Part 36
Abel bietet sich an, sie hinaufzutragen, aber der Meister geht selbst mit seinen kostbaren Säcken nach oben.
Dann arbeitet Abel weiter. Ein Mann tritt herein und will ein paar neue Wagenräder beschlagen haben; einem Prahmführer ist seine eiserne Kette entzwei gegangen, sie könne doch wohl sofort zusammengeschweißt werden. Abel schweißt eifrig. Er sagt zu seinem Vater: „Wenn du Zeit hast, könntest du die Beschläge hier ein wenig putzen.” Das ist ihr Ton untereinander, freundliche Zwiesprache wie früher, kein Befehlston. Und der Vater bekommt sicherlich nicht den Eindruck, als treibe er sich nur müßig in der Schmiede herum, sondern er ist da und dort notwendig und erwidert: „Ich werde mir die Zeit dazu nehmen.”
Dann feilt Oliver die Beschläge blank, und es sind Henkel und Eckbeschläge für eine Truhe. Sie kommt aufs Land hinaus, wo die Leute noch solide Schmiedearbeit für ihre verschlossenen Truhen und Kisten verlangen.
Und der Tag vergeht in der Schmiede, vergeht unter Arbeit und Zwiesprache zwischen Vater und Sohn. Am Vormittag hat die Blaumeise auf dem Weg zum Kaufmann in die Schmiede hineingesehen, da haben sie sich zu dritt unterhalten. Da die Blaumeise ein helles Kleid trägt, steht Abel von dem Kohlenhaufen auf und ladet sie zum Sitzen ein; nachher behauptet er, sie habe einen Schmutzfleck auf der Stirn und drückt einen rußigen Finger gerade auf die Stelle. Da muß der Vater ja den Taschenspiegel herausziehen.
Sie sind vergnügt zusammen, keines ist dem andern im Wege, als die Blaumeise wieder fortgeht, wird sie vermißt.
Am Abend will Oliver auf den Fischfang hinaus, es hat leicht zu regnen angefangen, es ist also günstiges Wetter zum Fischen. Abel trifft mit dem Vater im voraus Abrede und kauft ihm den erhofften Fang ab. „Wenn du zurück bist, hänge ein nettes Fischbündel an die Küchentür von Stadtingenieurs. Was willst du dafür?”
„Nichts will ich dafür,” erwidert der Vater.
„Oho, du möchtest wohl lieber anklopfen und eine tüchtige Bezahlung vom Stadtingenieur selbst verlangen,” scherzt Abel. „Aber davon will ich nichts wissen,” sagt er. „Hier sind zwei Kronen, mehr gibt's nicht!”
Oliver rudert hinaus und bleibt nicht lange fort, nach zwei Stunden klärt sich das Wetter auf, und er kommt zurück. Er zieht die Fische hübsch auf Schnüre und hinkt in die Stadt damit. Abel weiß vielleicht recht gut, wohin er damit geht. Er geht an Stadtingenieurs vorbei und geradeswegs nach dem großen steinernen Haus mit den Säulen davor; Blut ist dicker als Wasser, er geht zu seinem Sohn, dem Schulvorsteher, und bleibt da vor der Küchentür stehen. Hier macht er seinen Schuh mit Speichel sauber, er wird für einen Augenblick unwahrscheinlich neu und blank, und der Stelzfuß braucht nicht geputzt zu werden. Dann klopft Oliver.
