Geologische Beobachtungen Uber Die Vulcanischen Inseln Mit Kurz

Chapter 19

Chapter 193,092 wordsPublic domain

Die Zweige schwanken in ihrer Breite, sie schwellen allmählich nach den Bifurcationsstellen zu an, aber ohne irgend eine Änderung in der Form oder Grösze der Maschen; und so weit es der Zustand der Exemplare gestattet, eine Ansicht zu bilden, kamen auch während der Entwickelung des Bechers keine ausgeprägten Veränderungen vor, mit Ausnahme einer sofort zu erwähnenden. Auf der zellentragenden Oberfläche der Zweige finden beträchtliche, aber gleichförmige Änderungen zwischen den aufeinanderfolgenden Gabeltheilungen statt. Für eine kurze Strecke oberhalb des Trennungspunktes ist der Zweig schmal und eckig, und wird dem Centrum entlang von einer Leiste durchsetzt; auch findet sich nur eine Reihe von Zellenmündungen auf jeder Seite. In dem Masze als der Zweig wuchs, verbreiterte sich die Leiste und wurde schlieszlich zellentragend, indem nun eine Reihe von Mündungen von ihrer Stelle aus entspringen (_internata_). Die drei Züge zelliger Mündungen waren auf diesem Wachsthumszustande des Zweiges durch zwei Leisten getrennt und diese wiederum verbreiteten sich in dem Masze als die Entwickelung fortschritt, und wurden zellentragend, so dasz nun fünf Zellenreihen durch vier Leisten getrennt sind. Dies ist augenscheinlich der äuszerste Wachsthumszustand, der erreicht wird; unmittelbar hinter ihm findet eine andere Bifurcation statt. An dem zu ältest gebildeten Theile des Bechers herrschen nur zwei oder drei Reihen Zellen vor; und wo die Zahl gröszer ist, ist auch ein gewisser Grad von Unregelmäszigkeit in der linearen Anordnung bemerkbar, welche von einer seitlichen Verbreiterung des Zweiges herrührt.

An den besterhaltenen Exemplaren sind die Mündungen relativ grosz, rund oder oval, und der Rand ist unbedeutend erhoben. In den mittleren Reihen sind sie parallel oder nahezu parallel und liegen in der Richtung der Axe des Zweiges; aber in den seitlichen Reihen sind sie oft schräg gestellt und neigen nach den Maschen. Bei diesen nahezu vollkommenen Exemplaren sind die trennenden Leisten fadenartig und leicht wellenförmig, es findet sich aber keine Spur von den biscuitförmigen Abtheilungen, welche bei _Fenestella ampla_ so deutlich sind. Die Zwischenräume zwischen den Mündungen sind platt oder leicht convex. In weniger schön erhaltenen Exemplaren oder solchen, welche ihrer ursprünglichen Oberfläche beraubt sind, sind die Mündungen nicht gleichförmig im Umrisz und haben keinen vorspringenden Rand. Auch sind die theilenden Leisten verhältnismäszig breiter; und die ganze Oberfläche mit Einschlusz der queren verbindenden Fortsätze ist granulirt oder minutiös tuberculirt.

Die innere Lage der nichtzelligen Fläche ist scharf faserig, und die nämliche Structur läszt sich mehr oder weniger deutlich an den queren verbindenden Fortsätzen erkennen. Die Anzahl der Fasern an den Zweigen überschreitet dem Anscheine nach nicht zwölf, sie sind im Allgemeinen weniger zahlreich. Ihre Verbreitung ist beträchtlich, da stets frische eingeschalten werden, wo sich der Zweig verbreitert; ihre Oberfläche ist minutiös tuberculirt. Es wurden keine besonderen kreisförmigen Löcher bemerkt. Die äuszere Schicht ist gleichförmig körnig, wo sie vollständig ist, aber man kann an jedem Exemplar jeden intermediären Zustand von den scharfen Fasern an verfolgen.

