Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt

Part 7

Chapter 74,022 wordsPublic domain

Schani erzählte, wie er jede Nacht von da ab seine Mutter gevögelt hatte. Einmal von unten, dann oben liegend. Manchmal drei- oder viermal, immer aber mußte er zwei Nummern machen. Bei Tag liefen ihm die Schwestern nach, die es ja bald belauscht hatten, was im Kabinett der Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten. Es gab keine Tageszeit, wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter hatte vögeln müssen. Keine Stellung, in der er es nicht schon getan hatte, kein Winkel in der ganzen Wohnung, der nicht schon hatte herhalten müssen, auf dem Sofa, auf den Sesseln, auf dem Tisch, auf der Küchenbank, auf dem Fußboden, überall bediente er, in allen Stellungen, die drei Weiber, von denen jede ihm sofort nach dem Schweif griff, wenn sie ihn nur allein erwischte. Die beiden Schwestern genierten sich voreinander längst nicht mehr, weil sie gegen ihre Mutter zusammenhielten. Waren die beiden Schwestern ohne die Mutter, dann ließen sie sich von ihrem Bruder vögeln, schauten einander zu und nahmen seinen Schwanz in den Mund, damit er ohne Pause nach einer Minute wieder steif werde, ehe sie gestört würden. Auch die Mutter behalf sich mit dem Schlecken, um seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen, trotzdem merkte sie bald, daß der Schani anderweitig geschwächt werde. Es kam zu einem Riesenskandal zwischen den drei Weibern, die es aber zuletzt doch für geraten fanden, sich friedlich in dem Knaben zu teilen. Oft wurde Schani nun, kaum er bei seiner Mutter gevögelt hatte, zu den Schwestern gerufen, und die Mutter ließ ihn gehen, oder Rosa oder Wetti erschienen im Kabinett und holten sich dort gleich ihre Befriedigung, und die Mutter sah zu, und zwang den Buben dann, wenn er die Runde durch alle drei Fummeln beendigt hatte zu einem vierten Fick, weil das Zuschauen sie geil gemacht hatte. Sie hatte nichts mehr dagegen, daß ihre Mädchen sich an den nächtlichen Orgien beteiligten, nur wenn sie den Buben bei Tage verbrauchten und ihm seine Kraft für die Nacht nahmen, wurde sie böse und schlug ihn, sooft sie es entdeckte. -- Schani erzählte mir diese Dinge und erzürnte sich dabei wegen der »verfluchten drei Frauenzimmer«, die ihm, wie er mir sagte, alle schon zuwider seien. Ich hörte ihm begierig zu, und je länger er sprach, desto aufgeregter wurde ich. Wiederholt machte ich während seiner Erzählung den Versuch, seines Schwanzes habhaft zu werden, um damit zu spielen, aber er wehrte mich immer in aller Sanftmut ab. Endlich hob ich meine Röcke, zog seine Hand herbei, und ließ mir an der Fut von ihm Fingerübungen machen, um doch beim Zuhören dort einigermaßen beschäftigt zu sein. Es half nichts; denn Schani sprach und sprach, und seine Finger wurden, wenn er kaum ein bißchen gespielt hatte, wieder unbeweglich. Ich geriet aber mehr und mehr in Wollust und Verlangen, und als endlich draußen die Türe geöffnet ward, und unser Beisammensein unterbrochen wurde, zitterte ich vor Geilheit und Schrecken.

Es war Herr Ekhard, der nach Hause kam. Kaum erblickte ich ihn, als ich mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. Der wird mich jetzt vögeln, dachte ich, und ich verabschiedete Schani mit solcher Eile, daß er ganz verwundert darüber war. Dann lief ich eilig in die Küche zu Herrn Ekhard. Ich hatte lange nichts mit ihm zu tun gehabt, war ihm eher ausgewichen, und seit mich der Herr Horak im Keller unten gevögelt hatte und Alois im Schoß seiner Klementine, war mir Herr Ekhard nicht mehr so wichtig.

