DE Lyrik
Huttens letzte Tage
Und, sieh, da wälzte sich das Rad der Zeit, Wir traten mit der welschen Macht in Streit. Ich schrie: Ihr Männer, geht mir an die Hand: Des Papstes Ablaßbude wird berannt!
DE Lyrik
Und, sieh, da wälzte sich das Rad der Zeit, Wir traten mit der welschen Macht in Streit. Ich schrie: Ihr Männer, geht mir an die Hand: Des Papstes Ablaßbude wird berannt!
Und, sieh, da wälzte sich das Rad der Zeit, Wir traten mit der welschen Macht in Streit. Ich schrie: Ihr Männer, geht mir an die Hand: Des Papstes Ablaßbude wird berannt!
Und, sieh, da wälzte sich das Rad der Zeit, Wir traten mit der welschen Macht in Streit. Ich schrie: Ihr Männer, geht mir an die Hand: Des Papstes Ablaßbude wird berannt!
2. Part 2Die Feder leg' ich weg. Heut ist ein Tag, Da keine Zeile mir geraten mag! Wie wend' ich ab der langen Weile Fluch? Ein Buch, Herr Pfarrer! Ein ergötzlich Buch!
3. Part 3Im Paradiese selber träfe man Wohl einen an, den man nicht leiden kann. So geht es mir auf diesem grünen Platz. Der Schaffner ist ein Schelm und ist ein Fratz.
4. Part 41,244 words