Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Achter Band: enthaltend Kapitel 15 und 16.

Part 12

Chapter 123,207 wordsPublic domain

[62] Van Citters, 14. (24.) Febr. 1689/90, +Memoir of the Earl of Chesterfield, by himself+; Halifax an Chesterfield, 6. Febr.; Chesterfield an Halifax, 8. Febr. Der Herausgeber der Briefe des zweiten Earls von Chesterfield hat sich im Datum dieser Correspondenz um ein Jahr geirrt, weil er die Veränderung der Zeitrechnung nicht beachtete.

[63] Van Citters an die Generalstaaten, 11. (21.) Febr. 1690.

[64] Eine sonderbare Eigenthümlichkeit seiner Constitution wird in einer wenige Monate nach seinem Tode erschienenen Schilderung von ihm erwähnt. Siehe das Werk betitelt: +»Lives and Characters of the most Illustrious Persons, British and Foreign, who died in the year 1712.«+

[65] Monmouth's Pension und das gute Einvernehmen zwischen ihm und dem Hofe werden in einem Briefe von einem jakobitischen Agenten in England erwähnt, der sich in den Archiven des französischen Kriegsministeriums befindet. Er ist datirt vom 8. (18.) April 1690.

[66] Die Schenkungen von Grundeigenthum, welche Delamere erhielt, werden von Narcissus Luttrell erwähnt. Aus dem Briefbuche des Schatzamts geht hervor, daß Delamere auch nach seinem Rücktritt noch beständig die Regierung um Geld anging. Bezüglich seines allgemeinen Characters darf man sich nicht auf die Schilderungen der Satyriker verlassen. Seine eigenen Schriften aber sowie die Eingeständnisse des Geistlichen, der seine Grabrede hielt, beweisen, daß sein Character nicht der sanfteste war. Clarendon bemerkt (17. Dec. 1688), daß eine Kleinigkeit hinreichte, um Lord Delamere aufzubringen. In einem Gedicht, betitelt: +The King of Hearts+, wird Delamere geschildert als

»Nie zufrieden, selbst wenn Andren vorgezogen.«

Sein Gedicht bot der Satyre Stoff:

»Sein Blick verräth ein schwaches Hirn, Es thront der blasse Neid auf seiner Stirn.«

[67] Ich habe mein Urtheil über Lowther hauptsächlich nach zwei von ihm verfaßten Abhandlungen gebildet, von denen die eine zwar gedruckt, meines Wissens aber nicht in den Buchhandel gekommen ist. Eine Copie der andren befindet sich unter den Mackintosh-Handschriften. Einiges habe ich auch gleichzeitigen Satyren entlehnt. Daß Lowther nur zu bereitwillig war, sein Leben in Zweikämpfen aufs Spiel zu setzen, wird durch die Thatsache genügend bewiesen, daß er, als er erster Lord des Schatzes war, die Herausforderung eines Zollbeamten annahm, den er abgesetzt hatte. Es fand ein Zweikampf statt und Lowther wurde schwer verwundet. Der Vorfall ist in Luttrell's Tagebuche vom April 1690 erwähnt.

[68] Burnet II. 76.

[69] +Roger North's Life of Guildford.+

[70] Bis einige Jahre nach dieser Zeit war immer das vornehmste Mitglied des Staatsraths erster Lord des Schatzes. So nahmen Monmouth, Delamere und Godolphin ihre Stellen nach der Rangordnung ein, in der sie als Peers standen.

[71] Die Dedication wurde jedoch für zu überschwenglich gehalten. »Das Einzige,« pflegte Pope zu sagen, »was er seinem philosophischen Meister nie vergeben konnte, war die Widmung zu dem Essay.« -- +Ruffhead's Life of Pope+.

[72] Van Citters an die Generalstaaten, 23. April (5. Mai) 1690; +Narcissus Luttrell's Diary; Treasury Letter Book, Feb. 4. 1689/90.+

[73] Dieser +Dialogue between a Lord Lieutenant and his Deputies+ findet sich nicht in der Sammlung von Warrington's Schriften, welche im Jahre 1694 wie es scheint mit Genehmigung seiner Familie erschien.

