Part 5
Handelt es sich darum, einen Wald, See oder überhaupt im Innern schwer zugängliches Gelände zu krokieren, dann wendet man die _Umfangs-_ oder _Polygonmethode_ an (Fig. 45). Dieselbe besteht darin, daß um das aufzunehmende Gebiet ein _Vieleck_ gelegt wird, das in sich geschlossen ist. Die _Eckpunkte_ (Polygonpunkte) sind die Standpunkte. Sie werden schon vorher bestimmt und so gelegt, daß ihre Verbindung in gangbares Gelände fällt. Die Winkel werden auf dem Kroki nachgezeichnet (§ 19), die Entfernungen abgeschritten. Diese bilden die Seiten des Polygons, und von ihnen aus können die einzelnen Grenzpunkte eines Waldes oder die Uferpunkte eines Sees nach der Koordinatenmethode aufgemessen werden. Sind im Inneren des Waldes Schlaggrenzen usw. zu krokieren, dann kann dies von Verbindungslinien zweier Standpunkte oder von _Einbindelinien_, z. B. _a_--_b_, geschehen, welche zwei Punkte auf den Polygonseiten verbinden (Fig. 45).
Ist in einem See eine Insel aufzunehmen, dann werden Punkte auf derselben am besten durch Vorwärtsabschneiden bestimmt, weil die Entfernungen ja nicht meßbar sind. Die Einschneidemethode gilt auch, wenn z. B. eine feindliche Batterie nach dem Mündungsfeuer auf der Karte festgelegt werden soll.
Die einzelnen Arbeiten beim Krokieren sind also, um noch einmal zusammenzufassen:
1. Erkundung des Geländes, Orientieren des Krokis.
2. Annahme des ersten Standpunktes oder der ersten Standlinie nach der Größe des Geländeabschnitts und nach dem Maßstab.
3. Aufnahme der einzelnen Punkte nach Lage und, wenn nötig, nach Höhe vom ersten Standpunkt aus nach der Polar- oder Einschneidemethode unter steter Prüfung der Orientierung.
4. Bestimmen des zweiten Standpunktes durch Antragen des Winkels nach demselben in bezug auf eine Anfangslinie oder nach der Himmelsrichtung. Abmessen der Entfernung.
5. Auf dem zweiten Standpunkt sind die Arbeiten dieselben wie auf dem ersten Standpunkt. Weitere Standpunkte können jetzt durch Vorwärts- oder Seitwärtsabschneiden u. auch durch Rückwärtseinschneiden festgelegt werden.
6. Aufnahme von Wegen, Flußläufen usw. nach der _Koordinaten-_, von Wäldern, Seen usw. nach der _Umfangs_methode.
7. Nochmaliger Vergleich des Krokis mit der Natur, Vervollständigung der Situation und der Geländedarstellung. Wenn möglich Einzeichnen von Horizontalkurven und von Bergstrichen nach Augenmaß (Fig. 46).
§ 22. =Anfertigung von Krokis bei vorhandenen Karten.= Hier kann es sich darum handeln, vorhandene Karten abzuzeichnen oder zu vergrößern, um dann in diese Nachzeichnung Veränderungen auf Grund örtlicher Aufnahme einzutragen. Soll der Maßstab des Krokis derselbe sein wie der der Karte, dann fertigt man eine Pause auf Pauspapier an und drückt alle Linien usw. von dieser auf das Krokierpapier durch. Man kann auch die Rückseite der Pause mit weichem Blei schwärzen und dann diese Zeichnung durchdrücken. Ist die Karte zunächst zu vergrößern oder zu verkleinern, dann verfahre man nach § 9.
In dieses abgezeichnete Kroki werden nun die Veränderungen im Felde eingetragen. Die Zeichnung wird zunächst mit der Natur verglichen, auch werden einige Probemessungen zwischen festen Punkten (Wegkreuzungen) ausgeführt, um die Genauigkeit der Originalkarte zu prüfen. Für die Einmessung von Veränderungen kommen die in § 21 angegebenen Methoden in Betracht.
Als Standpunkte werden bereits in dem Kroki und in der Natur vorhandene Punkte benutzt. Oft wird es genügen, zwei derselben zu verbinden und von der Verbindungslinie als Basis die Veränderungen nach der Koordinatenmethode aufzunehmen. Oft auch werden einzelne Punkte, z. B. Geschützstellungen, eingemessen werden können, indem man sie von zwei Wegkreuzungen oder Eckpunkten durch Vorwärtsabschneiden festlegt. Strenge Orientierung des Krokis ist auch hier immer geboten.
