Führer durch das böhmische Erzgebirge, das Mittelgebirge und die angrenzenden Gebiete

Part 27

Chapter 273,262 wordsPublic domain

=Sehenswürdigkeiten=: 1. Die im sogenannten altgothischen Style erbaute und mit einer kunstreich gearbeiteten steinernen Kanzel versehene Dekanalkirche. Dieselbe besitzt eine kostbare _*Madonna_, die sich in einem feuerfesten eingemauerten Schreine befindet und nur bei hohen Festen ausgestellt ist. Dieses prachtvolle Bild von bedeutendem Kunstwerthe ist nach dem Urtheile gewiegter Kenner (auch Göthe schloss sich dieser Ansicht 1813 an) ein Werk Carlo Dolce's. Fälschlich hat man es dem obgenannten Anton Raphael Mengs zugeschrieben, welche Annahme aus dem Grunde unstatthaft ist, als Raphael Mengs zur Zeit der testamentarischen Uebergabe des Bildes an die Decanalkirche (1737) 9 Jahre alt war. Das Gerücht mag deshalb entstanden sein, dass die Erblasserin Margaretha Fischer geb. Rochus von Lindenfels die Besitzerin des Geburtshauses des wiederholt genannten Raph. Mengs gewesen und das Bild nach der übereinstimmenden Aussage vom Vater Raphaels, dem sächsischen Hofmaler Ismael Mengs, zum Geschenke erhielt. 2. Die St. Adalbertskirche bei dem Dominikanerkloster, im Renaissancestyl erbaut. 3. Die grossartige _eiserne Elbbrücke_, welche die Nordwestbahn mit den Bahnen des linken Elbufers verbindet. 4. Die neue Knabenschule und zwei andere grosse Schulgebäude. 5. Die älteste Kirche ist die Maternus-Kirche, deren Friedhof seit vielen Jahren aufgelassen ist und jetzt in einen Park verwandelt wird. (Die _Touren_ ins böhmische Erz- und Mittelgebirge siehe »Der Besuch des böhmischen Erz- und Mittelgebirges von Teplitz-Bilin, eventuell Lobositz« aus.)

Hier sei Erwähnung gethan der herrlichen Ausflüge zur _*Ruine Schreckenstein_ (½ St.) und auf die _*hohe Wostrey_ (2 St.). Wir gehen von Aussig süd-südöstlich auf das rechte Elbufer und erreichen in einer halben Stunde den Klingsteinfelsen, auf welchem sich die malerischen Ruinen der alten _Veste Schreckenstein_ erheben, die im Sommer der Gegenstand zahlreicher Besuche von Einheimischen und Fremden sind. Der Felsen steht senkrecht 80 m hoch über dem Spiegel der Elbe, ist nur von einer Seite zugänglich und macht einen imposanten Eindruck. Zwischen dem Burgfelsen und dem grünbewaldeten Schanzenberge liegt die sogenannte _Schäferei_. Von hier führt der einzige Zugang zur Burg, ein schmaler Gang, auf dessen beiden Seiten niedrige Gebäude stehen, darunter das alte Bräuhaus, während der Burgfelsen auf der Ostseite auch hier 37·9 m hoch senkrecht wie eine Wand aufsteigt. Wir kommen zu dem gut erhaltenen Burgthor, das mittelst einer Treppe passirt wird. Durch das Thor treten wir in den Burghof, welcher mit einer starken Ringmauer umgeben ist. Hier befindet sich die Restauration, für die es seit 1877 ein eigenes Gebäude mit Fremdenzimmern gibt.

