Handbuch der chemischen Technologie Achte Auflage
Part 165
4. Unter den Apparaten, bei denen die Rauchbildung =durch ungleiche Rostbeschickung= verhütet werden soll, steht unzweifelhaft die 1855 von =Duméry= construite Feuerung oben an. Sie ist von den Anlagen von =Cutler= und =George= dadurch unterschieden, dass die Kohle nicht von unten gehoben, sondern von beiden Seiten des Rostes aus unter die Glut geschoben wird. Zu dem Ende hat der Rost eine starke Krümmung nach oben, und erhebt sich in der Mitte gleichsam zu einem Sattel nach der ganzen Längenseite; durch äussere bewegende Kraft wird der Brennstoff nach dem Roste zu gedrückt, so, dass er auf dem untersten Roststabe zunächst anlangt und dann auf der convexen Fläche des Rostes weiter geht. Ist der Rost mit Feuer bedeckt, so schiebt sich das nachgedrückte Feuerungsmaterial zwischen Rost und brennende Masse hinein und die Nachfeuerung geschieht somit von unten her. Das nämliche Princip, welches der =Duméry='schen Feuerung zu Grunde liegt, ist übrigens schon 1785 von =Watt= in dem =schrägen Roste= zur Anwendung gebracht worden.
Auch =Tenbrinck= legt Rost und Platte geneigt, dass die Kohlen fast von selbst abrutschen. Die geneigten Roste bieten überhaupt den grossen Vortheil, dass der untere Theil des Rostes immer mit glühender, zu Koks gewordener Kohle angefüllt ist, wodurch frische Luft in die Feuerbüchse nachdringt. Diese Luft erlangt durch ihre Berührung mit dem Feuer eine genügend hohe Temperatur, um die Verbrennung der flüchtigen Kohlenwasserstoffe zu bewirken, welche sonst am oberen Theile des Rostes nicht verbrannt werden würden. Bei der Feuerung von =Corbin= ist der Rost nicht geneigt, sondern in zwei Hälften getheilt, welche durch eine dazwischen eingeschaltete ununterbrochene Thonplatte verbunden sind.
Den ersten mit Erfolg gekrönten Versuch, den Rauch durch Entzündung mittelst des Feuers selbst zu verbrennen, hat wohl =Fairbairn= 1837 mit seinem =Doppelrost= gemacht. Die Feuerung hat zwei Roste und zwei Thüren. Die Roste sind durch eine, weit in den Heizraum reichende Scheidung von feuerfesten Backsteinen getrennt, hinter dieser Scheidewand vereinigen sich aber die Flammen beider. Die Roste werden abwechselnd beschickt, so dass der eine immer im vollen Brande ist, wenn der andere das Beschicken nöthig hat. Im Innern kommt der Rauch von dem einen Roste mit der Flamme des andern Rostes zusammen und soll verbrennen. Dies kann aber nur unvollkommen geschehen und etwa zunächst nur an der Scheidewand, wo Rauch und Flamme sich berühren. Solche Doppelröste bieten daher nur eine unvollständige Rauchverzehrung dar. Rationeller erscheint es, die beiden Röste anstatt neben-, hinter einander aufzustellen, wo dann der Rauch über die Flamme des dahinter liegenden vollen Feuers streicht; der eine Rost wird mit nicht rauchendem Brennmaterial (Anthraciten oder Koks) gefeuert. =De Buzonnière= begnügt sich nicht damit, den Rauch durch die Flamme des Nebenrostes streichen zu lassen, sondern er leitet abwechselnd vermittelst gewendeter Register den Rauch des frisch geschürten Rostes unter und durch den anderen Rost und dessen volle Glut.
Die Feuerungen von =Fairbairn= und ähnliche Constructionen, auf das Bestreben basirt, die nichtentzündeten Gase eines frischbeschickten Feuers durch die eines hellbrennenden entflammen zu wollen, beruhen zum Theil auf irrigen Vorstellungen, da vom hellbrennenden Feuer nur Gase entweichen, die der Verbrennung feindlich sind. Das frisch beschickte Feuer giebt allerdings verbrennliche Gase und Dämpfe reichlich ab, aber wo ist der zu ihrer Verbrennung erforderliche Sauerstoff? Diesem Mangel ist einigermaassen durch die =Guidde='sche Feuerung abgeholfen, die als eine Abänderung der =Fairbairn='schen zu betrachten ist, bei welcher eine Luftzuführung über dem Roste stattfindet, indem man Luft durch kleine Oeffnungen an dem Punkte eintreten lässt, wo die Flammen der beiden Roste sich vereinigen. Mit dieser Vorrichtung werden verhältnissmässig ganz gute Resultate gewonnen.
