Geschichte der Ilchane, das ist der Mongolen in Persien

Chapter 39

Chapter 393,280 wordsPublic domain

[10] Weg durch die Gebiete der _Sunit_ Mongolen nach Timkowsky in Ritters Asien II. S. 356, auf D'Anville's Karte Souhit, bei Ssetsen _Ssunid_.

[11] _Sekis Muran_, bei Abulghasi sind die Namen derselben sehr verstümmelt, bei Reschideddin sind doch wenigstens vier derselben zu erkennen, nämlich die _Irkut_ im _Ikra Muran_, die _Oka_ im _Aka Muran_, die _Biela_ im _Tschaghlan Muran_, d. i. Weissfluss, die obere _Tunguska_ in _Dschurdsche Muran_ (Dschurdsche ist der Namen der Tungusen), endlich die _Ankara_ und der _Kem_ (Jenisei), in den sie fällt, ganz unverändert.

[12] Das Christenthum desselben bezeugt Reschideddin ausdrücklich: daaweti Isa peighamber aleihi selam ba ischan reside we bedini wei der amedend, d. i. der Ruf (der Mission) des Herrn Jesus des Propheten kam zu ihnen und sie nahmen dessen Glauben an.

[13] Ueber das Land _Tendum_ M. Polo's in Ritters Asien I. S. 248-256 nach Klaproth.

[14] Bei Ssetsen.

[15] _Abika_ und _Begtutmisch_.

[16] _Sijurkukteni_, die Gemahlin Tuli's, war nicht die Tochter, sondern die Nichte Owang Chan's; bei Ritter I. S. 297 wird sie mit _Turakina_, der Gemahlin Ogotai's, vermengt.

[17] Unter denen die _Kerait_, _Merkit_, _Uirat_, _Dschadscherat Tatar_, _Katkin_, _Durban_, _Saldschiut_.

[18] _Jeksarik_ oder Niksarit.

[19] Türken sind auch die _Turkatun_, eine Art Wachen, deren nur _Abulghasi_ und nicht Reschideddin erwähnt, die _Tilengut_ (Tekait), welche Reschideddin unter den Tataren, und die _Mankut_, die er mit den _Nirunen_ aufzählt.

[20] Schmidt's Geschichte der Mongolen S. 227 und 372, und Ritter s. ebendas.

[21] D'Ohsson Hist. d. Mongols I. p. 22 notes und nach demselben Ritters Asien I. 439.

[22] Deguignes L. I. p. 26.

[23] Im Damme Gog versperret waren die Mongolen, Und nahmen dann in Anspruch Würd' und Stamm der Türken. _Kemal Ben Ghajass_.

[24] Rubruquis und Timkowsky.

[25] Timkowsky's Reise nach China. Wien 1826. I. B. S. 228. 244. II. 14.

[26] Reschideddin führt dabei die folgenden Verse an:

Die Donnerwolk' als Krokodil die Welt durchläuft, Das aus dem Meere steigt mit Ingrimm schwarz beschweift, Sie grinnet als ein Drach, der Unheil prophezeit, Und zwischen Gaum' und Zahn nur Rauch und Feuer speit.

[27] Schmidt's Geschichte der Mongolen S. 109.

[28] Ebend. S. 407. 408.; über Tschengischan's Begräbnissort s. Ritter I. 238. 482. 504. 506.

[29] _Konghirat_, _Ikiras_, _Olkonut_, _Karanut_, _Kurlas_, _Kinkut_, _Ildschegin_.

[30] Udawkai Jabudak.

[31] In Reschideddin _Karawin_, _Haidun_ oder _Hidun_; bei D'Ohsson I. Caraoun Tchidoun u. p. 73 Caravoun Cabdjal.

[32] So heissen in der osmanischen Reichsgeschichte die engl. Bothschafter die _Grosshirnichten_ oder _Grossnasichten_. Geschichte des osm. Reichs V. 532.

[33] Schmidt's Geschichte S. 107.

[34] In der Sprache der Naimanen, in der mongolischen _Bekaul_. Reschideddin.

