Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Dritter Band

Part 31

Chapter 312,390 wordsPublic domain

[_Rochester's Entlassung._] Von dieser Unterredung an verstrichen noch vierzehn Tage, ehe der entscheidende Schlag fiel. Diese vierzehn Tage brachte Rochester mit Intriguiren und Flehen hin. Er bemühte sich, die Katholiken, welche bei Hofe den meisten Einfluß hatten, zu seinen Gunsten zu stimmen. Seinem Glauben, sagte er, könne er nicht untreu werden; sonst aber wolle er Alles thun, was sie nur verlangen könnten. Wenn er nur seine Stelle behielte, würden sie bald sehen, daß er ihnen als Protestant mehr nützen könne, denn als Mitglied ihrer Kirche.[200] Seine Gemahlin, welche damals krank darniederlag, hatte angeblich bereits die tief gekränkte Königin um die Ehre eines Besuchs bitten lassen und das Mitleid Ihrer Majestät zu erwecken versucht.[201] Aber die Hyde erniedrigten sich umsonst. Dem Petre waren sie ganz besonders ein Dorn im Auge und er arbeitete daraufhin, sie zu stürzen.[202] Am Abend des 17. December wurde der Earl in das königliche Kabinet beschieden. Jakob war ungewöhnlich ergriffen und weinte sogar. Diese Scene mußte allerdings Erinnerungen in ihm wecken, die wohl im Stande sind, auch das härteste Gemüth zu erweichen. Er sprach sein Bedauern aus, daß seine Regentenpflichten ihm nicht gestatteten, seinen persönlichen Neigungen zu folgen; es sei durchaus nöthig, daß die Männer, denen die Oberleitung seiner Angelegenheiten übertragen sei, seine Ansichten und Gesinnungen theilten. Er räumte ein, daß er große persönliche Verpflichtungen gegen Rochester habe und daß die Art und Weise, wie die Finanzen in neuerer Zeit verwaltet worden seien, ganz seinen Beifall gehabt habe; das Amt eines Lordschatzmeisters aber sei von so hoher Wichtigkeit, daß es überhaupt nicht einem Einzelnen übertragen werden sollte und von einem katholischen Könige nicht mit Sicherheit einem eifrigen Anhänger der anglikanischen Kirche anvertraut werden könne. »Denken Sie noch besser darüber nach, Mylord,« fuhr er fort; »lesen Sie wiederholt die Papiere aus meines Bruders Cassette; ich will Ihnen etwas mehr Zeit zur Überlegung gönnen, wenn Sie es wünschen.« Rochester sah, daß Alles vorbei war und daß er nichts Besseres thun konnte, als aus seinem Schiffbruche soviel Geld und soviel Ansehen als möglich zu retten. Beides gelang ihm. Er erhielt aus dem Ertrage des Postamts einen Jahrgehalt von viertausend Pfund auf doppelte Lebenszeit. Aus den Besitzungen von Hochverräthern hatte er sich große Summen zu erwerben gewußt und insbesondere Grey's Verschreibung auf vierzigtausend Pfund eingesteckt, sowie auch den ganzen Antheil der Krone an Grey's ausgedehnten Gütern erhalten.[203] Noch nie war ein Minister unter so günstigen Bedingungen aus dem Amte geschieden. Auf den Beifall der wahren Freunde der Staatskirche hatte er allerdings sehr geringen Anspruch. Um seine Stelle zu retten, hatte er in dem Tribunale gesessen, das zu dem Zwecke, sie zu verfolgen, gesetzwidrig errichtet worden war; um seine Stelle zu retten, hatte er ehrloserweise für die Absetzung eines ihrer ausgezeichnetsten Diener gestimmt, hatte sich gestellt, als zweifle er an ihrer Rechtgläubigkeit, hatte mit anscheinendem Interesse Lehrer angehört, die sie schismatisch und ketzerisch nannten, und hatte sich erboten, ihren Todfeinden bei deren Plänen gegen dieselbe kräftigen Beistand zu leisten. Der höchste Ruhm, auf den er Anspruch machen konnte, war der, daß er vor dem Übermaß von Gewissenlosigkeit und Gemeinheit zurückgeschreckt war, um schnöden Gewinns willen öffentlich den Glauben abzuschwören, in welchem er erzogen war, den er für den wahren hielt und dessen er sich so lange gerühmt hatte. Dennoch wurde er von der großen Masse der Anglikaner gepriesen, als ob er der muthigste und makelloseste aller Märtyrer gewesen wäre. Das Alte und das Neue Testament, die Martyrologien von Eusebius und von Fox wurden durchstöbert, um Parallelen für seine heldenmüthige Frömmigkeit zu finden. Er war ein Daniel in der Löwengrube, ein Sadrach im feurigen Ofen, ein Petrus im Kerker des Herodes, ein Paulus vor den Schranken Nero's, ein Ignatius im Amphitheater, ein Latimer auf dem Scheiterhaufen. Unter den vielen Thatsachen, welche beweisen, daß der Maßstab der Ehre und Tugend unter den Staatsmännern jener Zeit ein sehr niedriger war, ist die durch Rochester's Standhaftigkeit erregte Bewunderung vielleicht die entscheidendste.

