Endres Tuchers Baumeisterbuch der Stadt Nürnberg

Part 37

Chapter 371,831 wordsPublic domain

[224, 2: Kloster an einem weiher im Lorenzer wald, 1 meile südlich von Nürnberg. Hier war die vielgenannte schlacht zwischen den Nürnbergern und dem markgrafen Albrecht Achill, am 11 märz 1450, in der die städtischen den fürsten besiegten. S. quellen und erörterungen. b. VIII, s. 96-106.]

[224, 14: gant B.]

[225, 24: Heinvogels B.]

[225, 25: fur fehlt A.]

[227, 33: pach A.]

[228, 29: ist fehlt A.]

[229, 8: wegen fehlt AB.]

[230, 12: ettrich A.]

[230, 20: versetz A.]

[230, 28: sech A.]

[230, 31: Die parenthese nicht in den codd., sie soll nur das verständnis der construction erleichtern.]

[231, 26: nach C.]

[232, 24: vermanen A.]

[232, 36: wermer B. werbner C.]

[233, 11: meyst BC.]

[235, 2: leet A. legt B. (aus leet corrig.) lett C.]

[235, 15: vngemewrs A.]

[235, 24: manß das A.]

[235, 30: will A.]

[236, 6: taglöner A.]

[238, 13: außsteen AB.]

[238, 21: solcher -- alt in A von der gleichen hand nachgetragen.]

[241, 20: nest A.]

[242, 16: maler B. moller C.]

[242, 26: was ich außst. ABC.]

[243, 16: mit mit A.]

[245, 5: Ekarius am rande nachgetragen A.]

[245, 7: Auch bei der großen abrechnung in der losungstuben wurde das ende der rechnungsablage mit einem mal gefeiert. Dazu wurden die älteren herrn (Wagenseil s. 196) und der ältere burgermeister und einer der vom rath zur rechnungsablage befohlenen handwerker geladen und aufgefordert, zu hause zurückzulaßen, daß man auf sie mit dem eßen nicht warte. Cod. membr. sec. 15 im k. archiv in Nürnberg 319. bl. 43^b.]

[246, 2: die fehlt AB.]

[246, 23: pretter A.]

[246, 25: nach und ist in A nit durchstrichen.]

[246, 28: Die heilthumsmesse wurde durch kais. privileg 1424 eingeführt (Murr journal b. XII, s. 86-90) 1433 erweitert (Murr a. a. o. s. 143). Vgl. Siebenkees, materialien I, s. 327-332.]

[247, 1: Seite 164^b leer.]

[247, 9: innen B.]

[247, 23: nit unterhawen mit anderer tinte.]

[248, 11: tagloner A.]

[248, 16: Ohne zweifel deshalb nicht, weil diese beide markttage waren.]

[248, 24: den thorsperrer A. den thorsperrern, welcher BC.]

[249, 11: geschick A.]

[249, 25: wast C.]

[249, 31: ramm C.]

[250, 7: bedünckt BC.]

[251, 14: Holtschuer AC.]

[252, 16: schoßgatter A.]

[252, 24: snee C.]

[252, 26: ein regen B. ein geregen C.]

[252, 32: verloren A.]

[253, 13: im ABC.]

[254, 12: Hier waren reste der alten stadtmauer, von denen jetzt nur noch der sogenannte schuldthurm und ein kleiner thurm auf der Schütt übrig sind. N. 16 der „Erinnerungsblätter an Nürnberg und dessen Umgegend aus alter und neuer Zeit“ (Nürnberg bei Zeiser) stellt die alte ansicht dieses stadttheils dar.]

[255, 7: den pf. A.]

[255, 17: taglöner A.]

[255, 36: newtzehen AB.]

[256, 14: ireen A.]

[256, 33: reytten B.]

[257, 13: Die mädchenfindel war an der ecke der Weißgerberstraße auf dem Neuen Bau (Maxplatz); die knabenfindel in der breiten gaße. Nopitsch s. 38.]

[257, 27: gerötten A.]

[258, 11: der Schellen A.]

[258, 24: weitter A.]

[258, 26: das zweite und zu streichen?]

[259, 12: kem A.]

[259, 18: das er des AB.]

[261, 18: d. h. vom einfluß der Pegnitz bis zu ihrem ausfluß.]

[261, 33: nach AC.]

[261, 36: Seite 176^a leer.]

[262, 20: einem A.]

[262, 35: Meischner BC.]

[263, 8: Das zweite het fehlt AB.]

[264, 15: rat fehlt A.]

[264, 21: vorn B.]

[265, 4: schoßgatter A.]

[265, 16: Er wurde, wahrscheinlich wegen geldunterschlagung, im jahre 1469 hingerichtet, nachdem er lange jahre hindurch die wichtigsten und höchsten stellen, unter andern die eines botschafters am kaiserlichen hofe und des obersten losungers bekleidet hatte. In den meisten aufzeichnungen wird sein gewaltsamer tod ignoriert. Was über seine katastrophe vorhanden ist, wird in der sammlung der Nürnberger chroniken mitgetheilt werden, worauf ich hier verweisen muß. Ein darauf bezügliches gedicht hat Höfler in dem Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit 1858 nr. 1 und 2 s. 1-5 und 41-45 publiciert.]