Der sogenannte Rittersaal steht mit dem Burghofe durch einen schmalen Gang in Verbindung. Durch die nach der Elbe gerichteten sechs Fenster hat man einen prächtigen Blick in das Thal. Daneben befindet sich ein kleines Gebäude, welches zu Restaurationszwecken verwendet wird. Von hier führt links ein Fusspfad nach einem Felsenvorsprung, einer ehemaligen Warte, welche mit einem Dache versehen ist und einen vorzüglichen Blick auf die eigenthümliche Steinschichtung des Felsens gewährt. Von diesem unteren Theile steigen wir auf einer Treppe in _die Hauptburg_ und dann in _die Burgkapelle_ mit schönen Spitzbogenfenstern; da ist ein Vorsprung mit schöner Aussicht. Sehenswerth sind noch die _Burgherrenwohnung_, _die Citadelle_, von welcher noch die Reste von zwei halbrunden Bastionen und ihrer Verbindungsmauer vorhanden sind, und _der Wartthurm_, welcher mit einem Holzdache versehen ist und bis jetzt den Stürmen der Zeit getrotzt hat. Von hier können wir die Tour auf _die hohe Wostrey_ fortsetzen (1½ St.) oder nach Aussig zurückkehren.

Aussig-_hohe *Wostrey_. Wir gehen von Aussig in südöstlicher Richtung nach Ober-Sedlitz, einem Dorfe ¼ St. von der Elbe und am Fusse des Gebirges und kommen nach Neudörfel (1 St.), wo bereits der Milleschauer (im Südwesten) zum Vorschein kommt, während im Rücken (Norden) des Wanderers der Schneeberg mit seinem weitsichtbaren Thurme auftaucht. Neben einem grossen Nussbaum theilt sich der Fahrweg; wir benützen weiter den Seitenweg rechts und langen bei einer, zwischen zwei hohen Eichen angebrachten Ruhebank an, von wo aus wir, auf dem windungsreichen Fusswege links fortschreitend, die Spitze dieses 583 m hohen Basaltkegels erreichen. Derselbe ist einer der bedeutungsvollsten und lohnendsten Aussichtspunkte im Norden unseres Heimathslandes. Wir haben eine prachtvolle Waldlandschaft unmittelbar vor uns. Das herrliche Elbthal können wir weit verfolgen. Im Norden wird der Thurm des Schneeberges sichtbar, der sich als ein langgedehnter, nordöstlich laufender Bergrücken über ein hohes, aus dem Elbthale und dem Eulauer Thale östlich und südlich steil aufsteigendes, an seinen Rändern durch tiefe Thaleinschnitte zerrissenes Plateau erhebt. Vor dem Erzgebirge ist die mit allen Reizen einer üppigen Natur geschmückte Thalebene, welche ihren Anfang bei Arbesau nimmt, mit dem Eulauer Thale durch einen niedrigen Pass zusammenhängt und sich bei Kulm und darüber hinaus erweitert, ausgebreitet. Rechts vom Schneeberge sehen wir die Ruine des, wahrscheinlich im 30jährigen Kriege zerstörten Schlosses Blankenstein, von dem man eine sehr weite und schöne Aussicht, namentlich auf den Elbstrom geniesst.

Im Vordergrunde liegt Aussig. Westwärts lassen wir unsere Blicke über das herrliche Mittelgebirge schweifen und nehmen den Milleschauer, Kletschen, Radelstein, die Klotzberge, den Kostial, den Lobosch und ganz im Hintergründe die Hasenburg wahr. Unmittelbar unter uns liegt das Dorf Birnay, am rechten Elbufer, am Fusse des Prutschelberges. Im Osten sehen wir den Geltsch bei Auscha, nordwestlich den Zinkenstein, links davon im Hintergrunde den Rosenberg bei Tetschen.

Tetschen.

=Tetschen=, Stadt, an der Elbe, zählt über 5000 Einwohner; sie ist mit dem linken Elbufer durch die prächtige Kaiserin Elisabeth-Kettenbrücke verbunden. Die Stadt hat viele Neubauten aufzuweisen, was auf einen nicht unbedeutenden Aufschwung schliessen lässt. Obst-, Getreide- und Holzhandel ist gross. Alle Holzgattungen werden bis Hamburg verschifft und verflösst. Bedeutend ist auch der Schiffbau.

=Gasthäuser=: Stadt Prag, Krone, silberner Stern am Ring, Hôtel Ullrich an der Elbe, das Schützenhaus in prächtiger Lage mit einem schönen Garten; Hôtel zum Dampfschiff, neben der Brücke an der Elbe; Restaurationen; Weinstuben.