[Anmerkung 200: Barillon, 20.(30.) Dec. 1686.]

[Anmerkung 201: +Burnet, I. 684.+]

[Anmerkung 202: Bonrepaux, 25. Mai (4. Juni) 1687.]

[Anmerkung 203: +Rochester's Minutes, Dec. 19. 1686+; Barillon, 30. Dec. (9. Jan.) 1686/87; +Burnet, I. 685+; +Clarke's Life of James the Second, II. 102+; +Treasury Warrant Book, Dec. 29. 1686.+]

[_Entlassung Clarendon's._] In seinem Sturze riß er auch Clarendon mit zu Boden. Am 7. Januar 1687 verkündete die Gazette der Bevölkerung von London, daß das Schatzamt einer Commission zur Verwaltung übertragen sei.

[_Tyrconnel Lordstellvertreter._] Am 8. Januar kam in Dublin eine Depesche an, welche formell anzeigte, daß Tyrconnel in einem Monate die Regierung von Irland übernehmen werde. Nicht ohne große Schwierigkeiten hatte dieser Mann die zahlreichen Hindernisse bewältigen können, die seinem Ehrgeize im Wege standen. Es war wohl bekannt, daß die Vernichtung der englischen Colonie in England das Ziel war, nach dem sein Sinn strebte. Er hatte deshalb einige Bedenken des Königs zu zerstreuen und den Widerstand nicht nur aller protestantischen Mitglieder der Regierung sowie der gemäßigten und achtbaren Häupter des Katholicismus, sondern selbst mehrerer Mitglieder der jesuitischen Cabale zu besiegen.[204] Sunderland erschrak vor dem Gedanken an eine religiöse, politische und sociale Revolution in Irland. Der Königin war Tyrconnel persönlich zuwider. Powis wurde daher als der für das Vicekönigthum am besten geeignete Mann betrachtet. Er war von erlauchter Abkunft und ein aufrichtiger Katholik, galt aber bei alledem auch in den Augen der aufrichtigsten Protestanten allgemein für einen braven Mann und einen guten Engländer. Doch aller Widerstand zerschellte an Tyrconnel's Energie und List. Er schmeichelte, tobte und bestach unermüdlich. Petre's Beistand gewann er durch Schmeichelei; Sunderland wurde durch Versprechungen und zugleich durch Drohungen mürbe gemacht. Für seine Unterstützung wurde ein hoher Preis geboten, bestehend in einer Leibrente von fünftausend Pfund auf die Staatseinkünfte Irlands, ablösbar durch einmalige Bezahlung einer Summe von fünfzigtausend Pfund. Würde dieses Anerbieten zurückgewiesen, so drohte Tyrconnel, es dem Könige zu verrathen, daß der Lordpräsident einmal beim Freitagsdiner Seine Majestät als einen Schwachkopf geschildert habe, der entweder durch ein Weib oder durch einen Priester geleitet werden müsse. Sunderland erklärte sich in Todesangst bereit, Tyrconnel das militairische Obercommando, einen kolossalen Gehalt, kurz alles Mögliche zu verschaffen, nur nicht das Vicekönigthum; aber jeder Vergleich wurde verworfen, und er mußte nachgeben. Maria von Modena