Die Schwägerinnen. Erster Theil.
Part 14
Das Mädchen schüttelte leise den Kopf und sprach: »als ich noch sinnend stehe, vernehme ich ein schnelles Kommen und Flüstern. Nun ist es recht besonders, Schwester Veronica, mit den Geistern halte ich Zwiesprach, als wären sie meine Geschwister, und vor Menschen fürchte ich mich? -- Ich schlüpfte in den Beichtstuhl und duckte unter -- es war nur ein Augenblick, ich wußte selbst nicht, was ich that. Da erkannte ich Theresens Stimme im Gespräch mit einem Manne, und ich merkte sogleich, daß es der Lieutnant Feldmeister wäre. Sie redeten höchst vertraut. Hier sind wir allein -- sagte er, als sie in die Capelle traten, hier sucht uns Niemand. Vergessen Sie nicht, antwortete ihm Therese, daß die wächserne Mutter Gottes das Verlorene sucht, und verloren wäre ich, wenn man uns hier zusammenfände. -- Sie machte ihm hierauf zärtliche Vorwürfe über seine verfolgende Leidenschaft. Einige Minuten _müssen_ Sie mich hören! betheuerte er, und -- o Veronica! was läßt sich in ein paar Minuten sagen! ich meine, Therese hätte ihr Lebelang darüber zu denken. Sie lieben sich -- sie lieben sich schon lange. Und Therese ist die Frau eines andern Mannes! -- Wenn das der redliche Major wüßte! und -- und -- der Unglückliche schwor, wenn er sie zum drittenmale finden sollte, dann müsse sie sein werden, und wäre sie mit Ketten an dem Himmel geschlossen. Ich habe nicht gedacht, daß ein Mensch so reden könnte -- jedes Wort war ein Funken, der zündete.«
Schwester Veronica sah mit bekümmertem Blick die brennenden Wangen des Mädchens, und seufzte tief, daß diese fromme Unschuld Zeuginn solch einer leidenschaftlichen Scene gewesen. »Den armen Constanz verurtheilte er --« fuhr Josephine mit einer ihrem Wesen fremden, feindlichen Regung fort: »und seine Gattin duldete es. Dem Onkel gönnte er das Glück ihrer Nähe nicht, _ihm_, der die Frau seines Bruders in freundlichen Schutz genommen, und gar manche Unbill wegen ihr ertragen hat! ich weiß das am besten. Dann sank er ihr zu Füßen -- dann küßte er sie -- o Gott!« »Er küßte sie!« wiederholte die Nonne leise, auf deren keuscher Lippe nie der Kuß eines Mannes geblüht. »Du armes Kind! ja, das mag eine Angst gewesen seyn. Angesichts der heiligen Jungfrau entblödeten sie sich dieser Sünde nicht! -- Und der junge Mann scheint sonst ein liebenswürdiger Mensch.«
»Ach! ich bin dem Lieutnant böse --« sagte Josephine, »das ist nicht edel von ihm gehandelt; ich denke, ein Mann muß seine Leidenschaft bezwingen können. Es hatte mir so gut von ihm gefallen, wie er sich jener alten Dame angenommen -- Sie kennen die Geschichte --! nun aber verfällt er selbst in ärgeren Wahnsinn, verliert den Kopf, und Der sich so tapfer schlug, daß die Schwäche des Alters in Ehren gehalten würde, kann sich einen Gedanken nicht aus dem Sinne schlagen, der die Würde einer jungen Frau beleidiget, die wohl noch schwächer ist. -- O! das ist nicht löblich! das ist eine Verletzung des Gastrechts.«
