Kulturgeschichte der Nutzpflanzen, Band IV, 1. Hälfte
Part 79
Auch sonst spielen Gärungserreger bei der Gewinnung der verschiedensten Pflanzenprodukte eine große Rolle. So erhitzt sich nicht ganz trocken eingefahrenes Heu oder Emd durch solche bis zur Selbstentzündung, was schon sehr viele Brände und großen Schaden verursachte. Sehr wichtig ist ihre Tätigkeit bei der Gewinnung der Rohprodukte für die Spinnerei wie Flachs, Hanf, Jute, Manilahanf und ähnliche Stoffe, die gerottet werden müssen, um die einzelnen Bastfasern voneinander zu trennen. Die letztere verbindende Kittsubstanz besteht vorwiegend aus Pektinstoffen, d. h. komplexen Kohlehydraten, ähnlich, aber aus anderen Zuckerarten zusammengesetzt wie die Zellulose oder der Holzstoff der Pflanzenfasern und am nächsten mit den Pflanzenschleimen verwandt. Indem man diese bastliefernden Pflanzen zum Rotten in Bündeln in Teiche oder Gruben mit Wasser versenkt, und mit Steinen beschwert, werden in ihnen zuerst die Eiweißstoffe von den allgegenwärtigen Mikroben aufgezehrt und verfaulen, die Kohlehydrate gehen in Milch- und Buttersäure über usw. In dem Maße als das Nährmaterial für diese Pilze verschwindet, treten sie zurück, um denjenigen Platz zu machen, die, wie die Granulobakter- und Clostridiumarten die für jene unbrauchbaren Pektinstoffe durch ein von ihnen ausgeschiedenes Ferment, die Pektinase, in die entsprechenden Zuckerarten spalten und für sich verwenden. Seit dem Jahre 1852 wurde diese Erkenntnis von einigen Technikern ausgesprochen und dann experimentell bestätigt. Seit einigen Jahren suchte man auch Gewinn daraus zu ziehen, indem man Rohzuchten aus den Abfallwässern künstlich den Rotten zusetzte, um die Wirkung zu beschleunigen. Indessen hat die Verwendung wirklicher Reinkulturen, wie solcher des Granulobakter, noch keine besonders günstigen Erfolge gebracht; anscheinend muß eine Art Symbiose mit anderen Mikroben bestehen, die erst gute Resultate beim Rotten erzielt. Man begnügt sich in der Praxis meist damit, die Rotte so zu leiten, daß die Bedingungen für den Granulobakter und die übrigen Pektinvergärer recht günstige werden. Dazu führt man die Gärung bei relativ hoher Temperatur von etwa 25 bis 35° C. durch und wechselt das Wasser öfter, um die Milchsäurebazillen usw. immer wieder zu entfernen. Indem allen anderen Keimen allmählich die Nährstoffe ausgehen, erhält man schließlich eine Reinkultur der +Pektinvergärer+.
Viel langsamer als diese Wasserrotte geht die Land- oder Taurotte vor sich, bei welcher der Flachs oder andere solche Faserpflanzen auf Wiesen ausgebreitet und der Befeuchtung durch Regen und Tau überlassen bleiben. Bei diesem Vorgange sind es weniger die pektinvergärenden Spaltpilze als höhere Pilze, namentlich Schimmelpilze der Gattung ~Mucor~ und Fadenpilze, welche durch Ausscheidung von Pektinase die Pektinstoffe in Zucker auflösen, den sie für sich verbrauchen, dabei aber auch die Zellulose angreifen, also die Fasern selbst beschädigen. Neuerdings ist die moderne Industrie bestrebt, überhaupt die Tätigkeit von Mikroben beim Gewinnen der Faserstoffe auszuschalten und die Pektinstoffe durch erhitzten Wasserdampf oder auch Alkalien zu spalten.
