Handbuch der Germanischen Mythologie

Part 1

Chapter 12,138 wordsPublic domain

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Anmerkungen zur Transkription

Der vorliegende Text wurde anhand der Buchausgabe von 1895 so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und heute nicht mehr verwendete Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert.

Das ‚durchgestrichene kleine d‘ (đ) und der Buchstabe ‚eth‘ (ð) werden in diesem Text gleichberechtigt zur Symbolisierung des stimmhaften dentalen Frikativlauts verwendet, wie das ‚th' im englischen Wort ‚there‘. Erstere Form wird dabei im Kursivtext eingesetzt, die letztere in Normalschrift.

Unterschiedliche Schreibweisen, insbesondere bei der Akzentuierung, rühren zum einen von den verschiedenen Quellen her, die der Autor zitiert; zum anderen wird eine ganze Reihe nordischer und anderer germanischer Sprachen zum Vergleich herangezogen, bei denen Wörter unterschiedlich geschrieben werden.

Besondere Schriftvarianten werden im vorliegenden Text mit Hilfe der folgenden Symbole gekennzeichnet:

kursiv: _Unterstriche_ fett: =Gleichheitszeichen= gesperrt: +Pluszeichen+

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HANDBUCH

DER

GERMANISCHEN MYTHOLOGIE

VON

WOLFGANG GOLTHER

ORD. PROFESSOR AN DER UNIVERSITÄT ROSTOCK.

LEIPZIG

VERLAG VON S. HIRZEL

1895.

Das Recht der Übersetzung ist vorbehalten.

Vorwort.

Dieses Handbuch der germanischen Mythologie wurde auf Veranlassung des Herrn Verlegers geschrieben. Mit Freuden folgte ich der an mich ergangenen Aufforderung. Das Hauptgewicht meiner Arbeit beruht auf der Darstellung der von den Quellen gebotenen Überlieferung. Es sollte mit möglichster Klarheit erzählt werden, was wir aus verlässigen Berichten wissen, dagegen schied ich aus, was allein auf kühne Vermutungen hin aufgebaut werden kann. Meine Schilderung beschränkt sich aufs erste Jahrtausend unsrer Zeitrechnung. Was vorher war, ist uns verhüllt; kein Versuch, ins unbekannte Land vorzudringen, ist geglückt. Die Ergebnisse, zu denen die Forschung bereits gelangt zu sein glaubte, erwiesen sich als trügerisch. Weit wichtiger und wol auch erfolgreicher ist es, innerhalb der Überlieferung die Entwicklungsgeschichte aufzuspüren. Die Anordnung des Stoffes sucht diese Entwicklung zu veranschaulichen. Die Begründung meines Verfahrens findet der Leser in der Einleitung. Der neuesten Forschung, soweit sie mir zugänglich war, ist überall Rechnung getragen, die wichtigsten Schriften sind in den Anmerkungen immer genannt. Neben der Darstellung kam es mir auch besonders darauf an, die Quellen der germanischen Mythologie und die Belege für die vorgetragenen Ansichten so zu verzeichnen, dass das Handbuch zum Nachschlagen taugt und auch demjenigen, der meinen Behauptungen und Aufstellungen nicht beipflichtet, zum schnellen Überblick dienlich ist. Da das Buch nicht ausschliesslich Fachleuten gewidmet ist, wurden die nordischen Quellen stets verdeutscht; bei der Edda folge ich meist Gerings Übersetzung, auf welche auch die Verweise, wenn nicht anders vermerkt, sich beziehen. Wo jedoch der Wortlaut im einzelnen von Belang ist, wurden die nordischen Textstellen ausgehoben. Grimms Mythologie ist für Band 1 und 2 nach der Ausgabe von 1844 angeführt; in der vierten Ausgabe von 1878 ist nur der 3. Nachtragsband citiert. In den Anmerkungen sind mit Zfd. ZfdA. AfdA. die Zeitschriften für deutsche Philologie und für deutsches Altertum, sowie der Anzeiger für deutsches Altertum, mit Beiträgen die Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Litteratur von Paul, Braune und Sievers gemeint.

Möge das Buch dazu beitragen, die Vorstellungen von den altgermanischen Göttergestalten zu klären und zu vertiefen, möge es freundliche Aufnahme und nachsichtige Beurteilung finden.

Rostock, Nov. 1895.

W. Golther.

Erläuterungen.

ahd. = althochdeutsch.

mhd. = mittelhochdeutsch.

nhd. = neuhochdeutsch. as. = altsächsisch.

ags. = angelsächsisch.

an. = altnordisch.

nds. = niederdeutsch.

mnds. = mittelniederdeutsch.

ndl. = niederländisch.

´ ^ über dem Vokalzeichen bedeutet Länge, also _á â é ê í î ó ô ú û_.

