kruse, Lauritz. I. 138.

Kügelgen, Maler. II. 84.

Kuhlau. III. 48; IV. 36.

Kuntzen, Componist. I. 124.

L.

Laasbye, Controleur. I. 72.

Lafontaine. I. 96; II. 20.

Lage Maggiore. II. 227.

Lamartine. IV. 220.

*Langelandsreise, die. I. 231.

Lauchstädt. II. 11.

Laxenburg. III. 171.

Lempert, Schauspieler. II. 165.

Leopold, König der Belgier. IV. 182, 201.

Lessing. I. 103.

Lind, Jenny. IV. 202.

Lindfors, Professor. IV. 64.

Ling, Dichter. IV. 166.

Livorno. II. 224.

*Longobarden, die. IV. 45.

Louis Philipp. IV. 178, 184, 197.

Louise, Königin von Preußen. II. 42.

Louvre. III. 143.

Lövenskjold, Statthalter in Norwegen. IV. 137. ----, Sohn. IV. 137.

*Ludlams Höhle. III. 23, 49.

Lübeck. III. 212.

Lund. IV. 69.

Lüttichau, Intendant. IV. 155.

Lützen. II. 73.