Chapter 3
(=Sie schwingt sich auf seinen Rücken, und er stürmt hell schreiend zum Fluß hinunter, das Kind erschrickt und bricht in klägliches Weinen aus. Der Schmied tritt aus dem Haus. Eben stürzt sich der Zentaur in das aufrauschende Wasser des Flusses. Sein bronzener Oberkörper und die Gestalt der Frau zeichnen sich scharf auf der abendlich vergoldeten Wasserfläche ab. Der Schmied wird sie gewahr; in der Hand den Speer des Zentauren, läuft er ans Ufer hinab und schleudert, weit vorgebeugt, den Speer, der mit zitterndem Schaft einen Augenblick im Rücken der Frau stecken bleibt, bis diese mit einem gellenden Schrei die Locken des Zentauren fahren läßt und mit ausgebreiteten Armen rücklings ins Wasser stürzt. Der Zentaur fängt die Sterbende in seinen Armen auf und trägt sie hocherhoben stromabwärts, dem andern Ufer zuschwimmend.=)
PROLOGE UND TRAUERREDEN
PROLOG ZU DEM BUCH 'ANATOL'
Hohe Gitter, Taxushecken, Wappen nimmermehr vergoldet, Sphinxe, durch das Dickicht schimmernd ... ... Knarrend öffnen sich die Tore. -- Mit verschlafenen Kaskaden Und verschlafenen Tritonen. Rokoko, verstaubt und lieblich, Seht ... das Wien des Canaletto, Wien von siebzehnhundertsechzig ... ... Grüne, braune, stille Teiche, Glatt und marmorweiß umrandet, In dem Spiegelbild der Nixen Spielen Gold- und Silberfische ... Auf dem glattgeschornen Rasen Liegen zierlich gleiche Schatten Schlanker Oleanderstämme; Zweige wölben sich zur Kuppel, Zweige neigen sich zur Nische Für die steifen Liebespaare, Heroinen und Heroen ... Drei Delphine gießen murmelnd Fluten in ein Muschelbecken ... Duftige Kastanienblüten Gleiten, schwirren leuchtend nieder Und ertrinken in den Becken ... ... Hinter einer Taxusmauer Tönen Geigen, Klarinetten, Und sie scheinen den graziösen Amoretten zu entströmen, Die rings auf der Rampe sitzen, Fiedelnd oder Blumen windend, Selbst von Blumen bunt umgeben, Die aus Marmorvasen strömen: Goldlack und Jasmin und Flieder ... ... Auf der Rampe, zwischen ihnen Sitzen auch kokette Frauen, Violette Monsignori ... Und im Gras, zu ihren Füßen Und auf Polstern, auf den Stufen Kavaliere und Abbati ... Andre heben andre Frauen Aus den parfümierten Sänften ... ... Durch die Zweige brechen Lichter, Flimmern auf den blonden Köpfchen, Scheinen auf den bunten Polstern, Gleiten über Kies und Rasen, Gleiten über das Gerüste, Das wir flüchtig aufgeschlagen. Wein und Winde klettert aufwärts Und umhüllt die lichten Balken, Und dazwischen farbenüppig Flattert Teppich und Tapete, Schäferszenen, keck gewoben, Zierlich von Watteau entworfen ...
Eine Laube statt der Bühne, Sommersonne statt der Lampen, Also spielen wir Theater, Spielen unsre eignen Stücke, Frühgereift und zart und traurig, Die Komödie unsrer Seele, Unsres Fühlens Heut und Gestern, Böser Dinge hübsche Formel, Glatte Worte, bunte Bilder, Halbes, heimliches Empfinden, Agonieen, Episoden ... Manche hören zu, nicht alle ... Manche träumen, manche lachen, Manche essen Eis ... und manche Sprechen sehr galante Dinge ... ... Nelken wiegen sich im Winde, Hochgestielte, weiße Nelken, Wie ein Schwarm von weißen Faltern, Und ein Bologneserhündchen Bellt verwundert einen Pfau an.
