Im Brauerhause: Novelle

Chapter 3

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Und so ging er denn, nachdem er über ein Menschenalter dagewesen war; wie er sagte, um einer verwitweten Schwester, die in einem entfernten Dorfe wohnte, in ihrer kleinen Bauernwirtschaft beizustehen. -- Aber er hatte die Trennung doch nicht überwinden können; durch Aufkäufer, die im Lande herumreisten, kamen bald wunderliche Nachrichten von dorther; und kurz vor Weihnachten mußten wir erfahren, daß unser alter Lorenz als Geisteskranker in die Landesanstalt aufgenommen sei.

Das waren trübe Festtage; einen Weihnachtsbaum ohne Lorenz hatten wir Kinder uns ohnehin nicht denken können. Ich allein wußte, weshalb er das Haus verlassen hatte, in dem allein noch seine Heimat war, und ich trug schwer daran; denn sein Opfer war umsonst gewesen. Mein Vater plagte sich mit dem jungen Knecht, aber die Kundschaft besserte sich nicht; es hatte nicht mehr geholfen, als die tapferen Kämpfe, die unser Christian unermüdlich für die gute Sache ausfocht.

So ging der Winter zu Ende, und so kam der neue Sommer und endlich auch die Erntezeit. Nur für uns war sie es nicht.

Wir hatten schon die letzten Tage im August. Unsere zwei Stock hohe Außendiele kam mir so groß und einsam vor, seitdem nicht jeden Augenblick die Haustürglocke läutete; dennoch konnte ich es nicht lassen, wenn die altgewohnte Verkaufszeit heranrückte, mich dort aufzuhalten, um meistens müßig durchs Fenster auf die Straße hinauszustarren. -- So stand ich auch eines Vormittags; es waren kalte, trübe Tage eingefallen, und von dem Lindenbaum, der hier vor dem Fenster stand, wehten schon einzelne gelbe Blätter. Ich merkte wohl, daß mein Vater neben mich getreten war; aber ich rührte mich nicht; wir sahen beide, wie die Blätter niederwehten, und mochten beide wohl dieselben Gedanken haben.

Da ging draußen ein halb bäuerlich gekleideter Mann mit einem sogenannten Quäkerhut vorüber; er schien ein Fremder, aber dennoch war mir, als müßte ich ihn schon gesehen haben. Bevor ich mich jedoch darüber noch besinnen konnte, bemerkte ich eine hastige Bewegung an meinem Vater, und als ich aufblickte, sah ich, daß er den Mund fest geschlossen hatte; aber ich sah auch, wie seine Lippen zitterten. >Vater,< sagte ich, >fehlt dir etwas? Wer war doch der Mann?<

Aber er drückte nur heftig meine Hand und ging dann, ohne ein Wort zu sagen, nach dem Hof hinaus. Es war, als wenn uns alles jetzt zum Schrecken werden sollte.

Endlich schlug es wieder einmal elf auf unserer Dielenuhr, und ich ging in die Stube und setzte mich an meine Näharbeit. Eben als auch meine Mutter aus der Küche hereintrat, läutete es von der Haustür, und als ich durchs Guckfenster auf den Flur hinaussah, da war es der Fremde von vorhin. Ich erkannte ihn jetzt wohl; es war ein Hopfenhändler aus Franken, der um diese Zeit zu kommen pflegte, um neue Bestellungen entgegenzunehmen und sein Geld für die alte Ware einzukassieren; er hatte vor zwei Jahren sogar einen Abend bei uns zugebracht. -- >Geh,< sagte meine Mutter; >hole deinen Vater und sag ihm, daß Herr Abel da sei.<«

Die alte Dame machte eine Pause. »Ich glaube,« sagte sie dann, »dem Angedenken meines seligen Vaters nicht zu nahe zu treten, wenn ich auch dies Wenige noch erzähle; denn wo wäre der Mensch, der der Not des Lebens in jedem Augenblicke standgehalten hätte! --