Auch bei der Verarbeitung der Häute zu Leder spielen die verschiedensten Mikroorganismen eine wichtige Rolle. Damit die rohen Häute nicht von den die Eiweißstoffe derselben lösenden Fäulniserregern aufgelöst und verdorben werden, trocknet man sie oder entzieht ihnen das Wasser durch Kochsalz, Glaubersalz oder Gips. Neuerdings sterilisiert man sie auch mit Formalin. Um die solchermaßen getrocknet versandten Häute zu verarbeiten und die Haare aus ihnen zu entfernen, kommen sie in die sogenannten Weichen, wobei die äußerste Schicht von den gewöhnlichsten Fäulniserregern, den Proteusarten, zerstört wird und die Haare ausfallen. Durch Halten der Felle bei niedriger Temperatur, die 12° C. nicht überschreiten soll, sucht man zu verhüten, daß die Fäulnis nicht zu weit greife und die eigentliche Haut verdorben werde. Neuerdings aber ersetzt man diesen etwas gefährlichen Prozeß der Bakterienwirkung durch chemische Mittel, indem man die Häute der Einwirkung von Schwefelalkalien und ähnlichen Enthaarungsmitteln aussetzt.
Die so enthaarten Häute werden dann gewaschen, um den Kalk aus ihnen zu entfernen. Dabei greifen allerlei Bakterien die Plasmasubstanz derselben an, was man bei manchen Häuten, die zu weichem Leder, wie Oberleder, verarbeitet werden sollen, nicht ungern sieht. Bei Kernleder, welchem solches schädlich ist, sucht man, um dem entgegenzuwirken, das Auswaschen durch fleißiges Bewegen der Häute zu beschleunigen und setzt, um den Kalk schneller zu beseitigen, etwas Säure hinzu.
Dann folgt das Beizen, wozu man von alters her die aus Exkrementen von Vögeln oder Hunden bereiteten +Mistbeizen+ benutzt. Manche Naturvölker, wie die Eskimos, verwenden dazu faulenden Urin, den sie zu diesem Zwecke sorgfältig in ihren Hütten sammeln und aufbewahren, was allerdings den Aufenthalt in ihren Behausungen für die Europäer wegen des damit verbundenen üblen Geruches nicht gerade angenehm macht. Solche von Bakterien wimmelnden Mistbeizen dienen vor allem zur Bereitung von weichen und geschmeidigen Ledersorten. Die Bakterien dieser Beizen, unter denen Fäulnispilze und Säurebildner die Hauptrolle spielen, sollen die Plasmasubstanz der Häute auflockern und den Kalk vollständig ausziehen. Nun haben natürlich solche Beizen, ganz abgesehen von ihrem scheußlichen Gestank, noch den großen Übelstand, daß die unkontrollierbaren Bakteriengemenge unter Umständen durch zu weitgehende Wirkung den Häuten schweren Schaden zufügen. Man ist deshalb wie in anderen Gärungsindustrien, so auch in dieser dazu geschritten, sie durch künstlich gezüchtete Nutzbakterien zu ersetzen. Der erste Schritt dazu war die Züchtung der Gesamtkeime des Hundekotes auf künstlichen, mit Fleischbrühe versetzten Nährböden, wobei man wenigstens ein einigermaßen einheitliches, beständiges Mittel in die Hände bekam. Man hat aber weiterhin auch schon eigentliche Reinkulturen erhalten, so eine von einem ~Bacterium erodiens~, die als Erodin in den Handel gelangt und von den Fachleuten günstig beurteilt wird.
Neben der Mistbeize benutzt man bei gewissen Ledersorten, z. B. Handschuhleder, das vornehmlich aus Häuten junger Ziegen bereitet wird, noch die +Kleienbeize+, in der ebenfalls ein bestimmter Gärungserreger, der Kleiebazillus, die Hauptrolle spielt. Er erzeugt eine Gasgärung, durch welche die Fasern des Leders gelockert werden. Auch bei dieser Art von Beizung treten oft durch Milchsäure- und Buttersäuregärung Schädigungen der Leder ein, oder es entsteht eine solche durch Fäulnis oder durch eine eigenartige Schleimbildung, die dem Leder dauernd den Glanz raubt und durch den großen ~Bacillus megatherium~ verursacht wird. Bisweilen verwendet man +kombinierte Beizen+, in denen Mist und Kleie gleichzeitig gären; in ihnen spielt der Heubazillus (~Bacillus subtilis~) eine günstige Rolle.
Ist die Beizung vollendet, so kommen die Häute in die Gerbbrühen, in denen wiederum ausgedehnte Gärprozesse vor sich gehen, da sich darin trotz des reichen Gerbstoffgehaltes alle möglichen Bazillen in sehr lebenskräftiger Verfassung vorfinden. Dabei haben auch die Fäulnisbakterien ihre praktische Bedeutung, indem sie neben der Lockerung des Gefüges der Haut aus den Eiweißkörpern etwas lösliche Stickstoffsubstanzen abspalten, die nun den eigentlichen Gärungsorganismen zur Nahrung dienen können. Neben einer geringen Alkoholgärung durch Hefen bilden sich auch allerlei Säuren, besonders Milch- und Essigsäure, die die Hautfasern zur Schwellung bringen, wobei sie sich besonders reich mit Gerbstoff vollsaugen, also sehr energisch gegerbt werden.
