Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt
Part 12
Er tastete nach mir: »Ah, ja ..., da bist du ...«
Und er fuhr mir vom Hals zur Brust herunter. Mir gab es einen Schlag, als er nach meinem Busen griff, ihn in die Hand nahm und abfühlte. Ich lag ganz still.
»Alsdann ..., da ...«, murmelte er stockend, »alsdann da hat er dich angegriffen, der Herr Katechet ...?«
»Ja, Vater ...«, flüsterte ich.
»Da auch?« Er packte meine andere Brust.
»Ja, Vater ...«
»So ein Schuft«, redete er weiter, »so ein Hund ..., das könnt' ihm passen ...«, aber dabei spielte er mit meiner Brustwarze.
»Wie hat er's denn gemacht ...?« frug er zu mir herüber.
»So wie der Vater ...«, sagte ich leise.
Er fuhr mir unters Hemd und faßte mich an der Fut, wühlte mit den Fingern in den Haaren herum und flüsterte: »Pepi ...?«
Ich war starr vor Schrecken und Erregung.
»Ja, Vater ...«
»Pepi ..., da ist er auch gewesen ...?«
»Ja, Vater ..., da auch ...«
»Mit seiner Nudl, vielleicht gar ...?«
Ich staunte über diese Frage. Der Vater wußte doch alles, hatte er es vergessen? Oder fragte er mit Absicht?
Er wiederholte: »Sag ..., mit seiner Nudl ist er dagewesen ...?«
»Ja ..., Vater ...«
»Da drinn?« Er versuchte meine Spalte zu öffnen und mir den Finger hineinzustecken. Ich stieß seine Hand fort.
»Aber Vater ...«, sagte ich.
»Ich will's wissen ...«, zischelte er mir zu, und faßte mich wieder dort an.
»Aber Vater«, bat ich, »was tun S' denn Vater ...?« Sein Finger saß mir im Loch. »Vater, Vater ..., hören S' auf«, flüsterte ich ihm zu, »Sie wissen ja ..., er ist drinn g'wesen ..., ja ..., hör'n S' auf ...«
»Hat er dich gevögelt ...?« Der Finger bohrte weiter.
»Ja«, sagte ich schnell, »er hat mich halt gevögelt ..., ich kann ja nix dafür ...«
»Das ist dein Glück ...«, brummte mein Vater, ließ mich los, drehte sich um und schlief ein.
Ein paar Nächte lag ich ruhig neben ihm im Bett; er faßte mich nicht an, und ich vergaß ganz, was vorgefallen war, oder wenn ich daran dachte, schrieb ich dieses sonderbare Benehmen der Wut zu, die mein Vater wegen des Katecheten haben mochte.
Am Samstag waren wir im Gasthaus gewesen, und als wir uns niedergelegt hatten, griff der Vater wieder zu mir herüber.
»Du«, sagte er, indem er meinen Busen suchte.
»Du ...«
»Ja, Vater ...«
»Du, wie oft ..., wie oft hat dich der Katechet gevögelt ..., ha ...?«
»Ich weiß nicht mehr, Vater ...«
»Na, wie oft ...?«
»Wenn ich's aber nicht weiß ...«
»Du! Ich will's wissen.« Er hatte meine Brust erwischt und quetschte sie, daß ich schrie.
»Aber, Vater ...«
»Wie oft ...?«
»Vielleicht zehnmal ...«
»So? Zehnmal gar ...?«
Er spielte an meiner Warze, die sich aufrichtete.
»Zehnmal«, fragte er, »auf einmal?«
Ich mußte lächeln. »Aber nein ..., jedesmal einmal ...«
»Also zehnmal ...?«
Und er fingerte meine Brustwarze, daß sie höher und höher wurde. Ich hatte ein Gefühl von Neugierde, Wohlsein, Geilheit und Scheu, und die Scheu überwog noch, deshalb nahm ich seine Hand und drückte sie mehr von mir fort.
»Gehn S', hören S' auf, Vater, was machen S' denn?«
»Nix, nix ...«, brummte er und zog sich zurück.
Wieder war ein paar Tage Ruhe. Ich schlief meistens schon, wenn der Vater nach Hause kam. Daß er etwas anderes von mir wollte, fiel mir nicht ein. Ich glaubte nur, er könne sich über den Katecheten nicht beruhigen.