[265, 27: S. 179^b leer.]

[266, 2: Das Tuchgäßlein.]

[267, 7: tache aus tag corrig. A.]

[267, 8: auch dem A.]

[268, 16: ine ABC.]

[268, 30: reyhen BC.]

[269, 3: und in B durchstrichen. das soll C.]

[269, 10: Schwyngßherlein BC.]

[269, 11: Prammawer C.]

[269, 33: mulbergk B.]

[271, 29: dardurch soll A.]

[271, 32: mit ander A.]

[271, 35: einschreiben lassen C.]

[273, 1: thwe A.]

[274, 19: zu puß geben fehlt A. zu puß fehlt B.]

[274, 26: wen sie BC.]

[275, 14: gerugkt B. gerugt C.]

[275, 18: ff. s. oben s. 60.]

[276, 11: tüncher in A von der zweiten hand über der zeile; fehlt B.]

[276, 22: arbeittern A.]

[276, 25: so fehlt B. dem soll man C.]

[277, 15: wurden AB. würden C.]

[277, 17: gerugt C.]

[277, 24: mus über der zeile A.]

[277, 32: in den codd. so: badgelt und alle gesetzen (gesetzte A) verpunden sein. vgl. 27.]

[278, 3: zimmergesellen AC.]

[278, 4: einen ABC.]

[278, 13: keiner BC.]

[278, 14: sein meister BC.]

[278, 32: gerugt B.]

[279: 278, 33-279, 19; diese 3 absätze sind in A von der zweiten hand (BC) nachgetragen. Hier mögen einige interssante stellen über ertheilung des bürgerrechtes u.s.w. platz finden. Bürger- und meisterbuch von 1449-1612 im k. archiv zu Nürnberg. Cod. membr. sec. 15-17. n. 230 fol. Wem man also burgerrecht verleiht, der sol das gelt geben, das darauf gesetzt ist, das sind zehen gulden werunge. -- Man sol auch nyemant zu burger nemen in die ynnern statt, er hab denn zweyhundert guldein werdt oder mer, und nyemant in die vorstat, er hab denn hundert guldein werdt oder mer. -- Man sol auch keynem, der vor burger hie ist, meister werck erlauben, er hab dann dreissig guldein werdt oder beßer, über seine kleider und hawsgeredt. -- Bürger- und meisterbuch von 1462-1496. Ebendort, cod. chart. sec. 15. n. 236. fol. Anno 70. Item wer 100 guldein wert hat, der gibt 2 guldein statwerung zu bürgerrecht. -- Item wer 100 guldein wert und darüber biß in zweihundert guldein hätt, der gibt 3 guldein statwerung -- Item wer uber zweihundert untz in funfhundert guldein wert hat, der gibt funf statwerung. -- Item wer uber funfhundert guldein wert hat, der gibt 10 guldein statwerung. -- Wer sein bürgerrecht wieder aufgeben will, muß es persönlich vor dem rath erklären, in dessen befugniss es steht, dazu die einwilligung zu geben oder zu versagen. Gegeben wird sie in der regel nur dem, der das bürgerrecht wenigstens 5 jahre lang genoßen hat, und auch ein solcher muß sich vorher verpflichten, wenn ihm etwa in der stadt gebiet später ein grundstück zufallen sollte, davon dem rathe losung und steuer nicht vorzuenthalten. Dieser beschluß wurde am 12 Mai 1461 gefaßt.]

[280, 11: Die meisten dieser bestimmungen sind in die bekannte Nürnberger „Reformation“ von 1522 übergegangen.]

[281, 1: steinperg AB.]

[281, 3: nach nachp. A.]

[281, 14: jener C.]

[282, 6: steynwerck C.]

[282, 25: hoher BC.]

[282, 26: hunder A.]

[282, 31: rat fehlt A.]

[282, 34: keyner BC.]

[282, 35: keinen A.]

[283, 4: oder mer über der zeile A.]

[283, 6: der fehlt AB.]

[283, 13: ungetailt: tailt von der zweiten hand hinzugeschrieben, da der erste schreiber vergaß, es auf der folgenden seite zu setzen.]

[284, 11: lett BC.]

[284, 16: seinem C.]

[284, 29: S. 193^a leer.]

[285, 30: saman A.]

[286, 8: die ding B. dinck C.]

[287, 17: nageller in A aus nagel corrig. nagler B. Nagel C.]

[287, 34: Barthomeus A.]

[289, 6: gehort A.]

[289, 17: drifes A.]

[291, 7: waren B.]