In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. Er erschien mir in meiner momentanen Not wie eine Erlösung. Ich erinnerte mich an seinen Schweif, und war doch zugleich neugierig, ihn zu sehen. Ich erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Händen, gewisser Liebkosungen, und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern, die ich nicht wenig beneidete, weil sie immer eine Nudel hatten, sooft sie sie wollten. Und ich vergaß völlig, daß ich ja meinen Bruder Franz besaß, der mich immer, sooft ich es noch verlangt hatte, vögelte. Aber wie lang war dies nicht geschehen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz, er interessierte mich nicht.

Ich lief also in die Küche, lief direkt auf den Herrn Ekhard zu, und ehe er noch Zeit hatte, mich zu begrüßen, war ich schon mit der einen Hand in seinem Hosentürl, wühlte in seinem Hemd nach dem Schwanz, mit der andern umschlang ich seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr: »Rasch! Rasch! Es kann wer kommen.«

Herr Ekhard war augenblicklich von meiner Geilheit ergriffen, das fühlte ich, weil sein Schweif in meiner Hand sich blitzartig aufrichtete, und in einer Sekunde ganz heiß wurde. Trotzdem fragte er: »Was denn -- rasch? Was willst du denn?«

Ich hatte keine Scheu. Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem Mund zu hören wünschte. Ich spürte den geilen Wunsch in seiner Frage, geriet noch mehr in Aufregung und zögerte nicht: »Vögeln will ich, schnell vögeln.«

Herr Ekhard zitterte. Er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand, und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen. Aber das wollte ich nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach, und warf mich dort aufs Bett. Bleischwer sank er auf meine Brust, und sein Schweif tobte gegen meine Fut. Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz auseinandergesprengt, wenn ich ihn hätte gewähren lassen.

Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf, und lenkte ihn. Mit der rechten Hand bildete ich einen Schlauch, in dem er hin- und herwetzen konnte, wie in einer Fummel, und nur die Eichel, die lange, spitze Eichel, die er hatte, ließ ich zu mir ein. Sie spreizte mich ganz, so dick war sie. Aber sie entfachte mich zum höchsten Genießen: so warm und gut kam sie zu mir.

Herr Ekhard vollführte so heftige Stöße, daß ich seine Eier gegen meine Hand, die den Schwanz hielt, anschlagen spürte. Ich war ganz hingerissen und begriff nicht, wie ich noch einen andern Mann hatte drüber lassen können als ihn. Und ich kam in Extase: »Vögeln Sie mich nur ..., gut ..., gut ..., gut ...«, rief ich ihm zu. »Vögeln, pudern, stemmen Sie mich.« Und dabei fühlte ich in der Hand die Pulse von seiner Nudel, und fühlte in mir seine Eichel zucken. Ekhard schnaufte besinnungslos, und auf einmal spürte ich wie eine Sturzwelle seinen Samen sich ergießen.

Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergnügen. Genug war mir diese eine Nummer ganz und gar nicht. Ekhard aber saß erschöpft da und ließ sich von mir abtrocknen. Ich wollte ihm das beibringen, was ich von Herrn Horak gelernt hatte. Ich wollte, daß er mich, so tief es ging, in den Arsch vögeln solle. Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu spielen. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger, wie ich es von Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seine Vorhaut. Und als das nicht viel half, begann ich kurz entschlossen mit der Schleckerei. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf ihn darin mit der Zunge hin und her. Mit den Händen wühlte ich unterdessen in den langen schwarzen Schweifhaaren, die mich in die Augen kitzelten, oder ich streichelte seine Hoden, und dabei wartete ich voll Aufregung darauf, daß der Schwanz größer und größer werden solle, was er denn auch bei so guter Behandlung bald genug tat. Endlich stand er wieder ganz stramm in der Höhe. Ekhard wollte nach mir greifen, um die zweite Nummer abzumachen, aber ich umhalste ihn und sagte ihm ins Ohr: »Wollen Sie ihn nicht tiefer hineinstecken?«

»Ja! Ja!« schnappte er. »Tiefer ... Aber wie denn, es geht ja nicht.« Und dabei wühlte er mit seinen Händen unter meinen Röcken herum und stieß mir den Finger so fest in die Fut, daß ich beinahe aufgeschrien hätte. Ich drängte ihn fort: »So nicht ..., aber es geht ...«

»Wie denn? Wie denn?« wollte er wissen.

