Part 8
Doch er umschloß sie nur fester, und während er sie an seine schweratmende Brust drückte, knüpften die Finger seiner Rechten an einem kleinen Tuch, das sie, um den Hals trug, und an den Bändern ihres Hutes. »Laß' doch das.«
»Laß'? -- ja -- laß' nur, gieb -- Deinen Hut -- und das auch -- das -- Du mein, mein, mein!«
»Witold, was thust Du denn, was fällt Dir ein!«
»Ich lieb' Dich, ich lieb' Dich! und Du -- wirst mir angehören, ganz mir, mir, süßestes Weib!«
Sie gab ihm einen Stoß vor die Brust, daß er zurücktaumelte, griff nach ihrem Mantel, den sie schnell umwarf und rannte hinaus, die dunkeldämmerigen Treppen hinunter, zitternd, mit einem Herzklopfen, das ihr den Atem benahm, ganz aufgelöst von Scham und Zorn. »Diese -- Bestien, ob sie weiter nichts wissen! Diese Bestien!«
Jetzt -- rechts oder links? -- rechts -- dort die Hausthür -- -- Gottlob, sie war gerettet!
Gerettet -- ja. Die Liebe in Feiertagsgewändern hatte ihre Schleier abgeworfen und sich frech und hohnvoll gewandelt, die Himmlische hatte die Engelslarve abgethan und sie angestiert mit brutalem Grinsen. Warum hatte er ihr das angethan! Was sie bei ihm gesucht, war ja doch nur die Poesie der Liebe, das selige Wandeln in ihren lichteren Vorhöfen, war gerade das, was die Ehe nicht war.
Und dann -- überkam sie mit einem Male das gräßlichste Gefühl, wie ein Glutstrom, der sich aus seinem Begehren in ihr Blut ergoß: sie wäre vielleicht eines Tages -- nicht heute, nicht morgen -- doch wer kann für alle Zeiten gut für sich sagen? -- _vielleicht_ -- diesem Begehren gewichen --
Nein! nein! gewiß nicht! nie!
Aber schon daß sie es einen Augenblick lang denken gekonnt, war möglich, weil er ihre Liebe in den Staub getreten und den Boden, auf dem sie gewandelt, unter ihr fortgezogen!
-- -- -- -- --
Wanda war etwa eine Viertelstunde fort, als Rhode mit einem Licht in den Händen bei Madame Gernoth eintrat, die im Wohnzimmer am Fenster stand und in die Schneenacht hinaussah.
Er sah blaß und aufgeregt aus.
»Ich habe keine Ruhe -- es war Unrecht, sie allein fortgehen zu lassen -- und sie sagte, sie gehe manchmal des Abends allein fort -- wohin geht sie, da es sich nicht immer um ein Kleid handeln kann?«
»Sie ist auch heut nicht um das Kleid gegangen,« sagte Frau Florentine hart, »es hängt fertig im Schrank.«
»Mein Gott, was soll das denn heißen? und warum machen Sie so unheimliche Augen, Mama? Sprechen Sie doch.«
Sie zögerte. »Soll ich zur Verräterin meines Kindes werden?« sagte sie dann.
»Um alle Barmherzigkeit, foltern Sie mich nicht so! Ich habe ein Recht zu wissen, was Sie wissen.«
»O ja,« sagte die Frau bitter, »Rechte haben Sie immer, ob Sie auch Pflichten haben, größere Pflichten, als Ihre Frau dürftig satt zu machen, darnach fragen Sie nicht. Also denn: sie hat ein Liebesverhältnis mit dem Musiker Kreowski.«
»Nein!« schrie er.
»Ja.«
»Seit wann?«
Madame Gernoth tupfte ein paarmal leicht auf den verhängnisvollen Sekretär und sagte: »Seit Sie -- das Geld hier herausgenommen haben.«
Einen Moment lang war eine Totenstille zwischen ihnen. »Es ist dennoch nicht wahr,« sagte er endlich gequält.
