Part 6
Wir wissen nichts von seinem Ende. Wissen nur, daß er mitten im Jubel der ägyptischen Tage vom Tode redete, vom Grabe, das vor ihm liege, und vom Greisentum, das nun nicht mehr zu verheimlichen sei. Und wenn es wahr ist, daß Todesahnen des Sterbens Anfang ist, so trug er den Keim des Todes schon damals in sich, da er mit zitternder Hand dem Fürsten Samuel die flehenden, von geheimer Angst erfüllten Worte schrieb, mit denen wir sein Leben beschließen wollen:
Wollt ihr Liebes mir vergelten, Sendet meinem Herrn mich zu: Eh' ich unter seinem Zelte Glücklich nicht das meine stellte, Find' ich keine Ruh'.
Haltet mich nicht auf zu eilen, Da mich schon die Angst erfaßt: Unter seinem Flügel weilen Und der Väter Ruhe teilen Bleibt doch meine einz'ge Rast.
XIII
Es bleibt noch übrig, ein kurzes Wort über die Dichtungen Jehuda Halevis zu sagen. Wer sie genießen will, muß es lernen, sich auf die kurze Zeit seines Genießens aller abendländischen Traditionen zu entschlagen. Dieser Dichter ist ein Orientale. Der Orientale dichtet nicht wie der Abendländer. Er weiß nicht, was das heißt: Kunstwerk. Er fängt an zu singen, sorglos, wie er enden wird. Die orientalische Dichtung hat etwas Sprudelndes, geheimnisvoll Bewegliches. Hier fehlt alle Konzeption und Komposition. Nirgends spürt man die bauende Hand, nirgends die Energie zügelhaltenden Künstlertums. Das singt und musiziert wie die Vögel im Walde, endlos jubilierend. Daher die erstaunliche Fruchtbarkeit dieser Poeten aus dem Lande der Morgensonne. Ihre Lieder zählen immer nach Tausenden.
Es ist der tiefe Unterschied zwischen Morgen- und Abendland, der sich hier kundtut. Der Abendländer ist induktiver, der Morgenländer intuitiver veranlagt. Dieser schaut, jener sinnt. Hier Prophet, dort Denker. Der Orientale hängt am Einzelnen, springt über zum Anderen, flüchtet zum Dritten, eines aber bleibt ihm ewig verhüllt: Das Ganze. Die Dinge sind beieinander, nicht ineinander. Das ist kein Vorteil, aber auch nicht immer ein Nachteil. Wo es so liegt, wird die Historie zwar leicht anekdotisch, die Dichtung geistreich. Aber es bleibt dafür alles ursprünglich, nichts erstarrt in der Form, nichts erfriert in der Methode.
Man kann den orientalischen Geist am besten an der Sprache studieren. Im Semitischen wird koordiniert, nicht subordiniert. Es gibt kaum eine Syntax. Die feinen Nüancen unserer Rede sind unmöglich, oder besser gesagt: sie sind teils verborgener, teils umständlicher als bei uns. Woraus die unendliche Schwierigkeit für den Uebersetzer entspringt. Der Uebersetzer muß in den Geist der semitischen Sprachen soweit eingedrungen sein, daß er die verborgenen Nüancen des Beieinander zu spüren vermag. Denn seine Aufgabe ist es, das Koordinierte zu subordinieren, ohne die zartesten Töne zu verwischen. Ist dies gelungen, so wird der Okzidentale den Orientalen begreifen. --
Jehuda Halevi ist ein Kind zweier Kulturen, der arabisch-andalusischen und der jüdischen. Obgleich all seine Dichtungen in klassischem Hebräisch geschrieben sind, ist er doch in seinen profanen Gesängen der echte arabische Rhapsode. So sehr, daß er als Repräsentant der arabischen Dichtung gelten kann: Dieselbe Glut der Farben, derselbe Strom wechselnder Bilder, dieselbe Ungebundenheit der Sprache, dieselbe Gewagtheit sinnlichen Schauens und dieselbe Grazie hinfließender, ewig wandelbarer Stimmungen. Man spürt das Pathos und die Deklamation. Die Lieder der Liebe und die Episteln der Freundschaft sind es vor allem, die Form und Inhalt nach bei Jehuda Halevi echt arabisch sind. Das Kommen und Gehen im Traume, das geheime Wandeln der Seele auf den Pfaden der Liebe, das Suchen nach den verwehten Spuren auf der Freundschaft Trümmern, die Klage um Scheiden und Meiden, die in tausend Tränen zerrinnt, der Ueberschwang der Sehnsucht, die Uebertreibung des Lobes, alles so leicht, so bunt, so redselig ausfließend bis auf den letzten Tropfen, so echt -- arabisch.