[Sidenote: Rauchverbrennung durch Nebenströme.]
5. Bei der =Rauchverbrennung= im engeren Sinne =durch Luftnebenströme= und den darauf bezüglichen Vorschlägen trifft man meist Vorschläge, die nicht zum Ziele führen können. Einige wenige beachtenswerthe seien im Nachstehenden angeführt.
In erster Linie ist zu nennen die von =Parkes= 1820 construirte =gespaltene Feuerbrücke= (_split-bridge_), bei welcher die in den Aschenfall strömende Luft zum Theil durch den Rost, zum Theil unter dem Rost in den Spalt der Feuerbrücke geht und bei ihrem Austritt in einem rechten Winkel die Flamme schneidet. Aehnliches findet bei =Palazot='s Feuerung statt, welche nach dem Urtheile von =Burnat=, =Tresca= u. A. bei befriedigender Rauchverbrennung einfach, billig, überall leicht anzubringen und leicht zu bedienen ist. Eine Modification der gespaltenen Brücke findet sich an der Feuerung des Engländers =Chanter=, welche im Wesentlichen aus zwei aufeinanderfolgenden Rosten besteht, von denen der zweite etwas abwärts von dem ersten liegt. Das frische Brennmaterial wird auf den letzteren geworfen, und wenn es in glühende Koks verwandelt ist, wird es auf den zweiten Rost geschoben. Auf diesem bildet es eine dünne Lage, durch die eine hinreichende Luftmenge einströmen kann, um die Rostkoks und dadurch die gasigen Produkte verbrennen zu können, welche von dem ersten Roste über das glühende Brennmaterial auf den zweiten strömt. Um den Rauch auch in dem Falle vermindern zu können, dass die auf die angegebene Weise eingeströmte Luft nicht hinreicht, ist in dem Mauerwerk jenseits des Rostes ein Raum mit Löchern, die sich nach dem Herde zu öffnen, angebracht; von demselben geht eine gusseiserne Röhre durch den Aschenkasten, die sich in geringer Höhe über dem Boden öffnet.
[Sidenote: Gall's Feuerung.]
Während es lange Jahre hindurch in der Pyrotechnik als Axiom galt, dass die Weite und Höhe eines Fabrikschornsteins in einem bestimmten Verhältnisse zu dem in einer bestimmten Zeit verbrannten Brennstoffquantum stehen müsse, hat =L. Gall= Schornsteine gebaut, welche den höchsten Punkt der Gebäude nur um 0,6 Meter überragen und nicht mehr die Aufgabe haben, den Zug zu befördern, sondern lediglich einen Abflusskanal für die Verbrennungsprodukte bilden. Da die Temperaturdifferenz die Ursache der Luftströmung in einem Ofen ist, so sucht =Gall= diese Bedingung durch eine constant sehr hohe Temperatur des Verbrennungsraumes zu erfüllen. Um nun diese herbeizuführen, mussten alle jene Veranlassungen von Wärmeverlusten auf ein Minimum reducirt werden; dahin gehören folgende: a) Beim Aufgeben von Brennmaterial findet stets eine Erniedrigung der Temperatur des Feuerraumes statt, sowohl durch den kälteren Brennstoff, als auch durch übermässiges Zuströmen kalter Luft. Die Abhülfe besteht darin, dass man die Rostfläche theilt und durch die reihenweise Beschickung der einzelnen Abtheilungen die dabei unvermeidliche Temperaturerniedrigung auf ein Minimum zurückführt. In der That ist hierdurch, selbst beim Aufgeben von Brennstoff, der Rauchbildung wesentlich vorgebeugt. b) Die Einrichtung des Ofens muss den Heizer nöthigen, nie zu grosse Quantitäten Brennstoff auf einmal aufzugeben und mit diesen die Rostfläche gleichmässig bedeckt zu