Ein livländisch Herz: Katharina I. von Russland; geschichtlicher Roman

Part 14

Chapter 142,922 wordsPublic domain

Ein fader süßlicher Geschmack war auf seiner Zunge. Ekel, widrig, faul.

Blut. Alles Blut, das er vergossen hatte, in seinem Munde.

Er würgte. Erstickung befiel ihn.

Schreiend schlug er um sich.

Der Gesang der Priester verwirrte sich, überrascht zögerten die Ärzte, zuzugreifen.

Da kam eine Hand. Eine ruhige, sichere Hand. Katharina barg seinen Kopf an ihrer Brust, zog den ungebärdig zuckenden Leib in ihre Arme.

Er wurde still.

Wie ein Kind lag der Mächtige in der Umhegung der Liebe.

»Ich glaube – ich hoffe –«

Lallend zerbrachen die Laute.

Es war vorbei.

* * * * *

»Er ist tot!« Halb ohnmächtig sank Schafirof im Arbeitszimmer des Kanzleirats Ostermann, zu dem er in voller Bestürzung geeilt war, auf einen Stuhl. Die Knie schlotterten ihm und die Kiefer schlugen ihm klappend gegeneinander.

Von seiner hageren Höhe herab maß Ostermann den Kleinen spöttisch: »Hatten Ew. Exzellenz erwartet, das Schicksal werde uns zu Gefallen den Kaiser ewig am Leben lassen?«

»Nein, ach nein,« der Kanzler weinte fast, »aber warum mußte er jetzt sterben? Gerade jetzt? Zu so ungelegener Zeit?«

»Dem, der sich überflüssig fühlt,« erwiderte der Westfale höhnend, »und der sich nicht zu helfen weiß, ist jede Zeit ungelegen.«

Schafirof entging die Bosheit, so sehr bedrückte ihn die Angst: »Sie wird mich nach Sibirien schicken,« jammerte er, »sie haßt mich. Lieber Freund,« er haschte nach Ostermanns Hand, »lege er ein gutes Wort für mich ein.«

Die faunischen Lippen des Kanzleirats verzogen sich zu einem Grinsen. Doch er wußte es vorsichtig hinter einer bedientenhaften Verneigung zu verstecken: »Ew. Exzellenz, es ist an mir, um gütige Verwendung zu bitten, daß ich in meinem Amte bleibe.« Seine Stimme triefte von Ergebenheit. Aber gerade das gab seiner Weigerung den Stachel.

»Ostermann,« Schafirof erhob sich. Er mußte sich an der Lehne des Stuhles halten. Die Füße wollten ihn nicht tragen: »Er weiß recht gut, daß er unentbehrlich ist, und daß jeder, wer es auch sei, der an die Regierung kommt, ihn braucht. Notwendig braucht. Ich bin ihm oft zu Gefallen gewesen. Ich hätte eine andere Antwort erwartet. Doch so ist es: dem gestürzten Esel gibt jeder einen Schlag.«

In den säuerlichen Mienen des Kanzleirats zuckte und arbeitete es. Er hatte Mühe, sich das Lachen über diese nach seiner Meinung durchaus zutreffende Selbsteinschätzung des Kanzlers zu verbeißen. Doch seine Klugheit warnte ihn. Der um seinen Sturz Besorgte war noch nicht gestürzt. Es konnte auch anders kommen, als der Furchtsame wähnte. Sein faltenreiches Gesicht nahm einen gekränkten Ausdruck an: »Ew. Exzellenz belieben, meine aufrichtigste Ergebenheit zu verkennen.« Er schlug den roten Schlafrock, von dem er sich nur selten trennte, dichter um sich, beugte sich zu Schafirofs Ohr und flüsterte: »Niemand weiß, wem in den nächsten Stunden die Herrschaft zufallen wird. Noch ist nichts verloren, wenn wir nicht den Kopf verlieren.«

