Helden

Part 7

Chapter 7 2,318 words Public domain Markdown

Petkoff [zu Raina, sie liebenswürdig neckend]: Schau, schau, du sorgst ja sehr lieb für deinen armen alten Papa! Wohl heute mal zur Feier seiner Rückkehr aus dem Kriege?

Raina [mit feierlichem Vorwurf]: Oh, wie kannst du nur so etwas sagen, Papa!

Petkoff: Es ist schon gut, nur ein kleiner Scherz--gib mir einen Kuß. [Sie küßt ihn:] Jetzt gib mir den Rock.

Raina: Nein, ich will dir helfen, wende dich um. [Er dreht sich um und sucht mit den Armen nach den Ärmeln. Raina nimmt geschickt die Photographie aus der Tasche und wirft sie Bluntschli auf den Tisch zu, der sie vor Sergius' Augen mit einem Bogen Papier bedeckt. Dieser sieht sprachlos vor Erstaunen zu, während sein Verdacht den Siedepunkt erreicht. Raina hilft dann Petkoff in den Rock hinein.] So, mein lieber Papa...Fühlst du dich jetzt wohl?

Petkoff: Vollkommen, mein Schatz, ich danke dir. [Er setzt sich, Raina kehrt zu ihrem Platz an den Ofen zurück.] Apropos, ich habe etwas Merkwürdiges in meiner Tasche gefunden! Was soll das bedeuten? [Er greift mit der Hand in die leere Tasche.] Was ist denn das? [Sucht in der anderen Tasche:] Nein, ich hätte schwören mögen...[Sehr verdutzt sucht er in der Brusttasche.] Ich begreife nicht...[Wieder in die erste Tasche greifend.] Wo kann sie nur sein--?[Ein Licht geht ihm auf, er erhebt sich und ruft aus:] Deine Mutter wird sie herausgenommen haben!

Raina [sehr rot]: Was denn?

Petkoff: Deine Photographie mit der Inschrift: "Raina ihrem Pralinésoldaten zum Andenken". Es ist klar, daß da mehr dahintersteckt, als man auf den ersten Blick sieht, und das muß ich herausbringen. [Laut rufend:] Nicola!

Nicola [läßt ein Stück Holz fallen, wendet sich um]: Gnädiger Herr!

Petkoff: Hast du heute morgen Fräulein Raina irgendeine Speise verdorben?

Nicola: Wie Sie gehört haben, gnädiger Herr; Fräulein Raina hat es gesagt.

Petkoff: Das weiß ich, du Trottel! Aber ist es wahr?

Nicola: Ich bin überzeugt, daß Fräulein Raina unfähig ist, etwas anderes als die Wahrheit zu sagen, gnädiger Herr.

Petkoff: Bist du das? Wahrhaftig? Dann bin ich es nicht. [Sich zu den anderen wendend:] Geht! Glaubt Ihr, daß ich nicht längst alles durchschaut habe? [Er geht zu Sergius und klopft ihm auf die Schulter.] Sergius, du bist der Pralinésoldat, nicht wahr?

Sergius [fährt zusammen]: Ich! ein Pralinésoldat? Gewiß nicht.

Petkoff: Nicht? [Er sieht sich um; sie sind alle sehr ernst und sehr verständnisvoll.] Willst du damit sagen, daß Raina auch andern Männern Photographien zum Andenken schenkt?

Sergius [rätselvoll]: Die Welt ist kein so unschuldiger Ort, wie wir früher glaubten, Petkoff.

Bluntschli [sich erhebend]: Schon gut, Herr Major: ich bin der Pralinésoldat. [Petkoff und Sergius sind beide erstaunt.] Diese liebenswürdige junge Dame hat mir das Leben gerettet! Sie gab mir Schokolade, als ich am Verhungern war; werde ich jemals ihren Duft vergessen! Mein verstorbener Freund Stolz hat Ihnen die Geschichte in Pirot erzählt--der Flüchtling bin ich!