Das Dienstmädchen ist in der Küche, und Franks Frau, Konstanze von der Werft, recht wohlbeleibt, weil sie guter Hoffnung ist, kommt heraus. Oliver hat Takt und gute Manieren, er nimmt den Hut ab und reicht nun seine Fische hin. Das Mädchen nimmt ihm das Bündel ab. Frau Konstanze ist nicht hochmütig, sie dankt ihm persönlich für das Geschenk, sie kennt ihren Schwiegervater, aber sie bietet ihm keinen Stuhl an. „Ach, wenn wir diese Fische zum Mittag gehabt hätten!” sagt sie, um etwas zu sagen. Oliver spielt sich ordentlich auf, genau wie wenn er selbst von vornehmen Leute herstammte, und antwortet: „Soweit es in meiner geringen Macht steht, werde ich das nächstemal früher kommen.” -- Nein, entgegnet Frau Konstanze, er solle keine Fische mehr bringen, das wolle sie nicht, da er doch lahm sei, und alles andere noch dazu. -- Oliver pfeift auf diese Redensarten, pfeift natürlich nur ganz gemäßigt, bewegt aber unaufhörlich die Hände, wie um anzudeuten, daß er nicht lahm sei, o, er werde schon kommen --
„Du hörst ja, daß ich es nicht will,” sagt Frau Konstanze, „und ich bin gewiß, daß es mein Mann auch nicht will,” sagt sie. Aber Oliver versteht nichts und macht noch weiter. Da bleibt der jungen Frau nichts anderes übrig, als das Mädchen irgend etwas Gleichgültiges zu fragen, und als sie Antwort darauf bekommen hat, dreht sie sich um und geht hinein. Oliver versucht sich indessen mit dem Mädchen zu unterhalten, die Schwiegertochter ging vielleicht hinein, um etwas für ihn zu holen, ein Stück Kuchen, eine kleine Erinnerung, es wäre ihm unangenehm gewesen, zu verschwinden, während sie fort ist. Aber selbst das Mädchen ist wortkarg. Er erkennt sie wieder, es ist das Mädchen vom Tanzsaal, die mit der vollen Brust, er hat ihr damals Zuckerwaren gegeben. Natürlich spielt er jetzt nicht auf jenen lustigen Abend an, nein, hier im Hause ist Oliver ein anständiger Mann, er sagt, das sei einmal eine schöne Küche, eine sehr hübsche Küche. -- O ja, erwidert das Mädchen. -- „Ist der Schulvorsteher daheim?” fragt Oliver. -- Jawohl, der sei daheim. -- „Was tut er, studiert wohl?” -- Das wisse sie nicht, sagt das Mädchen und macht an ihrer eigenen Arbeit weiter. Oliver wartet noch eine Weile, aber die junge Frau kommt nicht wieder heraus. Da sagt er gute Nacht und geht.
Nichts ist im Wege, nichts unangenehm und verkehrt, Oliver fühlt sich nur ein wenig erleichtert, daß er das Fischbündel losgeworden ist. Er grübelt jetzt nicht. Wenn jemand daherkäme und ihm den Tod anböte, so würde er ihn nicht annehmen, o, weit entfernt, das Leben ist nicht gar zu schlimm, meint Oliver. Nicht alle Menschen haben es so gut wie er: ein Dach über dem Kopfe, das tägliche Brot, ein Zweikronenstück in der Tasche, Frau und Kinder, und was für Kinder! Er ist der unvergängliche Menschenstoff.
Da hinkt er heimwärts. Er ist etwas marode, etwas unvollkommen, aber was ist vollkommen? Er ist, sozusagen, ein Bild des Lebens in der Stadt, es ist in ihm verkörpert, es kriecht, aber es ist darum doch ebenso emsig. Es fängt am Morgen an und dauert bis zum Abend, dann legen sich die Menschen schlafen. Und einige legen sich unter eine geteerte Plane.
Kleines und Großes geschieht, ein Zahn fällt aus einem Munde, ein Mann aus den Reihen heraus, ein Sperling auf die Erde herunter.
Knut Hamsun
Hunger
Roman. 18. Auflage
_Münchener Neueste Nachrichten_: Statt prunkhafter Ornamente gibt Hamsun nur das jeweils Unerläßliche: in eherner Notwendigkeit aber zugleich den Geist des Irregulär-Schicksalhaften, in dunkler Wahrheit leuchtkräftige Schönheit. Die Holdheit einer Fabelliebe wärmt und weckt Mitlust, ihre Schauer und Schauder reißen mit hinab in tiefes, ungefaßtes Erdenleid. Die Unmittelbarkeit dieses grellsten Erlebens ist nicht Lügen zu strafen: hier spricht eigenstes Erdulden sich aus ... Dieses Realismus grasse Unerbittlichkeit, nahezu schon bis in Ironisierung ihrer selbst erhoben, ist unwiderstehlich. Ein altes Haus erwächst in gespenstisch klare Wirklichkeit, eine Mansarde atmet, je nach Dichters Geheiß, Leben oder Tod, und ein Mädchen eröffnet, wunderlich liebevoll, die lange Reihe hamsunscher Frauen, deren zauberischer Süße heute, in allem europäischen Dichten, einzig die Herbheit hamsunscher Männer ebenbürtig ist.