selbst blieb nicht frei von dem Verdachte, daß sie sich habe bestechen lassen. Es existirte in London eine berühmte Perlenschnur, die auf zehntausend Pfund geschätzt wurde. Sie hatte dem Prinzen Ruprecht gehört, und dieser hatte sie der Margarethe Hughes hinterlassen, einer Courtisane, die in den letzten Jahren seines Lebens eine unbegrenzte Herrschaft über ihn ausgeübt. Tyrconnel rühmte sich laut, daß er mit dieser Perlenschnur die Unterstützung der Königin erkauft habe. Manche betrachteten jedoch diese Geschichte als eine von Dick Talbot's Wahrheiten und hielten sie für eben so unbegründet wie die Verleumdungen, welche er sechsundzwanzig Jahre früher erfunden hatte, um den guten Ruf der Anna Hyde zu untergraben. Den römisch-katholischen Höflingen gegenüber pflegte er von der Unsicherheit ihrer Ämter, Titel und Einkünfte zu sprechen. Der König könne morgen sterben und sie seien dann einer feindlichen Regierung und einem feindlichen Pöbel preisgegeben; könnte man aber in Irland den alten Glauben zur Herrschaft bringen und in jenem Lande das protestantische Interesse vernichten, so hätten sie doch im schlimmsten Falle ein Asyl, wohin sie sich zurückziehen und von wo aus sie mit Vortheil entweder unterhandeln oder sich vertheidigen könnten. Ein papistischer Priester wurde durch das Versprechen der Mitra von Waterford gewonnen, um in St. James gegen die Ansiedelungsacte zu predigen, und seine Predigt war nicht ohne Wirkung, wenn sie auch von dem englischen Theile der Zuhörer mit Unwillen angehört würde. Der Kampf, den in Jakob's Brust der Patriotismus eine Weile gegen die Bigotterie zu bestehen gehabt hatte, war vorüber. »In Irland ist ein Werk zu verrichten,« sagte er, »dem kein Engländer gewachsen ist.«[205]

Alle Hindernisse waren endlich beseitigt und im Februar 1687 begann Tyrconnel mit der Macht und den Einkünften eines Lordlieutenants, aber mit dem bescheideneren Titel eines Lordstellvertreters sein Geburtsland zu regieren.

[Anmerkung 204: Bischof Malony sagt in einem Briefe an Bischof Tyrrel: »Nie wird ein Katholik oder ein Engländer an Ihre Wiedereinsetzung denken oder einen Schritt dazu thun oder gestatten, daß der König einen Schritt dazu thut, sondern er wird Sie in Ihrer bisherigen Lage und unter dem Joche Ihrer Feinde lassen; ebensowenig wird ein Engländer, gleichviel ob Katholik oder nicht, welchem Stande und Range er auch angehören möchte, Anstand nehmen, dem geringsten eigenen Interesse in England ganz Irland aufzuopfern, und lieber ganz Irland von Engländern irgend welcher Religion, als von Irländern bewohnt sehen.«]

[Anmerkung 205: Den besten Aufschluß über diese Vorgänge geben die Sheridan-Handschr.]