Meistens wird man es vorziehen, alle diese Ergänzungsmessungen auf einem _besonderen_ Feldbuch aufzuzeichnen, also gewissermaßen _Teilkrokis_ anzufertigen, um erst später im Zimmer diese Aufzeichnungen in das _Hauptkroki_ zu übertragen. Dann aber ist es wichtig, bei diesen besonderen Skizzen mit Anschlußzeichnungen nicht zu sparen, die es jedem ermöglichen, sich in das Gesamtbild hineinzudenken. Bei den Einmessungen kann nur an Punkte oder Linien angeschlossen werden, die schon auf dem alten Plan vorhanden sind.
§ 23. =Anfertigung von Skizzen.= Eine Skizze soll zur Erläuterung eines Berichtes dienen und braucht deshalb weder maßstäblich zu sein noch auf Messungen zu beruhen. Situation und Gelände (Böschungen) werden nach Augenmaß gezeichnet bzw. angegeben, Signaturen möglichst einfach gehalten; sie brauchen nicht immer den Vorschriften zu entsprechen. So genügt es z. B. Wege und Flüsse durch _eine_ Linie anzugeben und die Breite bzw. Tiefe anzuschreiben. Entfernungen werden nur abgeschritten. Bei Verkehrswegen wird die Zeit angegeben, die man zur Zurücklegung zwischen Ortschaften und wichtigen Punkten braucht. Da eine Skizze mehr für einen bestimmten Zweck angefertigt wird, so tritt alles in den Hintergrund, was nicht durchaus wichtig ist. Steht eine Karte zur Verfügung, so wird von ihr eine Abzeichnung gemacht, in die dann das hineinskizziert wird, was zur Erledigung des betreffenden Auftrages und zum Verständnis des Berichtes nötig ist. So handelte es sich in beigegebener Skizze (Fig. 47) darum, eine feindliche Sappe zu erkunden und anzugeben, ob und wie stark sie besetzt sei. Die Pfeilrichtung gibt den Weg der Patrouille an. Die Lage des Waldes, der eigenen und der französischen Stellungen war bereits aus Karten abgezeichnet worden, so daß es nur darauf ankam, die Sappe einzuskizzieren.
Soll ein Weg erkundet werden, dann werden die Entfernungen auf ihm abgeschritten und Richtungsänderungen mit dem Kompaß bestimmt. Der Verlauf von seitlich liegenden Wegen, Flüssen, Kulturgrenzen wird nach Augenmaß eingezeichnet, ihr Schnittpunkt mit dem Weg durch Abschreiten eingemessen. Will man in schwierigerem Gelände Höhenangaben machen, so genügt es z. B. an die Erhebungen anzuschreiben, um wieviel sie nach Schätzung höher oder tiefer liegen wie ein besonders hervortretender Punkt. An Ausrüstung braucht man zum Skizzieren also nur: Skizzenpapier, Bleistift, Buntstifte, Gummi und Kompaß.
Fußnoten
[1] Auf dem Meere die Tiefen.
[2] Vgl. Geodätische Instrumente von Adolf Fennel, Verlag Konrad Wittwer, Stuttgart 1910.
[3] Bemerkung: In einem späteren Bändchen der mathematisch-physikalischen Bibliothek soll genauer auf geodätische Messungen eingegangen werden.
[4] Damit wird sich ein besonderes Bändchen der mathematisch-physikalischen Bibliothek beschäftigen.
[5] Vgl. Rothe, Darstellende Geometrie des Geländes.
[6] bei 3 Nullfläche.
[7] In der Armee werden auch die Bussolen des Majors v. Bézard und der Firma Breithaupt in Cassel benutzt.
LITERATURNACHWEIS
+Berg+, Geographisches Wanderbuch. Leipzig, B. G. Teubner. 4 M.
+Bézard+, Orientierungsaufgaben unter schwierigen Verhältnissen. Wien, Seidel u. Sohn. 1,30 M.
+Centraldirektorium der Vermessungen+, Bestimmungen über die Anwendung gleichmäßiger Signaturen. Deckers Verlag. 2,50 M.
+Die Landmesser und Kulturtechniker in Preußen+, ihre Ausbildung, Prüfung, Anstellung, Tätigkeit, Bezahlung. Unter Mitwirkung von Fachgenossen herausgegeben von H. Wolff, kgl. Landmesser und ständiger Assistent an der technischen Hochschule. Berlin 1912, Maaß & Plank. Geb. 2,50 M.
