Die Umsegelung Afrikas durch phönizische Schiffer ums Jahr 600 v. Chr. Geb.

Part 7

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Man hat ferner erwähnt, der Umstand, dass nach der Zeit, in welche die Umsegelung gesetzt wird, der Standpunkt der geographischen Kenntnisse genau derselbe geblieben, dass auch nicht der geringste Fortschritt auf diesem Gebiete zu konstatiren sei, lege es nahe, die Fahrt der Phönizier als nicht geschehen zu betrachten. Eine genauere Prüfung wird die Hinfälligkeit auch dieses Grundes erweisen. Zugegeben muss selbstverständlich werden, dass weder Herodot, noch manche spätere dies Gebiet berührende Schriftsteller des Alterthums eine Ahnung von der südlichen Ausdehnung und wahren Gestalt Afrikas hatten. Die alten Geographen kannten zwar natürlich die Erzählung von der Umsegelung des Erdtheils und wussten wohl, dass er sich bis in eine Gegend erstrecken solle, wo die Sonne dem an der Südküste von Osten nach Westen Fahrenden mittags zur Rechten erscheinen konnte; es war das aber – wie ihnen bekannt – für einen Theil des Jahres schon der Fall, wenn er sich bis über den Wendekreis des Krebses ausdehnte, und indem sie ihn bei ihren Kartenentwürfen soweit verlängerten, glaubten sie der Nachricht Herodots genüge zu thun. Wir konstatiren bei dieser Gelegenheit, dass aus den verkehrten Anschauungen über die Süderstreckung des Erdtheils, die wir bei nachherodoteischen Geographen des Alterthums finden, also keineswegs – wie es thatsächlich geschehen ist – geschlossen werden darf, dass diese sämmtlich jene Erzählung für eine Lüge ansahen; sie konnten dieselbe für wahr halten, konnten glauben, dass der Schiffer die Sonne im Norden erblickt, und doch den Erdtheil nördlich vom Aequator seinen Abschluss finden lassen. Und selbst die Besten haben sich in dieser Beziehung die verkehrtesten Bilder gemacht. So denkt sich noch Strabo Libyen als ein rechtwinkliges Dreieck, dessen lange Kathete am Mittelmeer liegt, und dessen kurze sich in der Richtung des Niles erstreckt, während die Hypotenuse etwa von Gibraltar nach Südosten verläuft. Die Südspitze des Erdtheils verlegt er etwa unter den 10. Grad n. Br.[213]. Eine andere beliebte Annahme war die, dass Südafrika sich nach Osten hin mit Vorderindien verbinde und also der indische Ozean ein Binnensee sei. Schon Hipparchus von Nikäa, der zu Alexandria lehrte (um 200 v. Chr.), hat sich dieser irrigen Vorstellung hingegeben, und wenn auch Strabo und Posidonius dieselbe verwarfen, so haben doch Polybius, Marinus von Tyrus und endlich Claudius Ptolemäus sie vertheidigt[214]. Polybius, einer der hervorragendsten Geographen des Alterthums, behauptet geradezu, dass Afrika „in Aethiopien“ mit Asien zusammenhänge[215], woraus klar hervorgeht, dass zu seiner Zeit nicht einmal der Verlauf der Ostküste des Erdtheils unmittelbar südlich von dem heutigen Kap Guardafui bekannt war, denn hier beginnt ja Aethiopien nach der Anschauung der Alten[216]. Auf diesen Gründen fussend, hat nun die Zweifelsucht den Kampf eröffnet, freilich, wie wir gleich sehen werden, ohne Aussicht auf Sieg. Plinius erzählt uns nämlich[217], dass Ptolemäus Philadelphus der erste gewesen sei, der Troglodytice – d. i. die Westküste des rothen Meeres – genauer untersuchen liess. Nun hatten aber an dieser Küste entlang die Aegypter nicht Jahrhunderte, nein, wahrscheinlich Jahrtausende hindurch Schifffahrt nach Punt getrieben und sie dabei ohne Zweifel bis ins Kleinste hinein kennen gelernt. Wenn nun jener König Veranlassung nahm, ein Land aufs neue erforschen zu lassen, das man 1000 Jahre und früher, bevor er