Es wurden keine deutlichen Beweise für das Vorhandensein knospentragender Bläschen beobachtet; aber an einem Exemplar, von welchem anzunehmen war, dasz es Eindrücke dieser Species enthielt, waren gelegentlich in der Nähe der Mündungen halbkuglige Abgüsse zu entdecken, welche an der Oberfläche vollkommen abgerundet und offenbar ohne unmittelbaren Zusammenhang mit dem Innern der Zellen waren und von denen vermuthet wurde, dasz sie diese Bläschen darstellen. _Fenestella internata_ scheint ein auszerordentlich reichlich vorkommendes Fossil zu sein; eine nahezu acht Zoll lange und sechs Zoll breite Platte war auf beiden Seiten mit Fragmenten davon bedeckt, und zahlreiche kleinere Exemplare kommen noch in der Sammlung vor. Die Matrix ist hauptsächlich ein grober, grauer, kalkiger Schiefer, ist aber zuweilen ein splinterigor Kalkstein, oder ein harter, rostfarbener oder hell gefärbter Thonstein.

3. _Fenestella fossula_ sp. n.

_Becherförmig; zellentragende Oberfläche innen; Zweige dichotom, schlank; Maschen oval; zwei Reihen von Zellen; quere Fortsätze nicht zellig; innere Lage der nichtzellentragenden Fläche minutiös fasrig, äuszere Lage glatt oder granuliert._

Im allgemeinen Ansehen und in Structureinzelnheiten hat diese Species eine grosze Ähnlichkeit mit _Fenestella flustracea_ des englischen Zechsteins (magnesian limestone) (_Retepora flustracea_, Geolog. Transact. 2. Ser., Vol. III, Pl. XII. Fig. 8); sie weicht aber von ihr in dem eigenthümlichen, am Abgusz der zellentragenden Fläche sich darbietenden Character ab, dessen Natur bei Schilderung jener Fläche erwähnt werden wird.

Das hauptsächliche Exemplar ist ein nahezu vollständiger Becher von 1½ Zoll Höhe, ungefähr zwei Zoll quer über den breitesten comprimirten Theil messend. Es finden sich keine ausgeprägten Abweichungen des Characters, aber gelegentlich Unregelmäszigkeiten des Wachsthums, welche augenscheinlich Folge von, während der fortschreitenden Entwickelung eintretenden Zufälligkeiten sind.

Die folgenden Einzelnheiten sind Abdrücken entnommen, indem keine vollkommene Oberfläche beobachtet wurde. -- Die Zweige hatten grosze Gleichförmigkeit der Dimensionen, sie schwollen an den abliegenden Punkten der Bifurcation nur sehr unbedeutend an und ihre Dicke war allem Anscheine nach ihrer Breite nahezu gleich. Der Abgusz der zellentragenden Fläche wird der Mitte entlang von einer scharfen schmalen Furche (_fossula_) durchzogen mit nahezu verticalen Seiten; dies ist der unterscheidende Character zwischen dieser Species und _Fenestella flustracea_. Die cylindrischen Abgüsse der Mündungen oder des Innern der Zellen sind auf jeder Seite der Furche in einer einfachen Reihe angeordnet, und an den Bifurcationen ist keine Zahlenzunahme deutlich wahrnehmbar. Der Mitte der Furche entlang findet sich eine Reihe von Indentationen oder minutiösen conischen Grübchen, ein bei andern Species zu bemerkender Character, besonders bei _Fen. flustracea_. Sie sind ganz offenbar nicht Abgüsse zelliger Mündungen, sondern solche verhältnismäszig groszer Papillen. Spuren derartiger Vorsprünge sind auch in mehreren andern Fällen beobachtet worden.

Die Mündungen der Zellen an dem äuszerst kleinen Fragment, welches solche darbietend erlangt wurde, sind grosz, rund, unbedeutend vorspringend und nicht sehr weit auseinanderliegend; an demselben kleinen Stück findet sich auch ein unvollkommener Kiel. Die Reste der nichtzelligen Fläche bieten keine Merkmale dar, welche einer Erwähnung verdienten; doch sind Andeutungen einer gestreiften und einer glatten Lage beobachtet worden.

Die zwei Exemplare, welche diese Structureinzelnheiten darboten, hatten eine Matrix von dunkelfarbigem, hartem Kalkstein.

_Hemitrypa sexangula_ n. sp.