Da fing er wieder eines Abends an. Wir hatten uns gleichzeitig zu Bett gelegt, und während er nach mir tastete, fragte er: »Was hast denn g'macht heut den ganzen Tag?«
»Nichts, Vater ...«, antwortete ich.
Er fuhr mir schon in den Hemdausschnitt und ich hielt mir die Hände vor der Brust.
»Warst in der Schul?«
»Ja.«
Er versuchte meine Hände zu verdrängen, um meine Brüste zu erreichen.
»Hast einen neuen Katecheten?«
»Ja, Vater ...«
»Na ..., tatschelt der dich auch so ab ...?« Er hatte meine Brust erwischt und spielte mit ihr ...
»Nein, Vater ...«
»Und der Herr Lehrer ...?«
»Wir haben ja eine Lehrerin, Vater ...«
»So? Und der Katechet tut nix ...?«
Ich versuchte es ihn fortzudrängen. »Nein ..., nichts tut er ...«
Er ließ meine Brust los und griff mir zwischen die Beine, so schnell, daß ich sie nicht schließen konnte, und so hielt er meine warme Muschel ganz in der Hand.
»Bitt' Sie, Vater ..., Vater ...«, ich atmete schon schwer, denn er kitzelte meine Geilheit wach, »bitt' schön ..., Vater ..., nicht ...«
»Weißt du ...«, stammelte er ..., »weißt du ..., wenn vielleicht der neue Katechet ..., so mit dir zum Spielen anfangt ...«, er ließ ein wahres Trommeln auf meinen Kitzler los, »oder wenn er gar so was machen will ...«, damit probiert er mir den Finger hineinzustecken, »dann laß dir's nicht gefallen ...«
»Nein, Vater ..., nein ..., aber gehen S' fort ...« Ich schloß die Beine, machte einen Schneller mit dem Popo, und war frei.
»Na ..., na«, meinte er, »ist schon recht ...«
Noch immer ahnte ich nichts. Aber ich hatte nur vor mir selbst Angst. Diese Berührungen regten mich auf. Der Wunsch, gevögelt zu werden, seine Betastungen zu erwidern, die Begierde nach seinem Schweif zu langen, durchzuckte und erschreckte mich. Ich meinte, er werde mich halb totschlagen, wenn ich mich unterstehen würde, so was merken zu lassen. Ich glaubte, er wolle mich prüfen.
Aber wieder ein paar Nächte später, wachte ich auf. Ich hatte tief geschlafen und erwachte unter seinen Berührungen. Er lag dicht neben mir, hatte meine Brust entblößt, und spielte mit den Warzen. Er spielte so leise, so zart, daß sie beide hoch und steif emporstanden. Ich stellte mich schlafend, und eine ungeheure Neugierde erfüllte mich, was er mit mir anfangen werde. Jetzt ahnte ich ja, worauf er hinaus wollte. Doch ich schämte mich zu sehr, und war außerdem nicht ganz sicher, ob das nicht eine neue Prüfung sei. Ich lag ganz still.
Da faßte er meine linke Brust und begann meine Himbeere zu küssen und zu lecken.
Unwillkürlich fuhr ein Zucken durch meinen Körper. Aber ich atmete tief und tat so, als ob ich fest schliefe. Er leckte wieder, sog daran, preßte meine beiden Duteln, und wenn mich das Zucken schüttelte, hörte er auf. Da glaubte ich, er wolle sehen, ob ich wach sei, und stellte mich erst recht, als ob ich schlafe.
Auf einmal hob er die Decke und streifte mir das Hemd in die Höhe. Mein Herz begann vor Angst und Geilheit laut zu pochen, denn noch immer glaubte ich an eine Art von Prüfung. Es war eine unbestimmte, dumpfe Vorstellung, die mich neben meiner sinnlichen Erregung beherrschte.
Behutsam, leise schob er, im Bett neben mir sitzend, meine Füße auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der Hand über die Spalte strich, mußte ich damit zucken, und da hörte er wieder auf. Ich imitierte, wie von nichts zu wissen, ein leises Schnarchen.