Der Kanzler rang verzweifelt die Hände: »Gegen sie kommt keiner auf. Das Heer ist für sie, das Volk ist für sie ...«

»Und wir sind für sie!«

»Ich?!« Schafirof war entsetzt: »Ich soll mein eigenes Todesurteil schreiben?«

»Die Kaiserin ist nicht kleinlich. Stehen Ew. Exzellenz ihr jetzt zur Seite, so wird sie bereitwillig den üblen Schachzug nach der Flucht des Zarewitsch vergessen.«

»Sie geben mir Hoffnung?«

Ostermann nickte: »Auf die Möglichkeit, viel gut zu machen.« –

Gutmachen. Das war, worauf auch das Volk vertraute. Katharina würde das Land nicht in endlose Kriege stürzen, würde nicht um einer vermeintlichen Mehrung willen Hunderttausende von Menschen opfern. Frieden würde sein und die Werke des Friedens würden gedeihen. Ein Aufatmen ging durch das ganze Reich.

Unbekümmert darum spannen die Gegner Katharinas ihre Ränke. Was kümmerte sie das Volk. Außer zu ihrer Verherrlichung war es nichts nütze. Mochte es sterben und verderben. Der mit Blut gedüngte Boden trug um so reicher. Und die Ernte fiel ihnen zu.

Doch die Dolgoruckis gönnten den Golypins nicht den Platz bei Tische, und diese waren den Trubetzkois nicht grün, und die wieder bemühten sich, den Fürsten Repnin fernzuhalten. Der hetzte gegen die Apraxins und trachtete, die Golowins und Golowkins auszuschließen. Keiner gönnte dem andern einen Bissen, obwohl der Neid auf die »Ausländer« ihren Hunger stachelte.

Das war die eine Partei.

Die andere bildete Menschikoff und sein Anhang. Ihr Ziel, eine Regentschaft, die Katharina den Schein ließ, ihnen die Gewalt gab, sich ohne Rücksicht auf ein Recht zu bereichern.

Gerüstet standen sie gegeneinander. Die Altrussen hatten den niederen Klerus aufgestachelt, wider die »Fremdenherrschaft« zu wettern. Menschikoff stützte sich auf seinen Einfluß bei den hauptstädtischen Truppen.

Bassewitz, der im Hofstaate des Herzogs von Holstein in Petersburg weilte, wußte beiden zu begegnen. Den Wühlereien der Altrussen brach der Erzbischof Theophanes, den er gewonnen hatte und der sich mit seinem ganzen Ansehen für Katharina einsetzte, die Spitze ab. Und Menschikoffs Machenschaften wußte der ihm befreundete Buturlin, der Oberbefehlshaber der Garden, geschickt zu vereiteln, doch so, daß der Fürst des Glaubens blieb, die Mannschaften des preobraschenskischen und des ssemjenowschen Regiments für sich zu haben. Die Kassen ließ Bassewitz auf die Peter-Pauls-Festung schaffen. Er war auf alles gefaßt und bereit, jedem Schlage, der sich gegen die bewunderte und angebetete Frau richtete, zu begegnen. In jedem Lager hatte er Spürer und Zuträger. Die wichtigste Nachricht brachte ihm Jaguschinski: Katharina sollte gezwungen werden, die Herrschaft mit einem Adelsrate zu teilen. Von dem Generalleutnant erfuhr er auch, daß Menschikoff an die wachthabenden Truppen den Befehl hatte ergehen lassen, keinem, der im Palast weilte, den Ausgang zu gestatten, und den als Herrscher zu begrüßen, der sich an dem geöffneten Fenster des Beratungssaales zeigen würde.

»Er sitzt davor,« Jaguschinski kniff zwinkernd die Lider ein, »und wahrhaftig, ich möchte niemandem raten, sich dem Fenster zu nähern. Er hat noch immer Bärenkräfte.« Mitleidig maß er die schmächtige Gestalt des Grafen.

