Gesänge und Inschriften

Part 3

Chapter 32,417 wordsPublic domain

Wende dich, Freiheit, denn der Krieg ist zu Ende, Von ihm und jedem, der künftig ausbricht, nicht mehr zweifelnd, entschlossen, die Welt ausfegend, Wende dich ab von nach hinten schauenden Ländern, die Abzüge des Gewesenen häufen, Von den Sängern, die nachschleifend den Ruhm des Gewesenen singen, Von den Liedern feudaler Welt, Königstriumphen, Sklaven und Kasten, Hin zu der Welt und den Siegen, die bevorstehn und kommen, gib die Rückwärtswelt auf, Gib den Sängern des Bisher den Laufpaß, gib ihnen das schleifende Gestern, Doch was bleibt, bleibe deinen Sängern, künftige Kriege gehen um dich, (O, wie die Kriege des Gestern dir so recht die Wege gebahnt, und die Kriege von heute bahnen sie auch;) Wende dich denn getrost, o Freiheit -- wende dein Tod nicht kennendes Antlitz, Zukunftwärts, wo das Morgen, größer als alles Gestern, Rasch und sicher wartet auf dich.

HEIMKEHR DER HELDEN

Ich war bei der Heimkehr der Helden dabei, (Doch die trefflichsten Helden sehen wir nie mehr, Die sah ich nicht an dem Tag.) Ich sah die endlosen Korps, ich sah den Zug der Armeen, Ich sah sie nahn, defilieren in Divisionen, Nordwärts fluten sodann, nach vollbrachtem Werk, und in Haufen von Riesenlagern kampieren. Keine Paradesoldaten -- jung und doch Veteranen, Müde, gebräunt, stattlich und stark, Bauern- und Handwerkerschlag, Gestählt in vielen Schlachten und schwitzenden Märschen, Abgehärtet auf manchem schwer erkämpften blutigen Feld.

Pause -- die Heere warten, Zahllos in Haufen aufgestellte Eroberer warten, Es wartet die Welt, und dann -- sanft wie sinkende Nacht, sicher wie Morgengraun, Schmelzen sie hin, verschwinden.

Jauchzt, o Lande, siegreiche Lande! Nicht euerm Sieg dort auf den roten schaudernden Feldern, Jauchzt euerm Sieg hier und von nun an. Schmelzt, ihr Heere, schmelzt fort -- zergeht, Soldaten in Uniform, Löst euch endgültig auf, legt die tödlichen Waffen nieder, Andre Waffen und Felder von nun an für euch, ob Süden, ob Norden, Heilsamere Kriege, holde Kriege, lebenspendende Kriege.

DER MYSTISCHE TROMPETER

1.

Horch, welch wilder Musikant, welch seltsamer Trompeter Unsichtbar heute Nacht in Lüften schwebt und tolle Weisen schmettert.

Ich höre dich, Trompeter, scharf lauschend vernehm ich dein Spiel, Jetzt um mich strömend, wirbelnd wie ein Sturm, Jetzt leise, unterdrückt, jetzt in der Ferne verloren.

2.

Komm näher, Körperloser, vielleicht erklingt in dir Ein toter Komponist, vielleicht erdrückte dich Ein hohes Streben, ungeformtes Wollen, Chaotisch drängten sich Klangwogen, Ozeane stiegen, Daß nun dein Geist ekstatisch sich mir neigt und dröhnend schütternd seine Rhythmenflut Vertrauensvoll in meine, meine Ohren gießt, Daß ich sie übersetze.

3.

Blase, Trompeter, frei und hell, ich folge, Und wie dein Vorspiel heiter froh verfließt, Schwindet die fressende Welt, die Straßen, die lärmenden Stunden des Tags, Heilige Stille senkt sich wie Tau auf mich nieder, Ich wandle in kühl erfrischender Nacht die Pfade des Paradieses, Mir duftet das Gras, die feuchte Luft und die Rosen; Dein Lied entfaltet den starr gefesselten Geist -- befreit mich, läßt mich los, Ich schwimme wohlig im Himmelssee.