Auch das fertige Leder ist beim Lagern der Wirkung von allerlei Mikroorganismen ausgesetzt, die eine Zerstörung durch Stockflecke oder Vermoderung bewirken. Bei weichen Ledern kommt es zu einem „Dumpfwerden“ oder einer Verschleimung, einem Prozesse, der mit starker Erwärmung verbunden ist und in mäßigen Grenzen absichtlich herbeigeführt wird, weil das Leder dadurch leichter festgestampft werden kann und sich auch besser färben läßt. Natürlich muß dieser Prozeß sorgsam überwacht werden, weil er sonst zu einer weitgehenden Verschleimung des Leders und damit verbundener geringer Haltbarkeit führt.
Auch die für die Veredelung des Tabaks unbedingt notwendige Fermentation der nach der Trocknung auf einen Haufen zusammengepackten Tabakblätter wird durch mehrere hintereinander arbeitende Bakterien, die man isoliert hat, bewirkt. Dabei steigt die Temperatur auf 50° C. und mehr und stellt sich in einem feuchten Klima das „Schwitzen“ ein, das aber in einem trockenen unterbleibt. Dabei wird im Haufen zuerst der Sauerstoff verbraucht, es verschwinden der lösliche Zucker und einige Eiweißspaltprodukte, vor allem das Asparagin. Durch chemische Umsetzungen verschwindet dann bei Sauerstoffabschluß auch ein Teil -- etwa 30 Prozent -- des giftigen Nikotins und entwickeln sich außer Buttersäure (nicht aber Milchsäure) die chemisch noch völlig unbekannten Aromastoffe. Auf die Hauptfermentation folgt teils vor, teils erst nach der Verpackung des Tabaks in Fässer eine langsame Nachgärung, zu deren Einleitung er häufig durch Besprengen mit zuckerhaltigen Saucen vorbereitet wird. Auch der Schnupftabak wird vergoren, wobei die Temperatur so hoch steigt, daß die meisten Mikroben darin absterben. Die dabei stattfindenden chemischen Umsetzungen sind ebensowenig bekannt als diejenigen bei der Reifung des Kautabaks, bei welcher ebenfalls Mikroben tätig sind.
Ganz ungeheuer wichtig sind die Umsetzungen zahlloser Mikroorganismen bei den verschiedensten Prozessen der Landwirtschaft. Der lockere Boden ist bis ziemlich tief hinab mit unvorstellbaren Mengen der verschiedensten Bakterien erfüllt, die sehr zahlreiche Umsetzungen bewirken, wodurch den höheren Pflanzen erst die Existenz ermöglicht wird. Aus Ammoniak und Ammoniumsalzen oxydieren die durch die Ausbildung von herumschwärmenden beweglichen Keimen charakterisierten Nitrosomonaden Nitrite oder salpetrigsaure Salze, die von den unbeweglichen Nitromonaden weiter mit Sauerstoff zu Nitraten oder salpetersauren Salzen verbunden werden, die dann den Pflanzen als Stickstoffquelle dienen. Alle in den Boden gelangenden organischen Substanzen, seien es Ausscheidungen oder Leichen von Tieren und Pflanzen, werden von den verschiedensten Bakterien immer weiter gespalten und schließlich in einfache Verbindungen aufgelöst, die dann von den Pflanzen als ihre Nahrung aufgenommen zu werden vermögen. Neben solchen, die die Umsetzungen des Stickstoffs besorgen, haben wir welche, die den Hauptanteil am Zerfall der Kohlenstoffverbindungen haben und dahin arbeiten, daß die Kohlensäure wieder in den Kreislauf der Natur zurückgegeben wird. Gleichzeitig werden bei diesen Zerfallprozessen die wertvollen Aschenbestandteile, die fest in der organischen Materie gebunden sind, herausgelöst und dadurch als Nährsalze für die Pflanzen verfügbar.