erhalten. c) Die herkömmlichen und für unvermeidlich gehaltenen Wärmeverluste durch die Mauerwände und Heizthüren werden auf diese Weise vermieden, dass man die zu vollständiger Verbrennung erforderliche Luft zuvor alle jene Flächen passiren lässt, denen sonst solche Wärmeverluste entquellen. Man bringt auf diese Weise die bereits entweichende Wärme stets wieder in den Heizraum zurück. d) Die Theorie des »lebhaften Zuges« führt ferner den unangenehmen Umstand mit sich, dass die mit Wärme beladenen Gase viel zu rasch an der Siedefläche vorübereilen. Um dem vorzubeugen, lässt nun =Gall= die zur Verbrennung erforderliche Luft zwar in gleicher Menge wie bei dem lebhaftesten Zuge, aber langsamer zu dem Brennmaterial strömen, wodurch dann auch die erwärmte Luft länger mit den Kesselwänden in Berührung bleibt. Zu diesem Behufe musste sowohl die freie Rostoberfläche, als auch die Querschnittfläche des Schornsteins vergrössert werden. Um die zur innigen Mengung der in die unverbrannten Gase und den Rauch einströmenden Luft, so wie zur vollständigen Verbrennung dieses Gemenges vor der Berührung mit der Kesselfläche erforderliche Zeit zu gewinnen, musste erst gefunden werden, dass der Rost 3 Meter und noch mehr unter dem Kessel liegen darf. In diesem dadurch bedeutend verlängerten Feuerraume zwischen Rost und Kesselfläche fand ein ausreichender Zug statt und es konnte nun von den hohen Schornsteinen abgesehen werden, wie in der That, wie schon angeführt, die =Gall='schen Schornsteine nur Abflusskanäle für die Verbrennungsprodukte sein sollen.
[Sidenote: Resumé.]
Aus der vorstehenden Aufzählung der rauchverhütenden und rauchverbrennenden Feuerungen geht hervor, dass, obgleich bei weitem nicht alle in Vorschlag gebrachten Constructionen genannt wurden, bereits viele derselben in Anwendung gebracht worden sind. Wirft man jedoch die Frage auf, ob ein in der That wirksames Mittel oder eine in jeder Beziehung befriedigende Construction ermittelt sei, um eine vollkommene Verbrennung des Brennstoffs in der Feuerung zu erzielen, so lautet die Antwort verneinend. Hat man sich auch auf den verschiedensten und mitunter verschlungenen Wegen bemüht, Rauchbildung zu verhüten theils dadurch, dass man den Rauch mit bereits in vollständiger Glut befindlichem Brennstoff zusammenbringen wollte, um ihn zu verbrennen, theils die Anwendung erhitzter Luft zum Verzehren des Rauches und der Destillationsprodukte der Kohlen empfahl, theils durch gleichförmiges und beständiges Schüren bei einer Feuerungsanlage der Rauchbildung vorbeugen wollen, theils endlich dadurch, dass man in einer regulirten Luftzufuhr die Hauptbedingung einer vollkommenen Verbrennung und der Verminderung von Rauch erachtete, so muss man doch gestehen, dass man bis auf den heutigen Tag noch keine Mittel und Anordnungen kennt, welche in solchem Grade befriedigen, dass sie allgemein empfohlen werden könnten. Trotzdem haben sich viele Einrichtungen (der Etagenrost, die Fairbairn'sche Feuerung mit Doppelrösten) gut bewährt, indem sie wenigstens eine theilweise Rauchverhütung bewirken, besonders -- wenn man einen tüchtigen und umsichtigen Heizer anstellt und demselben bei Brennstoffersparung eine entsprechende Prämie bewilligt.
* * * * *
Register.
A.