Ich kehrte ihm den Rücken zu, bückte mich, und zwischen meine Beine hindurchlangend schob ich seinen Schweif zu meinem Popo. Herr Ekhard grunzte wie ein Schwein, während seine von meinem Speichel glitschrig gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang. Immer tiefer und tiefer bohrte er mich an, viel tiefer, wie mir schien, als es dem Herrn Horak je gelungen war. Ich fühlte mich so schön ausgefüllt, daß mir nichts mehr zu wünschen übrigblieb, als wie seine Finger in meiner Fut kitzeln zu spüren. Und ich holte mir diese Finger. Aber Herr Ekhard war so wild vor Geilheit, daß er mir meine Spalte blutig gerissen hätte. Ich zog den Popo zusammen, und Herr Ekhard stöhnte laut auf vor Wonne. Weil mir das Freude machte, ihn so aufächzen zu hören, zog ich alle Augenblick den Popo zusammen. Das hatte zur Folge, daß mich früher, als es mir lieb sein konnte, sein Same durchrieselte.

Ganz erschöpft lehnte er gegen die Wand, indem ich mich wieder emporrichtete. Aber ich war noch so erfüllt von der Empfindung, seinen Schwanz bei mir zu haben, daß ich mich vor Wollust schüttelte, und der Saft, den Herr Ekhard mir gelassen, und der jetzt in dünnen Schnürchen zum Popo herausgelaufen kam, kitzelte mich.

Ich ließ nicht von ihm ab, und machte mir, unter dem Vorwand, ihn abzuwischen, wieder an seinem Schweif zu schaffen. Als ich seine Vorhaut auf und niederzog, sagte er matt: »Geh, laß mich.«

Allein ich hatte noch nicht genug. Mir kam immer Schani, seine Mutter und seine beiden Schwestern in den Sinn, und ich fragte: »Sagen Sie, haben Sie schon einmal nackt gevögelt?«

Noch nie hatte ich bis dahin so ungeniert und aufrichtig mit Herrn Ekhard gesprochen.

Er meinte: »Aber du bist ja selbst schon bei mir im Bett gewesen.«

Worauf ich erwiderte: »Ja, aber ganz nackt, ohne Hemd ...?«

Er fragte: »Hast denn du das schon getan ...?«

»Nein«, sagte ich, »aber ich möcht' es einmal tun. Haben Sie's schon gemacht?«

Er lächelte: »Natürlich. Ich bin ja verheiratet gewesen.«

»Ist Ihre Frau gestorben?«

»Nein, gestorben ist sie nicht.«

»Wo ist sie denn?«

»Na, eine Hur ist sie geworden.«

Ich erinnerte mich, daß mich der Herr Horak so genannt hatte und fragte: »Bin ich vielleicht auch eine Hur?«

»O nein«, er lachte heftig über diese Frage. »Du bist meine liebe kleine Peperl.«

Und dabei drückte er mich an sich, und ich benützte die Gelegenheit, wieder mit seinem Schweif zu spielen.

»So ein kleines Mädel wie du hab' ich noch nie gefickt«, meinte er, »schmeckt dir denn das Vögeln so gut ...?«

Ich neigte mich statt aller Antwort herunter und nahm leise seinen Schwanz in den Mund. Ich leckte mit der Zungenspitze die Eichel, fuhr den ganzen Schaft herunter, küßte seine Eier und ließ mich von den Haaren im Gesicht kitzeln. Aber sein Schwanz blieb weich. Ich suzelte und suzelte, und er sagte nur manchmal: »Das tut wohl ...«

Dann zog er seine Nudel aus meinem Mund und ließ mich zwischen seine Beine treten. Er hob mir die Röcke auf, und mit der Hand wischte er seinen schlappen Schweif an meiner Fut herum und kitzelte mich wie mit einer dicken Zunge.

