Jahreszahlen der Erdgeschichte

Part 8

Chapter 82,225 wordsPublic domain

Damit sind wir am Ende unserer Untersuchungen über absolute geologische Altersbestimmung angelangt. Von höchstem wissenschaftlichem Reiz ist es gewesen, all den verschlungenen Wegen nachzugehen, auf denen die Forschung eines der packendsten und interessantesten Probleme der Erdgeschichte zu lösen versuchte. Wir können zwar noch nicht sagen, daß die Frage heute schon restlos gelöst sei, aber wir haben den lebhaften Eindruck gewonnen: sehr weit sind wir von der endgültigen Lösung des Problems nicht mehr entfernt, wahrscheinlich haben wir sie sogar in den Altersbestimmungen nach radioaktiver Methode heute schon in der Hand. Wo die Jahreszahlen der Geschichte beim Rückwärtsschreiten in die Vergangenheit abbrechen, da würden die Jahreszahlen der Geologie sich anschließen und bis in die fernste Vergangenheit zurückführen.

Mit diesen exakten Altersbestimmungen hat die Geologie ein Problem gelöst, das sie seit ihren ersten Anfängen beschäftigte: Die Bezwingung der geologischen Zeiträume durch Maß und Zahl. Schon vor achtzig Jahren hat die Astronomie ein ähnliches Ziel erreicht. Die Geologie weist den Menschen zurück in unvorstellbar große Zeiträume der Vergangenheit, die Astronomie führt ihn von unserem Planeten und dem engen Bezirk unseres Sonnensystems hinaus in die endlosen Fernen des Weltalls. Wohl kannte man schon lange mit befriedigender Genauigkeit die Entfernung aller Glieder des Sonnensystems, vollständig unbekannt waren aber die Entfernungen der Fixsterne, bis es im Jahr 1837 dem berühmten Königsberger Astronomen ~Bessel~ gelang, die Entfernung des kleinen Sterns 61 im Schwan zu messen; er erhielt für sie 80 Billionen km. Im nächsten Jahr wurde am südlichen Sternhimmel die Entfernung unseres nächsten Nachbars im Fixsternsystem, des Sterns α im Zentauren zu 41 Billionen km oder 4½ Lichtjahren bestimmt, d. h. der Stern ist so weit entfernt, daß sein Licht bei einer Sekundengeschwindigkeit von 300000 km 4½ Jahre braucht, um auf unsere Erde zu gelangen. Damit war zum erstenmal die Entfernung eines Punktes außerhalb des Sonnensystems gemessen. An die Stelle des verschwommenen Begriffs „unmeßbar weit“ war die genaue Zahl getreten. Mit den ersten sicheren Messungen, denen bald noch weitere folgten, konnten sich klare Begriffe von der Entfernung und Größe all der Sonnen im Weltall bilden und damit auch eine Vorstellung vom Bau des Ganzen. So bedeutet das Jahr 1837 für die Astronomie einen Markstein ersten Rangs. Heute ist die Geologie mit den Altersbestimmungen auf radioaktiver Grundlage an demselben Punkt angelangt, wie damals die Astronomie mit der ersten Messung einer Fixsternentfernung. An die Stelle unsicherer Zeitschätzungen treten ganz bestimmte, durch eine exakte physikalisch-chemische Methode gewonnene Zahlen; die erste sichere Zeitmessung ist erreicht. Hoffen wir, daß die neue Errungenschaft der Geologie ebenso reiche Früchte bringen möge wie die Tat Bessels der Astronomie!