Bassewitz' bartlosen Knabenmund öffnete ein Lächeln. Aber er erwiderte nichts. Er hatte es eilig. Bei dem Dank an den Polen glitt eine mit Dukaten gefüllte kostbare Dose in dessen lange, ein wenig unsaubere Finger: »Die Kaiserin wird sich Ihrer Freundschaftsdienste erinnern.« Damit flog Bassewitz davon. Gleich einem Trompetenstoß schmetterte seine helle Stimme in die Stille des Sterbezimmers.

»Menschikoff und die Bojaren haben sich versammelt! Es geht um Ew. Majestät Rechte!«

Katharina hob kaum das tränenüberströmte Gesicht.

Rasch ergänzte Bassewitz: »Und um die Rechte des kaiserlichen Enkels.«

Das wirkte.

Mit der flachen Hand strich Katharina über die verweinten Augen und preßte die Schläfen zusammen:

»So ist es Zeit!«

Sie stand vor Bassewitz, fest, gesammelt, entschlossen, dem Nachkommen des Zaren sein Erbe ungeschmälert zu wahren.

Raschen starken Schrittes ging sie neben dem Hastenden durch die Gänge. Die Wachen, an denen sie vorüberkamen, präsentierten. Auf einen Wink des Grafen schlossen sie sich an.

»Wozu das?« fragte Katharina verwundert.

»Vorsicht ist stets gut!« gab Bassewitz zurück.

Sie wehrte ab: »Ein Zuviel schadet leicht.«

Flüsternd berichtete er ihr von den Absichten Menschikoffs und der Bedeutung des Mittelfensters.

Sie senkte lässig die Achseln: »Seine Verwegenheit reicht nicht an mich heran.« Sie wies auf die Soldaten: »Zu Ihrer Beruhigung mögen sie hier bleiben. Es folgt mir niemand, außer Ihnen.«

»Majestät!« In Bassewitz' Stimme bebte Sorge.

Kühl schüttelte sie den Kopf: »Nein, Graf, keine Säbel, keine Gewehre. Ich siege durch andere Waffen. – Öffne!«

Der Unteroffizier der Garde vor der hohen Flügeltür zum Beratungszimmer grüßte mit dem Degen. Aber er rührte keine Hand:

»Niemand darf hinein ohne schriftliche Erlaubnis des Fürsten.«

Wallend schoß das Blut in Bassewitz' Wangen. Er griff nach der Waffe.

»Ruhe, Freund!« Katharina trat zwischen ihn und den hühnenhaften Menschen: »Nur kein Ungestüm.« Sie faßte den Unteroffizier fest ins Auge:

»Wessen Haus ist das?«

»Des Kaisers.«

»Der Kaiser ist tot!«

Der Mann bekreuzte sich: »Der heilige Nikolaus bitte für ihn. So gehört sein Haus Euch, Mütterchen.«

»Gut. Und in meinem Hause bestimme ich, nicht Fürst Menschikoff. Öffne!«

Ein tiefer Atemzug hob die breite Brust des Garden: »Majestät.«

»Öffne! Es wird dir nichts von ihm geschehen.«

Die Flügel schlugen auf.

Katharina trat ein.

Die um den mächtigen Tisch Versammelten sprangen von den Sitzen. Verwirrung, Bestürzung in aller Mienen. Nur Menschikoff hatte sich nicht erhoben. Aber die Hand, die den Stuhlgriff umspannte, zitterte leicht.

Langsam ließ Katharina ihre Blicke wandern. Auf jedem einzelnen der Anwesenden blieben sie haften, als wollten sie sich sein Bild unauslöschlich einprägen.

Ein unbehagliches Gefühl.

Der alte Fürst Dolgorucki schüttelte es am ehesten ab.

»Wir haben uns zusammengefunden, um zum Wohle des Vaterlandes ...«, begann er unsicher.