+Egerer+, Kartenkunde (ANuG. Bd. 601). Leipzig, B. G. Teubner. 1,50 M.
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--, Erdmessung (ANuG. Bd. 608). Leipzig, B. G. Teubner. 1,50 M.
+Fritschi+, Feldkunde, dargestellt in Aufgaben und deren Lösung auf der Generalstabskarte. Berlin 1905, Mittler u. Sohn. 2 M.
+Generalkommissariat Brandenburg+, Die militärische Vorbereitung der Jugend. Berlin, Mittler u. Sohn. 0,50 M.
+Groll+, Kartenkunde (Sammlung Göschen). 2 Bde. je 0,90 M.
+Hammer+, Lehrbuch der elementaren praktischen Geometrie. Bd. I. Leipzig 1911, B. G. Teubner. 24 M.
+Hegemann+, Das topographische Zeichnen. Berlin, Parey. 5 M.
--, Lehrbuch der Landesvermessung. Bd. I. Berlin 1906, Parey. 13 M.
+Hoderlein+, Anleitung zum Krokieren, Kartenlesen und zur Geländeerkundung. Nürnberg 1916, Koch. 2,75 M.
+Instruktion+ für die Topographen der topographischen Abteilung der Preuß. Landesaufnahme. Berlin, Mittler u. Sohn. 3 M.
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+Kolbe+, Geländedarstellung und Kartenlesen. Leipzig, Engelmann. 0,80 M.
+Koßmann+, Die Terrainlehre, Terraindarstellung und das militärische Aufnehmen, Potsdam, Verlag von Stein. 5,75 M.
+Kutzen+, Anleitung zur Anfertigung von Krokis, Skizzen und Erkundungsberichten. Berlin 1916, Mittler u. Sohn. 1,50 M.
+Leitfaden+ für den Unterricht in der Feldkunde, im Planzeichnen und Aufnehmen auf den Königl. Kriegsschulen. Berlin 1913, Mittler u. Sohn. 5,25 M.
+Lüscher+, Photogrammetrie und Stereophotogrammetrie (ANuG. Bd. 610). Leipzig, B. G. Teubner. 1,50 M.
+zur Megede+, Wie fertigt man technische Zeichnungen? Berlin, Seydel. 1,80 M.
+Meißner+, Wie lerne ich eine Karte lesen und wie orientiere ich mich nach derselben im Gelände? Dresden, Heinrich, 1 M.
+Näbauer+, Grundzüge der Geodäsie. Leipzig 1915, B. G. Teubner. 9 M.
+Nivellieren.+ Formulare und Berechnungen von H. Wolff, kgl. Landmesser und Kulturingenieur, ständiger Assistent an der technischen Hochschule zu Berlin. Berlin 1910, Maaß & Plank. Geb. 2 M.
+Reinhertz-Förster+, Geodäsie (Sammlung Göschen). 0,90 M.
+Riebesell+, Mathematik im Kriege. Leipzig 1916, B. G. Teubner. 0,40 M.
+Riedel+, Kriegsmäßige Vermessungskunde in der Schule. Leipzig, Haase. 0,50 M.
+Rothe+, Darstellende Geometrie des Geländes. Leipzig 1914, B. G. Teubner. 0,80 M.
+Röger+, Die Geländedarstellung auf Karten. München 1908, Riedel. 2 M.
+Schmid+, Jungdeutschland im Gelände. Leipzig 1915, B. G. Teubner. 1 M.
+Schulze+, Das militärische Aufnehmen. Leipzig 1913, B. G. Teubner. 8 M.
+Stavenhagen+, Grundriß der Feldkunde (militärische Geländelehre, militärisches Aufnehmen u. Zeichnen). Berlin 1900, Mittler u. Sohn. 5,60 M.
+Stiehler+, Geländezeichnen für die deutsche Jungmannschaft. Leipzig 1916, Verlag Dürr. Teil I 1,25 M., Teil II 2 M.
+Walter+, Inhalt und Herstellung der topographischen Karte 1 : 25000. Gotha 1913, Justus Perthes. 1,20 M.
+Werkmeister+, Vermessungskunde (Sammlung Göschen). 2 Bde., je 0,90 M.
+Zachmann+, Das Geländezeichnen im Dienste der Armee. Nürnberg, Koch, 1 M.
+Zöppritz-Bludau+, Leitfaden der Kartenentwurfslehre. In zwei Teilen. Leipzig 1908 u. 1913, B. G. Teubner. 14,40 M.