Pan
Aus Leutnant Thomas Glahns Papieren. 21. Auflage
_Der Zwinger, Dresden_: ... Nein, alle fachkundige „Erotik”, alle Nervenzerfaserung und die geschickteste Momentphotographie der Welt konnten keinen „Pan” zustande bringen, diesen Hymnus der Liebe und des Waldes. „Pan” war ein germanischer Mythos, eine heidnische Natursage voll ewiger Gottmenschlichkeit, aber so, daß sie den modernen Nerven erreichbar war, daß sie den Großstädter an der Wurzel packte. Was des Germanen Gottesgeschenk und vielleicht seine besonderste Menschenleistung ist, die tiefe Beseelung der Natur: dieser Norweger hatte sie mit einem Male wieder ans Licht gehoben, die alte Wunderblume, aber so rein, so künstlerisch vollendet, daß sie allmenschlich wurde, daß alle Völker, die gegensätzlichsten, und die ganze gegensätzliche Menschheit Europas dieses Entzücken von einem Buche unmittelbar genießen konnten. Große, ungebrochene Naturmenschlichkeit, urphantastische Menschennatur in ihrer ganzen mehr als nur wahren, aber allerwahrhaftigsten Unwahrscheinlichkeit -- das ist Hamsun.
Albert Langen, Verlag in München
Knut Hamsun
Victoria
Die Geschichte einer Liebe. 15. Auflage
_Die Zeit, Wien_: Hamsun hat in der Gefühlsstimmung auch diesmal Saiten gerührt, die nur er so kennt, und mit Griffen, die nur er so meistert. Er weiß mit fast unmerklichen Mitteln jene Situation beklemmender Qual zu geben, in der die Lippen lächeln und die Herzen verbluten; das Schmerzdurchbebte und Verzweiflungszerrissene, ohne daß leidenschaftliche Worte sich entladen. Die Gefühle vibrieren wie die schwebenden Rhythmen der Gedichte in Prosa seines „Pan”.
_Volksrecht_: „Victoria” ist nicht nur die _Geschichte_ einer Liebe, sie ist ein modernes Hohelied der Liebe, eine ergreifende Verherrlichung ihrer Allgewalt ... So einfach diese Fabel des Romans, so konventionell sie fast erscheint, mit welcher _Glut_ hat Hamsun sie erzählt. Welche tiefe Leidenschaft, aber auch welche ruhige, große Resignation spricht aus derselben. Wir kennen wenige Bücher der modernen Literatur, ja der Literatur überhaupt, die einen tiefern und nachhaltigeren Eindruck auf uns gemacht haben.
Kinder ihrer Zeit
Roman. 11. Auflage
_Das literarische Echo, Berlin_: Das Buch lebt vom Unausgesprochenen. Es ist ganz mit Silberstift geschrieben, eine Zeichnung aus feinstem Strich. Stimmungen, aus drei Worten quellend. Charaktere, in einem Dialogfetzen aufglänzend. Ereignisse, aus ihren Schatten ablesbar. Also ein echter Hamsun. Der Kritik entrückt wie alles, was uns unmittelbar ans Herz greift. Denn es gibt nur zweierlei: man liebt Hamsun, oder man wirft ihn böse in die Ecke. Von beiden Sorten Lesern gibt es viele, von den erzürnten sicherlich mehr. Man begreift es nicht. Kann irgendein Mensch und Menschlicher zum Beispiel ohne tiefste Erschütterung lesen, wie hier der kleine Willatz auf Freundschaft ausgeht und mit Kätnerjungen erste Erfahrungen sammelt? Oder wie er Mariane, des Holmengraa Tochter lieben lernt? Zwei winzige Liebesszenen zwischen Sechzehnjährigen. Aber so herrlich, so heilig, daß das Buch in der Hand zittert; man hat Scheu, weiterzulesen. Man möchte die Augen schließen, da das Allerheiligste des Herzens enthüllt wird. Hamsun ist der Geist der Liebe.
Albert Langen, Verlag in München
Knut Hamsun
Die Stadt Segelfoß
Roman. 8. Auflage
_Weserzeitung, Bremen_: Unter die wenigen Heutigen, die uns mehr geben als Unterhaltung und „Literatur”, müssen wir Knut Hamsun rechnen ... weil er ein wahrer Dichter und Künder ist.. Er schreibt _Geschichte unserer Zeit_. Aber nicht als predigender Reformator, sondern als Beobachter, halb spöttisch, halb mitleidig, geruhsam und doch voll kämpfenden Temperaments. Das kleine ärmliche Segelfoß wächst sich zu einem _Jahrmarkt der Menschheit_ aus ... Dieses Innermenschliche und Gemeingültige schildert uns ein Dichter voll sensitiven Empfindens, voll heißer Liebe zu diesem merkwürdigen Geschlecht unserer Tage, voll stärkster Naturhaftigkeit. Schildert es uns in einer Sprache voll innerlicher Schönheit und Abgeklärtheit. So entzündet er auch in uns die Kräfte, die ihn zwangen zum schöpferischen Gestalten, und bringt uns zu jenem Mitleben und Mitempfinden, das wir von Keller, Raabe, Storm und ganz wenigen Großen her kennen. Lest Knut Hamsun! Gepriesen sei er in unseren Tagen.