Petkoff: Sie? [Er schnappt nach Luft.] Sergius, erinnerst du dich, wie sich die beiden Damen benommen haben, als wir die Geschichte heute morgen erzählten? [Sergius lächelt zynisch, Petkoff mustert Raina strenge.] Du bist mir ein nettes Frauenzimmer, das muß ich schon sagen!

Raina [bitter]: Major Saranoff hat seine Ansicht geändert, und als ich diese Worte auf mein Bild schrieb, da wußte ich nicht, daß Hauptmann Bluntschli verheiratet ist.

Bluntschli [fährt heftig protestierend auf]: Ich bin nicht verheiratet!

Raina [sehr vorwurfsvoll]: Sie sagten doch, daß Sie verheiratet wären.

Bluntschli: Das habe ich nicht gesagt, ganz bestimmt nicht; ich war in meinem ganzen Leben nie verheiratet.

Petkoff [außer sich]: Raina! Willst du mir gefälligst sagen,--wenn es nicht zu unbescheiden ist, daß ich frage--mit welchem von diesen beiden Herren du verlobt bist?

Raina: Mit keinem von beiden. Diese junge Dame, [zeigt auf Louka, die sie alle stolz ansieht,] ist jetzt der Gegenstand von Major Saranoffs Neigung.

Petkoff: Louka!? Bist du verrückt geworden, Sergius?--das Mädchen ist doch mit Nicola verlobt.

Nicola [nach vorne kommend]: Entschuldigen Sie, gnädiger Herr, das ist ein Irrtum; Louka ist nicht mit mir verlobt.

Petkoff: Nicht mit dir verlobt, du Schuft--was? Du hast doch von mir am Tage deiner Verlobung fünfundzwanzig Leu bekommen, und sie bekam dieses goldene Armband von Fräulein Raina.

Nicola [mit kalter Salbung]: So haben wir angegeben, aber es war nur ein Schutz für Louka; sie ist zu Höherem geboren, und ich war nichts anderes als ihr vertrauter Diener. Ich habe die Absicht, wie gnädiger Herr wissen, später einen Laden in Sofia aufzumachen: und ich hoffe auf Loukas Kundschaft und Empfehlung für den Fall, daß sie in den Adel hineinheiraten sollte. [Er geht mit sichtlicher Diskretion hinaus, alle starren ihm nach.]

Petkoff [das Schweigen brechend]: Na, ich bin...hm!

Sergius: Das ist entweder edler Heroismus oder kriecherische Niedrigkeit! Entscheiden Sie, Bluntschli, was ist es?

Bluntschli: Kümmern Sie sich nicht darum, ob es Heldentum oder Niedrigkeit ist. Nicola ist der fähigste Mann, den ich bis jetzt in Bulgarien kennen gelernt habe. Ich werde ihn zum Leiter eines Hotels machen, falls er Deutsch und Französisch sprechen kann.

Louka [bricht plötzlich gegen Sergius los]: Ich bin hier von jedermann beleidigt worden. Sie gingen sogar mit dem Beispiel voran. Sie sind zu einer Entschuldigung verpflichtet! [Sergius kreuzt sofort die Arme über der Brust, wie eine Repetieruhr, deren Feder berührt wurde.]

Bluntschli [bevor Sergius etwas sagen kann]: Vergebliche Mühe--er entschuldigt sich nie!

Louka: Nicht vor Ihnen, seinesgleichen und seinen Feinden; mir, seiner armen Dienerin, wird er eine Entschuldigung nicht versagen.

Sergius [zustimmend]: Sie haben recht. [Er beugt das Knie; in seiner pathetischesten Weise:] Verzeihen Sie mir.

Louka: Ich verzeihe Ihnen. [Sie reicht ihm schüchtern ihre Hand, die er küßt.] Diese Berührung macht mich zu Ihrer Braut.

Sergius [aufspringend]: Oh, das habe ich vergessen!

Louka [kalt]: Sie können Ihr Wort zurücknehmen, wenn Sie wollen.