[74] Van Citters an die Generalstaaten 18. (28.) März, 4. (14.) April 1690; +Narcissus Luttrell's Diary; Burnet II. 72.; The Triennial Mayor, or the Rapparees, a Poem, 1691+. Der Dichter sagt von einem der neuen Civilbeamten:

Sein Anspruch auf Gewissen muß wohl schwinden, Da seinen Namen wir in einer blut'gen Jury finden Die einen Publius erwürgt wie einen Schurken.

[75] +Treasury Minute Book, Feb. 5. 1689/90.+

[76] Van Citters, 11. (21.) Febr., 14. (24.) März, 18. (28.) März 1690.

[77] Van Citters, 14. (24.) März; 1690. Die Predigt ist noch vorhanden. Sie wurde in der Bowkirche vor dem Collegium der Aldermen gehalten.

[78] +Welwood's Mercurius Reformatus, Febr. 12. 1690.+

[79] +Commons Journals', March 20, 21, 22. 1689/90.+

[80] +Commons Journals', March 28. 1690, March 1, 20. 1688/89.+

[81] +Grey's Debates, March 27, 28. 1690.+

[82] +Commons' Journals, March 28. 1690.+ Einen sehr klaren und genauen Bericht über die Art und Weise, wie das Einkommen festgestellt wurde, übersandte Van Citters unterm 7, (17.) April 1690 den Generalstaaten.

[83] Burnet II. 43.

[84] In einem damaligen Spottgedicht kommen folgende Zeilen vor:

O glücklich Paar, in ihrem Leben Wird's keine Spur von Zwietracht geben; Ihr Seelenheil verkaufen sie zur Stelle, Lohnt Geldgewinn dafür, der Hölle. +The Female Nine, 1690.+

[85] Swift erwähnt den Mangel an Gastfreundschaft und Prunk in ihrem Haushalte. +Journal to Stella, Aug. 8. 1711.+

[86] +The Duchess of Marlborough's Vindication.+ Die Herzogin war jedoch eine so freche Lügnerin, daß man ihr nicht glauben darf, außer wenn sie sich selbst anklagt.

[87] Siehe +The Female Nine.+

[88] +The Duchess of Marlborough's Vindication.+ Mit der gewohnheitsmäßigen Ungenauigkeit, die es selbst da wo sie gar keinen Grund zu lügen hat, nothwendig macht, jedes von ihr geschriebene Wort mit Argwohn zu lesen, creirt sie Shrewsbury zum Herzog und titulirt ihn »Ew. Gnaden.« Er wurde erst 1694 zum Herzog ernannt.

[89] +Commons' Journals, Dec. 17. 18. 1689.+

[90] +Duchess of Marlborough's Vindication.+

[91] Van Citters, 8. (18.) April 1690.

[92] Van Citters, 8. (18.) April; +Narcissus Luttrell's Diary.+

[93] +Lord's Journals, April 8. 10. 1690; Burnet II. 41.+

[94] Van Citters, 25. April (5. Mai) 1690.

[95] +Commons' Journals, April 8. 9. 1690; Grey's Debates; Burnet II. 42.+ Van Citters erwähnt in einem Briefe vom 8., daß man einen heißen Kampf im Unterhause erwarte.

[96] +Commons' Journals, April 24. 1690; Grey's Debates.+

[97] +Commons' Journals, April 24, 25, 26; Grey's Debates; Narcissus Luttrell's Diary.+ Narcissus ist ungewöhnlich entrüstet. Er nennt die Bill »einen arglistigen Streich der Fanatiker, die Bischöfe und die meisten Geistlichen der englischen Kirche zu vertreiben.« In einem whiggistischen Pasquill betitelt: +»A speech intended to have been spoken on the Triennial Bill on Jan. 28. 1692/93«+, heißt es vom Könige, er sei höchst ungehalten über die Abschwörungsbill gewesen.

[98] +Lords' Journals, May 1. 1690.+ Diese Bill befindet sich in den Archiven des Hauses der Lords. Burnet verwechselt sie mit der Bill, welche die Gemeinen in der vorhergehenden Woche verworfen hatten. Ralph, der wohl sah, daß Burnet einen Fehler gemacht, aber nicht merkte, wo der Fehler lag, machte bei dem Versuche, denselben zu verbessern, noch mehrere andere dazu, und der Oxforder Herausgeber des Burnet ist durch Ralph confus geworden.

[99] +Lords' Journals, May 2., 3. 1690;+ Van Citters vom 2. Mai; +Narcissus Luttrell's Diary;+ Burnet II. 44 und Dartmouth's Note. Die von dem Ausschusse vorgenommenen Abänderungen kann man an der Bill selbst in den Archiven des Oberhauses sehen.

[100] Diese Unterschiede wurden seiner Zeit viel besprochen. Van Citters, 20. (30.) Mai 1690.

[101] +Stat. W. & M. sess. I. c. 10.+

[102] Roger North war einer von den vielen Mißvergnügten, welche nicht müde wurden, diese Saite anzuschlagen.

[103] +Stat. 2. W. & M. sess. 1. c. 6; Grey's Debates, April 29., May 1., 5., 6., 7., 1690.+

[104] +Story's Impartial History; Narcissus Luttrell's Diary.+

[105] Avaux, 15. (25.) Jan. 1690.

[106] +Macariae Excidium+. Dieses höchst interessante Werk ist unlängst mit großer Sorgfalt und großem Fleiße von Mr. O'Callaghan herausgegeben worden. Ich verdanke seiner Gelehrsamkeit und seinem Fleiße so viel, daß ich sehr gern die nationale Parteilichkeit entschuldige, welche zuweilen, wie mir scheint, seinem Urtheile eine falsche Richtung giebt. Wenn ich das +Macariae Excidium+ anführe, so führe ich stets den lateinischen Text an. Die englische Lesart ist meiner Ueberzeugung nach nichts als eine Uebersetzung aus dem Lateinischen, und zwar eine sehr nachlässige und unvollständige Uebersetzung.

[107] Avaux, 14. (24.) Nov. 1689.

[108] Louvois schreibt an Avaux unterm 26. Dec. (5. Jan.) 1689/90: +»Comme le Roy a veu par vos lettres que le Roy d'Angleterre craignoit de manquer de cuivre pour faire de la monnoye, Sa Majesté a donné ordre qu'on mist sur le bastiment qui portera cette lettre une pièce de canon du calibre de deux qui est éventée, de laquelle ceux qui travaillent à la monnoye du Roy d'Angleterre pourront se servir pour continuer à faire de la monnoye.+«

[109] Louvois an Avaux, 1. (11.) Nov. 1689. Aus den Listen im französischen Kriegsministerium geht hervor, daß die Zahl der Truppen, welche Ludwig nach Irland schickte, sich auf siebentausendzweihunderteinundneunzig Mann aller Grade belief. Im französischen Kriegsministerium befindet sich ein Brief vom Marschall d'Estrées, der die vier irischen Regimenter bald nach ihrer Landung in Brest sah. Er schildert sie als +»mal chaussés, mal vêtus, et n'ayant point d'uniforme dans leurs habits, si ce n'est qu'ils sont tous fort mauvais.«+ Ein sehr genauer Bericht über Macarthy's Wortbruch findet sich in Mr. O'Callaghan's +History of the Irish Brigades+. Ich muß bedauern, daß ein Schriftsteller, dem ich so viel verdanke, ein Benehmen zu vertheidigen sucht, das nach seiner eigenen Darstellung desselben im höchsten Grade ehrlos war.

[110] Lauzun an Louvois, 28. Mai (7. Juni) und 16. (26.) Juni 1690 im französischen Kriegsministerium.

[111] Siehe die späteren Briefe von Avaux.

[112] Avaux an Louvois, 14. (24.) März 1690; Lauzun an Louvois, 23. März (3. April).

[113] +Story's Impartial History;+ Lauzun an Louvois, 20. (30.) Mai 1690.

[114] Lauzun an Louvois, 28. Mai (7. Juni) 1690.

[115] Lauzun an Louvois, 2. (12.) April, 10. (20.) Mai 1690. La Hoguette, der den Rang eines Maréchal de Camp bekleidete, schrieb um die nämliche Zeit in demselben Sinne an Louvois.

[116] +»La politique des Anglois a été de tenir ces peuples cy comme des esclaves, et si bas qu'il ne leur estoit pas permis d'apprendre à lire et à écrire. Cela les a rendu si bestes qu'ils n'ont presque point d'humanité. Rien ne les esmeut. Ils sont peu sensibles à l'honneur; et les menaces ne les estonnent point. L'interest même ne les peut engager au travail. Ce sont pourtant les gens du monde les mieux faites.«+ Desgrigny an Louvois, 27. Mai (6. Juni) 1690.

[117] Siehe Melfort's Briefe an Jakob, geschrieben im October 1689. Sie befinden sich unter den +Nairne Papers+ und wurden von Macpherson gedruckt.

[118] +Life of James, II. 443. 450;+ Prozesse Ashton's und Preston's.

[119] Avaux schrieb unterm 5. Juni 1689 folgendermaßen an Ludwig: +»Il nous est venu des nouvelles assez considérables d'Angleterre et d'Escosse. Je me donne l'honneur d'en envoyer des mémoires à vostre Majesté, tels que je les ay receus du Roy de la Grande Bretagne. Le commencement des nouvelles dattées d'Angleterre est la copie d'une lettre de M. Pen, que j'ay veue en original.«+ Das +Mémoire des Nouvelles d'Angleterre et d'Escosse+, das mit dieser Depesche eingesandt wurde, beginnt mit folgenden Sätzen, welche Penn's Briefen entnommen sein müssen: +»Le Prince d'Orange commence d'estre fort dégoutté de l'humeur des Anglois; et la face des choses change bien viste, selon la nature des insulaires; et sa santé est fort mauvaise. Il y a un nuage qui commence à se former au nord des deux royaumes, où le Roy a beaucoup d'amis, ce qui donne beaucoup d'inquiétude au principaux amis du Prince d'Orange, qui, estant riches, commencent à estre persuadez que ce sera l'espée qui décidera de leur sort, ce qu'ils ont tant taché d'éviter. Ils appréhendent une invasion d'Irlande et de France; et en ce cas le Roy aura plus d'amis que jamais.«+

[120] +»Le bon effet, Sire, que ces lettres d'Escosse et d'Angleterre ont produit, est qu'elles ont enfin persuadé le Roy d'Angleterre qu'il ne recouvrera ses estats que les armes à la main; et ce n'est pas peu de l'en avoir convaincu.«+

[121] Van Citters an die Generalstaaten 1. (11.) März 1689; Van Citters nennt Penn +»den bekenden Archquaker.«+

[122] Siehe seinen Prozeß in der +Collection of State Trials+, und die Protokolle der Lords vom 11. 12. und 27. Nov. 1689.

[123] Eine Sendung von zweitausend Pistolen ist in einem Schreiben von Croissy an Avaux vom 16. (26.) Febr. 1689 erwähnt. Jakob befiehlt Preston in einem vom 26. Jan. 1689 datirten Briefe, sich noch immer, trotz Melfort's Ernennung, als Staatssekretär zu betrachten.

[124] +Narcissus Luttrell's Diary; Commons' Journals, May 14., 15., 20. 1690. Kingston's True History, 1697.+

[125] +»The Whole Life of Mr. William Fuller, being an Impartial Account of his Birth, Education, Relations and Introduction into the Service of the late King James and his Queen, together with a True Discovery of the Intrigues for which he lies now confined; as also of the Persons that employed and assisted him therein, with his Hearty Repentance for the Misdemeanours he did in the late Reign, and all others whom he hath injured; impartially writ by Himself during his Confinement in the Queen's Bench, 1703.«+ Ich werde dieses Buch natürlich mit Vorsicht benutzen.

[126] +Fuller's Life of himself.+

[127] +Clarendon's Diary, March 6, 1690; Narcissus Luttrell's Diary.+

[128] +Clarendon's Diary, May 10. 1690.+

[129] Er schrieb an Portland: +»Je plains la povre reine, qui est en des terribles afflictions.«+

[130] Siehe die Briefe Shrewsbury's in Coxe's Correspondenz, Theil I. Kap. 1.

[131] Daß Lady Shrewsbury eine Jakobitin war und ihr Möglichstes that, um auch ihren Sohn zu einem solchen zu machen, geht mit Gewißheit aus einer Schrift Lloyd's vom Mai 1694 hervor, die sich unter den Nairne'schen Manuscripten befindet und von Macpherson abgedruckt wurde.

[132] Dies wird durch einige Worte in einer Schrift bewiesen, welche Jakob im November 1692 der französischen Regierung vorlegte. +»Il y a,«+ sagt er, +»le Comte de Shrusbery, qui, étant Secrétaire d'Etat du Prince d'Orange, s'est défait de sa charge par mon ordre.«+ Eine Copie dieser höchst werthvollen Schrift befindet sich in den Archiven des französischen Kriegsministeriums, eine andre unter den Nairne'schen Manuscripten in der Bodlejanischen Bibliothek. Eine englische Uebersetzung findet man in Macpherson's Sammlung.