Wie die Entfernungsgrößen im Weltall unvorstellbar groß sind, so sind es auch die Zahlen, die wir für die Zeitdauer geologischer Perioden erhalten haben. Nicht einmal ein Jahrhundert vermag der Mensch mit seiner persönlichen Erinnerung zu umspannen, ein Jahrtausend ist ihm unfaßbar lang, und bei der Jahrmillion schwindet auch der letzte Rest einer Vorstellung. Es fängt die Gedankenlosigkeit an, die mit solchen Maßen nur spielt, ohne irgend einen Sinn damit zu verbinden. Wir müssen daher versuchen, diese Zeiträume durch Bilder zu veranschaulichen, die der menschlichen Vorstellungskraft noch zugänglich sind. Die Erdgeschichte seit Beginn des Kambriums werde durch eine gerade Linie von Berlin nach Stuttgart dargestellt. Das sind 500 Kilometer; sie sollen den 500 Millionen Jahren entsprechen, die seit Beginn des Kambriums verflossen sind. Dann bedeutet ein Kilometer eine Jahrmillion, die letzten 500-1000 m wären die Eiszeit, die 6000 Jahre der Geschichte würden auf 6 m -- eine Zimmerlänge -- zusammenschrumpfen und ein Menschenleben von 70 Jahren auf 7 cm. Ließen wir eine Schnecke in einem normalen Schneckentempo von 3,1 mm in der Sekunde die Strecke entlang kriechen, so würde sie dazu genau 5 Jahre brauchen, die Strecke des Tertiärs würde sie in etwa 4 Monaten zurücklegen, die Eiszeit in 2-3 Tagen, die letzten 8 mm -- die Strecke vom Beginn des Weltkriegs bis zur Gegenwart -- könnte sie aber in 2½ Sekunden erledigen! Wo aber auf der anderen Seite der Beginn des Lebens liegt, von dem die Linie herkommt, vermögen wir nicht zu sagen. Mindestens noch weitere 1000 km zurück, vielleicht sogar weit drüben in Asien!

An diesem Bild wird uns mit einem Schlage klar, wie klein und winzig im Verhältnis zur Erdgeschichte die Zeiträume sind, die der Mensch zu überblicken vermag. Wie geringfügig erscheint uns auf einmal die ganze Menschheitsgeschichte, die der Mensch voll Überhebung die „Weltgeschichte“ zu nennen pflegt, und was bedeutet vollends ein Menschenleben im Strome des Weltgeschehens!

„Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben Und viele Geschlechter reihen sich dauernd An ihres Daseins unendliche Kette.“

Nun verstehen wir auch, warum die Erdentwicklung dem menschlichen Auge stillzustehen scheint. Wir sind so kurzlebig, daß wir selbst im Laufe eines ganzen Menschenlebens die Veränderungen nicht gewahr werden, die mit der Erde und ihren Lebewesen vor sich gehen. Berg und Tal, Festland und Meer, der anatomische Bau von Tieren und Pflanzen, sie scheinen uns starr und unveränderlich, nicht in lebendiger Umwandlung begriffen. Es ist, wie wenn unser Auge bei der Vorführung eines Films nur ein einziges Bildchen von all den Tausenden sehen würde, die durch ihr Nacheinander das Leben auf der Leinwand erzeugen. Setzen wir ein Menschenleben von 70 Jahren dem Anschauen eines Einzelbildchens gleich, von denen in der Sekunde 20 auf der Leinwand vorbeihuschen, so wäre die ganze Erdgeschichte seit dem Kambrium ein Riesenfilm von 129 km Länge, der 100 Stunden zur ununterbrochenen Vorführung brauchen würde!