Sergius: Zurücknehmen? Niemals! Sie sind mein. [Er umarmt sie, Katharina kommt herein, findet Louka in Sergius' Armen und sieht, wie alle Louka und Sergius fassungslos anstarren.]

Katharina: Was soll das heißen? [Sergius läßt Louka los.]

Petkoff: Nun, meine Teure, es scheint, daß Sergius jetzt die Absicht hat, statt Raina Louka zu heiraten. [Katharina will eben entrüstet gegen ihn losbrechen, er hält sie zurück und ruft mürrisch aus:] Gib mir nicht die Schuld, ich habe nichts damit zu schaffen. [Er zieht sich nach dem Ofen zurück.]

Katharina: Louka heiraten?! Sergius, Sie sind gebunden! Wir haben Ihr Wort!

Sergius [seine Arme kreuzend]: Mich bindet nichts.

Bluntschli [sehr erfreut über dieses vernünftige Vorgehen]: Saranoff, Ihre Hand! Ich gratuliere Ihnen, Ihr Heldentum ist in manchen Fällen gut angebracht. [Zu Louka.] Schönes Fräulein, empfangen Sie die herzlichsten Glückwünsche eines guten Republikaners. [Er küßt Louka die Hand, zu Rainas größtem Widerwillen.]

Katharina [drohend]: Louka, du hast getratscht!

Louka: Ich habe Raina nicht geschadet.

Katharina [hochmütig]: Raina?! [Raina ist gleichfalls empört über diese Frechheit.]

Louka: Ich habe das Recht, sie Raina zu nennen, sie nennt mich ja auch bloß Louka. Ich habe Major Saranoff gesagt, daß sie ihn nie heiraten würde, falls der Schweizer Herr jemals wiederkommen sollte.

Bluntschli [überrascht]: Was ist das?

Louka [wendet sich zu Raina]: Ich dachte, Sie hätten ihn lieber als Sergius; Sie müssen am besten wissen, ob ich recht habe.

Bluntschli: Was ist das für ein Unsinn? Ich versichere Ihnen, mein lieber Major, verehrte gnädige Frau, Ihr reizendes Fräulein Tochter hat mir nur das Leben gerettet, nichts weiter; es war ihr niemals etwas an mir gelegen. Wie könnte das auch sein, um Gottes willen! Sehen Sie sich bloß einmal diese junge Dame an, und dann sehen Sie mich an! Sie: reich, jung, schön, ihre Phantasie voller Märchenprinzen und Heldentaten, Kavallerieattacken und weiß Gott was noch! und ich, ein gewöhnlicher Schweizer Soldat, der sich kaum mehr vorstellen kann, was ein geregeltes Dasein ist, nach fünfzehnjährigem Kasernen- und Schlachtenleben, ein Vagabund, ein Mann, der alle seine Lebensaussichten durch eine unverbesserliche romantische Veranlagung verdorben hat, ein Mann, der...

Sergius [auffahrend; wie von einer Tarantel gestochen unterbricht er Bluntschli mit ungläubiger Verwunderung]: Verzeihen Sie, Bluntschli: was, sagen Sie, hat Ihre Lebensaussichten verdorben?

Bluntschli [sofort]: Eine unverbesserlich romantische Veranlagung. Ich bin schon als Knabe zweimal von Hause durchgebrannt. Ich ging zur Armee statt in meines Vaters Geschäft. Ich kletterte auf den Balkon dieses Hauses, statt mich wie ein vernünftiger Mensch im erstbesten Keller zu verstecken! Ich kam hierher zurückgeschlichen, um diese junge Dame noch einmal zu sehen, wo jeder andere Mann in meinem Alter den Rock einfach zurückgeschickt hätte...

Petkoff: Meinen Rock?