Manche Bakterien, wie beispielsweise das mit den Buttersäurebazillen verwandte ~Clostridium pasteurianum~, das für gewöhnlich anaerob, d. h. ohne des Sauerstoffs der Luft zu bedürfen, lebt, aber auch bei Gegenwart von sauerstoffliebenden Bakterien bei Anwesenheit von Luft fortkommt, assimilieren den freien Stickstoff der Luft und führen ihn in lösliche Verbindungen über. Diese Eigenschaft, die für die Pflanzenwelt mit ihren beschränkten Stickstoffquellen von der größten Bedeutung ist, kommt auch den Fadenpilzen zu, die sich mit grünen Algenzellen zu Flechten vergesellschaften, wie auch den in den Wurzeln der Leguminosen oder Schmetterlingsblütler in Symbiose mit diesen lebenden Knöllchenbakterien. Es kann hier nicht der Ort sein, auf die komplizierten, sich gegenseitig in die Arme arbeitenden Vereinigungen der winzigsten, dem gewöhnlichen Auge vollkommen unsichtbaren Lebewesen miteinander und mit den höheren Pflanzen einzugehen. Ich habe dies an anderer Stelle getan und verweise die sich dafür Interessierenden auf den achten Abschnitt des früher von mir erschienenen Buches: +Das Leben der Erde+,[C] in welchem im achten Abschnitte, betitelt Pflanzengenossenschaften, von Seite 561-586 diese wichtigen Symbiosen und ihre Bedeutung für den Kreislauf des Stoffes in der Natur eingehend besprochen wurden.
Sachregister.
~Abella~, 76.
Acajoubaum, 214.
~Achras sapota~, 213.
~Adansonia digitata~, 205.
Affenbrotbaum, 205.
~Agave americana~, 637.
Aggurmelone, 336.
Akeebaum, 208.
~Allium cepa etc.~, 320.
~Amygdalus communis~, 116.
Ananas, 210.
~Andropogon sorghum~, 44, 439.
-- ~saccharatus~, 47, 439.
Anis, 551.
~Anona squamosa~, 215.
Apfel, 72.
Aprikose, 110.
~Araucaria imbricata~, 235.
~Areca catechu~, 178.
Arekapalme, 178.
~Arenga saccharifera~, 185.
Arrowroot, 355.
~Artemisia absinthium etc.~, 544.
Artischocke, 330.
~Artocarpus incisa~, 201.
-- ~integrifolia~, 204.
~Asparagus~, 326.
Assaipalme, 187.
~Avena sativa~, 37.
Backsteintee, 482.
Bakterien, 730.
Banane, 191.
Batate, 360.
Baum der Reisenden, 198.
Baumwollöl, 417.
Bergamotte, 253.
~Beta vulgaris~, 294.
Betelnüsse, 179.
Betelpfeffer, 532.
Bier, 598, 686.
Bierhefe, 686.
Binkelweizen, 20.
Birne, 80.
Blumenkohl, 304.
Bohne, 271.
Bohnenkönig, 280.
Bordighera, 163.
Branntwein, 712.
~Brassica oleracea~, 296.
Breiapfelbaum, 213.
Brennessel, 304.
Brotbereitung, 691.
Brotfruchtbaum, 201.
Buchweizen, 49.
~Butyrospermum parkii~, 404.
~Cannabis indica~, 647.
~Caryophyllus aromaticus~, 588.
Cassave, 357.
~Castanea esculenta~, 217.
~Ceratonia siliqua~, 231.
~Ceroxylon~, 427.
~Chamaerops humilis~, 155.
Champignon, 392.
~Cicer arietinum~, 263.
~Cinnamomum ceylanicum~, 565.
~Citrullus vulgaris~, 339.
~Citrus aurantium~, 251.
-- ~bergamea~, 253.
-- ~decumana~, 239.
-- ~medica~, 246.
-- ~nobilis~, 254.
~Cocos nucifera~, 167.
~Coffea arabica~, 465.
Cohunepalme, 186.
~Cola acuminata~, 206.
~Colocasia~, 368.
~Copernicia cerifera~, 428.
~Cornus mas~, 100.
~Corylus avellana~, 228.
~Crocus sativus~, 537.
Cubebenpfeffer, 531.
~Cucumis chate~, 336.
-- ~melo~, 337.
-- ~sativus~, 334.
~Cucurbita pepo~, 345.
~Curcuma longa~, 555.
~Cydonia vulgaris~, 91.
Dattelpalme, 156.