Herr Abel hatte sich gesetzt; ich ging ins Brauhaus, weil ich dachte, daß mein Vater dort beschäftigt sei; aber er war nicht dort. Auf dem Rückwege begegnete mir der neue Knecht, auch er wußte nichts; er war im Keller bei der Gerste gewesen; vielleicht, meinte er, sei der Herr hinten auf den Weg hinausgetreten. Ich kehrte deshalb noch einmal wieder um; aber da ich auch dort ihn nicht gewahren konnte, lief ich ins Haus zurück. Ich suchte im Pesel und in allen Stuben, stieg halb die Bodentreppe hinauf und rief, so laut ich konnte: >Vater! Vater!< Aber es war alles um sonst.

>Vater muß ausgegangen sein,< sagte ich, als ich wieder in die Stube trat.

>Ei was!< rief meine Mutter. >Dort, hängt ja sein Hut am Türhaken; Ihr Kinder versteht nur nicht zu suchen!<

Damit ging sie zur Stube hinaus, und ich hörte sie im Hause und vom Hof her rufen. Aber auch sie kam kopfschüttelnd zurück. >Ich kann das nicht begreifen,< sagte sie.

Herr Abel stand auf. Es habe keine Eile, er solle jetzt noch weiter nach dem Norden; aber um drei Wochen werde er auf hier zurückkommen; er könne ja auch dann seine Geschäfte mit Herrn Ohrtmann regulieren.

Ich weiß nicht, weshalb; aber als der Mann das sagte, war mir, als wisse ich jetzt alles, was noch kommen müsse.

-- -- Ein paar Minuten, nachdem er fortgegangen war, trat mein Vater in das Zimmer.

>Wo bleibst du denn, Josias,< rief meine Mutter. >Herr Abel ist eben dagewesen; wir haben dich durchs ganze Haus gerufen!<

>Ich weiß das,< erwiderte er -- und es war gar nicht, als ob das seine Stimme wäre -- >ich habe es gehört; ich hatte den Mann auch kommen sehen.<

Meine Mutter starrte ihn an. >Was sagst du, Josias? -- Mein Gott, und wie du aussiehst!<

Ich bemerkte das nun auch; sein Haar und seine Kleider waren ganz bedeckt mit Staub und Spinngeweben.

>So sprich doch!< rief meine Mutter wieder. >Um Gottes willen, Josias, was ist geschehen? Wo bist du gewesen?<

Da riß mein Vater uns mit beiden Armen an sich und drückte uns heftig gegen seine Brust. >Mutter! -- Nane!< er sprach leise, aber hastig, als ob er es von sich stoßen müsse -- >Ich hatte mich versteckt! -- Es war das erstemal, daß ich nicht zahlen konnte!<

Er wollte weiter sprechen; aber der starke Mann brach in lautes Schluchzen aus.

Meine Mutter hatte ihre Arme sanft um seinen Hals gelegt; mein junger Kopf aber war vor Schrecken über das Gehörte ganz von Sinnen; ich klammerte mich mit beiden Händen an meines Vaters Arm, denn mir war, als müßten wir jetzt alle fort ins Elend wandern. Da hörte ich seine Stimme und fühlte seine Hand auf meinem Kopfe: >Laß, Nane!< sagte er ruhig; >hole mir den anderen Rock, mein Kind. Herr Abel wird noch in der Stadt sein, ich will jetzt zu ihm gehen.<

Wie betäubt tat ich, was er mir befohlen hatte; dann lief ich in die Küche und setzte mich in einen dunklen Winkel. Erst als ich meines Vaters Schritte über den Hausflur und dann gleich danach die Türschwelle läuten hörte, überfiel mich das Leid um ihn, und ich weinte mich von Herzen satt.

