Part 4
»Heraus, Langschläfer, das Leben läuft dir weg!«
»Ach, Tante Werder -- es ist so mollig im Bett.«
»Draußen steht ein bildhübsch Mädchen und schaut sich nach deinem Fenster die Augen aus.« Sie horchte und lachte: »Wie er plötzlich herauskann und sich sputet. Man muß nur an die Stelle der Gewohnheit die Erwartung setzen.«
»Guten Morgen, Walter. Jetzt ist das Mädel weg. Dafür hast du aber den ganzen Gottesmorgen gewonnen.«
»Ach -- Tante!«
»Tröste dich, Walter, es gibt mehr hübsche Mädel als schöne Morgen.«
»Danke, Tante. Aber ich sammle mir doch gern meine eigenen Erfahrungen.« Und fort war er.
»So hab' ich's gemeint,« lachte sie vor sich hin, streckte die gesunden Glieder und ging an ihr Tagewerk. -- --
Das kurze Sommersemester neigte sich dem Ende zu. Und während die Früchte zu schwellen begannen, waren die Rosen aufgesprungen, hüllten sich die Akazien in blütenweiße Brautgewänder, prangten die Bauerngärten im schweren Duft der Sommerblumen, blühte unablässig die Heide. Nie war es Klaus Kreuzer, wenn er durch die Landschaft schritt, so aufgefallen wie in diesem Jahr, dies Früchtereifen inmitten unaufhörlichen Blühens.
›Jahr für Jahr gibt uns die Natur dies Zeichen,‹ dachte er und ließ den Blick auf der wechselreichen Landschaft ruhen, ›und nur wir Menschen haben verlernt, es zu sehen und zu begreifen.‹
Und er las sein letztes Kolleg vor den Ferien, und es klang wie ein Hymnus auf den Menschheitsfrühling, und die Hörer gingen still hinaus und sammelten sich erst draußen auf dem langen, grauen Korridor und brachten ihrem Lehrer und Glücksweiser, als er durch ihre Reihen schritt, in stürmischen Zurufen das Echo seiner Rede wieder.
So kam er zu Marianne und fand sie mit den strengen Zügen der Frau, der die Jugend verronnen war unter dem einen Wunsche, über sie hinauszugelangen.
»Lieber Freund, ich habe heute morgen auf der Ausfahrt die Frau des Ministers getroffen. Ich will gestehen, es geschah nicht unabsichtlich, und wir machten unsere Spazierfahrt miteinander. Es ist eine Frau, die Ziele hat.«
»Es wäre besser, der Mann hätte sie.«
»Mann und Frau sind eins, sollen es überall sein und sind es auch hier. Exzellenz sagten mir, daß der Minister einen starken und berechtigten Mißmut über dein Zaudern nicht unterdrücken könne, da er sich von dir als dem ersehnten Mitarbeiter, von deiner eindringlichen Kenntnis der gesamten Materie und deiner überzeugenden Beredsamkeit eine beschleunigte Annahme seiner Schul- und Universitätsvorlage verspräche. Exzellenz waren überdies so liebenswürdig, mich für die Ferien auf ihr ostpreußisches Gut einzuladen.«
»Da gratuliere ich. Denn das war wohl längst dein Wunsch. Im übrigen kann von Zaudern gar keine Rede sein.«
»Es freut mich, daß die Vernunft einmal wieder in dir gesiegt hat.«
»Ob es in deinen Augen vernünftig ist, weiß ich nicht, denn es ist Gefühlssache, und dies Gebiet ist von dir immer etwas stiefmütterlich behandelt worden. Mir aber sagt mein Gefühl, daß es viel wichtiger ist, als immer neue Schulvorlagen zu entwerfen: Männer zu haben, die den Geist ihrer Lehrermission richtig erfassen, die sich nicht an das alleinseligmachende Schema und die Bewältigung des Unterrichtsgegenstandes klammern, sondern die der Jugend geben, was der Jugend ist, die Freude am Leben und damit die Freude an der Arbeit, die ihnen die Schönheiten des Lebens erschließt. Diese Männer sind rar geworden im lieben Vaterland, das heute unter alt und jung so viele Streber züchtet, und diesen Rargewordenen möchte ich helfen, sich wieder zu ergänzen und die Mehrheit zu gewinnen, damit es wieder eine Lust ist, zu leben.«
Marianne saß am Fenster und zog die Sticknadel durch ein Stück bunten Seidenzeugs. Kaum, daß sie von der schillernden Arbeit aufschaute.