_Netzwerk fein, sechseckig; Maschen rund in doppelten Reihen._

Die Coralle, auf welche die vorstehende ungenügende Characteristik angewendet wird, ist in der schieferigen Oberfläche eines dunklen harten Kalksteins eingeschlossen. Sie ist ungefähr einen Zoll breit und einen halben Zoll lang, und besteht aus zwei Schichten von Netzwerk, -- die eine bietet viereckige, die andere sechseckige Maschen dar mit einem runden inneren Feld; und über einen beträchtlichen Theil des Exemplars hin ist das viereckige Netzwerk entfernt worden, wodurch der Zusammenhang der beiden Bildungen vollkommen dem Blicke dargeboten wird.

Ich glaube, dasz dies Fossil in seinen wesentlichen generischen Merkmalen vollständig mit denen von _Hemitrypa_ übereinstimmt (Pal. Foss. Cornwall, p. 27); aber sein Erhaltungszustand und einige Erleichterung, welche dieser der Ermittelung von Structurdetail darbot, haben mich zu dem Schlusse geführt, dasz seine Natur von der im eben erwähnten Werke geschilderten in etwas verschieden ist.

Die innere Oberfläche von _Hemitrypa oculata_ (a. a. O.) wird als »mit strahlenförmigen Leisten gezeichnet« beschrieben, zwischen denen »ovale Vertiefungen liegen, welche nur halb durch die Substanz der Coralle durchdringen und nirgends die äuszere Oberfläche erreichen.« Die genau entsprechende Partie des Exemplars von Van Diemen's Land stimmt vollkommen mit dieser Angabe überein, ausgenommen in der Form der Maschen oder Vertiefungen; es ist aber nicht blosz »wie einige _Fenestellae_«, sondern es besitzt alle wesentlichen Charactere jener Gattung und ist für ein Fragment von _Fen. fossula_ zu halten. Diese Folgerung wird von einer minutiösen, mechanisch abgelösten Partie hergeleitet, welche eine Reihe groszer, runder, vorspringender Zellenmündungen darbot. Die äuszere Oberfläche der _Hemitrypa oculata_ wird beschrieben als »gänzlich mit zahlreichen runden Poren oder Zellen bedeckt«, -- »zu doppelten Reihen verbunden«, und an der entsprechenden Partie von _Hem. sexangula_ ist ermittelt worden, dasz sie gleichfalls aus einer ähnlichen Fläche mit doppelten Reihen runder Maschen oder »Poren« besteht, aber mit hexagonaler Begrenzung; und, wie es das Exemplar in seinem in Stein eingeschlossenen Zustande darbietet, es zeigt sich, dasz sie bis zur Oberfläche der _Fenestella_ oder dem viereckigen Netzwerk durchdringen.

Diese Details halte ich für hinreichend, die generische Übereinstimmung zwischen der Species von Van Diemen's Land und der _Hemitrypa oculata_ zu begründen; und es hat eine Untersuchung eines irländischen Exemplars jener Gattung die von der »inneren Fläche« desjenigen Exemplars dargebotenen Structurdetails ausführlich bestätigt, welchem provisorisch der Name _Hemitrypa sexangula_ gegeben wird.

Über die wahre Natur des »äuszeren« Netzwerkes wage ich keine Meinung zu äuszern. Es wird beinahe gänzlich aus dunkelgrauer, kalkiger Substanz gebildet, welche allem Anscheine nach eine ursprünglich zellige Structur ausfüllt; es sind aber auch noch einige wenige Flecke der äuszeren Bedeckung da, welche aus einer opaken weiszen Rinde auf der Fläche besteht, die ursprünglich mit dem äuszeren Netzwerk in Berührung war. Daran, dasz es eine parasitische Bildung war, zweifele ich nur wenig; die interessante Übereinstimmung zwischen dem von der doppelten Reihe von Maschen eingenommenen Raume und dem der parallelen Zweige der _Fenestella_ rührt dem Anscheine nach daher, dasz die letztere passende Basallinien zur Anheftung darboten. In dem Exemplar von Van Diemen's Land wird die Übereinstimmung noch durch eine vermehrte Breite in dem Netzwerk und durch eine Reihe vorspringender Punkte ausgedrückt. Es besteht auch eine merkwürdige Übereinstimmung zwischen der Anordnung der Mündungen der _Fenestella_ und der Maschen des »inneren« Netzwerks. Ähnliche Conformität werden von Mr. PHILLIPS' ausgezeichneten Figuren dargeboten (Pal. Foss. Pl. XIII. Fig. 38).