-- -- Wie die Verhandlung mit Herrn Abel ausgefallen, habe ich nicht erfahren; ich weiß nur, daß wenige Tage darauf die beiden Meerschaumköpfe von der Wand verschwunden waren, und daß ich unseren Vater niemals wieder weder seine Abend- noch seine Sonntagspfeife habe rauchen sehen. Den Kalender mit dem rotangestrichenen Festtage bewahrte ich noch lange unter meinen alten Sachen; gefeiert ist der Tag nicht worden, aber wir konnten ihn dessen ungeachtet nicht vergessen.«

Die Erzählerin verschloß nach diesen Worten ihre Lippen, und ihre Augen blickten seitwärts, als sei das nicht für fremde Ohren, was jetzt aus der Vergangenheit an ihr vorüberziehen mochte.

Ein junger eifriger Prediger, ihr Neffe, welcher mit in der Gesellschaft war, hatte schon zuvor durch ein vergebliches »Aber liebe Tante!« zu erkennen gegeben, wie notwendig er seinen Beispruch zu dieser Geschichte halte; jetzt begann er mit merklicher Unruhe auf seinem Stuhl zu rucken. Aber unsere Wirtin war selber eine zu unerschütterliche Christin und fühlte zu genau, wo er hinaus wollte, als daß sie seinem drohenden Einwande nicht sogleich die Spitze abgebrochen hätte. »Lieber Hieronymus,« sagte sie, »es ist wohl niemand hier, der an Gottes Barmherzigkeit einen Zweifel hegen möchte, obwohl -- die Wahrheit zu sagen -- deine Großeltern in ihrem langen Leben wenig genug davon erfahren haben; aber wir wissen ja auch, daß sie oftmals im Verborgenen ihre Ader fließen läßt, um dann am rechten Orte desto segensreicher aufzusprudeln. Freilich, der Segen kam zumeist auf ihre Kinder; und auch ich mußte später, als meine kleine Schwester groß und kräftig geworden war, bei fremden Leuten dienen; aber dadurch« -- und sie warf einen unaussprechlich herzlichen Blick auf ihren alten neben ihr sitzenden Mann -- »kam ich zu dir, mein Vater, und die fremden Leute wurden meine eigenen! Und wie es dann gekommen, daß mein Bruder, der wilde Christian, ein stattlicher Bürger und gar der zweitgrößte Brauer in unserem Lande wurde, -- um das zu erzählen, bin ich eine viel zu gehorsame Ehefrau.«

Der Neffe wollte wieder etwas sagen, aber seine Tante ließ ihn wieder nicht zu Worte kommen. »Gewiß, lieber Hieronymus,« sagte sie, »deine seligen Großeltern waren Leute, welche die Wohlfahrt ihrer Kinder für ein größeres Glück erachteten als ihre eigene; und dahin -- das wolltest du wohl sagen -- hat jener Finger doch den Weg gewiesen! Auch hast du selber ja noch beide mit ihren stillen und zufriedenen Angesichtern hier in diesen Lehnstühlen, worin nun ich und dein alter Onkel sitzen, von ihrer harten Lebensarbeit ruhen sehen! An seinem ersten Geburtstage, den dein Großvater hier in unserem Hause lebte, hatte dein Onkel ihm sogar eine neue Meerschaumpfeife bei seinem Morgenkaffee hingelegt, wie er so schön sie früher nie besessen hatte. Der alte Mann wurde heftig dadurch bewegt; er nahm das schwarze Sammetkäppchen von seinem ehrwürdigen Haupte, und seine Lippen bebten, als wiederhole er jetzt das heiße Dankgebet, das er vor dreißig Jahren wohl zuletzt gesprochen hatte. Er ließ sich auch von mir ein Seidentüchlein geben, um sorgsam den schönen Kopf darein zu hüllen; geraucht aber hat er nicht daraus; das, meinte er, habe er in der langen Zeit verlernt.«

Der junge Gottesmann hatte sich mit etwas strengem Ausdruck, aber dennoch, wie es schien, nicht völlig unbefriedigt in seinen Stuhl zurückgelehnt. Dagegen versuchte ich es noch mit einer Frage. »Und Lorenz?« sagte ich. »Blieb er in der Anstalt? Ist er dort gestorben?«

