Ferien an der Adria: Bilder aus Süd-Österreich
Part 12
Wo sie beginnt, hat man einen hübschen Rückblick auf den großen Dom, die gewaltige Vorhalle des übrigen Grottensystems. Sie war bis im Anfang des 19. Jahrhunderts der einzige bekannte Raum, wurde aber schon im 13. Jahrhundert besucht; denn in einer Nebengrotte sind noch eingehauene Namen und Jahrzahlen von 1213 und 1290 erhalten. So sind durch sechs Jahrhunderte hindurch die Geschlechter im großen Dom bewundernd gestanden, ohne zu ahnen, was für märchenhafte Schönheit von Tropfsteingebilden in den Gängen und Hallen des tieferen Berginnern prangt. Erst das Jahr 1818 hat die Entdeckung der weiter zurückliegenden Grottenteile, insbesondere der an den großen Dom anschließenden Ferdinandsgrotte gebracht. Vorwärts nun!
Bald hat sich der milde weiße Schein der Bogenlampen, die den großen Dom erhellen, unserem Blicke entzogen; allein nun flammen in den Falten und Nischen, an den Erkern und Gesimsen des Höhlenschachtes, der sich hier zum Engpaß schließt, dort zur herrlichen Halle weitet, Hunderte von Kerzen auf. Es ist ein Gang durch ein Märchenreich:
»An den Wänden rankt in buntem Formenspiel des grauen Tropfsteins Geisterhaftes Steingeweb, Bald wie Tränen, die der Fels weint, Bald wie reizverschlung'ne Zierat Riesiger Korallenäste.«
(Scheffel.)
Schlank wie die Palmen des Morgenlandes, dann kräftig und knorrig wie deutsche Eichen wachsen die Steinschäfte, von Lianen umschlungen, zur Ornamentik der Höhlendecke auf.
Da hängt nächst dem Grotteneingang an grauer Tropfsteinwand eine »Kanzel.« Allein wer möchte da droben stehen und predigen, wo die Steine in ihrer Pracht den Menschen überschreien! Da steht, damit es dem staunenden Wanderer nicht gar zu andächtig ums Herz wird, eine »Metzgerbank«, und die »Speckschwarten« hangen drüber hin; da ist eine »Diamantengrube«, wo das Licht sich tausendfach an blitzenden Kristallen bricht; dort ein feiner »Regen« von wunderzarten Tropfsteinröhrchen; jetzt wandeln wir durch die reizenden Gebüsche eines »englischen Gartens.«
Wie sie nur zu Wege kamen, diese feierlichen Hallen, dieser Säulenprunk, diese tolle, andächtig schöne Märchenwelt!
Gewiß wüßte der Höhlenfluß, die Poik, die am Karst entspringt, einige Stunden im Sonnenlicht wandert, dann sich in die Unterwelt von Adelsberg verkriecht und, durch ein Felsentor im Tal von Planina wieder zu Tage tretend, Unz heißt, sich aufs neue in ein Gebirge begräbt und jenseits desselben als Laibach, Schiffe auf ihrem Rücken tragend, der Save zueilt, gewiß wüßte sie das Geheimnis der Grotte zu lösen. Allein sie plaudert mit ihren Wellen nur in Rätsellauten von dem Schattenreich, das sie durchwandert.
Sonst würde sie uns vielleicht erzählen von uraltem Tagewerk, wie sie einst -- es mögen hunderttausend Jahre her sein -- müd der Sonne und der oberflachen Welt, bei Adelsberg an die Höhe hinkroch, sich langsam eine dunkle, einsame Gruft in den Kalkstein des Gebirges wühlte und nagte, bis sie sich einsargen konnte in einen stillen, selbstgeschaffenen Hades.