»Ist das gut?« meinte er.

»Ja, aber warum steht er Ihnen nicht?« gab ich zurück. »Ich möcht', daß er Ihnen wieder steht ...«

»Wenn das deine Mutter wüßt', was du da tust ...«, sagte er plötzlich.

Ich lachte: »Die Mutter will auch, daß er dem Vater öfter steht ...«

Er wurde aufmerksam: »Woher weißt du das?«

Ich erzählte ihm, während er mit seiner weichen Nudel an meiner Spalte herumstrich, die nächtliche Szene, die ich belauscht hatte.

Er hörte gespannt zu: »So -- also das hat sie gesagt, daß sie jemanden andern zum Vögeln finden wird ...?«

Und auf einmal stand ihm der Schweif so fest wie früher. Er hob mich auf, daß ich mich auf ihn setzen konnte, und so hielt er mich in den Armen und drückte nun seine Schwanzspitze hinein, so weit er konnte. Ich tauchte auf und nieder und mir kam es rasch nacheinander, was ich ihm auch sagte: »Mir kommt's ..., jetzt ..., jetzt ..., nicht so tief, das tut weh ..., jetzt ..., so ..., so ..., jetzt kommt's schon wieder ...«

Er fragte dazwischen: »Warum will sich deine Mutter nicht von mir vögeln lassen?«

Ich schob auf der Schwanzspitze hin und her und meinte: »Ich weiß nicht ...«

Er fuhr fort: »Ich werde deiner Mutter sagen, daß sie's tun soll ..., ja?«

»Meinetwegen«, gab ich zur Antwort: »... mir kommt's wieder ..., ah ..., ah ..., das Pudern ist gut ..., gut ..., ist das ...«

Er vögelte mich jetzt wunderbar, aber er dachte nur an das, was ich ihm erzählt hatte, und ich dachte wieder nur an Schanis Mutter und Schwestern.

»Glaubst, daß sie sich von mir vögeln läßt?« fragte er keuchend. »Vielleicht ..., ich weiß nicht ...«, gab ich ihm zur Antwort, und weil er heftiger zu stoßen begann, bat ich ihn: »nicht so tief ...«

»Bei deiner Mutter ginge er ganz hinein, ... was?«

»Natürlich ...«

»Möchst du's haben, daß ich sie vögel ...?«

Aus Gefälligkeit sagte ich: »Ja ...« Und im selben Moment spritzte er mich an. Ich fuhr weg von ihm. Aber er war noch nicht fertig und wurde böse.

»Bleib doch, du Fratz, du dummer ..., es kommt mir erst, sapperment ..., mitten drin darf man ja nicht fort ...«

Ich wichste ihm den Rest mit der Hand herunter, und es regte mich wieder auf, wie hoch er spritzte; es wollte gar kein Ende nehmen.

Mittlerweile war es finster geworden. Ich legte mich zu Bett, und Herr Ekhard tat in der Küche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm, zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.

Er wollte mich zuerst nicht haben, aber er streichelte mich doch am ganzen Körper, küßte mich auf die Brustwarzen, was mir sehr wohl tat. Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen über Brust und Bauch hinunter in meine Muschel, daß ich ganz außer mir geriet vor Geilheit.

Ich fürchtete, es könne jemand nach Hause kommen, ehe das Spiel zu Ende gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie sich, es könnt' wer kommen.«

»Was denn tummeln?« fragte er.

»Mit dem Vögeln ...«, flüsterte ich ihm zu.

»Na hörst du!« Er setzte sich im Bett auf, hielt mich quer auf seinen Knien, und suchte im Finstern mein Gesicht zu erspähen.