_æ œ_ zu sprechen wie langes ä ö.

_ø_ = ö.

_ǫ_ ein Laut zwischen a und o, etwa wie engl. aw. zu sprechen.

_þ đ_ = engl. th.

_ȥ_ bedeutet ein weiches gelispeltes s, etwa wie im franz. s zwischen Vokalen klingt.

_h_ vor _r l n w_ klingt wie ein weiches ch.

_v_ in altnordischen Wörtern ist wie nhd. _w_ zu sprechen.

Inhaltsverzeichniss.

=Einleitung.=

Seite

I. +Schriften zur germanischen Mythologie+ 1-53

1. Die mythologische Forschung vor J. Grimm 1

2. Die wissenschaftliche Bearbeitung der Mythologie: Uhland und J. Grimm 15

3. Die mythologische Forschung nach J. Grimm 22

4. Volkssage und Heldensage in ihrem Verhältniss zur Mythologie 23

5. Die Lehre vom Ursprung der Mythen und die vergleichende Mythologie 26

6. Die Lehre vom Dämonenglauben 30

7. Die Wanderung der Mythen 35

8. Die Verschiedenheit der einzelnen germanischen Kulte 38

9. Die nordische Mythologie, ihr Verhältniss zur deutschen und gemeingermanischen 39

10. Die neuesten Darstellungen germanischer Mythologie 48

11. Das Ziel des vorliegenden Handbuches 49

II. +Die Quellen der Mythologie+ 54-71

1. Die germanischen Stämme im Heidentum und zur Zeit der Bekehrung 54

2. Die Quellen der germanischen Mythologie 61

3. Deutsch-englische Quellen 61

4. Nordische Quellen 66

=Erstes Hauptstück.=

=Die Gestalten des Volksaberglaubens (die niedere Mythologie)= 72-191

1. Der Geisterglauben und seine nächsten Ursachen 72

2. Maren 75

3. Seelen und ihre Erscheinungsformen 80

4. Das Seelenheim 87

5. Seelenkult 90

6. Ahnenkult 92

7. Glauben an eine Wiedergeburt 96

+Übermenschliche Wesen, die aus Maren und Seelen hervorgingen.+ 98-122

1. Die nordischen Fylgjur 98

2. Verwandlungsfähigkeit: Werwölfe und Berserker 100

3. Schicksalsfrauen 104

4. Walküren 109

5. Hexen 116

+Elbe und Wichte+ 122-158

1. Zwerge 134

2. Kobolde 141

3. Nixe 145

4. Wald-und Feldgeister 152

+Riesen+ 159-191

1. Die Benennungen der Riesen 161

2. Gestalt, Aussehen und Art der Riesen 162

3. Wasserriesen 172

4. Wind-und Wetterriesen 180

5. Berg-und Waldriesen 185

6. Spuren vom Riesenkult 190

=Zweites Hauptstück.=

=Der Götterglauben= 192-500

Namen und Art der Götter 192

+Die einzelnen Götter+ 200-428

I. Tiuȥ 200-217

1. Des Gottes Art und sein Kult 200

2. Spuren von Mythen 214

II. Freyr 218-242

1. Des Gottes Art und sein Kult 218

2. Sagen 235

III. Der Himmelsgott als Donnerer 242-283

1. Donar bei den Deutschen 242

2. Thor als Hauptgott des norwegischen Volkes 247

3. Thor in der Skaldendichtung 261

4. Sagen von Thor 265-283 Thor und Thrym 266 Thor und Hrungnir 267 Thor und Hymir 270 Thor und der Riesenbaumeister 273 Thor und Geirröd 274 Thor belebt die Böcke 276 Thor in Utgard 276 Thor und die Riesinnen 281 Thor und Alwis 282

5. Thor im neueren Volksglauben 283

IV. Wodan-Odin 283-359

1. Wode und das wütende Heer 283

2. Wode und Wodan 292

3. Wodan bei den Deutschen 295

4. Odin im Norden 303-359 Odins Wanderungen und Kämpfe mit Nebenbuhlern 304 Odin in nordischer Sage 309 Walhall und die Walküren Odins 313 Odin fordert Opfer 325 Odin als Heldenvater 328 Odin gewährt Fahrwind und Reichtümer 336 Odins Liebesabenteuer 336 Odin der Gott der Weisheit 338 Wie Odin sein Wissen gewann 345 Odrerir 350 Odins Verwandtschaft und Odins Namen 354

V. Heimdall 359

VI. Balder 366-386 1. Seine Art und Erscheinung 366 2. Die norwegisch-isländische Baldersage 368 3. Die Baldersage bei Saxo 373 4. Vergleichung der beiden Baldersagen 378 5. Ursprung der Baldersage 380 6. Baldrdienst 381 7. Balder ausserhalb des Nordens 382 8. Phol 384 9. Angebliche Baldersagen 385

