DE Drama
Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand: Ein Schauspiel
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · 8 chapters · 28,104 words
Kaiser Maximilian Götz von Berlichingen Elisabeth, seine Frau Maria, seine Schwester Karl, sein Söhnchen Georg, sein Bube Bischof von Bamberg Weislingen, Adelheid von Walldorf, Liebetraut an des Bischofs Hofe Abt von Fulda Olearius, beider Rechte Doktor Bruder Martin Hans von...
Summary
Kaiser Maximilian Götz von Berlichingen Elisabeth, seine Frau Maria, seine Schwester Karl, sein Söhnchen Georg, sein Bube Bischof von Bamberg Weislingen, Adelheid von Walldorf, Liebetraut an des Bischofs Hofe Abt von Fulda Olearius, beider Rechte Doktor Bruder Martin Hans von Selbitz Franz von Sickingen Lerse Franz, Weislingens Bube Kammerfräulein der Adelheid Metzler, Sievers, Link, Kohl, Wild, Anführer der rebellischen Bauern Hoffrauen, Hofleute, am Bambergschen Hofe Kaiserliche Räte Ratsherrn von Heilbronn Richter des heimlichen Gerichts Zwei Nürnberger Kaufleute Max Stumpf, Pfalzgräflicher Diener Ein Unbekannter Brautvater und Bräutigam, Bauern Berlichingsche, Weislingsche, Bambergsch...
Chapters
6. Part 6 Götz. Das soll unser vorletztes Wort sein, wenn wir sterben! Ich lieb ihn, denn wir haben einerlei Schicksal. Und ich bin noch glücklicher als er. Er muß den Reichsständen die M...
5. Part 5 Götz. Ihr seid mir willkommen, doppelt willkommen, ein braver Mann, und zu dieser Zeit, da ich nicht hoffte, neue Freunde zu gewinnen, eher den Verlust der alten stündlich fürch...
1. Part 1 Kaiser Maximilian Götz von Berlichingen Elisabeth, seine Frau Maria, seine Schwester Karl, sein Söhnchen Georg, sein Bube Bischof von Bamberg Weislingen, Adelheid von Walldorf,...
2. Part 2 Götz. Könnt Euch ein hübsches saubres Kleid geben, ist zwar nur leinen. Mir ist's zu eng worden. Ich hatt's auf der Hochzeit meines gnädigen Herrn des Pfalzgrafen an, eben damal...
3. Part 3 Götz. Es ist ein Glück, daß unsere Vorteile diesmal miteinander gehn. Du brauchst nicht rot zu werden. Deine Blicke sind Beweis genug. Ja denn, Weislingen! Gebt Euch die Hände,...
4. Part 4 Adelheid. Liebreich! Das rechnest du ihm an? Es war seine Schuldigkeit; und was hättest du verloren, wenn er widerwärtig gewesen wäre? Mir hätte das willkommner sein sollen. Ein...
7. Part 7 Elisabeth. So schreib doch deine Geschichte aus, die du angefangen hast. Gib deinen Freunden ein Zeugnis in die Hand, deine Feinde zu beschämen; verschaff einer edlen Nachkommen...
8. Part 8 Weislingen. Ich bin so krank, so schwach. Alle meine Gebeine sind hohl. Ein elendes Fieber hat das Mark ausgefressen. Keine Ruh und Rast, weder Tag noch Nacht. Im halben Schlumm...