»Du widersprichst dir selbst,« sagte sie kühl, »und ich nehme es nur als eine schöne Rednergeste. Wer mit fünfundvierzig Jahren durch sein Streben und nur durch sein Streben --«
»O bitte, verkleinere deinen Wert nicht. Durch _dein_ Streben wohl zumeist.«
»-- wer durch sein Streben so schnell zu einer so hohen Stellung kam, der hat wohl keinen Grund, den Frondeur zu spielen. Was im übrigen meine Mitarbeit angeht,« und nun legte sie ihre Stickerei zur Seite, »so darf ich wohl auf etwas mehr Dankbarkeit Anspruch erheben, denn ich habe dir durch die Festigkeit meines Charakters dein Glück geschaffen, das du in blauen Nebeln hättest verschwimmen lassen, wenn ich nicht mein ganzes Leben dafür eingesetzt hätte.«
Und er schüttelte den Kopf und sagte langsam: »Ich weiß heute oft nicht, ob du ein Recht dazu hattest, mein Leben nach deinem zu modeln, ob überhaupt ein Mensch ein solches Recht auf seinen Mitmenschen hat. Wer kann voraussagen, wie sich der andere in freier Luft auswächst? Ich wäre vielleicht ein Dichter geworden, und bin ein Professor geworden. Mein Glück? Menschenglück sieht doch ein klein wenig anders aus, als dir es vorschwebt.«
»Ach --,« machte sie gedehnt und erhob sich, »dann bist du wohl auch mit der Lebensführung deines Sohnes Walter einverstanden?«
»Walters? -- Wie kommst du auf Walter?«
»Also du weißt nichts, bekümmerst dich um nichts; und das stellt deiner Pädagogik, die du soeben so schön vortrugst, das beste Zeugnis aus. Nun, ich habe es anders gemacht und in beständigem Briefwechsel mit meiner Freundin in Marburg, der Frau des derzeitigen Dekans, gestanden und seit kurzem erbauliche Dinge gehört. In den Kollegs sieht man den Jungen schon längst nicht mehr, aber seine erste Mensur geschlagen hat er schon, bevor das erste Semester zu Ende war, und mit jungen Mädchen unternimmt er weite Fahrten ins Lahntal und in die Wälder, macht Schulden und läßt sich wohl gar von seiner geliebten Tante Traud in seinem Lebenswandel bestärken.«
»Das ist nicht wahr!«
»Bitte, brause hier nicht auf. Wenn es anders wäre, hätte Traud Werder uns Mitteilung über den Jungen gemacht. Nichts davon ist erfolgt. Lobesbriefe sind gekommen. Das ist eine Moral, die ich nicht billige.«
»Traud Werder würde uns nichts verschweigen. Sie weiß, daß ich an dem Jungen hänge.«
»Fahr hin. Es wird dir gut tun, wieder einmal festzustellen, daß der Blick deiner Frau weiter reicht als deine schönen Phantasien. Da ich in den nächsten Tagen reise, so würde ich es für angebracht halten, du nähmst den Jungen mit dir in den Sommerurlaub und in strenge Zucht. Das Leben ist kein Rosenpflücken.«
Und Klaus Kreuzer dachte nur: ›Traud -- das kann nicht wahr sein ...‹
Am anderen Morgen trat er die Fahrt nach Marburg an. »Ich werde dem Minister mitteilen,« sagte Marianne beim Abschied, »daß du deinen Entschluß von deiner Erholung abhängig machtest.« Und er nickte und war mit seinen Gedanken bei dem Jungen.
Am Abend traf er in Marburg ein. Der Bahnhof lag öde und still, und er beeilte sich, ihn zu verlassen. Geradenwegs ging er zu Traud Werders Haus.