Während so die Erde in ihrer Entwicklung stillzustehen scheint, tritt eine andere Erscheinung hierzu in den denkbar schärfsten Gegensatz: Die Entwicklung der menschlichen Kultur. Hunderttausende von Jahren verweilte der Mensch der Steinzeit auf derselben Kulturstufe; in den letzten Jahrhunderten und vollends in den letzten Jahrzehnten hat sich aber ein Tempo der Kulturentwicklung herausgebildet, das geradezu beängstigend ist. 45 cm vor dem Ende jener Strecke von Berlin nach Stuttgart erfand Gutenberg seine schwarze Kunst, die zwanzig letzten Zentimeter brachten die Entwicklung der Wissenschaft von Newton bis Einstein, der Musik von Bach bis Richard Strauß, die letzten drei die Funkentelegraphie, das Flugzeug, die Entdeckungen der Radioaktivität und der Geheimnisse des Atombaus. Geistesströmungen und Kunstrichtungen zählen ihre Lebensdauer nicht mehr nach Jahrhunderten, sondern höchstens nach Jahren. Wenn wir all das an der Erd- und Menschheitsentwicklung messen, so kommt uns das geradezu Explosionsartige moderner Kulturentwicklung erst vollständig zum Bewußtsein. Und dabei gibt es Leute, denen es immer noch zu langsam geht! Wie ist es überhaupt denkbar, daß die Menschheit in ihren frühen Perioden Jahrzehntausende oder gar Jahrhunderttausende auf derselben Kulturstufe blieb, während heute ihre Entwicklung im Guten und im Bösen in diesem Wahnsinnstempo fortschreitet? Wir können versuchen, eine Reihe von Tatsachen zur Erklärung beizubringen: Das erste ist der Zusammenschluß der Menschheit zu immer größeren Verbänden, die Erfindung der Schrift und späterhin des Buchdrucks. Was früher an Fortschritten erreicht wurde, mußte durch mündliche Überlieferung innerhalb der kleinen Horde weitergegeben werden. Wie unendlich viel ging dabei verloren und mußte immer wieder von neuem entdeckt werden! Heute stellen unsere Bücher ein ins Ungeheuerliche gewachsenes menschliches Gedächtnis dar, das alles aufzubewahren vermag, was jemals Menschen gedacht und empfunden haben, und bei dem nicht so leicht etwas Wichtiges in Vergessenheit geraten kann. Dabei wird mit den Mitteln des modernen Verkehrs ein neuer Gedanke, eine neue Entdeckung in kürzester Zeit Allgemeingut der ganzen zivilisierten Menschheit. Vor dem unseligen Weltkrieg bildeten die Forscher aller Länder eine einzige große Arbeitsgemeinschaft, die mit fortwährend sich verbessernden Methoden jedes neu auftauchende Problem anzugreifen vermochte und für jede Frage fieberhaft arbeitende Spezialgehirne sich heranbildete. So kann man versuchen, das Tempo der Entwicklung mit der Zauberformel zunehmender Organisation zu erklären, welche die Leistungen nicht nur multipliziert, sondern potenziert.

Ob damit alles gesagt ist und die Fortschritte menschlichen Geisteslebens in ihrer Tiefe erfaßt sind? Wir wissen es nicht. Klein, lächerlich klein läßt die Wissenschaft den Menschen erscheinen und groß, rätselhaft groß ist doch wieder derselbe Mensch, der seine Stellung in Raum und Zeit denkend erfaßt und mit seinem Geist Sternweiten und Jahrmillionen zu umspannen vermag. Und so steht auch hier die Wissenschaft nach dem Flug durch die endlosen Zeiträume der Vergangenheit am Ende wieder vor ihrem letzten und tiefsten Geheimnis, dem Rätsel des Menschen.

Verzeichnis der wichtigsten Werke

~Kayser~, Lehrbuch der Geologie (in zwei Teilen), 6. Auflage.

~Lindemann~, Die Erde.

~Ratzel~, Raum und Zeit in Geographie und Geologie (Natur- und kulturphilosophische Bibliothek, Band 5), Leipzig 1907.

~Holmes~, _The Age of the Earth_, _Harpers Library_ London und Neuyork 1913.

~Penck~ und ~Brückner~, Die Alpen im Eiszeitalter, 3 Bände, Leipzig 1901-1909.

~de Geer~, Geochronologie der letzten 12000 Jahre (Geologische Rundschau, 3. Band, 1912).

~Lawson~, Über absolute Zeitmessung in der Geologie auf Grund der radioaktiven Erscheinungen. (Naturwissenschaften 5. Jahrg., 1917.)

~Meyer~ und ~Schweidler~, Radioaktivität, Leipzig 1916.

~Fajans~, Radioaktivität, 3. Auflage 1921 (Sammlung Vieweg).

