Part 28
[59] Swift nennt Somers in seiner +Inquiry into the Behaviour of the Queen's last Ministry+ einen Mann von glänzender Begabung, der mit solcher Offenheit zu sprechen pflegte, daß er den Grund seines Herzens zu enthüllen schien. In den +Memoirs relating to the Change in the Queen's Ministry,+ sagt Swift, daß Somers einen, aber auch nur einen unangenehmen Fehler gehabt habe, -- Förmlichkeit. Es ist schwer zu begreifen, wie ein und der nämliche Mensch der offenherzigste Gesellschafter, und dabei doch zur Förmlichkeit geneigt sein kann. Gleichwohl kann in beiden Schilderungen etwas Wahres sein. Es ist wohl bekannt, daß Swift sich hochgestellten Männern gegenüber gern unzarte Freiheiten herausnahm und sich einbildete, dadurch seine Unabhängigkeit zu behaupten. Er ist wegen dieses Fehlers mit Recht von seinen beiden berühmten Biographen getadelt worden, welche beide Männer von mindestens eben so selbständigem Geiste als der seinige waren, von Samuel Johnson und Walter Scott. Ich vermuthe, daß er auch Lust zeigte, sich gegen Somers mit beleidigender Familiarität zu benehmen, und daß Somers, der nicht geneigt war, sich Impertinenzen gefallen zu lassen, aber auch nicht in die Nothwendigkeit versetzt werden wollte, sie zu ahnden, zur Selbstvertheidigung eine ceremoniöse Höflichkeit gegen ihn beobachtete, die er gegen Locke und Addison nie beobachtet haben würde.
[60] Die Lobreden auf Somers und die Schmähungen gegen ihn sind zahllos. Das beste Mittel sich ein richtiges Urtheil über ihn zu bilden, würde vielleicht sein, wenn man Alles sammelte, was Swift und Addison über ihn gesagt haben. Sie waren die beiden schärfsten Beobachter ihrer Zeit und kannten ihn Beide genau. Es muß jedoch bemerkt werden, daß Swift, bevor er Tory wurde, Somers stets nicht blos als den gebildetsten, sondern auch als den tugendhaftesten Menschen pries. In der Dedication zu seiner +Tale of a Tub+ kommen folgende Worte vor: »Es giebt keine Tugend, weder des öffentlichen noch des Privatlebens, welche Sie in Ihren verschiedenen Lebenslagen nicht oftmals auf die Weltenbühne gebracht hätten.« Dann weiterhin: »Wenn das glänzende Beispiel der Tugenden Eurer Lordschaft vor den Blicken Anderer verborgen bliebe, würde ich das um ihrer und um Ihretwillen sehr bedauern.« In dem +Discourse of the Contests and Dissensions at Athens and Rome+ ist Somers der gerechte Aristides. Nachdem Swift zur andren Partei übergegangen war, nannte er Somers einen Mann, der »alle vortrefflichen Eigenschaften, nur keine Tugend besitze.«
[61] Siehe Whiston's Selbstbiographie.
[62] Swift's Note zu Mackay's Characteristik Wharton's.
[63] Diese Schilderung Montague's und Wharton's habe ich aus unzähligen Quellen zusammengetragen. Ich muß jedoch speciell die höchst interessante Lebensbeschreibung Wharton's erwähnen, welche unmittelbar nach seinem Tode erschien.
[64] Einen großen Theil meiner Angaben über die Harley habe ich aus ungedruckten Memoiren von Eduard Harley, dem jüngeren Bruder Robert's, entlehnt. Eine Abschrift dieser Memoiren befindet sich unter den Mackintosh-Manuscripten.
[65] Der einzige Schriftsteller, der, soviel ich mich entsinnen kann, Harley's Rednergabe gelobt hat, ist Mackay, der ihn beredtsam nennt. Swift schrieb an den Rand: »Eine große Lüge.« Und Swift war gewiß bereit, Harley mehr als Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. »Dieser Lord,« sagt Pope, »sprach so verworren von Geschäftsangelegenheiten, daß man nicht wußte, was er eigentlich wollte, und Alles trug er in epischer Weise vor, denn er fing stets in der Mitte an.« +Spence's Anecdotes.+
[66] »Er pflegte,« sagt Pope, »fast jeden Tag werthlose Verse vom Hofe in den Scriblerus-Club zu senden und kam dann fast jeden Abend hin, um mit ihnen zu schwatzen, selbst wenn sein Alles auf dem Spiele stand.« Einige Proben von Harley's Poesie sind gedruckt worden. Das Beste ist meiner Ansicht nach eine Stanze, die er auf seinen Sturz im Jahre 1714 dichtete; und selbst das Beste ist schlecht.