[35] _Binaketi_; bei Ssetsen, der alle Daten der Geschichte Tschengischan's verwirrt, ist diese Geschichte in das Jünglingsalter Tschengischan's hinaufgerückt. Reschideddin.

[36] Diese Ringe hiessen _Kur_ oder _Kewr_, was dasselbe Wort mit dem persischen _Kaer_, wie die Steingräber in Schottland heissen.

[37] Die chinesischen Quellen geben die Geburt Tschengischan's ohne alle Datenbestimmung des Monats und Tages um 7 Jahre zu spät an, im J. 1162; dieselben verdienen hierin weit weniger Glauben als Reschideddin, welcher seine Geschichte aus den mongolischen Archiven verfasst, und Wassaf, welcher die Berechnung der chinesischen Cyklen gibt und dann zu Ende der Regierung eine chronologische Uebersicht von Jahr zu Jahr beifügt.

[38] H. v. Ohsson sagt: Goulgan, dont on ne connoit que le nom; aber Reschideddin meldet, dass Gulgan's Sohn Kodscha nach seines Vaters Tod 6000 Mann erhielt, dass dessen Sohn Urdui ein Hofdiener Kubilai's war und dass Urdui's Sohn Abukian, weil er es mit Kaidu und den mongolischen Prinzen hielt, hingerichtet ward.

[39] Dschurdschtai und Dschawur -- Urdschaten.

[40] H. v. Ohsson p. 419 kennt nur fünf: 1. Kutschi (Fudschin) begi, 2. Tschitschegjan, 3. Alakai, 4. Tumalin, 5. Ultalin, 6. Ilalu, diese fehlt bei D'Ohsson.

[41] Reschideddin.

[42] Derselbe im Hauptstücke der Söhne Jisukai's.

[43] Wassaf im Hauptstücke Tschengischan's.

[44] Bei D'Ohsson Schebourgha.

[45] Reschideddin im Hauptstücke von den Tataren.

[46] Bei Schmidt _Torghan Schaain_, bei d'Ohsson _Scheburghan_.

[47] Bei d'Ohsson p. 72 _Kischlik_ und _Badai_.

[48] _Örlök_ ist wohl Nichts als das türkische _Erlik_ -- Mannhaftigkeit.

[49] Bei Schmidt _Torghon Schaara_.

[50] Bei Schmidt S. 381 _Muchuli_.

[51] Bei Schmidt S. 381 steht _Sso Mergen_, die Dschurdschid (welche ein Zweig der Uirangkut), S. 87, wo Subutai Behadir statt der Uirangkute der _Dschurdschid_ genannt.

[52] Die Bedeutung gibt Reschideddin.

[53] Bei Schmidt _Chara Kiragho_.

[54] Schmidt S. 89.

[55] Schmidt glaubt, unter den Vierfarbigen seien die Stämme der vier Uirat zu verstehen, unter den Fünffarbigen die anderen Mongolen.

[56] _Köke Mongol._

[57] _Jekta_, bei Wassaf im Gegensatz der _Ssu Monghol_.

[58] Schmidt S. 95.

[59] Bei d'Ohsson S. 419 fehlt dieselbe, aber S. 111 wird sie _Altunbegi_ genannt.

[60] _Dschawut Kuri_, auf chinesisch sagt Reschideddin _Emiri moasem_, d. i. Grossfürst.

[61] _Owangchan_, Herr eines Reichs; Padischahi jek mulk.

[62] Kojang übersetzt Reschideddin Padischahi jek nahiet, d. i. Monarch eines Distrikts.

[63] Wassaful-hasret.

[64] Schemschul-munschi.

[65] Wassaf.

[66] Die Jasa in Makrisi.

[67] The Shajrat ul Atrak. London 1838. p. 32.

[68] Noch heute im Arabischen: Muschar bil bunan.

[69] XXV. Wort Tschengischan's in Reschideddin.

[70] Von Lafontaine bei der Audienz eines kais. Gesandten einem Türken in den Mund gelegt.

[71] Mirchuand.

[72] The treaty made between Kurachar Noyaun and Changeez Khan. _The Shajrat ul Atrak_ p. 367; und ebend. p. 381: The covenant renewed between Changeez Khan and Kurachar Noyaun.