Die soliden Partien der Structur sind äuszerst fein und sind dem Faden der allerzartesten Spitzen ähnlich; Versuche, in zufriedenstellender Weise innere Charactere zu entdecken, erwiesen sich erfolglos, ausgenommen an einer Stelle, wo eine achtzollige Anordnung für erkennbar erachtet wurde[143]. Auch über die Natur der überziehenden Kruste ist nichts ermittelt worden.

Trotzdem gegen den Namen _Hemitrypa_ in seiner Anwendung auf die in Rede stehenden Corallen Einwände erhoben werden können, habe ich es doch für richtig gehalten, das Wort beizubehalten, bis die vollständigen Charactere der Gattung ermittelt sein werden.

FALMOUTH, Januar 1844.

[142] Obgleich die Charactere dieser Gattung nicht veröffentlicht sind, habe ich es doch für rathsam gehalten, sie nicht in dieser Notiz ausführlich zu geben, da nur sehr wenig Species untersucht worden sind. Die Coralle wird wesentlich aus einfachen, verschieden aggregirten und nach auszen strahlenden Röhren zusammengesetzt. Die Mündung ist rund oder oblong und wird von vorspringenden Wänden umgeben, welche dem Rande entlang eine Reihe von Tuberkeln haben. Die ursprünglich ovale Mündung wird allmählich verengt ([Griechisch: stenos]) durch einen von der inneren Wand der Röhre vorspringenden Streifen und wird endlich geschlossen.

Kurz nach Erscheinen der 1. Auflage theilte mir Mr. ~Lonsdale~ mit, dasz er glaube, diese Coralle sei zu der Gattung _Thamnopora_ von ~Steininger~ zu bringen.

[143] Eine Codrington-Lupe von einem halben Zoll Durchmesser wurde ausnahmslos bei der Untersuchung der in dieser Notiz beschriebenen Corallen benutzt.

Register.

A.

~Abgüsse~, kalkige, von Zweigen, 148.

~Abel~, über kalkige Abgüsse vom Cap der Guten Hoffnung, 149.

~Abingdon-Insel~, 107.

~Abrolhos-Inseln~, Incrustationen auf den, 35.

~Adern im Trachyt~, 46; Jaspis --, 47.

~Albatros~, von St. Helena vertrieben, 93.

~Albemarle-Insel~, 106.

~Albit~ auf dem Galapagos-Archipel, 107.

~Amygdaloide Zellen~, halb erfüllt, 28.

~Amygdaloide~, kalkiger Ursprung, 15.

~Ascension~, 36; arborescirende Incrustation auf Felsen von --, 35; Fehlen von Trappgängen, Freisein von vulcanischer Thätigkeit und Zustand der Lavaströme, 94.

~Ascidien~, Aussterben von, 144, Anm.

~Atlantischer Ocean~, neuer vulcanischer Herd in ihm, 95, Anm.

~Augit~, geschmolzen, 114.

~Ausgeworfene Bruchstücke~ auf Ascension, 42; -- auf den Galapagos-Inseln, 113.

~Aussterben~ von Landschnecken auf St. Helena, 92.

~Austern~, Aussterben von, 144, Anm.

~Australien~, 133.

~Azoren~, 25.

B.

~Bahia~ in Brasilien, Trappgänge bei, 126.

~Bailly~, über die Berge von Mauritius, 31.

~Bald Head~, 147.

~Bank's Cove~, 106, 110.

~Bare~, der, auf St. Helena, 78.

~Basalt~, specifisches Gewicht, 123; -- säulenförmiger, 10.

~Basaltische Küstenberge~ auf Mauritius, 30; auf St. Helena, 82; auf S. Jago, 18.

~Bennett~, über marine Fossilreste auf Huaheine, 29.

~Beudant~, über vulcanische Bomben, 39, 40; über Jaspis, 49, Anm.; über blättrigen Trachyt, 69, Anm.; über Obsidian in Ungarn, 65; über Kieselerde im Trachyt, 15, 49, Anm.

~Bermuda-Inseln~, kalkiges Gestein, 147, 149.

~Bimsstein~, fehlt auf dem Galapagos-Archipel, 117; blättrig, 67, 68, 70.