Abdampfpfannen 455. Abraumsalz 179. Acetometrie 549. Achatglas 335. Adouciren 18. Aegyptian 355. Aepfelöl 564. Aërated-bread 542. Aetherische Oele 563. Aetzen 125. Aetzbeizen 689. Aetzkali 144. Aetznatron 207. Affination 57. Aichmetall 54. Alabaster 391. Alabasterglas 335. Alaun 286. " concentrirter 293. " kubischer 293. " neutraler 293. " unlöslicher 293. Alaunerde 288. Alaunerze 287. Alaungerberei 608. Alaunschiefer 287. Alaunstein 287. Alcarrazas 361. Aldehyd 543. Aldehydgrün 662. Alfénide 55. Alizarin 669. Alizarin, künstl. 667. Alizarintinte 677. Alkalien 127. 186. Alkalimetrie 247. Alkohol 512. Alkoholgährung 469. Alkoholometrie 532. Aloëhanf 402. Alpakametall 55. Alpakawolle 578. Alum-cake 290. Aluminium 118. Aluminiumacetat 296. Aluminiumbronze 52. 119. Aluminiumhypochlorit 246. 296. Aluminiumhyposulfit 296. Aluminiumoxalat 296. Aluminiumseife 277. Aluminiumsulfit 296. Aluminiumsulfat 286. 293. Amalgam 93. 99. Amalgamation 99. " europ. 99. " amerik. 101. Amausen 331. Ammoniak 250. " der Gaswässer 255. " der Gichtgase 254. " aus Gülle 259. " aus Koks 255. " aus Rübensaft 261. " aus Steinkohle 256. " aus Suffioni 253. " kohlensaur. 253. " salpeters. 264. " salzsaur. 264. " schwefels. 263. Ammoniakalaun 292. Ammoniaksalze 250. Ammoniakwasser 255. 744. Amylum 425. Ananashanf 402. Ananasöl 564. Andaquieswachs 710. Anemometer 224. Anhydrit 391. Anilin 658. Anilinblau 661. Anilinbraun 663. Anilindruck 686. Anilinfarben 654. 659. Anilinfärberei 692. Anilingelb 663. Anilingrün 662. Anilinöl 658. Anilinproduktion 659. Anilinpurpur 661. Anilinroth 660. Anilinschwarz 663. Anilinviolett 661. Anlassen des Stahles 18. 29. Annaline 395. 409. Anthracen 667. Anthracenfarben 667. Anthracenroth 667. Anthrachinon 667. Anthracit 798. Antichlor 414. Antimon 85. Antimonchlorür 87. Antimonoxyd 85. 87. Antimonsäure 86. Antimonzinnober 87. Antiphosphorfeuerzeuge 637. Apollokerzen 698. Appert's Methode 649. Applicationsfarben 691. Aräometer 532. Argentan 55. Armstrong's Mischung 168. Arnaudon's Grün 69. Arrow-root 432. Arsenige Säure 88. Arsen 87. Arsenillo 45. Arsenküpe 682. Arsenmetalle 6. Arsensäure 88. Arsensaures Natron 89. Asphalt 566. 746. Astralit 336. Aufbereitung 4. Augendre's Pulver 166. Auripigment 89. Auslaugen 194. Aventuringlas 336. Avignonkörner 676. Azale 669. Azaleïn 660. Azulin 661. Azurin 661.
B.
Bablah 596. Backkohle 798. Backofen 540. Backpulver 542. Backsteine 363. Bäckerei 537. Bandanas 694. Barilla 187. Baryt 410. " unterchlorigsaurer 246. Bathmetall 54. Baumölseife 270. Baumwollbleiche 678. Baumwolldruckerei 690. Baumwolle 402. Baumwollfärberei 686. Baumwollgarn 405. Baumwollspinnen 403. Baumwollweben 405. Baumwollzeuge 405. Bauxit 206. 291. Bauxitalaun 291. Bauxitsoda 206. Bauxittiegel 376. Beinglas 335. Beinschwarz 638. Beizen 680. 688. Beleuchtung 695. Belmontin 708. Benzoësäure 665. Benzol 655. Bergblau 59. Berylldruck 693. Berlinerblau 35. 683. Bessemerstahl 26. Bezetten 675. Bierbrauerei 488. Bierprobe 506. Biersteuer 511. Bimssteinseife 274. Birnenöl 564. Biscuit 347. Bismarckbraun 663. Bisterbraun 676. Bittermandelöl, künstliches 564. Blackband 7. Blanc de fard 79. Blanquette 187. Blasengrün 677. Blasenstahl 28. Blasenzins 537. Blattelkohle 801. Blattgold 114. Blauholz 675. Blauofen 10. Blausalz 33. Blausaures Kali 33. 34. 143. Blech 23. Blei 61. Bleicherei 414. 