Am größten aber ist Jehuda Halevi zweifellos in seiner religiösen Dichtung. Dort treffen sich die beiden Welten in ihm. Die Ungebundenheit des Arabers findet hier einen Zügel: Den jüdischen Geist. Dieser Geist, obgleich ebenfalls orientalisch, hat es doch zu einer Aesthetik gebracht. Palästina war der einzige Punkt im Morgenlande, wo echtes Künstlertum wuchs: ein Künstlertum des Lebens. Die Harmonie des Einheitsgedankens im All, die Akkorde der Völker in der Weltgeschichte, die Zentralität Israels, des Kleinods, das waren mächtig ordnende und bauende Gedanken. Und vor allem: Für Jehuda Halevi war es lebendiges Leben. Darum offenbart sich nirgends so wie in seiner religiösen Poesie sein Künstlertum. Hier ist er auch der Moderne am verwandtesten: Ueberall geschlossene Reihen, abgetönte Stimmungen, harmonische Steigerungen und Lösungen. Die Poesie der Andeutung, die ohne höchste Einheit des künstlerischen Bewußtseins nicht zu erreichen ist, finden wir hier in wunderbar zarter Vollendung. Die geheimsten Wirkungen moderner Stimmungen werden hier ausgelöst. Bedenken wir, daß der Dichter dem Zeitalter der deutschen Minnesänger angehört, so müssen wir geradezu erstaunen über die Differenziertheit seiner Empfindungen. Sie wird verständlich, wenn wir erwägen, daß er in seinem Lande das Kind einer blühenden Hochkultur gewesen ist.
So bewundern und verehren wir in ihm zweierlei zu gleicher Zeit: Die ursprünglichste Natur einer verschwendenden Dichterseele und die höchste Geisteszucht eines zwei Kulturen in sich vereinenden Genies. Damit hat die Dichtergröße Jehuda Halevis ihren Namen erhalten.
Nun aber möge er selbst zu euch sprechen, in all seiner Schwere und all seiner Grazie. Vielleicht daß er Seelen findet, die mit seiner Seele klingen. Dem, der ihn übersetzt hat, ist er Offenbarung geworden. Wer ihn aber immer lesen mag, er stehe still vor ihm. Hier ist heiliger Boden: Ecce poeta.
[1] Eine Art von Derwischen, die ein Leben in Kontemplation führen.
[2] Dajan ist der jüdische Gemeinderichter.
QUELLENNACHWEIS
Nach zwölfjähriger, immer wieder neu aufgenommener Arbeit läßt der Uebersetzer diesen Diwan erscheinen. Die hier gebotenen Uebertragungen sind ursprünglich mehr oder weniger freie Nachdichtungen gewesen. Erst allmählich erwachte in dem Uebersetzer aus dem Interesse, sich von dem mittelalterlichen Sänger Anregungen zu seinem eigenen Schaffen geben zu lassen, das Interesse, diesem Sänger selbst zum Rechte zu verhelfen. Dieses Interesse stieg mit der wachsenden Erkenntnis, daß alles bisher an Uebersetzungen Gebotene ohne Ausnahme ungenügend war. Von den Schwierigkeiten, die freilich solcher Uebersetzung von Versen aus einer semitischen in eine indogermanische Sprache entgegenstehen, war bereits am Ende der biographischen Darstellung die Rede. Es bleibt der Oeffentlichkeit überlassen zu beurteilen, wieweit diesmal das Erforderliche geleistet worden ist.
Neben der Uebersetzung hat der Uebersetzer sich vor allem die sorgfältige Auswahl der Gedichte angelegen sein lassen. Sein Bestreben war, den Dichter in seinem ganzen Können zu zeigen, aber alle Wiederholung des nach der Sitte orientalischer Barden sich nur zu oft Wiederholenden möglichst zu vermeiden. Die Auswahl, die wir bieten, zeigt in Wirklichkeit den ganzen Dichter.