[67] Die Characteristik Harley's ist aus unzähligen Lob- und Schmähschriften zusammengestellt; aus den Werken und den Privatcorrespondenzen Swift's, Pope's, Arbuthnot's, Prior's und Bolingbroke's und aus einer Menge von Schriften wie +Ox and Bull, The High German Doctor+ und +The History of Robert Powell the Puppet Showman.+
[68] In einem Briefe, datirt vom 12. Sept. 1709, kurz zuvor ehe er auf den Schultern des hochkirchlichen Pöbels ans Staatsruder emporgehoben wurde, sagt er: »Meine Seele ist unter Löwen gewesen, ebenfalls Menschensöhnen, deren Zähne Speere und Pfeile und deren Zungen scharfe Schwerter sind. Aber ich komme dahinter, wie gut es ist, dem Herrn zu dienen und seinen Seelenfrieden zu haben.« Der Brief war an Carstairs gerichtet. Ich zweifle, ob Harley so gefrömmelt haben würde, wenn er an Atterbury geschrieben hätte.
[69] Die anomale Stellung, welche Harley und Foley damals einnahmen, ist in dem +Dialogue between a Whig and a Tory,+1693, angedeutet. »Euer großer P. Fo--y,« sagt der Tory, »wird Cadet und dient unter dem General der Westsachsen. Die beiden Har--y, Vater und Sohn, sind Ingenieurs unter dem verstorbenen Feldzeugmeister und bombardiren jede Bill, die er sich einmal vorgenommen hat in Asche zu verwandeln.« Seymour ist der General der Westsachsen. Musgrave war unter Karl II. Feldzeugmeister gewesen.
[70] +Lords'+ und +Commons' Journals, Nov.+ 7. 1693.
[71] +Commons' Journals, Nov. 13. 1693; Grey's Debates.+
[72] +Commons' Journals, Nov. 17. 1693.+
[73] +Commons' Journals, Nov. 22. 27. 1693; Grey's Debates.+
[74] +Commons' Journals, Nov. 29. Dec.+ 6. 1693; L'Hermitage, 1. (11.) Dec. 1693.
[75] L'Hermitage, 1. (11.) Sept., 7. (17.) Nov. 1693.
[76] +Journal to Stella,+ 52, 53, 59 und 61, und Lady Orkney's Briefe an Swift.
[77] Siehe die damaligen Briefe von Elisabeth Villiers, Wharton, Russel und Shrewsbury in der Correspondenz Shrewsbury's.
[78] +Commons' Journals, Jan. 6., 8. 1693/94.+
[79] +Commons' Journals, Jan. 19. 1693/94.+
[80] +Hamilton's New Account.+
[81] Die Bill fand ich in den Archiven der Lords. Ihre Geschichte erfuhr ich aus den Protokollen der beiden Häuser, aus einer Stelle im Tagebuche Narcissus Luttrell's und aus zwei Briefen an die Generalstaaten, beide datirt vom 27. Febr. (9. März) 1694, dem Tage nach der Debatte bei den Lords. Der eine dieser beiden Briefe ist von Van Citters, der andre, der vollständigere Aufschlüsse giebt, von L'Hermitage.
[82] +Commons' Journals, Nov. 28. 1693; Grey's Debates.+ L'Hermitage hoffte, daß die Bill durchgehen und daß der König ihr seine Genehmigung nicht vorenthalten werde. Unterm 17. (27.) Nov. schrieb er an die Generalstaaten: +»Il paroist dans toute la chambre beaucoup de passion à faire passer ce bil.«+ Unterm 28. Nov. (8. Dec.) sagt er, daß die Abstimmung wegen der Annahme +»n'a pas causé une pétite surprise. Il est difficile d'avoir un point fixe sur les idées qu'on peut se former des émotions du parlement, car il paroist quelquefois de grandes chaleurs qui semblent devoir tout enflammer, et qui, peu de tems après, s'évaporent.«+ Daß Seymour der Hauptleiter der Opposition gegen die Bill war, wird in dem einst berühmten Pamphlet jenes Jahres: +Hush Money,+ versichert.
