Category: Short Stories

Diesseits: Erzählungen

Alle Rechte, besonders das der Übersetzung, vorbehalten. Published, April 5, 1907. Privilege of copyright in the United States reserved under the act approved March 3, 1905 by S. Fischer, Verlag, Berlin.

Chapters

4. Part 4

»Bleiben Sie bei Ihrem Glauben und lassen Sie mir meinen! Sich das Schönste vom Leben heraussuchen, wenn man die Wahl hat, ist keine so große Kunst. Aber wer hat denn die Wahl?...

1. Part 1

Alle Rechte, besonders das der Übersetzung, vorbehalten. Published, April 5, 1907. Privilege of copyright in the United States reserved under the act approved March 3, 1905 by S...

2. Part 2

Sie sagte das so ernsthaft und ich dachte an das, was ich in der Nacht den Vater hatte sagen hören, und ich fühlte ein Grauen, aber zugleich eine angstvolle Neugierde. Der Brosi...

11. Part 11

Und diesmal war die hübsche Tine an den Rechten gekommen. Er war Zimmermannsgesell und ein brauchbarer Mensch, der mit dem Meisterwerden und einer etwaigen Heirat nicht mehr all...

7. Part 7

Die warme Luft wogte in leichter Schwüle ungleich und träumend hin und wider, der Himmel war ganz in der Höhe sternklar und feuchtglänzend, gegen die Berge hin tiefschwarz und g...

5. Part 5

Sie ging ins Haus, und ich sah ihr nach. Ich wollte fortgehen, vergaß es aber und setzte mich auf die kühlen weißen Steine, hörte dem Wasser zu und fühlte nichts als ein Gleiten...

10. Part 10

Sie gingen langsam und vorsichtig, denn seit gestern war Tauwetter eingetreten, und sie wollten doch mit reinen Stiefeln draußen ankommen. Babett trug einen ungeheuer großen und...

9. Part 9

Leicht hätte der Hungrige erraten können, daß diese Kollation für den Tisch des Hausherrn bestimmt und nur für Augenblicke von der Magd beiseite gestellt worden sei; aber im übe...

13. Part 13

Und so viel ich riet, es war alles falsch, sie aber wurde ganz fröhlich darüber und rief schließlich: »O Sie Unvernunft!« Als ich sie dann sehr bat, sie möchte mir jetzt ihren N...

8. Part 8

Der Knabe ging hinaus und durchs Eßzimmer, über den Gang und zum Tor. Drüben sah er gerade die andern den Pavillon betreten. Als er hinter sich den leisen Schritt der Tante hört...

6. Part 6

»Die Literaturgeschichte verzeichnet jenen Tegner lediglich noch als Namen. Er war, wie Sie sehr richtig sagten, eine Mode. Damit ist ja alles gesagt. Das Echte, Gute ist nie Mo...

3. Part 3

Diese Fülle und Schönheit hätte wohl genügt, um mich froh und übermütig zu machen, und doch hatte ich das gar nimmer nötig. Ich war vierundzwanzig Jahre alt, fand die Welt und m...

12. Part 12

»Vielmehr Ihr Diener,« antwortete ich mit einer Verbeugung. Dann trug ich sie sorgsam die ängstlich schaukelnde Leiter hinab -- ein Schrei, der Strick war gerissen -- ich lag mi...

14. Part 14

Vor der Haustür schob ich ihn ab und ging allein davon, über den großen Marktplatz und durch die stillen dunkeln Straßen. Ich lief noch lange in der kleinen Stadt herum, und wen...