~Blättrige Beschaffenheit~ vulcanischer Gesteine, 67.

~Blei~, Trennung von Silber, 122.

~Blöcke~, erratische, fehlen in Australien und am Cap der Guten Hoffnung, 155; -- von Grünstein auf Neu-Seeland, 155.

~Bolus~, 142.

~Bomben~, vulcanische, 38.

~Bory de St. Vincent~, über vulcanische Bomben, 39.

~Brattle-Insel~, 112.

~Brewster~, Sir David, über kalkig-thierische Substanz, 56, Anm.; über zersetztes Glas, 135.

~Brown~, Robert, über ausgestorbene Pflanzen von Van Diemen's Land, 143; über sphärulitische Körper in verkieseltem Holze, 64.

~Bruchstücke~, ausgeworfene, auf Ascension, 42; auf dem Galapagos-Archipel, 113.

~Buch~, Leopold von, über cavernöse Laven, 106; über Central-Vulcane, 130; über Krystalle, die in Obsidian einsinken, 120; über blättrige Laven, 68; über Obsidianströme, 66; über Olivin in Basalt, 107; über oberflächliche kalkige Schichten auf den canarischen Inseln, 90.

C.

~Cap der Guten Hoffnung~, 151.

~Carmichael~, Capt., über glasigen Ueberzug an Gängen, 79.

_Cerithium_, fossil, 156.

~Chalcedon~, Kugeln, 143.

~Chalcedon~ in Basalt und verkieseltem Holz, 48.

~Chatham-Insel~, 101.

~Chlorophaeit~, 142, Anm.

~Clarke, W.~, über das Cap der Guten Hoffnung, 145, 151.

_Cochlicopa_, fossile, 159.

_Cochlogena auris-vulpina_, 92, 158.

~Comptes rendus~, Bericht über vulcanische Erscheinungen im atlantischen Ocean, 95, Anm.

~Concepcion~, Erdbeben von, 97, 131.

~Concretionen~, in wässrigen und plutonischen Gesteinen verglichen, 62; in Tuff, 49; von Obsidian, 62, 66.

~Conglomerat~, neueres, auf S. Jago, 23.

~Coquimbo~, merkwürdiges Gestein, 148, Anm.

~Corallen~, fossile, von Van Diemen's Land, 141, 164.

~Crater~, Segment eines --s auf den Galapagos, 112; groszer centraler -- auf St. Helena, 83; innere Schwellen und Brustwehren an --en, 84.

~Cratere~, basaltische, auf Ascension, 37; ihre Form durch die Passatwinde beeinfluszt, 37; Erhebungs- --, 95; von Tuff auf Terceira, 25; -- auf dem Galapagos-Archipel, 100, 103, 108, 111; ihr durchbrochener Zustand, 115; kleine basaltische -- auf S. Jago, 17; kleine -- auf dem Galapagos-Archipel, 104.

D.

~Dartigues~, über Sphäruliten, 64.

~Daubeny~, über eine beckenförmige Insel, 111; über Fragmente im Trachyt, 45.

~D'Aubuisson~, über Berge aus Phonolith, 88; über die Zusammensetzung des Obsidian, 63; über die Blätterung des Thonschiefers, 68, Anm.

~De la Beche~, Sir Henry, über Magnesia in ausgeworfenem Kalke, 12; über das specifische Gewicht von Kalksteinen, 51.

~Denudation~ der Küste auf St. Helena, 94.

~Diana's Pik~ auf St. Helena, 85.

~Dieffenbach~, über die Chatham-Inseln, 128, 145.

~Dislocationen~ auf Ascension, 41; auf St. Helena, 80.

~Dolomieu~, über zersetzten Trachyt; 26, Anm.; über blättrige Lava, 68, 70-74; über Obsidian, 65, 66.

~Drée~, über das Einsinken von Krystallen in Lava, 121.

~Dufrénoy~, über die Zusammensetzung der Oberfläche gewisser Lavaströme, 67, 121; über die Neigung der Tuffschichten, 110.

E.

~Eier~, von Vögeln auf St. Helena eingeschichtet, 91; von Schildkröten auf Ascension, 51.

~Eisenhaltige~ oberflächliche Schichten, 146.