Bluntschli:--Ja, Ihren Rock! Jeder andere würde ihn zurückgeschickt haben und wäre dann ruhig nach Hause gereist. Glauben Sie wirklich, daß ein junges Mädchen sich in so einen Menschen verlieben wird? Vergleichen Sie bloß einmal unser Alter--ich bin vierunddreißig! Ich glaube nicht, daß Fräulein Raina viel über siebzehn ist. [Diese Schätzung ruft eine bemerkbare Sensation hervor, alle wenden sich um und blicken einander an; er fährt unschuldig fort:] Dieses ganze Abenteuer, dessen Ausgang für mich Leben oder Tod bedeutet hat, war ihr bloß das Spiel eines Backfisches mit Schokoladenbonbons, ein Versteckenspiel. Hier ist der Beweis! [Er nimmt die Photographie vom Tisch.] Ich frage Sie: würde mir eine Frau, die unsere Begegnung ernst genommen hätte, das geschickt haben mit dieser Inschrift: "Raina ihrem Pralinésoldaten zum Andenken"? [Er hält die Photographie triumphierend in die Höhe, als ob er die Angelegenheit nun über allen Zweifel erhaben geschlichtet hätte.]

Petkoff: Dieses Bild habe ich ja gesucht. Wie zum Teufel kam es dorthin?

Bluntschli [zu Raina, wohlgefällig]: Nun habe ich aber hoffentlich alles schön in Ordnung gebracht, verehrtes Fräulein?

Raina [in unbeherrschbarer Kränkung]: Ich stimme vollkommen mit allem überein, was Sie über sich erzählen. Sie sind ein romantischer Idiot. [Bluntschli fährt sprachlos zurück.] Das nächste Mal, hoffe ich, werden Sie den Unterschied zwischen einem Schulmädchen von siebzehn und einer Frau von dreiundzwanzig bemerken.

Bluntschli [verblüfft]: Dreiundzwanzig? [Sie reißt ihm die Photographie verachtungsvoll aus der Hand, zerreißt sie und wirft ihm die Stücke vor die Füße.]

Sergius [sehr erfreut über die Niederlage seines Nebenbuhlers]: Bluntschli, mein letzter Glaube ist dahin,--Ihr Scharfsinn ist Schwindel, wie alles andere--Sie sind noch dümmer als ich.

Bluntschli [überwältigt]: Dreiundzwanzig! dreiundzwanzig! [Er denkt nach:] Hm! [Schnell einen Entschluß fassend:] In diesem Falle, Major Petkoff, bitte ich Sie in aller Form um die Hand Ihrer verehrten Tochter, an Stelle des zurückgetretenen Major Saranoff.

Raina: Sie wagen es?

Bluntschli: Wenn Sie dreiundzwanzig Jahre alt waren, als Sie mir heute nachmittag jene Dinge sagten, dann nehme ich sie ernst.

Katharina [stolz, höflich]: Ich zweifle sehr, mein Herr, ob Sie sich der Stellung meiner Tochter sowie der Stellung des Major Sergius Saranoff, dessen Platz Sie einzunehmen wünschen, bewußt sind. Die Petkoffs und die Saranoffs sind bekannt als die reichsten und angesehensten Familien unseres Landes. Unser Name ist beinahe historisch, wir können bis auf nahezu zwanzig Jahre zurückblicken.

Petkoff: Oh, laß das, Katharina. [Zu Bluntschli:] Ihr Antrag würde uns sehr glücklich machen, Bluntschli, wenn es sich bloß um Ihre Stellung handelte. Aber verwünscht! Sie wissen, Raina ist an eine sehr großartige Lebensführung gewöhnt. Sergius hält zwanzig Pferde.

Bluntschli: Aber was sollen ihr denn zwanzig Pferde? Das ist ja ein wahrer Zirkus?

Katharina [strenge]: Meine Tochter ist an einen Stall ersten Ranges gewöhnt, Herr Hauptmann.

Raina: Aber Mama, du machst mich ja lächerlich!

Bluntschli: Na, gut! wenn es sich um wirtschaftliche Einrichtungen handelt, da stelle ich meinen Mann! [Er geht rasch, an den Tisch und nimmt seine Papiere aus dem blauen Umschlag.] Wieviel Pferde, haben Sie gesagt?