»Du hast ganz Recht, mein Töchterchen,« antwortete die Nonne, »und Gott behüte mich, daß ich beschönigen wolle, was sich nicht billigen läßt; nur meine ich, der junge Feldmeister sey bethört, sich selbst entfremdet, und Therese mag ihm wohl reichlich Gelegenheit gegeben haben. Diese scheint mir in sofern zu entschuldigen, daß sie gleichsam nur ein kurzes Achtel verheirathet war, und eine lange Pause ist für dies lebendige Allegro nicht. Wie endete sich denn nun diese Zusammenkunft?«
»Ich seufzte zu Gott,« sprach Josephine, »daß ich erlöset werden mögte, und kaum war dieser flehende Gedanke aufgeflogen, da flatterte eine Motte aus dem Busen der Maria, und schwirrte mit singendem Geräusch um das Flämmchen. Dieser kleine Zufall scheuchte die Liebenden hinweg. Ich zitterte an allen Gliedern und mußte mich erst erholen. Wer aber hatte mir denn was gethan? Was geht es mich an, Wen Therese liebt? Und doch war es mir, als hätte man ein tiefes Gefühl in mir verletzt.«
»Wo die Tugend leidet,« versetzte Schwester Veronica, »da leidet eine reine Seele mit, und der Schmerz dieser Erfahrung ist groß. O mein Kind! Treue ist unser einzig Glück auf Erden! selbst den Nichtliebenden rührt sie mit einem zärtlichdauernden Gefühl, was sich erwerben läßt. -- Treue ringt den Himmel nieder in Deinen Besitz -- sie ist ein Strahl der ewigen Liebe. Ein wankendes Herz findet nirgend Ruhe. Wir wollen Theresen bedauern. Sie macht Keinen glücklich, und sich am wenigsten. Wenn ihr Gemahl nun heute oder morgen kommt, mit welchem Blicke soll seine Frau vor ihm stehen?«
Josephine sah mit einem flammenden der Nonne in das Gesicht, und diese mogte vielleicht an den Engel des Gerichts denken. Sanften, entwaffnenden Tones setzte sie hinzu: »Gott senke Kraft in Deine junge Seele, an der Liebe des Nächsten zu halten, denn nur, Wer beharret, merke Dir es, mein Mädchen -- der wird selig! --«
Josephine schmiegte sich an die Brust der Nonne und fühlte das treueste Herz schlagen. Sie schämte sich, entrüstet gewesen zu seyn, vielleicht zum erstenmale in ihrem Leben -- und aus der tiefsten Quelle des weiblichen Gemüths drangen Thränen, herbe und doch hoffnungsvoll, in ihre milden Augen.
* * * * *
Ein paar Monate waren seitdem vergangen. Sanct Capella, von der höher steigenden Sonne bestrahlt, glänzte wie eine weiße Glockenblume mit goldnem Kelche zwischen dem aufgrünenden Frühling. Im Stifte selbst sah man den schönen Tagen, die nun kommen würden, mit drängender Erwartung entgegen. Man nahm sie gleichsam voraus. Frau Fabia ordnete diesmal das große jährliche Waschfest zeitiger als sonst an, und als der April sein Wechselrecht geltend machte, und einen hurtigen Regen über das sonniggetrocknete Linnen ausgoß, behielt ihr Gesicht seine Heiterkeit, der beste Beweis von dem beständigen Wetter in der Laune der guten Hausfrau.
Schwester Veronica, bedrängt von jener heiligen und tiefen Wehmuth, die sich ihrer sanften Schmerzen schämt, schlich jetzt manchmal im Mondschein auf den Kirchhof des Klosters und mit schwellendem Herzen die Mauer entlang, woran der Flieder knospete. Wenn sie in ihrem weißen Gewande zwischen den Gräbern wandelte, im geistigen Verkehr mit den Schatten der schlafenden Schwestern, glaubte man Libitina, die stille Göttin der Todten zu sehen.
