Part 16
Die Kuchen, wiederhole ich, jetzt komme ich, sie zu holen. Auf jeden Fall einen Teil davon, die erste Rate. Ich brauche heute nicht alles.
Kommen Sie, um sie zu holen? fragt sie.
Ja, freilich komme ich, sie zu holen, ja! antworte ich und lache laut, als müsse es ihr sofort einleuchten, daß ich kam, um sie zu holen. Ich nehme auch einen Kuchen vom Tisch, eine Art Franzbrot, und beginne zu essen.
Als die Frau dies sieht, erhebt sie sich in ihrem Kellerloch, macht unwillkürlich eine Bewegung, wie um ihre Waren zu schützen und läßt mich verstehen, sie habe nicht erwartet, daß ich zurückkommen würde, um sie zu berauben.
Nicht? sage ich. Nein, wirklich nicht? Sie war doch eine köstliche Frau! Hatte sie jemals erlebt, daß ihr jemand eine Menge Kronen in Verwahrung gegeben, ohne daß der Betreffende sie zurückverlangt habe? Na, sehen Sie! Glaubte sie vielleicht, daß es gestohlenes Geld gewesen sei, weil ich es ihr so hingeschleudert hatte? Nun, das glaubte sie doch wohl nicht! das war auch gut so, wirklich gut! Es war, wenn ich so sagen durfte, freundlich von ihr, daß sie mich doch für einen ehrlichen Mann hielt. Haha! Ja, sie sei wirklich köstlich!
Aber weshalb ich ihr denn das Geld gegeben habe? Die Frau wurde erbittert und schrie laut.
Ich erklärte ihr, warum ich ihr das Geld gegeben hatte, erklärte es gedämpft und nachdrücklich: Es sei meine Gewohnheit, so zu handeln, denn ich halte alle Menschen für so gut. Jedes Mal, wenn mir jemand einen Kontrakt anbot, einen Schein, schüttelte ich den Kopf und sagte ‚Nein, danke’. Gott sei mein Zeuge, das tat ich.
Aber die Frau verstand es noch immer nicht.
Ich griff zu anderen Mitteln, sprach scharf und verbat mir jeglichen Unsinn. War es ihr denn noch niemals vorgekommen, daß ein anderer auf diese Weise im Vorschuß bezahlt hatte? fragte ich. Ich meinte natürlich Leute, die das Geld dazu hatten, zum Beispiel einer der Konsuln? Niemals? Ja, ich könnte aber doch nicht dafür büßen, daß ihr dies eine fremde Umgangsart sei. Es wäre im Ausland so der Brauch. Sie sei vielleicht niemals außerhalb der Grenzen des Landes gewesen? Nein. Sehen Sie! Dann könnte sie in dieser Sache gar nicht mitreden.... Und ich griff nach mehreren Kuchen auf dem Tisch.
Sie knurrte zornig, weigerte sich hartnäckig, etwas auszuliefern, wand mir sogar ein Stück Kuchen aus der Hand und legte es auf seinen Platz zurück. Ich wurde wütend, schlug auf den Tisch und drohte mit der Polizei. Ich wolle gnädig gegen sie sein, sagte ich; wenn ich alles nähme, was mein sei, so würde ich ihr ganzes Geschäft ruinieren, denn es sei eine furchtbare Menge Geldes gewesen, die ich ihr seinerzeit gegeben hätte. Soviel würde ich aber nicht nehmen, ich wolle in Wirklichkeit nur die halbe Valuta haben. Und ich würde obendrein nicht mehr wiederkommen. Davor möge Gott mich bewahren, da sie eine solche Person sei.
Endlich legte sie einige Kuchen für einen unverschämten Preis hin, vier, fünf Stücke, die sie so hoch einschätzte, wie es ihr überhaupt möglich war, und hieß mich, sie zu nehmen und meines Weges zu gehen. Ich stritt mich immer noch mit ihr herum, behauptete, daß sie mich um mindestens eine Krone prelle und mich außerdem mit ihren blutigen Preisen aussauge. Wissen Sie, daß auf solche Spitzbubenstreiche Strafe steht? sagte ich. Gott bewahre Sie, Sie könnten auf Lebenszeit ins Zuchthaus kommen, Sie altes Wrack! -- Sie warf mir noch einen Kuchen hin und bat mich beinahe zähneknirschend, zu gehen.