ZU EINEM BUCH ÄHNLICHER ART
Merkt auf, merkt auf! Die Zeit ist sonderbar, Und sonderbare Kinder hat sie: Uns! Wer allzusehr verliebt ist in das Süße, Erträgt uns nicht, denn unsre Art ist herb, Und unsre Unterhaltung wunderlich. 'Schlagt eine kleine Bühne auf im Zimmer, Denn die Haustochter will Theater spielen!' Meint ihr, sie wird als kleine Muse kommen, Mit offnem Haar, und in den bloßen Armen Wird eine leichte goldne Leier liegen? Meint ihr als Schäferin, ein weißes Lamm Am blauen Seidenband und auf den Lippen Ein Lächeln, süß und billig wie die Reime In Schäferspielen? Auf! und geht hinaus! Geht fort, ich bitt euch, wenn ihr das erwartet! Ihr könnt uns nicht ertragen, wir sind anders! Wir haben aus dem Leben, das wir leben, Ein Spiel gemacht, und unsere Wahrheit gleitet Mit unserer Komödie durcheinander Wie eines Taschenspielers hohle Becher -- Je mehr ihr hinseht, desto mehr betrogen! Wir geben kleine Fetzen unsres Selbst Für Puppenkleider. Wie die wahren Worte -- (An denen Lächeln oder Tränen hängen Gleich Tau an einem Busch mit rauhen Blättern) Erschrecken müssen, wenn sie sich erkennen, In dieses Spiel verflochten, halb geschminkt, Halb noch sich selber gleich, und so entfremdet Der großen Unschuld, die sie früher hatten! Ward je ein so verworrnes Spiel gespielt? Es stiehlt uns von uns selbst und ist nicht lieblich Wie Tanzen oder auf dem Wasser Singen, Und doch ist es das reichste an Verführung Von allen Spielen, die wir Kinder wissen. Wir Kinder dieser sonderbaren Zeit Was wollt ihr noch? So sind wir nun einmal, Doch wollt ihr wirklich solche Dinge hören, Bleibt immerhin! Wir lassen uns nicht stören.
ZUM GEDÄCHTNIS DES SCHAUSPIELERS MITTERWURZER
Er losch auf einmal aus so wie ein Licht. Wir trugen alle wie von einem Blitz Den Widerschein als Blässe im Gesicht.
Er fiel: da fielen alle Puppen hin, In deren Adern er sein Lebensblut Gegossen hatte; lautlos starben sie, Und wo er lag, da lag ein Haufen Leichen, Wüst hingestreckt: das Knie von einem Säufer In eines Königs Aug gedrückt, Don Philipp Mit Caliban als Alp um seinen Hals, Und jeder tot.
Da wußten wir, wer uns gestorben war: Der Zauberer, der große, große Gaukler! Und aus den Häusern traten wir heraus Und fingen an zu reden, wer er war. Wer aber war er, und wer war er nicht?
Er kroch von einer Larve in die andre, Sprang aus des Vaters in des Sohnes Leib Und tauschte wie Gewänder die Gestalten.
Mit Schwertern, die er kreisen ließ so schnell, Daß niemand ihre Klinge funkeln sah, Hieb er sich selbst in Stücke: Jago war Vielleicht das eine, und die andre Hälfte Gab einen süßen Narren oder Träumer. Sein ganzer Leib war wie der Zauberschleier, In dessen Falten alle Dinge wohnen: Er holte Tiere aus sich selbst hervor: Das Schaf, den Löwen, einen dummen Teufel Und einen schrecklichen, und den, und jenen, Und dich und mich. Sein ganzer Leib war glühend, Von innerlichem Schicksal durch und durch Wie Kohle glühend, und er lebte drin Und sah auf uns, die wir in Häusern wohnen, Mit jenem undurchdringlich fremden Blick Des Salamanders, der im Feuer wohnt.