Die Offiziere suchten mit frischangeregter Lebenslust das Freie. Major Feldmeister warf den Pelzstiefel zusammt dem Podagra abseits, und rief: »da liege, daß du berstest! ich habe es nun satt, und _will_ gesund sein!« Er schritt herzhaft einher. Die großen Fenster waren geöffnet, die Thüren standen weit offen, als solle der Winter ausziehen. Herr Prälat, empfindlich gegen den Zug, ging als der Zeus des Hauses mit einer Donnerstirn von einem Flügel zum andern, und blitzte hier und da heftig zu. Ein thatenlustiger, rühriger Geist war in den Administrator gefahren. Er sträubte sich beinahe ungebehrdig gegen die krankhafte Ruhe, die seine Kräfte bisher unterdrückt hatte, gegen die Pflege der Weiber. Fabia schalt ihn undankbar, wenn er eine Maßregel ihrer Vorsicht für unnütz erklärte. Sie meinte nach Art einer erzürnten Prophetinn: dieser Uebermuth werde ihm schlimm bekommen. Doch Josephine freuete sich und sagte leise: »Er ist jetzt um Vieles besser.«
Therese ließ ihren Schwager gewähren. Sie ging spazieren früh und spät auf geheimnißvollen Wegen, und nicht selten brachte ein Führer die Verirrte zurück. Frau Fabia sagte kein entscheidendes Wörtchen über diesen entschiedenen Müssiggang. Sie wärmte geduldig das Essen, wenn Therese die Stunde der Mahlzeit versäumte, doch keine begangenen Fehler mehr auf. Fabia wußte vielleicht, daß Theresens Seele unter einer größeren Last arbeitete, als früherhin ihr Leichtsinn und ihre Lässigkeit Andern aufgelegt hatte. --
Als einstmals Therese von einem weiten einsamen Ausflug spät nach Hause kam, die Hände voll selbstgepflückten Veilchen, sah sie einen ausgespannten Reisewagen vor dem Stifte stehen, dessen helles Gelb wie eine große Mondscheibe durch das Dämmern des Frühlingsabends leuchtete. Sie stieß einen kurzen Schrei aus, und ihr war in diesem Augenblicke, als stieße er ihr das Herz ab. Sie floh dem Kloster zu, und stürzte außer Athem in das Wohnzimmer. Constanz war vor einer Stunde angekommen. Seine Frau zu suchen, hatte man Boten nach allen Richtungen ausgesendet. Sie rang die Hände um seinen Nacken; diese Gebehrde sah aus wie Liebe, wie Jammer, und konnte beides seyn. Der Diplomat stand mit Veilchen beschüttet und zitterte sichtbar. Therese verbarg ihr Gesicht, ohne in das seine zu sehen, an der Brust ihres Mannes. Er hob es empor und drückte heiße, langentbehrte Küsse auf ihren krampfhaft lächelnden Mund. Die Familie war versammelt, auch -- der Zufall hatte es gefügt -- Major Feldmeister und Schwester Veronica, als sollte Niemand fehlen, der näheren Theil an diesem Ereigniß nähme.
Constanz hatte sich nach dem stillen Bemerken seines Bruders auffallend verändert. Die Sonne seiner Reisen hatte ihn gebräunt, seine scharfausgeprägten Züge hatten den Schmelz der Jugend, und den liebenswürdigen Ausdruck unbewußter Herzlichkeit verloren. Staatsmännisches Interesse war dem Ernst der sinnenden Miene tief eingedrückt, und über seine Stirne eilte ein Gewölk von Sorgen, wie getrieben von einem innern Sturm.
»Meine Therese! mein einziges Weib!« sagte Constanz mit einer Rührung, die ihm schön stand: »Du bist bleich und ein wenig abgekommen -- Du hast Dich wohl um mich geängstet? Du bist mir nicht böse? Du machst mir keine Vorwürfe? diesen gütigen Empfang habe ich nicht verdient.«
»Ich mache Dir keine Vorwürfe --« antwortete Therese mit gepreßter Stimme, und lauter sagte ihr Gewissen, Wer von ihnen eigentlich _so_ fragen müßte. Aber nun brach Therese in ein convulsivisches Weinen aus. Constanz schien über diese äußerste Wirkung der Freude betroffen. Er hielt seine Frau für krank.
Josephine stand mit der Nonne an einem Fenster. Sie wendete sich ab, und sprach leise zu Schwester Veronica: »wie ist dies möglich, so falsch zu seyn gegen die redlichste Liebe? -- Wenn ich Theresen in den Armen ihres Mannes sehe und daran denke, daß vor kurzer Zeit --« Josephine schauderte in sich hinein.