Und ich verließ sie.
He, ein unzuverlässigeres Kuchenweib hatte ich noch nie gesehen! Während ich über den Markt ging und meine Kuchen verschlang, sprach ich die ganze Zeit laut über diese Frau und ihre Unverschämtheit, wiederholte mir selbst, was wir beide einander gesagt hatten und fand, daß ich ihr weit überlegen gewesen war. Vor aller Augen verschlang ich meine Kuchen und sprach dabei vor mich hin.
Und die Kuchen verschwanden einer nach dem anderen; es verschlug nichts, wieviel ich auch zu mir nahm, ich war hungrig bis auf den Grund. Herrgott auch, daß es nichts verschlagen wollte! Ich war so gierig, daß ich mich sogar beinahe an dem letzten Kuchen vergriffen hätte, den ich von Anfang an für den Kleinen unten in der Vognmandsstraße aufzusparen gedacht hatte, für den Knaben, dem der rotbärtige Mann auf den Kopf gespuckt hatte. Ich mußte beständig an ihn denken, konnte seine Miene nicht vergessen, da er aufsprang und weinte und fluchte. Er hatte sich gegen mein Fenster gewendet, als der Mann auf ihn herunterspuckte, und er hatte gleichsam sehen wollen, ob auch ich darüber lachen würde. Gott weiß, ob ich ihn jetzt traf, wenn ich da hinunterkam! Ich strengte mich sehr an, um rasch in die Vognmandsstraße zu gelangen, kam an der Stelle vorbei, an der ich mein Drama zerrissen hatte, und wo noch einige Papierfetzen lagen, umging den Schutzmann, den ich vor kurzem durch mein Betragen in Erstaunen gesetzt hatte, und stand zuletzt an der Treppe, auf der der Junge gesessen hatte.
Er war nicht da. Die Straße war beinahe leer. Die Dunkelheit nahm zu, und ich konnte den Knaben nicht gewahren; er war wohl schon ins Haus gegangen. Vorsichtig legte ich den Kuchen hin, lehnte ihn gegen die Türe, klopfte hart an und lief sofort weiter. Er findet ihn schon! sagte ich zu mir; findet ihn gleich, wenn er herauskommt! Und meine Augen wurden naß vor blöder Freude darüber, daß der Kleine den Kuchen finden würde.
Ich kam wieder zum Eisenbahnkai.
Jetzt hungerte mich nicht mehr, aber die Süßigkeiten, die ich genossen hatte, verursachten mir Übelkeit. Von neuem tobten die wildesten Gedanken in meinem Kopf: Wie, wenn ich heimlich die Trosse eines dieser Schiffe zerschnitte? Wenn ich plötzlich anfinge, Feuer zu rufen? Ich gehe weiter auf den Kai hinaus, setze mich auf eine Kiste, falte die Hände und fühle, daß mein Kopf immer verwirrter wird. Und ich rühre mich nicht und tue gar nichts mehr, um mich aufrecht zu erhalten.
Ich sitze da und starre auf den „Copégoro”, die Barke mit der russischen Flagge. Ich sehe einen Mann an der Reling; die roten Laternen auf Backbord beleuchten seinen Kopf, und ich stehe auf und spreche zu ihm hinüber. Ich verfolgte keine Absicht mit dem, was ich sagte, erwartete auch keine Antwort. Ich fragte:
Segeln Sie heute abend ab, Kapitän?
Ja, bald, antwortet der Mann. Er sprach schwedisch. Dann ist er wohl Finnländer, denke ich.
Hm. Könnten Sie nicht einen Mann brauchen? Es war mir in diesem Augenblick gleichgültig, ob ich eine Absage bekam oder nicht. Es war mir ganz gleich, welche Antwort er mir geben würde. Ich wartete und sah ihn an.