=Eisenbahnen=: Oesterreichische Staatsbahn, Nordwestbahn, böhmische Nordbahn nach Warnsdorf und Böhmisch-Leipa, Dux-Bodenbacher Bahn von dem gegenüberliegenden _Bodenbach_ aus.

=Dampfschifffahrtsstation.= -- =K. k. Post- und Telegrafenamt.= -- =Badeanstalt.=

=Sehenswürdigkeiten=: Auf einem vom Ufer der Elbe 47·4 m senkrecht aufsteigenden, gegen Norden und Osten sich abdachenden Sandsteinfelsen steht das _stolze *Schloss_ der Grafen von Thun. Es wurde 1668 vom Grafen Maximilian von Thun neu erbaut und vom Grafen Wenzel Thun 1788 im gegenwärtigen imposanten Zustande vollendet. Das Schloss ist eine Zierde des Elbthales und hat fast von allen Seiten herrliche Aussichten in die paradiesisch schönen, zum Theile wildromantischen Gegenden desselben. Es enthält eine Schlosscapelle zum hl. Georg mit einem Altarbilde von Berglen, eine schätzbare Bibliothek, eine Gemäldesammlung, ein Münz- und Waffenkabinet. An den Abhängen des Schlossberges und am Fusse desselben befinden sich _herrliche *Gartenanlagen_ mit Orangerie und Gewächshäusern für seltene exotische Pflanzen und einem der grössten Ananashäuser, nach englischer Art eingerichtet. Die Auffahrt zum Schlosse von der Stadtseite ist in Felsen ausgehauen. Am Ufer der Elbe ist ein Fussweg, theilweise durch den Felsen gehauen, und über den Arm der Pulsnitz, welche hart am Schlossfelsen in die Elbe mündet, führt ein Kettensteg zur Verbindung des nördlichen Theiles der Gartenanlagen mit dem südlichen. Dieses Schloss war als ein fester Punkt an der Elbe und Schlüssel dieses Stromes von militärischer Wichtigkeit. Wiederholt wurde es besetzt, so im J. 1631 von den Sachsen, 1635 und 1638 von dem schwedischen Parteigänger Stalhantsch. 1641 von den Kaiserlichen, 1647 von dem schwedischen Obersten Kopi (da wurde es mit 700 Kugeln beschossen), 1741 von den Franzosen, 1744, 1756 und 1778 von den Preussen.

Die _Dekanalkirche_ zum hl. Kreuz, 1687 vom Grafen Max Thun zum Theile auf Felsengrund erbaut, auf welchen Umstand die auf dem freistehenden natürlichen Grundsteine angebrachte Inschrift deutet. Diese Kirche, welche von Cramolin ausgemalt ist, ist eigentlich die Schlosskirche. Die _Stadtkirche_ zu Sct. _Wenzel_ und _Blasius_ brannte 1749 ab und wurde als Waarenmagazin verwendet; vor zwei Jahren wurde sie wieder hergestellt. Weitere nennenswerthe Gebäude sind: Das _Stadthaus_ mit der Sparkassa, das k. k. _Bezirksgericht_, das _Bürgerschulgebäude_, die _Lorettokapelle_ und der _Bahnhof_ der österreichischen Nordwestbahn.

(Der Besuch des böhmischen Erz- und Mittelgebirges von Tetschen und dem gegenüberliegenden Bodenbach siehe Besuch von Lobositz, Teplitz und Bilin aus.)