Segen der Erde
Roman. 23. Auflage
_Die Hilfe, Berlin_: Ein Epos ist hier geschaffen, das an Homer gemahnt und dem man doch wieder unrecht täte, wenn man es mit ihm vergliche, so selbständig, ohne Vorbild und Anlehnung, steht es da. Wahrhaftigkeit, Einfachheit, Schönheit -- Besseres kann man von einem Buche nicht sagen.
_Frankfurter Zeitung_: Eine Urgeschichte von Urmenschen in einer Siedlung auf nordischem Ödland. Aus unserer Zeit -- denn immer wartet ein Stück Wildnis auf die wilden Menschen, um sie zu Menschen zu machen -- aber auch aus alter Zeit, seit dem Verluste des Paradieses, seit den Urvätern mit ihren Herden und Streitigkeiten, auf denen eines strengen Gottvaters ernstes Auge ruht heute wie je. Das ist der große Wurf des neuen Hamsunschen Romanes „Segen der Erde”, vom Einzelnen aufs Allgemeine beschränkt, vom Allgemeinen ins Besondere erweitert ... Nicht nur der skandinavische Norden, Europa hat keinen menschlich-urweltlicheren Schöpfergeist als diesen Ödlandbauern, Fischer und Jäger und Wandersmann: Knut Hamsun.
Albert Langen, Verlag in München
Knut Hamsun
Gesammelte Werke
Neue Ausgabe in zwölf Bänden, besorgt und herausgegeben von _J. Sandmeier_
Band 1: Romane (Hunger. Mysterien)
Band 2: Romane (Redakteur Lynge. Neue Erde)
Band 3: Romane (Pan. Victoria. Schwärmer)
Band 4: Romane (Benoni. Rosa)
Band 5: Romane (Unter Herbststernen. Gedämpftes Saitenspiel. Die letzte Freude)
Band 6: Romane (Im Märchenland. Unter dem Halbmond. Kinder ihrer Zeit)
Band 7: Romane (Die Stadt Segelfoß)
Band 8: Romane (Segen der Erde)
Band 9: Romane (Die Weiber am Brunnen)
Band 10: Novellen
Band 11: Dramen (An des Reiches Pforten. Spiel des Lebens. Abendröte. Vom Teufel geholt)
Band 12: Dramen (Munken Vendt. Königin Tamara)
Abnahme des ersten Bandes verpflichtet zur Abnahme der weiteren Bände
Einzeln werden die Bände nicht abgegeben
_Breslauer Zeitung_ (bei der Zuerteilung des Nobelpreises für Literatur an den Dichter): Knut _Hamsun_ ist neben Kielland und Garborg als der glänzendste Vertreter der norwegischen Erzählerkunst, ja als der bedeutendste und universellste Romancier Norwegens bekannt. In seinen Werken ist die Fülle eines bunten, abenteuerreichen Lebens und einer ungemein starken und reichen Seele, ist primitive Ursprünglichkeit und keuscheste Zartheit, qualvolle Wirklichkeit und verklärende Märchenstimmung, überwindender Humor, und lyrisch tönende Sehnsucht.