»Na hörst du ..., dreimal hab' ich dir's getan, und jetzt willst du's wieder ...?«

»Nackt ...«, sagte ich schüchtern.

»Schau dir doch einmal deine Fut an«, meinte er, »die ist ja ganz ausgewetzt von heut abend ...!«

»O das ist nicht von heute«, entschlüpfte es mir.

»So? Von wann denn?« Er war mit dem Finger in mein Loch geglitten, und das brachte mich ganz in Aufregung. »So? Von wann ist das denn? Mit wem vögelst du denn so herum? Na? Mir scheint, du treibst es aber zu viel? Sag mir mit wem?«

Er bohrte mit seinem Finger an mir herum, und ich war wie von Sinnen. Trotzdem überlegte ich blitzschnell meine Antwort und beschloß, den Herrn Horak zu verraten. Das war auch ein Erwachsener.

»Also wer hat das so ausgewetzt?« fragte er tief über mich gebeugt, heiser vor Neugierde und mit den Fingern in meiner Fut wühlend. »Wer? Das mußt' mir jetzt sagen ...«

»Der Horak ...«, antwortete ich.

Er wollte alles wissen: »Der Bierversilberer von unten?«

»Ja.«

»Seit wann?«

»Schon lang.«

»Früher als ich dich gevögelt hab'?«

»Nein, später ...«

»Wo denn? Wo hat er dich denn erwischt ...?«

»Im Keller ...«

»Na, und wieso hat er dich so ausgewetzt ...?«

»Weil er so einen langen Schweif hat ...«

»Wie lang? Länger als meiner ...?«

»Ja, viel länger, aber nicht so dick.«

»Und wie oft vögelt er dich auf einmal ...?«

Ich log: »Fünfmal macht er mir's immer ...«

Ekhard war ganz aufgeregt: »Komm«, keuchte er plötzlich, »komm, ich werd' dich noch einmal pudern.«

Ich schlüpfte unter ihn, er drehte sich vor, hob sich das Hemd auf und lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Körper. Aber es ging nicht. Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen.

»Verflucht«, flüsterte er, »und ich möcht' wirklich ...«

»Ich auch«, gab ich zurück, und bäumte mich ihm entgegen. Aber es half nichts.

»Weißt was«, meinte er, »nimm ihn wieder in den Mund, da steht er gleich ...«

Ich versuchte noch immer mit der Hand da unten nachzuhelfen und mir den weichen Zumpel hereinzustopfen. Aber er wiederholte: »Nimm ihn wieder in 'n Mund ..., den Horak seinen wirst ja auch suzeln, was?«

»Ja ...«, gestand ich.

Ekhard rutschte an mir herauf, und als ich verstand, was er wollte, rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen Schwanz an meine Lippen brachte. So machte ich wieder, und in dieser Stellung besonders deutlich, meinen Mund zur Fut. Denn Ekhard schob mir seine Nudel ganz in die Lippen. Sein Bauch lag auf meinem Gesicht, daß ich kaum Luft bekam. Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden, mich peinigte. Er hatte seinen Kopf in den Polster vergraben, stöhnte leise und hob sein Gesäß, als ob er vögeln würde. Ich lag unter ihm und sog und schleckte und züngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin- und herging. Das dauerte eine ganze Weile. Der Schweiß brach mir aus, und die Lippen schmerzten mich. Endlich, endlich fühlte ich den Speer sich aufrichten, fühlte ihn rund, steif, hart, groß werden. Endlich ging er nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich spürte ich, wie er zu pulsieren begann.

Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard höher, bis der warme Stiel zwischen meinen Beinen lag. Dort haschte ich ihn mit den Händen und vergrub ihn in meine Fut, so weit er nur darin Platz hatte. Das draußen bleibende Stück, es war der größere Teil, hielt ich in beiden Händen sanft umklammert und freute mich, wie er hin und herging.

