Part 11
Der =Rosenberg=, eine malerische Zierde und ein vielbesuchter Zentralpunkt der böhmischen Schweiz, erhebt sich 616 _m_ hoch mitten aus der ausgedehnten Sandstein-Hochfläche von Binsdorf, dieselbe beiläufig 280 _m_ überragend. Er besteht aus +Basalt+, der teils in zahlreichen Trümmern die steilen Hänge bedeckt, teils hie und da -- wie nordöstlich am Gipfel und beim Eisborne am Südost-Abhange -- in fünf- und sechsseitigen Säulen ansteht; der Basaltstock am Gipfel fällt dadurch auf, daß er zu einem prächtigen Ruheplätzchen hergerichtet ist. Der vom Basalt durchbrochene Sandstein bildet an der Nordseite eine steile Terrasse. Von weit und breit sieht man die formenschöne, stumpf-kegelförmige Kuppe des Berges, der die ganze Gegend beherrscht, und der auch im Volksglauben und in der +Volkssage+ von altersher eine große Rolle spielt: man erzählt von einer Kapelle auf dem Gipfel, die 1326 durch ein Erdbeben vernichtet worden sein soll; mehrere Sagen knüpfen sich an eine andere Kapelle, die beim »guten Born« gestanden sein soll und von welcher man noch jetzt die Stufen sieht; im Altargründel auf der Südseite hielten die Christen zur Zeit einer Verfolgung ihren Gottesdienst unter einer Buche ab. Man nennt den Berg geradezu den nordböhmischen Olymp, wo Teut, der Stammvater der Deutschen Böhmens, von seinem jüngsten Sohne und dessen Familie Abschied nahm, und will seinen Namen von »Asenberg« (Götterberg) herleiten; nach einer anderen Vermutung stammt der +Name+ von dem keltischen Worte »~ros~«, das etwas Hervorragendes bedeutet. Welchen Eindruck der mächtige Waldberg auf den Beschauer hervorzubringen vermag, hat seinerzeit Theodor Körner mit den Worten geschildert: »Es ist in seiner Form und seinem Kolorit so was Herzliches, Treues, Blühendes, daß ich mich ungern von ihm trennte.« Sein basaltischer, buchenbeschatteter Boden beherbergt eine üppige +Pflanzenfülle+, die nicht nur dem Kräutersammler reichliche Ausbeute bietet, sondern auch den Botaniker von Fach nicht unbefriedigt läßt. Derselbe findet hier als besondere Seltenheiten einen Schildfarn (~Aspidium Braunii Spenn.~) und ein Rispengras (~Poa pratensis L. var. anceps~). Von sonstigen Gewächsen seien erwähnt: Berg-Ehrenpreis (~Veronica montana L.~), Wald- und Springschaumkraut (~Cardamine silvatica Link~ und ~impatiens L.~), zwiebeltragende und neunblättrige Zahnwurz (~Dentaria bulbifera L.~ und ~enneaphylla L.~), Dreifaltigkeitsblümchen (~Trientalis europaea L.~), Waldwicke und Wald-Platterbse (~Vicia silvatica L.~ und ~Lathyrus silvestris L.~), knollige Walderbse (~Orobus tuberosus L.~), Heckenknöterich (~Polygonum dumetorum L.~), großes, mittleres und Alpen-Hexenkraut (~Circaea lutetiana L.~, ~intermedia Ehrh.~ und ~alpina L.~), süße Wolfsmilch (~Euphorbia dulcis L.~), bunte Hanfnessel (~Galeopsis versicolor Curt~), Sanikel (~Sanicula europaea L.~), Christofskraut (~Actaea spicata L.~), Haargras (~Elymus europaeus L.~), Waldhirse (~Milium effusum L.~), einblütiges Perlgras (~Melica uniflora Retz.~), traubiger Hollunder (~Sambucus racemosus L.~) und Alpen-Johannesbeere (~Ribes alpinum L.~).