-- wilde, 166.
~Daucus carota~, 288.
Demeter, 32.
Dill, 550.
Dinkelweizen, 21.
Dioscorea, 363.
Diospyros, 209.
Dumpalme, 190.
Durian, 205.
Eberesche, 98.
Eibisch, 285.
Eichel, 216.
Einkorn, 21, 24.
~Elaeis guineensis~, 172.
~Elatteria cardamomum~, 554.
~Eleusine coracana~, 48.
Emmer, 26, 24.
Endivie, 310.
Erderbse, 414.
~Eriobotrya japonica~, 98.
~Ervum lens~, 269.
Essig, 716.
~Fagopyrum esculentum~, 49.
Fahantee, 499.
Faulbrand, 15.
Feigenbaum, 129.
Feigenkaktus, 639.
Feigenwespe, 137.
Fenchel, 549.
Fettbaum, 408.
~Ficus carica~, 129.
-- ~sycomorus~, 140.
Fisole, 279.
Flaschenkürbis, 342.
Flechten, 398.
~Foeniculum vulgare~, 548.
Futterwicke, 267.
Galgant, 566.
~Garcinia mangostana~, 199.
Gartenerbse, 260.
Gärung, 683.
Gerben, 729.
Gerste, 26.
Getreiderost, 13.
Gewürzapfel, 215.
Gewürze, 516.
Gewürznelken, 588.
~Glycine hispida~, 282.
Götterpflaume, 209.
Granatapfel, 93.
Guajave, 115, 214.
Guaranapaste, 513.
Gurke, 334, 725.
Hafer, 37.
Hagebutten, 99.
Handmühle, 16.
Hanf, indischer, 647.
Haschisch, 647.
Haselnuß, 228.
Hefepilze, 685.
~Hemileia vastatrix~, 471.
Hibiscus, 285.
Hirse, 40.
Holunder, 100.
Honig, 436, 597.
Hopfen, 542, 604.
~Hordeum vulgare~, 26.
~Humulus lupulus~, 542.
~Hyphaene thebaica~, 190.
~Ilex paraguayensis~, 495.
Ingwer, 555, 557.
Icacopflaume, 213.
~Ipomaea batatas~, 360.
Italien als Waldland, 85.
~Jambosa malaccensis~, 199.
Johannisbrotbaum, 231.
~Jubaea spectabilis~, 188.
~Juglans regia~, 224.
Kaffee, 454.
Kakao, 500.
Kakaobutter, 425.
Kakibaum, 209.
Kalabassenbaum, 344.
Kalmuswurzel, 563.
Kapern, 536.
Kaprifikation, 138.
Kardamomen, 553.
Karnaubapalme, 428.
Kartoffel, 372.
Kartoffelkrankheiten, 380.
Käse, 719.
Kassia, 568.
Kastanie, 216.
Katappabaum, 235.
Katstrauch, 474.
Kawa, 642.
Kelter, 125.
Kerzen, 431.
Kichererbse, 263.
~Kigelia africana~, 206.
Kirsche, 103.
Kitulpalme, 183.
Knoblauch, 318.
Kohl, 297.
Kohlrabi, 302.
Kokastrauch, 662.
Kokospalme, 167.
Kolabaum, 206.
Kolbenhirse, 41.
Koloradokäfer, 381.
Korakan, 48.
Körbelkraut, 314.
Koriander, 550.
Korinthen, 626.
Kornelkirsche, 166.
Kostwurz, 562.
Kresse, 312.
Krotonöl, 416.
Kugelweizen, 20.
Kümmel, 546.
Kumys, 714.
Kürbis, 345.
Kurkuma, 556.
~Lagenaria vulgaris~, 342.
Lampen, 434.
Lattich, 308.
Lauch, 316.
Leberwurstbaum, 206.
Liberiakaffee, 465.
Linse, 268.
~Lodoicea seychellarum~, 189.
Lotos, 350.
Luffa, 344.
Lupine, 267.
Macahubapalme, 186.
Macis, 582.
Mais, 63.
Mammeibaum, 213.
Mandel, 116.
-- indische, 200.
Mandelöl, 424.
Mangobaum, 200.
Mangold, 296.
Mangostane, 199.
Manihot, 357.
Mannaflechte, 398.
Mannaesche, 437.
Mate, 495.
Maulbeerbaum, schwarzer, 126.
-- weißer, 128.