[73] The Shajrat ul Atrak S. 354.

[74] Timur, der Sohn Emir _Tharagai_ Nujan's, des Sohnes _Tukil_ Nujan's, des Sohnes Emir _Belegir_ Nujan's, des Sohnes Emir _Itschil_ Nujan's, des Sohnes Emir _Karadschar_ Nujan's; _Abder-vesak_ im _Matlaa es-saadein_.

[75] Nicht _Berolas_, wie Freih. v. d'Ohsson schreibt; im dschaghataischen zu Calcutta gedruckten Wörterbuche S. 116.

[76] I. J. 652 (1254).

[77] _The Shajrat ul Atrak_ p. 198. 344. 347. 352. 355. 366; die Namen sind aber alle so verstümmelt, dass sie kaum zu erkennen, nämlich _Irdümdschi_ als Eeroomchi, _Kadschulai_ als Kuchooli, _Songhur Tschitschan_ als Sooghoo chi chun.

[78] Wassaf.

[79] Bei Rubruquis _Griut_.

[80] Stritter p. 50. Step. Kniga. I. 342. Rubruquis.

[81] Rubruquis.

[82] Memoir of Baber.

[83] Bergman I. 60.

[84] Wassaf.

[85] Stritt III. 60. _docheia_ eorum lingua vocant; das persische _Dachme_.

[86] Batu, der Herrscher von Kipdschak, sein älterer Bruder Orda und die anderen _Scherban_, _Berke_, _Berketschar_, _Tukatimur_, _Bina Timur_.

[87] D'Ohsson II. 193; nach Remusat.

[88] Mohakkak anest ki chodra berawicht, ausgemacht ist es, dass er sich erhing. Reschideddin.

[89] D'Ohsson II. 67; nach Mailla p. 115.

[90] Mailla ebend.

[91] Die Hauptstädte Uighuristan's sind: _Almaligh_ und _Pischbaligh_ erhielt den Ehrennamen der guten Stadt, _Kotloghbaligh_; wie Bamian den der bösen, _Mobaligh_.

[92] Rubruquis chap. 44.

[93] Reschideddin.

[94] Guillaume; bei Rubruquis 44.

[95] Bei Rubruquis 33. _Cerasine_ soll _Tarasun_ heissen.

[96] Reschideddin.

[97] Dieser Frühlingssalon fehlt bei d'Ohsson II. 85., sowie _Terghubaligh_.

[98] In der Nähe des hohen Bergs _Urmuchtu_ gingen wir herab bis auf die Auen des Flusses _Schara_. Pallas Reisebeschreibung I. S. 79.

[99] Mirchuand, fehlt bei d'Ohsson S. 73.

[100] Reschideddin.

[101] Bei Plan Carpin chap. 14. le _Secretaire Chinguy_.

[102] Peigbamter es tarafi choda; dschagataisches Wörterbuch, gedruckt zu Calcutta.

[103] Bei d'Ohsson II. p. 85 Keusche, p. 195 geuca; in der Handschrift der Geschichte Reschideddin's auf der kais. Hofbibliothek Kösche.

[104] Wassaf nennt von dem Uluse Dschagatai's: _Kisil_, _Buri_, _Paidar_, _Jesenbuka_, und dem Uluse Batu's: _Hirdu_, _Bersebai_, _Berke_, _Berkedscha_.

[105] _Bajoth noi_, Bajoth est son nom propre, et _Noy_ est un nom de dignité. Plan Carpin chap. 10. soll heissen _Baidschu Nojan_ oder _Nowin_, was richtig der mongolische Fürstentitel.

[106] Be takallub u tehewwur maaruf heisst heftig und wankelmüthig, nicht grave et severe, wie bei d'Ohsson II. 234.

[107] Mirchuand und Dschihanguschai.

[108] Mirchuand.

[109] Plan Carpin chap. 9.

[110] Mirchuand.

[111] Plan Carpin ch. 9.

[112] Au côté droit personne n'étoit assis; ebend.

[113] Reschideddin. Mirchuand.

[114] Bei d'Ohsson II. 249. irrig le général Mangoussar.

[115] Wassaf.