Dieses abgeschiedene Gelände aber war noch öde und leer. Da kamen andere Werkmeister, kleine, aber nicht verachtungswürdige. Es waren die vom Bergrücken durch das Gestein hinunterkriechenden Wassertropfen, ganz gewöhnliche Wassertropfen. Einer lief dem andern nach, und jeder brachte eine kleine Ladung Kalk auf dem Rücken. So damals, so vor einer Jahrmyriade, vor einem Jahrtausend, vor einem Jahrhundert, so gestern, so heute. Einer hat sein Körnchen Kalk hübsch zu dem Körnchen seines Vorgängers gelegt, und alle die Dinge wurden, wie sie nun sind: die Pforten, die Hallen, die Obelisken, die Säulen, die Zacken, die Bäume, die Falten, die Tierfiguren und die Menschengestalten.
Fast im Hintergrunde des Höhlenlabyrinthes ist eine schauerlich zerklüftete Nebengrotte, der Tartarus. Da sind die kleinen Arbeiter noch nicht fertig mit ihrem Werk; da sieht man sie noch an der Arbeit. Von der Decke einer 19 Meter hohen Halle fällt ein Wasserfaden auf einen Stalagmitkegel. Aus dem Becken des rötlich glänzenden Steines spritzen perlende Wassertropfen heraus und rieseln über den Kegel nieder. Durch ihre Kalkablagerungen wächst der Tropfbrunnen allmählich zur Decke empor.
Allein der Stein wächst langsam, man sagt in dreizehn Jahren einen Millimeter, in tausend Jahren nicht einmal einen Meter. Da die höchste Säule zehn Meter über den Höhlengrund steigt, so muß sie also über zehntausend Jahre alt sein.
Zehntausend Jahre! Und als vor sechzig Jahren mit rauchenden Fackeln und klopfenden Herzen die Menschen in das Labyrinth von Adelsberg eindrangen und wenn sie heute von ferne her in die Höhle kommen, so halten sie verwundert den Atem an. »Hat hier nicht ein unterirdisches Volk gelebt und unsere Dinge nachgeahmt?« rufen sie verwundert aus. »Steht dort nicht noch der Thron, auf dem sein König gesessen? Dort hängt noch das Bild der Maria mit dem Kinde in der Nische, vor dem sie betend gekniet. Dort ist die Wiege, worin es seine Kinder gewiegt; dort stehen die Särge, worin es seine Toten gebettet. Auch die Kannen, aus denen es getrunken, sind noch da und das Handwerkszeug, mit dem es gearbeitet. Noch hangen an den Decken die Felle des Gerbers, die Linnen der Waschfrau; hier ist das Zelt, unter dem es gerastet, dort die Dorfkirche, in der es den Sonntag gefeiert; es fehlt nicht die Orgel und nicht der Beichtstuhl; es hat also auch gesündigt, dieses Höhlenvolk! Und geliebt wohl auch! Denn was sollten sonst die lauschigen Erker, die stillen Wälder! Jene vermummten, klagend vorgebeugten Gestalten, sind es nicht die letzten der Höhlenbewohner? Vielleicht, wenn man den Stein behutsam losschälte von den armen Leuten, wer weiß, fände man einen Leib mit warmem Blut, mit einem pochenden Herzen. Vielleicht könnte man eine verzauberte Seele erlösen!«
Es ist wunderbar, was für geheimnisvolle Bildwerke die sickernden Wassertropfen im Schleier ewiger Nacht gebaut!
Und Bewohner hat diese Märchenwelt wirklich gehabt. Zwar nicht menschliche Troglodyten, aber den plumpen, zottigen Höhlenbär. Wo sich die Ferdinandsgrotte zu einem hohen gotischen Münster weitet, hat man im Boden seine Knochen gefunden. Jetzt dient das Bärenlager der Vorzeit als Tanzsaal. Am Pfingstmontag, wenn das Grottenfest gefeiert wird, fünftausend Menschen durch die Tropfsteinhallen und Gänge wogen, dann ziehen heitere Klänge hier brausend, dort fern verklingend durch das stille Reich, und in dem weiten Raume reigt junges und altes Volk; am Sonntag Trinitatis aber ist hier Gottesdienst.