4.

Blase nur, Trompeter! und vor die sehenden Augen Stell mir die alten Heiden, bring die feudale Welt. Was Zaubers wirkt dein Spiel! es tauchen vor mir auf Längst tote Herrn und Damen, Barone in ihren Schlössern, die Troubadoure singen, Gewappnet ziehn Ritter dem Unrecht entgegen oder suchen den heiligen Gral; Ich sehe Turniere und Streiter in schwerer Rüstung auf knirschenden Rossen, Ich höre das Jauchzen, das Dröhnen von Hieben und Stichen; Ich sehe der Kreuzzugsheere Getümmel -- horch, wie die Zimbeln schallen, Sieh dort den Zug der Mönche mit hoch erhobenem Kreuz.

5.

Blas nur Trompeter! und zum Thema Nimm nun das Thema, das alle einschließt, lösend und bindend, Liebe, den Takt der Welt, den Trost und die Tränen, Mannes und Weibes Herz mit nichts als Liebe, Kein andres Thema als Liebe, -- knüpfende, hegende, allüberschwemmende Liebe.

O wie die unsterblichen Wesen sich um mich drängen! Ich sehe den großen Vergaser ewig tätig, ich kenne die Flammen, die Heizer der Welt, Glut und Röte, pochende Herzen der Liebenden, So selig manche, und manche so still, dunkel, nahe dem Tode; Liebe, außer der Liebenden nichts ist -- Liebe, die Zeit und Raum überwindet, Liebe, die Tag und Nacht ist -- Liebe, die Sonne und Mond ist und Sterne, Liebe in Scharlach und Üppigkeit, duftkranke Liebe, Keine Worte als Worte der Liebe, kein andres Denken als Liebe.

6.

Blas nur, Trompeter -- beschwöre den Krieg.

Schnell rollt deinem Ruf ein murrendes Beben wie ferner Donner, Sieh, die Bewaffneten eilen -- sieh durch geballten Staub das Glitzern der Bajonette, Da Kanoniere finsteren Blicks, und jetzt der rosige Blitz aus dem Rauch, ich höre den Krach der Geschütze; Nicht Krieg allein -- dein furchtbares Lied, wilder Spieler, bringt jegliches Schreckensgesicht, Taten ruchloser Räuber, Plünderung, Mord -- ich höre die Hilfeschreie! Ich sehe scheiternde Schiffe auf hoher See, gewahre auf Deck und unter Deck die gräßlichen Szenen.

7.

Trompeter, mir ist ganz, als spieltest du auf mir, Du schmelzest Herz und Hirn -- rührst sie und ziehst und wandelst sie nach Laune; Und jetzt erfüllt dein dumpfes Tönen mich mit Finsternis, Du raubst das muntre Licht und jedes Hoffen, Ich sehe die Getretnen, Unterjochten, Leidenden, Gedrückten des ganzen Erdenrunds, Ich fühle meines Geschlechts Demütigung und maßlose Schmach, sie wird die meine, Mein auch die Empörung der Menschheit, der Schimpf der Jahrhunderte, die zuschanden gemachten Fehden und Wüte, Völlige Niederlage lastet auf mir -- alles verloren -- der Feind triumphiert, (Doch in den Trümmern steht wie ein Riese der Stolz, ungebrochen zum Äußersten, Geduld, Entschlossenheit zum Äußersten.)

8.

Trompeter, nun zum Ende Gewähre höhere Weise als bisher, Sing meiner Seele zu, erneure ihr sehnendes Hoffen, Rüttle den trägen Glauben empor, gib mir Vision der Zukunft, Gib mir einmal ihr Bild und ihre Lust.