Auf der von hundertjährigem Laubwalde hoch überragten Gipfelwiese, wo 1808 die Regierung eine Beobachtungsstation, eine sogenannte »Larumstange«, errichtet hatte, hatte der Besitzer der Herrschaft Binsdorf, wozu der Rosenberg gehört, Fürst Edmund Clary-Aldringen, in seiner bekannten Touristenfreundlichkeit einen, mit seinem Wappen gezierten, 14 _m_ hohen und in sechs Stockwerke abgeteilten hölzernen +Aussichtsturm+ auf einem 2 _m_ hohen steinernen, unterkellerten Unterbau errichten lassen, dessen Eröffnung am 29. Mai 1881 stattfand. Er wurde 1891 vom Blitze beschädigt und, da er ohnedies keine volle Rundsicht bot, durch einen um 10 _m_ höheren ersetzt, der am 4. Juli 1893 eröffnet wurde. Dieser wiederum wurde am 3. Mai 1903 vom Sturme umgeworfen, und an seiner Stelle vom gegenwärtigen Herrschaftsbesitzer Fürsten Carlos Clary ein dritter, 18 _m_ hoch und abermals aus Holz, errichtet, der am 22. Mai 1904 dem öffentlichen Verkehr übergeben wurde (Eintritt 30 ~h~). Neben demselben steht eine am 4. Mai 1890 eröffnete, ebenfalls vom Herrschaftsbesitzer erbaute, überaus freundliche +Gastwirtschaft+ (Blockhaus) mit Fremdenzimmern und nach Süd -- der einzigen Richtung, wohin vom Gipfel des Berges selbst ein Ausblick ermöglicht ist -- gelegener Veranda; die Räumlichkeiten für Küche u. dgl. befinden sich daneben in dem 1882 erbauten, ursprünglich als Gastwirtschaft dienenden Holzgebäude.
Die +Rundsicht+ vom Turme ist nur gegen Dittersbach zu durch die alten Buchen etwas eingeschränkt, ansonsten umfassend, der Eindruck ein großartiger; der Genuß ist erleichtert durch Richtungslinien, die vom Gebirgsvereine für die böhmische Schweiz auf der Brüstung angebracht sind.
Die nächste Umgebung in westlicher Richtung bildet die Hochebene von Binsdorf, Arnsdorf, Rosendorf und Johnsdorf, einer kolorierten Mappe gleichend, eingefaßt von den Waldungen bei Ohlisch, Heidenstein (Koppenberg), Binsdorf (Hainhübel m. Turm) und Elbleiten; dah. erheben sich die zahlreichen Höhen der böhmisch-sächsischen Schweiz: Schneeberg mit Turm (hinter Arnsdorf), gr. u. kl. Zschirnstein (hinter Rosendorf), Königstein hinter den Koppelbergen, Pabststein und Lilienstein vor den Bärensteinen, Zirkelstein und Kaiserkrone mit den Orten Schöna und Reinhartsdorf zwischen ihnen und der Bastei im Hintergrunde (hinter dem Rosendorfer Hutberge und Johnsdorf), die Postelwitzer Elbesteinbrüche und die Schrammsteine vor dem Brand, durchblicksweise die Höhen bei Pillnitz und die Türme von Dresden (zwischen König- und Lilienstein). Daran schließt sich nördlich der gr. Winterberg hinter den Silberwänden bei Herrnskretschen, das Prebischtor hinter Stimmersdorf, die Flügelwände mit Hochbuschkuppe (Turm) und Unger (Turm) im Hintergrunde, die Thorwalder Wände mit Valtenberg (Turm), Tanzplan (Turm) und Schweizerkrone im Hintergrunde. Nordöstlich sieht man Hohenleipa und Dittersbach, dahinter l. Botzen, Pirsken und Zeidler Plissenberg, r. Wolfsbergspitze (Turm) und Rauchberg (Turm), und