[_Besorgnisse der englischen Ansiedler in Irland._] Seine Ankunft verbreitete Schrecken unter der ganzen englischen Bevölkerung. Ein großer Theil der angesehensten Bewohner von Dublin, Gentlemen, Kaufleute und Gewerbtreibende, begleiteten Clarendon über den St. Georgskanal oder folgten ihm sehr bald nach. Es sollen binnen wenigen Tagen fünfzehnhundert Familien ausgewandert sein. Der Schrecken war auch nicht unbegründet. Das Werk, die Colonisten unter die Füße der Eingebornen zu werfen, wurde eifrig betrieben. In kurzer Zeit war fast jeder Geheimrath, Richter, Sheriff, Mayor, Alderman und Friedensrichter ein Celte und Katholik. Bald schien Alles zu einer allgemeinen Wahl und zur Zusammensetzung eines Unterhauses reif zu sein, das zur Aufhebung der Ansiedlungsacte geneigt war.[206] Die, welche kurz zuvor die Herren der Insel gewesen waren, klagten jetzt laut in ihrer Herzensangst, daß sie zur Beute und zum Gespött ihrer Leibeigenen und ihres Gesindes geworden wären, daß ungestraft Häuser angezündet und Vieh gestohlen würde, daß die neuen Soldaten plündernd, schimpfend, schändend und verstümmelnd im Lande umherstreiften und die Protestanten mit Betttüchern prellten oder bei den Haaren aufknüpften und durchpeitschten, daß man sich vergebens auf das Gesetz berufe, daß irische Richter, Sheriffs, Geschworne und Zeugen sich alle verbunden hätten, um die irischen Verbrecher zu schützen und daß selbst ohne eine Parlamentsacte der gesammte Grund und Boden bald in andere Hände übergehen werde, indem bei jeder unter Tyrconnel's Verwaltung erhobenen Ausweisungsklage für die Eingebornen und gegen den Engländer entschieden worden sei.[207]

Während Clarendon's Aufenthalt in Dublin war das Geheimsiegel in den Händen einer Commission gewesen. Seine Freunde hofften, daß er es bei seiner Zurückkunft nach London wieder erhalten werde. Aber der König und die jesuitische Cabale hatten sich vorgenommen, daß die Ungnade der Hyde vollständig sein sollte. Lord Arundell von Wardour, ein Katholik, erhielt das Geheimsiegel, Bellasyse, auch ein Katholik, wurde erster Lord des Schatzes, und Dover, gleichfalls Katholik, erhielt einen Sitz im Schatzamt. Die Ernennung eines zu Grunde gerichteten Spielers zu einem solchen Posten würde allein schon hingereicht haben, um das Publikum aufzubringen. Der ausschweifende Etherege, welcher damals als englischer Gesandter in Regensburg lebte, konnte sich nicht enthalten, mit einem höhnischen Lächeln die Hoffnung auszusprechen, daß sein alter Zechbruder Dover das Geld des Königs fester halten werde als sein eignes. Damit die Finanzen durch unfähige und unerfahrene Papisten nicht zerrüttet werden möchten, wurde der dienstwillige, umsichtige und verschwiegene Godolphin zum Schatzcommissar ernannt, blieb aber nach wie vor Kammerherr der Königin.[208]

[Anmerkung 206: Sheridan-Handschr.; +Oldmixon's Memoirs of Ireland+; +King's State of the Protestants of Ireland+, +chap. 3+; +Apology for the Protestants of Ireland, 1689.+]

[Anmerkung 207: +Secret Consults of the Romish Party in Ireland+, 1690.]

[Anmerkung 208: +London Gazette+, +Jan. 6.+ und +March 14.+ 1686/87; +Evelyn's Diary+, +March 10.+ Etherege's Brief an Dover befindet sich im Britischen Museum.]

