Part 13
Es versteht sich fast von selbst, daß die Schilderung einzelner Tiergruppen unter steigender Spezialisierung an Umfang und Genauigkeit zunahm. Es würde zu weit führen, wollten wir all dieser Monographien gedenken, die, abgesehen von den geschichtlich bedeutungsvollen Persönlichkeiten, eine Menge sorgfältiger und fleißiger Einzelarbeiter beschäftigt haben. Nach verschiedenen Seiten sind indes die +zoographischen Spezialgebiete+ zu allgemeinerer Bedeutung gelangt, wovon hier kurz Notiz genommen werden muß.
Die Protozoen traten aus dem Zustande eines Lieblingsobjektes dilettierender Mikroskopiker mit dem Auftreten der Zellenlehre; +von Siebold+ bildete namentlich die Lehre von ihrer Einzelligkeit aus. In ihrer Bedeutung für die Entwicklungslehre vielfach überschätzt, gewannen sie wiederum gegen Ende des Jahrhunderts an Aktualität durch den Einblick in ihren Wert als Krankheitserreger für die medizinische Zoologie.
Über die Schwämme herrschten anfangs des Jahrhunderts noch sehr unklare Vorstellungen, bis +Grant+ 1826 die Kenntnis ihres Baues zu fördern begann und die Untersuchung ihrer Entwicklung sie den Zölenteraten nahe brachte.
Die Gasträaden wurden als Übergangsgruppe zwischen Protozoen und Metazoen 1876 von Haeckel aufgestellt.
Die Zölenteraten bildeten während des ganzen Jahrhunderts ein Hauptfeld der Untersuchung für die Fragen des von +J. Steenstrup+ entdeckten Generationswechsels, der tierischen Kolonien, der Ökologie des Meeres (Korallen), sowie insbesondere der vergleichenden Histologie und Physiologie.
Die Echinodermen erfuhren mit der Ausbildung der marinen Zoologie konstanten Zuwachs an Arten und Typen (Krinoiden), bewährten sich als eine der geeignetsten Gruppen zum Vergleich zwischen lebenden und fossilen Formen. Die wichtigste Entdeckung auf diesem Gebiet glückte +Joh. Müller+, der zuerst ihre Entwicklungsgeschichte aufhellte.
Die Würmer lösten sich als Gruppe immer mehr aus dem von Linné geschaffenen Verbande mit den übrigen Wirbellosen, um jedoch schließlich wieder ganze große Stämme in sich aufzunehmen (Bryozoa, Brachiopoda). Mit +Rudolphi+, der ihre Artenzahl auf das Dreifache steigerte, beginnt die Einsicht in die medizinische Bedeutung der Schmarotzer und ihrer Entwicklungsstadien, die denn in der Folgezeit die schönsten Entdeckungen zur Reife brachte. Die Helminthologie wurde dadurch zur Basis einer umfassenderen Parasitenkunde, die heute die Bakterien und Protozoen einschließt.
Das Studium der Insekten löste sich mit vermehrter Kenntnis der Arten allmählich mehr aus dem Verbande der übrigen Zoologie, als je zuvor; doch werden sie stets wieder von hoher theoretischer Bedeutung, sowie allgemeinere Fragen in der Zoologie auftreten, so für die vergleichende Anatomie am Anfang, für die Geographie und Ökologie mehr am Ende des Jahrhunderts.
Die vereinzelten Formen, wie Peripatus, Zephalodiskus, Myzostoma usw., ja auch die Chordaten werden in ihrer hohen Bedeutung als Bindeglieder sehr entfernter Stämme erst von der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ab gewürdigt (+A. Kowalewski+, Entwicklungsgeschichte der Aszidien 1866, von Amphioxus 1867, der Salpen 1868). Die Mollusken waren durch Cuvier zu klassischen Objekten der Invertebratenanatomie geworden. Immer mehr trat daher an Stelle der Konchyliologie, die nur die Schalen berücksichtigte, das Studium des gesamten Molluskenorganismus und seiner Entwicklung.
Die Klassifikation der Fische nahm durch +Valenciennes+ einen glänzenden Anfang. Immer mehr gewannen die Fische an Wichtigkeit für die Beurteilung des gesamten Vertebratentypus, wogegen die weitere Klassifikation wenig Befriedigung brachte.
Die Reptilien und Amphibien der Gegenwart erhielten, nächst den Säugetieren, am meisten ihre Beleuchtung von der Überfülle der fossilen Formen, die zum Vorschein kamen. Dadurch fiel die auf Grund der lebenden allein aufgestellte von +Brogniart+ 1799 vorgenommene Trennung in Reptilien und Amphibien dahin.
Die Vögel boten realen Zuwachs an geographisch interessanten Formen, namentlich an fossilen und subfossilen. Zu einer befriedigenden Klassifikation derselben kam es nicht, trotz anerkennenswerter Versuche, die Anatomie in den Dienst der Systematik zu stellen.
Wohl die größte Veränderung ist in der Kenntnis der Säugetiere im Laufe des Jahrhunderts und namentlich gegen Ende desselben eingetreten. Die Monotremen, die um die Wende des 18. Jahrhunderts entdeckt wurden, erwiesen sich als Bindeglieder nach den Reptilien; mit Cuvier begann die Beschreibung der fossilen Formen, deren Zahl sich am Ende des Jahrhunderts auf ca. 4000 beläuft. Nimmt zunächst die Zahl der Säugetierordnungen, namentlich auf Grund der Weichteilanatomie zu, so reduziert sie sich wieder, je mehr fossile Bindeglieder bekannt werden, deren Reichtum die heutige Säugetierwelt, mit Ausnahme weniger Gruppen (Nager, Raubtiere, Paarhufer), als eine reduzierte erscheinen läßt. In der Säugetierklasse bildet sich unsere Systematik am meisten zu einer genealogischen um durch Kombination der Verbreitungsgeschichte mit der Stammesgeschichte. Die Stellung des Menschen schwankt, bis sie durch Haeckel endgültig fixiert wird.
2. Reisen und Meeresforschung.
Für Naturforscher, wie sie jetzt auf +Reisen+ mitgenommen werden, hatte bereits +Buffon+ eine Anleitung verfaßt. In erster Linie stehen denn auch hier die Franzosen da, so um die Wende des Jahrhunderts +Péron+, +Lesueur+, +Lesson+, +Garnot+, +Quoy+ u. +Gaymard+ (1826-1829 Astrolabe), +Eydoux+ u. +Souleyet+ (1836-1837 Bonite); aber auch Engländer, Russen (+Chamisso+ 1815-1818 auf dem Rurik), Nordamerikaner (+Wilkes+ 1838-1842). +Azara+ bereiste Zentralsüdamerika von 1781-1801, +Alexander von Humboldt+ mit +Bonpland+ das nördliche Südamerika (1799-1804), der Prinz +Wied-Neuwied+ 1815-1821 Brasilien, 1817 drei österreichische Naturforscher, darunter +Natterer+, sowie +Spix+ und +Martius+, später +Rengger+ (1818-1826), +Pöppig+, +v. Tschudi+, +Castelnau+ und +Schomburgk+ ebenfalls verschiedene Gebiete desselben Kontinents. Auch die Tierwelt Nordamerikas wurde durch eine große Zahl von Forschern fixiert. Australiens Tierwelt erschloß besonders +John Gould+ von 1838 ab, die Sundainseln insbesondere +Raffles+, +Horsfield+ und die Holländer +Reinwardt+ und +Temminck+, Japan +Phil. von Siebold+. Südafrika wurde von +A. Smith+ und +K. H. Lichtenstein+ (von 1811 ab Professor in Berlin), Ostafrika von +W. Peters+ (dem Nachfolger Lichtensteins von 1856 ab in der Professur der Zoologie zu Berlin) auf seine Fauna erforscht. Nordostafrika wurde eifrig von deutschen Gelehrten untersucht, so von +Ehrenberg+, +Rüppell+, +v. Heuglin+, Algier von +Moritz Wagner+ (1836-1838).
Das Studium der Küstenfauna fand namentlich im Mittelmeer erneute Pflege. Um die Mitte des Jahrhunderts begannen auch +C. E. v. Baer+, +Joh. Müller+, +K. Vogt+, +Agassiz+ u. a. zu zootomischen und embryologischen Zwecken das Mittelmeer und die Nordsee aufzusuchen, während ein ganz selbständiger Zweig der marinen Zoologie in Skandinavien anzusetzen begann. Hier war es nämlich +M. Sars+ (1805-1869, ursprünglich Theologe, von 1854 ab Professor der Zoologie in Christiania), welcher die Küstenfauna Norwegens eingehend untersuchte (1846), Tiefenzonen aufstellte, die Krinoiden als noch heute existierende Tiefenformen nachwies. Auch der Engländer +Edw. Forbes+ (1815-1854) hatte 1841-1843 im Ägäischen Meere Tiefenzonen der Faunen festgestellt, welche namentlich auch von den Paläontologen zur Erklärung der fossilen Faunen beigezogen wurden. +Sars+, sowie sein Sohn nahmen von 1850 ab an verschiedenen arktischen Expeditionen teil und brachten eine reiche Ausbeute an Tiefseeformen zurück. Wyville Thompson sah dieses Material und bewog +B. Carpenter+, den Plan einer Reise eigens zum Zwecke der Tiefseeforschung aufzunehmen. Infolge des reichen, nördlich von Schottland gewonnenen Ertrages wurde die +Challenger-Expedition+ ausgerüstet (1872-1876), an der außer +Wyv. Thompson+ auch +John Murray+ teilnahm. Diese Expedition wurde die wissenschaftlich erfolgreichste Seereise. Ihr folgten zahlreiche ähnliche, aber kleinere Unternehmen in den siebziger und achtziger Jahren. Neuere, mit großen Hilfsmitteln ausgerüstete Expeditionen brachten weiteren überraschenden Zuwachs, namentlich an physiologisch interessanten Lebewesen der Tiefsee. Das Bedeutendste leisteten die +Siboga+-Expedition, (1898 u. ff.), die +Valdivia+-Expedition (1898/1899 unter +C. Chun+) und die Fahrten des +Fürsten Albert I. von Monaco+ (von 1887 an). Schon Johannes Müller hatte ein wachsames Auge auf den „Auftrieb“ des Meeres, der sich mit feinen Netzen an der Oberfläche fischen läßt. Dieser Auftrieb, das Plankton, wurde insbesondere von +V. Hensen+, dem Kieler Physiologen, zum Gegenstand besonderer, auch quantitativer Untersuchungen gewählt (von 1887 ab), die mit Rücksicht auf die Ökonomie des Meeres unternommen wurden. +S. Lovén+ (1809-1895, von 1840 ab Professor und Direktor des Museums in Stockholm) brach der Untersuchung des Süßwasserplanktons Bahn. +P. Müller+, ein Skandinavier, begann diese Studien 1870 im Genfer See fortzusetzen, wodurch die früher an Hand der Flora gepflegten geographischen Beziehungen zwischen alpiner und nordischer Lebewelt neue Nahrung fanden.
Aus der Errichtung zoologischer Laboratorien erwuchs bald das Bedürfnis, solche an die Meeresküste zu verlegen und sie speziell der Erforschung der Meeresfauna zu widmen. Der Typus dieser Stationen ist von +A. Dohrn+ (geb. 1840, ehemals Privatdozent in Jena) geschaffen worden in der Zoologischen Station von Neapel, deren Gründung, 1870 begonnen, 1874 zur Eröffnung des Laboratoriums führte, das die Metropole aller ähnlichen Unternehmungen in allen Weltteilen geworden ist. Die Reihe der Stationen zur Untersuchung des Süßwassers wurde mit Plön (+O. Zacharias+ 1891) eingeleitet. Anschließend mag hier die Gründung von Seewasseraquarien im Binnenland erwähnt werden, so namentlich die des Aquariums im Garten der Zoologischen Gesellschaft von London (1853), desjenigen im Jardin d’Acclimatation (1861) sowie des einzigen als selbständiges Institut errichteten Berliner Aquariums durch +A. Brehm+ (1869).
So eröffnete sich denn auch für die Zoologie immer mehr eine Zukunft, die auf dem Wasser liegt. Durch ganz besondere Methoden des Forschens ist ein Gebiet erschlossen worden, dessen Betreten zu den geschichtlich eigenartigsten Erscheinungen der Zoographie des 19. Jahrhunderts gehört.
3. Geschichte und Bibliographie der Zoologie.
Die Geschichte der Zoologie wurde erst spät ein Gegenstand selbständiger Arbeiten. Das älteste Werk, das die Geschichte der zoologischen Systeme behandelt, stammt, wenn wir von gelegentlicher Berührung der Geschichte der Zootomie durch +A. von Haller+ (~Bibliotheca anatomica~ 1777) absehen, von +J. Spix+ (1811). Ausführlicher und im Zusammenhang mit der Naturgeschichte überhaupt stellte +Cuvier+ in Vorlesungen, die nach seinem Tode erst erschienen, die Entwicklung der Zoologie dar (1841-1845). Einen vortrefflichen Abschnitt bildet die Geschichte der Zoologie in +I. Geoffroy St. Hilaires+ Werk (1854, Bd. I). Wichtige Beiträge zur Geschichte der Zoologie lieferte +J. G. Schneider+. Auch +A. v. Humboldts+ geschichtliche Übersicht (Kosmos, Bd. II, 1847) ist noch immer beachtenswert. Die Entwicklung der vergleichenden Anatomie, freilich ohne deren Basis zu berühren, skizzierte +O. Schmidt+ (1855). 1873 erschien +J. V. Carus’+ Geschichte der Zoologie, ein Werk von sehr ungleichem Wert seiner Teile, mit dem Hauptgewicht auf dem Mittelalter, unter literarisch-grammatischer Behandlung des Stoffes und ohne Kenntnis der antiken Literatur geschrieben. Eine Übersicht der neueren Zoologie vor Darwin gab +E. Perrier+ (1884). Ein besonderes Verdienst haben sich im Laufe des 19. Jahrhunderts die Philologen um die antiken Texte unserer Wissenschaften erworben und damit historischer Behandlung derselben Vorschub geleistet. Dies gilt besonders für Aristoteles, dessen Bearbeitung bis 1870 durch deutsche Forscher (+J. B. Meyer+, +Frantzius+, +Aubert+ und +Wimmer+) und in Frankreich durch +Barthélemy St. Hilaire+ (bis 1890) große Fortschritte gemacht hat. Über mehrere Zoologen der Neuzeit existieren zwar Biographien, doch ist der Zusammenhang zwischen den Forschern und ihren Schulen, namentlich aber die Berührung der Zoologie mit den übrigen Wissenschaften im ganzen erstaunlich wenig bekannt.
Für die zoologische Bibliographie sind Fundgruben älteren Datums die ~Bibliotheca universalis~ von +K. Gesner+ (1545) und die ~Bibliotheca anatomica~ von +A. von Haller+ (1774). Umfangreiche, im Stil der Enzyklopädien gehaltene Lexika der Naturgeschichte entstanden am Pariser Pflanzengarten 1782 und 1816. +L. Agassiz+ gab (1842-1846) eine ~Bibliotheca zoologica et palaeontologica~ heraus. Von hohem Werte ist die Quellenkunde der vergleichenden Anatomie von +F. W. Aßmann+ (1847). Die umfassendste Bibliographie schuf +A. Günther+ in dem von 1864 ab erscheinenden ~Zoological Record~. Ihr zur Seite trat die Bibliographie von +J. V. Carus+ im Zoologischen Anzeiger (von 1878 ab). Nachdem bereits +Cuvier+ und +Joh. Müller+ zeitweise Jahresberichte von beschränktem Umfange verfaßt hatten, organisierte +A. Dohrn+ (seit 1879) in den Jahresberichten seiner Station die Berichterstattung in umfassender Weise. Ein besonders auch praktisch zweckmäßiges Hilfsmittel richtete +H. Field+ (seit 1895) in seinem ~Concilium bibliographicum~ ein.
Register.
Abbe, E. 121.
Agassiz, L. =98=, 113, 143, 149, 152.
Albert von Bollstädt, der Große 45.
Albert I. von Monaco 150.
Albinus, B. S. 78.
Alderotto 46.
Aldrovandi, U. 20, 52, 53, 66.
Alexander von Myndos 33.
Älian =38=, 48, 49, 50.
Alkmäon von Kroton 16.
Amman 77.
Anaximander 15.
Anaxagoras 16.
Antigonos von Karystos 33.
Aristophanes 17.
Aristophanes von Byzanz 33.
Aristoteles =20-32=, 33, 34, 36, 37, 44, 45, 47, 49, 51, 57, 61, 68, 71, 76, 91, 94, 96, 152.
Artedi, P. 74, 75.
Aselli 59.
Aßmann F. W. 152.
Asurnasirabal 11.
Aubert 152.
Audouin, J. V. 97.
Augustinus 41, 42.
Autenrieth 108.
Averrhoës 28.
Avicenna 43.
Azara 149.
Baco, Fr. 58, 59.
Baldassini 101.
Balfour, Fr. 127.
Baer, C. E. von =110=, =111=, 117, 149.
Barclay 125.
Barthélemy St. Hilaire 21, 152.
Bartholine 60, 61.
Bartholomäus Anglicus 47.
Barton 142.
Belon =50=, 53, 55.
Benecke 121.
Beneden, J. P. van 116.
Bering 77.
Bernard, Cl. 79.
Bibron 97.
Bichat 79, 119.
Blainville, Ducrotay de 97.
Blair 70.
Blanchard, E. 97, 98.
Blasius, G. 62.
Blumenbach, J. F. =81=, 103.
Bock 47.
Bonaparte 101, 142.
Bonelli, A. 101.
Bonnet, Ch. 71, 72, 73.
Bonpland 149.
Bontius 55.
Borchart 55.
Borelli 60.
Boerhave 64, 72.
Born, G. 121.
Brehm, A. 116, 151.
Brehm, C. L. 116.
Breyn 70.
Brisson 88.
Brogniart 148.
Bronn, G. =114=, 118, 137.
Brunfels 47.
Buffon, J. Leclerc de 22, 37, 53, 72, 78, 80, 82, =83-85=, 86, 91, 95, 120, 124.
Burmeister, H. 114.
Caldesi 61.
Campanella 57.
Camper, P. 79.
Carpenter, B. 134, 150.
Carus, C. G. =107=, =108=, 116.
Carus, J. V. =114=, =115=, 152, 153.
Cäsalpin 55.
Casserio 56.
Castelnau 149.
Cavolini 101.
Cetti 101.
Chiaje, delle 101.
Chun 150.
Claus 115.
Clift, W. 80, 125.
Clusius von Arras 55, 66.
Coiter 57.
Collins 62.
Colombo 56.
Comte, Ach. 99.
Cope, E. D. 143.
Costa, O. G. 101.
Cuvier, Fr. 91, 96, 99.
Cuvier, Georges 22, 37, 51, 88, 89, =90-96=, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 112, 113, 116, 124, 125, 126, 127.
Cysat 70.
Darwin, Charles 101, 114, 115, =128-135=, 136, 137, 138, 139.
Darwin, Erasmus =124=, =125=, 128, 130.
Daubenton 83, 85, 88, 91.
Demokrit von Abdera 16, 17.
Dempster 53.
Descartes 59.
Diderot 73.
Diogenes von Apollonia 16.
Dionysos 38.
Dohrn, A. 149, 153.
Döllinger, J. 110.
Dugès 99.
Dujardin, F. 97, 120.
Duméril, A. 97.
Duméril, E. 92, 97.
Duverney, J. G. 62, 82.
Duvernoy 92.
Edrisi 43.
Ehrenberg, C. G. 113, 149.
Eimer, Th. 139.
Elucidarius 47.
Empedokles 16.
Epicharm 17.
Erasistratos 39.
Eustachius 57.
Eydoux 148.
Fabricius ab Aquapendente 57.
Fay, du 82.
Field, H. 153.
Fitzroy 130.
Flower, W. 127.
Forbes, Ed. 149.
Frantzius 152.
Franz von Assisi 43.
Friedrich II. von Hohenstaufen =44=, 46, 52.
Fuchs, L. 47.
Fulvius, Hirpinus 37.
Furlanus 48.
Galenos 15, 18, =39=, =40=, 47, 49, 50, 51, 57.
Galilei 58.
Garnot 148.
Gaymard 148.
Gaza 48.
Gegenbaur, K. 117, 118.
Geoffroy St. Hilaire, Etienne =88-90=, 91, 92, 95, 96, 99, 104, 112, 122, 125, 126, 133, 134.
Geoffroy St. Hilaire, Isidore =100=, 101, 117, 151.
Gesner, K. 20, =51=, =52=, 53, 152.
Giovio 47.
Gmelin 77.
Godmann 142.
Goldfuß 116.
Goethe =104=, 105, 108, 125.
Gould, John 149.
Grant 146.
Gray, Asa 134.
Gray, J. E. 126, 127.
Grew, N. 61.
Gronovius 49, 74.
Güldenstadt 77.
Günther, A. 127, 152.
Gyllius 48.
Haeckel 9, 104, 115, 137, 139, =140-142=, 146, 148.
Haller, A. von 71, 72, 79, =80=, 90, 102, 122, 151.
Ham, L. von 65.
Hammurabi 11.
Hardouin 48.
Harlan 142.
Hartig 121.
Hartmann, Ed. von 138, 139.
Harvey, W. =59=, 60, 65, 80.
Haüy 88.
Hegel 21.
Hemprich 113.
Hensen, V. 150.
Henslow 130.
Herbenstein 54.
Herder, J. G. 103, 104.
Hermann, J. 116.
Hernandez 55.
Herodot 15, 17.
Herophilos 39.
Heuglin, von 149.
Heusinger 109, 123.
Hippokrates 17, =18=, 40, 47, 49, 50, 55, 57, 72.
Hippon von Rhegium 16.
His, W. 121.
Home, Ev. 80.
Hooke 119.
Hooker 134.
Horsfield 149.
Humboldt, A. von 81, 82, 103, 113, 149, 152.
Hunter, John =80=, 81, 109, 112, 123, 124, 125, 126, 127.
Huxley, Th. H. 118, 128, 134, =136=, =137=.
Ingrassias 57.
Isidor von Sevilla 42.
Jakob van Maerlandt 46.
Jasolini 57.
Johannes Leo Africanus 47.
Jonston 53.
Jussieu 70.
Kallimachos von Kyrene 33.
Kämpfer 70.
Kant 103.
Kaswini 43.
Kaup, J. 116.
Kepler 58.
Kielmeyer 81, 109.
Kircher, Ath. 55.
Klein, J. Ph. 73, 74.
Koelliker, A. von =121=, 122, 134, 139.
Konrad von Megenberg 46, 47.
Kowalewski, A. von 141, 147.
Ktesias 17.
Lacaze-Duthiers, A. de 97, =98=.
Lacepède 85, 88, 94.
Lactantius 41.
Lamarck, J. M. de 85-87, 89, 101, 135.
Latreille 96.
Leay, Mc. 116.
Leeuwenhoeck 63, =64=, =65=, 72.
Lemnius, Strabo 37.
Leonardo da Vinci 47.
Lesson 148.
Lesueur 148.
Leuckart, R. 113.
Leunis 116.
Levaillant 97.
Lichtenstein 149.
Linck, J. H. 71.
Linné, C. von 25, 29, =73-77=, 83, 84, 89, 91, 92, 94, 104, 115, 123, 127, 143.
Lister, M. 70, 82
Longolinus 48.
Lorenzini 61.
Lovén, So. 150.
Lucretius, T. C. 34, 35.
Lyell 130, 131, 134.
Magdeleine de St. Agy 92.
Magendie 79.
Maillet, de 73.
Malebranche 65, 71.
Malpighi, M. =63=, =64=, 71, 72.
Malthus 130.
Marcellus 38.
Marcgrav 55.
Marco Polo 46.
Marsigli 70, 71.
Martius, von 149.
Massaria 48.
Maupertuis 72.
Mayer, F. J. R. 120.
Mayow 61.
Meckel, F. 89, =109=, 126.
Merian, S. 70.
Mertrud 91.
Messerschmidt 77.
Meyer, J. B. 152.
Michael Scotus 44.
Michovius 54.
Mill, St. 131.
Milne-Edwards, Alphonse 97.
Milne-Edwards, Henri 97, 98, =99=, 100.
Mivart, G. J. 127, 128.
Möbius, K. 143.
Mondino 40, 46.
Monro, Alexander I. 79.
Monro, Alexander II. 79.
Monro, Alexander III. 125.
Moquin-Taudon 100.
Mose 13.
Müller, Fr. 138, 141.
Müller, Johannes 79, 111, =114=, 115, 117, 146, 149, 153.
Müller, P. 150.
Murray 150.
Murs, des 97.
Nägeli, C. von 139.
Napoleon I. 82, 88, 93.
Natterer 149.
Needham, G. 65, 72.
Nemesius von Emesa 41.
Oken, L. 72, =105-107=, 120, 126.
Olaf der Große 54.
Oppel 119.
Oppian 38, 48, 50.
Ovid 38.
Oviedo 35.
Owen, R. 80, 118, 124, 125, =126=, 127.
Pallas 77, 78.
Panceri 101.
Pander, Chr. H. 110, 111.
Pecquet 59.
Péron 148.
Perrault, Cl. 60, 61.
Peters, Ed. 149.
Petiver 70.
Philippi, R. A. 114.
Philolaos 16.
Physiologus 42.
Piso 55.
Plate, L. 138.
Plato =19=, 20, 23, 24, 25, 132.
Plinius d. Ä. 15, 34, =35=, =36=, 37, 38, 47, 48, 49, 50.
Poli 101.
Pöppig 149.
Preyer, W. 142.
Pythagoras 16.
Quatrefages, A. de 97, 98.
Quoy 148.
Raffles 149.
Rathke, M. 110, 117.
Ray, John =67-70=, 73, 75, 76, 82.
Réaumur 70, 71.
Redi 61, 65.
Reil 108.
Reinwardt 149.
Remak, R. 120, 121.
Rengger 149.
Robinet 73.
Rondelet 50.
Roux, W. 138.
Rudolphi, K. A. =109=, 110, 111, 113, 116, 147.
Ruino 54.
Rüppell 149.
Rütimeyer, L. 116, 117.
Ruysch 64.
Saliceto 46.
Salviani 50, 51.
Sarasin, M. 70.
Sardanapal 11.
Sars, M. 149, 150.
Savigny 97, 99.
Scaliger 48.
Schelling, W. 105.
Schleiden 120, 121.
Schmidt, O. 118, 152.
Schneider, J. G. 152.
Schomburgk 149.
Schultze, Max 120.
Schulze, F. E. 121.
Schwann 120, 121.
Scilla 63.
Seba 70.
Semper, K. 118.
Serres, A. 100.
Severino, Marc. Aurel. 17, 57, 58.
Shaw 70.
Siebold, C. Th. von 113, 122, 146.
Siebold, Phil. von 149.
Sloane 70.
Smith, A. 149.
Soleiman, Abu 43.
Souleyet 148.
Spallanzani 72.
Spencer, H. 131.
Spighelius 57.
Spix 149, 151.
Stahl 103.
Stannius, H. 113, 123.
Steenstrup 146.
Steller 77.
Stelluti 60.
Steno, N. 60, 61, 63.
Stilling 121.
Straßer 121.
Swammerdam, J. 63, =64=, 72.
Telesius 57.
Temminck 149.
Tertullian 41.
Theophrast 20, 32.