»Ich traf sie jüngst zusammen, unweit des Kaiserthores am Eisberge. Ich glaube, sie treffen sich öfter dort. Gehen Sie sie suchen.«
»Ich gehe,« sagte er heiser.
»Vergessen Sie indes nicht, welcher Teil der Schuld an Ihnen liegt. Ich möchte mein Kind nicht einem uneinsichtigen Richter verraten haben, sondern einem, der fühlt, daß er --«
»Mitschuldiger ist. Ich begreife.«
Sie leuchtete ihm, Hut und Mantel zu finden. Beide zitterten. Es war kalt und eine große Qual in beider Seelen. Dann ging er.
Die Luft war rauh, bunt glitzerte der hartgefrorene Schnee und knirschte unter seinen Tritten.
»Es ist ja nicht möglich, nicht möglich!« dachte er immerfort. Er sah sie ganz deutlich vor sich, ganz nahe, mit diesem geistreichen Nixenlächeln, mit diesen leuchtenden Augen, mit dieser schmalen, leicht geschwungenen Nase, dem edlen Oval, dem Rhythmus aller Linien und Bewegungen: das »Wunder eines Weibes,« das er sich langsam gewöhnt hatte, zur Haushälterin und zum Objekt seiner gewohnheitsmäßigen, pflichtmäßigen, handwerksmäßigen Zärtlichkeiten herabzudrücken, denen alles Impulsive, alles Innerliche, alles Tiefe und Verehrungsvolle abhanden gekommen war. Und mit dieser Art Zärtlichkeit hatte er sie von sich gedrängt, der Zärtlichkeit eines andern entgegen -- -- bis -- wohin?
Bis -- bis --? Er mochte es nicht ausdenken?
Bis zur Vernichtung ihrer und seiner Ehre ....
Nein, nein -- das war unmöglich! so weit verlor sie sich nicht, so weit hatte er sie nicht verloren!
»Gott, mein Gott!« schrie es in ihm, während heiße Glutwellen ihm zum Herzen schossen. »Gott im Himmel -- das nicht!«
Da war der Eisberg -- da das Kaiserthor! Er blieb einen Augenblick stehen; wohin sich wenden?
Da sah er eine weibliche Gestalt die Burgstraße herunter fliehen. »Wanda!«
»Ah! -- Du?«
»Was thust Du hier?«
»Ich bin auf dem Nachhausewege.«
»Warum bist Du so sehr gerannt? Deine Wangen glühen und alles zittert an Dir.«
Da brach sie in Thränen aus. Er nahm ihren Arm und zog ihn unter seinen. »Wanda, um Gottes willen, was ist vorgefallen, verschweige mir nichts.«
»Dieser unverschämte Mensch, dieser --«
»Kreowski?«
»Woher weißt Du --?«
»Genug, ich _weiß_, daß Du mit diesem Manne -- ein -- ist es denn wirklich wahr?«
»Nun -- ich hatt' ein bischen eine Liebelei mit ihm -- ja! Man will eben auch irgend etwas vom Leben haben, wenn man -- doch eigentlich -- keinen Mann hat!«
»Du hast keinen?«
»Nein. Gerade zum Suppe kochen, Socken stricken und -- und -- na ja, prachtvoll! Und Kreowski, der liebte mich wirklich und ehrte mich so hoch und war immer so zart und rücksichtsvoll, und nun -- -- ach!«
»Sprich doch bloß, sprich!«
»Nun stritten wir uns, ob Mozart oder Beethoven -- und sind gerade vor seiner Wohnung -- und ich sag: ich werde mit hinauf gehen, da können Sie nachsehen. Und so gehen wir hinauf. Und dann -- wird er eben unverschämt! Wo ich mit keiner Seele an so was -- Greuliches gedacht hab! -- Jesus -- _das_, ja das kann ich freilich zu Hause auch haben! Und ich wollte doch Liebe, Liebe, richtige Liebe! Ach wie ich ihn hasse!«
Er atmete auf. Sie war doch ein Kind, ein glänzendes, geistreiches Kind. »Hassest Du mich auch?« fragte er zärtlich.