Ich möchte nicht tanzen in dieser Halle; ich möchte darin auch keine Predigt hören; am liebsten würde ich, ein stiller Bürger des Hades, einsam und ungestört die Tropfsteingewächse entlang schreiten; denn einem einfachen Gemüte gehen im Alleinsein die schönsten Erkenntnisse auf. Wirklich war ich ein paar Dutzend Schritte hinter der Karawane zurückgeblieben, um mich ungestört meinen Betrachtungen hinzugeben. Allein ich hatte meine Rechnung ohne die Grottenwächter gemacht, die in einiger Entfernung der Wandergruppe folgten und die Kerzenlichter auslöschten, da immer nur der Teil der Grotte erleuchtet ist, wo sich die Grottenkarawane bewegt.
»Vorwärts, vorwärts, junger Herr!« mahnte ein gutmütiger Alter. »Sie könnten sich so verirren, daß wir selber Sie nicht mehr fänden.«
Ich lächelte; aber er hatte recht. Es gibt in der Unterwelt von Adelsberg Nebengrotten, die noch nicht gangbar gemacht worden, zum Teil noch nicht einmal gründlich erforscht sind; wo, geriete ein Wanderer durch einen unglücklichen Zufall hinein, vielleicht erst nach Jahren ein Wagehals oder ein Forscher die gebleichten Knochen des armen Verirrten fände; denn kein Ariadnefaden führt aus diesem Labyrinth heraus.
Warum hat man diese nicht wegbar gemacht? Wohl aus Kostengründen, wohl auch, um in Zukunft mit ihrer Erschließung den Ruf der Grotte wieder neu zu beleben. Wer jetzt durch dieselbe geht, wird es nicht bedauern, daß ihm einige Räume entzogen bleiben; denn man sieht auf der dreistündigen Wanderung so unendlich viel des Schönen, Sonderbaren, Fremden und Phantastischen, daß auch das Auge des Unersättlichsten satt dieser Steintollnis wird.
Die letzte Halle der Kaiser Ferdinands-Grotte ist das »Grab.« Bei einem versteinerten Springbrunnen, einer Ruine und einer Hieroglyphensäule stehen die vertropften egyptischen Mumien.
Da teilt sich die Grotte in zwei, die Franz-Joseph- und Elisabeth-Grotte zur Linken, die Maria-Anna-Grotte zur Rechten. Sie treffen sich tiefer im Berginnern wieder. Wir schritten durch diejenige zur Linken ein und gingen später durch diejenige zur Rechten hinaus.
In der Franz-Joseph- und Elisabeth-Grotte brechen viele rosig überhauchte Tropfsteine aus blendend weißen Wänden hervor; überraschend schöne Steinfalten hängen durchschimmernd an den Decken; in einer diamantenfunkelnden Kammer liegt unter einer Trauerweide eine schlafende Jungfrau, und an der Decke hängt über ihr das Damoklesschwert.
In der Maria-Anna-Grotte ist der Leuchtturm von Triest, der Dom von Mailand und vielleicht das berühmteste Stück der ganzen Adelsberger Unterwelt -- der Vorhang. Man traut seinen Augen kaum! Drei Meter lang und einen Meter breit hängt dieses wunderzarte, schimmernde Gebilde von nur acht Millimetern Dicke aus der Wand und prangt mit feinem, durchsichtigem Faltenwurf und einer braun und rot gestreiften Einfassung von überraschender Natürlichkeit, als wäre es eine Stickerei von kunstfertiger Frauenhand.
Wo sich die beiden Grotten wieder vereinen, treten wir in eine Trauerhalle von schwarzbraunem Gestein, und nun führt der Weg an kristallenem und elfenbeinernem Bilderschmuck hinauf zum letzten der ungeheuern Dome, hinan zum Kalvarienberg.
Was soll ich von ihm sagen? -- 58 Meter hoch und 200 in der Weite wölbt sich die Halle über einen 41 Meter hohen, an die Nordwand anlehnenden Hügel. Über einen Bergsturz steigt man an acht wunderlichen Kolossen vorbei auf die Spitze, wo die Arche Noah ist. Da übersieht man eine kleine Landschaft.