VII. Forseti 386

VIII. Ullr 390

IX. Widar 394

X. Wali 395

XI. Hönir 397

XII. Bragi der Dichtergott 400

XIII. Requalivahanus 405

XIV. Loki 406-428 1. Lokis Wesen und Namen 406 2. Die Sagen von Loki 411 3. Loki als Verderber Baldrs 420 4. Die Teufelsbrut 425 5. Loki beim Weltende 427

+Die Göttinnen+ 428-500

I. Frija und ihr Kreis 429-453

1. Frija 429

2. Frigg 430

3. Die aus Frigg abgezweigten Göttinnen 434

4. Freyja 437

5. Freyja und Brisingamen 441

6. Freyja und die Riesen 442

7. Freyja als Venus vulgivaga 443

8. Freyja und Odr 444

9. Freyjakult 445

10. Gefjon 446

11. Idun 448

12. Menglod 451

13. Schlussbemerkungen 452

II. Die Erdgöttin 454-458

Nerthus 456

III. Germanische Göttinnen auf römischen Inschriften und bei antiken Autoren 458-470

1. Tanfana 458

2. Baduhenna 459

3. Die Alaisiagae 460

4. Hlodyn und Hludana 461

5. Isis-Nebalennia 463

6. Die Mütter 468

7. Dea Sandraudiga und Vercana 470

IV. Totengöttinnen 471-480

1. Die Hel 471

2. Die Ran 478

V. Nordisch-finnische Göttinnen 480-486

1. Skadi 480

2. Thorgerd Hölgabrud 482

VI. Die Sonnengöttin 486-488

VII. Angebliche Göttinnen 488-500

1. Eostre und Hrede 488

2. Frau Holle, Berchte und andre weise Frauen 489

=Drittes Hauptstück.=

=Von der Weltschöpfung und vom Weltende= 501-543

I. Deutsche Sagen über den Ursprung der Götter und Menschen 502-509

II. Die nordische Schöpfungslehre 509-531

1. Das Chaos, der Urzustand und die Urwesen 511

2. Die Schöpfung der Erde und des Himmels 517

3. Die Schöpfung der Zwerge und Menschen 525

4. Der Weltbaum 527

III. Weltuntergang 531-543

=Viertes Hauptstück.=

=Die gottesdienstlichen Formen= 544-660

I. Der Götterdienst im allgemeinen und das Opferwesen 544-590

1. Der Götterdienst in der Rechtsordnung 545

2. Der Götterdienst im Kriege 550

3. Der Götterdienst im alltäglichen Leben 555

4. Gebet und Opfer 559

5. Opfer bei Ackerbau und Viehzucht 569

6. Festliche Umzüge 578

7. Ständige Jahresfeste 580

II. Das Tempelwesen 590-612

1. Heilige Haine 590

2. Tempelbauten 593

3. Götterbilder 602

4. Tempelfrieden 607

5. Tempelgut 608

6. Staats-und Privattempel 610

III. Das Priesterwesen 612-660

1. Die ältesten Nachrichten von germanischen Priestern 612

2. Germanische Benennungen des Priesters 614

3. Adelige Herkunft und Tracht 617

4. Im Norden leiten die weltlichen Herrscher das Opfer 619

5. Priesterinnen 620

6. Die Wissenschaft der Priester 622

7. Der Priester als Erforscher der Zukunft 631

8. Zauberlieder 641

9. Wahrsager und Zauberer 646

Nachträge 660

Namenverzeichniss 661-668

EINLEITUNG.

I. Schriften zur germanischen Mythologie.

1. Die mythologische Forschung vor J. Grimm.

Die Wiedererweckung der Schriften des klassischen Altertums förderte die Geschichtschreibung in Deutschland. Die heidnische Zeit der Germanen trat, freilich oft noch arg entstellt, nebelhaft verschwommen und phantastisch ausgeschmückt den Forschern vor Augen. Ebenso begannen die lateinischen Geschichtsquellen des Mittelalters auf die Chronisten einzuwirken. Die Altertumsforscher und Historiker hatten häufig Veranlassung, über heidnischen Götterdienst zu berichten. Es dauerte aber geraume Zeit, bis den weitverstreuten Nachrichten Sammler und damit die ersten Verfasser germanischer Mythologien erstanden. Die Aufgabe ist zwar klar vorgezeichnet, aber sehr schwer zu lösen. Bis auf +J. Grimm+ herrschte nicht einmal für die einfachsten Grundfragen sicheres Verständniss, und noch heute schwanken die Anschauungen über wichtige Einzelheiten. Die nächste Aufgabe besteht aber in einer erschöpfenden Sammlung aller Quellenzeugnisse. Damit ist der Baustoff gegeben, aus dem die Geschichte des germanischen Götterglaubens aufzuführen ist. Schon die Sammlung und Sichtung, die Erklärung des Einzelnen und der Anschluss ans Ganze setzen eine hochentwickelte Geschichts-und Sprachwissenschaft voraus. So lange Kelten, Germanen, Skythen, Slaven durcheinander geworfen werden, solange das historische Urteil über echt und unecht, alt und jung fehlt, ist der Begriff einer reinen unverfälschten germanischen Mythologie undenkbar. Das völlig unzuverlässige Material verstattet keine darauf begründete, befriedigende Darstellung.