[_Eindruck des Sturzes der Hyde._] Die Entlassung der beiden Brüder bildet eine wichtige Epoche in Jakob's Regierung. Von diesem Augenblicke an war es klar, daß er in Wirklichkeit nicht Gewissensfreiheit für seine eigenen Glaubensgenossen, sondern die Freiheit zur Verfolgung Andersgläubiger wollte. Während er vorgab, die Religionseide zu verabscheuen, hatte er selbst einen eingeführt. Er hatte gesagt, es sei hart, es sei abscheulich, fähige und loyale Männer blos deshalb, weil sie Katholiken seien, vom Staatsdienste auszuschließen, und jetzt verabschiedete er selbst einen Schatzmeister, dessen Befähigung und Loyalität er anerkannte, lediglich deshalb, weil er Protestant war. Man sprach laut davon, daß eine allgemeine Proscription bevorstehe, und daß jeder Staatsdiener sich werde darauf gefaßt machen müssen, entweder sein Seelenheil zu verwirken, oder seine Stelle zu verlieren.[209] Wer konnte in der That hoffen, da stehen zu bleiben, wo die Hyde gefallen waten? Sie waren die Schwäger des Königs, die Oheime und natürlichen Vormunde seiner Kinder, von früher Jugend auf seine Freunde, seine treuen Anhänger in Unglück und Gefahr und seine gehorsamen Diener, seit er auf dem Throne saß. Ihr einziges Verbrechen war ihre Religion und wegen dieses Verbrechens waren sie entlassen worden. Man sah sich in großer Angst nach Hülfe um und bald richteten sich Aller Blicke auf einen Mann, den eine seltene Vereinigung von persönlichen Eigenschaften und zufälligen Umständen zum Befreier bezeichnete.

[Anmerkung 209: +»Pare che gli animi sono inaspriti della voce che corre per il popolo, d'esser cacciato il detto ministro per non essere Cattolico perciò tirarsi al esterminio de' Protestanti.«+ -- Adda, 31. Dec. (10. Jan.) 1687.]

Druck von Philipp Reclam jun. in Leipzig.

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Druckfehler und Unregelmässigkeiten

Die Formen »funfzig« und »Urtel« sind ungeändert. Mehrere doppelte Punkte wie

[_Sir Patrick Hume und Sir Johann Cochrane._].

sind leise korrigiert.

V. Kapitel

Bei dem Ryehousecomplot war er stark betheiligt [betheilgt] welche aus Perthshire in Argyleshire eingedrungen waren [Pertshire] [Anm. V.39] 8.(18.), [8.(18).,] [Anm. V.40] ... Evènemens Tragiques d'Angleterre+ [Evénemens] seine Reise durch Somersetshire und Devonshire [Somersethire] jede neue Grundsteinlegung innerhalb des Stadtgebiets [Sadtgebiets] [Anm. V.52] +Lords' and Commons' Journals June 13. & 15.+ [Jurnals,] welche in der Umgegend von London entbehrt werden konnten [Umgend] Die Rebellen marschirten demgemäß nach Wells [maschirten] Die Landleute von Somersetshire benahmen sich [Somersethire] die Bergleute von Menrix [_ungeändert: Englisch hat »Mendip«_] [Anm. V.97] +Burnet, I. 643+ [I., 643] ... employed by Hir Majesty [_ungeändert_] das unwissende Volk von Somersetshire [Somersethire] daß er unangefochten auf dem Continent lebe [Cotinent] Ich half nur einer unglücklichen Familie [Famile]

VI. Kapitel

über die Thronrede constituiren solle [constiturien] von einem bestochenen Wahlkörper in Cornwall [Cornwallis] [Anm. VI.20] Windham, dem Abgeordneten von Salisbury [Salesbury] Powis mit den achtungswerthesten Edelleuten [Povis] [Anm. VI.78] à donner considérablement... [_letzes . unsichtbar_] die Vertheidigung eines Hoheitsrechtes [Hoheisrechtes] Entschluß Jakob's, sein kirchliches Supremat [Suppremat] [Anm. VI.101: ... +Burnet, II. 629+ [_ungeändert: I?_] In Clerkenwall wurde auf der Stelle [_ungeändert_] von Barwick bis Penzance [_ungeändert_] daß er nicht nachgeben wird.«[120] [« _fehlt_] [Anm. VI.119: ... (Burnet I. 662.) [Burnet I, 662.] irgend einem presbyterianischen Conventikel [prespyterianischen] daß er schon zu genädig gewesen sei [_ungeändert_] in Irland gegen protestantische Nonconformisten [Noncorformisten] [Anm. VI.161: ... oder auch sämmtlich verwalten lassen [sämmlich] [Anm. VI.204: ... irgend welcher Religion [Religon]