»Zu beraten,« schnitt Katharina ihm das Wort ab. »Aber wie ich höre, seid ihr uneins, meine Kinder. Was der eine wünscht, ist dem andern entgegen. Die einen möchten mir Vorschriften machen, die andern erwarten, daß ich welche gebe. Ich werde weder dies tun, noch jenes dulden. Ich werde ausführen, wozu ich vom Zaren bestellt bin: euch den Kaiser zu erziehen!«

»Wann hat der Zar dies bestimmt? – Wo? – Sein Testament! Sein Testament!« schrie es aufgeregt durcheinander.

Katharinas Gestalt wuchs:

»Die Krone, die er mir aufs Haupt gesetzt hat, ist sein Testament!«

Sie sah in der Runde umher und sah in verwirrte, verlegen ausweichende Gesichter.

Es zuckte um ihren Mund:

»Es ist stickig im Saal. Mich wundert, daß ihr es ertragen mögt, meine Freunde. Ein frischer Luftzug tut not.«

Sie umging den Tisch.

Der hohe Stuhl, in dem Menschikoff saß, rückte, wie emporgewunden schoben sich seine breiten Schultern in die Höhe.

Eine Sekunde lang schien es, als wolle er sich Katharina entgegenstürzen.

Sie standen Auge in Auge.

Es blitzte in den ihren auf: kalt, herrisch. Sie deutete auf das Fenster:

»Darf ich Durchlaucht um eine Gefälligkeit bitten?«

Menschikoff raffte sich. Mit zusammengebissenen Zähnen schlug er den Riegel herum und stieß die Fenster auf.

An ihm vorüber beugte sich Katharina hinaus.

Tosend schlugen die Trommler an.

»Alarm?« Repnin fragte mit überkippender Stimme: »Wer hat ...«

»Ich habe den Befehl gegeben!« Buturlin riß seinen Degen aus der Scheide und hieb die blanke Waffe auf den Tisch: »Im Namen der Kaiserin, der jeder Vaterlandsfreund gehorcht!«

Niemand wagte eine Erwiderung, denn überwältigender als diese Drohung stürzte von draußen her der anschwellende Zuruf des Volkes herein:

»Das Mütterchen! Heil unserm Mütterchen Katharina!«

Das entschied.

Menschikoff gab sich einen Ruck: ein Narr, der gegen den Strom zu schwimmen versucht. – Er trat neben die Umjubelte:

»Es lebe die Kaiserin Katharina!«

XXIV.

Katharinas Werk war getan.

Dem Enkel Peters war die Nachfolge gesichert. Auch gegen Menschikoff.

Wie eine Träumende wandelte die Zarin durch die weißen Nächte das Frühlings.

Ein Jahr war seit dem Tode des Zaren vergangen. Sie fühlte: auch ihre Zeit war nahe. Sie war müde. Müde der Menschen und der Tat. Gleich Schatten glitt alles an ihr vorüber. Das Gewesene und das Jetzt. Ein bunter Reigen. Und hatten doch alle, die ihn tanzten, leere Augen.

Vorüber, vorüber.

Alles?

Sie dachte des jungen Moens de la Croix. Auch er dahin.

Wirklich dahin?

Kam er nicht dort aus dem Laubengange? Blond, hell, strahlend. Wie der Lenz selber.

Sie breitete die Arme.

Herrin, Kaiserin war sie gewesen. Er hatte sie zur Göttin gemacht.

Gekniet hatte er vor ihr, hatte sie angebetet und hatte sie überwunden durch seinen Glauben an ihr Herz.

Ein Blick, ein Gruß hatten ihn beseligt. Nichts hatte er von ihr begehrt, hatte immer nur gegeben, seinen Jubel, seine Freude über ihr Sein.

In ihren Augen schimmerte es feucht.

Und hatte sterben müssen wie ein Verbrecher.

Sterben!