»Klaus,« rief sie und stand im weißen Rahmen der Stubentür, mädchenhaft rot und erregt vor Freude und fand nichts als seinen Namen.
»Guten Abend, Traud,« sagte Klaus Kreuzer, beugte sich über ihre Hand und küßte sie. »Ist Walter zu Hause?«
»Walter?« fragte sie verwundert. »Ist etwas passiert? Aber so komm doch herein und trag mir die Ruhe nicht heraus.«
Er trat ein, ließ sich Hut und Mantel aus den Händen nehmen und setzte sich.
»Traud, du fragst mich, ob etwas passiert sei, und ich komme hierher, um es dich zu fragen.«
»Der Walter ist gesund wie ein Fisch im Wasser und vergnügt wie ein Vogel in der Luft. Das Beste, was man für ein junges Gemüt nur wünschen kann.«
»Traud,« sagte er nach einer Pause, »Traud, du versprachst mir, auf den Jungen zu achten, so -- als ob du seine Mutter wärst. Meinetwegen und seinetwegen. Sonst -- sonst wäre das, was uns zusammenführte, unser Frühlingsglaube, doch nur ein -- ein mit hübschen Unwahrheiten aufgeputzter Egoismus. Sag selber, Traud.«
Die mädchenhafte Röte war längst aus ihrem Gesicht geschwunden. Sie sah ihn an und fand sich nicht zurecht in ihm und in seinen Worten.
Aber sie sah, daß er litt, und das genügte ihr, um über ihre Enttäuschung hinwegzukommen.
»Klaus,« und es war der alte, lustige Ton, mit dem sie zu ihm sprach, »Klaus, meinst du, weil sich der Walter geschlagen hat? Ja, du hast recht, es war eine törichte Geschichte, aber gerade deshalb war sie so lieb. Bedenke doch selbst, ein Füchslein, das sich für seine Tanzdame schlägt. Ein Erlanger Student war ihr unhöflich begegnet. Der Walter gab ihm Lebensregeln, der Junge, und die Couleur stellte ihn auf seine Bitten vorzeitig heraus, weil er sich in der Fechtstunde als firmer Schläger erwiesen hatte. Da stach der Walter zur höheren Ehre seiner Dame den Erlanger auf ein paar fürchterliche Gesichtsquarten ab.«
»Würdest du,« sagte Klaus Kreuzer, »würdest du, ohne mir böse zu sein, wohl etwas weniger studentisch sprechen?«
Sie hob den Kopf. Ihr frohes Lachen war zerflattert. Ihre Augen blickten mit einem Male ernst und fest.
»Nein,« erwiderte sie ruhig. »Nein, das werde ich nicht, bevor du nicht offen erklärt hast, was dich hergeführt hat.«
»Es ist ein Brief eingetroffen, von der Frau des Dekans. Marianne erhielt ihn, und mich hattest du nicht vorbereitet. In dem Briefe stand, daß Walter im Kolleg nicht zu sehen sei. Ist das wahr?«
»Angenommen, daß es wahr sei.«
»Daß Walter statt dessen schon seine erste Mensur geschlagen hat, weiß ich nun. Ich billige es gerade nicht, mache ihm aber auch keine Vorwürfe. Aber daß er, der unreife Junge, mit Mädchen in Wäldern und Feldern herumschwärmt --«
»Das ist wahr.«
»-- seinen Wechsel übersteigt und Schulden macht --«
»Ich hab' sie ihm gestrichen.«
»Also das ist auch wahr, und wahr, wahr, daß du ihn in seinem Tun bestärkt hast.«
Er erhob sich und ging mit hastigen Schritten zum Fenster.