[116] Derselbe.

[117] Dschihanguscha u. Mirchuand und nach demselben d'Ohsson II. 272.

[118] Bei Rubruquis chap. 29. _Jani_ statt _Jam_.

[119] Wassaf; bei d'Ohsson II. 263. à sept.

[120] D'Ohsson II. 267. hat aber Nichts vom Folgenden.

[121] Wassaf.

[122] Firischte und nach demselben d'Ohsson II. 280.

[123] Fethol-fatuh.

[124] Kiran Saadein; dieser Titel ist das Muster des _Matlaai Saadein_, d. i. der Aufgang zweier Glückssterne von _Abderresak_.

[125] Dschihannuma S. 281.

[126] Von diesen ist in Deguignes keine Kunde; Wassaf behandelt aber im 13. Kap. des IV. Buchs unmittelbar vor der Eroberung Kerman's ihre Geschichte, welche auch im Munedschimbaschi und im Dschihannuma S. 279 wiederholt ist.

[127] _Melikol-gharb._

[128] Geschte war, gischte pflanzte, küschte erschlagen, diwan Plural von _Diw_ und Diwan die Rathsversammlung.

[129] i. J. 566 (1170).

[130] seit 576 (1180).

[131] seit 629 (1231).

[132] seit 464 (1071).

[133] i. J. 814 (1411).

[134] i. J. 629 (1231).

[135] I. J. 606 (1209).

[136] Von 1209-1349.

[137] Geschichte Taberistan's und Masenderan's von Sahireddin, auf der kaiserl. Bibliothek zu Wien, schon in der Geschichte der Assassinen S. 230 benützt, wo statt _Badusian_ _Badusgan_ gedruckt.

[138] _Ben Dschil_, _B. Gilan_, _B. Firus_, _B. Nersi_, _B. Dschaut_.

[139] i. J. 610 (1214).

[140] En ce même tems les Ambassadeurs de Vastarce étoient logés bien près de nous. Rubruquis. Ch. 32.

[141] Dschamischi Mirchuand.

[142] _Dschurdsche Ikadschi_ die Mutter Kuchurtai's, _Il Ikadschi_ die Mutter Huladschu des zwölften Sohnes, und die Mutter des vierten Sohnes _Tedekadu_.

[143] Les femmes ont un ornement de tête, qu'ils appellent _Botta_. Rubruq. ch. 15.

[144] _Banui Mehin._

[145] Geboren den 4. Schewwal 654 (25. October 1256), gest. 16. Moharrem 681 (26. April 1282), welcher aber ein Donnerstag, nicht ein Montag, wie in Reschideddin vermuthlich durch Schreibfehler, sowie der 23. October 1256 ein Montag und nicht ein Sonntag war.

[146] Reschideddin im Abschnitte der _Uirat_.

[147] Im Schedschretol Etrak S. 243 heisst er _Tumgha Oghul_; his eldest son soll heissen: sein jüngster Sohn; der älteste war Abaka.

[148] Bei Bar. Hebräus ex parte Schagatai Techodar p. 536.

[149] Bei Bar. Hebr. Bulghai filius _Sibkani_ et _Kotar_ et _Koli_.

[150] Relation de l'expédition de Houlagou par Abel Rémusat. Journal asiatique II. p. 283.

[151] Ganz übereinstimmend mit dem, was hierüber Rubruquis ch. 29 und Plan Carpin 145 berichten, und nach ihnen Ritter, Asia I. S. 429.

[152] Mirchuand.

[153] Das Dschihannuma nennt S. 353 _Rudi Dschadsch_, _Rudi Hasek_, _Rudi Dschowan_ und die beiden aus dem Stadtthor fliessenden _Nehr Kassarin_, d. i. der Fluss der Walker, und _Nehr Eswed_, d. i. der schwarze Fluss.

[154] _Kohondos_ ist das Schloss, _Scharistan_ die Stadt, _Rabsch_ die Vorstadt; die Namen der Thore im Dschihannuma: das _eiserne_, das des _Flusses_, das _Abdallah's_ und das _Turkistan's_, welches der Namen eines vor demselben gelegenen Dorfes.