Herrliche Spaziergänge und Touren. (Siehe Bodenbach!) Wir wenden uns von Tetschen-Bodenbach nach Norden gegen _*Herrenskretschen_. Links haben wir das Erzgebirge, welches hier in geographischer Beziehung mit dem Elbufer endigt. Gewöhnlich nimmt man als Grenze den Nollendorfer Pass an und bezeichnet das Gebirge von da an zu beiden Seiten der Elbe als Elbsandsteingebirge oder böhmisch-sächsische Schweiz. Der höchste Punkt ist _der hohe Schneeberg_, welcher sich mit seinen Abdachungen über ein grosses Gebiet verbreitet, so dass alle, besondere Namen führenden Bergmassen als Vorsprünge und Ausläufer zu betrachten sind. Der nordöstliche heisst _die Scheibenkoppe_; nördlich verflacht sich diess Gebirge nach Sachsen, hat jedoch auch hier felsige Vorsprünge: _den Brunnnesselkamm_ und _den Breitenstein_; westlich hängt es mit dem in dieser Richtung fortlaufenden Rücken des Erzgebirges ununterbrochen zusammen. Unmittelbar an dem linken Elbufer gibt es steile Berge, welche zum Theile in senkrechten, gleichsam in mehreren Stockwerken über einander gethürmten, mannigfach zerrissenen und grotesken Felswänden emporsteigen, wie bei Niedergrund, Mittelgrund. Die herrschende Formation in diesem Gebirge ist der Quadersandstein, welcher hier alle seine Eigenthümlichkeiten hinsichtlich des Grotesken und Malerischen auf die mannigfaltigste Weise entwickelt; besonders zeigen sich seine kühnen, oft abenteuerlichen Formen in den engen Thälern und Schluchten, welche diess Gebilde durchschneiden, und einzelnen, von der Hauptmasse losgerissenen Felspfeilern und Pyramiden, sowie auch Grotten und Höhlen, welche sich hier vorfinden. Auch am rechten Elbufer, wo der _Quaderberg_, die steilen _Rosenwände_ bei dem Dorfe Rasseln und die _*Elbleiten_ bemerkenswerth sind, wird das Thal durch die bis fast an die Ufer des Stromes vorspringenden Berggehänge so eingeengt, dass nur ein schmaler Streifen Landes am Flusse für den Anbau erübrigt. Die Fahrt auf dem Dampfschiff nach Herrenskretschen ist eine hochinteressante und sehr lohnende (1 St. -- zu Fuss geht man über Ober-, Mittel- und Niedergrund).

Herrenskretschen.

=Dampfschifffahrtsstation.= -- Eisenbahnstation in _Schöna_, Herrenskretschen gegenüber. -- Postfahrt nach Dittersbach. -- Lohnfuhrwerke.

=Gasthäuser=: Hôtel Herrenhaus, Hôtel zum grünen Baum.

Der Ort liegt am rechten Elbufer, am Ausflusse der Kamnitz in die Elbe, in einem tiefen, zu beiden Seiten von hohen Sandsteinwänden eingeschlossenen Thale. In der Nähe des Ortes mündet von Norden her in das Kamnitzthal der _*Prebisch-Grund_ mit den _*Prebisch-Wänden_ und dem _*Prebisch-Thor_, ein hochinteressanter Bestandtheil der _böhmisch-sächsischen Schweiz_. Das _Prebisch-Thor_ ist ein viele Klafter hoher und weiter, von der Natur selbst über das Thal brückenähnlich gespannter Felsenbogen. Man geniesst von seiner Höhe, am Rande eines schauerlichen Abgrundes, aber durch feste Brustwehren geschützt, die herrlichsten Aussichten auf die benachbarten Gegenden. Mit Entzücken verweilt das Auge auf einer Menge von Ortschaften, wie Rosendorf, Arnsdorf, Steinschönau u. s. w., auf hohen Bergen, wie _Rosenberg_, _Schneeberg_, _Bösig_ u. s. w., auf den schönsten Waldungen und den fürchterlichsten Abgründen und Felsenmassen. Es ist bereits vieles geschehen, um sowohl den Einheimischen als auch den Fremden den Besuch dieser _herrlichen, berühmten, aber noch nicht gehörig gewürdigten_ Felspartien zu erleichtern. Ein bequemer Weg, mit Ruhebänken versehen, führt bis auf die Höhe des _Prebischthores_ und mehrere Brücken, über tiefe Schluchten gespannt, geleiten den Touristen auf die zunächst liegenden Höhepunkte dieses Felsenlabyrinths bis nach Sachsen hinein.