Es ist eine ewig geheimnisvolle Welt von vertropften Gebilden. Funkensterne glitzern an Statuen; blau und rote Flämmlein zucken zwischen den Bildwerken auf, und kein Menschengedanke wird klug aus dem düsterschönen Rätsel. Ist's ein versteinerter Wald? Ist's ein mit halbzerstörten, verwitterten Denkmälern übersäter Kirchhof oder der zu Stein erstarrte Zug des Volkes auf die Höhe von Golgatha?
Zum Glück hatte ich nicht Zeit, den Faden dieser Gedanken weiter zu spinnen. Die Führer mahnten zum Aufbruch; sie wußten, daß man die Leute nicht zu lange auf die melancholischen Gruppen des Kalvarienberges darf schauen lassen. Schneller als wir gekommen, schritten wir bergab, bergauf, zurück durch die Grottenhallen.
Es kamen wieder neue Gestalten, neue Bilder; allein ich sah sie nur noch halb. Das wohlige Gefühl, mit dem ich eingewandert war, hatte mich verlassen; die Traurigkeit dieses Schattenreiches hatte es mir angetan; ich dürstete nach Sonnenlicht, Himmelblau, Wiesengrün.
Und wieder standen wir über dem Höhlenfluß. Rauschend und flimmernd zog er einher; aber vom Grotteneingang wehte schon ein warmer, milder Hauch von Tagesluft. Noch ein paar Schritte, und der Bann der Unterwelt war gebrochen; herzinnig grüßte ich das goldige, sonnige Licht, und dankbar schaute ich auf zum blauen Dom des Himmels.
Ich habe die Grotte von Adelsberg beschreiben wollen?
Nicht doch! Wenn tausend Schriftsteller es tun wollten, sie bleibt doch ewig unbeschreiblich; denn sie ist wie die Gletscher des Hochgebirgs, wie das in Sturmlauten tönende Meer eine Naturoffenbarung, deren Schönheit der Mensch nie ganz ausbegreift.
Von +J. C. Heer+ ist bei +Huber & Co.+ in Frauenfeld und Leipzig erschienen:
Streifzüge im Engadin
Gebunden 3 Fr.
+Inhalt+: Vorspiel. -- Über den Flüela. -- Schuls-Tarasp. -- Uinatal und Finstermünz. - Von Schuls nach Zernetz. -- Von Zernetz nach Samaden. -- Samaden. -- Pontresina und Morieratsch. -- Die Diavolezzatour. -- St. Moritz. -- Sils-Maria. -- Auf dem Maloja. -- Über den Julier.
Ein Dichter und ein Meister kraftvoller Schilderung ist Heer. Er weiß nicht nur die überreichen Schönheiten des Engadin in leuchtenden Farben dem Leser vor Augen zu führen; auch die politischen und kulturellen Verhältnisse vermag er, ebenso gut wie Rückblicke aus der Vergangenheit und Betrachtungen zur Gegenwart, einzuflechten. Ein Muster in dieser Hinsicht ist der Abschnitt Schuls-Tarasp.
»Münchner Neueste Nachrichten«
Bücher der Zeit aus dem Verlag von +Huber & Co.+ Frauenfeld und Leipzig
Aus der Brandung
Zeitgedichte von +Robert Faesi+
Kartoniert Fr. 1.40
Faesis Zeitgedichte sind das erste wirklich bedeutende Kriegsgedichtbuch der deutschen Schweiz und eines der edelsten Stücke der deutschen Kriegslyrik überhaupt.
»Das Literarische Echo«
Krieg und Frieden
Frei nach Aristophanes von +Hugo Blümner+
Geheftet Fr. 3.--
Aristophanes-Blümner hat das erste bühnengerechte, dichterisch vollwertige Friedensdrama des Weltkriegs geschrieben! Es ist ein einzigartiger Fall, daß ein Werk nach zweitausend Jahren noch einmal stärkste Aktualität gewinnt. Kriegs- und Friedensparteien, Hetzer und Verständigungspolitiker, ehrliche Patrioten und Gesinnungslumpen, stehen sich gegenüber wie heute.
Der starke Mann
Eine schweizerische Offiziersgeschichte von +Paul Ilg+
Broschiert Fr. 4.-- Gebunden Fr. 5.--
Der Roman sprüht und glüht von einer Jugendkraft, um die Paul Ilg zu beneiden ist.