Das Nachwort macht zum ersten Male den Versuch, das uns fast gänzlich unbekannte Leben Jehuda Halevis aus seinen Gedichten neu zu konstruieren. Die Art der Veröffentlichung verbot dabei, den ganzen wissenschaftlichen Apparat mit erscheinen zu lassen. Hier am Schluss nur soll der Quellennachweis folgen: Die hauptsächlich von uns benutzte Ausgabe ist die von Dr. H. Brody, Divân des Abû-l-Hasan Jehuda ha-Levi, Berlin 1894, 1896-97, 1903 in zwei Bänden mit Anmerkungen und Kommentar. Leider ist diese klassische Ausgabe noch immer nicht vollständig erschienen. Wir mußten deshalb ergänzend noch folgende ältere Ausgaben heranziehen: 1. Diwân des Rabbi Jehuda ha-Levi, herausgegeben von S. D. Luzatto, Lyck 1864, eine ausgezeichnete, aber nur 86 Stücke lediglich religiösen Inhalts umfassende Ausgabe. 2. Rabbi Jehuda ha-Levi von Abraham Elia Harkavy, Warschau 1893, eine ganz unselbständige und textlich unzureichende Arbeit.
Wir zitieren nach den Herausgebern.
1. _Gott_: Du Quell des wahren Lebens ... liqrath m.qor chajê emeth arûçâ: Brody II, S. 296, Nr. 75 (in die 2. pers. sing. übertragen).
Wenn die Sterne sich entzünden ... j'îrûn kokhbhê nishpi: Luzatto Nr. 37, S. 15 a.
Du Seele willst ins Vaterhaus ... nêfesh l.bêth âw thikhs.fâ gam kâl.thâ: Brody II, S. 306, Nr. 89 (in die 2. pers. sing. übertragen).
Mein Leib und Leben ... jiçrî wîçûrâj: Luzatto Nr. 71, S. 29 a.
Um sein Antlitz alle Frommen flehen ... jchallu pnê êl chaj chasîdâw w.jishalu: Luzatto Nr. 24, S. 11 a.
Gottes Hand wird dich beschatten ... çêl j.dê êl j.hî lokh machase: Luzatto Nr. 35, S. 14 b.
Zu dir steht all mein Sehnen ... 'adonaj negd.kha kol ta'awâthi: Luzatto Nr. 52, S. 18 b.
Hin nach meines Lebens Quelle ... ligrath m.qôr chajaj 'etên m.ghamâthî: Luzatto Nr. 56, S. 21 a.
Wenn du allein des Herren harrst ... 'im l'elohâjikh l.bhad tochîlî: Brody II, S. 248, Nr. 27.
Halt, o Herz! Wer darf sich wagen ... libî 'amôd kî mî b.sôd: Brody II, S. 218, Nr. 8.
Knechte der Zeit: -- Knechte der Knechte ... 'abhdê z.mân 'abhdê 'abhâdim hêm: Brody II, S. 300, Nr. 83.
Tag und Nacht will ich den Herren loben ... jômâm wâlailâ hallêl la'adônay: Luzatto Nr. 34, S. 14 b.
Jugend ist wie leichte Flocken ... j.shênâth b.chêq jaldûth l.mâtay tishkh.bhî: Luzatto Nr. 42, S. 16 a.
Mein Gott, ich will dich ehren ... joh shimkhâ: Luzatto Nr. 65, S. 24 a.
Bevor du mich geschaffen ... j.dâ'tânî b.terem tiçrênî: Luzatto Nr. 30, S. 13 a.
Ruhig, ruhig, liebe Seele ... shûbhî j.chîdâ el m.nûchêkh: Brody II, S. 217, Nr. 5.
2. _Israel_: Wahrheit, ich liebe dich aus ganzer Kraft ... b.khol m.ôdî: Brody II, S. 221, Nr. 10.
Sonn' und Mond im Wechsel der Geschlechter ... shemesh w.jarêach l'olâm shêr.thû: Brody II, S. 307, Nr. 90.