»Nein,« erwiderte unsere gute Wirtin, und ihr Antlitz gewann auf einmal wieder seinen alten Ausdruck heiterer Behaglichkeit. »Er ist glücklich wieder herausgekommen und hat noch Jahre lang in meines Bruders Haus gelebt. Nur ein wenig wunderlich war er geblieben; er hatte, wie Christian sagte, sich eine ganz glückselige Dummheit zugelegt; denn wie er einst geglaubt hatte, daß unsere altmodische Brauerei durch ihn zugrunde gehen werde, so glaubte er jetzt, daß diese neumodische, von der er nichts verstand, nicht ohne ihn bestehen könne.

Als derzeit bei einem Besuche mein Bruder mir alle seine großen Anstalten und Gelegenheiten zeigte, klopfte er in einem Durchgange, der von dem Wohngebäude in die Brauerei führte, an eine der seitwärts befindlichen Türen. >Und hier wohnt unser Lorenz!< sagte er.

Er hätte es mir nicht zu sagen brauchen; denn über der Tür, in Ermangelung eines Wandbetts, das er hier in der Kammer nicht besaß, stand mit Kreide der alte Spruch geschrieben; nur hatte er jetzt seinen Namen mit dem seines alten Herrn verwechselt, und so lautete es hier:

>Josias Ohrtmann is mein Nam'; Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!<

Jetzt sind sie beide schon seit lange dort; und so endet diese Geschichte wie hoffentlich auch alle anderen Geschichtchen auf dieser Erde. Aber das habe ich meinem Bruder doch gesagt, daß er es mit seinem Gest in Obacht nehmen solle.«

Sie schwieg und reichte ihrem alten Eheherrn die Hand, der sie wie das Kleinod seines Lebens in die seine nahm. -- Und dafür, indem wir jetzt die Feder fortlegen, halten auch wir die Hand einer jeden wahrhaft guten Frau.

[Anmerkungen zur Transkription:

Das Buch »Im Sonnenschein« enthält vier Novellen von Theodor Storm:

- Im Sonnenschein - Marthe und ihre Uhr - Im Saal - Im Brauerhause

Das vorliegende elektronische Buch gibt nur die Novelle »Im Brauerhause« wieder.

Gegenüber der gedruckten Version wurden folgende Satzfehler korrigiert:

original: da suchte sie unbemerkt die ihre einzusetzen: ebook: da suchte sie unbemerkt die ihre einzusetzen;

original: hatten wir derzeit noch unsern alten Brauknecht ebook: hatten wir derzeit noch unseren alten Brauknecht

original: »Lorenz Hansen ist mein Nam'; (1. Zitat) Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!« ebook: >Lorenz Hansen is mein Nam'; Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!<

original: Paschaabend ebook: Paaschabend

original: Geist (Hefe) ebook: Gest (Hefe)

original: >so lassen Sie den Jungen doch seine Geschichte von sich tun!« ebook: >so lassen Sie den Jungen doch seine Geschichte von sich tun!<

original: Da fragt nur euren Lorenz, wenn ihr's ebook: Da fragt nur euren Lorenz, wenn Ihr's

original: zwei schwere, blanke Hände voll vor meinen Vater auf den Tisch ebook: zwei schwere, blanke Hände voll vor meinem Vater auf den Tisch

original: Darum also!< ebook: >Darum also!<

original: Der Alte sah ihn in sein verschwollenes Angesicht ebook: Der Alte sah ihm in sein verschwollenes Angesicht

original: den Finger von dem Hochgericht geholt habe?« ebook: den Finger von dem Hochgericht geholt habe?<

original: da ich von der Sache anfing<? ebook: da ich von der Sache anfing?<

original: aber die da -- und er erhob ... -- sie ebook: aber die da< -- und er erhob ... -- >sie

original: habt ihr euer Bier doch immer nur ebook: habt Ihr euer Bier doch immer nur

original: vollem Trab davongefahren. ebook: vollem Trab davongefahren.<

original: Soll ich warten ebook: So will ich warten

original: als er mit dem jungen Sievers dorhin kam ebook: als er mit dem jungen Sievers dorthin kam

original: eine verhärtete Gest oder Hefemasse ebook: eine verhärtete Gest- oder Hefemasse

original: damit wir auch ihm den Stein ebook: >damit wir auch ihm den Stein

original: warum denn nicht den andern? ebook: warum denn nicht den anderen?