zwischen beiden über den Häusern von Gärten den Jüttelberg bei Königswalde und den Czornebog (Turm) und im äußersten Hintergrunde die Landeskrone. Östlich hat man im Vordergrunde die hochgelegene Kirche von Windischkamnitz, dahinter den Huttenberg mit Schemmel, den kahlen Ottenberg, die Dörfer Limpach und Kaltenbach und den betürmten Kaltenberg mit anderen Kuppen des Kreibitzer Gebirges; l. davon Kreibitz, den Kreibitzer Plissenberg, Tannenberg (Turm) und Finkenkoppe. Ans Kreibitzer Gebirge schließt sich das Falkenauer, über welches der Kleis hereinblickt, dem wiederum r. der Jeschkenrücken mit der Koppe und l. Teile des Riesengebirges zum Hintergrunde dienen. Über Steinschönau und den kahlen Sattel von Parchen blicken hinter einander Kamnitzberg (Turm) und Roll, näher liegen Mittenberg, Steinschönauer Berg und Kamnitzer Schloßberg, vor letzterem die Stadt Kamnitz r. vom Schloßberge; r. von diesem dehnt sich der Forstberg, darüber liegt Ulrichstal und Meistersdorf mit dem Sustrich und der Scheibenkoppe (Turm) und weiter der Sonnebergrücken, hinter welchem die beiden Bösige (Burgturm) und die Berge bei Hirschberg und Hauska sichtbar sind. Südlich sieht man hinter einander die Fabriksschlote von Rabstein, Markersdorf (Kirche), den Freuden-, Schossen- und Hofberg, den Koselrücken und den breitkuppigen Wilschberg; weiter r. den Ronberg (Burgruine) hinter dem Hammerberg, den Mertendorfer Hutberg (Turm) mit dem Georgsberge (Kapelle) im Hintergrunde, die Hundorfer Beule, den Geltsch hinter den Häusern von Parlosa vorn und dem Kronhübel im Mittelgrunde, den Matrelig hinter der Kirche von Reichen, daneben den Zinkensteinrücken hinter Güntersdorf (Kirche) im Vordergrunde, endlich Poppenberg und Falkenberg hinter einander, dahinter l. Tannbusch und Kolmer Scheibe (Turm), und ganz hinten die hohe Wostrai, Tannbusch bei Nemschen, Kletschen und Milleschauer (Höhenwarte). Hier fällt der Blick über Losdorf im Vordergrunde südwestlich auf den Elbspiegel, den man vom Rosawitzer Hafen angefangen (Kirche) bis weit gegen Tichlowitz verfolgen kann; ihn besäumt r. das Siebengebirge, der Blankensteinrücken, die Höhe von Ohren zwischen Hopfenberg (Turm) l. und Pfaffenberg r.; im Hintergrunde streicht der Kamm des Erzgebirges, der sich von der Nollendorfer Höhe (Kapelle) über das Mückentürmchen bis in die Ossegger Gegend verfolgen läßt, mit Durchblicken gegen Altenberg und Geising i. S.
Den Abstieg vom Rosenberge kann man über Rosendorf und Johnsdorf direkt (1¾ Std.) oder auf dem Umwege durch die Edmundsklamm (2½ Std.) nach +Herrnskretschen+, bzw. zur +Bahnstation Schöna+ nehmen, oder über die neue Welt und den Rosenkamm in 3 Stdn. nach +Tetschen+, oder endlich über Windischkamnitz zur +Bahnstation Rabstein+ in 1½ Stunden; in den ersten beiden Fällen benutzt man denselben Weg zur Rückkehr bis zur Wegkreuzung bei den Eislöchern am nördlichen Fuße des Berges, im letzteren Falle zweigt man 4 Min. unter dem Gipfel nach r. ab.
Anhang.
Anschließende Kamm-Wege.