~Élie de Beaumont~, über kreisförmige Senkungen in Lava, 105; über Trappgänge als Zeichen von Erhebung, 97; über die Neigung von Lavaströmen, 95; über blättrige Trappgänge, 72.

~Ellis, W.~, über schwellenartige Böschungen innerhalb des groszen Craters auf Hawaii, 84; über marine Fossilreste auf Tahiti, 29.

~Erhebung~, von St. Helena, 93; des Galapagos-Archipels, 118; von Van Diemen's Land, dem Cap der Guten Hoffnung, Neu-Seeland, Australien und Chatham-Insel, 144; der vulcanischen Inseln, 132.

~Erhebungs-Cratere~, 95.

~Eruptionsspalten~, 119, 129, 131.

F.

~Faraday, M.~, über Ausstoszen von Kohlensäure-Gas, 7.

~Feldspath~, Schmelzbarkeit, 125; in strahligen Krystallen, 152; Labrador --, ausgeworfen, 43, Anm.

~Feldspathige Laven~, 20; auf St. Helena, 83; -- Gesteine mit Obsidian abwechselnd, 58; Blätterung und Ursprung, 67.

_Fenestella_, fossile, 166.

~Fernando Noronha~, 24, 68.

~Fibröse~ kalkige Substanz auf S. Jago, 12.

~Fitton~, über kalkige Breccie, 150.

~Flagstaff Hill~ auf St. Helena, 78.

~Fleurian de Bellevue~, über Sphäruliten, 65.

~Flüssigkeit der Laven~, 106, 109.

~Forbes~, Jam. D., über die Structur der Gletscher, 72.

~Freshwater Bay~, 112, 120.

~Fuerteventura~, kalkige Schichten, 90.

G.

~Galapagos-Archipel~, 100; Brustwehren rings um Cratere, 85.

~Gänge~, abgestutzte auf dem centralen craterförmigen Rücken in St. Helena, 84; auf St. Helena, Zahl derselben, von einer glänzenden Schicht überkleidet, gleichförmige Dicke, 79; grosze parallele -- auf St. Helena, 87; auf Ascension nicht beobachtet, 94; -- von Tuff, 103; von Trapp in der plutonischen Reihe, 126; Reste von --n, sich weit in's Meer erstreckend, rings um St. Helena, 94.

~Gasförmige~ Explosionen auf Ascension, 41.

~Gay Lussac~, über Ausstoszen von Kohlensäure-Gas, 7.

~Gewicht~, specifisches, von Lava, 120-128.

~Glasige Textur~, Ursprung derselben, 62.

~Gletscher~, ihre Structur, 72.

~Glimmer~, in abgerundeten Körnern, 3, 151, Anm.; Ursprung in metamorphischem Gestein, 153; strahlige Form von --, 151.

_Glossopteris Brownii_, 134.

~Gneisz~, von Thonschiefer abgeleitet, 153; mit einem eingeschlossenen Fragment, 135.

~Gneiszgranit~, Form der Berge von, 146.

~Granit~, Verbindung mit Thonschiefer am Cap der Guten Hoffnung, 152.

~Granitische~ Bruchstücke ausgeworfen, 42, 113.

~Gyps~, auf Ascension, 55; in vulcanischen Schichten auf St. Helena, 77; auf der Bodenoberfläche ebenda, 89.

H.

~Hall~, Sir James, über Ausstoszen von Kohlensäure-Gas, 7.

~Harzähnliche~ umgewandelte Schlacken, 8.

_Helix_, fossile, 159.

_Helix melo_, 148.

_Hemitrypa_, fossile, 170.

~Hennah~, über Aschen auf Ascension, 35, Anm.

~Henslow~, über Chalcedon, 49.

~Hoffmann~, über zersetzte Trachyte, 26, Anm.

~Holland~, über Island, 98.

~Horner~, über eine kalkig-thierische Substanz, 56; über Schmelzbarkeit des Feldspaths, 125.

~Hubbard~, über Trappgänge, 129.

~Humboldt~, Alex. von, über ausgeworfene Gesteinsbruchstücke, 43, Anm.; über Obsidian-Formationen, 65, 67; über Brustwehren um Cratere, 85; über Sphäruliten, 69.

~Hutton~, über Amygdaloide, 15.

~Hyalith~ in zersetztem Trachyt, 26.