[83] +Commons' Journals; Grey's Debates.+ Die Reinschrift dieser Bill kam ins Unterhaus und ist verloren gegangen. Der Originalentwurf auf Papier befindet sich in den Archiven der Lords. Daß Monmouth die Bill einbrachte, ersah ich aus einem Briefe von L'Hermitage an die Generalstaaten vom 1. (11.) Dec. 1693. Bezüglich der Zahl der Stimmen habe ich mich an die Protokolle gehalten. In Grey's Debatten aber und in den Briefen von Van Citters und L'Hermitage wird die Minorität auf hundertzweiundsiebzig angegeben.
[84] Die Bills befinden sich in den Archiven der Lords. Ihre Geschichte habe ich aus den Protokollen, aus Grey's Debatten und aus den höchst interessanten Briefen Van Citters' und L'Hermitage's zusammengestellt. Aus Grey's Debatten scheint mir klar hervorzugehen, daß eine Rede, die L'Hermitage einem namenlosen +»quelqu'un«+ zuschreibt, von Sir Thomas Littleton gehalten wurde.
[85] +Narcissus Luttrell's Diary, Sept. 1693.+
[86] +Commons' Journals, Jan. 1693/94.+
[87] Von der Naturalisationsbill existirt, soviel ich glaube, kein Exemplar mehr. Man findet die Geschichte dieser Bill in den Protokollen der Häuser. Von Van Citters und L'Hermitage erfahren wir über einen Gegenstand, der die dänischen Staatsmänner nothwendig interessirt haben muß, weniger als man erwarten sollte. Night's Rede findet man in den Somers'schen Schriften. Sein jakobitischer Genosse, Roger North, nennt ihn »einen Gentleman von so ausgezeichneter Rechtschaffenheit und Loyalität, wie sich die Stadt Bristol jemals eines solchen habe rühmen können.«
[88] +Commons' Journals, Dec. 5. 1693/94.+
[89] +Commons' Journals Dec. 20. 22. 1693/94.+ Die Protokolle enthielten damals keine Notiz bezüglich der Abstimmungen, welche stattfanden, als das Haus ein Comité war. Während das Scepter auf dem Tische lag, fand nur eine Abstimmung über die Anschläge für die Armee statt. Gegenstand dieser Abstimmung war die Frage, ob für die Hospitäler und unvorhergesehenen Ausgaben sechzigtausend oder hundertsiebenundvierzigtausend Pfund bewilligt werden sollten. Die Whigs erlangten die größere Summe mit hundertvierundachtzig gegen hundertundzwanzig Stimmen. Wharton war Stimmenzähler für die Majorität, Foley für die Minorität.
[90] +Commons' Journals, Nov. 25. 1693/94.+
[91] +Stat. 5 W & M. c. 1.+
[92] +Stat. 5 & 6. W & M. c. 14.+
[93] +Stat. 5 & 6. W & M. c. 21. Narcissus Luttrell's Diary.+
[94] +Stat. 5 & 6. W & M. c. 22. Narcissus Luttrell's Diary.+
[95] +Stat. 5 W & M. c. 7. Evelyn's Diary, Oct. 5., Nov. 22. 1694. A Poem on Squire Neale's Projects; Malcolm's History of London.+ Neale's Functionen werden in mehreren Ausgaben von Chamberlayne's +State of England+ beschrieben. Sein Name kommt häufig in der London Gazette vor, so z.B. am 28. Juli 1684.
[96] Siehe z.B. +The Mystery of the Newfashioned Goldsmiths or Brokers 1676; Is not the Hand of Joab in all this? 1676;+ und eine in dem nämlichen Jahre erschienene Antwort. Siehe auch +England's Glory in the great Improvement by Banking and Trade, 1694.+
[97] Siehe das Leben Dudley North's von seinem Bruder Roger.
[98] Siehe eine Flugschrift, betitelt: +Corporation Credit; or a Bank of Credit, made Current by Common Consent in London, more Useful and Safe than Money.+
[99] +A proposal by Dr. Hugh Chamberlayne in Essex Street, for a Bank of Secure Current Credit to be founded upon Land, in order to the General Good of Landed Men, to the great Increase of the Value of Land and the no less Benefit of Trade and Commerce, 1695; Proposals for the supplying their Majesties with Money on Easy Terms, exempting the Nobility, Gentry etc. from Taxes, enlarging their Yearly Estates, and enriching all the subjects of the Kingdom by a National Land Bank, by John Briscoe. »O fortunatos nimium bona si sua norint Anglicanos.«+ Dritte Ausgabe 1696. Briscoe scheint in der lateinischen Literatur eben so bewandert gewesen zu sein wie in der Staatsökonomie.