Sachregister

Alb, Schwäbische 18

Alter des Menschen 39

Alter des Ozeans 15

Ancylussee 32

Atomtheorie 56

Baltische Endmoränenrücken 33

Bändertone 27

Barrell 69, 73

Becquerel 48

Bessel 74

Bleimethode 62, 64

Boltwood 60

Brienzer See 35

Bühlvorstoß 22, 33

Chamberlin 73

Clarke 15

Croll 24

Curie 48

Dane 45

Elemente, isotope 57

Endmoränen, fennoskandische 31

_Eoanthropus Dawsoni_ 40

Eolithen 40

Extrapolation 39

Exzentrizität 24

Finniglaziale Epoche 31

Geer, de 27-32

Gilbert 37

Gotiglaziale Epoche 31

Grabau 39

Häckel 46

Halbwertszeit 52

Heim 34

Helium 51

Heliummethode 62, 63, 67

Hildebrandt 26

Holmes 60, 64, 73

_Homo Heidelbergensis_ 40

Jahresringe 10, 28

Interpolieren 69

Joly 15

Irawadi 14

Keilhack 33

Kepler 24

Lawson 64

Litorinazeit 32

Lyell 43, 45

Matthew 43

Mauer b. Heidelberg 40

Mellard Reade 15

Muota 35

Murray 15

Neandertalrasse 41

Neckar 12

Niagarafälle 36

Nüesch 35

Olbricht 33, 39

Penck 22, 43

Pendeluhren 10, 26

Pilgrim 26

Po 14

Präzessionsbewegung 24

Radium 48

Ragunda 32

Reuß 14, 35

Röntgen 47

Rutherford 50

Salz, zyklisches 16

Sanduhren 20

Scharnhausen 13

Schelfregion 17

Schürmann 12

Schweizersbild 35

Soddy 50

Sollas 17

Spencer 37

Steck 35

Strutt 60

Taylor 37

Tertiär 43

Thomson 70

Thorium 55, 62

Thuner See 35

Uranblei 56

Uranreihe 54

Uranuhr 59, 61, 72, 73

Vierwaldstätter See 34

Walcott 45

Wasseruhren 9, 20, 61

Werth 33, 39

Wintermoränen 30

Zerfall 50

Folgende seit Bestehen des Kosmos erschienene Buchbeilagen erhalten Mitglieder, solange vorrätig zu ~Ausnahmepreisen~:

1. Gruppe 1904-1907. Broschiert M 1050.--, gebunden M 1660.--

#1904# Bölsche, W., Abstammung des Menschen. -- Meyer, Dr. M. W., Weltuntergang. -- Zell, Ist das Tier unvernünftig? (Dopp.-Bd.) -- Meyer, Dr. M. W., Weltschöpfung.

#1905# Bölsche, Stammbaum der Tiere. -- Francé, Sinnesleben der Pflanzen. -- Zell, Tierfabeln. -- Teichmann, Dr. E., Leben und Tod. -- Meyer, Dr. M. W., Sonne und Sterne.

#1906# Francé, Liebesleben der Pflanzen. -- Meyer, Dr. M. W., Rätsel der Erdpole. -- Zell, Dr. Th., Streifzüge durch die Tierwelt. -- Bölsche, W., Im Steinkohlenwald. -- Ament, Dr. W., Die Seele des Kindes.

#1907# Francé, Streifzüge im Wassertropfen. -- Zell, Dr. Th., Straußenpolitik. -- Meyer, Dr. M. W., Kometen und Meteore. -- Teichmann, Fortpflanzung und Zeugung. -- Floericke, Dr. K., Die Vögel des deutschen Waldes.

2. Gruppe 1908-1911. Broschiert M 1050.--, gebunden M 1660.--

#1908# Meyer, Dr. M. W., Erdbeben und Vulkane. -- Teichmann, Dr. E., Die Vererbung. -- Sajó, Krieg und Frieden im Ameisenstaat. -- Dekker, Naturgeschichte des Kindes. -- Floericke, Dr. K., Säugetiere des deutschen Waldes.

#1909# Francé, Bilder aus dem Leben des Waldes. -- Meyer, Dr. M. W., Der Mond. -- Sajó, Prof. K., Die Honigbiene. -- Floericke, Kriechtiere und Lurche Deutschlands. -- Bölsche, W., Der Mensch in der Tertiärzeit.