Druck von B. G. Teubner in Leipzig.
=Allgemeine Kartenkunde.= Ein Abriß ihrer Geschichte und ihrer Methoden. Von Dr. =H. Zondervan=. Mit 32 Figuren. [X u. 210 S.] 8. 1901. Geh. M. 4.60, geb. M. 5.20.
Das Werk bietet eine vollständige kurzgefaßte Übersicht über das gesamte Gebiet der Kartenkunde, indem es, unter spezieller Berücksichtigung der deutschen offiziellen Kartenwerke, die Geschichte der Kartenkunde, die Topographie, die Kartenprojektionslehre, die Situations- und Terrainzeichnung, die Kartenreproduktion, die Kartometrie und Kartenkritik und die Schulkarten behandelt. Es ist daher für den Offizier wie für den Lehrer der Geographie sowie für jeden, der die Karte oft verwendet, ein unentbehrliches Hilfsmittel.
=Kartenkunde.= (Aus Natur und Geisteswelt. Bd. 601.) Von Finanzrat Dr. =A. Egerer=. Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50.
Die dringende Notwendigkeit, das Verständnis topographischer Karten in weiteste Kreise zu tragen, ist eine der vielen Kriegserfahrungen. So dürfte das vorliegende Bändchen, das in gemeinverständlicher Darstellung die Verwertung der Ergebnisse der Landesvermessung zur Herstellung von Plänen und Karten behandelt sowie den Inhalt {und} Gebrauch topographischer Karten eingehend bespricht, sowohl für das Heer, für die Jugendwehren, für den Kartenleseunterricht in der Schule als auch sonst für jedermann willkommen sein.
=Leitfaden der Kartenentwurfslehre.= Für Studierende und deren Lehrer von weil. Prof. Dr. =K. Zöppritz=. Herausgegeben von Prof. Dr. +A. Bludau+. 2 Teile, gr. 8. I. Teil. Die Projektionslehre. Mit 161 Figuren und zahlreichen Tabellen. 3. Aufl. [XII u. 264 S.] 1912. Geh. M. 9.--, geb. M. 10.-- II. Teil. Kartographie und Kartometrie. Mit 12 Figuren, 2 Tabellen und 2 Tafeln. [VIII u. 109 S.] 1908. Geh. M. 3.60, geb. M. 4.40.
»Jeder Kartograph, welcher eine Projektion zu entwerfen hat, wird nunmehr zum neuen Zöppritz greifen; hat er aber diesen durchstudiert, so kann er gar keine andre als die richtige Projektion wählen.«
(=Petermanns Mitteilungen.=)
=Die Abbildungslehre und deren Anwendung auf Kartographie und Geodäsie.= Mit 5 Figuren im Text (Sonderabdruck aus der Zeitschrift für mathem. u. naturw. Unterricht, 36. Jahrg.) Von Prof. Dr. =J. Frischauf=. [32 S.] gr. 8. 1905. Geh. M. 1.--
=Einführung in die projektive Geometrie.= (Math.-physik. Bibliothek, Bd. 6.) Von Prof. Dr. =M. Zacharias=. Mit 18 Fig. [IV u. 51 S.] 8. 1912. Kart. M. --.80.
»Das Büchlein kann dem Lernbegierigen und Lernenden nur angelegentlichst empfohlen werden. Es wird in den Schülerbibliotheken der Oberklassen seinen Platz trefflich ausfüllen, aber auch manchem Kollegen willkommen sein.«
(=Deutsches Philologen-Blatt.=)
=Darstellende Geometrie des Geländes.= (Math.-physik. Bibliothek Bd. 14.) Von Prof. Dr. =R. Rothe=. Mit 82 Figuren. [IV u. 67 S.] 8. 1914. Kart. M. --.80.
An einer Karte mit Schichtlinien läßt sich eine Fülle von Aufgaben mit sehr einfachen und elementaren Mitteln graphisch lösen; die zeichnerische Ausführung der zugehörigen Konstruktionen ist meist äußerst leicht, dazu kommt die fast unmittelbare Anwendbarkeit auf praktische Fragen. Vielleicht finden daher neben Primanern und jungen Studierenden und außer den Lehrern der Mathematik auch +Topographen+, +Kartographen+, Bauingenieure, Geologen, Bergleute in dem kleinen Buche einige Anregung.
=Landestopographie.= (Aus Natur und Geisteswelt Bd. 602.) Vom Finanzrat Dr. =A. Egerer=. Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50.