Da schwang er sich zwischen meine Beine, und in den Armen aufgestützt, lag er über mir, ohne mich anders als mit der Schwanzspitze zu berühren. Ich konnte mich nicht halten vor Geilheit, und wetzte auf und nieder, als er mir mit dem heißen Schweif leise gegen die Fut stieß. Dabei fuhr ich mit dem Schnarchen fort.
Er hielt seinen Schweif nur außen in die äußere Muschelöffnung, rieb ihn dort leise hin und her und regte mich furchtbar auf. Ich erwartete, ich hoffte jeden Moment, er werde ihn nun endlich hineinstecken, ich war halb von Sinnen. Da entlud er sich. Ich wurde in meinen Haaren und auf meinem Bauch von der warmen Flut übergossen, und gleich darauf zog er sich von mir zurück, leise, vorsichtig, damit ich nicht erwache.
Jetzt erst wußte ich genau, was mein Vater mit mir für Absichten hatte. Und ich muß gestehen, so peinlich mir heute der Gedanke daran ist, so wenig verletzte er mich damals. Ich dachte weder, ob es recht noch ob es unrecht sei. Es erschien mir angenehm. Ich kam mir erwachsen vor. Ich hatte so eine dunkle Vorstellung, als brauche ich meinen Vater von nun ab nicht mehr zu fürchten, ja als sei mir alles erlaubt.
Die folgende Nacht schlief ich nicht, sondern stellte mich nur so.
Richtig. Mein Vater paßte auf, ob ich schon eingeschlafen sei. Als ich tief zu atmen anfing, kam er herbei. Diesmal hob er gleich die Decke und legte sich neben mich, dann hüllte er uns beide ein. Zuerst lag er still an mich gepreßt, vielmehr an meinen Schenkel, denn ich lag auf dem Rücken. Und er schob mein Hemd leise hinauf, so daß ich an dieser Seite seinen Stachel sich langsam aufrichten fühlte. Er schob mein Hemd höher und höher, bis dicht unter meinen Hals hinauf. Dann fing er wieder das Spiel mit meinen Brüsten an und küßte und saugte die Warzen, daß mich das Verlangen nur so schüttelte. Ich bedachte, daß er wieder nur von außen anklopfen und ich dabei leer ausgehen würde. Trotzdem wagte ich es nicht, meine Schlafpose aufzugeben.
Seine Hand glitt abwärts. Wieder schob er mir die Beine auseinander. Es ward ihm leicht, denn ein wenig hatte ich sie schon unwillkürlich von selbst gespreizt. Als er mich mit den Fingern berührte, hielt ich mich nicht zurück und begann, mit dem Popo ein wenig zu tanzen. Ich hatte es ja die Nacht vorher erfahren, daß er dennoch glaubte, ich schliefe.
Er wurde durch meine Bewegung so in Aufregung versetzt, daß er mich sofort bestieg, und kaum fühlte ich seinen Hausmeister mit heißem Kopf den Eingang suchen, als ich von meiner Geilheit überwältigt, schwerer zu stoßen anhub und mich bemühte, durch geschicktes Entgegenhalten seinen Einschlupf herbeizuführen. Hatte ihn die Aufregung unbedenklich gemacht, oder mochte er glauben, mein Schlaf sei so fest genug, auch er begann heftiger zu stoßen, als die Nacht vorher. Ich erwiderte jeden Stoß. Bajonett und Scheide bemühten sich zusammen zu kommen, und auf einmal stak er bei mir so tief als möglich.
Ohne es zu achten, rief ich: »Ach ...«
Er lag still und hielt seinen Schweif fest in mich hineingepreßt.
Aber ich hatte doch jetzt das Bewußtsein, daß ich mich nicht habe zu fürchten brauchen, und redete ihn an, als sei ich eben erwacht.
»Vater ..., was tun Sie denn ...?« Dabei machte ich ein paar ganz leise Stöße.
Er erschrak, vermochte aber nicht mich zu verlassen.
»Vater ...«, flüsterte ich, »um Gottes willen, ..., was machen Sie ..., gehn S' fort ..., Vater ..., gehen S' fort ..., was tun S' denn da?« und während ich das sagte, wurden meine Stöße stärker.