Sie wickelte sich fröstelnd in ihren Mantel. Der Nebel, der von der Newa herzog, war kühl. Oder warum fror sie sonst?

Hinter den Mauern der Admiralität hob sich der Mond. Bleich, verschwimmend im Dunst.

Die ziehenden Schwaden huschten hin und wieder.

Wer kam? Wer ging?

Ein Lächeln zog um Katharinas Lippen: Ruhm, Glanz, Macht, Herrlichkeit. Gespinste.

Was blieb?

Sie legte die Hand auf ihr Herz.

Es schlug schwer, langsam, als habe es Mühe, sich seiner Pflicht zu besinnen. Seine Mattheit bedrängte sie. Ihr Atem wurde ächzend.

Von der Steinbank, auf der sie gesessen hatte, schob sie sich in die Höhe. Ihre Füße schmerzten. Sie biß die Zähne zusammen: Schmerz an jedem Tage.

Das Gift, das Peter eingesogen hatte, fraß auch an ihr.

Ein Schwindel drohte sie zu befallen. Sie lehnte die heiße Stirn an den feuchten Marmor.

Hinter ihr wurden Tritte und eine Stimme laut:

»Ew. Majestät bedürfen der Ruhe.«

Sie wandte sich um. Sie kannte den Mahner. Menschikoff. Sie wußte, warum er um ihre Ruhe besorgt war. Der Geschäftige.

Sie antwortete nicht. Sie löste sich von dem Halt.

Der Mond hatte den schwebenden Brodem verscheucht. Klar und silbern lagen die Wege.

Ein paar Schritte tat sie voran. Er hielt sie auf:

»Wollen Ew. Majestät nicht nach Hause?«

Sie sah ihn groß an und nickte langsam:

»Ja, Fürst Menschikoff, ich will nach Hause, und ich gehe nach Hause.« Damit machte sie sich los von dem Störenden.

Noch einmal erreichte sein Ruf ihr Ohr: »Majestät irren! Majestät müssen umkehren!«

Etwas wie Ungeduld über den Unverstand faßte sie, sie entgegnete ruhig, und es waren beinahe dieselben Worte, die sie vor langen, fast vergessenen Jahren zu ihm gesagt hatte:

»Mein Zuhause liegt vor mir.«

Langsam, ganz langsam entfernte sie sich von ihm, der sie nicht mehr zu halten wagte, auf den weißschimmernden Pfaden, zwischen den von hellem Glast überronnenen Büschen und verschwand in der leuchtenden Nacht. –

Am andern Morgen kauerte sie fiebernd in ihrem Bette.

Menschikoff erschien zum Vortrag, und wie stets, lautete seine erste Frage nach der Begrüßung:

»Was belieben Ew. Majestät zu trinken?«

Eine unwillige Bewegung wies ihn ab: »Dein Rausch ist gemein!« Katharina lehnte sich in die Kissen, bog den glühenden Kopf zurück: »Ich hatte mir viel Lust gesonnen,« sie sprach halblaut, mehr zu sich, wie zu dem von ihrem Ton seltsam angerührten Hörer, »in Palästen, an goldbedeckten Tafeln, unter Kronen. Ich bin zur Wahrheit erwacht. Nichts gilt,« sie hob sich gegen Menschikoff auf, ihr Gesicht war dicht vor seinem in Bestürzung erstarrten, »nichts gilt als unser Herz.«

Ihre Kraft versagte, die stützenden Hände gaben nach, sie sank zur Seite. Das aufgelöste flammende Haar floß über sie hin und verbarg ihr Antlitz.

Benutzte Quellen

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Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Die Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht.

Korrekturen:

S. 29: Anisja → Anisia wo du zu {Anisia} oder zu Barbutschka

S. 86: Barbara → Darja Weder Anisia noch {Darja} brauchten zu wissen

S. 150: wie → wie sie und er wird tun, {wie sie} es will