[155] als _Kebtaul_(?); Reschideddin sowohl unter dem Artikel _Dschelair_, als unter dem _Uirat_.

[156] Reschideddin nennt acht: _Kerrai Melik_, _Turaschi_, _Newrus_, _Legsi_, _Dschami_, _Jutkotlogh_, _Bulduk_, _Uiratai_.

[157] Im Schedschretol eschrak S. 243 ist der Name _Scheburghan_ in _Surghan_ verstümmelt, und gleich das _Chuarschah_ in _Chuaresmschah_.

[158] Dschihannuma S. 316.

[159] Dschihannuma S. 322 Nushetul-muschtak.

[160] Quatremère mémoire historique sur la vie et le ouvrages _d'Alaeddin Ata Melik Djouaeiny_, mines de l'orient I. p. 220.

[161] Nushet.

[162] Reschideddin, schon im Journal asiat. übersetzt.

[163] _Takwimol-boldan_, die Ephemeriden der Länder.

[164] _Nushetol-Kolub_, die Ergötzungen der Herzen.

[165] _Dschihannuma_, die Weltschau.

[166] Schebchun awerdend dscherkera charab kerdend; aus der fehlerhaften Schreibart des Manuscripts der Hofbibliothek sind in der französischen Uebersetzung irrig zwei eigene Namen von Cheikhorun und Herke entstanden; so heisst in der Geschichte der Assassinen _Keitbuka Nujan_ irrig Kajukanian.

[167] _Sirkuh_ im Dschihannuma S. 326 mit den Namen der drei dazu gehörigen Flecken.

[168] _Mobareseddin Ali Turan_ und _Schudschaaeddin Hasan_.

[169] In Reschideddin ist hier eine Verwirrung der Daten, indem das Jahr nicht richtig angegeben; nämlich 651 statt 653, wie aus dem Nushet zu ersehen.

[170] _Mohteschim_, so hiessen die Commandeure der Assassinen.

[171] Achlaki Nassiri.

[172] Auf Fraser's Karte _Ghain_ oder _Kain_.

[173] Nushet und nach demselben das Dschihannuma S. 325.

[174] _Chawwaf_ und _Sawa_, ebend. S. 319.

[175] Den Namen Keitbuka verstümmelt der Uebersetzer des Schedschretol-etrak in Kunooka S. 245, sowie den Sultan Aegyptens, _Seifeddin Kotus_, in Syfe-ud-din Furdooz und _Jaschmut_ in Bishmoot.

[176] 203 (818).

[177] I. J. 193 (809).

[178] Gest. im J. 411 (1020).

[179] Im Dschihannuma S. 318 durch Druckfehler Senabad.

[180] Narrative of a journey into Khorassan 444.

[181] Fraser 519.

[182] Terghu, dies ist der wahre Sinn, der in der französ. Uebersetzung im journ. as. verfehlt ist: les dames reçurent des titres.

[183] Manuscript, Mirchuand, Dschihannuma S. 323. bei Quatremère mémoire d'Ata Melik dasselbe unrichtig Djouvuchan und unrichtig nach der Eroberung Alamut's.

[184] Beigtimur Kurdschi, Sahireddin Sipehsalar Bitekdschi, Schati Emir.

[185] Fraser nach Price im J. 242.

[186] I. J. 261 (874).

[187] Seine Lebensbeschreibung die 42. im Nefhatol Ins. Dschami's.

[188] Gest. i. J. 858 (1454).

[189] I. J. 875 (1470).

[190] Geschichte des osm. Reichs II. B. S. 76 und S. 351, wo die Titel von zwanzig seiner Werke.

[191] Merketai und Ikilmisch.

[192] _Reiseddewlet_ und _Muwafikeddewlet_.

[193] _Suseni_, nicht _Rouveni_, wie in der französ. Uebersetzung.

[194] _Ssadreddin_, _Sahireddin_, _Tolek Behadir_ und _Berrak_ (der erste fehlt in der franz. Uebersetzung).

[195] Nicht Koudraghoul, wie in der franz. Uebersetzung.

[196] Morier second journ. 363.