Sei stark und harre deiner Zeit ... je'emaç l.bhabhêkh umô'adekh jachali: Luzatto Nr. 27, S. 12 a.
Seit du das Heim der Liebe bist ... mê'âz m'ôn ha'âhabha hajîtha: Luzatto Nr. 58, S. 21 b.
Entfessle deine rechte Hand ... j.mîn 'uzzkhâ êl w.jad ezrêkhâ: Luzatto Nr. 17, S. 7 b.
In deinem Licht schläft aller Glanz ... jachad b.'orkhâ êl nâ'ôr nir'ê 'ôr: Luzatto Nr. 700, S. 28 b (mit Auslassung der letzten Strophe).
In deinem Haus zu ruhen ... jâfê w.tobh le'chôz b.bhêthâkh machanê: Luzatto Nr. 31, S. 13 a.
Fauler, wirst du nicht erröten ... 'âçêl halô thebhôsh w.thikâlêm: Brody II, S. 272, Nr. 50.
Es blieben die Wunder, die herrlichen, fort ... 'ôthôthênû hithmahmâhû: Luzatto Nr. 80, S. 36 b.
3. _Liebe_: Ofra wäscht ihre Kleider ... Ofra th.khabês 'et b.gâdêhâ: Brody II, S. 12, Nr. 7.
Ich wiegt auf dem Schoße ... jôm shishatihû 'alê bhirkhâj: Brody II, S. 16, Nr. 13.
Was drängt ihr mich also ... shô'alîm biglâlî mâ tish'alû: Brody II, S. 24, Nr. 22, Vers 11-18.
_Abschiedsverse_: mâ lokh çbhija timn.î çirâjikh: Brody II, S. 7 ff.
V. 5-8, 10-11, 13-16, 17-20, 21-24, 25-28, 29-32, 33-34, 49-52, 61-62, 63-64, 67-68 und 57-58.
Wach doch auf aus deiner Ruh' ... ûrâ j.dîdî mitnûmâthêkha: Brody II, S. 20, Nr. 19.
Wie die Sonne über Sphären schreitet ... hinnê kashemesh galgal dôrêkheth: Brody II, S. 45, Nr. 45 (in die 2. pers. sing. übertragen).
_Zum Ruhme der Braut_: Jônâ âl 'afîqê mâjim: Brody II, S. 53, Nr. 53.
V. 3-6, 7-10, 23-26, 27-30, 35-38.
Zeigte Liebchen mir die Wangen ... lêl gill.thâ êlâj çbhijâ na'arâ: Brody II, S. 20, Nr. 18.
Liebe Sänger, singt den Trauten ... j.fê qôl qadd.mû khinnôr l. jâfôth: Brody I, S. 99, Nr. 70, Vers 1-38: Einleitung zu einer poetischen Epistel an R. Aaaron ben Zion Al-amâni (ca. 1141).
Was geht noch auf die Sonne ... mâ ta'alê shemesh umâ tofî'a: Brody II, S. 19, Nr. 16.
Mög' des Paares holder Bund ... ubâm jisraêl jithbârakh: Brody II, S. 44, Nr. 43, Vers 17-19.
4. _Freundschaft_: Fein sänftlich, Freund, bin nicht von Erz ... l'at lî: Brody I, S. 11, Nr. 9.
Sehnt sich deine Seele noch ... ha 'ôd l. jaldûth: Brody I, S. 129, Nr. 89. Einleitung der Epistel an Abul Hasan b. Moril.
Viele schon in meinem Herzen schufen ... b. libbî sôd: Brody I, S. 3, Nr. 3.
Abschied: j.dâ'nûkhâ n.dôd: Brody I, S. 154, Nr. 101.
Ist's der Myrrhe zartes Düften ... ha rê'ach môr: Brody I, S. 58, Nr. 43, Vers 1-8. Einleitung einer Epistel an Mose b. Esra.
Dieser Schlummer möge währen ... 'ashraj: Brody I, S. 157, Nr. 117.
Trank die Erde wie ein Kindlein ... 'ereç k. jaldâ: Brody I, S. 82, Nr. 60, Vers 1-38. Einleitung eines Preisgedichtes auf R. Isak Hajathôm.