»Nix tu' ich ...«, flüsterte er, »nix ..., ich hab' ..., ich hab' ... geschlafen.«
»Also Vater ..., was machen wir denn?«
»Ich hab's nicht gewußt, daß du's bist ...«
Ich merkte die Ausrede und erwiderte: »Ja, ich bin's ..., ich bin's Vater ..., ich ...« Mit jedem »ich bin's« aber mußte ich, von seinem Stiel gereizt, einen heftigen Stoß tun.
»Vater ...«, sagte ich weiter, da er schwieg, »Vater ..., Sie vögeln mich ja ...« Und ich umarmte ihn.
Er lag jetzt ganz auf mir, packte mich bei den Brüsten, und ohne mir zu antworten, begann er regelrecht und ungeniert zu stoßen.
Ich hielt ihn fest umschlungen und flüsterte ihm ins Ohr:
»Das ist ja eine Sünd ..., Vater ..., ich fürcht' mich ..., ach ..., Vater ..., ach fester ..., fester ..., ach ... so ist's gut ..., aber ich fürcht' mich ...«
»Macht nix«, gab er zurück, »es weiß ja niemand was ..., und es wird ja niemand was wissen ...«
»Nein ...«, stimmte ich bei, »nein ..., ich sag' nix ...«
Er stieß heftiger zu. »So ist recht ..., brav bist du ..., brav ...«
Ich fragte keck: »Vater ..., ist's gut ...?«
»Ja ..., ja ..., ja ...«, und er suchte mit dem Mund meine Brust.
»Wann der Vater will ...«, flüsterte ich, »lass' ich mich immer von Ihnen vögeln ...«
»Sei ruhig ..., ja ..., ich will ...«
»Vater, mir kommt's ..., fester ..., fester ..., ach ..., so ...!«
Ich war selig, denn so lang hatte ich darauf gewartet, und jetzt schien mir alles gestattet zu sein.
»Vater, kommt's Ihnen auch ...?«
»Ja, jetzt ..., jetzt ..., Pepi ..., jetzt ..., ach das ist gut ...«
Wir opferten beide zu gleicher Zeit und schliefen Arm in Arm ein.
Am nächsten Tag war mein Vater sehr schüchtern wie noch nie. Er sprach nur in leisem Ton zu mir und mit abgewendetem Antlitz. Ich wich ihm aus und wartete auf den Abend.
Als wir im Bett lagen, kroch ich zu ihm.
»Vater ...«, flüsterte ich, »sind Sie bös ...?« Ich nahm seine Hand und legte sie an meine nackte Brust.
»Nein ...«, antwortete er, »ich bin nicht bös ...«
»Weil S' heut nix mit mir gesprochen haben ...«
»Ach ..., ich hab' nur nachgedacht ...«, meinte er.
»Was denn? Vater ...«
»Na, ich mein' ...« entgegnete er, während er meine Brüste, die sich über ihn neigten, streichelte, »ich mein', wenn der schäbige Katechet das hat machen dürfen, dann ist sowieso alles eins ...«
Ich fuhr unter die Decke, haschte seinen Schweif, der sich sofort aufrichtete, wie ein Soldat auf den Alarmruf in die Höhe springt.
»Vater ..., wenn Sie wieder wollen ..., ich lass' mich ...«
»In Gottes Namen«, keuchte er.
Und da bestieg ich ihn rittlings und pflanzte mir den Stützbalken ein. Er hielt mich bei den Brüsten fest, und so machten wir es in wenigen Minuten zu Ende.
Jetzt war mein Vater auch bei Tag freundlich zu mir. Wenn ich ihm ein Glas Wasser reichte oder er sonst an mir vorüberging, faßte er mich bei der Brust, und ich wühlte rasch ein bißchen an seiner Hose herum.
Er sprach auch vom Geschäft mit mir, von allen möglichen Angelegenheiten des Haushaltes, von seinen Geldsorgen. Dabei kaufte er mir an Kleidern, was ich mir nur wünschte und was er konnte, ließ mich den Zins vom Bettgeher einheben, kurz ich kam mir sehr erwachsen und wichtig vor.
Einmal fragte ich ihn: »Erinnern Sie sich, Vater, was ich dem Herrn Katecheten noch hab' tun müssen?«
Es war in der Nacht, und wir hatten gerade eine schöne Leistung, aber freilich eine einzige hinter uns.