[197] Firuskjuh, auf der Strasse von Demghan nach Tehran, nahe bei Demawend, auf Frasers Karte; nach dem Nushet ebenfalls hart an Demawend gelegen; in Dschihann. S. 339 unter _Girdkjuh_.

[198] Morier second journey p. 357.

[199] The wretched village of Abbasabad. Fraser 248.

[200] Thalkan, wie Semnan, eine Stadt der _Tocharistan_ genannten Landschaft. _Nushet_.

[201] _Meimundis_ findet sich weder im Manuscript, noch im Dschihannuma, es scheint dasselbe _Meimend_ zu sein, was im Nushet.

[202] _Sergūseschti Sidina._ Wassaf.

[203] Nach ihm auch _Claproth_: »Hier erzählt man sich, er habe, als er eine 12 Werste von der Buchtana in einen Felsen gehauene Hieroglyphe nicht entziffern konnte, sie heraushauen lassen, um keinem anderen den Ruhm zu lassen.« Briefe aus Sibirien; im Ausland Nr. 102 vom 11. April 1836.

[204] Traces of a very extended line of towers connected with walls and so situated as to appear to the gazer below absolute impregnable. I. p. 289.

[205] Insgemein _Lemsir_ geschrieben; am 20. Silkide 495 (5. Sept. 1102). Wassaf.

[206] Fraser p. 248.

[207] Mulahide sachte end bighajet muhkemest.

[208] Hamdallah und im Dschihannuma _Alamut_ S. 296, _Tun_, _Kain_, _Dschenabdar_ S. 325, _Muminabad_ S. 326.

[209] Nach Reschideddin vom J. d. H. 477-654, nach Hadschi Chalfa v. J. d. H. 483 angefangen.

[210] Ausführlich zu Ende des _Tarichi Güside_, kürzer im _Nushetol-Kolub_; nach beiden und nach dem _Tedwin_ Imam Rafii's, das Dschihannuma S. 293.

[211] I. J. 463 der alexandrinischen Aere.

[212] I. J. 204 (819).

[213] I. J. 411 (1020).

[214] I. J. 572 (1176).

[215] I. J. 500 (1106).

[216] I. J. 548 (1153).

[217] Aasu Kaswine feinnehu min aala babil-dschenneti, Dschihannuma S. 293.

[218] Morier second journey. p. 203.

[219] Dschihannuma, ebend.

[220] Adschaibol machlukat.

[221] Charidetol-gharaib.

[222] Tarichi Güside.

[223] Nushetol-kolub.

[224] Fersendani Aferinisch u Longtar.

[225] Im J. 641 (1243); Nochbetettewarich, der Ort in Reschideddin.

[226] Dschihannuma S. 299 und das Nushet.

[227] Im J. 23 (643).

[228] Im J. 320 (932).

[229] Im J. 618 (1221).

[230] Dschihannuma S. 300.

[231] Morier second journ. p. 265. 269. Malcolm's Geschichte.

[232] Am 1. Dchemasiul sani 627 (26. April 1230). Dewletschah, glaubwürdiger, als andere Daten, welche in der Geschichte der persischen Redekünste S. 141 durch Druckfehler verstümmelt sind, indem 727, 732 für 719, 627, 632, 619 steht.

[233] Haitho ch. 18; Marino Sanuto III. pars 13. ch. 5. und nach demselben d'Ohsson III. p. 81.

[234] Vincent. Bellov. Spec. hist. L. XXXI. c. 28 und nach demselben d'Ohsson III. p. 83.

[235] Bar. Hebr. und d'Ohsson III. 85.

[236] Ascelin, bei Vincent de Beauvais und in Remusat's Mémoire sur les rapports des princes Chrétiens avec les Tatares, in den mémoires de l'Institut de France VI. p. 422.

[237] Ebenda S. 426.

[238] d'Ohsson III. 103-118.

[239] Mirchuand.

[240] Die grössere Umständlichkeit dieser Uebersicht hat noch die Kritik Herrn v. Poujoulat's im Temps 18. Mars 1836 angeregt, welcher findet, dass in der Geschichte des osm. Reichs die Anarchie des byzantinischen Reichs nicht ausführlich genug charakterisirt worden: Peutêtre devoit il mieux caractériser l'anarchie de l'empire grec morcelé par les croisades.