=Jeschkenkoppe[A]-Schneekoppe.= Dieser gegen 60 _km_ lange Kamm-Weg hat folgende Richtung:
Jeschkenkoppe (1010 _m_)--Stadt Reichenberg--Hohenhabsburg (Heinrichswarte, Gastwirtschaft)--Dorf Rudolfstal-- Dorf Friedrichswald--Königshöhe (858 _m_, Aussichtsturm, Gastwirtschaft)--Seibthübel (819 _m_, Aussichtsturm)-- Bramberg (791 _m_, Aussichtsturm)--Maxdorf--Pfarrdorf Josefstal--Albrechtsdorf--Spitzberg (809 _m_, Gloriett)-- Stefanshöhe (958 _m_, Aussichtsturm)--Wurzelsdorf-- Neuwelt-Harrachsdorf--Mummelgrund--Kesselkoppe (1434 _m_)-- Pantschefall (1300 _m_)--Elbfallbaude(1284 _m_)-- Schneegrubenbaude (1491 _m_)--hohes Rad (1506 _m_)-- große Sturmhaube (1424 _m_)--Mannsteine (1326 _m_)-- Mädelsteine (1411 _m_)--Peterbaude (1288 _m_)-- Spindlerbaude (1215 _m_)--kleine Sturmhaube (1446 _m_)-- Silberkamm (1489 _m_)--Mittagstein (1423 _m_)-- Prinz Heinrich-Baude--Wiesenbaude (1388 _m_)-- Riesenbaude (1383 _m_)--Schneekoppe (1603 _m_).
Die Markierung dieser Anschlußstrecke wurde im Sommer 1904 durchführt, und zwar besorgte dies von der Jeschkenkoppe bis zur Iserbrücke bei Wurzelsdorf der deutsche Gebirgsverein für das Jeschken- und Isergebirge, von da bis zur Schneegrubenbaude der österreichische Riesengebirgsverein, und weiter bis zur Schneekoppe -- als »Hauptweg« -- der preußische Riesengebirgs-Verein.
Von der Schneekoppe ist seitens des österr. Riesengebirgs-Vereines die Weiterführung der Markierung bis Freiheit geplant.
Ein ebenfalls mit dem blauen Kammzeichen vom deutschen Gebirgsvereine in Gablonz markierter Kamm-Weg, der »Gablonzer Steig« führt von der Jeschkenkoppe über den Lubokaier Kamm zum Jaberlicher Riesenfaß (683 _m_), von dort über den Kaiserstein (634 _m_), die Dörfer Radl und Gutbrunn auf die Schwarzbrunnkoppe (873 _m_, Aussichtsturm), dann weiter bis zum Pensdorfer Försterhaus (671 _m_) und über den Industrialort Tannwald auf die Stefanshöhe, wo er sich an den oben skizzierten Reichenberger Weg anschließt.
[A] Ein +»Touristen-Weg« vom Jeschken bis zum Donnersberge+ soll demnächst durch Markierung geschaffen werden. Hiebei sollen die mit stattlichen Ruinen oder Aussichtstürmen gekrönten Basaltberge, weiter die vielen durch reizvolle Eigenart bedeutsamen Sehenswürdigkeiten der Polzenlandschaft dem Touristenverkehr erschlossen werden. Als Knotenpunkte sind in Aussicht genommen: Jeschken, Polzenquelle, Oschitz, Teufelsmauer, Dewin (Ruine), Hammerteich, Wartenberg, Roll, Niemes, Kamnitzberg, Reichstadt, Leipaer Spitzberg, Kahlenberg, Koselspitze, Zößnitzer Gottesgarten, Ronberg, Neuland, Helfenburg, Auscha, Lewin, Geltsch, Donnersberg.