Maulbeerfeige, 126.
~Mauritia vinifera~, 188.
Meerrettich, 293.
Melone, 337.
~Mespilus germanica~, 97.
Met, 597, 703.
~Metroxylon rumphii~, 181.
Mirabelle, 109.
Milchsäure, 717.
Mispel, 97.
-- japanische, 98.
Mohn, 651.
Mohnöl, 419.
Mohrenhirse, 44, 439.
Mohrrübe, 286.
Morphin, 660.
~Morus nigra~, 126.
-- ~alba~, 128.
Moschushibiscus, 201.
Mühlen, 17.
Mumienweizen, 10.
Mungobohne, 283.
~Musa paradisiaca~, 192.
Muskatnuß, 579.
~Myristica fragrans~, 580.
Negerhirse, 44, 48.
Nelkenzimt, 593.
~Nelumbium speciosum~, 350.
Okulieren, 87.
Ölbaum, 142.
Ölpalme, 172.
~Oenocarpus bacaba~, 187.
~Olea americana~, 153.
-- ~europaea~, 142.
Olive, 142.
Olivenöl, 147.
Opium, 651.
Opuntie, 639.
Orange, 250.
~Oryza sativa~, 52.
Palmyrapalme, 183.
Palmzucker, 183.
~Panicum italicum~, 41.
-- ~miliaceum~, 40.
Papai, 211.
~Papaver somniferum~, 651.
Paprika, 533.
Papyrus, 352.
Paraguaytee, 495.
Pastinak, 286.
Pellagra, 66.
~Pennisetum spicatum~, 44.
Petersilie, 314.
Petroleum, 434.
Pfefferrebe, 521.
Pflaume, 107.
Pfropfen, 87.
~Phaseolus vulgaris~, 279.
-- ~lunatus~, 284.
-- ~mungo~, 283.
~Phoenix dactylifera~, 156.
~Phylloxera vastatrix~, 636.
~Phytelephas macrocarpa~, 176.
Pimentbaum, 594.
~Pimpinella anisum~, 551.
Piniennüsse, 236.
~Piper betle~, 532.
-- ~cubeba~, 531.
-- ~nigrum~, 521.
~Pirus communis~, 80.
-- ~malus~, 72.
Pisang, 191.
Pistazie, 229.
~Pisum arvense~, 261.
-- ~sativum~, 260.
Porree, 322.
Prunus-Arten, 102 ff.
~Psidium guajava~, 214.
~Pulque~, 638.
-- ~de mahiz~, 68.
~Punica granatum~, 93.
Quitte, 91.
Radieschen, 292.
~Raphanus sativus~, 290.
~Raphia vinifera~, 176.
Raps, 421.
Reblaus, 635.
Reineclaude, 110.
Reis, 52.
Rettich, 290.
Rispenhirse, 40.
Rizinus, 415.
Roggen, 35.
Rosenäpfel, 199.
Rosinen, 125.
Rostpilz (des Kaffees), 471.
Rotdorn, 99.
Rübe, gelbe, 288.
-- weiße, 294.
Rübenzucker, 449.
Runkelrübe, 449.
~Saccharum officinale~, 441.
Safran, 537.
Sagopalme, 180.
~Sambucus nigra~, 100.
Saubohne, 271.
Sauerkirsche, 106.
Sauerkraut, 301, 725.
Sawah, 61.
Schalotte, 322.
Scherbet, 101.
Schibutter, 404.
Schimmel, 722.
Schlehe, 102.
Schokolade, 507.
~Secale cereale~, 35.
Seife, 429.
Sellerie, 313.
Senf, 534.
Sesam, 400.
Seychellenpalme, 189.
Shoju, 283.
Silphium, 315.
~Sinapis alba~, 534.
-- ~nigra~, 534.
Sojabohne, 282.
~Solanum tuberosum~, 372.
Somatrank, 644.
~Sorbus aucuparia~, 98.
-- ~domestica~, 98.
Sorghum, 44, 439.
Spargel, 326.
Spelt, 20.
Spierling, 98.
Spinat, 306.
Stearin, 432.
Steinnußpalme, 176.
Steinpilz, 394.
Sternanis, 552.
Sternapfelbaum, 214.
Stinkbrand, 13.
Sumach, 426.
Süßkirsche, 103.
Sykomore, 126, 140.
Tabak, 665.
Tahitinüsse, 178.
Talipotpalme, 183.