»Nein«, sagte er, »was denn?«
»Soll ich's Ihnen zeigen?«
»Ja ..., da wär' ich neugierig ...«
Ich nahm seinen weich gewordenen Pendel, schob meinen Kopf herunter und führte ihn mir in den Mund. »Ist das gut ...?«
»Ja ..., gut ist das ..., ach ..., mach's nur weiter ..., nur weiter ...«
Ich arbeitete mit meiner ganzen Routine, bis er den Flaggenmast wieder aufrichtete. Dann ließ ich los.
»Vater ..., der Katechet hat's mir aber auch so gemacht ...«, log ich. Mir war's ja egal. Katechet oder nicht, den Kooperator durfte ich ja wohl verschweigen.
»Willst du's von mir auch haben ...?« fragte er mich.
»Ja ...«
Er faßte mich um die Mitte, warf mich in mein Bett herüber und war sogleich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Und nun begann er meine Diele zu scheuern, daß mir der Atem verging.
Im nächsten Moment aber unterbrach er sich und begann mich zu vögeln. Mir war das eine, wie das andere recht, weshalb ich mit meiner Begeisterung nicht zurückhielt.
In dieser Zeit wechselten unsere Bettgeher, und der jetzt kam, war ein Kaffeehauskellner. Er servierte in einem jener kleinen anrüchigen Lokale, die man Tschecherl nennt. Um drei Uhr früh kam er nach Hause, schlief bis um zwölf Uhr Mittag und ging von uns wieder an seine Arbeit.
Es war ein ausgemergelter Kerl mit einem gelben Gesicht, tiefliegenden schwarzen Augen und mit der großen »Sechser«-Frisur, wie sie damals als nobel galt. Obwohl er vielleicht schon sechsunddreißig Jahre zählte, hatte er doch nur vier bis sechs kümmerliche Lippenhärchen, die den Schnurrbart vorstellten.
Mir war er höchst unsympathisch, und als er mir in den ersten Tagen gleich an die Brüste griff, schlug ich ihm auf die Hand und stieß ihn vor die Brust.
Er sah mich scheel an und ließ von mir ab.
Doch ein paar Tage später faßte er mich, während ich in der Küche zu tun hatte, plötzlich von rückwärts, hielt mich an sich gepreßt und bearbeitete meine Brüste, daß ich fürchtete, die Warzen werden mir aufstehen.
Wütend schlug ich um mich, stieß nach hinten mit den Füßen aus, und er mußte mich freigeben. Aber er sagte bös: »Na, na ..., darf man das Fräulein nur anrühren, wenn man ein Katechet ist ...?«
Ich war sprachlos vor Staunen. Trotzdem faßte ich mich und schrie ihn an:
»Halten S' das Maul ...«
»Schön ..., schön ...«, sagte er, »Sie lassen Ihnen nur von einem geistlichen Herrn vögeln ...«
Er mußte von den Hausleuten alles erfahren haben. Aber ich war ihm gewachsen.
»Wenn Sie nicht Ruh geben ...«, sagte ich streng, »nachher zeig' ich Ihnen bei der Polizei an ...«
Er wurde noch gelber und schwieg. Während er sich vollends anzog, hieb und stieß er wütend mit seinen Sachen herum. Dann setzte er zornig seinen Hut auf, kam dicht an mich heran und flüsterte: »Na warten S' ..., mit der Polizei drohen Sie mir ..., Sie Mensch, Sie ausgeficktes ..., warten S' ..., Sie werden mich noch einmal bitten, daß ich Ihnen die Ehr erweis' ...« Ich lachte höhnisch auf, und er ging fort.
Aber er war es, der zuletzt lachte.
Es war ein paar Wochen später. Ich wusch mich und stand im Hemd und Unterrock. Der Vater, der weg ging, nahm Abschied von mir und steckte seine Hand in mein Hemd, um ein bißchen mit meiner Brust zu spielen.
In diesem Augenblick öffnete der Rudolf -- so hieß der Kaffeehauskellner -- rasch die Tür. Noch nie war er so zeitlich wach gewesen. Mein Vater zog blitzschnell die Hand von mir zurück.
Rudolf sagte gelassen: »Entschuldigen, könnt' ich heut das Frühstück früher haben? Ich muß zum Magistrat ...«
Wir glaubten, er habe nichts bemerkt.