Sergius: Zwanzig, edler Schweizer!

Bluntschli: Ich habe zweihundert Pferde. [Sie sind erstaunt]: Wieviel Wagen haben Sie?

Sergius: Drei.

Bluntschli: Ich habe siebzig. In vierundzwanzig davon haben je zwölf Leute Platz und noch zwei auf dem Bock, ohne den Kutscher und den Kondukteur zu rechnen. Wieviel Tischtücher haben Sie?

Sergius: Wie, zum Teufel, soll ich das wissen?

Bluntschli: Haben Sie viertausend?

Sergius: Nein.

Bluntschli: Ich habe so viel; ferner neuntausendsechshundert Betttücher und Bettdecken, mit zweitausendvierhundert Eiderdaunenkissen. Ich habe zehntausend Messer und Gabeln und die gleiche Anzahl Dessertlöffel. Ich habe sechshundert Diener, sechs palastartige Gebäude, außerdem zwei Mietstallungen, ein Gartenrestaurant und ein Wohnhaus. Ich habe vier Medaillen für hervorragende Dienste, ich habe den Rang eines Offiziers, und den Stand eines Gentleman, und drei Muttersprachen. Zeigen Sie mir irgend einen Mann in Bulgarien, der so viel bieten kann.

Petkoff [mit kindischer Scheu]: Sind Sie am Ende gar der Kaiser der Schweiz?

Bluntschli: Mein Rang ist der höchste, den man in der Schweiz anerkennt: ich bin ein freier Bürger.

Katharina: Wenn dem so ist, Kapitän Bluntschli, so will ich, da meine Tochter Sie auserkoren hat, Ihrem Glück nicht im Wege stehen. [Petkoff will sprechen.] Major Petkoff teilt dieses Gefühl.

Petkoff: Oh, ich werde mich glücklich schätzen... Zweihundert Pferde--Donnerwetter!

Sergius [zu Raina gewendet]: Und was sagen Sie?

Raina [tut, ab ob sie schmollte]: Ich sage, daß er seine Tischwäsche und seine Omnibusse behalten kann. Ich lasse mich nicht an den Meistbietenden verkaufen.

Bluntschli: Diese Antwort nehme ich nicht an. Ich wandte mich an Sie als Flüchtling, als Bettler, als Verhungernder! Sie haben mich aufgenommen und mir Ihre Hand zum Kusse, Ihr Bett für meine müden Glieder und Ihr Dach zu meinem Schutze angeboten.

Raina [unterbricht ihn]: Dem Kaiser der Schweiz hab' ich das alles nicht geboten!

Bluntschli: Das ist es ja gerade, was ich sage! [Er ergreift ihre Hand rasch und sieht ihr fest in die Augen, während er, seiner Macht vertrauend, hinzufügt:] Bitte, sagen Sie uns nun, wem Sie dies alles gaben?

Raina [ergibt sich mit scheuem Lächeln]: Meinem Pralinésoldaten.

Bluntschli [mit knabenhaft entzücktem Lachen]: Das genügt mir, ich danke Ihnen! [Er sieht auf seine Uhr und wird plötzlich Berufssoldat.] Die Zeit ist um, ich muß nun fort, Major! Sie haben die Regimenter so trefflich dirigiert, daß Sie überzeugt sein können, man wird Sie ausersehen, um einige Infanterieregimenter der Timoklinien loszuwerden. Senden Sie die Leute auf dem Weg von Lom-Palanka heim; Saranoff, verheiraten Sie sich nicht, bevor ich zurückkomme; ich werde pünktlich Dienstag in vierzehn Tagen um fünf Uhr abends hier sein!--Meine verehrten Damen, ich wünsche einen guten Abend! [Er macht ihnen eins militärische Verbeugung und geht ab.]

Sergius: Was für ein Mann! was für ein Mann!

Vorhang