zur Regierung kam, schon gründlich gekannt hatte, wenn noch in den letzten Zeiten vor der Perserherrschaft diese Kenntniss durch neue Fahrten in jener Richtung völlig gesichert erscheint, so geht daraus hervor, dass in den Wirren, welche mit dem Zuge des Kambyses für Aegypten begannen, die früher erworbene Kunde wieder verloren gegangen war. Wenn das aber dem Lande Troglodytice geschehen konnte, so ist nicht einzusehen, warum es nicht auch die weiter südlich gelegene Ostküste Afrikas hätte treffen sollen. Die Kenntniss jener Gegenden, wohl nur durch die eine phönizische Fahrt vermittelt, war sicherlich weit oberflächlicher als die hinsichtlich Troglodytices erworbene; konnten die hochgehenden Wogen des Stromes der politischen Ereignisse diese fortreissen, so war es kein Wunder, wenn jene ihnen nicht hatte widerstehen können. Daraus also, dass die Ostküste Afrikas südlich vom Kap Guardafui zur Zeit des Polybius unbekannt war, kann unmöglich geschlossen werden, die phönizische Expedition habe nicht stattgefunden. Wenn aber feststeht, dass man später in Aegypten von der Umsegelung nichts mehr hat wissen wollen, wenn besonders betont worden ist, dass auch die grossen Geographen der alexandrinischen Schule an die Wahrheit der herodoteischen Erzählung nicht geglaubt haben[218] – vor allen andern wird Claudius Ptolemäus, der ebenfalls den indischen Ozean in ein asiatisch-afrikanisches Binnenmeer verwandelte[219], als Zeuge für die Ansicht der Gegner aufgeführt. Und in der That ist einerseits nicht darüber zu streiten, dass er die Erzählung gekannt, andrerseits, dass er ihr keinen Glauben beigemessen hat. Der Grund seines Zweifels hat freilich wohl weniger in Bedenken gelegen, die er in Bezug auf die Wahrheitsliebe Herodots hegte, als vielmehr in der häufig wiederkehrenden Anschauung, dass das Gleichgewicht der Erdkugel ohne ein grosses antarktisches Festland, welches den um den Nordpol lagernden Landmassen entspräche, nicht aufrecht erhalten werden könne. An die Existenz eines solchen Landes, das sich mit Südasien und Südafrika verbinden sollte, mag Ptolemäus geglaubt haben, wie nach ihm noch so viele, bis gegen das Ende des vorigen Jahrhunderts Cooks zweite Reise das Phantastische dieser Hypothese nachwies. Trotzdem könnten wir uns wundern, dass er einer solchen blossen Vermuthung zu Liebe durch seine Konstruktion des afrikanischen Festlandes der herodoteischen Ueberlieferung die Wahrheit bestritt, wenn wir nicht wüssten, dass er sich auch andern hochbedeutenden und völlig gesicherten Resultaten wissenschaftlicher Forschung gegenüber ablehnend verhielt. So hatte vier Jahrhunderte vor ihm Aristarchos von Samos die Lehre von einem heliozentrischen Weltsystem aufgestellt und niemand wird bezweifeln, dass sie Ptolemäus bekannt war. Wenn dieser Gelehrte nun trotzdem auf den geozentrischen Bau zurückging, werden wir deswegen doch gewiss nicht annehmen, dass der samische Astronom Falsches gelehrt, sondern vielmehr, dass sein Gegner geirrt habe. Ein Mann aber, der solche Irrthümer beging, wird durch seine abweisende Haltung schwerlich Zweifel an dem Faktum der Umsegelung Afrikas in uns wachrufen können; es ist ihm hier gegangen, wie mit dem Sonnensystem: hat er nicht geschlafen, so hat er doch geschlummert. Wir erkennen also in der ptolemäischen Gestaltung Afrikas nur einen bedauerlichen Irrthum, einen Rückschritt der geographischen Erkenntniss, der dadurch verschuldet wurde, dass jener Gelehrte die zur Zeit des Königs Necho bereits geglückte Lösung eines schwierigen Problems nicht anerkannte. Diese Negierung darf uns aber keineswegs