Als aber der Vater fort war und ich in die Küche ging, um Kaffee für Rudolf zu kochen, grinste mich der Bursche an und lachte: »Also der Vater darf mit die Duteln spielen, was?«
»Sie lügen ja ...«, antwortete ich, rot im Gesicht.
»Ich hab' aber gut gesehen ...«, beharrte er.
»Nichts haben Sie g'sehen ...«, schrie ich, »der Vater hat mir nur gesagt, ich soll mich besser waschen.«
Er lachte laut, trat an das Wasserschaff, zog ruhig vor mir seinen Schweif heraus, und wusch sich ihn ab. Während ich ins Zimmer lief, rief er mir nach: »Ich muß mich auch besser waschen ...«
Dann kam er herein und sagte: »Jawohl, ich muß mich besser waschen, denn heut oder morgen wird mich die Fräul'n Pepi bitten, daß ich sie petschieren soll ...«
Diesmal war ich es, die schwieg.
Wochen verstrichen. Er schaute mich nicht an, ich schaute ihn nicht an. Der Vater und ich vergnügten uns, wenn auch nicht gerade jede Nacht, so doch oft, und wir hatten alle Künste, die mir schon vorher so geläufig waren, durchgemacht.
Daß ich mit meinem Vater so lebte, machte den Eindruck auf mich, daß ich mich von den anderen, besonders aber von den Buben fern hielt. Nur zweimal war ich in der Zwischenzeit beim Herrn Kooperator gewesen, und nur, um wieder von ihm absolviert zu werden.
Das erste Mal fand ich ein kleines Mädchen von sieben Jahren bei ihm. Er hatte sie nackt ausgezogen, und sie lachte mir vom Bett her schon entgegen. Der Kooperator schleckte sie, was ihr sehr gut gefiel. Sie hatte, wie sie mir dann erzählte, sonst mit ihrem Onkel und dann mit dem Fleischhauer in unserer Gasse Unzucht getrieben, ohne zu vögeln. Der Kooperator vögelte sie also auch nicht. Aus Vorsicht, wie ich glaube, sondern er »reinigte« sie nur, und ich kam ihm eben recht, seinen erregten kleinen Laienbruder in meiner Einzelzelle zu besänftigen. Ich mußte mit aufs Bett und während der Kooperator purifizierte, entsündigte er mich mit kolossalen Stößen. Dann entließ er uns beide und blieb schnaufend zurück.
Das zweite Mal war ich allein mit ihm, und konnte ihm von meinem Vater beichten.
Er schlug die Hände zusammen: »Da bist du verloren ...«
Ich glaubte ihm jetzt nicht mehr, sondern spielte einfach die Komödie mit, und meinte nur, er solle die Absolution teurer verkaufen.
»Ich werde fleißig Buße tun, Hochwürden«, versprach ich.
»Wie denn Buße ...?« rief er.
Da kniete ich nieder, holte seinen Weihwedel heraus und fing an ihn so zu lecken, daß er ihm wie ein Dampfkessel zu brodeln begann.
Ich stieß mir seinen Zapfen bis an mein Zapferl in den Rachen.
Er langte hinunter und rief mich: »Komm.«
Da drehte ich mich um, ließ ihm den Popo und zwischen meinen Beinen nach rückwärts greifend, schob ich mir seinen Kolben hinein, wetzte so eifrig, daß es im Augenblick danach kein Halten mehr gab, und seine Wasser sprangen.
Ich ließ ihn aber nicht zur Ruhe kommen, sondern züngelte ihn wieder auf, und wiederholte die Buße ein zweites Mal, und wir schieden zuletzt versöhnt. Nur mußte ich geloben, mich von meinem Vater fernzuhalten. Ich tat es ruhig, weil ich wußte, ich könne mir auch für meine Rückfälligkeit Verzeihung erlangen.
Mein Vater hatte, nachdem die erste stürmische Zeit vorüber war, die Gewohnheit angenommen, mich regelmäßig am Sonntag früh vor dem Aufstehen zu vögeln. Das ist, wie ich heute weiß, bei allen Arbeitern der Fall, die während der Woche müde sind, zeitlich auf müssen und deshalb meistens am Sonntag, wenn sie ausgeschlafen sind, ihre Frauen besteigen. So war es jetzt auch bei uns Brauch geworden, und während der Woche bekam ich den gewünschten Strudel nur hie und da einmal auch in der Nacht, und auch da nur dann, wenn ich mir ihn selbst holte.
