Kreuzwege

Part 3

Chapter 32,644 wordsPublic domain

Und plötzlich entdeckte Záruba einen Menschen. Er saß regungslos wie er selbst in einem Winkel und schlief nicht. Der ist wie ich, dachte Záruba; er kann auch nicht schlafen wegen der Zeit. Woran denkt er? An das Warten ohne Ende wie ich? Der Mensch erbebte, wie wenn ihm diese Frage unlieb wäre. Záruba blickte unwillkürlich in sein formloses Gesicht; er gewahrte darauf eine unruhige Bewegung, wie wenn jemand eine zudringliche Fliege verjagt. Auf einmal stand dieser Mensch auf, überschritt auf den Spitzen den Gang und setzte sich geradezu neben ihn.

»Ihnen war es unangenehm, daß ich Sie ausschaue,« sagte Záruba gedämpft.

»Ja.« Beide schwiegen lang. »Schauen Sie,« flüsterte endlich der Mensch und wies mit dem Finger auf die Erde, »das da sieht aus wie ein menschliches Gesicht.«

»Ich habe schon vorhin geschaut.«

»Sie haben schon geschaut,« wiederholte der Mensch schwermütig, »Ihnen war also auch so —«

»Wie?«

»Nichts ist schwerer als Warten,« erwiderte der Mensch.

»Wie war mir?«

»Schwer. Es ist schwer zu warten. Was immer auch komme, es ist Erlösung. Warten ist schwer.«

»Weshalb reden Sie davon?«

»Weil es schwer ist, zu warten. Auch Sie haben Gesichter gelesen, geschrieben in Speichel und Staub. Auch Sie haben sich gequält. Nichts ist qualvoller als die Gegenwart.«

»Warum?«

»Weil Warten schwer ist.« Der Mensch verstummte und blickte zu Boden.

»Wohin fahren Sie?« fragte Záruba nach einer Weile.

»Ich fahre nur so,« antwortete der Gefragte zerstreut, »zum Vergnügen. Oft findet man nämlich schöne Städte. Sie fahren so weit, daß Sie bereits an nichts mehr denken, und auf einmal sind Sie an einer solchen Stelle; es ist ein Bach oder Brunnen im Hain, oder Kinder, etwas Unerwartetes und Schönes — und da begreifen Sie überrascht, was Glück ist.«

»Was ist Glück?«

»Nichts. Sie begegnen ihm einfach. Es ist, kurz gesagt, zum Verwundern. Haben Sie je an die heidnischen Götter gedacht?«

»Nein.«

»Das war so: Niemand erwartete sie, und unverhofft erblickte er sie. Irgendwo im Wasser oder im Gebüsch oder in den Flammen. Deshalb waren sie so schön. Oh, wenn ich das ausdrücken könnte! Wenn ich es nur ausdrücken könnte!«

»Warum denken Sie an Götter?«

»Nur so. Dem Glück muß man rasch und unverhofft begegnen. Es ist solch ein besonderer Zufall! Solch ein jähes Ereignis, daß man sagen möchte: ach, welch ein Abenteuer! Ist es Ihnen jemals begegnet?«

»Es ist mir begegnet.«

»Und da war Ihnen wie im Traum. Das Herrlichste ist nur ein Abenteuer. Dort, wo die Liebe aufhört, ein Abenteuer zu sein, wird sie eine Qual.«

»Warum, warum ist das so!«

»Ich weiß nicht. Sie könnte nicht dauern, wenn sie keine Qual wäre. Schauen Sie, die Alten hatten einen einzigen Namen für Glück und Zufall. Aber es war ein Göttername.«

Fortuna, dachte Záruba beklommen. Wenn sie mir begegnete auf dieser Reise! Aber es ist schwer, auf den Zufall zu warten!

»Warten ist schwer,« begann der Mensch wieder, »so schwer und quälend, daß, was immer Sie erwarten, Sie nur eines abwarten: des Wartens Ende, Erlösung vom Warten. So schwer, daß das, was Sie als Erfüllung erleben werden, weder schön noch glücklich mehr sein kann; sondern an sich sonderbar und gleichsam traurig, schmerzlich durch all dies Warten — ich weiß es gar nicht zu sagen. Jede Erlösung ist so: niemals ist es das rechte Glück.«

Warum sagt er das? dachte Záruba; wie, wäre ich nicht glücklich, wenn ich die Erfüllung erlebte?