_Herrenskretschen-*Edmundsgrund_ -- diese herrliche Partie, welche den Wettkampf mit den bedeutendsten Hochgebirgspartien aufnehmen kann, ist leider auch noch sehr wenig gekannt. Wir folgen von einem der Gasthöfe dem Laufe der Kamnitz und treten in den Edmundsgrund ein, welcher mit seinen grossartigen, steilen und reich bewaldeten Gebirgsabhängen, mit dem klaren und forellenreichen Wasser und durch die reiche Scenerie der Landschaften einen imposanten Eindruck hervorbringt. Sehr empfehlenswerth ist auch der _Aufstieg_ auf den, dem Herrenhause gegenüberliegenden _*Elisalexfelsen_ mit einem herrlichen Blicke auf die Elbe und in das Kamnitzthal. Das 1 Stunde entfernte _Belvedere_, zwei künstlich bearbeitete und von der Südseite zugänglich gemachte Sandsteinfelsen (bei Elbleiten), deren einer die Gestalt einer Festung mit Schiessscharte darbietet, der andere aber zu einem Tempel ausgehauen ist, von welchem man auf die in der Tiefe vorüberströmende Elbe und das jenseitige Ufer bis Niedergrund hin eine reizende Aussicht hat, wird wenig mehr besucht. Dieser Theil der böhmischen Schweiz ist grossartig, und deshalb geben wir der Hoffnung Raum, dass er seitens der Touristen so gewürdigt werden wird, wie er es verdient.

* * * * *

Benutzt wurden: Sommer's Königreich Böhmen; Karlsbad in geschichtlicher, medicinischer und topographischer Beziehung von Dr. E. Hlawaček, Verlag v. Hans Feller in Karlsbad; der Wegweiser für Karlsbad und Umgebung von Dr. Hlawaček, Verlag von Feller in Karlsbad; der Führer in Karlsbad und seiner Umgebung (Verlag v. Franiek und Comp. in Karlsbad); Führer durch die westböhmischen Kurorte und deren Umgebung, Eger, Druck und Verlag von Stadler und Comp.

Bezüglich der Karte unseres Reisegebietes bemerken wir, dass es unmöglich war, sämmtliche Aussichtspunkte und Orte, welche der Führer enthält, in dieselbe einzuzeichnen; wir mussten uns auf die wichtigsten beschränken, da sonst die Karte unleserlich und dadurch unbrauchbar geworden wäre. Eisenbahnen, Strassen, Wege und Stege enthält sie vollständig, und das ist umsomehr die Hauptsache, als die einzelnen, nicht eingezeichneten Objekte im Buche so genau beschrieben sind, dass die Bestimmung der Lage derselben gar keiner Schwierigkeit unterliegt.

Register.

Orte, welche bei Aussichtspunkten nur erwähnt sind, wurden nicht vollständig aufgenommen. Ist ein Ort, Berg u. s. w. speciell behandelt oder besonders betont, so ist er mit der Seitenzahl angeführt. Die fettgedruckten Zahlen weisen auf die spezielle Behandlung hin.

A.

Abenddämmerung =18=.

Abendröthe =18=.

Aberg 11, 38, 78.

Abg'span das 91.

Abertham 21, =115=, =116=, =117=.

Adelsberg 7.

Adorf 21, 40, 41.

Aich 11, =82=.

Alpenglühen =20=.

Altenberg 21.

Altengrün 60.

Altenteich 36.

Altrohlau 85.

Altsattel 15.

Alaunhütte =127=.

Annaberg 21.

Annakirche bei Eger =31=.

Annathal 60.

Antonienhöhe 30.

Assigbach 15, 16.

Assigbachthal 138.

Asch =41=, =42=.

Aschberg 10, =62=, =63=, 64.

Aubach 16.

Auerhahnl 93.

Auersberg 36, 65.

Auperschin 178, 187.

Aussengefield 21.

Aussig 14, 178, 210, 211, =224= bis =228=.

Auscha 223.

Austein 15.

B.

Bärenbrand 36.

Bärenstein (Berg) 8, 146.

Bärenstein (Städtchen) 201.

Bärringen 21, 96, =97=, =98=, 117.

Beerberg 21.

Beerhübel 7, 149.

Bellevue-Tempel 79.

Belvedere (Karlsbad) =77=.