Tamarinde, 207.
~Tamarix mannifera~, 437.
Tapioka, 359.
Taro, 368.
Tee, 475.
Tef, 48.
~Theobroma cacao~, 500.
Tomate, 347.
Traube, 124.
~Triticum dicoccum~, 24.
-- ~spelta~, 21.
-- ~vulgare~, 5.
Trüffel, 387.
Tschakfruchtbaum, 204.
Tuscarora-Reis, 53.
~Tylenchus scandens~, 14.
Vanille, 517.
Vicia, 268.
~Vitis vinifera~, 118.
~Voandzia~, 414.
Wachspalme, 427.
Wald, 85.
Walnuß, 224.
Wassermelone, 339.
Weichselkirsche, 106.
Wein, 607.
Weinpalme, 176, 187.
Weinbereitung, 708.
Weinrebe, 118.
Weißdorn, 99.
Weizen, 5.
Weizenälchen, 14.
Wermut, 544.
Würzweine, 627.
Yams, 363.
~Zea mais~, 63.
Zichorie, 310.
Zimt, 565.
Zitronatzitrone, 238.
Zitrone, 245, 246.
~Zingiber officinale~, 557.
Zuckerahorn, 438.
Zuckerhirse, 47, 439.
Zuckerpalme, 185.
Zuckerrohr, 441.
Zuckerwurzel, 289.
Zwergpalme, 155, 198.
Zwergweizen, 20.
Zwetsche, 107.
Zwiebel, 317, 320.
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+Inhaltsverzeichnis+:
I. Wie das Weltbild entstand. II. Die Sternenwelt. III. Unser Sonnensystem. IV. Die Erde und der Mond. V. Die Kometen und Meteore. VI. Die Erstarrungsgesteine der Erde. VII. Der Vulkanismus. VIII. Die Schichtgesteine. IX. Die Gebirgsbildung. X. Wasser und Land. XI. Der Kreislauf des Wassers. XII. Die Verwitterung der Erdoberfläche. XIII. Die Abtragung des Festlandes.
Bd. II: =Das Leben der Erde.= Mit 380 Abbildungen, 21 Tafeln, 2 Stammbäumen und farbigem Titelbild nach Aquarell von Prof. +Ernst Haeckel+. 650 Seiten Gr.-8^o. In elegantem Leinwandband =Preis M. 8.50=.
+Inhaltsverzeichnis+:
I. Das Leben und seine Entstehung. II. Die Entfaltung des Lebens. III. Die Erscheinungen des Lebens. IV. Die Funktionen des Lebens. V. Die Entwicklung des Lebens. VI. Die Ausbildung der Tiere. VII. Die Ausbildung der Pflanzen. VIII. Das Ende des Lebens. IX. Der Schutz des Lebens. X. Die Abstammungslehre. XI. Über Symbiose. XII. Vergesellschaftungen von Tieren und Pflanzen. XIII. Pflanzengenossenschaften. XIV. Schmarotzertum.
Bd. III: =Die Geschichte des Lebens der Erde.= Mit 424 Abbildungen, 18 Tafeln, 7 Stammbäumen und farbigem Titelbild von L. +Müller-Mainz+. 560 Seiten Gr.-8^o. In elegantem Leinwandband. =Preis M. 8.50=.
+Inhaltsverzeichnis+:
I. Einführung in die Palaeontologie. II. Die ältesten fossilführenden Ablagerungen. III. Die frühpalaeozoischen Organismen. IV. Die Tierentwicklung während der Silurzeit. V. Die Entfaltung der höchsten Weichtiere. VI. Die ersten Besiedler des Festlandes. VII. Das Aufkommen der Wirbeltiere. VIII. Die Devon- und Kohlenformation. IX. Das Zeitalter der Amphibien. X. Die Triasformation. XI. Die Juraformation. XII. Die Kreideformation. XIII. Die Tertiärformation. XIV. Das Pleistocän.
Bd. IV: =Der Mensch zur Eiszeit in Europa und seine Kulturentwicklung bis zum Ende der Steinzeit.= 2. +stark verbesserte und vermehrte Auflage+ (3.-7. Tausend). Mit 535 Abbildungen, 20 Volltafeln und farbigem Umschlag von +A. Thomann+. 950 Seiten Gr.-8^o. In elegantem Leinwandband =Preis M. 12=.--.
+Inhaltsverzeichnis+: