DE Prosa

Geschichte des Agathon. Teil 1

Erstes Kapitel: Anfang dieser Geschichte Zweites Kapitel: Etwas ganz Unerwartetes Drittes Kapitel: Unvermutete Unterbrechung des Bacchus-Festes Viertes Kapitel: Agathon wird zu Schiffe gebracht Fünftes Kapitel: Eine Entdeckung Sechstes Kapitel: Erzählung der Psyche Siebentes K...

Summary

Erstes Kapitel: Anfang dieser Geschichte Zweites Kapitel: Etwas ganz Unerwartetes Drittes Kapitel: Unvermutete Unterbrechung des Bacchus-Festes Viertes Kapitel: Agathon wird zu Schiffe gebracht Fünftes Kapitel: Eine Entdeckung Sechstes Kapitel: Erzählung der Psyche Siebentes Kapitel: Fortsetzung der Erzählung der Psyche Achtes Kapitel: Psyche beschließt ihre Erzählung Neuntes Kapitel: Wie Psyche und Agathon wieder getrennt werden Zehntes Kapitel: Ein Selbstgespräch Eilftes Kapitel: Agathon kömmt zu Smyrna an, und wird verkauft

Chapters

4. Part 4

Der Mann, der sich für zwei Talente das Recht erworben hatte, den Agathon als seinen Leibeignen zu behandeln, war einer von den merkwürdigen Leuten, die unter dem Namen der Soph...

6. Part 6

Agathon hatte noch nicht lange genug unter den Menschen gelebt, um die Welt so gut zu kennen, als ein Theophrast sie zu der Zeit kannte, da er sie verlassen mußte. Allein was ih...

26. Part 26

Derjenige, den meine Feinde zu meinem Ankläger auserkoren hatten, war einer von diesen witzigen Schwätzern, deren feiles Talent gleich fertig ist, Recht oder Unrecht zu verfecht...

18. Part 18

Schwermut und Traurigkeit machen die Seele nach und nach schlaff, und eröffnen sie allen weichen und zärtlichen Regungen. Dieser Satz ist so wahr, daß tausend Liebesverbindungen...

11. Part 11

Die allgemeine Meinung zu Smyrna war, daß sie eine Tochter der berühmten Aspasia von Milet sei, die, nachdem sie in ihrer Vaterstadt die Kunst der Galanterie, wovon sie Professi...

17. Part 17

Alle Mühe, die er anstrengte, alle Zeitkürzungen, wovon er sich umgeben sah, waren zu schwach ihn wieder aus einer Verwirrung herauszuziehen, welche sogar durch den Anblick der...

15. Part 15

Allein wenn diese Zurückhaltung so weit ginge, daß die Dunkelheit, welche man über einen schlüpfrigen Gegenstand ausbreitete, zu Mißverstand und Irrtum Anlaß geben könnte: So wü...

3. Part 3

"Unsre Fahrt war einige Tage glücklich, außer daß ein Wind der uns westwärts trieb, unsre Reise ungewöhnlich verlängerte. Allein am Abend des sechsten Tages erhob sich ein hefti...

2. Part 2

Wenn es seine Richtigkeit hat, daß alle Dinge in der Welt in der genauesten Beziehung auf einander stehen, so ist nicht minder gewiß, daß diese Verbindung unter einzelnen Dingen...

19. Part 19

Einsmals, als ich nach der Vorschrift des Theogitons acht Tage lang mit geheimen Zeremonien und Weihungen, und in einer unablässigen Anstrengung mein Gemüt von allen äußerlichen...

13. Part 13

Danae hatte von der Freigebigkeit des Prinzen Cyrus, außer dem Hause, welches sie zu Smyrna bewohnte, ein Landgut, in der anmutigsten Gegend außerhalb dieser Stadt, wo sie von Z...

23. Part 23

"Nachdem ich etliche Tage in der grausamen Ungewißheit, was aus meiner Geliebten geworden sein möchte, zugebracht hatte, erfuhr ich endlich von einer Sklavin der Pythia, welche...

7. Part 7

Es ist wahr, es gibt noch eine Art von Vergnügen, die beim ersten Anblick eine Ausnahme von meinem Satz zu machen scheint. Man könnte sie künstliche nennen, weil wir sie nicht a...

9. Part 9

Die Sophisten, deren Sittenlehre sich nicht auf abstrakte Ideen, sondern auf die Natur und wirkliche Beschaffenheit der Dinge gründet, finden die Menschen an einem jeden Ort, so...

5. Part 5

HIPPIAS "Ein andrer an deiner Stelle würde sich die Freiheit meines Hauses besser zu Nutze machen. Doch vielleicht gefällst du mir um dieser Zurückhaltung willen nur desto besse...

16. Part 16

Allein Hippias war kaum von seiner Reise zurückgekommen, so ließ er eine seiner ersten Sorgen sein, sich in eigner Person nach dem Fortgang des Entwurfs zu erkundigen, den er mi...

25. Part 25

Bei diesen Gesinnungen, womit in größerm oder kleinerm Grade der Schwärmerei das ganze Volk zu Athen für mich eingenommen war, brauchte es nur eine Gelegenheit, um sie dahin zu...

14. Part 14

Agathon hatte seinen Platz kaum eingenommen, als man in dem Wasser ein wühlendes Plätschern, und aus der Ferne, wie es ließ, eine sanft zerflossene Harmonie hörte, ohne jemand z...

27. Part 27

Es ist leicht zu vermuten, schöne Danae, daß eine Apologie aus diesem Ton nicht geschickt war, mir ein günstiges Urteil auszuwirken. Die Erbitterung, die dadurch in den Gemütern...

10. Part 10

Wir vermuten, daß es einigen Lesern scheinen werde, Hippias habe in seinem Diskurs bei Agathon einen größern Mangel von Erfahrung und Kenntnis der Welt vorausgesetzt, als er, na...

1. Part 1

Erstes Kapitel: Anfang dieser Geschichte Zweites Kapitel: Etwas ganz Unerwartetes Drittes Kapitel: Unvermutete Unterbrechung des Bacchus-Festes Viertes Kapitel: Agathon wird zu...

12. Part 12

Wir haben von unserm Freunde Plutarch gelernt, daß sehr kleine Begebenheiten öfters durch große Folgen merkwürdig werden, und sehr kleine Handlungen uns nicht selten tiefere Bli...

8. Part 8

Da nun die Despoten und die Straßenräuber die einzigen sind, denen es, jedoch auf ihre Gefahr, zusteht, sich des Vermögens andrer Leute mit Gewalt zu bemächtigen: So bleibt demj...

24. Part 24

Nachdem mein Vater diese Erzählung geendigt hatte, ließ er einen alten Freigelassenen zu sich rufen, und fragte ihn: Ob er den kleinen Agathon kenne, den er vor vierzehn Jahren...

22. Part 22

Wir waren also Bruder und Schwester, und blieben es einige Zeit, ohne daß die Vertraulichkeit und die unschuldigen Liebkosungen, wozu uns diese Namen berechtigten, in unsern Aug...

20. Part 20

So lebhafte Hoffnungen setzten voraus, daß ich sie wieder finden würde; und dieser Wunsch brachte die Begierde mit sich, zu wissen wer sie sei. Aber wen konnt' ich fragen? Ich h...

21. Part 21

"Die süßen Träume", (fuhr der Held unsrer Geschichte fort) "worin mein Herz sich so gerne zu wiegen pflegte, hatten nicht würkliches genug, diesen angenehmen Zustand meines Gemü...

28. Part 28

Es ist dermalen noch nicht Zeit, daß wir über diese Grundsätze der schönen Danae unsere eigenen Gedanken sagen. Sie mochten, von einer Seite betrachtet, richtig genug sein; aber...