677. Bleichkalk 237. Bleichlorid 73. Bleichromat 66. Bleichsalze 237. Bleierze 61. Bleiessig 70. Bleiglanz 61. Bleiglätte 65. Bleiglas 65. Bleiglasur 363. Bleikammer 223. Bleikammerkrystalle 223. Bleilegirungen 65. Bleioxyd 67. " chromsaur. 66. " essigsaur. 66. " kohlensaur. 66. " schwefelsaur. 72. Bleischrot 64. Bleisuperoxyd 66. Bleiweiss 66. Bleizucker 66. Bleu de France 37. " " lumière 662. " " Lyon 661. " " Mulhouse 662. " " nuit 662. " " Parme 662. Bleu-Raymond 37. Bleu soluble 662. Bleu-Thenard 38. Bleuin 662. Blutlaugensalz 33. 34. 143. Bogheadkohle 768. 801. Bologneser Fläschchen 312. Boracit 180. 278. Borax 281. Bordiamanten 286. Boronatrocalcit 280. 284. Borsäure 278. Bouillontafeln 648. Bournonit 44. Boussingaultit 253. Brandsätze 169. Branntweinbrennerei 512. Branntweinsteuer 535. Brasilienholz 670. Brauerei 488. Braunkohle 767. 795. Braunschweigergrün 57. Braunstein 115. 241. 306. Braunsteinprobe 116. Breant's Heber 229. Bremerblau 57. Bremergrün 57. Brennapparate 521. Brenner 743. Brennereirückstände 533. Brennmaterialien 776. Brennöfen 356. Briquettes 809. Britanniametall 76. Brogniartin 179. Brom 211. Bronze 52. Bronzefarben 54. Brot 537. Buntfeuer 169. Buntkupfererz 44. Buntpapier 424. Burgoslüster 360. Burnettiren 557. Butter 643. Butterfässer 643. Buttermilch 643. Buttersäure 644.
C.
Cadmium 84. Cäment 383. Cämentkupfer 50. Calain 65. Calciumborat 284. Calciumcarbonat 377. Calciumchlorid 180. Calciumchromat 67. Calciummanganit 242. Calciumnitrat 147. Calciumseife 277. Calciumsulfat 391. Calciumsulfit 220. Calciumsulfhydrat 600. Callou's Pulver 165. Calorifères 818. Campecheholz 675. Camphin 697. Canadol 774. Candiszucker 463. Caprylalkohol 663. 709. Carbolsäure 765. Carbonisiren des Holzes 557. Carburiren des Gases 751. Carburirnaphta 745. Carmin 671. Carminsäure 671. Carnallit 126. 188. Carnaubawachs 710. Carrara 354. Carthamin 671. Caseïnkitt 574. 622. Caseogomme 646. Cassava 432. Casselmann's Grün 59. Catechu 596. Cellulose 397. Cement 383. Cementation (Goldscheidung) 111. Cementkupfer 50. Cementirpulver 28. Cementstahl 27. Cendres bleues 59. Centrifugalapparat 461. Chagrin 613. Chamaeleon 117. Champagner 483. Chaptalisiren 486. Charmottesteine 374. Charmottetiegel 375. Chathamlicht 757. Chemische Parfüms 564. Chenotstahl 25. Chilisalpeter 152. Chinasilber 55. Chinesisch Gras 401. Chloralaunerde 246. Chloralkalien 237. 245. Chlorkalischwefel 168. Chlorkalium 128. Chlorkalk 237. Chlorkalkprobe 245. Chlormagnesia 246. Chlornatrium 176. Chlorometrie 244. Chlorsaures Kali 246. Chlorwasserstoffsäure 234. Chlorzinn 77. Chlorzink 84. Christoflemetall 55. Chromalaun 69. Chromaventurin 336. Chromeisenstein 66. Chromchlorid 69. Chromgelb 68. Chromgrün 69. Chromorange 68. Chromoxyd 69. Chromroth 69. Chromsaurer Baryt 328. " Blei 66. " Kalium 67. " Zink 84. Chromschwarz 684. Chromzinnober 69. Chronoskop 165. Chrysanilin 663. Cinchoninfarben 668. Clichirmetall 79. Coal-tar 654. Cochenille 671. Cocosnussöl 266. Cocosölseife 273. Coeruleum 39. Cognac 518. Cognacöl 483. Collodium 175. Colorin 670. Concrete 389. Condensatoren 714. Condy's Liquid 118. Conservation des Fleisches 649. " " Holzes 554. " " Weines 481. Conversionssalpeter 149. Copalfirniss 572. Copirtinte 677. Corallin 664. Corchorusfaser 402. Corduan 606. Cornish stone 343. Cotton 402. Crêmes 564. Crownglas 329. Cudbear 672. Curcuma 676. Cyanin 668. Cyankalium 35. Cyanbarium 34. Cyanmetalle 13. 34. Cylindergebläse 11.