Nein, erwiderte er. Es müßte denn ein Jungmann sein.
Ein Jungmann! Ich gab mir einen Ruck, stahl mir die Brille herunter und steckte sie in die Tasche, trat auf den Landungssteg und ging an Bord.
Ich bin nicht befahren, sagte ich, aber ich kann alles tun, wozu Sie mich anstellen wollen. Wohin geht die Fahrt?
Wir gehen mit Ballast nach Leeds, um Kohlen für Cadix einzunehmen.
Gut! sagte ich und drängte mich dem Mann auf. Mir ist es gleich, wohin es geht. Ich werde meine Arbeit tun.
Er stand eine Weile da, sah mich an und überlegte.
Du hast noch nicht gefahren? fragte er.
Nein. Aber wie ich Ihnen sage, stellen Sie mich vor eine Arbeit, und ich werde sie tun. Ich bin an alles gewöhnt.
Er überlegte noch einmal. Ich hatte mir bereits fest in den Kopf gesetzt, mitzugehen, und ich fürchtete, ich könnte wieder an Land gejagt werden.
Was meinen Sie also, Kapitän? fragte ich endlich. Ich kann wirklich alles tun, was es auch sei. Was sage ich! Ich müßte ein schlechter Mensch sein, wenn ich nicht mehr täte, als das, wozu ich bestimmt werde. Wenn es gilt, kann ich zwei Wachen hintereinander übernehmen. Das tut mir nur gut, und ich kann es schon aushalten.
Ja, ja, wir wollen es versuchen, sagte er und lächelte ein wenig über meine letzten Worte. Wenn es nicht geht, können wir uns ja in England wieder trennen.
Natürlich! antwortete ich in meiner Freude. Und ich wiederholte, daß wir uns in England trennen könnten, wenn es nicht gehe.
Dann wies er mir Arbeit an....
Im Fjord draußen richtete ich mich einmal auf, feucht von Fieber und Mattigkeit, sah zum Lande hinüber und sagte für dieses Mal der Stadt Lebewohl, der Stadt Kristiania, wo die Fenster so hell in allen Häusern leuchteten.
Knut Hamsun
Mysterien
Neue Ausgabe mit einer mehrfarbigen Umschlagzeichnung von Olaf Gulbransson
~31. Tausend. In Leinen RM 3.80~
„Welch erregendes Werk, wie frisch und gegenwärtig, wie lebensvoll spricht es zu unserer Zeit! Erschüttert, wahrhaft von Mysterien angerührt legt man diesen Hamsun aus der Hand.”
~Frankfurter General-Anzeiger~
Die Liebe ist hart
Ein Roman in zwei Erzählungen („Benoni” und „Rosa”)
~30. Tausend. In Leinen RM 4.80~
„Es ist das alte Lied von Hunger und Liebe, das große, ewig wandelbare und unerschöpfliche Thema, das uns in dieser Geschichte von Rosa und Benoni entgegenklingt, das nie ersterbende Lied von Irrtum, Zweifel und Sehnsucht der menschlichen Herzen. Niemand hat tiefer in ihre Abgründe hinabgelauscht, niemand klarer ihre Stimmen vernommen und niemand menschlicher ihr Leben in Hoffnung und Enttäuschung vor uns ausgebreitet als Knut Hamsun.”
~Kasseler Neueste Nachrichten~
Der Ring schließt sich
Roman
~45. Tausend. In Leinen RM 7.--~
„Das ist die Meisterschaft Hamsuns, daß seine Bücher so unendlich sind wie das Leben selbst. Das packt uns immer wieder. Das hat uns auch diesmal wieder in seinen Bann gezwungen.”
~Berliner Börsen-Zeitung~
Vagabundentage
Erzählung
~Mit 17 Abbildungen nach Radierungen von Erich Wilke 30. Tausend. Biegsam gebunden RM 2.20, in Leder RM 4.50~
„Wo man seine Menschen angreift, sind sie echt und ehrlich, lebendig wie ein beliebiger Nachbar in unserem Leben. Hinter dem aber, was sie zu sagen haben und zu sagen wissen, schimmert unaufdringlich und in fröhlicher, meist gutmütiger Ironie Lebensweisheit von klarster Erhabenheit.”