I.

~James-Insel~, 108, 111, 119.

~Jaspis~, Ursprung des, 47.

~Incrustation~, auf St. Paul's Felsen, 34.

~Incrustationen~, kalkige, auf Ascension, 52.

~Inseln~, vulcanische, Verbreitung derselben, 128; ihre Erhebung, 131.

~Jonnès, Moreau de~, über Cratere von Winden beeinfluszt, 38.

~Island~, Schichten der circumferentiell gelegenen Berge, 98.

~Juan Fernandez~, 131.

K.

~Kalkige~ Ablagerung auf S. Jago, durch Wärme afficirt, 5-7; fasrige Substanz in schlackigen Massen, 12; -- Incrustationen auf Ascension, 52; -- oberflächliche Schichten bei King George's Sound, 147.

~Kalkiger~ Baustein auf Ascension, 51; -- Sandstein auf St. Helena, 88.

~Keilhau~, über Granit, 153.

~Kicker~-Felsen, 104.

~Kieselerde~, aus Dampf abgesetzt, 26; grosze Proportion in Obsidian, 63, 66; specifisches Gewicht, 124.

~Kieseliger~ Sinter, 47.

~King George's Sound~, 146.

~Kohlensäure-Gas~, Ausstoszen von, durch Wärme, 7, 15.

~Kristallisation~ durch den Raum begünstigt, 71.

L.

~Labrador-Feldspath~, ausgeworfen, 42.

~Landschnecken~, ausgestorben auf St. Helena, 91.

~Lanzarote~, Kalkschichten auf, 90.

~Lava~, Adhäsion an den Seiten einer Schlucht, 17, Anm.; feldspathige, 20; mit halb-amygdaloiden Zellen, 28.

~Lavaströme~, auf S. Jago verschmelzend, 17; Zusammensetzung der Oberfläche, 66; Verschiedenheiten im Zustande ihrer Oberfläche, 121; äuszerste Dünne, 113; auf dem Galapagos-Archipel zu Hügeln angehäuft, 106; ihre Flüssigkeit, 106, 108; mit unregelmäszigen Erhöhungen auf Ascension, 37.

~Laven~, ihr specifisches Gewicht, 120, 127.

~Lesson~, über Cratere auf Ascension, 37.

~Leucit~, 107.

_Litorina_, fossile, 156.

~Lonsdale~, über fossile Corallen von Van Diemen's Land, 141, 164.

~Lot~, auf St. Helena, 87.

~Lyell~, Sir Charles, über Erhebungs-Cratere, 96; über eingeschlossene Schildkröteneier, 51, Anm.; über glänzende Ueberzüge auf Gängen, 79.

M.

~Macaulay~, über kalkige Abgüsse auf Madeira, 149.

~Macculloch~, über ein Amygdaloid, 28, Anm.; über Chlorophaeit, 142; über blättrigen Pechstein, 67, Anm.

~Mackenzie~, Sir G., über cavernöse Lavaströme, 106; über glänzende Ueberzüge auf Gängen, 79; über Obsidianströme, 66; über Schichtung auf Island, 98.

~Madeira~, Kalkabgüsse auf, 149.

~Magazine~, Nautical, Bericht über vulcanische Erscheinungen im atlantischen Ocean, 95.

~Marekanit~, 62.

~Mauritius~, 29; Erhebungs-Cratere auf, 96.

~Miller~, über ausgeworfenen Labrador-Feldspath, 42, Anm.; über Quarzkrystalle in Obsidianschichten, 57.

~Mitchell~, Sir Thom., über vulcanische Bomben, 40; über die australischen Thäler, 138.

~Moreau de Jonnès~, über Cratere von Winden afficirt, 38.

~Muscheln~, Farbe vom Lichte beeinfluszt, 55; fossile -- von St. Helena, 158, von S. Jago, 156, von Van Diemen's Land, 141, 161; vom Winde angetriebene Stückchen auf St. Helena, 90.

~Muschlige~ Substanz von den Wellen abgesetzt, 54.

N.

~Narborough-Insel~, 106.

~Nelson~, Lieut., über die Bermuda-Inseln, 147, 150.

~Neu-Caledonien~, 128.

~Neu-Seeland~, 145.

~Neu-Süd-Wales~, 133.