D.
Dachziegel 373. Dahlia 661. Damascenerstahl 30. Dammarfirniss 573. Dampfbrauerei 505. Dampffarben 691. Dampfheizung 820. Dampflampe 723. Darrmalz 494. Dégras 605. 613. Degummiren 590. Delftwaare 361. Denaturiren des Salzes 185. Denitrificateur 225. Desinfection 118. Destillirapparate 520. Dextrin 433. Dextrose 464. Dialyse 446. 450. Diastase 495. Diatit 575. Diffusion 450. Dinasteine 375. Dividivi 596. Docht 704. Doppelvitriol 57. Dornstein 183. Draht 23. Drahtseile 24. Drainröhren 375. Drehsodaofen 192. Druckerschwärze 571. Drucklampe 721. Drusenasche 483. Drusenöl 483. Dualin 172. Duckstein 384. Duftextracte 563. Düngesalz 184. Dynamit 172.
E.
Eau de Cologne 563. " " mille fleurs 563. " " Javelle 245. " " Labarraque 245. Ebullioskop 478. Edelsteine, künstliche 331. Eichenrinde 595. Einpökeln 651. Einsalzen 651. Einsatzhärtung 28. Eintränken 110. Eisen 7. Eisenblech 23. " verzinnt 76. Eisendraht 25. Eisenerze 8. Eisengiesserei 17. Eisen, glasirtes 18. Eisenkitt 575. Eisenmennige 32. Eisenoxydul, schwefelsaures 32. Eisenproduktion 16. Eisenschwarz 87. Eisenvitriol 32. Eisglas 335. Eiweissleim 621. Elaylplatinchlorür 98. Elektrisches Licht 757. Elektrotypie 125. Email 334. Emailliren 18. Emeraldin 662. Enlevagen 689. Entfärben des Glases 306. Entfuselung 581. Entglasen 312. Entkalken des Saftes 451. Entschälen der Seide 590. Entsäuern des Weins 486. Entsilbern des Bleies 103. Erbswurst 651. Erythrobenzin 665. Erze 3. Essence d'Orient 338. " de Mirbane 657. Essig 543. Essiggährung 544. Essigpilze 5. Essigprobe 556. Etagenrost 824. Etruskische Vasen 361. Euxanthinsäure 676. Exhaustor 733. Explosive Körper 169. Extractum carnis 649.
F.
Fabriksalz 184. Fadenglas 336. Fahlerze 98. Färben des Goldes 113. Färberei 653. 679. Färbeginster 676. Farbige Feuer 169. Farbstoffe 653. Fäulniss 554. Fayence 358. Federalaun 286. Federlampe 721. Feineisen 19. Feinen 19. Feinmetall 19. Feldspath 339. Fenian Fire 239. 629. Fensterglas 316. Ferment 469. Ferridcyankalium 34. Ferrocyankalium 33. Fette 698. Fettleder 612. Fettsäure 699. Feuerfeste Steine 374. Feuerung 776. Feuervergoldung 114. Feuerwerkerei 167. Feuerzeuge 631. Filigranglas 336. Filter 453. Firniss 570. Fischhaut 613. Fischleim 621. Fisetholz 675. Flachs 398. " neuseeländischer 402. Flachsbaumwolle 405. Flachsrösten 398. Flachsspinnen 399. Flachsweben 399. Flamme 695. Flavin 676. Fleisch 646. Fleischbrühe 648. Fleischconservation 649. Fleischextract 649. Fleischextract-Brot 650. Fleischzwieback 651. Flintenschrot 64. Flintglas 329. Flinz 8. Flowing-colours 360. Florettseide 589. Fluss, schwarzer 151. " weisser 151. Flüsse 5. Fonte malléable 18. Forelleneisen 15. Förmerei 17. Franklinit 8. Frischeisen 19. Frischen 19. Frischprocess 20. Frischstahl 25. Frittenporcellan 353. Fuchsin 660. Fulmicoton 173. Fuselöl 531. Fustikholz 675.
G.