Sie antwortete nicht. Schluchzend ließ sie den Kopf auf seine Schulter sinken, im Schmerz über ihre gekränkte und verlorene Liebe in dem Gatten den Freund suchend, dem sie ihre Klagen darum ausschütten dürfe.
Doktor Rhode nahm ihren Schmerz für Reue und eheliche Zärtlichkeit. Ohne weiter zu sprechen, gingen sie nach Hause. Als Madame Gernoth, die angstvoll am Fenster harrte, sie Arm in Arm in die mondbeglänzte Straße einbiegen sah, verließ sie die Wohnung und schlüpfte nach der andern Seite hinunter. Sie war nicht die Person, die Dritte abzugeben, wo zwei Eheleute miteinander fertig werden mußten. Genug, daß sie zusammen kamen. --
Er führte sie in sein Studierzimmer, das die Wärme am besten zu halten pflegte, nahm ihr Hut und Mantel ab, rieb ihr die erstarrten Hände und braute ihr über der Berzeliuslampe einen Thee. Dann setzte er sich neben sie, umschlang sie, strich ihr das Haar aus der Stirn und trocknete ihre Thränen.
Sie ließ ihn schweigend gewähren, merkwürdig schnell beruhigt und ohne auf seine Zärtlichkeit zu reagieren.
Endlich sagte er weich:
»Wanda, laß' mir Dir etwas erzählen. Es war einmal ein Mann, der besaß einen köstlichen Diamanten, auf den war er über die Maßen stolz, steckte ihn in einen ledernen Beutel, den Beutel in die Tasche und zog seines Weges, Kiesel zu suchen. Wie er sich aber nach einem gar großen, blanken Kiesel bückte, fiel ihm der Beutel samt Kleinod hinaus, und er merkte es nicht. Da kam einer des Weges, der hob den Schatz auf und hätte ihn -- beinahe -- zu sich gesteckt, wenn der andere es nicht plötzlich gemerkt und ihm den Demant noch rechtzeitig entrissen hätte. Wanda -- und war der Mann sehr dumm oder -- sehr schlecht?«
»Sehr dumm.«
»Und wenn der Dumme fortan ein ganz, ganz kluger Mann sein will und sein Kleinod allezeit an seiner Brust hegen als das größte Gut und den einzigen Schmuck seines Lebens -- Wanda?«
Sie schwieg und lächelte seltsam. Er dachte sich das so billig, so leicht. Glaubte er mit einer Parabel und ein paar Küssen, glaubte er mit einem _Versprechen_ die Schuld jahrelanger Vernachlässigung, all' der egoistischen Rücksichtslosigkeit, die sich mit der Neigung eines Mannes zu verschmelzen weiß, vergessen zu machen? Es ist der Nachteil des Mannes in der Ehe, daß er zu wenig über sie nachdenkt, indes die Frau, der sie einziger Beruf ist, den Wert aller ihrer Beziehungen und Stimmungen, jedes Mißverständnisses, jedes schwebenden Wortes durchzudenken Gelegenheit nimmt. Oder vielleicht auch ist das sein Vorteil, diese größere Plumpheit des Empfindens.
»Warum lächelst Du so seltsam, so ironisch?« fragte er unsicher und von ihrem Schweigen verletzt.
