Leonorenlieder

Part 6

Chapter 6351 wordsPublic domain

Ach, liebster Schatz, verdient mein Herz 74

Bist du denn noch Leonore 70

Bleib, wer du bist und willst, Selinde 43

Das Glücke muß fürwahr 9

Die Liebe weckt an diesem Morgen 15

Die Regung ist zu scharf, ich muß 59

Die Trennung dient zu größrer Freude 67

Du daurest mich, du allerliebstes Kind 58

Du ehmals liebster Ort der treuen Leonore 50

Du zwingst mich, wertes Kind 12

Eher tot als ungetreu 53

Eleonore ließ ihr Herze 38

Erzählt, ihr kalten Nordenwinde 22

Erzürnte Schöne, laß einmal 37

Etwas drückt mir noch das Herz 32

Euch, Musen, dankt mein treu Gemüte 5

Flammen in der Brust empfinden 7

Gedenk' an mich und meine Liebe 61

Gedenk' an mich und sei zufrieden 55

Getreue Magdalis, du forderst zwar den Zoll 24

Hat jemals Furcht und Scham 35

Hier hast du nun den dritten Schwur 63

Hier setze dich, verschämtes Kind 33

Ich habe genug 45

Ich nehm' in Brust und Armen 67

Ich weiß noch wohl die liebe Zeit 76

Kommt, tröstet mich, ihr alten Tage 47

Küßt, ihr Seufzer, mein Vergnügen 11

Mein Buch, das eure Feder kennt 12

Mein Engel, nimm von mir 19

Mein Herz, verzage nicht 21

Mein Kummer weint allein um dich 72

Mein Mitleid, glaub' es mir, betrübte Leonore 84

Nach so viel Angst und Neid 51

Nun hab ich schon genug 42

Nun, Kind, ich kann dich nicht mehr bitten 40

Schicke dich, geliebtes Kind 24

Schweig du doch nur, du Hälfte meiner Brust 17

Sei immerhin der Hand entrissen 79

So sollt' und mußt' es sein 46

So wenig eine junge Rebe 9

Stürmt, reißt und rast, ihr Unglückswinde 56

Was muß doch mancher Mensch nicht tragen 30

Weine nicht, mein Kind, ich bleibe 14

Wie hör' ich das von dir, betrübte 29

Will ich dich doch gerne meiden 77

Zwei Tage soll ich dich 11

Zwischen Ufer, Tal und Klüften 24

Gedruckt bei Breitkopf und Härtel in Leipzig.

Anmerkungen zur Transkription

Rechtschreibung und Zeichensetzung des Originaltextes wurden übernommen, nur offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert.

End of Project Gutenberg's Leonorenlieder, by Johann Christian Günther