stutzig machen und etwa erneute Zweifel an der Wahrheit des von Herodot Mitgetheilten in uns wachrufen. Ein derartiges Zurückversinken in unreifere Anschauungen steht in der Geschichte der Geographie leider keineswegs vereinzelt da; brachten uns doch die Zeiten der ersten christlichen Geographen „das drückende Schauspiel eines Verfalls der Wissenschaft und ihres Zurücksinkens in das Kindesalter der jonischen Schule“[220]. Sehen wir doch hier unter dem Einfluss der naiven Darstellungen der Bibel die Erde aus einer Kugel wieder zur gewölbten Scheibe werden, deren Mittelpunkt die heilige Stadt Jerusalem ist, wie einst den Griechen ihr Apollositz Delphi „der Nabel der Erde“ war, und über ihr die Engel die Gestirne am Himmel hinauf- und herabführen und dafür sorgen, dass Tag und Nacht sich richtig ablösen und dann und wann zur Unterbrechung des monotonen Einerlei eine Sonnen- oder Mondfinsterniss in Szene geht[221]. Es wird schon aus diesen Ausführungen, wie ich denke, klar hervorgehen, dass der Mangel an Erweiterung unseres geographischen Horizontes in Folge der phönizischen Fahrt uns keineswegs veranlassen darf, an dieser selbst zu zweifeln; wenn sie aber nach dieser Richtung hin ohne alle Folgen blieb, so liegt ein anderer Grund wohl noch in dem Umstande, dass die Phönizier sich schwerlich Zeit genommen haben, die Küsten und die Lage des Erdtheils im Vorbeifahren auch nur oberflächlich aufzunehmen, ganz abgesehen davon, dass sie zur Anfertigung einer nur halbwegs richtigen Skizze jedenfalls nicht annähernd befähigt waren. So werden sie auf die Frage, wie weit sich Afrika nach Süden erstrecke, selbst nicht im Stande gewesen sein, genaue Auskunft zu geben; die Nachwelt blieb darüber erst recht im Dunkeln und konnte, da neue Fahrten in das Südmeer nicht unternommen wurden, noch lange meinen, der Erdtheil reiche nur etwa bis in die Nähe des Aequators. Als man dann später über die weite südliche Ausdehnung Afrikas mehr und mehr ins Klare kam, diente diese Erkenntniss naturgemäss der Ansicht zur Stütze, dass die ägyptische Priestererzählung eine Fabel gewesen sei, gedichtet auf Grund der früheren irrigen Vermuthung über jenen Punkt, die ja allerdings eine Umschiffung weit leichter erscheinen lassen musste, als sie es in Wirklichkeit war[222]. Auffallend ist bei diesen Erwägungen für den modernen Menschen vor allem das Eine, dass zur Zeit der Ptolemäer – also nach 300 Jahren –, wenn wir die Gelehrtenkreise, denen das Werk Herodots bekannt war, ausnehmen, augenscheinlich niemand von der Umsegelung etwas wusste, und auf den ersten Blick könnte ein gewisses Erstaunen über diesen Umstand berechtigt erscheinen, wenn man die Verhältnisse der neueren Zeit in Betracht zieht. Eine so kühne Seereise, in den letzten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung unternommen, würde nicht nur niemals der Vergessenheit anheimfallen können, sondern vielmehr jedem halbwegs Gebildeten unbedingt geläufig sein. Um aber ein richtiges Urtheil zu gewinnen, dürfen wir nicht an den unendlichen Reichthum der litterarischen Publikationsmittel, wie er uns heute zu Gebote steht, denken, sondern müssen uns die im wesentlichen auf mündliche Tradition angewiesene Zeit des Königs Necho vergegenwärtigen; erst dann werden wir uns klar machen können, wie es möglich war, dass die Erinnerung an diese Fahrt nur durch Vermittlung einer einzigen, und noch dazu so spärlich fliessenden Quelle auf uns gekommen ist und die Nachricht von einer hochinteressanten, wenn auch wissenschaftlich und politisch folgenlosen Begebenheit nach 300 Jahren schon vergessen sein konnte.