original: einen andern?< ebook: einen anderen?<

original: Aber am andern Morgen ebook: Aber am anderen Morgen

original: daß Herr Abel da sei.< ebook: daß Herr Abel da sei.<«

original: Dort, hängt ja sein Hut am Türhaken; ihr Kinder ebook: Dort, hängt ja sein Hut am Türhaken; Ihr Kinder

original: eines Wandbretts ebook: eines Wandbetts

original: »Josias Ohrtmann is mein Nam': Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!« ebook: >Josias Ohrtmann is mein Nam'; Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!<

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.]

[Transcriber's Note:

This ebook includes only the novella »Im Brauerhause«. It was published in the book »Im Sonnenschein« which includes four novellas by Theodor Storm:

- Im Sonnenschein - Marthe und ihre Uhr - Im Saal - Im Brauerhause

The following corrections were applied to the original text:

original: da suchte sie unbemerkt die ihre einzusetzen: ebook: da suchte sie unbemerkt die ihre einzusetzen;

original: hatten wir derzeit noch unsern alten Brauknecht ebook: hatten wir derzeit noch unseren alten Brauknecht

original: »Lorenz Hansen ist mein Nam'; (1st citation) Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!« ebook: >Lorenz Hansen is mein Nam'; Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!<

original: Paschaabend ebook: Paaschabend

original: Geist (Hefe) ebook: Gest (Hefe)

original: >so lassen Sie den Jungen doch seine Geschichte von sich tun!« ebook: >so lassen Sie den Jungen doch seine Geschichte von sich tun!<

original: Da fragt nur euren Lorenz, wenn ihr's ebook: Da fragt nur euren Lorenz, wenn Ihr's

original: zwei schwere, blanke Hände voll vor meinen Vater auf den Tisch ebook: zwei schwere, blanke Hände voll vor meinem Vater auf den Tisch

original: Darum also!< ebook: >Darum also!<

original: Der Alte sah ihn in sein verschwollenes Angesicht ebook: Der Alte sah ihm in sein verschwollenes Angesicht

original: den Finger von dem Hochgericht geholt habe?« ebook: den Finger von dem Hochgericht geholt habe?<

original: da ich von der Sache anfing<? ebook: da ich von der Sache anfing?<

original: aber die da -- und er erhob ... -- sie ebook: aber die da< -- und er erhob ... -- >sie

original: habt ihr euer Bier doch immer nur ebook: habt Ihr euer Bier doch immer nur

original: vollem Trab davongefahren. ebook: vollem Trab davongefahren.<

original: Soll ich warten ebook: So will ich warten

original: als er mit dem jungen Sievers dorhin kam ebook: als er mit dem jungen Sievers dorthin kam

original: eine verhärtete Gest oder Hefemasse ebook: eine verhärtete Gest- oder Hefemasse

original: damit wir auch ihm den Stein ebook: >damit wir auch ihm den Stein

original: warum denn nicht den andern? ebook: warum denn nicht den anderen?

original: einen andern?< ebook: einen anderen?<

original: Aber am andern Morgen ebook: Aber am anderen Morgen

original: daß Herr Abel da sei.< ebook: daß Herr Abel da sei.<«

original: Dort, hängt ja sein Hut am Türhaken; ihr Kinder ebook: Dort, hängt ja sein Hut am Türhaken; Ihr Kinder

original: eines Wandbretts ebook: eines Wandbetts

original: »Josias Ohrtmann is mein Nam': Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!« ebook: >Josias Ohrtmann is mein Nam'; Gott hilf, daß ich in'n Himmel kam!<

The original book is printed in fraktur.]