Ekhard vögelte mich mit einer wahren Wut: »Das hätt' ich nicht geglaubt«, schnaufte er, »das hätt' ich nicht geglaubt, daß wir noch eine Nummer machen.«

»Besser stoßen«, bat ich, »besser stoßen.«

»Na wart«, raunte er mir zu, »ich will dich ficken, daß du die Engel singen hörst ..., na wart ...«

Er legte mir die Hände auf die Brust und spielte mit nassen Fingerspitzen an meinen Brustwarzen, daß mir wonnige Schauer bis in die Fußsohlen herunter liefen.

Ich warf meine Fut seinem Schweif entgegen, ließ mit den Händen ein bißchen nach, und fühlte wie er tiefer eindrang.

»Wart«, sagte er jetzt, »du Hur, du nichtsnutzige, du Fratz, du geiler, du Petschiermädel, du läufiges, wart nur du Hure du, ich werd's dir zeigen ...«

Und er preßte seinen Mund an mein Ohr und begann mir die Ohrmuschel auszuschlecken. Im selben Moment war mir, als ob ich losschreien müßte. Mir war, als ob er mit sechs Schwänzen mich vögeln würde, in der Fut, im Mund, in den beiden Ohren, und auf den beiden Brustwarzen. Ich hielt das laute Schreien mit Mühe zurück, aber reden mußte ich: »Jessas, Herr Ekhard ..., das ist gut ..., das ist gut ..., ich werd' mich immer nur von Ihnen vögeln lassen ..., immer nur von Ihnen ..., Jessas mir kommt's ..., mir kommt's ..., ganz tief herein ..., so ...« Ich ließ ihn wieder ein Stückchen mehr zu mir, es tat schon weh, aber ich achtete nicht darauf.

»Wart nur«, flüsterte Ekhard an meinem Ohr, indem er zwischen seinen Worten mit der Zunge in meiner Ohrmuschel herumfuhr: »Wart nur, dir werd' ich das Pudern beibringen ..., du wirst mir nicht mehr in Keller gehen ..., mit dem Bierversilberer auf'n Faßl pudern ..., wart nur ..., dich vögel' ich jetzt, wie ich meine Frau gevögelt hab' ..., so ..., so ..., und wenn du gleich ein Kind kriegst ..., das geniert mich nicht ..., stoß nur zu ..., so ..., mir entgegenstoßen ..., was? G'spürst es ..., ja?«

Ich war so aufgelöst, daß ich immerfort sprach und ihm Antwort gab: »Nein, Herr Ekhard ..., nein ..., ich geh' nicht mehr in' Keller ..., ich lass' mich nicht ... mehr von Horak vögeln ... nein ..., von niemand mehr, ... nur von Ihnen ..., von Ihnen ganz allein, ... von Alois nicht mehr ..., und nicht mehr vom Franzl ..., und von Robert nicht mehr, ... und von kein Soldaten auch nicht mehr, ... nur von Ihnen ...!«

»So viel Schwänze hast du schon drin gehabt ...?«

»Ja«, sagte ich, »so viel Schwänze ..., und noch viel mehr ..., noch ein Haufen anderer Buben ...«

Er vögelte drauf los wie im Sturm. »Alsdann brauch' ich mich nicht genieren ..., mich wirst nicht verraten.«

»Nein, Herr Ekhard«, stammelte ich in Ekstase ..., »Ihnen nicht! Aber Sie müssen mich alle Tag so vögeln ..., ah so gut ..., so gut ist der Schwanz in der Fut ..., ah, es kommt mir schon wieder ..., es kommt mir ..., nur so weiter stoßen ..., nur so weiter ..., nur fest ...«

»Wann was g'schieht«, sagte er, »dann sagst du, daß es der Horak war ..., verstehst ...?«

»Ja, aber Sie müssen mich alle Tag vögeln ..., alle Tag ..., ah ..., ah ...«

»Mein' letzten Baaz geb ich her«, rief er, »soll sein was will, ich werd' dich schon so ausvögeln, daß der Schweif noch ganz hineingeht ...«

Und dann remmelten wir wortlos weiter im Takt. Meine Hände brannten, meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte. Ekhard puderte weiter wie eine Maschine.

Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Ich rührte mich nicht mehr, und hie und da wagte ich die Frage: »Noch nicht bald fertig ...?«

»Nein ...«, keuchte er.

Und weiter remmelte sein Schweif. In mir war alles vorbei. Die letzten Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne gefühlt. Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt. Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut.

»Noch nicht ...?«

»Bald.«

Nach einer Weile: »Bitt schön, Herr Ekhard, es tut mir schon weh.«

»Gleich, mein Mauserl ..., kommt's dir nicht noch einmal?«

»Nein ..., es kommt mir gar nicht mehr.... Bitt schön, spritzen Sie Herr Ekhard ..., spritzen Sie ...«

Er machte einen solchen Stoß, daß ich glaubte, er sprenge mir die Fut auseinander. Und dann begann er zu spritzen. Es rann mir so in meine Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere. Das ganze Bett war naß, so floß der Samen aus seiner Röhre. Dabei lag er ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte.

Ich wand mich, als er fertig war, unter ihm hervor, halbtot vor Müdigkeit. Er stieß nach mir und brummte: »Schau aber jetzt, daß du weiterkommst, du Hurenfratz du vermaledeiter ...«

Ich gab ihm gar keine Antwort, sondern trat nackt wie ich war ins Zimmer, zog das Hemd an und warf mich auf mein Bett. Mir brannte meine Muschel inwendig und an ihren äußeren Rändern wie Feuer. Ich glaubte, ich müsse voll Wunden sein, zündete ein Licht an und besah mich mittels eines Handspiegels. Wund oder blutig war ich allerdings nicht, aber ich erschrak doch, wie rot die Fut war, wie weit sie klaffte und wie weh mir alles tat.

Ich legte mich hin, blies das Licht aus. Zwei Minuten später kamen meine Leute. Ich tat als ob ich schliefe, verbiß meinen Hunger, indessen sie ihr Nachtmahl verzehrten, und später schlief ich wirklich ein.

Am nächsten Morgen war Herr Ekhard krank. Er lag in der Küche im Bett, legte sich kalte Umschläge auf den Kopf, und wie ich glaube auch anderswohin. Ich war ganz wohl, nur die Fut brannte mich noch ein wenig. Ekhard sah mich nicht an, und auch ich vermied es, mit ihm zu reden. Er schlief übrigens beinahe den ganzen Tag. Als ich abends bei ihm vorbeiging, zischelte er mir zu: »Da bist du schuld!«

Ich bekam eine plötzliche Angst und lief ins Zimmer, wo meine Mutter war, und es gab mir keine Ruhe, ich mußte sie fragen: »Was fehlt denn dem Herrn Ekhard?«

»Ich weiß nicht«, erwiderte sie gleichgültig, »krank ist er halt.«

Wenige Minuten später ging sie in die Küche, und ich hörte sie fragen: »Was fehlt Ihnen denn eigentlich, Herr Ekhard ...?«

Ich erschrak furchtbar, weil ich nicht anders meinte, als daß er jetzt sagen werde, »die Pepi ist dran schuld ...«

Er flüsterte etwas, das ich nicht verstand, und ich vernahm nur, wie die Mutter sagte: »Gehn S', hören S' auf.«

Vorsichtig schlich ich zur Tür, um zu horchen. Ich mußte, koste es was es wolle, ich mußte hören, was vorging.

Ekhard flüsterte in seinem Baß, und die Mutter sagte auch schon leiser: »Aber warum tun S' denn so was?«

Er antwortete flüsternd: »Das Madl hat mich so aufgeregt, sag' ich Ihnen, ich bin ein ganzer Narr g'wesen ...«

Ich war vor Angst mehr tot als lebendig.

Meine Mutter sagte: »Das muß aber ein sauberes Luder g'wesen sein ...«