»Sie haben Gott selber erwartet,« fuhr der Mensch fort; »ach, was für ein Mensch ist da gekommen, um Sie vom Warten zu erlösen? Weder Ansehen noch Schönheit waren an ihm, der letzte der Männer, ein Mann des Schmerzes; unsere Gebrechen hat er getragen und unsere Schmerzen ertragen, so als wäre er gar kein Gott.«

»Warum reden Sie davon?«

»Warten, sehen Sie, ist schwer; selbst einen Gott zerbricht und demütigt es. Erwarten Sie jahrelang irgendein Glück, ein großes und schönes Ereignis; endlich kommt es, irgendwie klein und trübselig wie irgendein Schmerz; aber Sie sagen: ja, Gott, das ist es, worauf ich so viele Jahre gewartet habe, auf daß es mich erlöse!«

»Was meinen Sie damit?«

»Damit meine ich: Der einzige Lohn für das Warten ist das Ende des Wartens; und nur darum steht das Warten dafür. Darum, darum ist es notwendig zu warten. Das ist der Sinn unseres Glaubens.«

»Welchen Glaubens?«

»Welchen immer,« sagte der Mensch und schwieg.

Die Leute auf dem Gange erwachten und begannen herumzugehn. Das zahnlose Mäderl war jetzt in den Armen der Mutter eingeschlafen, verloren unter dem Shawl. Etwas Leben strömte durch den Gang; es war ziellos und unordentlich, aber es regte sich und vermochte sich zu erhalten.

»Was haben Sie mit diesen Göttern gemeint?« fragte Záruba plötzlich laut.

»Sie waren schön,« sagte der Mensch; »es genügte bloß Glück oder Zufall, um sie zu erblicken und dadurch selbst ein wenig ein Gott zu werden. Ich denke mir also: wunderlich ist das Glück, so überaus seltsam ist Schönheit und Glück, daß es nur durch Wunder und Zufall geschehen kann. Aber wer wartet, der wartet auf etwas, das geschehen muß; etwas muß kommen, das sein Warten beendet. Sehen Sie, jeder wartet …, auch Sie; wir sind vom Wege der Freude abgekommen, um große Dinge zu erwarten. Ach, warten ist eine große Spannung des Lebens, fast wie der Glaube. Aber je mehr wir warten — — _was immer auch komme, wir werden, wir werden erlöst werden_. Schauen Sie, es ist schon Tag.«

In den Bahnhof wälzte sich ein Menschenstrom herein mit Lachen, Husten und Geschrei. Wie ein großer Besen fuhr der Lärm durch den Gang, fegte die angesetzte Stille fort und blies die verstaubten Stimmen an. Die Passagiere erhoben sich von den Bänken, schüttelten die Spinnweben des Schlummers ab und blickten einander ohne Mißbehagen an, verbündet durch die gemeinsame Nacht. Aber draußen, hinter den Fenstern, dämmerte der Tag.

Der Mensch, der gesprochen hatte, verlor sich Záruba zwischen den Leuten. Eine neue Schar, Fahrkarten, Geschrei und Glockenzeichen — der schwarze und lärmende Zug fuhr in den Bahnhof ein, verschlang die Schar, zischte, fauchte und fuhr dem Ziele zu. Gott, nur schnell, dachte Záruba, noch ist nicht alles verloren: noch bleibt Hoffnung.

HILFE!

Er wurde gewahr, daß er sich an einem weiten, mit schönen Bäumen bewachsenen Hange befand. Das ist ja Frankreich, erriet er plötzlich, ich bin wohl in einen falschen Zug eingestiegen. Es ist wirklich ein seltsamer Zug, — lauter fremde Gesichter, die über ihn lachen, als wäre er schlecht gekleidet; und der Zug fährt wild, daß die Fenster klirren.