Wanda Rhode nahm einen Streifen Papier, der auf dem Tische lag, wickelte ihn über die Finger und wieder ab und sagte dann:
»Diese Parabel, die Du da erzähltest, klang ja sehr schön und war gewiß ehrlich gemeint, schließlich -- war sie doch nur Phrase. Denn jenem Manne mit dem Kleinod, das er fernerhin hüten und ehren will, wird diese gute Absicht nicht lange nützen. Bei nächster Gelegenheit werden ihm die Kiesel doch wieder als Brillanten gelten, und er wird sich nach ihnen bücken und den »Demant,« wie Du sagtest, vergessen. Wie denn keiner für seine Augen kann und alle Dinge den Wert haben, den unsere Augen ihnen geben.«
»Wage es immerhin noch einmal auf meine Augen!« bat er. »Versuche es noch einmal, mich ein bischen lieb zu haben, mich zu verstehen, Dich in meine Interessen einzuleben und so Nachsicht mit mir zu haben. Und Du wirst mir nie mehr verloren gehen, noch ich Dir.« Sie sah ihn an, der bittend die Hände nach ihr ausstreckte, und eine Rührung überkam sie, ein Zittern und Aufschluchzen. »Wanda!«
»Ach, es ist zu, zu gräßlich!«
»Was?«
Sie stand auf, stützte die Hände auf die Tischkante und starrte gequält in eine Ferne, die nicht da war.
»Was ist Dir, Kind? sprich doch! Sage mir, was ich thun soll, daß alles wieder gut würde! Habe doch noch einmal Vertrauen zu mir!«
Sie lächelte trübe.
»Habe mich doch noch ein einziges Mal lieb!« Die Stimme brach ihm fast vor Schmerz, und Thränen traten ihm in die Augen. »Wanda!«
Da sprach sie.
»Dies wäre die Stunde, könnte sie sein, die uns alles wiedergäbe, alles verlorene Vertrauen, alles verlorene Glück, jene goldnen Tage, jene junge Seligkeit --«
»Und warum kann sie es nicht? Laß' sie uns das doch wiedergeben. Liebste! Warum sollte uns das alles nicht wieder werden?«
»Weil -- ach Gott! -- weil -- _das_ wieder ist ... Alle diese Qualen, diese Not und dieses Elend. Und ich will nicht, will nicht! Lieben? man liebt doch nicht seinen Peiniger und Verderber!«
»Deinen Peiniger --«
»Neben Kreowski konnte ich es wenigstens vergessen. Aber hier, hier, wo die Angst vor dem Ende in jedem Winkel lauert! Und wenn ich nur wenigstens diesmal stürbe, daß ich es nicht ein fünftes Mal erleben müßte! wenn ich lieber vorher stürbe!«
»Also das ist es? -- Und das ist Dir so schrecklich?«
»Es zerreißt mir die Seele! Ich will nicht! Es wird auch wieder sterben! Ewald, hörst Du denn nicht? ich will nicht! Ich will lieber sterben!«
Er schloß sie in die Arme, gab ihr hundert gute, zärtliche Worte und suchte sie zu beruhigen. Aber ein Dunst von Bier und Tabak, der von seinen Lippen und aus seinen Kleidern auf sie eindrang, erregte ihr ein widriges Gefühl und machte jedes Wort von vornherein zu einem verlorenen.
Sie machte sich los von ihm, der verzweifelnd wahrnahm, wie ihre Erregung sich zur Ekstase steigerte. »Da hinten, ganz dort in der Ferne, siehst Du, da lauert es -- und kommt heran -- immer näher -- _das_ -- und das andere Gräßliche: die Geldnot, der Ärger, der Schmutz und das Schrecklichste, -- -- der Tod! Und da wieder -- da! -- die Sehnsucht nach Glück und Leben, nach Schönheit, nach Rhythmen und Tönen -- und nach Liebe, Liebe, _Liebe_!«
»Wanda!«
»Und wenn es mich nicht tötet, wird es meine Seele verderben, hörst Du? meine Seele! Denn wer, wer ist Herr seiner Seele, wer von uns, die wir nicht einmal Herren unseres Leibes sind? wer Herr seines Hungers, seiner Sehnsucht?« --
Er zuckte die Achseln. Er beklagte sie, aber zugleich verletzte ihn ihr Abscheu vor einem Zustande, der ihr ihn selber abscheulich machte, der ihm Freude verhieß und der doch manche andere Frau selbst sogar beglückte.
»Es ist nutzlos und thöricht, sich gegen göttliche Einrichtungen aufzulehnen,« sagte er.