[291, 9: Die inschrift, auf der halben höhe an der westseite des schuldthurmes, der auf der Schütt am rechten ufer des linken Pegnitzarmes dicht neben der Katharinen- oder Schuldbrücke steht, ist in den abzeichen nürnb. häuser s. 80 doch nicht ganz genau abgedruckt, wie auch Endres Tucher sie nur mangelhaft wiedergibt. Sie lautet: ANO. DNI. MDCCCXXIII. KL. MAII. MENSE. D’. DES. TURNS. PAUMEISTER. GEWESEN. IST CHŌ. STROMAIR. NV. HILF. UNS. D’ HEILIG CRIST. AMEN.]

[291, 28: ich fehlt A. Volckmayr BC.]

[292, 30: hantseger A.]

[293, 3: S. Baader. Beiträge zur kunstgeschichte Nürnbergs. Nördlingen 1880. s. 30. 31. -- Bl. 199^b-201^a leer.]

[294, 1: Der „Nachtrag“ von der zweiten hand (BC).]

[294, 13: zu halten?]

[295, 9: forberg AB.]

[295, 21: Darüber ist eine aufzeichnung im k. archiv vorhanden, die vermuthlich in der sammlung der Nürnberger chroniken publiciert werden wird. Diese stelle des baumeisterbuches hat Baader in Müllers und Falkes zeitschrift, II jahrgang 1857, s. 683-698 im verlaufe seiner schilderung der anwesenheit kaiser Friedrichs III eingehend benutzt.]

[297, 27: hür A.]

[298, 35: purkroff AB.]

[298, 36: hat fehlt A.]

[301, 7: pencken A.]

[301, 12: pocken II A.]

[301, 32: podelein A.]

[302, 33: torbat B.]

[302, 34: in irem gemach B.]

[303, 10: der perck A.]

[304, 34: Oll B.]

[306, 14: wolt C.]

[306, 24: oden A.]

[306, 26: befelnuß A.]

[307, 14: doein C.]

[310, 33: bestettige AB.]

[311, 27: eigenherre AB.]

[315, 5: erberen AC.]

[315, 15: Volckmeyr AC.]

[315, 33: Holtschuger A.]

[316, 2: Neunkirchen, genannt „am Brand“, und Dormenz (jetzt Dormitz), dörfer an der Schwabach, einem nebenfluße der Regnitz am rechten ufer, etwa 1 meile südwestlich von Greifenberg.]

[316, 20: süne AB.]

[317, 17: breffbuch C.]

[318, 19: genunck C.]

[318, 30: mich? oder mit allen dingen?]

[318, 34: doan A.]

[319, 29: geben fehlt A.]

[320, 24: pawen über der zeile A.]

[321, 29: Ortschaften an beiden ufern der Pegnitz, etwa 3/4-1 stunde östlich von Nürnberg.]

[323, 12: rechnung fehlt A.]

[323, 20-34: fehlt in C.]

[325, 11: mit fehlt A.]

[325, 16: dorpei ich was: in peywesen mein Endres Tucher die zeit paumeister C.]

[325, 24: zins fehlt A. In B durchstrichen.]

[327, 1: Diese feuerordnung, die sich auf dem k. archive in Nürnberg (cod. perg. s. XV. 4^o. nr. 306) befindet, wurde offenbar mit rücksicht auf den krieg, dessen ausbruch gerade in jenen tagen drohte, abgefaßt.]

[328, 27: desgleich -- mulner am rand.]

[329, 8: oder -- ist über der zeile.]

[333, 20: Die von der gleichen hand beschriebenen blätter 9 und 10 sind nicht mit geheftet.]

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Anmerkungen zur Transkription (Forts.)

Der vorliegende Text wurde anhand der 1862 erschienenen Buchausgabe wiedergegeben. Die Zeichensetzung wurde, insbesondere bei Aufzählungen, stillschweigend korrigiert. Meist wurden »deutsche« Guillemets verwendet, vereinzelt aber auch «französische»; dies wurde so beibehalten. Die Nummern der Blätter in der handschriftlichen Ausgabe (z.B. [217^b]) wurden in diesem Text an den jeweiligen Wortanfang verschoben, wenn das Wort am Seitenende im Original abgetrennt war.

Offensichtlich falsche Verweise im Indexteil wurden ohne weitere Erwähnung korrigiert; zusätzlich wurden die folgenden Stellen abgeändert:

# S. XII, Z. 11: 44_{a} → 44^a # S. 23, Z. 16: „f.“ wurde ergänzt # S. 33, Z. 12: „pauweister“ → „paumeister“ # S. 81, Z. 32: „[39_{b}]“ → „[39^b]“ # S. 98, Z. 25: „umh“ → „umb“ # S. 128, Z. 23: „[79_{b}]“ → „[79^b]“ # S. 136, Z. 7: „[85^a]“ → „[85^b]“ # S. 198, Z. 16: „[132^a]“ → „[132^b]“ # S. 222, Z. 18: „scchutzprett“ → „schutzprett“ # S. 239, Z. 37: „bat“ → „“hat“ # S. 273, Z. 23/24: doppeltes „in“ entfernt

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