Des Geographen +Philip Clüver+ _Germania antiqua_, Leyden 1616, ist eine ausführliche Altertumskunde auf Grund der Nachrichten der klassischen Autoren, natürlich mit dem bekannten Irrtum, dass Illyrier, Germanen, Gallier, Hispanier und Britannier einer Sprache und eines Stammes, nämlich Kelten gewesen seien. Darin ist auch, besonders im Anschluss an Tacitus, vom Götterglauben und Kulte der Germanen ausführlich gehandelt. Diese Abschnitte mochten sich leicht zu eigenen Schriften über deutsche Mythologie auswachsen.

Die erste deutsche Mythologie ist von +Elias Schedius+[1] geschrieben und erschien nach seinem Tode 1648 zu Amsterdam. Der Titel lautet _de diis Germanis sive veteri Germanorum, Gallorum, Britannorum, Vandalorum religione_. Das Buch besteht aus einer Anhäufung von Citaten aus den klassischen Autoren und mittelalterlichen Chronisten, wo diese von den Göttern der nordischen Völker, von ihren Priestern und heiligen Bräuchen, von ihrem Heroen- und Dämonenkult berichten. Trotz des beträchtlichen Umfangs von 505 Seiten steht von echtgermanischem Götterglauben fast nichts in dem Buche. Wir begegnen nur _Tuisco_ und der _Irminsäule_; zu _dies Mercurii_ wird bemerkt, die Niedersachsen und Westfalen würden dafür Wodentag sagen. Natürlich ist der Verfasser nicht im Stande, hinter die interpretatio romana zu schauen. Umsomehr gallische und wendische Götternamen tauchen auf. Ebenso sind die gelehrten meist harsträubender Etymologie entstammenden Götzen der Chronikschreiber des 16. Jahrhunderts berücksichtigt. Unter dem Wuste unbrauchbarer undeutscher oder ungeschichtlicher Materialien verschwinden die wenigen den klassischen Autoren entnommenen Nachrichten vom wirklichen germanischen Glauben. Das Vorbild der Chronisten wie des Aventinus musste den Mythologen noch mehr in Phantastereien verleiten; Olaus Maguus, von dem Saxo eifrig benutzt wurde, ist von Schede zu wenig herangezogen.

Fürs 17. Jahrhundert sind noch zu nennen +Sebastian Kirchmaier+, _de Germanorum antiquorum idolatria, ad loca quaedam Taciti_, Viteb. 1663 und +Magn. Dan. Omeis+, _dissertatio de Germanorum veterum theologia et religione pagana_, Altdorf 1693.

Im Norden fand die Forschung übers Heidentum reichlichere Nahrung, indem dort viele unmittelbare Quellen zu Gebot stehen, aus denen ohne Weiteres ein Teil der Göttersage und des Kultes entnommen werden kann.[2] In Dänemark und Schweden knüpfte sich die Beschäftigung mit der heimischen Vorzeit zunächst an die _historia danica_ des Saxo Grammaticus. Der erste Druck erschien 1514 zu Paris. Neben einer Fülle von Sagen finden sich bei Saxo Nachrichten über Glauben und Kultus der heidnischen Zeit. Ein schwedischer Erzbischof, +Olaus Magnus+, entwarf zuerst in einem geographisch-kulturgeschichtlichen Werk über die nordischen Länder und die Sitten ihrer Bewohner einen Abriss des heidnischen Götterglaubens. Seine grosse _historia de gentibus septentrionalibus_, Rom 1555, handelt im 3. Buch _de superstitiosa cultura daemonum populorum aquilonarium_. Besonders Saxo, aber auch Adam von Bremen ist benützt; so erscheinen Thor, Odhen und Frigga, und wird der prächtige Upsalatempel geschildert. Ausserdem ist Einiges aus dem Gebiete des Volksglaubens mitgeteilt. Was geboten wird, ist freilich wenig, aber doch klar und einheitlich. In der mit reichlichen Anmerkungen versehenen Saxoausgabe des Dänen +Stephanius+ vom Jahre 1644 wurde der Altertumskunde ein bequemes Hilfsmittel zurecht gelegt.