Brož fuhr aus dem Traum empor. Jemand klopfte ans Fenster.

»Was ist?« schrie Brož mit verklebter Zunge.

»Ich bitte Sie,« sagte draußen eine zitternde Frauenstimme, »wenn Sie uns rasch zu Hilfe kämen!«

»Gehn Sie zum Teufel!« erwiderte Brož wütend und wühlte den Kopf in die Kissen hinein. Nur den zerrissenen Faden des Traums einzufangen! den Schlummer eben dort wieder anzuknüpfen, wo er unterbrochen worden! Ein Zug, etwas von einem Zug, zwang sich Brož; und plötzlich fiel ihm peinlich klar ein: Ich hätte fragen sollen, was ihnen geschehn ist!

Er sprang aus dem Bett und lief das Fenster öffnen. Kühl, schwarz wehte die öde Nacht herein. »Wer ist da?« rief er, aber nichts antwortete. Da schüttelte ihn die Kälte, und er ging sich legen; in den Federbetten fand er seine eigene trockene Wärme wieder und genoß sie gierig und unbegrenzt; wieder sanken ihm die Lider und die Glieder lockerten sich zu einem Komma. Ach, schlafen!

Mit weit geöffneten Augen schaute Brož in die Finsternis. Wer das wohl gewesen war? Niemand in diesem Dorf hier kümmert sich um mich. Wer hat bei mir Hilfe gesucht? Es war eine Frauenstimme. Es war eine unsäglich schmerzliche Stimme. Vielleicht ging es ums Leben. Übrigens, ich bin kein Arzt. Aber vielleicht ging es ums Leben.

Zerquält wandte sich Brož dem Fenster zu. Es zeichnete sich wie ein kaltblaues Rechteck in der schwarzen, raumlosen Dunkelheit ab. Nirgends brennt es. Es ist still, nur die Uhr zu Häupten tickt spitzig. Was ist nur geschehn? Was für ein Unglück? Vielleicht ist es in der Nachbarschaft; jemand stirbt; irgendwo wird ratlos mit dem schweren Augenblick gekämpft. Ich bin schließlich kein Arzt.

Aber das Bett knarrt und brennt ermüdend. Brož setzte sich im Bette auf und nahm gewohnheitsmäßig die Brille. Wodurch vermöchte ich überhaupt, überlegte er, zu helfen? Wie nur zu nützen? Verstehe ich mich denn auf etwas Hilfreiches? Gott, nicht einmal raten, nicht einmal trösten; nicht einmal mit Worten vermöchte ich einen Teil der Last von irgend jemandem zu nehmen; nicht einmal durch Anteilnahme jemand zu stützen. Ich will ja selber nichts, als Ruhe haben; als mich der andern zu entledigen. Was mag da geschehen sein?

Indem fiel es ihm ein, die Lampe zu entzünden. Vielleicht bemerken sie, daß ich leuchte, sagte er sich, und kommen abermals. Ich werde leuchten wie ein Leuchtturm. Kommen sie, so frage ich, was geschehn ist; wenigstens erkenne ich, daß ich wirklich nicht habe helfen können. — Im voraus getröstet bettete sich Brož die Polster hinter den Rücken; gespannt lauerte er, daß das Pförtchen knarren und dieselbe Frauenstimme hinterm Fenster bitten werde. Aber der tickende Gang der Uhr quälte ihn. Vergeblich bemühte er sich, sie zum Stehen zu bringen. Es war drei Uhr. Auf einmal schnürte ihm ein häßliches Gewicht von Unruhe und Erregung die Brust zusammen. Niemand kam.

Zögernd und hastig begann sich Brož anzukleiden. Sicherlich, sagte er sich, werden sie dort leuchten, wo etwas geschehen ist, und ich werde ans Fenster pochen. Sowieso würde ich nicht mehr schlafen. Ich werde dort nichts nützen, aber — vielleicht sind sie so ratlos — Brož verwirrte sich in der Hast und verfluchte leise die Schuhbänder; schließlich gelang ihm ein ungewöhnlicher Knoten, und er lief vor das Haus hinaus.