Er war ein wilder König. Um die Hüften Trug er wie bunte Muscheln aufgereiht Die Wahrheit und die Lüge von uns allen. In seinen Augen flogen unsre Träume Vorüber, wie von Scharen wilder Vögel Das Spiegelbild in einem tiefen Wasser.
Hier trat er her, auf eben diesen Fleck, Wo ich jetzt steh, und wie im Tritonshorn Der Lärm des Meeres eingefangen ist, So war in ihm die Stimme alles Lebens: Er wurde groß. Er war der ganze Wald, Er war das Land, durch das die Straßen laufen. Mit Augen wie die Kinder saßen wir Und sahn an ihm hinauf wie an den Hängen Von einem großen Berg: in seinem Mund War eine Bucht, drin brandete das Meer.
Denn in ihm war etwas, das viele Türen Aufschloß und viele Räume überflog: Gewalt des Lebens, diese war in ihm. Und über ihn bekam der Tod Gewalt! Blies aus die Augen, deren innrer Kern Bedeckt war mit geheimnisvollen Zeichen, Erwürgte in der Kehle tausend Stimmen Und tötete den Leib, der Glied für Glied Beladen war mit ungebornem Leben.
Hier stand er. Wann kommt einer, der ihm gleicht? Ein Geist, der uns das Labyrinth der Brust, Bevölkert mit verständlichen Gestalten, Erschließt aufs neu zu schauerlicher Lust? Die er uns gab, wir konnten sie nicht halten Und starren nun bei seines Namens Klang Hinab den Abgrund, der sie uns verschlang.
AUF DEN TOD DES SCHAUSPIELERS HERMANN MÜLLER
Dies Haus und wir, wir dienen einer Kunst, Die jeden tiefen Schmerz erquicklich macht Und schmackhaft auch den Tod.
Und er, den wir uns vor die Seele rufen, Er war so stark! Sein Leib war so begabt, Sich zu verwandeln, daß es schien, kein Netz Vermöchte ihn zu fangen! Welch ein Wesen! Er machte sich durchsichtig, ließ das Weiße Von seinem Aug die tiefste Heimlichkeit, Die in ihm schlief, verraten, atmete Die Seele der erdichteten Geschöpfe Wie Rauch in sich und trieb sie durch die Poren Von seinem Leib ans Tageslicht zurück. Er schuf sich um und um, da quollen Wesen Hervor, kaum menschlich, aber so lebendig -- Das Aug bejahte sie, ob nie zuvor Dergleichen es geschaut: ein einzig Blinzeln, Ein Atemholen zeugte, daß sie waren Und noch vom Mutterleib der Erde dampften! Und Menschen! Schließt die Augen, denkt zurück! Bald üppige Leiber, drin nur noch im Winkel Des Augs ein letztes Fünkchen Seele glost, Bald Seelen, die um sich, nur sich zum Dienst Ein durchsichtig Gehäus, den Leib, erbauen: Gemeine Menschen, finstre Menschen, Könige, Menschen zum Lachen, Menschen zum Erschaudern -- Er schuf sich um und um: da standen sie. Doch wenn das Spiel verlosch und sich der Vorhang Lautlos wie ein geschminktes Augenlid Vor die erstorbne Zauberhöhle legte Und er hinaustrat, da war eine Bühne So vor ihm aufgetan wie ein auf ewig Schlafloses aufgerißnes Aug, daran Kein Vorhang je mitleidig niedersinkt: Die fürchterliche Bühne Wirklichkeit. Da fielen der Verwandlung Künste alle Von ihm, und seine arme Seele ging Ganz hüllenlos und sah aus Kindesaugen. Da war er in ein unerbittlich Spiel Verstrickt, unwissend, wie ihm dies geschah; Ein jeder Schritt ein tiefrer als der frühere Und unerbittlich jedes stumme Zeichen: Das Angesicht der Nacht war mit im Bund, Der Wind im Bund, der sanfte Frühlingswind, Und alle =gegen= ihn! Nicht den gemeinen, Den zarten Seelen stellt das dunkle Schicksal Fallstricke dieser Art. Dann kam ein Tag, Da hob er sich, und sein gequältes Auge Erfüllte sich mit Ahnung und mit Traum, Und festen Griffs, wie einen schweren Mantel, Warf er das Leben ab und achtete Nicht mehr, denn Staub an seines Mantels Saum, Die nun in nichts zerfallenden Gestalten.