[100] Zur Bestätigung des im Text Gesagten entlehne ich einen einzigen Paragraphen aus Briscoe's Vorschlägen: »Angenommen ein Gentleman hat nur hundert Pfund jährlicher Einkünfte und eine Frau mit vier Kindern zu erhalten, so muß er, selbst wenn seine Ausgaben auf seinen Gütern hafteten, ein sehr guter Wirth sein, um damit auszukommen; er kann aber nicht daran denken, etwas zurückzulegen, womit er seine Kinder ausstatten könnte; aber nach dieser vorgeschlagenen Methode kann er jedem seiner Kinder fünfhundert Pfund geben und behält immer noch neunzig Pfund jährlich zum Unterhalt für sich und seine Frau, welche neunzig Pfund er ebenfalls nach seinem und seiner Frau Tode einem seiner Kinder vermachen kann. Denn nachdem der Werth seines Gutes zu hundert Pfund Rente +per annum+ festgestellt ist, kann er Creditbillets zum Belaufe von zweitausend Pfund zu seiner beliebigen Verwendung bekommen; dafür zahlt er jährlich zehn Schilling Zinsen für jede hundert Pfund, was auf zweitausend Pfund zehn Pfund giebt, welche, von seinem Jahreseinkommen von hundert Pfund abgezogen, ihm noch reine neunzig Pfund +per annum+ für sich übrig lassen.« Es muß bemerkt werden, daß dieser Unsinn drei Auflagen erlebte.
[101] Siehe Chamberlayne's +Proposal+, seine +Positions supported by the Reasons explaining the Office of Land Credit+, und seinen +Bank Dialogue+. Siehe ferner ein vortreffliches Schriftchen für die entgegengesetzte Ansicht, betitelt: +A Bank Dialogue between Dr. H. C. and a Country Gentleman+, 1696, und +Some Remarks upon a nameless and scurrilous Libel entitled a Bank Dialogue between Dr. H. C. and a Country Gentleman, in a Letter to a Person of Quality+.
[102] +Commons' Journals, Dec. 7. 1693.+ Ich fürchte in den Verdacht zu kommen, daß ich den Unsinn dieses Planes übertreibe. Daher will ich den wichtigsten Theil der Petition hier wörtlich anführen, »In Betracht, daß die Freisassen ihre Güter in diese Bank einbringen, behufs Bildung eines durch Parlamentsacte zu bestimmenden Circulationsfonds, wird nun vorgeschlagen, daß für jede auf hundertfunfzig Jahre gesicherten hundertfunfzig Pfund +per annum+ gegen nur einhundertmalige jährliche Zahlung von hundert Pfund +per annum+, frei von allen Steuern und Abgaben, jeder solcher Freisasse viertausend Pfund von dem besagten Circulationspapiere erhalten, daß weitere zweitausend Pfund für seine Rechnung dem Fischereifond zugewiesen und fernere zweitausend Pfund zur Verfügung des Parlaments für die Anforderungen des gegenwärtigen Kriegs zurückbehalten werden sollen.... Der Freisasse soll den Besitz seines besagten Gutes nur dann verlieren, wenn er mit der jährlichen Zinsenzahlung in Rückstand bleibt.«
[103] +Commons' Journals, Feb. 5. 1693/94.+
[104] +Account of the Intended Bank of England, 1694.+
[105] Siehe die Protokolle der Lords vom 23., 24., 25. April 1694, und den Brief L'Hermitage's an die Generalstaaten vom 24. April (4. Mai.)
[106] +Narcissus Luttrell's Diary, June 1694.+
[107] +Heath's Account of the Worshipful Company of Grocers; Francis's History of the Bank of England.+
[108] Spectator No. 3.
[109] +Proceedings of the Wednesday Club in Friday Street.+
[110] +Lords Journals, April +25, 1694; London Gazette vom 7. Mai 1694.
[111] +Life of James, II. 520;+ Floyd's (Lloyd's) Erzählungen in dem +Nairne Papers+ unterm 1. Mai 1694; London Gazette vom 26. und 30. April 1694.
[112] London Gazette vom 3. Mai 1694.
[113] London Gazette vom 30. April und 7. Mai 1694; Shrewsbury an Wilhelm, 11. (21.) Mai; Wilhelm an Shrewsbury, 22. Mai (1. Juni); L'Hermitage, 27. April (7. Mai).