Thomas von Aquino 42.
Thomas von Cantimpré 45.
Thompson, Wyv. 114, 150.
Tiedemann 108.
Tournefort 70.
Trembley 71.
Treviranus (Gebrüder) 108.
Tyson 62.
Uterverius 53.
Valenciennes 97, 147.
Valentin 121.
Valentini, B. 63, 79.
Vallisneri 70, 72.
Varignano 46.
Varolius 56.
Vesal 40, 49, 57.
Vicq d’Azyr 80.
Vincent de Beauvais 45.
Vogt, K. =113=, =114=, 116, 138, 149.
Voigt 116.
Vries, H. de 139.
Wagner, M. 138, 139.
Waldeyer 121.
Wallace, A. R. 128, 130, 131.
Weismann, A. 138.
Wied-Neuwied, Prinz von 149.
Wigand, A. 139.
Wilbrand 116.
Wilhelm von Moerbecke 45.
Wilkes 149.
Willis, Th. 62.
Willughby 67, 82.
Wilson, A. 142.
Wimmer 152.
Winslöw 90.
Wolff, C. Fr. 71, 84, =102=, =103=.
Woodward, J. 63.
Wotton 51.
Wu-Wang 10.
Yung, E. 114.
Zacharias 151.
Zimmermann, E. A. W. 103.
Zittel, K. A. von 119.
Naturwissenschaftliche Bibliothek =aus der Sammlung Göschen=
Jeder Band gebunden =1 Mark=
=Paläontologie und Abstammungslehre= von Prof. ~Dr.~ Karl Diener. Mit 9 Abbildungen. Nr. 460.
=Das Plankton des Meeres= von ~Dr.~ Gustav Stiasny. Mit 83 Figuren. Nr. 675.
=Der menschliche Körper= von E. Rebmann. Mit Gesundheitslehre von ~Dr. med.~ H. Seiler. Mit 47 Abbildungen und 1 Tafel. Nr. 18.
=Urgeschichte der Menschheit= von Prof. ~Dr.~ M. Hoernes. Mit 48 Abbildungen. Nr. 42.
=Völkerkunde= von ~Dr.~ M. Haberlandt. Mit 51 Abbildungen. Nr. 73.
=Tierkunde= von Prof. ~Dr.~ F. v. Wagner. Mit 78 Abbild. Nr. 60.
=Geschichte der Zoologie= von Prof. ~Dr.~ Rud. Burckhardt. Nr. 357.
=Entwicklungsgeschichte der Tiere= von Prof. ~Dr.~ Johs. Meisenheimer.
-- -- =I=: Furchung, Primitivanlagen, Larven, Formbildung, Embryonalhüllen. Mit 48 Figuren. Nr. 378.
-- -- =II=: Organbildung. Mit 46 Figuren. Nr. 379.
=Abriß der Biologie der Tiere= von Professor ~Dr.~ Heinrich Simroth.
-- -- =I=: Entstehung u. Weiterbildung d. Tierwelt. Mit 34 Abbild. Nr. 131.
-- -- =II=: Beziehungen der Tiere zur organischen Natur. Mit 35 Abb. Nr. 654.
=Tiergeographie= von Prof. ~Dr.~ A. Jacobi. Mit 2 Karten. Nr. 218.
=Das Tierreich I: Säugetiere= von Oberstudienrat Prof. ~Dr.~ Karl Lampert. Mit 15 Abbildungen. Nr. 282.
-- =III=: =Reptilien und Amphibien= von Prof. ~Dr.~ Franz Werner. Mit 48 Abbildungen. Nr. 383.
-- =IV=: =Fische= von ~Dr.~ Max Rauther. Mit 37 Abbild. Nr. 356.
-- =V=: =Insekten= von ~Dr.~ J. Groß. Mit 56 Abbildungen. Nr. 594.
-- =VI=: =Die wirbellosen Tiere= von Prof. ~Dr.~ Ludwig Böhmig. I: Urtiere, Schwämme, Nesseltiere, Rippenquallen und Würmer. Mit 74 Figuren. Nr. 439.