O froher, jauchzender, gipfelnder Sang! Nicht aus der Erde quillt dir die Gewalt, Siegsmärsche -- der entjochte Mensch -- der Überwinder, Dem Weltengott des Weltenmenschen Hymnen -- lauter Lust! Die Menschheit neugeboren -- die Welt vollkommen, lauter Lust! Frauen und Männer gesund, unschuldig, weise -- lauter Lust! Lachende, rauschende Feste strotzend voll mit Lust! Krieg, Elend, Kummer fort -- Erde von Fäulnis rein -- Lust einzig übrig! Die Meere lusterfüllt -- die Lüfte lauter Lust! Lust! Lust! in Freiheit, Andacht, Liebe! Lust! Lust! Im Überschwang des Lebens! Genug das bloße Sein! Genug zu atmen! Lust! Lust! Überall Lust!

WANDL ICH DURCH DIE BREIT MAJESTÄTISCHEN TAGE

Wandl ich durch die breit majestätischen Tage des Friedens, (Denn der Krieg, der Blutstreit ist aus, und du, o grauenvolles Ideal, Nach ruhmvollem Sieg gegen gewaltige Übermacht, Folgst nun deiner Bahn, bald aber vielleicht dichteren Kriegen zu, Vielleicht um bald in furchtbarere Kämpfe und Nöte zu treten, Längere Feldzüge und Krisen, der Arbeit vor allen andern,) So höre ich um mich den Lärm der Welt, Politik, Produktion, Anerkannter Dinge Ankündigungen, Wissenschaft, Technik, Das erfreuliche Wachstum der Städte, die Flut der Erfindungen.

Ich sehe die Schiffe (sie dauern ein paar Jahre), Die gewaltigen Fabriken mit Werkführern, Arbeitern, Und höre all das akzeptiert und hab nichts dagegen.

Doch auch ich verkünde gediegene Dinge, Politik, Wissenschaft, Technik, Schiffe, Städte, Fabriken sind nicht nichts, Wie ein gewaltiger Zug, der Musik ferner Signale zuströmend, im Siegerschritt und Herrlicheres vor Augen, Ersetzen sie Wirklichkeiten -- alles ist, wie es sein soll.

Nun meine Wirklichkeiten; Was sonst ist so wirklich wie meines? Freiheit und göttliche Ausgleichung, jedes Sklaven Erlösung auf dem Antlitz der Erde, Die entzückten Verheißungen und Lichtgebilde der Seher, die geistige Welt, zeitentrotzend diese Gesänge, Und unsre Gesichte, die Gesichte der Dichter, die gediegensten Ankündigungen von allen.

HELLE MITTERNACHT

Dies ist deine Stunde, o Seele, die freie Flucht ins Wortlose, Weg von Büchern, weg von Kunst, der Tag gelöscht, der Unterricht aus, Hebst du dich völlig empor, schweigend, schauend, deine liebsten Gegenstände betrachtend, Nacht, Schlaf, Tod und die Sterne.