~Völkischer Beobachter~
~ALBERT LANGEN / GEORG MÜLLER / MÜNCHEN~
Knut Hamsun
Kämpfende Kräfte
Eine Erzählung in zwei Romanen
(„Kinder ihrer Zeit” und „Die Stadt Segelfoß”)
~Über 600 Seiten. 25. Tausend. In Leinen RM 4.80~
„Hier wird deutlich Hamsuns Werk erkennbar als das große tragische Epos unserer Zeit, dessen Thema der Einbruch der Fortschrittswelt in die zeitlose der Bauern und Fischer ist, getragen von einem Grundton, dessen Humor und Ironie nichts anderes zu sein scheint, als ein leises metaphysisches Fragezeichen, das der Dichter hinter die Entwicklung der Welt setzt.”
~Deutsche Allgemeine Zeitung~
Der Wanderer
Die große Romantrilogie Unter Herbststernen / Gedämpftes Saitenspiel Die letzte Freude
~45. Tausend. In Leinen RM 4.80~
„Kaum einer hat so tief in den Atem des Landes und in das Rauschen des Blutes hineingelauscht, wie dieser Dichter. Ein Vagabund auf den Landstraßen des Lebens, ein alternder Mann, der seiner Jugend nachwandert, die ihm aus den Händen geglitten ist: So geht er, Tiefstes und Höchstes erlebend, seinen Weg, der ihn zur Einsamkeit der Seele führt. Ein nordischer Dichter spricht zu uns, der uns schönste Stunden verinnerlichten Lebens schenkt.”
~Der Angriff~
Segen der Erde
Roman. Neue wohlfeile Ausgabe
~Gesamtauflage 255000. In Leinen RM 4.80~
„Wenn man diese Menschenschicksale in ihrer Schlichtheit und Vielfältigkeit vorüberziehen sieht, hat man das Gefühl, als sitze man vor einem Sänger der Vorzeit, der eine uralte Mär aus den Kindheitstagen der Mutter Erde erzählt; so still, ernst und groß ist das alles... Darum ist ‚Segen der Erde’ ein unvergängliches Buch, weil es auf die Elemente alles menschlichen Geschehens und Schicksals zurückgeht und uns lehrt, daß die Erde, der Boden, den wir bauen, alles hergeben kann, was den Menschen erhebt und beglückt, klein und demütig, dankbar und ehrfürchtig macht.”
~Westermanns Monatshefte~
~ALBERT LANGEN / GEORG MÜLLER / MÜNCHEN~
Knut Hamsun
Pan
Aus Leutnant Thomas Glahns Papieren
~65. Tausend. Kartoniert RM 2.50 Biegsam in Leinen RM 3.50 Handgebunden in Leder RM 20.--~
„Eines der herrlichsten Bücher der Weltliteratur. An der Schwelle des neuen Jahrhunderts steht diese großartige Verschmelzung von Natur und Mensch.”
~Kurhessische Landeszeitung~
Victoria
Die Geschichte einer Liebe
~185. Tausend. Kartoniert RM 2.50. Biegsam in Leinen RM 3.80~
„Wenn aus der breiten Fülle der Gegenwartsliteratur einmal alles vergangen und verstaubt sein wird, dann wird „Victoria” leben und jungen liebenden Menschen Gefährtin sein, genau so wie gestern und heute.”
~Berliner Börsen-Zeitung~
August Weltumsegler
Roman
~40. Tausend. In Leinen RM 6.--~
„Knut Hamsun hat mit diesen Landstreicher-Bänden sein Werk wunderbar gekrönt. Nachdem er uns ein Leben lang die furchtbare Wirkung der Zivilisation in erschütternden Bildern vorgehalten hat, manchmal mit Humor und öfter mit Bitterkeit und Verzweiflung, hat er hier die Erlösung für uns gefunden, das befreiende Aufatmen, eine letzte fröhliche Sicherheit und Weisheit....”