Belvedere (böhmische Schweiz) 231.

Bensen 212.

Berg Troschiger 129.

Bernau =149=.

Bergwerkzechen 23, 24.

Bergwirthshaus 80.

Bernstein 7, 151, 155, 160.

Biela 14, 16.

Bielathal 188.

Bihana 210.

Bilin =173= bis =178=.

Billinka 178, 179.

Bleistadt =58=.

Bodenbach 212 bis 219.

Bohemia 211.

Borislau 177, 178.

Bořen 19, =172=, =173=.

Böhmische Schweiz 230.

Böhmischer Sitz 80.

Böhmisch Sibirien 120.

Brandau 150, 153.

Brandbach 15.

Breitenbach 91, 117.

Breitenstein 148, 230.

Brockengespenst 20.

Brunndöbra 62, 64.

Brunndöbrathal 62.

Brunnersdorf 132, =135=.

Brunnnesselkamm 230.

Brüx 16, =160= bis =173=.

Buchenhöhe 11.

Buchholz 21.

Burberg 8, 9.

Bünaburg 210.

Büschel (bei Görkau) =148=.

C.

Crandorf 123.

Crudum 10, =53=.

Cubabrunn 40.

D.

Dallwitz 15, =81=.

Dassnitz 15, 38, 49.

Davidsthal 51.

Deblikberg 188.

Denkmäler bei Kulm =194=--=196=.

Dillenberg 10, 16.

Domina 129, 130, 140.

Donnersberg 12, 19.

Doppelburg 199, 200.

Dorotheentempel 80.

Dörnsdorfer Bach 17.

Dörnthal 16.

Drahowitz 98.

Dreiberg 223.

Dreikreuzberg 79, 220.

Drosau 49.

Drum 229.

Dubitz 188.

Duppau 142.

Dux =155=, =156=.

Dürnberg 7.

E.

Ebene Teplitzer =191=, =192=, =193=.

Ebersdorf 203.

Edelweiss 20.

Edersgrün 96.

Edmundsgrund 231.

Eger (Fluss) 14, 15.

Eger 15, =31=, =32=, =33=, =34=, =35=, 38.

Egerland 40.

Egerthal 38.

Eibenstock 21.

Eidlitz 16, 128.

Eichberg 224.

Eichelberg =112=, =113=.

Eichwald 20, 199, 203.

Eiland 209.

Einsiedel 20, 152, 154.

Einsiedel (Bad) 152.

Einsiedel (Deutsch) 152.

Einwohnerzahl 21.

Eisenberg 8, =151=, =152=, 160, 168.

Eisknochen 201.

Eispinge 94.

Eisenstrass 21.

Elbe 14.

Elbgebirge 13.

Elbleiten 230.

Elbogen 11, 16, =54= bis =58=.

Elbsandsteingebirge 14.

Elisalexfelsen 231.

Elster 21, 36, 37, 41.

Elstergebirge 40.

Elterlein 21.

Engelhaus =83=, =84=.

Erlbach 40, 41.

Erzgebirge 5, 38, 40, =196=, =197=.

Eulau 209, 210.

Eulauthal 210.

F.

Falkenau 10, 15, 16, 38, 39, =49= bis =52=, 53, 54, 58, 59.

Falkenauer Land 10, 49.

Falkenstein 21.

Felshäuser (Neudek) 89.

Ferdinandshöhe 47, 225.

Fichtelberg 9, 36, 146.

Fichtelgebirge 16, 38, 40.

Findlaters-Tempel =76=.

Fischern 15, 82, 85.

Fladererberg 91.

Flachsgrund 151.

Fleissenbach 15.

Flöhe 17.

Flöhauerbach 16.

Flössberg 65.

Flössgraben 16.

Fluthbach 16.

Flüsse 14.

Försterhäuser 17, 117.

Försterhaus (Marienbad) 47.

Franzensbad =28=, =29=, =30=, 35, 41.

Frauenreuth 36.

Frauschieterberg 187.

Frauenstein 21.

Freudenstein =108=, =109=.

Freundschaftsanhöhe =77=.

Frühbuss 21, =65=.