Albert Langen, Verlag in München
Werke von Knut Hamsun
In Einzelausgaben erschienen:
_Hunger_ Roman 18. Auflage _Mysterien_ Roman 12. Auflage _Neue Erde_ Roman 8. Auflage _Pan_ Roman 21. Auflage _Redakteur Lynge_ Roman 6. Auflage _Victoria_ Die Geschichte einer Liebe 15. Auflage _Die Königin von Saba_ Novellen 3. Auflage _Sklaven der Liebe_ Novellen 6. Auflage _Im Märchenland_ Erlebtes und Geträumtes aus Kaukasien 3. Auflage _Kämpfende Kräfte_ Novellen 3. Auflage _Schwärmer_ Roman 3. Auflage _Unter dem Halbmond_ Reisebilder aus der Türkei 3. Auflage _Benoni_ Roman 5. Auflage _Rosa_ Roman 3. Auflage _Unter Herbststernen_ Erzählung 3. Auflage _Gedämpftes Saitenspiel_ Erzählung 5. Auflage _Die letzte Freude_ Roman 7. Auflage _Kinder ihrer Zeit_ Roman 11. Auflage _Die Stadt Segelfoß_ Roman 8. Auflage _Segen der Erde_ Roman 23. Auflage _Die Weiber am Brunnen_ Roman 15. Auflage _Erzählungen_ Ausgewählt und eingeleitet von Walter von Molo 20. Auflage _Abenteurer_ Ausgew. Novellen 15. Auflage _An des Reiches Pforten_ Schauspiel _Abendröte_ Schauspiel _Munken Vendt_ Dramatisches Gedicht _Königin Tamara_ Schauspiel _Spiel des Lebens_ Schauspiel _Vom Teufel geholt_ Schauspiel
Albert Langen, Verlag in München
Druck von Hesse & Becker in Leipzig Einbände von E. A. Enders in Leipzig
+----------------------------------------------------------------+ | Anmerkungen zur Transkription | | | | Inkonsistenzen wurden beibehalten, wenn beide Schreibweisen | | gebräuchlich waren, wie: | | | | anderen -- andern | | bankerott -- bankrott | | benutzen -- benützen | | besonderen -- besondern | | besseren -- bessern | | breitschulterig -- breitschultrig | | Gesell -- Geselle | | Gespräches -- Gesprächs | | Josef -- Joseph | | Kaufmannstand -- Kaufmannsstand | | Modegeschäft -- Modengeschäft | | nachwägen -- nachwiegen | | schwatzest -- schwatzst | | seiest -- seist | | teueren -- teuern | | teuere -- teure | | ungeheuere -- ungeheure | | unseren -- unsern | | | | Interpunktion wurde ohne Erwähnung korrigiert. | | Im Text wurden folgende Änderungen vorgenommen: | | | | S. 9 „Juppe” in „Joppe” geändert. | | S. 14 „Oliver mußt” in „Oliver mußte” geändert. | | S. 20 „kaput” in „kaputt” geändert. | | S. 24 „Racken” in „Nacken” geändert. | | S. 74 „geklascht” in „geklatscht” geändert. | | S. 81 „Schließsich” in „Schließlich” geändert. | | S. 87 „Mannschaftlogis” in „Mannschaftslogis” geändert. | | S. 91 „leeeren” in „leeren” geändert. | | S. 109 „Zündplätzchen” in „Zündplättchen” geändert. | | S. 114 „totlangweilige” in „todlangweilige” geändert. | | S. 155 „Frau Johnson” in „Frau Johnsen” geändert. | | S. 158 „in seine Koje” in „in seiner Koje” geändert. | | S. 162 „Contesse” in „Comtesse” geändert. | | S. 163 „Hardevogts” in „Hardesvogts” geändert. | | S. 165 „Hardevogtsohn” in „Hardesvogtsohn” geändert. | | S. 165 „Sahnenwaffeln” in „Sahnewaffeln” geändert. | | S. 166 „Hardevogtsohn” in „Hardesvogtsohn” geändert. | | S. 184 „Kasper” in „Kaspar” geändert. | | S. 196 „Wirrwar” in „Wirrwarr” geändert. | | S. 203 „aus dem Hanse” in „aus dem Hause” geändert. | | S. 203 „totsicher” in „todsicher” geändert. | | S. 205 „jungen Bursche” in „jungen Burschen” geändert. | | S. 205 „direktement” in „directement” geändert. | | S. 207 „Komteß” in „Komtesse” geändert. | | S. 210 „Komteß” in „Komtesse” geändert. | | S. 228 „Küsterssohn” in „Küstersohn” geändert. | | S. 233 „setzst” in „setzt” geändert. | | S. 239 „Kristiania” in „Christiania” geändert. | | S. 240 „Kasper” in „Kaspar” geändert. | | S. 241 „Kristiania” in „Christiania” geändert. | | S. 255 „edeln Naturgenuß” in „edlen Naturgenuß” geändert. | | S. 282 „Wirrwar” in „Wirrwarr” geändert. | | S. 315 „ihn” in „ihm” geändert. | | S. 320 „verweifelte” in „verzweifelte” geändert. | | S. 336 „sanfmütig” in „sanftmütig” geändert. | | S. 372 „paradisisch” in „paradiesisch” geändert. | | S. 394 „nützt den Doktor” in „nützt dem Doktor” geändert. | | S. 414 „Reeling” in „Reling” geändert. | | S. 416 „Fallrep” in „Fallreep” geändert. | | S. 421 „in seinen Programm” in „in seinem Programm” geändert. | | S. 422 „Schmiedsknecht” in „Schmiedknecht” geändert. | | | +----------------------------------------------------------------+