Des Morgens aber war der Vater doch immer am meisten aufgelegt, mich abzutätscheln, und ehe er das Haus verließ, noch ein wenig mit mir zu spielen. Dazu reizte ihn wohl der Umstand, daß ich, während er sich anzog und wusch und frühstückte, meist im Hemd herumging oder doch nur im Unterrock und Hemd.
Eines Morgens nun, es war, glaube ich an einem Donnerstag, und wir hatten seit dem Sonntagmorgen nichts mit einander gehabt, griff mir der Vater jedesmal an die Brüste, so daß ich ganz aufgeregt wurde. Ich hielt sie ihm also auch noch extra hin, und er wurde immer geiler. Endlich, als er sich gewaschen hatte, und ich gerade das Bettzeug lüften wollte, erwischte er mich, wie ich an ihm vorbei mußte, fuhr mir ins Hemd und traktierte meine Himbeeren, die sich aufstellten. Ich hätte es in diesem Moment gar zu gern getan, und wie er so in den Unterhosen vor mir stand, griff ich zu und faßte seinen stehenden Fechter beim Kopf. So rieben wir uns beide ein paar Sekunden dort, wo es uns am wohlsten tat, bis mein Vater mich unbedachter Weise aufs Bett warf, und ich ebenfalls unbedachter Weise mir eine schnelle Frühstücksnummer erhoffte. Er hatte mir eben die Röcke aufgehoben und sich auf mich geworfen, als Rudolf die Türe öffnete.
»O Pardon!« sagte er und fuhr zurück.
Wir stoben entsetzt auseinander. Der Vater ging sofort hinaus, und ich hörte ihn nach einer Weile sagen: »Das Mädel muß man mit Gewalt aus dem Bett ziehen, sie will sonst nicht aufstehen ...«
Rudolf lachte.
Als der Vater hereinkam, sagte er beschwichtigend zu mir: »Er hat gar nix gesehen.«
Ich erwiderte nichts, aber ich war nur zu sehr vom Gegenteil überzeugt. Der Vater hatte denn auch kaum das Haus verlassen, als Rudolf hereinstürzte.
»Na«, fuhr er mich an, »hat der Vater vielleicht heut auch nur haben wollen, daß du dich besser waschen sollst ...?«
Da ich noch im Hemd war, hielt ich mir ein Handtuch vor die Brust. Er riß es mir weg.
»Mach keine G'schichten ...«, lachte er, und ich bemerkte erst jetzt, daß er mich duzte.
»Hab' ich mit Ihnen Bruderschaft getrunken?« fuhr ich ihn an.
»Geniern werd' ich mich vor so einem ausgefickten Luder, die mit dem eigenen Vater vögelt.«
»Wir haben nicht gevögelt ...«, widersprach ich der Wahrheit gemäß.
»Halt's Maul«, schrie er mich an, »willst mir vielleicht abstreiten, was ich selbst gesehen hab' ...«
»Nix haben S' g'sehen ...«
»So? Ist er vielleicht nicht auf dir gelegen, wie ich hereingekommen bin, und hast nicht den Kittel in der Höh' gehabt ...?«
»Nein«, sagte ich, aber schon sehr unsicher.
»Soo ...? Nein!« Er kam näher. »Dann werd' ich dir sagen was ich gesehen hab: Ich hab' vorhin von draußen gesehen, wie er dir alleweil ins Hemd hineingegriffen hat, na? Und weißt, was ich noch gesehen hab'?«
Ich schaute ihn angstvoll an.
»Ich hab' gesehen«, fuhr er in scharfem Ton fort, »wie du ihm den Schwanz aus der Hose gezogen hast ..., und dann hat er dich aufs Bett hergeschmissen ...«
Ich war zerschmettert.
»Na ...«, lachte er, und faßte mich unterm Kinn, so daß ich die Augen zu ihm erheben mußte, »ist das vielleicht nicht wahr ...?«
Ich senkte den Blick vor ihm und schwieg.