=Rosenberg-Hainberg.= Zufolge Beschlusses der am 29. Feber 1904 zu Komotau stattgehabten Sendboten-Versammlung des Nordwestböhmischen Gebirgsvereins-Verbandes soll längs des Erzgebirgskammes vom hohen Schneeberge bei Bodenbach (721 _m_) bis zum Hainberge bei Asch ein mit dem blauen Kammzeichen markierter Weg in der Gesammtlänge von 216 _km_ markiert werden. Der Teplitzer Gebirgsverein hat die 40 _km_ lange Strecke Tyssa-Dreiherrnstein im Sommer 1904 bereits vollendet; dieselbe führt vom oberen Ortsteile des Pfarrdorfes Tyssa über den Tyssaberg (594 _m_), Ziegelteich, die sog. »Schöne« (607 _m_), Dorf Oberwald, den Sandkopf, Jungferndorf (686 _m_), Nollendorf, die Nollendorfer Kirche, über den Schießhausweg nach Streckenwald (753 _m_) und Adolfsgrün (747 _m_), dann über die Ritschelkreuze (760 _m_), Pfarrdorf Ebersdorf, das Schenker- und Goldammerkreuz (724 _m_) auf den Mückenberg (806 _m_, Aussichtsturm), weiter über Forsthaus Mückenberg (781 _m_), den Bierweg und Vorderzinnwald nach Hinterzinnwald (874 _m_), von da über das rote Kreuz bei Niklasberg, den Keilberg (829 _m_) und Harzwald nach Neustadt, endlich auf dem Willersdorfer Wege bis zur Wegabzweigung auf den Dreiherrnstein. Die Fortsetzung der Markierung über den Dreiherrnstein (865 _m_), hohen Hau (888 _m_), Dorf Langewiese, den Wieselstein (956 _m_), Forsthaus Georgshöhe und den schwarzen Teich (829 _m_) nach Göhren erfolgt 1905 auf Kosten der gräflich Waldstein'schen Domänedirektion in Oberleutensdorf im Einverständnis mit dem Teplitzer Gebirgsverein.
Die weitere Markierung soll folgende Punkte berühren: Käsherdberg (797 _m_), Haselstein (774 _m_), Wachhübel bei Gebirgsneudorf (756 _m_), Adelsberg (901 _m_), Bernstein (921 _m_), Beerhübel (914 _m_), Annen-Säule auf dem Steinhübel (858 _m_), Bärenallee-Berg (861 _m_), Kammhöhe bei Sebastiansberg (846 _m_), Haßberg (990 _m_), Reischberg (873 _m_), Kupferhübel (908 _m_), Hoher Hau (1003 _m_), Wirbelstein (1094 _m_), Keilberg (1244 _m_), Spitzberg (1111 _m_), Plattenberg (1040 _m_), Rammelsberg (996 _m_), Scheffelsberg (976 _m_), Buchsschachtelberg (968 _m_), Reichsapfel (911 _m_), Kranichsee (940 _m_), der Keil i. S. (941 _m_), Schneckenstein i. S. (866 _m_), Kottenheide i. S. (780 _m_), hohe Brand i. S. (804 _m_), Ursprungberg (805 _m_), Hohenstein (771 _m_), Hummelsberg (661 _m_), Rohrbach i. S. (672 _m_), Brambach i. S. (683 _m_), Wachtberg bei Oberreuth (709 _m_), Egerer Stadtwald (754 _m_), Himmelreich (730 _m_) und Hainberg bei Asch (756 _m_, Bismarckturm). Die Markierung der Strecke Kranichsee-Brambach hat der Verband der Vogtländischen Gebirgsvereine in Plauen, die Markierung der Schlußstrecke die Sektion Asch des deutschen und österr. Alpenvereines übernommen.
Auch die Schaffung des Bindegliedes Rosenberg-Tyssa steht in Aussicht, dessen Markierung dem Gebirgsvereine für die böhm. Schweiz zufällt. Derselbe hat bereits die Strecke Rosenberg--Neue Welt--Binsdorfer Höhe (430 _m_, Aussichtsturm)--Rosenkamm--Elbwarte--Quaderberg bei Tetschen (282 _m_, Bergwirtschaft) markiert. Der weitere Weg dürfte über Dorf Kalmswiese, den Pferdekopf (650 _m_), den hohen Schneeberg (721 _m_) und die Tyssaer Wände (610 _m_) nach Tyssa gelegt werden.
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Weitere Anmerkungen zur Transkription
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert.
Korrekturen (das korrigierte Wort ist in {} eingeschlossen):
S. 53: achtiger → achtziger geschah Mitte der {achtziger} Jahre des vorigen Jahrh.