JAHRE DES MODERNEN

Jahre des Modernen! Jahre des Unfertigen! Euer Horizont erhebt sich, ich seh ihn schwinden für erhabnere Dramen, Ich sehe nicht bloß Amerika, nicht bloß die Freiheitsnation, sondern andre Nationen bereit, Ich sehe erschütternde Auftritte und Abgänge, neue Zusammenschlüsse, die Gemeinschaft der Rassen, Ich seh diese Macht mit unwiderstehlicher Gewalt auf die Weltbühne treten, (Haben die alten Mächte, die alten Kriege ihre Rolle gespielt? sind die Akte, die ihnen gemäß sind, zu Ende?) Ich sehe die Freiheit, völlig gewappnet, siegreich und herrlich, links vom Gesetz und rechts vom Frieden geleitet, Ungeheures Trio einig im Schritt gegen das Kastenwesen; Was für geschichtlichen Schürzungen eilen wir zu? Ich sehe Männer hin und wieder marschieren in raschen Millionen, Ich sehe die Grenzen und Schranken der alten Aristokratien zertrümmert, Ich sehe die Grenzsteine europäischer Könige entfernt, Ich sehe den Tag, wo das Volk seine Grenzsteine setzt (alle andern verschwinden); Nie wurden so scharfe Fragen gestellt wie heute, Nie war der Durchschnittsmensch, seine Seele, energischer, näher an Gott, Hört, wie er drängt und drängt und den Massen nicht Ruhe läßt! Sein kühner Fuß ist allenthalben zu Land und See, den Stillen Ozean besiedelt er und die Inselmeere, Mit dem Dampfer, dem elektrischen Telegraphen, der Zeitung, den Welthandels-Kriegsmaschinen, Damit und mit den Fabriken in aller Welt verkettet er alle Länder zu _einer_ Geographie; Was für ein Flüstern, o Länder, läuft über euch weg, schlüpft unter den Meeren durch? Sind alle Völker geeint? Soll der Erdball nur ein Herz noch haben? Bildet sich Menschheit im großen? wahrlich, Tyrannen erzittern, Kronen verdüstern, Ein neues Zeitalter setzt sich die störrische Erde, vielleicht allgemeinen heiligen Krieg, Niemand weiß, was nächstens geschieht, solche Zeichen füllen Tage und Nächte; Jahre der Prophetie! der Raum, wie ich vorwärts strebe und umsonst mich mühe, ihn zu durchdringen, ist voller Gespenster, Ungeborene Taten, Dinge, die bevorstehn, werfen ihre Schatten um mich, Diese unglaubliche Hast und Hitze, diese seltsam ekstatischen Fieberträume, o Jahre! Eure Träume, o Jahre, wie durchbohren sie mich! (ich weiß nicht, schlaf ich oder wach ich;) Das fertige Amerika und Europa verglimmen, fallen schattenhaft von mir ab, Das Unfertige, riesenhafter als je, dringt auf mich, dringt auf mich ein.

STAUB TOTER SOLDATEN

Staub toter Soldaten, ob Freunde, ob Feinde, Wie ich rückwärts sinne und in Gedanken ein Lied summe, Stellt sich der Krieg wieder ein, stellt eure Gestalten vor mich, Stellt den Marsch der Armeen wieder her.

Geräuschlos wie Nebel und Dünste, Heraus aus ihren Gräbern in Gräben, Aus Friedhöfen in ganz Virginien und Tennessee, In jeglicher Himmelsrichtung aus zahllosen Gruben hervor, In schwebenden Wolken, großen Kolonnen, Gruppen selbzweit und -dritt oder vereinzelt kommen sie an, Und sammeln sich schweigend um mich.

Nun keinen Ton, ihr Trompeter, Nicht an der Spitze meiner Kavallerie die mutigen Rosse getummelt, Im Schimmer gezogener Säbel, mit Karabinern am Bein, (oh, meine wackern Reiter! Schöne Reiter mit Lohe im Antlitz! was führtet ihr für ein Leben, Stolz in Wagnis und Lust.)

Keinen Ton auch, ihr Trommler, nicht beider Reveille im Morgengraun, Nicht den langen Wirbel zum Lageralarm, selbst nicht gedämpften Trauerschall, Nichts von euch diesmal, o Trommler, die ihr meine Kriegstrommeln truget.

Abseits aber von diesen und den Märkten des Glücks und der wandelnden Menge, Zieh ich eng Kameraden zu mir, nicht gesehn von den andern und stumm, Die Erschlagnen, die sich erheben und noch einmal leben, lebend gewordenen Staub und Trümmer, Und ich singe den Sang meiner stillen Seele im Namen aller toten Soldaten.

Bleiche Gesichter mit staunenden Augen, sehr liebe Freunde, tretet heran, Dicht zu mir, doch redet nicht.

Gespenster zahlloser Verlornen, Unsichtbar den andern werdet künftig meine Gefährten, Begleitet mich immer -- verlasst mich nicht, solange ich lebe.

Hold sind die blühenden Wangen der Lebenden -- hold der melodische Klang redender Stimmen, Doch hold, ach hold sind die stummen Augen der Toten.

Meine Gefährten, alles ist aus und lange vorbei, Doch Liebe ist nicht aus, Freunde -- und welche Liebe! Duft, der von Schlachtfeldern steigt, aus dem Gestank sich erhebt.

Durchdufte meinen Gesang, Liebe, unsterbliche Liebe, Gib mir das Gedächtnis der toten Soldaten zu baden, Sie einzukleiden und süß zu salben und ganz zu decken mit zarter Pracht.