=Das militärische Aufnehmen.= Unter besonderer Berücksichtigung der Arbeiten der Kgl. Preußischen Landesaufnahme nebst einigen Notizen über Photogrammetrie und über die topographischen Arbeiten Deutschland benachbarter Staaten. Nach den auf der Kgl. Kriegsakademie gehaltenen Vorträgen bearbeitet von Generalmajor =B. Schulze=. Mit 129 Textabbildungen. [XIII u. 305 S.] gr. 8. 1903. Geb. M. 8.--
=Ausgleichsrechnung.= Von Prof. Dr. =E. Hegemann=. (Aus Natur u. Geistesw. Bd. 609.) Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50.
=Erdmessung.= Von Prof. Dr. =O. Eggert=. (Aus Natur und Geisteswelt Bd. 608.) Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50.
Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin
+Lehrbuch der Vermessungskunde.+ Von Geh. Reg.-Rat Professor Dr. A. Baule. 2., erweiterte und umgearb. Auflage. Mit 280 Figuren. [VIII u. 471 S.] gr. 8. 1901.
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+Geodäsie.+ Eine Anleitung zu geodätischen Messungen für Anfänger mit Grundz. der Hydrometrie u. der direkten (astronomischen) Zeit- u. Ortsbestimmung. Von Professor Dr. H. Hohenner. Mit 216 Figuren. [XII u. 347 S.] gr. 8. 1910.
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+Grundzüge der Geodäsie.+ Von Professor Dr. M. Näbauer. (Handbuch der angewandten Mathematik. Herausgeg. von H. E. Timerding. Bd. 3.) Mit 277 Textfiguren. [IX u. 420 S.] 8. 1915.
Geh. M. 9.--, geb. M. 9.60
+Feldmessen und Nivellieren.+ (Der Unterricht an Baugewerkschulen. Bd. 13.) Von Professor G. Volquardts. 3. Aufl. Mit 38 Figuren. [IV u. 36 S.] gr. 8. 1913.
Steif geh. M. --.80
+Geonomie.+ (Die Kultur der Gegenwart, ihre Entwicklung und ihre Ziele. Herausgegeben von Prof. P. Hinneberg, Teil III, Abt. III. Bd. 4.) Unter Redaktion von † J. B. Messerschmidt und Prof. Dr. H. Benndorf. In Vorb.
+Kröhnkes Taschenbuch+ zum Abstecken von Kurven auf Eisenbahn- und Wegelinien. 15. Auflage, bearbeitet von Regierungsbaumeister R. Seifert. Mit 15 Abbildungen. [VIII u. 119 S.] 8. 1911.
Geb. M. 2.--
+Geologie+ (einschließlich Petrographie).+ (Die Kultur der Gegenwart, ihre Entwicklung und ihre Ziele. Herausgegeben von Prof. P. Hinneberg, Teil III, Abt. III, Bd. 5.) Unter Redaktion von Prof. Dr. A. Rothpletz. In Vorb.
+Elemente der darstellenden Geometrie.+ (Teubners Leitfäden f. d. math. u. techn. Hochschulunterricht.) Von Professor Dr. M. Großmann. Mit 134 Fig. [V u. 84 S.] 8. 1917.
Geb. M. 2.--
+Elemente der darstellenden Geometrie.+ Von Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. R. Sturm. 2., umgearb. und erweit. Auflage. Mit 61 Figuren und 7 lithogr. Taf. [V u. 157 S.] gr. 8. 1900.
Geb. M. 5.60
+Lehrbuch der darstellenden Geometrie für Technische Hochschulen.+ Von Prof. Dr. E. Müller. In 2 Bdn. gr. 8. I. Bd. Mit 273 Fig. u. 3 Taf. [XIV u. 368 S.] 1908. Geb. M. 12.-- II. Bd. 1. Heft. Mit 140 Fig. [VIII u. 129 S.] 1912. Geh. M. 4,40. 2. Heft. Mit 188 Fig. [VII u. S. 129--361 u. X S.] 1916.
Geh. M. 8,40. Heft 1 u. 2 zusammen geh. M. 12.80, geb. M. 14.--
+Darstellende Geometrie.+ (Aus Natur und Geisteswelt Bd. 541.) Von Oberlehrer P. B. Fischer.
Geh. M. 1.20. geb. M. 1.50
+Darstellende Geometrie.+ (Teubners Leitfäden f. d. math. u. tech. Hochschulunterricht.) Von Professor Dr. M. Großmann. Mit 109 Figuren. [VI u. 137 S.] 8. 1915.