»Das mußt Du zu vergessen suchen --« flüsterte die Nonne, »mir kommt diese wunderliche Freude wie Seelenangst vor. Ach! Therese könnte jetzt getreu und getrost in das Auge blicken, was sie so entzückt betrachtet! und sähe es tiefer auf den Grund ihrer Thränen, es würde sich wohl lieber schließen für immer.«
Constanz war nach seinem Wunsch versorgt; schon in der nächsten Frühe ging er nach dem Orte seiner Bestimmung ab, und Therese mußte bereit seyn, ihn zu begleiten. Sie erschrak doch über diese Kürze. Fabia erbot sich dienstfertig, ihr das Einpacken zu besorgen. Sie solle sich um nichts kümmern, und ihr Glück genießen. --
Der Administrator lächelte. Er wollte den Worten seiner Schwägerinn eine leise Ironie abgemerkt haben. Aber Therese ließ sich zum erstenmale nicht von der thätigen Fabia übertragen. Sie rüstete Alles selbst zur Abreise. So verging dieser Abend drangselig. Man kam zu keinem ruhigen Genuß des Beieinanderseyns. Constanz schien sehr ermüdet, und der ältere Bruder machte ihm freundliche Vorwürfe, sich und den Seinen mindestens nicht _einen_ Tag der Rast gegönnt zu haben. Und Jener sprach: »ich bin an diese erschöpfende Eile gewöhnt, und daran, die Erfüllung meiner Wünsche, und Alles, was ich liebe, nur im Fluge zu berühren.« Endlich zog die Nacht mit einer kurzen beschwichtigenden Pause vorüber. Noch blickte der Morgenstern am Himmel, da kamen die vier Pferde Extrapost schon von Leidthal, welche dem Constanz bewilliget worden. Das ganze Stift war in Allarm. Die alten Offiziere standen in Parade, der jungen schönen Frau die Honneurs zum Abschied nicht zu versäumen.
Therese schien verweint, ehe sie noch Jemand Lebewohl gesagt hatte. Lange hing sie am Halse des Schwagers und konnte sich nicht losreißen. Dann küßte Schwester Veronica ihr einen leisen Segenswunsch auf die bethränten Lippen. Nun umarmten sich die Schwägerinnen und Therese sprach: »denke meiner nicht in Groll -- ich habe Dich oft gekränkt, Fabia!« die Stimme erstarb in Schluchzen.
Und Fabia erwiederte: »still davon, Therese! auch ich habe gefehlt. Wir scheiden in Frieden, und der Herr geleite Dich!«
Nun kam die Reihe an Josephine, an Sylvius, an den alten Feldmeister und die Uebrigen. Dem Major reichte Therese die Hand, und drückte die seine inniglich und noch einmal, als wisse der Alte schon für Wen? -- Ihrem Gemahl dauerte dies Valet zu lange. Er hatte das seine in summarischer Kürze abgegeben, den Bruder ausgenommen. Seine Meinung war: man müsse den Schmerz solcher Scenen verkürzen, ja vermeiden, wo möglich; aber die Weiber ließen sich keine einzige Thräne unterschlagen, die sie mit Fug und Recht vergießen durften. Sprach's, und schob seine Frau mit einem schmerzverachtenden Lächeln in den Wagen. Noch einmal strahlte Theresens Blick durch einen doppelten Schleier das ganze Commitat an; die Offiziere verbeugten sich unwillkürlich dienstmäßig, die Nonne schrieb ein Kreuz in die blaue Luft, Constanz winkte herzlich -- und der Postillon stieß in das Horn, daß der schmetternde Hall von den Wölbungen des Klosters wiedertönte. Dieser Ton fand ein geheimnißvolles Echo in der tiefsten Seele des Administrators und ein Grauen strich über seine Nerven. Es erschütterte ihn dieser Klang, wie jener, als er am Sterbebette des Vaters den Bruder die kleine Trompete blasen hörte. -- Und als der Wagen nun pfeilschnell entrollte, das gastfreundliche Stift weit und weiter zurückwich, die Gehöfte von Sanct Capella verschwanden, nun auch das letzte Häuschen vorbeigeflogen war, und jetzt der Horizont über der erwachenden Landschaft sich so klar vor ihnen aufthat, da gedachte Constanz an die Worte der Gesandtinn: er würde einst mit Extrapost in den Himmel fahren.