[133] Burnet II. 45.

[134] Shrewsbury an Somers, 22. Sept. 1697.

[135] Unter den +State Poems (vol. II. p. 211.)+ findet sich ein Gedicht, dem ein unwissender Herausgeber den Titel gegeben hat: +»A Satyr written when the K-- went to Flanders and left nine Lords Justices.«+ Ich habe eine augenscheinlich gleichzeitige Abschrift von dieser Satyre mit der Jahrzahl 1690. Es springt in der That auf den ersten Blick in die Augen, daß die neun Personen, welche den Gegenstand der Satyre bilden, die neun Mitglieder des inneren Raths sind, welche Wilhelm ernannte, um Marien zu unterstützen, als er nach Irland ging. Einige von ihnen waren niemals Lords Justices.

[136] Aus einer von Lowther geschriebenen Erzählung, die sich unter den Mackintosh-Manuscripten befindet.

[137] Siehe Mariens Briefe an Wilhelm, veröffentlicht von Dalrymple.

[138] +Clarendon's Diary, May 30. 1690.+

[139] Gerhard Croese.

[140] Burnet II. 46.

[141] +The Duchess of Marlborough's Vindication.+

[142] London Gazette vom 5., 12., 16. Juni 1690; Hop an die Generalstaaten aus Chester vom 9. (19.) Juni. Hop begleitete Wilhelm als Gesandter der Generalstaaten nach Irland.

[143] +Clarendon's Diary, June 7., 12. 1690; Narcissus Luttrell's Diary;+ Baden, der holländische Legationssekretär an Van Citters, 10. (20.) Juni, +Fuller's Life of himself; Welwood's Mercurius Reformatus, June 11. 1690.+

[144] +Clarendon's Diary, June 8. 1690.+

[145] +Clarendon's Diary, June 10.+

[146] Baden an Van Citters, 20. (30.) Juni 1690; +Clarendon's Diary, June 19.; Narcissus Luttrell's Diary.+

[147] +Clarendon's Diary, June 25.+

[148] +Narcissus Luttrell's Diary.+

[149] Memoiren Saint-Simons.

[150] London Gazette, 26. Juni 1690; Baden an Van Citters, 24. Juni (4. Juli).

[151] Marie an Wilhelm, 26. Juni 1690; +Clarendon's Diary+ von demselben Datum; +Narcissus Luttrell's Diary.+

[152] Marie an Wilhelm, 28. Juni und 2. Juli 1690.

[153] Bericht der Commission der Admiralität an die Königin, datirt aus Sheerneß vom 18. Juli 1690; Aussagen der Kapitains Cornwall, Jones, Martin und Hubbard, und des Viceadmirals Delaval; Burnet II. 52, und Sprecher Onslow's Note; +Mémoires du Maréchal de Tourville; Memoirs of Transactions at Sea by Josiah Burchett Esq., Secretary to the Admiralty, 1703; London Gazette, July 3.; Historical and Political Mercury for July 1690;+ Marie an Wilhelm vom 2. Juli; Torrington an Caermarthen, 1. Juli. Den Bericht über die Schlacht in der Pariser Gazette vom 15. Juli 1690 kann man nicht ohne Beschämung lesen: +»On a sceu que les Hollandois s'estoient très bien battus et qu'ils s'estoient comportez en cette occasion en braves gens, mais que les Anglois n'en avoient pas agi de même.«+ In der französischen offiziellen Darstellung der Schlacht auf der Höhe von Cap Bevézier -- eine sonderbare Corruption von Pevensey -- lauten einige Stellen in dem nämlichen Sinne: +»Les Hollandois combattirent avec beaucoup de courage et de fermeté; mais ils ne furent pas bien secondez par les Anglois.« -- »Les Anglois se distinguèrent des vaisseaux de Hollande par le peu de valeur qu'ils montrèrent dans le combat.«+

[154] +Life of James, II. 409; Burnet, II. 5.+

[155] +London Gazette, June 30. 1690; Historical and Political Mercury for July 1690.+

[156] Nottingham an Wilhelm vom 15. Juli 1690.