»Göttliche? Das ist kein Gott, dieser Schöpfer, der die Hälfte der Menschheit dem Manne in die Hände gespielt und mit der Mutterschaft geschlagen hat!«
»Du bist schrecklich.«
»Ich? nein. Jener!«
Er war allein.
Dumpf erschüttert, schweratmend, gefoltert von einem ungeheuren Schmerz, stand er lange inmitten des Zimmers und starrte auf die Thür, die sich hinter ihr geschlossen.
Dann trat er ans Fenster. Kein Mondstrahl traf das enge Gewinkel von Höfen und Hinterhäusern da draußen. Es war ganz dunkel. Dunkel wie diese ewigen Daseinsfragen, die der in glücklicher Geistesenge Lebende nicht kennt, und an denen der ringende Geist, das leidenschaftliche Gefühl zur eigenen Qual herumrätselt, um nur einen, _einen_ Strahl zu erhaschen von dem ewigen Lichte, das er ahnt, einen Strahl, der seine Finsternis erhellte.
Aber es blieb dunkel, wie sehr er auch an den Falten des Mantels zerrte, in denen die Gottheit sich verhüllt; und seine Wünsche, seine Empfindungen blieben, die sie waren, wie sehr er an den Fasern des eigenen Herzens riß, das sein Verlangen dem Weibe zuwandte, die ihn ihren Peiniger und Verderber genannt.
Was war nun das Leben?
Nichts, nichts als ein beständiger Konflikt! Nichts als ein ewiges Gewühl von Täuschungen und Irrtümern des Kopfes und des Herzens! Nichts als ein Kampf, der hier vernichtet, um dort leben zu lassen!
Es blieb dunkel. --
Indessen hatte sich von einem Seitentische her ein feiner scharfer Geruch verbreitet, der jetzt seine Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Er ging dorthin und beugte sich über den aufgestellten Apparat.
»Ah -- die Zersetzung schreitet fort, schon entwickelt sich Strom. Es wird gut werden!« Und damit überkam ihn etwas wie frohe Zuversicht überhaupt. »Alles wird gut werden, alles! wird der Anfang neuen Glückes werden und herrlichen Gelingens.«
Er nahm es an mit dem Optimismus der moralischen Bequemlichkeitsliebe, des Ruhebedürfnisses; obgleich er ihn selbst anders nannte: ein neuerwachtes Gottvertrauen und einen starken Glauben an den Sieg des Guten in der Welt.
Adolf Niese, Saalfeld i. Th.
[ Hinweise zur Transkription
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.
Darstellung abweichender Schriftarten: _gesperrt_, =Antiqua=, #fett#.
Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,
Seite 20: "aus" eingefügt (einer Ode an den Frühling aus der Affäre zog)
Seite 32: "Rythmus" geändert in "Rhythmus" (sie summte, mit dem Kopfe den Rhythmus angebend)
Seite 34: "weifelhaft" geändert in "zweifelhaft" (die Richtigkeit Ihrer Auffassung zweifelhaft)
Seite 40: "ebenbürtg" geändert in "ebenbürtig" (geistig war er ihr durchaus ebenbürtig)
Seite 42: "," eingefügt (Teilnahme, Verständnis)
Seite 49: "Réuinon" geändert in "Réunion" (dämmerte der Morgen nach jener Réunion)
Seite 52: "ge-gewesen" geändert in "gewesen" (und das Wogen der ziehenden Nebel gewesen)
Seite 52: "leichtbe-bewegten" geändert in "leichtbewegten" (ihrer leichtbewegten Natur fiel das nicht schwer)
Seite 62: "verlästert" geändert in "verlästerst" (obgleich Du das Theater immer verlästerst)
Seite 76: "," entfernt hinter "schlanke" (ganz deutlich sah er die hohe, schlanke Gestalt)
Seite 82: "daß" geändert in "das" (dasselbe Gefühl sei, das er für sie trug) ]