Der Fall, dass an und für sich bewundernswerthe Expeditionen folgenlos verliefen, steht übrigens nicht so vereinzelt da, wie man bei oberflächlicher Betrachtung glauben sollte, und keinenfalls wird es gestattet sein, daraus, dass die phönizische Fahrt ohne weitere Nachwirkung geblieben ist, den Schluss zu ziehen, sie habe überhaupt nicht stattgefunden. Wir brauchen uns nur im Herodot umzusehen, so finden wir für diese Behauptung gleich einen Beweis: die Wanderung der Nasamonen, so kühn sie war, blieb ohne Folgen; wir lesen wenigstens nirgends, dass durch sie Handelsbeziehungen mit den Stämmen jenseits der Wüste angeknüpft wären. Und wenn wir an die drei grossen Entdeckungsfahrten denken, welche die alte Welt von ihrem Zentrum, dem Mittelmeer, aus zur Erforschung der begrenzenden Erdtheile ausgesandt hat – die des Pytheas von Massilia nach dem Norden, Alexanders des Grossen in östlicher Richtung und der Phönizier dem Süden zu – so finden wir, dass es nur dem einen Alexander geglückt ist, die von ihm eröffneten Gebiete als Vertreter vorgeschrittener Staatskunst und höherer Bildung durch äussere oder geistige Bande dauernd mit jenem Mittelpunkte der Kultur zu verbinden. Den Ländern, welche Pytheas besuchte, vermochte der verwegene Forscher ein gleiches Glück nicht zu schaffen; geschichtlich sind seine Reisen so folgenlos geblieben wie die Fahrt der Phönizier. Wer aber vorzieht, eine ausschliesslich maritime Expedition zum Vergleiche zu wählen, den erinnere ich an die erste Erkundung Amerikas, die bekanntlich von normannischen Schiffern ausging; auch sie ist der Umsegelung Afrikas in so fern ähnlich, als sie für den Gang der Geschichte so gleichgültig geblieben ist, dass Christoph Kolumbus mit Recht von aller Welt als der wahre Entdecker gepriesen wird. Und ist es nicht begreiflich genug, dass die Normannen dem genuesischen Kapitän ihren Ruhm haben abtreten müssen, da die Küsten Winlands nicht jene Edelmetalle hervorbrachten, welche den Ländern Mittelamerikas Jahrhunderte lang als Magnet für die Bevölkerung Europas gedient und somit die ersten näheren Beziehungen zwischen der alten und der neuen Welt vermittelt haben? Aber eben so wenig wie die nordischen Schiffer fanden die Phönizier auf ihrer Fahrt – so weit wir wissen – ein besonders reiches Land, wie es später Vasko da Gama glückte, der dieselbe Strasse, aber in entgegengesetzter Richtung, segelte. So preist man, gleich dem Kolumbus, auch jenen Portugiesen; die Phönizier aber theilen das Schicksal der Normannen. Es dürfte sich übrigens empfehlen, wenn wir zu einem richtigen Urtheil über die Folgenlosigkeit der phönizischen Expedition gelangen wollen, die Parallele zwischen ihr und der Fahrt des Vasko noch etwas weiter zu ziehen. Leitete die letztere einen dauernden Verkehr zur See mit Ostindien ein, eine Folge, die als selbstverständlich erscheint, wenn man bedenkt, dass die von dort bezogenen Handelsartikel den Europäern längst Bedürfniss geworden, aber durch das Erscheinen der Türken in Vorderasien der Ueberlandweg verschlossen war, wenn man ferner