Friederikenfels 80.

Freiberg 21.

Fuchsgrund =167=.

Fuchshütte 198.

Fuchsloch 98.

Fuchswarte 198.

Fundorte der Mineralien 24 bis =27=.

Fürnstein Anton =50=, =51=.

G.

Gabhorn 49.

Gabrielahütten =150=, =153=.

Gaisberg 149.

Galgenberg bei Görkau 148.

Galgenberg b. Joachimsthal 103.

Ganghofer Berg =173=.

Gängerhäusel 49.

Geiersburg 205, 206.

Geisinger Berg 201.

Geltschbad 223.

Geltschberg 223.

Georgshöhe 148, 158.

Gesteinlicht 61.

Geyer 21.

Giebacht 86.

Giesshübel-Puchstein =84=, =85=, =142=, 143.

Glatze 36.

Glasberg 8, 61, 95, 189.

Glieden 130.

Gliedner Berg 8.

Globenstein 123.

Goldbach 16.

Goldenhöhe =123=.

Gossengrün =58=.

Gottesgab 9, 10, 21, =118=, =119=.

Göhrner Hügel 7.

Görkau 16, 128, =147= bis =152=.

Göthe =50=.

Göttersdorfer Bach 16.

Graben 110, 224.

Grasengrün 98.

Graslitz 15, =60=, =61=, =62=, 63, 64.

Gränzbach 17.

Grauenstein 111.

Graupen 17, 202.

Grossenteich 95.

Grosspriesen 224.

Grundbach 16, 168.

Grundbachthal 135, 136.

Grund Komotauer =138=, =139=.

Grundmühle (Komotau) 128.

Grund Platzer =130=.

Grundthal 132.

Grün 53, 132, 133.

Grünberg 31.

Gründung der Städte im Erzgebirge =21=.

Grünhain 21.

Grünlasthal 54.

Grünthal 150, 153.

Grünze 156.

H.

Haardorf 144.

Habichtsfelsen 154.

Hagensdorf 15, 135.

Halde 110.

Halmgrün 95.

Hammer 20, 152, 168.

Hammerberg 8.

Hammer Böhmisch 123.

Hammer (Hammergrund) 154, =159=.

Hannersdorf 149.

Hansheiling 57, =82=.

Hartenberg =51=, =52=, 65.

Haselbach 54.

Haselstein 7, 154.

Hasenburg 176, 177.

Haslau 35.

Hassenstein 130, =132=, =133=, =134=, =135=, 136.

Hassensteiner Schlossberg 8.

Hauenstein =112=.

Hauensteinberg 9.

Hauenstein-Warta 142.

Hausberg 61.

Häuselberg 148.

Heidenschloss 212.

Heinrichsgrün 21, =58=, =59=, =60=.

Heinrichssteinfels 117.

Helenenhof 80.

Helms Ruhe 186.

Hengstererben 21, 115.

Herrenskretschen 14, 212, =230=, =231=.

Herrgottsstuhlberg 9.

Hertine 187.

Himmelstein 8.

Hirschberg 36.

Hirschensprung =76=.

Hirschenstand 21, 64, 65.

Hofberg 90.

Hochtannenberg =89=.

Hohe Glatze 10.

Hohenberg 95.

Hohenstein 210.

Hohentann 130.

Hoher Hau 97.

Hoher Stein =10=, 36, =40=, =41=.

Hochstadt 21.

Holzbach 15.

Holzbau 61.

Horatitz 15.

Hořenzer Berg 170.

Hostenitz 15.

Höben 189.

Höflas 35.

Höhendorfer Höhe 47.

Hölle 62.

Höllenbach 15.

Höllengrund 222.

Höllenhammer 62.

Höllenstein 131.

Hradek 224.

Hradisken 220.

Hundsbach 16.

Huritzberg 49.

Hut (Forsthaus) 114.

Hutberg 8, =127=, =128=, 148.

Hutberg bei Bünaburg 210.

Hübladung 150, 154, 155.

Hüttengrund 198.

CH.

Charakter der Erzgebirger 21.

Chodaubach 15.

Chodolitz 176.

I.

Illmesberg 65.

Industriezweige 22.

Irrgang 93, 118.

J.

Jagdschloss bei Eichwald 198, 200.

Jentschitz 176.

Joachimsthal 21, =103= bis =115=.

Johannisfeuerberg 151.

Johann-Georgenstadt 21, 91.

Johannis-Kapelle 110.

Johnsdorf 152, 154, =159=, 168.

Josefsdorf 51.

Judendorf 202.

Jungenhengst 118.

K.

Kaaden 15, =140=, =141= bis =145=.

Kaff (Ober) 116.

Kahlenberg 201.

Kaiserbuchwald 91.

Kaiser Franz Josefs-Höhe =77=.

Kaiser Josefs-Schacht 110.

Kaiserwald 10, 38.

Kalkofenhöhe 132.

Kallich 140, =149=.

Kalter Winter 120.

Kamaiker Eisberg =219=, =220=.

Kammerbühl =30=, =31=.

Kammersberg =89=.

Kammersgrün 96.

Kampelberg 152.

Kapellenberg bei Steinbach =53=.

Kapellenberg bei Voitersreuth 10, =35=, =36=, 40.

Kapuzinerhau 7.

Karlsbad 15, 16, =66= bis =85=, 98.

Karls IV. Statue 79.

Katharinaberg 21, 150, =152= bis =155=.

Katzenfelsen 61.

Katzengrün 39.

Katzenhübel 148.

Katzenrücken 150.

Käsherdberg 154.

Keilberg 9, 36, =113=, =114=, =119=, 146.

Keller (bei Deutsch-Kralupp) 135, 136.

Kelchberg 223.

Kernberg 60.

Kirchberg 40.

Kiel 36, 63.

Kirchenbirg 53.

Kienhaide 139, 140.

Klapay 176, 177.

Kleinkahn 210.

Kleinpriesen 14.

Kleinthal 144.

Klein-Versailles 78.

Klima 18.

Klingenthal 15, =62=, =63=, 64.

Klinghard 36.

Kloben 15.

Klostergrab =157=, =158=, 198.

Klösterle 15, 143, 144.

Koboldstein 111.

Kohlhau 91.

Kohling 10, 53.

Kokorschin 224.

Kolditz 17.

Kollosoruk 170.

Komotau 16, =123= bis =140=.

Komotauer Grund 16.

Konojed 224.

Kopitz 169.

Koppe 112, 113.

Koppenberg 210.

Koppenstein 49.

Kosel 170.

Kosten 178, 179, 198.

Kostenblatt 180, =189=, =190=, =191=.

Kostial 174, 176.

Königsberg a. E. 9, 10, 15, 36, 38, 49.

Königsfeld =188=.

Königshöhe =185=.

Königshügel 7, 158.

König Otto's Höhe 79.

König Otto's Quelle =84=.

Königswald 209, 210.

Königswarth (Schloss, Stadt u. Kurort) =42=, =43=, =44=, =45=.

Königswerth 52.

Kösseine 35.

Kralupp-Deutsch 15, =135=.

Kranichsee =64=, =65=.

Kreuzberg (Neudek) =88=.

Kreuzweg 152.

Krima 15, 140.

Kroatenloch 157.

Kröndorf 113.

Křemusch (Krschemusch) 14, 190.

Kundratitz =220=, =221=.

Kulm 210.

Kulmer Schlachtfeld 210.

Kupferberg =143=, =144=, =145=, 146.

Kupferhügel 9, 143, 144, =145=, 146.

L.

Labitzki Josef 49.

Ladung 149.

Landwüst 36, 40.

Lanz 51, 59.

Laubenschlucht =211=.

Lauenstein 201.

Laurenzkapelle 80.

Lauterbach 10, 53.

Leibitsch 15.

Leibitschbach 15.

Leibitschkamm 10.

Leibitschthal =41=.

Leitmeritz 14, 15, =212=--=224=.

Leopoldshammer im Leibitschthal 58.

Leopoldshöhe 211.

Leskau =143=.

Leskauer Schlossberg 9.

Lessau 98.

Liboch 224.