[157] +Burnet II. 53. 54.; Narcissus Luttrell's Diary, July 7., 11., 1690; London Gazette, July 14. 1690.+

[158] Marie an Wilhelm, 3., 10. Juli 1690; Shrewsbury an Caermarthen, 15. Juli.

[159] Marie an die Generalstaaten, 12. Juli; +Burchett's Memoirs; An important Account of some remarkable Passages in the Life of Arthur, Earl of Torrington, 1691.+

Sechzehntes Kapitel.

Wilhelm und Marie.

Inhalt.

Seite Wilhelm landet in Carrickfergus und begiebt sich nach Belfast 5 Zustand Dublin's 6 Wilhelm's militärische Maßregeln 6 Wilhelm marschirt südwärts 8 Die irländische Armee zieht sich zurück 8 Die Irländer halten am Boyne Stand 9 Die Armee Jakob's 10 Die Armee Wilhelm's 11 Walker, nunmehriger Bischof von Derry, begleitet die Armee 12 Wilhelm recognoscirt die Stellung der Irländer 13 Wilhelm wird verwundet 13 Schlacht am Boyne 14 Jakob's Flucht 18 Verlust der beiden Armeen 20 Fall von Drogheda 20 Zustand von Dublin 20 Jakob's Flucht nach Frankreich 22 Dublin wird von den französischen und irischen Truppen geräumt 22 Wilhelm's Einzug in Dublin 23 Eindruck der Nachrichten aus Irland in Frankreich 23 Eindruck der Nachrichten aus Irland in Rom 24 Eindruck der Nachrichten aus Irland in London 25 Jakob's Ankunft in Frankreich; sein Empfang daselbst 26 Tourville versucht eine Landung in England 27 Teignmouth wird zerstört 30 Erbitterung der englischen Nation gegen die Franzosen 31 Die jakobitische Presse 32 Die jakobitische Gebets- und Demüthigungsformel 33 Entrüstung gegen die eidverweigernden Bischöfe 34 Militärische Operationen in Irland; Waterford genommen 36 Die irische Armee bei Limerick zusammengezogen. Lauzun erklärt, daß der Platz nicht zu halten sei 37 Die Irländer bestehen auf der Vertheidigung von Limerick 38 Tyrconnel ist gegen die Vertheidigung von Limerick 39 Limerick wird von den Irländern allein vertheidigt 40 Sarsfield überrumpelt die englische Artillerie 41 Ankunft Baldearg O'Donnel's in Limerick 42 Die Belagerer leiden vom Regen 44 Erfolgloser Sturm auf Limerick; die Belagerung aufgehoben 44 Tyrconnel und Lauzun gehen nach Frankreich 45 Wilhelm kehrt nach England zurück 46 Wilhelm's Empfang in England 46 Expedition nach dem Süden Irland's 47 Marlborough nimmt Cork 47 Marlborough nimmt Kinsale 48 Die schottischen Angelegenheiten 49 Intriguen Montgomery's mit den Jakobiten 49 Krieg in den Hochlanden 50 Fort William erbaut 51 Zusammentritt des schottischen Parlaments 52 Melville Lord Obercommissar 52 Die Regierung erlangt die Majorität 52 Kirchliche Gesetzgebung 54 Auflösung der Coalition zwischen dem Club und den Jakobiten 58 Die Häupter des Clubs verrathen einander 59 Allgemeine Ergebung in die neue Kirchenverfassung 62 Klagen der Episkopalen 62 Die presbyterianischen Eidverweigerer 63 Wilhelm unzufrieden mit den kirchlichen Einrichtungen in Schottland 66 Zusammentritt der Generalversammlung der schottischen Kirche 67 Lage der Dinge auf dem Continent 68 Der Herzog von Savoyen schließt sich der Coalition an 68 Steuerbewilligungen 69 Mittel und Wege 70 Verfahren gegen Torrington 71 Torrington's Prozeß und Freisprechung 72 Erbitterung der Whigs gegen Caermarthen 73 Ein jakobitisches Complot 75 Zusammenkunft der Hauptverschwörer 76 Die Verschwörer beschließen, Preston nach Saint-Germains zu schicken 77 Die Preston anvertrauten Papiere 77 Caermarthen von dem Complot unterrichtet 79 Verhaftung Preston's und seiner Begleiter 79