Ende des ersten Theils.
[ Hinweise zur Transkription
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. In dieser Transkription werden _gesperrt_ gesetzte Schrift sowie Textanteile in =Antiqua-Schrift= hervorgehoben.
Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, einschließlich uneinheitlicher Schreibweisen wie beispielsweise "irdisch" -- "irrdisch", "ist's" -- "ists", "Lieutenant" -- "Lieutnant", "Obristin" -- "Obristinn",
mit folgenden Ausnahmen,
Seite 13: "«" eingefügt (sie eine kleine alte anspruchslose Rolle übernähme.«)
Seite 14: "ihrers" geändert in "ihres" (welches sie durch den Beistand ihres Schwagers gewonnen)
Seite 21: "." eingefügt (und enteilte auf den Ruf seiner Pflicht.)
Seite 41: "," eingefügt (ein Gedanke dieses Augenblicks voll Grauen, voll Schmerz)
Seite 45: "Abendmal" geändert in "Abendmahl" (ehe ich aber das heilige Abendmahl wo anders halte)
Seite 51: "«," geändert in ",«" (»Taugt nichts,« unterbrach hier der Major)
Seite 59: "»" eingefügt (»Ich band mein Pferd an eine Säule)
Seite 59: "Augenblck" geändert in "Augenblick" (daß ich einen Augenblick verziehen mögte)
Seite 68: "»" eingefügt (»nimm fünf Loth _Ernst_)
Seite 83: "«," geändert in ",«" (»Schwester Veronica,« sagte Fabia)
Seite 85: "beflanzt" geändert in "bepflanzt" (mit tropischen Gewächsen bepflanzt)
Seite 92: "«" eingefügt (weshalb ich denn auch so zaghaft wäre.« --)
Seite 95: "»" eingefügt (»ja, mein Kind, wir müssen wohl den Blick schonend bedecken)
Seite 107: "Gesellschafft" geändert in "Gesellschaft" (ihm doch ein wenig Gesellschaft leisten)
Seite 116: "Schwal" geändert in "Schawl" (Ein echter Schawl, an den der matte Kopf sich schmiegte)
Seite 120: "»" eingefügt (»Fasttage halte ich gar nicht)
Seite 127: "«" eingefügt (mein heiliges Amt zu Gunsten Ihres Wunsches üben.« --)
Seite 128: "«" hinter "--" entfernt (der Tod soll ja eine neue Geburt seyn. --)
Seite 137: "eine" geändert in "einen" (die sich nie gegen einen Vorwurf vertheidigte)
Seite 143: "«" eingefügt (hat mir das Gedächtniß abwärts gezogen.« --)
Seite 151: "»" eingefügt (»auch wünsche ich von Herzen)
Seite 155: "»" eingefügt (»weißt Du wohl, was Abraham a Sancta)
Seite 156: "»" eingefügt (»da thut sie Dir nicht Unrecht)
Seite 156: "." eingefügt (Josephine erröthete und nahm das Gedeck hinweg.)
Seite 157: "»" eingefügt (»denn es will mich bedünken)
Seite 158: "»" eingefügt (»ich bin überhaupt mit einer gewissen)
Seite 167: "Interresse" geändert in "Interesse" (zog die Mutter des Bräutigams in ihr Interesse)
Seite 172: "»" eingefügt (»wohl ist dieser Stoff)
Seite 179: "»" eingefügt (»Und dieses liebe Geschäft)
Seite 182: "haufig" geändert in "häufig" (in dem rauhen Klima jener Gegend häufig wechseln mußten)
Seite 190: "«" eingefügt (Denn --« setzte Tony in liebenswürdigem Uebermuthe hinzu)
Seite 195: "»" eingefügt (»Das kann wohl seyn)
Seite 215: "Zürückgehen" geändert in "Zurückgehen" (Ein Zurückgehen in seine alten Verhältnisse)
Seite 217: "«" eingefügt (die treue Aufsicht jenes würdigen Paares ward getäuscht.«)
Seite 229: "ihre" geändert in "Ihre" (das lege ich nieder in Ihre tiefste Brust)]