[114] L'Hermitage, 15. (25.) Mai. Nachdem er die verschiedenen Gerüchte erwähnt hat, sagt er: +»De tous ces divers projets qu'on s'imagine aucun n'est venu à la cognoissance du public.«+ Dies ist wichtig, denn man hat oft zu Marlborough's Entschuldigung behauptet, daß er dem Hofe von Saint-Germains nur das mitgetheilt habe, was in allen Kaffeehäusern das Tagesgespräch bildete und auch ohne ihn hätte bekannt werden müssen.
[115] London Gazette vom 14. und 18. Juni 1694; Gazette de Paris vom 23. Juni (3. Juli); Burchett; Tagebuch Lord Caermarthen's; Baden, 15. (25.) Juni; L'Hermitage, 15. (25.) 19. (29.) Juni.
[116] Shrewsbury an Wilhelm, 15. (25.) Juni 1694; Wilhelm an Shrewsbury, 1. Juli; Shrewsbury an Wilhelm, 22. Juni (2.) Juli.
[117] Diese Angaben über Russell's Expedition nach dem Mittelländischen Meere habe ich hauptsächlich Burchett entnommen.
[118] +Letter to Trenchard, 1694.+
[119] Burnet +II+. 141. 142; und Onslow's Note. +Kingston's True History, 1697.+
[120] +Life of James II. 524.+
[121] Kingston; Burnet, +II+. 142.
[122] Kingston. Bezüglich des Factums, daß Taaffe eine Bestechungssumme erhielt, führt Kingston die eidliche Aussage vor den Lords an.
[123] +Narcissus Luttrell's Diary, Oct. 6. 1694.+
[124] Ueber Dyer's Neuigkeitsbrief sehe man Luttrell's Tagebuch für Juni und August 1693 und für September 1694.
[125] Die whiggistische Erzählung ist von Kingston; die jakobitische, von einem ungenannten Autor, ist unlängst von der Chatham Society gedruckt worden. Siehe auch +A Letter out of Lancashire to a Friend in London, giving some Account of the late Trials. 1694.+
[126] +Birch's Life of Tillotson;+ die von Burnet gehaltene Leichenrede; Wilhelm an Heinsius, 23. Nov. (3. Dec.) 1694.
[127] Siehe die Protokolle der beiden Häuser. Die einzige Erzählung, die wir von den Debatten besitzen, befindet sich in den Briefen L'Hermitage's.
[128] +Commons' Journals, Feb. 20. 1694/95.+ Da diese Bill nicht vor die Lords kam, so befindet sie sich nicht in ihren Archiven. Ich kann daher nicht ermitteln, ob sie in irgend einem Punkte von der Bill des vorhergehenden Jahres differirte.
[129] Die Geschichte dieser Bill kann man in den Protokollen der beiden Häuser nachlesen. Der nicht eben heftige Kampf dauerte bis zum 20. April.
[130] »Die Gemeinen,« sagt Narcissus Luttrell, »ließen ein lautes Gemurmel vernehmen.« -- +»Le murmure qui est la marque d'applaudissement fut si grand qu'on peut dire qu'il estoit universel.«+ L'Hermitage, 25. Dec. (4. Jan.)
[131] L'Hermitage sagt dies in seiner Depesche vom 20. (30.) Nov.
[132] Burnet +II+. 137; Van Citters, 25. Dec. (4. Jan.)
[133] Burnet +II+. 136. 138; +Narcissus Luttrell's Diary;+ Van Citters, 28. Dec. (7. Jan.); L'Hermitage, 25. Dec. (4, Jan.), 28. Dec. (7. Jan.), 1. (11.) Jan.; Vernon an Lord Lexington. 21. 25. 28. Dec. 1. Jan.; Tenison's Leichenrede.
[134] +Evelyn's Diary; Narcissus Luttrell's Diary; Commons' Journals, Dec.+ 28. 1694; Shrewsbury an Lexington von dem nämlichen Tage; Van Citters ebenso. L'Hermitage, 1. (11.) Jan. 1695. Von den Gedächtnißpredigten auf Marien verdienen die von Sherlock, in Temple Church gehalten, und die von Howe und Bates vor großen presbyterianischen Versammlungen, besondere Erwähnung.
[135] +Narcissus Luttrell's Diary.+
[136] +Remarks on some late Sermons, 1695; A Defence of the Archbishop's Sermon, 1695.+
[137] +Narcissus Luttrell's Diary.+
[138] L'Hermitage, 1. (11.), 6. (16.) März 1695; London Gazette vom 7. März; Tenison's Leichenrede; +Evelyn's Diary.+
Stereotypie und Druck von Philipp Reclam +jun.+ in Leipzig.