So denkt ihn. Laßt ehrwürdige Musik Ihn vor euch rufen, ahnet sein Geschick Und mich laßt schweigen, denn hier ist die Grenze, Wo Ehrfurcht mir das Wort im Mund zerbricht.
VERSE ZUM GEDÄCHTNIS DES SCHAUSPIELERS JOSEF KAINZ
O hätt ich seine Stimme, hier um ihn Zu klagen! Seinen königlichen Anstand, Mit meiner Klage dazustehn vor euch! Dann wahrlich wäre diese Stunde groß Und Glanz und Königtum auf mir, und mehr Als Trauer: denn dem Tun der Könige Ist Herrlichkeit und Jubel beigemengt, Auch wo sie klagen und ein Totenfest begehn.
O seine Stimme, daß sie unter uns Die Flügel schlüge! -- Woher tönte sie? Woher drang dies an unser Ohr? Wer sprach Mit solcher Zunge? Welcher Fürst und Dämon Sprach da zu uns? Wer sprach von diesen Brettern Herab? Wer redete da aus dem Leib Des Jünglings Romeo, wer aus dem Leib Des unglückseligen Richard Plantagenet Oder des Tasso? Wer? Ein Unverwandelter in viel Verwandlungen, Ein niebezauberter Bezauberer, Ein Ungerührter, der uns rührte, einer, Der fern war, da wir meinten, er sei nah, Ein Fremdling über allen Fremdlingen, Einsamer über allen Einsamen, Der Bote aller Boten, namenlos Und Bote eines namenlosen Herrn.
Er ist an uns vorüber. Seine Seele War eine allzu schnelle Seele, und Sein Aug glich allzusehr dem Aug des Vogels. Dies Haus hat ihn gehabt -- doch hielt es ihn? Wir haben ihn gehabt -- er fiel dahin, Wie unsre eigne Jugend uns entfällt, Grausam und prangend gleich dem Wassersturz.
O Unrast! O Geheimnis, offenkundiges Geheimnis menschlicher Natur! O Wesen, Wer warest du? O Schweifender! O Fremdling! O nächtlicher Gespräche Einsamkeit Mit deinen höchst zufälligen Genossen! O starrend tiefe Herzenseinsamkeit! O ruheloser Geist! Geist ohne Schlaf! O Geist! O Stimme! Wundervolles Licht! Wie du hinliefest, weißes Licht, und rings Ins Dunkel aus den Worten dir Paläste Hinbautest, drin für eines Herzschlags Frist Wir mit dir wohnten -- Stimme, die wir nie Vergessen werden -- o Geschick -- o Ende -- Geheimnisvolles Leben! Dunkler Tod!
O wie das Leben um ihn rang und niemals Ihn ganz verstricken konnte ins Geheimnis Wollüstiger Verwandlung! Wie er =blieb=! Wie königlich er standhielt! Wie er schmal, Gleich einem Knaben, =stand=! O kleine Hand Voll Kraft, o kleines Haupt auf feinen Schultern, O vogelhaftes Auge, das verschmähte, Jung oder alt zu sein, schlafloses Aug, O Aug des Sperbers, der auch vor der Sonne Den Blick nicht niederschlägt, o kühnes Aug, Das beiderlei Abgrund gemessen hat, Des Lebens wie des Todes -- Aug des =Boten=! O Bote aller Boten, Geist! Du Geist! Dein Bleiben unter uns war ein Verschmähen, Fortwollender! Enteilter! Aufgeflogener!