»Neue Zürcher Zeitung«
Es konnte nicht anders sein: Staub hat das Buch viel aufgewirbelt. ... Mit unheimlichen Kräften geladen, sorgsam in aller Knappheit durchgeführt, fesselt die Handlung bis zuletzt.
»Kunstwart«
In diesen Zeiten
Erzählungen von +Robert Wehrlin+
Gebunden Fr. 2.--
Turmhoch über das Geschreibsel so vieler Kriegsbücher erhebt sich das Werkchen dieses Schweizer Schriftstellers. Jede der fünf Geschichten ist ein Kunstwerk und bereitet reinen Genuß.
»Hamburger Fremdenblatt«
In tiefster russischer Provinz
Zwei Erzählungen von +L. Haller+
Gebunden Fr. 4.50
Wäre dieses prächtig erzählte Buch nicht einige Monate vor dem Krieg sondern während des Kriege erschienen, es hätte bereits Massenauflagen erlebt. Wer die Seele des russischen Volkes mit ihren tiefen Wundern und Unfaßlichkeiten, ihren chaotischen und dumpfen Leidenschaften und ihrem gutmütig-tölpelhaftem Humor in der Spiegelung eines scharfen, neutral beobachtenden Auges sehen will, muß Hallers Schilderungen lesen.
Weitere Anmerkungen zur Transkription
Offensichtlich fehlerhafte Zeichensetzung wurde stillschweigend korrigiert.
Unterschiedliche Schreibweisen wurden beibehalten.
Korrekturen (das korrigierte Wort ist in {} eingeschlossen):
S. VII: Sloveneu → Slovenen Italiener und {Slovenen}
S. VIII: Dee → Die {Die} Geschichte der Grotte
S. 2: Aufenhaltes → Aufenthaltes dritten Tag meines dortigen {Aufenthaltes}
S. 10: etwes → etwas dann liegt wirklich {etwas} exzentrisch Schönes
S. 20: Selsamer → Seltsamer {Seltsamer} Weise melden die mittelalterlichen Schriften
S. 37: zu Mutter → Mutter zu in den Schoß einer guten, großen {Mutter zu} legen
S. 41: ihrer → Ihrer die mir an {Ihrer} Seite beschieden war
S. 42: Ausang → Ausgang Am {Ausgang} dieses Tieflandwinkels
S. 42: west römischen → weströmischen vom {weströmischen} Kaiserthrone verjagt
S. 46: Kelter → Kelten die {Kelten} und Illyrier sahen aus achtungsvoller
S. 48: zusamengewürfelt → zusammengewürfelt der damaligen Welt {zusammengewürfelt} war
S. 49: ein → eine {eine} Belagerung glücklich bestand
S. 57: Rönierin → Römerin goldenen Geschmeid der {Römerin}
S. 77: pläschert → plätschert die Lagunenwelle im Röhricht {plätschert}
S. 98: Siebenzehnzährige → Siebenzehnjährige sie eine kaum {Siebenzehnjährige}
S. 105: Leuchturm → Leuchtturm der {Leuchtturm} spielt mit
S. 109: innen → ihnen Häuserfronten zwischen {ihnen} fesselten
S. 122: Tag → Tage In einem elf {Tage} andauernden Sturme
S. 123: die → der Als wir auf {der} Steuermannsbrücke
S. 128: habe → haben viereckige Türme {haben} es zu Kriegszeiten
S. 134: nouva → nuova weder in Umago noch in Citta {nuova}
S. 135: als als → als sich {als} ein Mann von Welt
S. 146: egypische → egyptische marokkanische und {egyptische} Wimpel
S. 157: sömmerlich → sommerlich eine lichtvolle {sommerlich} warme Nacht
S. 165: bizzarren → bizarren im einzelnen ebenso {bizarren}
S. 176: sieht → steht Da {steht}, damit es dem staunenden Wanderer
End of Project Gutenberg's Ferien an der Adria, by Jakob Christoph Heer