~Die neue Literatur~
Nach Jahr und Tag
Roman
~35. Tausend. In Leinen RM 7.50~
„Immer tiefer wird die Welt, die hinter den äußeren Bildern Hamsuns liegt, immer größer wird des Einsamen Abstand zu seinen Menschen, immer schärfer wird die Ironie, aber immer weiser und gütiger wird sein Lächeln über menschliche Tragikomik und immer größer wird seine Liebe zum Leben und immer erhabener wird sein Frommsein, das die Einheit von Natur und Seele ist.”
~Fränkischer Kurier~
~ALBERT LANGEN / GEORG MÜLLER / MÜNCHEN~
Knut Hamsun
Weitere Romane
Landstreicher. Roman. 77. Tausend. In Leinen RM 8.-- Neue Erde. Roman. 14. Tausend. In Leinen RM 5.50 Redakteur Lynge. Roman. 6. Tausend. In Leinen RM 5.-- Schwärmer. Roman. 7. Tausend. In Leinen RM 3.-- Die Weiber am Brunnen. 20. Tausend. In Leinen RM 6.50 Das letzte Kapitel. Roman. 22. Tausend. In Leinen RM 6.50
Novellen
Gesammelte Novellen. 5. Tausend. In Leinen RM 6.-- Erzählungen (Auswahlband). 55. Tausend. In Leinen RM 2.50 Sklaven der Liebe. Novellen. 6. Tausend. In Leinen RM 3.-- Ein Gespenst und andere Erlebnisse. (Die „Kleine Bücherei” Nr. 42). 30. Tausend. Gebunden 80 Pfg.
Reise- und Naturbilder
Im Märchenland. Erlebtes und Erträumtes aus Kaukasien 6. Tausend. In Leinen RM 4.--
Unter dem Halbmond. Reisebilder aus der Türkei 6. Tausend. In Leinen RM 3.--
Gottes Erde. Natur- und Landschaftsbilder (Die „Kleine Bücherei” Nr. 3.) 55. Tausend. Gebunden 80 Pfg.
Gedichte und Dramen
Das ewige Brausen. Ausgewählte Gedichte. 2. Tausend In Leinen RM 5.--
Munken Vendt. Dramatisches Gedicht. 2. Tausend Geheftet RM 3.50
Königin Tamara. Schauspiel. 2. Tausend Geheftet RM 1.80
Gesammelte Werke
Deutsche Originalausgabe in 17 Bänden In rotem Leinen mit Goldpressung RM 153.- In grünem Leinen RM 119.--
~ALBERT LANGEN / GEORG MÜLLER / MÜNCHEN~
Druck von Hesse & Becker, Leipzig
+----------------------------------------------------------------+ | Anmerkungen zur Transkription | | | | Inkonsistenzen wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen | | gebräuchlich waren, wie: | | | | anderen -- andern | | Grönlandsler -- Grönlandsleret | | gute Nacht -- Gute Nacht | | Knieen -- Knien | | Nachmittages -- Nachmittags | | offenem -- offnem | | winsele -- winsle | | | | Interpunktion wurde ohne Erwähnung korrigiert. | | Im Text wurden folgende Änderungen vorgenommen: | | | | S. 48 „Kapitalssünde” in „Kapitalsünde” geändert. | | S. 53 „blaffender” in „blassender” geändert. | | S. 54 „Geradewohl” in „Geratewohl” geändert. | | S. 117 „daß mich” in „das mich” geändert. | | S. 121 „Storthingsplatz” in „Stortingsplatz” geändert. | | S. 133 „zweiundsiebigtausend” in „zweiundsiebzigtausend” | | geändert. | | S. 134 „Veblungsnaes” in „Veblungsnes” geändert. | | S. 177 „Bahnhofplatzes” in „Bahnhofsplatzes” geändert. | | | +----------------------------------------------------------------+