#1910# Koelsch, Pflanzen zwischen Dorf und Trift. -- Dekker, Fühlen und Hören. -- Meyer, Dr. M. W., Welt der Planeten. -- Floericke, Säugetiere fremder Länder. -- Weule, Kultur der Kulturlosen.

#1911# Koelsch, Durch Heide und Moor. -- Dekker, Sehen, Riechen und Schmecken. -- Bölsche, Der Mensch der Pfahlbauzeit. -- Floericke, Vögel fremder Länder. -- Weule, Kulturelemente der Menschheit.

3. Gruppe 1912-1916. Broschiert M 1310.--, gebunden M 2075.--

#1912# Gibson-Günther, Was ist Elektrizität? -- Dannemann, Wie unser Weltbild entstand. -- Floericke, Fremde Kriechtiere und Lurche. -- Weule, Die Urgesellschaft und ihre Lebensfürsorge. -- Koelsch, Würger im Pflanzenreich.

#1913# Bölsche, Festländer und Meere. -- Floericke, Einheimische Fische. -- Koelsch, Der blühende See. -- Zart, Bausteine des Weltalls. -- Dekker, Vom sieghaften Zellenstaat.

#1914# Bölsche, Wilh., Tierwanderungen in der Urwelt. -- Floericke, Dr. Kurt, Meeresfische. -- Lipschütz, Dr. A., Warum wir sterben. -- Kahn, Dr. Fritz, Die Milchstraße. -- Nagel, Dr. Osk., Romantik der Chemie.

#1915# Bölsche, Wilh., Der Mensch der Zukunft. -- Floericke, Dr. K., Gepanzerte Ritter. -- Weule, Prof. Dr. K., Vom Kerbstock zum Alphabet. -- Müller, A. L., Gedächtnis und seine Pflege. -- Besser, H., Raubwild und Dickhäuter.

#1916# Bölsche, Stammbaum der Insekten. -- Fabre, Blick ins Käferleben. -- Sieberg, Wetterbüchlein. -- Zell, Pferd als Steppentier. -- Bölsche, Sieg des Lebens.

4. Gruppe 1917-1921. Broschiert M 1050.--, gebunden M 1660.--

#1917# Besser, Natur- und Jagdstudien in Deutsch-Ostafrika. -- Floericke, Dr., Plagegeister. -- Hasterlik, Dr., Speise und Trank. -- Bölsche, Schutz- und Trutzbündnisse in der Natur.

#1918# Floericke, Forscherfahrt in Feindesland. -- Fischer-Defoy, Schlafen und Träumen. -- Kurth, Zwischen Keller und Dach. -- Hasterlik, Dr., Von Reiz- und Rauschmitteln.

#1919# Bölsche, Eiszeit und Klimawechsel. -- Zell, Neue Tierbeobachtungen. -- Floericke, Spinnen und Spinnenleben. -- Kahn, Die Zelle.

#1920# Fischer-Defoy, Lebensgefahr in Haus und Hof. -- Francé, Die Pflanze als Erfinder. -- Floericke, Schnecken und Muscheln. -- Lämmel, Wege zur Relativitätstheorie.

#1921# Weule, Naturbeherrschung I. -- Floericke, Gewürm. -- Günther, Radiotechnik. -- Sanders, Hypnose und Suggestion.

Alle 4 Gruppen auf einmal bezogen: brosch. M 4025.--, geb. M 6600.--

#Einzeln bezogen# jeder Band brosch. M 63.--, geb. M 100.--, (für Nichtmitgl. je M 76.-- bzw. 115.--) Die Jahrgänge 1904-1916 (je 5 Bände) kosten für Mitglieder brosch. je M 288.--, geb. je M 455.-- Die Jahrgänge 1917-1921 (je 4 Bände) kosten für Mitglieder brosch. je M 232.--, geb. je M 364.--

#Vom Kosmos-Handweiser# sind noch geringe Vorräte von 1911, 1913, 1914, 1918, 1919, 1920, 1921 vorhanden. Jeder Band kostet für Mitglieder brosch. M 85.--, geb. M 200.--, (für Nichtmitglieder brosch. M 120.--, geb. M 250.--).

Preise Anfang September 1922. Zeitentsprechende Preiserhöhungen vorbehalten.