Ich klage nicht um dich. Ich weiß jetzt, wer du warst, Schauspieler ohne Maske du, Vergeistiger, Du bist empor, und wo mein Auge dich Nicht sieht, dort kreisest du, dem Sperber gleich, Dem Unzerstörbaren, und hältst in Fängen Den Spiegel, der ein weißes Licht herabwirft, Weißer als Licht der Sterne: dieses Lichtes Bote und Träger bist du immerdar, Und als des Schwebend-Unzerstörbaren Gedenken wir des Geistes, der du bist.
O Stimme! Seele! aufgeflogene!
ZU EINER TOTENFEIER FÜR ARNOLD BÖCKLIN
(=In die letzten Takte der Symphonie tritt der Prolog auf, seine Fackelträger hinter ihm. -- Der Prolog ist ein Jüngling; er ist venezianisch gekleidet, ganz in Schwarz, als ein Trauernder.=)
Nun schweig, Musik! Nun ist die Szene mein, Und ich will klagen, denn mir steht es zu! Von dieser Zeiten Jugend fließt der Saft In mir; und er, des Standbild auf mich blickt, War meiner Seele so geliebter Freund! Und dieses Guten hab ich sehr bedurft, Denn Finsternis ist viel in dieser Zeit, Und wie der Schwan, ein selig schwimmend Tier, Aus der Najade triefend weißen Händen Sich seine Nahrung küßt, so bog ich mich In dunklen Stunden über seine Hände Um meiner Seele Nahrung: tiefen Traum. Schmück ich dein Bild mit Zweig und Blüten nur? Und du hast mir das Bild der Welt geschmückt Und aller Blütenzweige Lieblichkeit Mit einem solchen Glanze überhöht, Daß ich mich trunken an den Boden warf Und jauchzend fühlte, wie sie ihr Gewand Mir sinken ließ, die leuchtende Natur! Hör mich, mein Freund! Ich will nicht Herolde Aussenden, daß sie deinen Namen schrein In die vier Winde, wie wenn Könige sterben: Ein König läßt dem Erben seinen Reif Und einem Grabstein seines Namens Schall. Doch du warst solch ein großer Zauberer, Dein Sichtbares ging fort, doch weiß ich nicht, Was da und dort nicht alles von dir bleibt, Mit heimlicher fortlebender Gewalt Sich dunklen Auges aus der nächtigen Flut Zum Ufer hebt -- oder sein haarig Ohr Hinter dem Efeu horchend reckt, drum will ich Nie glauben, daß ich irgendwo allein bin, Wo Bäume oder Blumen sind, ja selbst Nur schweigendes Gestein und kleine Wölkchen Unter dem Himmel sind: leicht daß ein Etwas, Durchsichtiger wie Ariel, mir im Rücken Hingaukelt, denn ich weiß: geheimnisvoll War zwischen dir und mancher Kreatur Ein Bund geknüpft, ja! und des Frühlings Au, Siehe, sie lachte dir so, wie ein Weib Den anlacht, dem sie in der Nacht sich gab!
Ich meint um dich zu klagen, und mein Mund Schwillt an von trunkenem und freudigem Wort: Drum ziemt mir nun nicht länger hier zu stehen. Ich will den Stab dreimal zu Boden stoßen Und dies Gezelt mit Traumgestalten füllen. Die will ich mit der Last der Traurigkeit So überbürden, daß sie schwankend gehn, Damit ein jeder weinen mag und fühlen: Wie große Schwermut allem unsern Tun Ist beigemengt. Es weise euch ein Spiel Das Spiegelbild der bangen, dunklen Stunde, Und großen Meisters trauervollen Preis Vernehmet nun aus schattenhaftem Munde!
Gedruckt bei Poeschel & Trepte in Leipzig