Sie stand mit blassen Lippen im Zimmer, wartete eine Weile und sagte laut: »Dummer Klaus!«
»O bitte, mache dich nur lustig.«
»Und ich bitte, daß du mir nicht den Rücken kehrst. Ich will deine Augen sehen. So -- ich danke dir. Und nun sieh mich nochmal an, und dann frage dich selber, ob ich -- ich imstande bin, dem Menschen, den ich am liebsten habe, sein Fleisch und Blut zu verderben. Ob du mich so einer Tempelschändung für fähig hältst.«
»Traud, weshalb hast du es getan?«
»Ach du,« sagte sie, »jetzt merke ich doch, wie weit, weit du schon von der Jugend fort warst, da deine Gedanken zur eigenen Jugend so schwer zurückfinden können. Und willst doch ein Menschenbildner sein, der die Form verstehen muß, wie den Inhalt. Soll ich dich fragen, wie es mit _dir_ stand in deinen ersten Semestern? Ob du dir ein Fünkchen Sonne hast wegfangen lassen, das dir vor den Augen blinzelte? Ob du einem Mädchenzopf aus dem Wege gegangen bist oder gar einem Mädchenmund? Und deine paar Dukaten dir immer hübsch eingeteilt hast nach Wochen und Tagen, und nicht ein einziges Mal nach der Stunde, die gerade so köstlich war, als könnte keine köstlichere im Leben mehr kommen? Nein, Klaus, ich spreche hier nicht, um der gedankenlosen Leichtlebigkeit eine Verteidigungsrede zu halten, aber um die Jungen vor der Selbstgerechtigkeit der Älteren zu schützen, die ihre einst so süßen, törichten Streiche vergessen haben wollen oder sie nachträglich gern als Taten mit einem wackern Untergrund und bewußten Idealen hinstellen.«
»Traud, ich --?«
»Nein, jetzt bin ich an der Reihe, das heißt: eigentlich ist Walter an der Reihe, aber da ich dir versprach, seine Mutter zu sein, so kann ich ebensogut für ihn reden. Und das sage ich dir, die ich den Jungen so herzlich lieb gewann, und überdies, weil es der deine ist: Erst war er ein Kind und spielte mit Puppen. Und dann kam die Schule, und er spielte nicht mehr mit Puppen. Und jetzt kommt das Lebensstudium, das Berufsstudium und das Studium der Menschen, die ihm darin freundlich und feindlich begegnen. Da laß dem jungen Herzen eine Zwischenspanne, eine kurze, sonnige, in der er noch einmal und zum letztenmal träumen darf, er spiele und dürfe kinderselig spielen, bevor es _wieder_ zur Schule geht. Der Verlust eines Semesters kann nachgeholt und eingeholt werden. Dieser Spielverlust aber nie, oder doch nur auf weniger unschuldige Weise. Laß ihn ruhig ein Mädchen küssen und nochmal eins. Daran ist noch kein Mensch gestorben, oder unsere besten Männer und Frauen lebten längst nicht mehr. Aber geworden ist mancher daran und zum Leben erwacht und hat sich gesagt: Donnerwetter, das ist doch der Mühe wert, und hat sich extra zu diesem Zweck die Bücher vor die Nase genommen. Du ja auch. Und --«
»Traud -- hör mich mal an!«
»Und wenn der Sohn dann herangewachsen ist und lebt wie sein Vater in Amt und Würden und sitzt mit diesem Vater abends hinterm Familientisch oder in der Studierstube, dann langweilen sich diese Menschen nicht gegenseitig und gähnen sich an und reden höchstens von ledernen Berufsgeschichten und den ewigen Avancementsfragen, die bis zum Tode kein Ende finden. Sondern sie reden von -- nun, von was wohl? Von Sonnentagen und Burschenfahrten, von Becherklang und Liedersang und von so vielen, vielen lieben Mädels und schönen Frauen, daß es so warm zwischen ihnen wird, als wären sie und könnten sie nie und nimmer aus der Jugend heraus; daß sie spüren: es war doch der Mühe wert, trotz Berufs- und Familiensorgen, und der Vater sagt: Junge, das laß ich mich eine Flasche kosten. Und der Junge: Prosit, Vater, auf deine Jugend.«
»Traud! Traud!«
»Hörst du, Klaus, so möchte ich, daß dein Junge einmal wird, und deshalb und deinetwegen habe ich ihn so -- so mütterlich behandelt. Nun schimpfe. Ich habe ein köstlich reines Gewissen.«
Er aber hatte sich ihrer Hände bemächtigt und seinen Mund darauf gedrückt ...