5. _Leben, Leiden, Dichten_: Eine Taube schluchzt vom Zweige ... jônâ th.kannên: Brody I, S. 164, Nr. 110.
Sie besuchten mich im Traume ... j.'îdunî b.nê jâmîm chalômôth: Brody II, S. 318, Nr. 110, Vers 1-8, 17-18.
Und als nun alle war mein Gold ... jôm nâd z.hâbhî: Harkavy II, S. 74, Nr. 5.
Siehe Menschensohn, siehe ... r'ê shôkhên thêwêl r.'ê: Harkavy II, S. 74, Nr. 4.
Kann dich Reichtum locken, Herz? ... l.bhâbhî mâ th.raddêf: Brody II, S. 289, Nr. 61.
Freue dich vor deinem Nächsten ... s.mach bifnê chabhêrêkhâ: Brody II, S. 311, Nr. 95.
Weh der Kunde, die im Ohre gellt ... hoh 'al sh.mû'â çâlalâ loh ôzen: Brody II, S. 291, Nr. 66.
Du meinst, das Dichten sei mir ein Beruf ... shâlôm l. bath: Brody I, S. 18, Nr. 14, Vers 45-56.
Nimm dieses Lied aus deines Freundes Hand ... hê lâkh prî shîr: Brody I, S. 140, Nr. 94, Vers 73-78.
Seh' ich, wie Narren ... bir'ôth libbî likhsîl jifrôç: Brody II, S. 297, Nr. 76.
Becherspruch ... j.fê mar'ê p.qach 'ajin: Brody II, S. 312, Nr. 98.
Zwei Rätsel ... 1. k.lî mêkhil ... (Der Spiegel): Brody II, S. 195, Nr. 5.
2. b.lijâ'al w.jârî.ach m.dânîm (Die Wage): Brody II, S. 199, Nr. 15.
6. _Zion_: Zion, willst du immer wieder ... çijôn halô thish'alî: Brody II, S. 155, Nr. 2 (Die berühmte Zionide des Dichters).
Im Orient ist mein Herz ... libbî b. mizrâch w. 'anôkhi b.sôf ma'arâbh: Brody II, S. 155, Nr. 1.
Komm' mit mir gen Zoan ... n.tê bî 'elê ço'an: Brody II, S. 183, Nr. 21.
Es war ein Tag so sehnsuchtsvoll ... jôm nikhsfâ nafshî l. bhêth hawâ'ad: Brody II, S. 167, Nr. 7.
7. _Das Meer_: Der Sturm ... jô'êç umêqîm: Brody II, S. 176, Nr. 17.
Holder Zephyr, deiner Lüfte ... zê rûchakhâ çad ma'arâbh râqûach: Brody II, S. 171, Nr. 12.
Kommt die große Flut mit einem Mal? ... habâ mabbul w. sâm têbhêl charâbhâ: Brody II, S. 169, Nr. 10.
8. _Letzte Tage_ (1141): In Aegypten ... b. miçrâjim: Brody II, S. 180, Nr. 18.
Hat die Zeit das Kleid des Lebens ... hafâshat hazz.mân: Brody I, S. 112, Nr. 78, Vers 1-16 (Einleitung einer Epistel aus Damiette).
Wollt ihr Liebes mir vergelten ... im r.çôn nafsh.khem l.mal'ôth r.çônî: Brody I, S. 211.
Dein Wunder geht durch alle Zeit ... 'elôhaj pil'akhâ dôr dôr j.ruchash: Luzatto Nr. 47, S. 17 b.
Druck von Mänicke und Jahn in Rudolstadt
Anmerkungen zur Transkription
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigert. Weitere Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):
[S. 115]: ... zu el makût. Reue und Zerknirschung, Andacht ... ... zu el malkût. Reue und Zerknirschung, Andacht ...
[S. 142]: ... Liebe Sänger, singt den Trauten ... j. fê qôl qadd.mû ... ... Liebe Sänger, singt den Trauten ... j.fê qôl qadd.mû ...
[S. 143]: ... Becherspruch ... j.fè mar'ê p.qach 'ajin: Brody II, ... ... Becherspruch ... j.fê mar'ê p.qach 'ajin: Brody II, ...