Geb. M. 2.80
+Darstellende Geometrie.+ (Handbuch der angew. Mathem., hrsgg. von H. E. Timerding Bd. 2.). Von Professor Dr. J. Hjelmslev. Mit 305 Abb. [IX u. 320 S.] 8. 1914.
Geh. M. 5.40, geb. M. 6.--
+Geometrische Experimente.+ Von Prof. Dr. J. Hjelmslev. Aus d. Dänischen von Oberl. A. Rohrberg. Mit 56 Fig. i. Text. [IV u. 68 S.] gr. 8. 1915.
Geb. M. 2.40
+Maße und Messen.+ (Aus Natur und Geisteswelt Bd. 385.) Von Dr. W. Block. Mit 34 Abbildungen. [IV u. 112 S.] 8. 1912.
Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50
+Grundzüge der Perspektive+ nebst Anwendungen. (Aus Natur und Geisteswelt Bd. 510.) Von Prof. Dr. K. Doehlemann. Mit 91 Figuren und 11 Abbildungen. [IV u. 104 S.] 8. 1916.
Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50
+Projektionslehre.+ (Aus Natur und Geisteswelt Bd. 561.) Von Zeichenlehrer A. Schudeisky.
Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50
+Leitfaden f. d. neuzeitlichen Linearzeichenunterricht.+ Handbuch für den Lehrer. Bearbeitet von Zeichenlehrer A. Schudeisky. Mit 118 Abbildungen im Text und 36 Tafeln. [VIII u. 81 S.] 4. 1916.
Geb. M. 4.80
+Geometrisches Zeichnen.+ (Aus Natur u. Geisteswelt Bd. 568.) Von Zeichenl. A. Schudeisky.
Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50
Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin
+Allgemeine Geologie.+ Von Geh. Bergrat Prof. Dr. Fr. Frech. 6 Bände in 1 Band geb. M. 9.-- Mit zahlr. Abb. 2. bzw. 3. Aufl. Jeder Band geh. M. 1.20, geb. M. 1.50
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(+Natur.+)
+Unsere Kohlen.+ Von Bergassessor P. Kukuk. Mit 69 Abb. Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50
»Eine vortreffliche Darstellung alles Wissenswerten über die Kohlen mit Einschluß des Torfes ... Die Textfiguren sind vorzüglich, die Karten und die Formationsgliederung des Carbons sehr übersichtlich.«
(+Geol. Rundschau.+)
+Die deutschen Salzlagerstätten.+ Ihr Vorkommen, ihre Entstehung und die Verwertung ihrer Produkte in Industrie und Landwirtschaft. Von Dr. Carl Riemann. Mit 27 Abb. Geh. M. 1.20, geb. M. 1.50
Behandelt die Entstehung der Salzlagerstätten, die Gewinnung der verschiedenen Salze, deren Verarbeitung und Verwendung in Landwirtschaft und Industrie.
+Schichtenfolge Mitteldeutschlands.+ Zu Tabellen zusammengestellt für den Gebrauch auf geol. Wanderungen. Von Dr. Th. Brandes. Kart. M. --.50
»Ein Heft, das in die Tasche jedes Wanderers gehört, der sich für Geologie interessiert. Es ist ein praktisches »Vademekum« für Geologen und verdient weiteste Verbreitung.«
(+Die Mittelschule.+)
+Beiträge zur Kenntnis der Eiszeit im Kaukasus.+ Von Privatdozent Dr. A. von Reinhard. Mit 1 Karte, 9 Abb. u. 9 Profilen auf 3 Tafeln. Geh. M. 6.--
»Verf. hat während 4 Jahren das Kaukasusgebirge durchforscht und vor allem die Teile, über die noch wenig zusammenhängende Beobachtungen vorlagen. Wir erhalten somit einen guten Überblick über die Gesamterscheinung.«
(+Geolog. Rundschau.+)
+Die erklärende Beschreibung der Landformen.+ Von Prof. W. M. Davis und Privatdozent Dr. A. Rühl. Mit 212 Abb. u. 13 Tafeln. Geh. M. 11.--, in Leinw. geb. M. 12.--
»Die erklärende Beschreibung der Landformen ist in dem vorliegenden Werke mit großer Ausführlichkeit und Anschaulichkeit behandelt. ... Zahlreiche Diagramme und Skizzen, von Davis selbst entworfen, erläutern das Werk, das dem Fachmann wie dem Laien eine Fundgrube von Anregung darbietet.«
(+Deutsche Literaturztg.+)