Ganz laut schlugen ihre Herzen.
Und dann sagte sie nach einer langen Weile: »Du hast sie mir schon vorhin geküßt, Klaus, und ich muß wohl sehr schöne Hände haben, daß du mich schon wieder damit stehen lassen willst und gar nichts anderes an mir findest.«
»Du!« stieß er hervor und lachte ihr in die Augen. Und dann schloß sie die Augen und spürte seinen Mund ...
»So -- nun ruf mir mal den Walter.«
»Er ist fort.«
»Fort? Wohin?«
»Ins goldne Ferienland hinein. Studenten und Studentinnen miteinander.«
»Und du hast es ihm erlaubt?«
»Ja, Klaus, es ist wohltuend und erzieherisch zugleich. Heut abend wollt' ich dir's schreiben.«
Und Klaus Kreuzer tat einen tiefen Atemzug. »Der glückliche Junge.« Und wandte sich Traud Werder zu.
»Da habe ich nun meinen Wandereranzug im Koffer und den Rucksack dazu und drei -- drei goldene Ferienmonate. Wie sagtest du doch, was dem jungen Herzen not täte vor neuer Arbeit? Ein Traum von seliger Jugendzeit. Traud -- und mir tut er not. Heute -- oft ...«
»Du willst mich fragen, ob ich mit dir wandern will, Klaus?«
»Ja, Traud.«
»Um Walter einzuholen und seine Kameraden und Kameradinnen?«
»Nur so nahe, um die Fühlung mit der Jugend nicht zu verlieren.«
Sie legte ihm den Arm um den Hals und sah ihn an. »Ich bin ja schon immer mit dir gewandert. Weshalb sollte ich jetzt zurückbleiben wollen, wo du mich brauchst ...«
Und sie wanderten in früher Morgensonne durch die goldenen Ährenfelder des Lahntales, die der Ernte entgegendufteten, um neuem Blühen den Platz zu bereiten, durch die Wälder mit ihren goldenen Lichtern, durch die Sommerwelt, weiter und weiter. -- -- --
Rudolf Herzog
Das goldene Zeitalter / Roman / 20.--29. Taus.
Der Adjutant / Roman / 23.--32. Taus.
Der Graf von Gleichen / Ein Gegenwartsroman / 102.--121. Taus.
Die vom Niederrhein / Roman / 166.--185. Taus.
Das Lebenslied / Roman / 201.--220. Taus.
Die Wiskottens / Roman / 256.--275. Taus.
Der alten Sehnsucht Lied / Novellen / 37.--46. Taus.
Der Abenteurer / Roman. Mit Bildnis des Verfassers / 121.--140. Taus.
Hanseaten / Roman / 176.--195. Taus.
Es gibt ein Glück ... / Novellen / 62.--71. Taus.
Die Burgkinder / Roman / 206.--223. Taus.
Die Welt in Gold / Novelle / 51.--60. Taus.
Das große Heimweh / Roman / 181.--200. Taus.
Die Stoltenkamps und ihre Frauen / Roman / 216.--245. Taus.
Jungbrunnen / Novellen / 96.--105. Taus.
Die Buben der Frau Opterberg / Roman / 151.--170. Taus.
Kameraden / Roman / 1.--100. Taus.
* * * * *
Gedichte / 11.--25. Taus.
Wir sterben nicht! / Lieder und Balladen / 21.--23. Taus.
Stromübergang / Dramatisches Gedicht in einem Aufzug / 1.--10. Taus.
Windzeit und Wolfszeit / Gedichte / 1.--25. Taus.
Die Condottieri / Schauspiel in vier Akten / 3. Taus.
Auf Nissenskoog / Schauspiel in vier Akten / 2. Taus.
Herrgottsmusikanten / Lustspiel in vier Akten / 2. u. 3. Taus.
Rudolf Herzogs Leben und Dichten / Von Prof. ~Dr.~ Johann Georg Sprengel / Mit acht Bildnissen / 1.--5. Taus.
Weitere Anmerkungen zur Transkription
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