[241] Elmacinus p. 255. -- Hadschi Chalfa's chronologische Tafeln.

[242] Nochbet; Sojuti.

[243] Munedschimbaschi.

[244] Sojuti, Munedschimbaschi.

[245] Nochbet.

[246] Sojuti und Nochbet.

[247] Munedschimbaschi.

[248] Emineddewlet we eminol-millet.

[249] Moiseddewlet.

[250] Adhadeddewlet.

[251] Fachreddewlet.

[252] Scherfeddewlet.

[253] Ssamssameddewlet.

[254] Behaeddewlet.

[255] Imadeddewlet.

[256] Iseddewlet.

[257] Moschrifeddewlet.

[258] Dschelaleddewlet.

[259] S. Garcin de Tassy und S. de Sacy's Anthologie.

[260] In Hadschi Chalfa's chronol. Tafeln i. J. 397, 417, 424; im Munedschimbaschi i. J. 384 (994).

[261] Im J. 443 (1051) und 458 (1065).

[262] 460 (1067), Nochbet.

[263] Nochbet.

[264] I. J. 462 (1069); Nochbet.

[265] I. J. 466 (1073) und i. J. 454 (1061).

[266] Hei ala chairil ammel.

[267] Nochbet.

[268] I. J. 459 (1066).

[269] Alparslan i. J. 465 (1072); Kaimbiemrillah i. J. 467 (1074).

[270] Melekschah i. J. 485 (1092); Moktefi i. J. 487 (1094).

[271] Das Nochbet nach dem _Ikdol-dscheman_ Ibnol-dschewsi's.

[272] I. J. 514 (1120).

[273] Re, Elif und folglich Raschid, und nicht Reschid, was der Beiname Harun's.

[274] Rampoldi VII. 289.

[275] Ruhol-aarifin.

[276] _Danischmend._

[277] _Muid._

[278] Dschihannuma S. 466.

[279] Hadschi Chalfa's chronologische Tafeln und Kamus.

[280] Haschischin.

[281] Nochbet.

[282] Ebenda nach Noveiri; bei d'Ohsson III. S. 89.

[283] Wassaf.

[284] d'Ohsson III. p. 200, nach Noveiri.

[285] Horna an instrument of conveyance, the Pureyhorn, the Borrstalhorn, Brusshorn u. s. w., im dritten Bande der Archaeologia britannica I. 7.

[286] Wassaf.

[287] Derselbe.

[288] Wassaf.

[289] Nochbet.

[290] Nochbet.

[291] Nochbet, Hadschi Chalfa's chronol. Tafeln.

[292] Reschideddin.

[293] Reschideddin.

[294] d'Ohsson III. 222 gibt die Botschaft, aber nicht die Antwort, und sagt: Houlagou les congédia sans faire grande attention à leurs discours.

[295] Dschihannuma S. 456.

[296] Nökeri gesik.

[297] Reschideddin setzt die Verse hinzu:

Was sind Ameisen mir, was Elephantenwuth, Was Quell, was Fluss und was des Niles Fluth; Und wenn sich der Befehl von Gott nun anders wendet, Wer weiss wohl ausser Ihm, wie dieses Werk noch endet.

[298] Bei Köschk Manssur ober Mesrike; Reschideddin. Wassaf sagt: in der Nähe von Dudscheil.

[299] Wassaf.

[300] Wassaf.

[301] _Dscharlik_, eigentlich Diakon.

[302] _Babol-Halbe._

[303] Ein schiitischer Molla, welcher aus der Inschrift das _La_ (nicht) weglöschte, ward mit siebzig Stockstreichen bestraft. Wassaf. Mirchuand; Noveiri; bei d'Ohsson III. p. 243.

[304] Das Schreiben des Langen noch bei Wassaf.

[305] Reschideddin; Wassaf.

[306] d'Ohsson III. 256. près de Hamadan où étoient restés ses Oghruks (Aghrik); das türkische Aghirlik heisst das schwere Gepäck.

[307] _Adabes-Sultanijet._

[308] Am 18. Ramasan 630.