erwägt, dass die Eröffnung des neuen Weges nach jenen reichen Gegenden den Beweggrund für die nautischen Anstrengungen der Portugiesen während des ganzen 15. Jahrhunderts gebildet hatte und dies Volk im Vollgefühle seiner eben gegen die Mauren erkämpften nationalen Selbständigkeit sich nach gewinnbringenden Beziehungen zur Fremde sehnte, so stand es in dieser Hinsicht mit den Folgen jener von Necho veranlassten Reise wesentlich anders. Auch die Phönizier werden freilich nach reichen, zur Kolonisation geeigneten Landstrichen ausgeschaut haben, ohne dass uns überliefert ist, sie hätten solche gefunden; wenn es aber auch der Fall war, in dem andern Punkte sind sie jedenfalls nicht gleich glücklich gewesen: es kamen für Aegypten und damit doch auch für die Phönizier im Delta bald Zeiten, wo die traurigen politischen Verhältnisse der Heimath ihnen den Gedanken an grössere Unternehmungen nach aussen hin fern halten mussten und sie selbst und ihre Mit- und Nachwelt um die Folgen ihrer kühnen That betrogen. Auch an die Holländer möchte ich erinnern, die bald nach 1600 den Erdtheil Australien berührten, eine Entdeckung, die so wenig Einfluss auf die Kulturvölker geübt hat, dass beinahe noch zwei Jahrhunderte verflossen sind, bis dieser Kontinent – durch James Cook – in die Geschicke der zivilisirten Welt verflochten wurde. Wer darf sich da wundern, wenn im Alterthume, wo der Schauplatz der Geschichte sich sehr allmählich erweiterte, wo noch Jahrhunderte nach Necho das kleine Becken des Mittelmeeres und die dieses begrenzenden Länder im wesentlichen die historisch wichtigen Ereignisse zeitigten, von einer Wiederholung der Umsegelung Afrikas nichts gemeldet wird und im Mittelalter, das zunächst durch eine Umgestaltung aller politischen Verhältnisse, sodann durch den Riesenkampf gegen den Muhammedanismus vollauf in Anspruch genommen wurde, sich erst ganz am Ende Gelegenheit fand, Südafrika in die Interessensphäre der gebildeten Welt zu ziehen, so dass es im ganzen zwei Jahrtausende gedauert hat, bis das Nadelkap aufs neue umsegelt wurde! Es ist dem Alterthume mit dem Wege um Afrika gegangen, wie den letzten Jahrhunderten mit der Passage der sogenannten nordwestlichen Durchfahrt. Necho strebte danach, eine Verbindung zwischen dem rothen und dem mittelländischen Meere durch die Umsegelung herzustellen, die Neuzeit aber hoffte, den Weg um Nordamerika zu finden zum Zwecke eines bequemeren Verkehrs zwischen dem atlantischen und dem grossen Ozean. Beide Versuche ereilte dasselbe Geschick: während einerseits die Möglichkeit nachgewiesen wurde, stellte sich andrerseits heraus, dass für Handel und Verkehr nichts zu hoffen sei, für das Alterthum, weil der Weg um Afrika in anbetracht der damaligen beschränkten Verhältnisse des Schauplatzes der Weltgeschichte zu weit war, für die Neuzeit wegen der Ungunst des Klimas in den Gegenden nördlich vom amerikanischen Kontinent. Man mag also die Sache betrachten, wie man will, ruhiger Ueberlegung wird die Folgenlosigkeit der phönizischen Expedition nicht als Grund zum Zweifel an ihr erscheinen.