Es war schwarz, durchaus schwarz. Brož begab sich die Gasse hinab und suchte ein erleuchtetes Fenster; nie zuvor hatte er ein so bis ins Bewußtlose entschlummertes Dorf gesehen, so fremd allem Wachenden, so fremd — nirgends waren klagende Nachtlampen, nirgends ein Lichtstreifen hinter den Fensterscheiben. Entsetzt hielt er inne vor der Kapelle: in den Fenstern zitterte und irrte das matte Licht einer Flamme. Die ewige Lampe, begriff er nach einer Weile und ging weiter; aber nirgends war beleuchtet; überall dunkel, nur etwas Blässe, von den Wänden ausgeschwitzt —.

Leise kehrte Brož zurück und lauschte vor den stummen Häuschen. Wird drinnen kein Jammern ertönen, wird nicht stille Ohnmacht erbeben? Wird keine Frauenstimme weinen? Bebend sondierte Brož die verschlossenen Räume des Schweigens; nichts, kein dichter Atem, nichts — fliegt nicht aus der Weite der Nacht, aus irgendeiner Ferne, von irgendeiner Seite der Welt ein herzzerreißender Schrei um Hilfe heran?

Wie fremd ist diese schlafende Welt, die nicht spricht! Die nicht vor Schmerz aufschreit! Die nicht nach Erlösung ruft! Wenn jetzt der leiseste Klageruf sich erhübe, würde er nicht feurig nach ihm langen, würde er sich nicht an ihn lehnen wie an eine Säule, würde er ihn nicht erfassen wie ein im Dunkel entzündetes Licht …

Andern willst du helfen, ertönte es spöttisch und klar in ihm, und kannst dir selber nicht helfen! Aber was, dachte Brož in schmerzlichem Erstaunen, ist dem wirklich so? Doch eher darum, ach, _gerade darum_, weil du dir selber nicht helfen kannst — wer sich zu helfen vermag, wird sich selber helfen; aber du, der du dir nicht helfen kannst, hier bist es nicht eben du …

Brož blieb wie geschlagen stehen. Dir selber kannst du nicht helfen? Aber ist es denn wirklich so? Brauch ich überhaupt Hilfe … von mir selbst oder von irgendwem? Ist mir so schlimm? Gott, das nicht! Ich lebe ja nach meinem Sinn und mehr will ich nicht. Nur meine Tage für mich allein zu verleben. Ich habe keine unerfüllten Wünsche. Vielleicht habe ich überhaupt keine Wünsche. Mir selbst kann ich nicht helfen … Worin auch. Nie ist es mir in den Sinn gekommen. Bleibe alles, wie es ist: Tag um Tag, bis ins Unabsehbare.

Tag um Tag? Brož setzte sich auf einen Eckstein und blickte unbewegt in die Finsternis, als träumte er heimlich den unterbrochenen Traum zu Ende; oder als träumte er ihn Tag um Tag, Monat und Jahr, bis ins Unabsehbare. — Nichts mehr verändert sich; was sollte sich auch ändern? Die Ereignisse fliehen und die Jahre vergehen; aber Tag um Tag kehrt zurück, so als geschähe überhaupt nichts. Ein Tag ist vergangen: was liegt daran? Es wird ja derselbe Tag, derselbe Tag mir morgen kommen. Nur wenn die Zeit vergeht!

Und täglich kann ich mir sagen: Ich habe nichts verloren als einen Tag. Nichts mehr als einen Tag! Warum also diese Angst? Brož rieb sich hart die Stirn. Ich sollte mich fassen. Ich bin unausgeschlafen. Ich bin stehengeblieben, und die Tage sind um mich gewachsen wie Mauern; Tag um Tag haben sich glatt und schwer geschichtet wie Wände. Schon erwache ich allmählich: aber wird es ein neuer und niegewesener Tag sein, den ich ringsum finde? Oder ein Tag, zusammengesetzt aus tausend vergangenen — wie Mauern? Und sage ich mir wieder: das ist also wieder ein weiterer Tag unter tausend aufgerichteten — wie Mauern? Warum ist er geworden? gestern war doch nur um einen weniger! Stand es dafür, wegen dieses einen Tages zu erwachen?