Durchdufte alle -- mach alle heil, Mach diesen Staub nährend und blühend, Löse sie alle, Liebe, und mache sie fruchtbar mit feinster Chemie.

Gib mir Unerschöpflichkeit, mach mich zum Quell, Daß ich Liebe aushauche, wo immer ich gehe, gleich ewig frischem Tau, Für den Staub aller toten Soldaten, ob Freunde ob Feinde.

DANK IN HOHEM ALTER

Dank im Alter, Dank, eh ich gehe, Für Gesundheit, Mittagssonne, zarte Luft -- für Leben, bloßes Leben, Für köstliches, nie vergehndes Gedenken (an dich, lieb Mutter mein, Vater, an dich, Brüder, Schwestern, Freunde), Für all meine Tage -- nicht bloß des Friedens -- für die Tage des Kriegs desgleichen, Für holde Worte, Liebkosungen, Gaben aus fremden Ländern, Für Obdach, Wein und Fleisch, für süßes Verstehen und Grüßen, (Ihr fernen, verschwimmenden, unbekannten, ob jung oder alten, zahllosen, ungeschiednen geliebten Leser, Wir sahn uns nie und werden's nie -- doch unsre Seelen küssen einander, lang, fest und lang;) Für Geschöpfe, Gruppen, Liebe, Taten, Worte, Bücher -- für Farben, Formen, Für all die tapfern, starken, hingegebnen herzhaften Männer, die vorwärts sprangen, der Freiheit zu helfen, allerorten, allerzeiten, Für tapfrere, stärkere Männer, hingegebnere Männer, (besondern Lorbeer, eh ich gehe, den Erwählten des Lebenskriegs, Den Lied- und Idee-Kanonieren -- großen Artilleristen -- den vordersten Führern, den Kapitänen der Seele;) Als verabschiedeter Soldat nach beendigtem Kriege -- als Wandrer aus Myriaden, zu dem langen Zug der Rückschau. Dank -- frohen Dank! -- Dank des Soldaten, des Wanderers Dank!

INHALT

Einleitung 5

Das Selbst sing ich 17

Als ich schweigend brütete 18

In engen Schiffen zur See 19

An fremde Lande 21

An einen Historiker 22

Den Staaten 23

An eine Sängerin 24

Schließt eure Türen nicht 25

Künftige Dichter 26

An Dich 27

Ausgehend von Paumanok 28

Der Grundstein aller Metaphysik 37

Ich sah in Louisiana eine Eiche wachsen -- 38

Salut au monde! 39

Lied der Landstraße 41

Ich sitze und schaue 44

Als ich lag, meinen Kopf in Deinem Schoß, Camerado 45

Leb wohl, Soldat -- 46

Wende dich, Freiheit -- 47

Heimkehr der Helden 48

Der mystische Trompeter 49

Wandl ich durch die breit majestätischen Tage 53

Helle Mitternacht 54

Jahre des Modernen 55

Staub toter Soldaten 57

Dank in hohem Alter 60

[ Im folgenden werden alle geänderten Textzeilen angeführt, wobei jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die geänderte Zeile steht.

WALT WHITMANN WALT WHITMAN

Ich, Sasse der Alleghanyberge, der von ihm handelt, wie er an sich ist Ich, Sasse der Alleghenyberge, der von ihm handelt, wie er an sich ist

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Du aus den gewaltigen slawischen Stämmen und Reichen! du Russe in Du aus den gewaltigen slawischen Stämmen und Reichen! Du Russe in

Müde, gebräunt, stattlich und stark, Bauern-und Handwerkerschlag, Müde, gebräunt, stattlich und stark, Bauern- und Handwerkerschlag,

Anerkannter Dinge Ankündigungen, Wissenschaft Technik, Anerkannter Dinge Ankündigungen, Wissenschaft, Technik,

Ausgehend vom Paumanok 28 Ausgehend von Paumanok 28

Wende dich, Freiheit 47 Wende dich, Freiheit -- 47

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