[309] Dschihannuma S. 346 und 347 ein volles Blatt.

[310] Porter sagt hierüber II. 592. 593.

[311] Dschihangir ne Dschihandar.

[312] 1. _Moejeddin Ben Irsi_ von Damaskus, 2. _Nedschmeddin Kjatib_ von Kaswin, 3. Fachreddin von Mossul, gebürtig von Meraasch, 4. Fachreddin von Tiflis, gebürtig von Achlat.

[313] als die von _Fachir_, _Alai_, _Schahi_, _Guschjar_. Wassaf. d'Ohsson III. 265.

[314] _Tarichi Güside._

[315] Ebenda.

[316] Vahram's chronicle of the Armenian Kingdom in Cilicia translated by Neumann p. 47.

[317] Haitho c. XXIII.; diese sieben Artikel sind die des Vertrags, von welchen die Geschichte Vahram's spricht, die als Antwort auf Neuman's Frage in der Note 67: Is this treaty to be any where found?

[318] Sinebaldus Conestabulus regni Armeniae.

[319] S. Martin Mem. II. scheint diese zwei Reisen _Sempad's_ mit den seines Bruders _Hethum_ vermengt zu haben.

[320] Orpellian in S. Martin. Mem. II. p. 143.

[321] d'Ohsson III. 268.; nach Dschuweini.

[322] Derselbe S. 269.

[323] Mouradjea d'Ohsson III. 271., nach Bar. Hebr. 530.

[324] S. Martin Mem. I. 112. und Dschih. S. 602.

[325] Der Aufmerksamkeit S. Martin's ist entgangen, dass Kaghzevan (das in seinem geographischen Register fehlt) dasselbe mit Kaghseman (Dschih. S. 408).

[326] S. Martin Mem. p. 145.

[327] Dschihannuma S. 382 und Hamdallah.

[328] Dschihannuma S. 426 und 425.

[329] _Lobasanagut_ oder _Libasanagut_ oder _Lebasanagut_, nur der erste Vocal ist zweifelhaft.

[330] Constantin Porphyrogenita.

[331] Dschihannuma S. 419.

[332] Reschideddin.

[333] Beim Bar Hebr. _Maiphercata_.

[334] Bar Hebr. nennt ihn _Aschraph fil. Malic Ghazi_; er hiess aber _Kjamil Ben Melik Mosaffer Ghasi_. Nochbet.

[335] Beim Bar Hebr. _Aischmut_, bei Abulfeda IV. 573. _Samud_.

[336] Bar Hebräus ch. 28.

[337] Aus dem 94. Vers der VI. Sura.

[338] Aus dem 226. Vers der XXVI. Sura.

[339] Aus dem 97. Vers der XIX. Sura.

[340] Die 16. Sure, die _Biene_; sie beginnt mit dem Verse: _Gekommen ist Gottes Befehl; beschleuniget nicht sein Gericht._

[341] Das Ende der Sura _Ssad_, d. i. der 38., ist der Vers: _Und ihr werdet wissen, dass die Kunde wahr, nach einiger Zeit._

[342] _Ummi._

[343] Die ersten 4 Verse der LXXXII. Sura.

[344] Anspielung auf den Ueberlieferungs-Spruch, der auf den Zifferblättern morgenländischer Uhren zu sehen: _Eddunja saatun fe edschaalha taaten_, die Welt ist Eine Stunde, gehorsam mach' die Runde.

[345] Der 65. Vers der V. Sura.

[346] Der 88. und 89. Vers der XIX. Sura.

[347] Der 226. Vers der XXVI. Sura.

[348] Gesch. des osm. Reichs I., nach Neschri, Seadeddin, Dschenabi.

[349] Primo mense, d. i. des syrischen Jahres, welches Ende September begann. Bar Hebr.

[350] Moazem filius Saladini magni beim Bar Hebr. p. 255 ist unrichtig, denn Ssalaheddin hatte keinen Sohn, der so hiess; es ist hier die Rede von dem ältesten Sohne Nassir's, welcher auch Ssalaheddin hiess, wie sein Grossvater.

[351] Reschideddin.