Alle Schläfrigkeit fiel plötzlich von ihm ab. Das ist ja ein Kerker, begriff er entsetzt; so viele Jahre habe ich wie im Kerker gelebt! Weit tat er die Augen auf; ihm war, als erhellten sich traurig all diese Jahre: seltsam fremd, seltsamer bekannt; alles, nichts, Tage ohne Zahl … Ach, ein Kerker, riß sich Brož los. Werde ich denn niemals erwachen in niegewesenem Tag? Warte ich denn nicht täglich darauf (— ach, Kerker!) und _habe ich nicht vielleicht immer gewartet_, begriff er plötzlich (— vergangene Jahre klärten sich auf), ach, bin ich eigentlich nur deshalb stehen geblieben, um den ungeahnten Tag zu erwarten?

Vergangene Jahre klärten sich auf. Sieh, Gott, flüsterte Brož, zum Himmel emporblickend, ich verschweige es dir nicht länger; ich habe auf deine Hilfe gewartet, auf eine wunderbare Erlösung; daß ein großes Ereignis geschähe, ein jähes Licht in den Ritzen, und nach heftigen Schlägen in die Tür eine starke Stimme geböte: Lazarus, steh auf! So viele Jahre habe ich die Stimme des Siegers erwartet; du kamst nicht, und ich verlasse mich nicht mehr darauf.

Aber wenn ich noch harre, so ist es auf Hilfe und Erlösung. Auf eine Stimme, die mich aus meinem Gefängnisse ruft. Vielleicht ist sie nicht so stark, sondern so schwach, daß ich sie mit der eigenen Stimme unterstützen muß. Vielleicht ist es keine gebietende, sondern eine flehende Stimme: Lazarus, steh auf, uns zu helfen!

— Dir selbst kannst du nicht helfen: wer wird dir helfen? Wer kommt dich befreien, der du es selbst nicht vermagst? Alles schläft in unbewußtem Frieden; kindlich piept der Schmerz auf des Schlafenden Lippen; ein knabenhafter Traum, etwas von einem Zug, ein flüchtiger Traum zeichnet sich an den Wänden des Gefängnisses ab. Aber unversehens kommt er — pocht an dein Fenster und ruft dich aus dem Traume der niegewesene Tag. Ob du ihn erkennst und unverschlafen aufspringst?

Vielleicht hast du ein Weltbeben erwartet: höre ein stilles, flehendes Rufen. Vielleicht kommt der Tag, den du erwartest, gar nicht wie ein Feiertag; nur ein Wochentag, Montag des Lebens, neuer Tag.

Über den Wäldern wird es licht.

INHALT

Seite Stocken der Zeit 5 Historie ohne Worte 7 Verlorener Weg 10 Die Aufschrift 15 Die Versuchung 19 Spiegelung 23 Der Wartesaal 27 Hilfe! 32

Anmerkungen zur Transkription

Hervorhebungen, die im Original g e s p e r r t sind, wurden mit Unterstrichen wie _hier_ gekennzeichnet.

Offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt (vorher/nachher):

[S. 6]: … durchsichtigen Bernstein; er ist einfach eingestellt. … … durchsichtigem Bernstein; er ist einfach eingestellt. …

[S. 8]: … Puerta de Sol, überlegte Ježek, Tor der Sonne; was hat er nur … … Puerta del Sol, überlegte Ježek, Tor der Sonne; was hat er nur …

[S. 8]: … Sicherlich wird er etwa sagen, dachte Ježek; es ist schwer, … … Sicherlich wird er etwas sagen, dachte Ježek; es ist schwer, …

[S. 11]: … Jahre! Und plötzlich diese Lösung: dir kommt das freudige und und … … Jahre! Und plötzlich diese Lösung: dir kommt das freudige und …

[S. 33]: … Er war schwarz, durchaus schwarz. Brož begab sich die Gasse … … Es war schwarz, durchaus schwarz. Brož begab sich die Gasse …